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IMMER Dammriss?

24. Oktober 2008 um 14:28

Hallo,

eine Frage an euch, die die Geburt schon hinter sich haben.
Ist es eigentlich generell so dass man einen Dammriss hat oder das der Dammschnitt vorgenommen wird?
In meinem Umkreis ist es allen passiert bzw. sagte man mir dass es anders garnicht geht oder nur ganz wenige Ausnahmefälle, die davon verschont bleiben...
Dauert die "abheilungsphase" dann nach der Geburt länger? und hat es vielleicht sogar einen Vorteil, da man nachdem alles wieder "zugenäht" ist "enger" ist als Ohne?
Und merkt man diesen Schnitt bzw. Riss überhaupt in der ganzen Anstrengung?
Vielen Dank schonmal im vor raus
Liebe Grüße
Sendja

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24. Oktober 2008 um 17:07

Hi
habs gerade erlebt

Habe einen Dammriss 2. Grades (gibt 1-4). Das KH, in dem ich entbunden habe lässt reissen anstatt zu schneiden,
kann sein, dass das unterschiedlich gehandhabt wird. Nach Meinung dieses KH verheilt ein Riss schneller.

Und nein, ich habe davon tatsächlich rein gar nichts gemerkt, die anderen Schmerzen waren schlimmer... auch das
Nähen war ein Spaziergang, danach war mir alles egal...

lg,
sonne & krümel (*14.10.)

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28. Oktober 2008 um 9:51

Selten
Hallo,

es kommt in der Tat selten vor, dass eine Geburt ohne Dammriss oder ohne Dammschnitt von statten geht. Mir wurde es vorher so gesagt, dass ein Dammschnitt besser und kontrollierter wäre als ein Dammriss. Ausserdem würde der Dammriss schlechter heilen.
Wenn der Arzt also sieht, dass ein Dammriss auf jeden fall droht, dann nimmt er einen Dammschnitt vor. Das war die Devise meines Frauenarztes.

Ich wünsch Dir was und alles Gute.

Viele Grüße


Franziska

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31. Oktober 2008 um 23:36

Das muß nicht
unbedingt sein.habe 2 geburten hinter mir.bei beiden hatte ich keinen riss und keinen schnitt.ging alles so von ganz allein.und ich bin ne kleine zierliche frau.und meine söhne hatten 34 u 36 cm kopfumfang.was bei größeren passiert,weiß ich allerdings auch net.ich hoffe unser 3.wird net größer.

lg

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2. November 2008 um 14:30

Hatte Dammschnitt
mein Sohn hatte aber auch einen Kopfumfang von 37,5cm! Das ist schon groß. Der Dammschnitt hat 2 Monate gebraucht,bis er verheilt ist. Aber dann hab ich auch nichts mehr davon gesehen oder gespürt.

Denke schon,dass es nur wenige Fälle gibt,wo es ohne geht bzw. wenn der Kopf des Kindes nicht so groß ist...

lg
Evelyn

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5. November 2008 um 20:35

Muss nicht
bei meiner ersten geburt habe ich einen dammschnitt bekommen. und der wurde dann ganäht. bei meinen zwei anderen hatte ich gar keinen riss bzw einen minimalen. da hausgeburt wurde nicht geschnitten. ich habe das gewebe bei der 2. und 3. geburt vorher "vorbereitet". meine hebamme hat mir gesagt was man machen kann. zb damm massage mit dammmassageöl von weleda. das hat super geholfen. ich fand die ,assage aber recht unangenehm. und habe sie vor der dritten geburt nur sehr wenig gemacht. und da ist dann auch wieder ein bischen gerissen. aber nur ganz wenig. mußte nicht genäht werden. bei der 2. geburt habe ich diese massage öfter gamacht und da war dann eben gar nichts. es gibt auch verschiedene sitzbäder die man noch machen kann. zb mit brommbeerblättertee. frag aber vorher auf jedenfall eine hebamme. das kann man erst relativ kurz vor der geburt machen. da es das gewebe weich macht und es auch zu wehen kommen kann. wann du mit der massage anfangen kannst steht auf der packung von dem öl. da steht auch genau drauf wie es geht. aber falls du interresse hast an solchen geburtsvorbereitungen dann wende dich an eine "homöopathische hebamme" oder am besten an eine mit antroposophischem hintergrund.
wünsche dir alles liebe und gute...

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18. November 2008 um 11:05

Meist nur bei der ersten Geburt!!!!
Hallo, ich habe drei Kinder normal geboren, beim ersten wurde ein Dammschnitt gemacht, aber beim zweiten und dritten Kind hatte ich weder einen Dammschnitt noch einen Dammriss, obwohl mein drittes Kind eine "Sternenguckerin" war, als den Kopf im Nacken hatte, als sie raus kam!!!!

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6. Dezember 2008 um 21:55

Hallo
also ich hatte bei meiner großen tochter einen dammschnitt und bei der kleinen einen ganz kleinen riss. also ich habe weder den schnitt, noch den riss gemerkt.
ich hatte keine probleme mit der heilung. der schnitt hat einpaar tage gedauert, also da hatte ich probleme beim sitzen. bei den riss hab ich garnichts gemerkt.
ich glaube generell wird das nicht mehr gemacht, das war früher mal so, das jede einen dammschnitt bekommen hat. du kannst das auch gut vorbereiten mit einen dammmassageöl, das macht das gewebe weich, so dass es elastischer und dehnbarer ist.
also enger wirst du nach dem dammschnitt der riss nicht...

lg silvana

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7. Dezember 2008 um 22:18

Dammschutz
In den meisten Kliniken wird oft so gut wie immer ein Schnitt gemacht, weil man den besser nähen kann als ein Riss.

Nur: eine gute Hebamme macht einen Dammschutz. Und wenns ein wenig reissen sollte is das kein Problem. Nach einem Schnitt kanns auch noch reissen wenn blöd läuft.

Wenns wirklich nötig wäre müsste man sich fragen warum in Kiniken 98% geschnitten werden und in Geburtshäusern nur 3-5%.
Und dort auch nicht mehr reissen.

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10. Dezember 2008 um 9:55
In Antwort auf barbra_12143534

Selten
Hallo,

es kommt in der Tat selten vor, dass eine Geburt ohne Dammriss oder ohne Dammschnitt von statten geht. Mir wurde es vorher so gesagt, dass ein Dammschnitt besser und kontrollierter wäre als ein Dammriss. Ausserdem würde der Dammriss schlechter heilen.
Wenn der Arzt also sieht, dass ein Dammriss auf jeden fall droht, dann nimmt er einen Dammschnitt vor. Das war die Devise meines Frauenarztes.

Ich wünsch Dir was und alles Gute.

Viele Grüße


Franziska

Falsch
Das ist echt falsch.
Ein Riss verheilt besser, lässt sich aber schlechter nähen.

Eine Geburt geht gar nicht selten ohne Schnitt oder Riss. Sieher gute Hebamme- Dammschutz.
Dammschnitt ist nur von nöten wenn die Genurt schon lange dauert und es endlich Zeit wird und der Kopf voraussichtlich schneller da ist mit Schnitt.

Normalerweise sind es ohne Schnitt nur 1-2 Prasswehen mehr als ohne.

Und wie gesagt, ein Schnitt schütz nicht vor Riss. Keiner weiss wie weit man schneiden muss....man will ja auch nicht zuviel schneiden.............

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16. Dezember 2008 um 23:58

Habe
habe auch gehört das ein Dammriss besser heilt! Übrigens ging bei meiner Frau ohne Probleme ab - kein Riss oder Schnitt.

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19. Dezember 2008 um 21:22

Dammschnitt
Hallo ich habe auch einen Dammschnitt bekommen,den ich aber wegen den Ganzen Schmerzen garnicht wirklich gemerkt habe.2Wochen später wie ich,hat meine Schwägerin zuhause entbunden(2te kind)und da ist weder ein Schnitt noch ein Riss durch geführt worden.Ob ihr es glaubt oder nicht,ihre Hebamme sagte ihr,das heut zu tage aus Routine ein D.Schnitt genmacht wird,weil die Hebammen da "Bonusgeld" für bekommen und sie muss es ja wissen(seid 28jahren Hebamme)

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30. Dezember 2008 um 16:41

Bei
mir gings ohne schnitt und riss.

lg

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1. April 2009 um 20:54
In Antwort auf ekin_12501675

Dammschutz
In den meisten Kliniken wird oft so gut wie immer ein Schnitt gemacht, weil man den besser nähen kann als ein Riss.

Nur: eine gute Hebamme macht einen Dammschutz. Und wenns ein wenig reissen sollte is das kein Problem. Nach einem Schnitt kanns auch noch reissen wenn blöd läuft.

Wenns wirklich nötig wäre müsste man sich fragen warum in Kiniken 98% geschnitten werden und in Geburtshäusern nur 3-5%.
Und dort auch nicht mehr reissen.

Richtig!!!
Ich werde zur Geburt ins Geburtshaus gehen. Die Hebammen dort sagen, dass sie nie schneiden und dass die Frauen bei ihnen nur ganz selten reißén. Der grund, waum in den Krankenhäusern so viele Frauen reißen ist einfach der, dass die Geburt oft unnatürlich beschleunigt wird beispielsweise durch Wehenfördernde Mittel, Blasenöffnung...dadurch haben die Muskeln und die Haut sehr wenig Zeit sich zu dehnen...dazu kommt, dass die frauen wegen des CDGs des öfteren dazu gezwungen werden, im Liegen zu entbinden, das ist zum Beispiel auch sehr unnatürlich und das Baby muß somit gegen die Schwerkraft durch die Scheide..
Das klingt alles ehr logisch, finde ich und hoffe, dass ich von der Reißerei und Näherei verschont bleibe

Alles Gute für die restliche Schwangerschaft

Lg Katlmum (29. SSW)

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6. April 2009 um 21:04

Was ich hier so lese
Aus Routine einen Damenschnitt zu machen, eigentlich ist es schon Körperverletzung!

Bei uns im Krankenhaus habe ich bei einer Hebamme extra das Thema angeschnitten und dort wird es nicht eben mal so gemacht, das heißt wenn dann lassen die es nach der Möglichkeit lieber reisen, ist zwar schwerer zu vernähen, aber so verheilt es viel besser! Nur in Notfällen wird ein Dammschnitt gemacht, wenn das Köpfchen nicht so richtig durch kommt oder wenn es besonders schnell gehen soll.

Bin gespannt, wie es bei mir verläuft.

Aber da gebe ich euch recht, es kommt wohl wirklich viel auf die Hebamme an. Das musste meine Schwester schmerzlich erfahren!

LG
Finne

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26. April 2009 um 22:45

Aus...
...welchem Grund sollten die Hebammen im Kh einen "Bonus" fürs Schneiden bekommen? Bin selbst Hebamme und kann dir versichern dass das nicht der Fall ist! Im Gegenteil - jeder Hebamme ist daran gelegen, dass der Damm intakt bleibt! Und auch das Kh hat wohl eher kein Interesse an einer hohen Dammschnittrate. Zumal eine Geburtsverletzung meistens mit einem verlängerten Kh- Aufenthalt einhergeht, was weitere Kosten verursacht.

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27. April 2009 um 8:55
In Antwort auf janele_12075816

Aus...
...welchem Grund sollten die Hebammen im Kh einen "Bonus" fürs Schneiden bekommen? Bin selbst Hebamme und kann dir versichern dass das nicht der Fall ist! Im Gegenteil - jeder Hebamme ist daran gelegen, dass der Damm intakt bleibt! Und auch das Kh hat wohl eher kein Interesse an einer hohen Dammschnittrate. Zumal eine Geburtsverletzung meistens mit einem verlängerten Kh- Aufenthalt einhergeht, was weitere Kosten verursacht.

Hey
Du schreibst es ja schon selber --> "was weitere Kosten verursacht". Ein Dammschnitt wird immer gesondert abgerechnet. Solang im Kh die Kasse klingelt steht die Dammschnittrate an zweiter Stelle. Und mir kann keiner erzählen, wenn eine Hebamme kurz vor Feierabend steht und noch eine Geburt kommt, dass die dann lieber die längere Variante in Kauf nimmt und die gute Dame Überstunden macht wenns auch schneller ginge. Sicher gibts auch Hebammen, denen in dem Moment die Gebärende wichtiger ist. Aber das ist lang nicht immer so.

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27. April 2009 um 11:53
In Antwort auf frieda_12525725

Hey
Du schreibst es ja schon selber --> "was weitere Kosten verursacht". Ein Dammschnitt wird immer gesondert abgerechnet. Solang im Kh die Kasse klingelt steht die Dammschnittrate an zweiter Stelle. Und mir kann keiner erzählen, wenn eine Hebamme kurz vor Feierabend steht und noch eine Geburt kommt, dass die dann lieber die längere Variante in Kauf nimmt und die gute Dame Überstunden macht wenns auch schneller ginge. Sicher gibts auch Hebammen, denen in dem Moment die Gebärende wichtiger ist. Aber das ist lang nicht immer so.

...
Selbst wenn es nur darum ginge, dass für das kh "die Kasse klingelt" , wäre das den Hebammen hier unterstellte Verhalten völlig unwirtschaftlich! Die paar Euros, die ein Dammschnitt "einbringen", gehen für den verlängerten Aufenthalt, den ein Schnitt wie gesagt für die Frau meistens mit sich bringt, doppelt und dreifach wieder den Bach runter.

Und: Wenn eine Hebamme kurz vor Feierabend steht und es ist abzusehen ( und das ist es meistens!), dass die Geburt sich noch hinziehen wird, übergibt sie die Gebärende an ihre nachfolgende Kollegin, wofür die Frauen wirklich durchweg Verständnis haben!

Versteht mich bitte nicht falsch, sicherlich gibt es wie in jedem Beruf auch unter Hebammen leider ein paar "schwarze Schafe". Aber die meisten von uns üben ihren Beruf gerne und vor allem verantwortungsbewusst aus!

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27. April 2009 um 13:13
In Antwort auf janele_12075816

...
Selbst wenn es nur darum ginge, dass für das kh "die Kasse klingelt" , wäre das den Hebammen hier unterstellte Verhalten völlig unwirtschaftlich! Die paar Euros, die ein Dammschnitt "einbringen", gehen für den verlängerten Aufenthalt, den ein Schnitt wie gesagt für die Frau meistens mit sich bringt, doppelt und dreifach wieder den Bach runter.

Und: Wenn eine Hebamme kurz vor Feierabend steht und es ist abzusehen ( und das ist es meistens!), dass die Geburt sich noch hinziehen wird, übergibt sie die Gebärende an ihre nachfolgende Kollegin, wofür die Frauen wirklich durchweg Verständnis haben!

Versteht mich bitte nicht falsch, sicherlich gibt es wie in jedem Beruf auch unter Hebammen leider ein paar "schwarze Schafe". Aber die meisten von uns üben ihren Beruf gerne und vor allem verantwortungsbewusst aus!

...
Warum unwirtschaftlich? Es ist doch logisch, dass bei einer Frau, die sagen wir mal 5 Tage im KH liegt mehr verdient wird als bei einer, die nur 2 Tage dort ist. Also das versteh ich nicht

Und es ist nunmal so, dass ein Dammschnitt von Ärzten und Hebammen gerne gemacht wird (im KH), weil das für die am einfachsten und bequemsten ist. Ich habe mich in vielen Kranken- und Geburtshäusern umgesehen und habe mich letztendlich dazu entschieden, doch im KH zu entbinden trotz der hohen Dammschnittrate dort. Ich hatte einfach immer den Gedanken im Hinterkopf was passiert wenn ich im Geburtshaus bin und es gibt Komplikationen? Muss aber dazu sagen, dass ich im KH meine "private Hebamme" (meine Tante) an meiner Seite hatte und gegen Ende der Geburt mein FA dazu gerufen wurde. Die beiden sind voll und ganz auf meine Wünsche eingegangen und ich wurde nicht geschnitten.

Und: hohe Dammschnittraten kommen ja auch nicht von ungefähr oder? Also schon allein der Statistik wegen ist es doch ersichtlich dass das eine Mode von Geburtshelfern ist.

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9. Mai 2009 um 17:10

Was muss ich hier lesen?
Was hier so alles steht...???

Also: Ich bin Hebammenschülerin. In unserer Klinik wird nur geschnitten, wenn die Herztöne zu schlecht sind oder wenn man sieht, dass der Damm ohnehin sehr weit reißen würde z.B. wenn das Kind falsch eingestellt ist im Verhältnis zu Becken (größerer Kopfumfang wird relevant) oder wenn das Kind sehr groß und das Becken schmal ist oder auch fast immer bei Saugglockengeburten. Das alles sind notwenige Maßnahmen um schlimmeres zu verhindern. Generell lässt man es besser reißen bevor man schneidet, weil Risse besser verheilen. Es wird bei 19% geschnitten, in 35% reißt es und in 46% reißt es nicht.
Keine Hebamme schneidet gern und auch kein Arzt und schon gar nicht wegen Profit. Und auch nicht, um die Geburt zu beschleunigen, weil wir nach Hause wollen. Schneiden würde man erst, wennn der Kopf so gut wie geboren ist, damit gewinnt man nicht viel Zeit, es handelt sich nur um Minuten.

der Dammschutz der Hebamme ist aber auch völlig überbewertet. Er kann nur in Rückenlage richtig gut durchgeführt werden und Rückenlage is ganz schlecht, da so extrem viel Druck auf den Damm kommt durch die Anatomie des Beckens/Geburtsweges und die Schwerkraft. Man muss nur die richtige Geburtsposition wählen, zum Beispiel 4-Füßler, Hocke und den Kopf bei Austritt nach Möglichkeit bremsen. Oder im Wassser entbinden bzw. Wärme auflegen (Wärme fördert die Durchblutung und macht das Gewebe weicher und dehnbarer) Das mit den Positionen wird bei uns leider nicht wirklich beachtet, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist.

Wenn ihr normale Schwangerschaften habt, geht ins Geburtshaus!

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