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ICSI... warum nicht IVF

22. November 2011 um 13:29

Hallo,
gestern haben wir erfahren, dass wir wahrscheinlich ein Baby mit Hilfe der ICSI bekommen können. Muss jetzt sicher nicht erwähnen, dass die Nachricht schon etwas weh tut... und verunsichert.
Daher bin ich seit gestern immer wieder online und recherchiere, informiere mich, bestelle mir Infomaterialien usw. Einen Termin beim KiWuZ haben wir noch nicht, steht aber noch an.
Aber was mich so verunsichert hat und die Frage, die mich beschäftgigt ist, dass uns der Dok die ICSI vorgeschlagen hat als erste Maßnahme. Die Methode ist ja nicht zu bezweifeln, aber die IVF ist nach meinem Verständnis die schnellere und sicherere Variante schwanger zu werden. Und darum geht es ja eigentlich. Und ausserdem ist die IVF die günstigere. Auch wenn das jetzt nicht so wichtig ist für viele, aber wir müssen uns jetzt schon überlegen, wie wir das bezahlen. Sind beide bei der gesetzlichen.
Egal: mich würde interessieren, ob ich das richtig sehe und was für Erfahrungen ihr gemacht habt. Habe ich mich richtig informiert? Habe ich vielleicht etwas übersehen, nicht bedacht?
Bitte sehr um Hilfe und Unterstützung. Danke!!!
LG

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22. November 2011 um 14:12

IVF/ICSI
IVF-Spermien und EZ kommen in ein Reagenzglas, in die EZ eindringen müssen die Spermien selbst. Wenn sie zu schwach/langsam sind, schaffen sie das nicht. Folge: Nullbefruchtung, Versuch und Geld sind futsch.
ICSI-Wenn zu befürchten ist, daß die Spermien selbst es nicht schaffen, wird den Spermien die Arbeit abgenommen und sie in die EZ injeziert. Teurer wg. Mehraufwand.

Aber im Zweifel lieber 500 für ICSI mehr zahlen als daß 2000 bei der IVF weg sind, weil es gar keine Befruchtung gab.
Daher- bei einem zweifelhaften SG lieber ICSI, oder, falls Du genug EZ hast, halbe/halbe, senkt dann auch Kosten und Risiko.

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22. November 2011 um 14:28

Huhu
also der unterschied zwischen IVF und ICSI ist lediglich das bei der ICSI dei Spermien so bewegungsunfähig sind oder so wenige das man sie direkt in die Eizelle injeziert. Die Chancen schwanger zu werden sind bei beiden in etwa gleich. bei der IVF gibst du das Sperma aufgearbeitet zusammen mit der Eizelle in die Petrischale und hoffst das sie sich finden. hier hast du noch nen bissl mehr natürliche selektion als bei der Icsi. was die Chancen ein klein bisschen erhöht das die zelle auch anfängt sich zu teilen. Aber wenn die Eizelle befruchtet ist ist es ziemlich egal ob mit hilfe oder nicht. Die IVF ist damit auch nicht soviel günstiger denn das einzige was man bei der ICSi mehr zahlt ist die Spermainjektion. Damit ist auch keine Methode schneller als die andere.
wir sind auch gesetzlich versichert. Die KK zahlt bei uns drei ICSIs zur Hälfte. wir haben unsere erste schon hinter uns und haben ca 1700 euro zahlen müssen. Eventuell weiß dein FA aber auch nicht soooviel darüber. Die Kiwu weiß da ja eher bescheid und vllt reicht das Sperma deines Mannes auch für eine IVF. Woran liegt es denn das es nicht klappt?
Vielleicht wenn es nicht an den Eileitern liegt (zu) sondern am Sperma kann man da auch noch versuchen die nen bissl zu puschen und ne IUI machen das heißt dein ES wird abgepasst und dein Mann gibt dann Sperma ab das wird dann aufbereitet und dir vaginal injeziert der Rest geht dann seinen natürlichen Gang.

Liebe Grüße Naemi

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22. November 2011 um 14:41
In Antwort auf naemi2011

Huhu
also der unterschied zwischen IVF und ICSI ist lediglich das bei der ICSI dei Spermien so bewegungsunfähig sind oder so wenige das man sie direkt in die Eizelle injeziert. Die Chancen schwanger zu werden sind bei beiden in etwa gleich. bei der IVF gibst du das Sperma aufgearbeitet zusammen mit der Eizelle in die Petrischale und hoffst das sie sich finden. hier hast du noch nen bissl mehr natürliche selektion als bei der Icsi. was die Chancen ein klein bisschen erhöht das die zelle auch anfängt sich zu teilen. Aber wenn die Eizelle befruchtet ist ist es ziemlich egal ob mit hilfe oder nicht. Die IVF ist damit auch nicht soviel günstiger denn das einzige was man bei der ICSi mehr zahlt ist die Spermainjektion. Damit ist auch keine Methode schneller als die andere.
wir sind auch gesetzlich versichert. Die KK zahlt bei uns drei ICSIs zur Hälfte. wir haben unsere erste schon hinter uns und haben ca 1700 euro zahlen müssen. Eventuell weiß dein FA aber auch nicht soooviel darüber. Die Kiwu weiß da ja eher bescheid und vllt reicht das Sperma deines Mannes auch für eine IVF. Woran liegt es denn das es nicht klappt?
Vielleicht wenn es nicht an den Eileitern liegt (zu) sondern am Sperma kann man da auch noch versuchen die nen bissl zu puschen und ne IUI machen das heißt dein ES wird abgepasst und dein Mann gibt dann Sperma ab das wird dann aufbereitet und dir vaginal injeziert der Rest geht dann seinen natürlichen Gang.

Liebe Grüße Naemi

Hallo
Erst mal vielen Dank für die Infos.
Die Spermien bei meinem Mann sind zu wenig und zu langsam. Daher fällt IUI aus. Ich habe dazu noch eine
Gelbkörperhormonschwäche. Mit Utrogest bin ich schon behandelt worden und mein Mann bekommt jetzt auch Präparate. Ich weiß nur nicht, wann sie nützen. Ich will auch nicht mehr so lange warten. Wir versuchen seit über einem Jahr schwanger zu werden (es wäre dann unser 2. Kind). Und immer diese Enttäuschungen waren viel schlimmer als die Diagnose an sich. Zumindest können wir jetzt daran arbeiten und nach vorne schauen.
Die OP habe ich vor ca. 12 Tagen machen lassen, Verwachsungen sind weg, Eileiter beide durchgängig, keine Endometriose.
Ich habe überall gelesen, dass pro Zyklus die Kosten anfallen. Hinzu kommen ja noch die Medikamente. Entschuldige bitte die Frage, aber: wie bezahlt man denn jeden Monat ca. 1800 ? Ich meine, wenn man wüßte, dass es beim ersten mal klappt, ist es egal. Aber was tun, wenn es länger dauert (was ja recht wahrscheinlich ist). Davor habe ich Angst.

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22. November 2011 um 15:29

Hej du (achtung lang)
Also rein statistisch sind 80% (bei jeden einzelen versuch hast du in etwa eine 45% Chance bei optimalen vorausetzungen) aller mit Icsi behandelten Frauen nach 3 Icsis schwanger. also zahlt die krankenkasse auch nur 3 versuche zur Hälfte. Eine Icsi ist eine körperliche und seelische Belastung die man nicht unterschätzen darf.
So das man hier auch Pausenzyklen mit einplant.
Ich hatte meine erste Icsi Ende Juli und die nächste werd ich dann wohl im Februar machen. Im Oktober hab ich meinen ersten Kryoversuch gemacht und immoment mach ich meinen zweiten Kryoversuch.
Okay Kryoversuch wird dir nicht viel sagen also hier kurz eine Erklärung: Bei der ICSI werden deine Eizellen zum Wachstum annimiert und dann bei einer kurzen OP via Punktion entnommen. Je nach dem kan man hier zwischen einer Eizelle und 40 Eizellen gewinnen.(Quantität geht hier aber einher mit dem Verlust an Qualität.) Aber sagen wir mal so 12 ist ne gute Zahl. Von den 12 läßt sich dann je nach Qualität der Eizelle und des Spermas auch nicht jede befruchten. sagen wir mal von den 12 lassen sich 10 befruchten. Dann werden davon vllt 3 weiterkultiviert. Der Rest kann eingefroren werden (Das geht in Deutschland nur wenn sich die zelle noch nicht geteilt hat). Also hast du 7 Eizellen auf Eis. Die werden im Forum häufig Eisbärchen oder Eskimos genannt. Wenn jetzt die 3 nicht einisten hast du die möglich keit von den sieben welche auftauen zu lassen und mit denen einen Versuch zu starten.
Die Chancen mit eisbärchen ist niedriger als mit den frischen aber es ist immerhin ein Versuch mehr den man hat und es gibt ja auch schon ein paar Kryomamas hier.
Das Einfrieren kostet nochmal extra (bei uns waren das glaube 300Euro ) und auch die lagerung kostet nochmal (100Euro/halbes Jahr). Pro kryozyklus zahlen wir dann 500 Euro in etwa. Da zahlt die krankenkasse aber nix.
Ansonsten ja es kostet viel geld und man muss sich das auch erstmal leiten können. wenn du es aber später mal verrechnest was einem ein Kind bis zum 18 lebensjahr kostet dann sind das hier fast noch peanuts so rede ich mir das ganze nen bissl schön

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22. November 2011 um 16:03
In Antwort auf naemi2011

Hej du (achtung lang)
Also rein statistisch sind 80% (bei jeden einzelen versuch hast du in etwa eine 45% Chance bei optimalen vorausetzungen) aller mit Icsi behandelten Frauen nach 3 Icsis schwanger. also zahlt die krankenkasse auch nur 3 versuche zur Hälfte. Eine Icsi ist eine körperliche und seelische Belastung die man nicht unterschätzen darf.
So das man hier auch Pausenzyklen mit einplant.
Ich hatte meine erste Icsi Ende Juli und die nächste werd ich dann wohl im Februar machen. Im Oktober hab ich meinen ersten Kryoversuch gemacht und immoment mach ich meinen zweiten Kryoversuch.
Okay Kryoversuch wird dir nicht viel sagen also hier kurz eine Erklärung: Bei der ICSI werden deine Eizellen zum Wachstum annimiert und dann bei einer kurzen OP via Punktion entnommen. Je nach dem kan man hier zwischen einer Eizelle und 40 Eizellen gewinnen.(Quantität geht hier aber einher mit dem Verlust an Qualität.) Aber sagen wir mal so 12 ist ne gute Zahl. Von den 12 läßt sich dann je nach Qualität der Eizelle und des Spermas auch nicht jede befruchten. sagen wir mal von den 12 lassen sich 10 befruchten. Dann werden davon vllt 3 weiterkultiviert. Der Rest kann eingefroren werden (Das geht in Deutschland nur wenn sich die zelle noch nicht geteilt hat). Also hast du 7 Eizellen auf Eis. Die werden im Forum häufig Eisbärchen oder Eskimos genannt. Wenn jetzt die 3 nicht einisten hast du die möglich keit von den sieben welche auftauen zu lassen und mit denen einen Versuch zu starten.
Die Chancen mit eisbärchen ist niedriger als mit den frischen aber es ist immerhin ein Versuch mehr den man hat und es gibt ja auch schon ein paar Kryomamas hier.
Das Einfrieren kostet nochmal extra (bei uns waren das glaube 300Euro ) und auch die lagerung kostet nochmal (100Euro/halbes Jahr). Pro kryozyklus zahlen wir dann 500 Euro in etwa. Da zahlt die krankenkasse aber nix.
Ansonsten ja es kostet viel geld und man muss sich das auch erstmal leiten können. wenn du es aber später mal verrechnest was einem ein Kind bis zum 18 lebensjahr kostet dann sind das hier fast noch peanuts so rede ich mir das ganze nen bissl schön


Ja, die Kosten muss man sich wohl schön denken. Wir haben ja Gott sei Dank schon einen Sohn, der uns allerdings mehr Glück beschert, als dass wir die Kosten sehen.
Tja, jetzt wollten wir ihm ein Geschwisterchen schenken, und es klappt nicht so recht.
Ich denke wir werden in den nächsten 2 Wochen im KiWuZ einen Termin bekommen. Bis dahin werden wir mal einen Fragenkatalog zusammen stellen.
Wie fühlst Du Dich? Du sagst ja selber, dass die Versuche sehr belastend sind. Unterstützt Dich Dein Mann oder hast Du jemand anderen?
Viele Dinge bespreche ich gar nicht mit meinem Mann, weil ich ihm die Ängste gar nicht so richtig mitteilen kann, dass er sie verstehen kann. Ich wäre dafür, dass Frauen, die sich einer so belastenden Situation stellen, einen Psychologen hinzuziehen dürften für alle Eventualitäten. Wenn man ihn nicht nutzt, gut, wenn man ihn gebrauchen kann umso besser. Vor allen Dingen kann Frau dann auch mal den gesamten Frust an ihm ablassen als an dem Ehemann.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!!!!!!
Vielen Dank für die Infos!
LG

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22. November 2011 um 16:14
In Antwort auf luann_12171139


Ja, die Kosten muss man sich wohl schön denken. Wir haben ja Gott sei Dank schon einen Sohn, der uns allerdings mehr Glück beschert, als dass wir die Kosten sehen.
Tja, jetzt wollten wir ihm ein Geschwisterchen schenken, und es klappt nicht so recht.
Ich denke wir werden in den nächsten 2 Wochen im KiWuZ einen Termin bekommen. Bis dahin werden wir mal einen Fragenkatalog zusammen stellen.
Wie fühlst Du Dich? Du sagst ja selber, dass die Versuche sehr belastend sind. Unterstützt Dich Dein Mann oder hast Du jemand anderen?
Viele Dinge bespreche ich gar nicht mit meinem Mann, weil ich ihm die Ängste gar nicht so richtig mitteilen kann, dass er sie verstehen kann. Ich wäre dafür, dass Frauen, die sich einer so belastenden Situation stellen, einen Psychologen hinzuziehen dürften für alle Eventualitäten. Wenn man ihn nicht nutzt, gut, wenn man ihn gebrauchen kann umso besser. Vor allen Dingen kann Frau dann auch mal den gesamten Frust an ihm ablassen als an dem Ehemann.
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen!!!!!!
Vielen Dank für die Infos!
LG


naja hab jetzt schon 2 negativs und bei uns sehen die Chancen im allgemeinen nicht so rosig aus das nagt dann schon an einem. Aber ich versuch auch immer den Rest meines lebens nicht aus den Augen zuverlieren. Sprich werd mal jetzt nen Finanzplan für ein Haus erstellen lassen versuch meine karriere voranzutreiben und soweiter halt irgendwie die normalität in dieser Absurdität zu erhalten.
Hab noch kein Kind und für mich war immer klar ein Leben ohne Kinder geht nicht. Aber langsam gewöhn ich mich auch an diesen gedanken.
Nen Psychologen ja manchmal wäre der nicht schlecht. Aber im Normalfall kannst du auch dort die Kiwu fragen viele von den Zentren arbeiten mit Psychologen zusammen sprich können dir dann einen empfehlen der mit dem Thema Erfahrung hat.
Kopf hoch noch ist alles drin (selbst bei mir ist der Arzt zuversichtlich und die haben ja Ahnung).
LG

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22. November 2011 um 16:17

@deni
Hallo und willkommen hier im Forum,

also bei uns ist es auch so, dass mein Mann ein schlechtes SG hat. Schlecht heißt, dass er meist garkeine schnellen hat, nur langsame und welche, die im Kreis schwimmen, also die irgendwie ein Morphologie-Problem haben und er hat sehr viele tote....leider. Also wurde uns vom Arzt gleich die ICSI empfohlen, weil sich aufgrund der SG-Werte eine IVF nicht lohnen würde...also die Spermien würden vermutlich das selbst befruchten nicht schaffen.
Der Aufwand für die Frau und den Körper der Frau ist ja eigentlich der Selbe. Frau muss stimmulieren mit Hormonen, es sollen viele Follis heranreifen, dann PU, dann Befruchtung (egal ob sie es selbst schaffen oder injeziert werden) und dann der Transfer...eigentlich alles das Gleiche, außer eben dieser "kleine" preisliche Unterschied, da die Injezierung eben bissi mehr kostet, da das Labor die Samenzelle auswählen muss und in die Eizelle spritzen muss...gut, bei IVF werden ja auch welche ausgewählt, denke ich...ja, so sehe ich das...aber bezügl. des schwanger werdens soll die Chance bei IVF ein klein wenig höher sein, da es ja natürlicher ist ;o)

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22. November 2011 um 20:40

Hallo
@asophien:
Du magst ja Recht haben, dass man sich mit einem Kind etwas entspannter an die Sache ran macht. Aber bei mir trifft es leider überhaupt nicht zu. Wenn ich bedenke, dass es beim ersten Kind so einfach war, man sich keine großen Gedanken und Sorgen gemacht hat, ist es jetzt für mich umso schwieriger. Ständig denkt man sich, warum hat es vor wenigen Jahren geklappt, was haben wir in den letzten 4 Jahren anders gemacht, schlechter gelebt, ungesünder vielleicht etc.? Es nagt schon an mir und zwar sehr. Meine erste Heulphase habe ich gehabt, als mir der Dok die Gelbkörperhormonschwäche diagnostiziert hat. Die zweite folgte nach dem SG von meinem Mann. Jetzt, wo wir zwar an dem Problem arbeiten können, es auch hoffentlich klappen wird, so sehe ich vor allen Dingen nur den riesigen Berg vor mir. Ich habe Angst vor den Enttäuschungen vielleicht.
Na klar will ich hoffen, dass es beim ersten Male klappt, aber wer kann da schon sicher sein.
Haben vorhin einen Termin im KiWuZ gemacht. Am 21.12. ist es soweit. Bis dahin werden sicher noch viele Tränen fliessen. Aber... das kriegen wir auch hin hoffentlich.

@naemi2011: Ich bewundere Menschen wie Dich. Auch wenn es ziemlich abgedroschen klingt vielleicht, aber es ist sehr ernst gemeint. Du siehst das alles sehr positiv, gehst besonnen an die Sache ran und organisierst Dich und Dein Leben. Das finde ich sehr schön. Meine ganzen Gedanken kreisen seit Monaten schon an nur eine Sache. Gehe natürlich auch arbeiten, versorge meine Familie, habe Freunde, aber der Abend und die Nacht kommt bestimmt. Dann sieht es meistens ganz anders aus in mir.
Ich wollte auch immer Kinder haben. Ganz viele, mindestens 3 eher 5. Ganz zum Entsetzen meines Mannes Aber darüber braucht er sich ja keine Sorgen mehr zu machen.
Wir schaffen das auch. Ganz sicher. Wir müssen uns gegenseitig Mut machen und zusprechen.

Schönen Abend noch.
LG

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23. November 2011 um 7:14

@asophien
wie meinst Du das? Das die Embryonen nach der PU nur 3 Tage "außerhalb" bleiben dürfen und nach 3 Tagen TF ist?

Falls Du das meinst, ich wohne auch in Hessen und bei mir wurden die Embryonen nach 5 Tagen eingesetzt.

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23. November 2011 um 8:47

@asophien
dann wusste der Arzt in Würzburg das eventuell nicht richtig.
Also wohnt Ihr an der bayrischen Grenze?

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23. November 2011 um 9:02

Blastos
Das ist bundes- nicht landesgesetzlich (im Embryonenschutzgesetz) geregelt. In ganz D dürfen Embryonen 5 Tage kultiviert werden, aber nur soviele, wie dann auch eingesetzt werden.

Ob Blastokultivierung angeboten wird, hängt dann vom Dienstleistungsprogramm der Klinik ab.

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23. November 2011 um 12:57

@asophien
Sorry, unklare Beschreibung. Es dürfen nur soviele zu Blastos kultiviert werden, wie eingesetzt werden.
Beispiel:
10 EZ, 8 Befruchtungen, 5 werden davon nach der Befruchtung kryokonserviert, die restlichen 3 zu Blastos kultiviert und dann eingesetzt.

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