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Ich Single, will Kind aber OHNE Partner! Kann ich meinen FF fragen? #Samenspende

13. September um 23:37

Hi alle zusammen ­čśŐ

Ich kann mir vorstellen dass viele jetzt schon mit den Augen Rollen oder nur darauf warten ihre gehessigen Kommentare loszuwerden und bevor jemand fragt, ja mit mir ist alles in Ordnung.

Ich bin Anfang 30 und habe zwei Kinder (10) und bin seit Jahren bereits geschieden und Alleinerziehend.
Es ist auch alles toll mit den beiden und ich h├Ątte mich nie besser entscheiden k├Ânnen, als das Leben als kleine Familie zu f├╝hren; mit dem es uns so gut geht, aber was mich betrifft, habe ich einfach noch den Wunsch ein Kind zu bekommen.

Seit 3 Jahren habe ich ein lockeres Verh├Ąltnis mit einem Typen und auch in der Beziehung l├Ąuft alles gut. Nur wird das wahrscheinlich nie etwas festes, was auch gut ist.

Dennoch kann ich mir gut vorstellen von ihm ein Kind zu bekommen auch wenn er selbst nie der Vater f├╝r das Kind sein wird.

Ich bin selbst viele Jahre ohne Vater aufgewachsen und habe deswegen keine Mangelerscheinungen oder Dinge die ich kompensieren muss. Nur damit das gesagt ist.

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es ├╝berhaupt denkbar ist jemanden solch einen Vorschlag zu machen ­čĄö

Ein Kind zu zeugen und ihn bitten nur als Samenspender zu fungieren. Ohne Anspruch auf das Kind, aber auch ohne Verpflichtung als Vater, werder pers├Ânlich, noch finanziell.

K├Ânnte das alles kaputt machen?

W├╝rde sich jemand darauf einlassen?

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14. September um 9:41

Kommt drauf an was du mit “Anspruch erheben” meinst. Wenn der Samenspender ein Freund von dir ist und das Kind dann auch aufwachsen sieht, kann ich mir vorstellen, dass da schon Vatergefühle auftauchen könnten. Ich glaube einen klaren Cut wie du ihn willst findest du eher an einer Samenbank. Nur ist es dann eben später schwieriger für dein Kind nachzuvollziehen wer der Spender war. Generell kann ich mir auch vorstellen dass das Kind irgendwann wenn es älter ist Kontakt zu dem Freund von dir suchen wird. Man will ja wissen wo man herkommt.

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14. September um 10:05
In Antwort auf childoflight24

Kommt drauf an was du mit “Anspruch erheben” meinst. Wenn der Samenspender ein Freund von dir ist und das Kind dann auch aufwachsen sieht, kann ich mir vorstellen, dass da schon Vatergefühle auftauchen könnten. Ich glaube einen klaren Cut wie du ihn willst findest du eher an einer Samenbank. Nur ist es dann eben später schwieriger für dein Kind nachzuvollziehen wer der Spender war. Generell kann ich mir auch vorstellen dass das Kind irgendwann wenn es älter ist Kontakt zu dem Freund von dir suchen wird. Man will ja wissen wo man herkommt.

Hi. Erstmal danke für deine Antwort. 
Es ist so dass der Freund und ich ca 45 Minuten voneinander entfernt wohnen. Wir kennen uns jetzt seit 3 Jahren und sehen uns in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder, halten sonst Kontakt per Handy.
Wir haben eine lockere Beziehung die sich hauptsächlich auf Sex beschränkt, aber wir sind mittlerweile auch so gute Freunde die sich gut verstehen und einander vertrauen und helfen.
Doch bis jetzt hat keiner von uns versucht die Beziehung zu vertiefen, was auch OK ist. Er kennt auch meine Kinder persönlich nicht, nur vom erzählen.
Ich denke der Abstand wäre also gegeben dass er Distanz zu dem Thema hat. 
Ich denke wenn er das annehmen würde müsste man eben alle Eventualitäten durchgehen wie Z. B was wenn das Kind irgendwann Kontakt sucht oder er doch Kontakt möchte etc.
Und mit Anspruch meine ich auch die rein rechtliche Seite von uns beiden, die ja besteht auch wenn keiner es erstmal in Anspruch nimmt ....

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14. September um 11:58

Ja und nein. 
In meiner ersten Ehe aus der meine zwei Kinder sind hat es irgendwann gar nicht mehr gestimmt und ich habe mich getrennt weil ich eben nicht wollte dass sie mit einem falschen Verständnis von Liebe und Partnerschaft aufwachsen. Und natürlich war das am Anfang schwer für die beiden zu verstehen aber mittlerweile sind wir alle aufgebläht, weil einfach diese negative Komponente fehlt die unsere Beziehung ausgestrahlt hat. Sie habe einen guten regelmäßigen Kontakt zu ihrem Vater (mittlerweile) und das freut mich auch dass er die Kurve bekommen hat.

Ich hab es oft versucht wieder in eine Beziehung zu kommen, habe aber für mich festgestellt, dass es nicht das ist was mich erfüllt. Ich bin da gefühlsmäßig ganz weit weg und denke mir dass ich mir nicht auf biegen und brechen einen Mann zulegen muss um ein Kind zu haben. Ich will meinen Kinderwunsch der schon in der vergangenen Ehe da war nicht abhängig machen von Standarts wie: 3-5 Jahre Beziehung,dann heiraten, dann Kinder.... Das weiß ich, dass es das nicht mehr für mich ist.

Und trotz Ehe habe ich meine Kinder fast alleine groß gezogen. Er war so gut wie nie da, und selbst wenn, dann eher anwesend als hilfsbereit. 

Ich denke also dass es dem Kind an nichts mangeln würde. Und ich bin natürlich offen und ehrlich wenn dann irgendwann mal fragen kommen was den Papa betrifft 

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14. September um 15:18
In Antwort auf user5482

Hi alle zusammen ­čśŐ

Ich kann mir vorstellen dass viele jetzt schon mit den Augen Rollen oder nur darauf warten ihre gehessigen Kommentare loszuwerden und bevor jemand fragt, ja mit mir ist alles in Ordnung. 

Ich bin Anfang 30 und habe zwei Kinder (10) und bin seit Jahren bereits geschieden und Alleinerziehend.
Es ist auch alles toll mit den beiden und ich hätte mich nie besser entscheiden können, als das Leben als kleine Familie zu führen; mit dem es uns so gut geht, aber was mich betrifft, habe ich einfach noch den Wunsch ein Kind zu bekommen. 

Seit 3 Jahren habe ich ein lockeres Verhältnis mit einem Typen und auch in der Beziehung läuft alles gut. Nur wird das wahrscheinlich nie etwas festes, was auch gut ist. 

Dennoch kann ich mir gut vorstellen von ihm ein Kind zu bekommen auch wenn er selbst nie der Vater für das Kind sein wird. 

Ich bin selbst viele Jahre ohne Vater aufgewachsen und habe deswegen keine Mangelerscheinungen oder Dinge die ich kompensieren muss. Nur damit das gesagt ist. 

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es überhaupt denkbar ist jemanden solch einen Vorschlag zu machen ­čĄö

Ein Kind zu zeugen und ihn bitten nur als Samenspender zu fungieren. Ohne Anspruch auf das Kind, aber auch ohne Verpflichtung als Vater, werder persönlich, noch finanziell. 

Könnte das alles kaputt machen? 

Würde sich jemand darauf einlassen? 

Du kannst dir vorstellen,das Kind ohne Vater groß zu ziehen. Und wer fragt das Kind,ob es sich vorstellen kann,ohne Vater aufzuwachsen ? 
Find ich dem Kind gegenüber nicht fair. 

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14. September um 23:03
In Antwort auf yv32

Du kannst dir vorstellen,das Kind ohne Vater groß zu ziehen. Und wer fragt das Kind,ob es sich vorstellen kann,ohne Vater aufzuwachsen ? 
Find ich dem Kind gegenüber nicht fair. 

Also ganz grob gesagt kann man sich seine Eltern nie aussuchen. Ich hab mir meine nicht ausgesucht und hab Glück gehabt, andere haben nicht so viel Glück.
Aber wenn das Kind alles bekommt was es braucht ; Liebe und eine es Liebende fürsorglich Familie dann kann es sich doch glücklich schätzen, egal ob mit einem Elternteil oder zwei.

Und ich will den Kontakt zum Vater ja nicht verwehren. Das darf man bitte nicht falsch verstehen. 

Ich kann und will mich nur nicht an jemanden binden und ihn somit in die Pflicht nehmen ein Vater zu sein obwohl er das vielleicht nicht will, bzw die Beziehung keine stabile ist weil sie auf den falschen Werten gegründet wurde. Denke das schadet einem Kind mehr. 

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14. September um 23:07

Das kann natürlich auch sein. Wie gesagt. Wir führen eine lockere offene Beziehung. Das Thema Zukunft und Kinder war bei uns noch nicht auf dem Tisch. 

Ich will mir unsere Beziehung nicht verderben, weswegen ich schon Angst habe ihn zu fragen. 

Aber vielleicht überrascht er mich auch und will das ganze zwischen uns vertiefen. Da kann ich ihn wirklich schlecht einschätzen.

Das wäre natürlich nochmal eine ganz andere Situation... 

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15. September um 18:22
In Antwort auf user5482

Hi alle zusammen ­čśŐ

Ich kann mir vorstellen dass viele jetzt schon mit den Augen Rollen oder nur darauf warten ihre gehessigen Kommentare loszuwerden und bevor jemand fragt, ja mit mir ist alles in Ordnung. 

Ich bin Anfang 30 und habe zwei Kinder (10) und bin seit Jahren bereits geschieden und Alleinerziehend.
Es ist auch alles toll mit den beiden und ich hätte mich nie besser entscheiden können, als das Leben als kleine Familie zu führen; mit dem es uns so gut geht, aber was mich betrifft, habe ich einfach noch den Wunsch ein Kind zu bekommen. 

Seit 3 Jahren habe ich ein lockeres Verhältnis mit einem Typen und auch in der Beziehung läuft alles gut. Nur wird das wahrscheinlich nie etwas festes, was auch gut ist. 

Dennoch kann ich mir gut vorstellen von ihm ein Kind zu bekommen auch wenn er selbst nie der Vater für das Kind sein wird. 

Ich bin selbst viele Jahre ohne Vater aufgewachsen und habe deswegen keine Mangelerscheinungen oder Dinge die ich kompensieren muss. Nur damit das gesagt ist. 

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es überhaupt denkbar ist jemanden solch einen Vorschlag zu machen ­čĄö

Ein Kind zu zeugen und ihn bitten nur als Samenspender zu fungieren. Ohne Anspruch auf das Kind, aber auch ohne Verpflichtung als Vater, werder persönlich, noch finanziell. 

Könnte das alles kaputt machen? 

Würde sich jemand darauf einlassen? 

Schwierig....das Problem ist eben das du immer einen vaterschaftstest verlangen kannst und ihm zur Kasse bitten
das müsste vorher schriftlich geklärt werden dann wäre es einfacher 

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15. September um 20:43
In Antwort auf elster.1896

Schwierig....das Problem ist eben das du immer einen vaterschaftstest verlangen kannst und ihm zur Kasse bitten
das müsste vorher schriftlich geklärt werden dann wäre es einfacher 

Das wäre auch mein Gedanke. Dass er für den Fall dass er wirklich nichts damit zutun haben will, abgesicherte ist. 
Natürlich auch unter der premisse, dass ich das Kind ab einem bestimmten Alter auch nicht darüber anlügen werde wo es her kommt. Der Kontaktaufnahme des Kindes muss er zustimmen. Sonst hat das keinen Wert von vorne herein

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18. September um 21:30
In Antwort auf user5482

Hi alle zusammen ­čśŐ

Ich kann mir vorstellen dass viele jetzt schon mit den Augen Rollen oder nur darauf warten ihre gehessigen Kommentare loszuwerden und bevor jemand fragt, ja mit mir ist alles in Ordnung. 

Ich bin Anfang 30 und habe zwei Kinder (10) und bin seit Jahren bereits geschieden und Alleinerziehend.
Es ist auch alles toll mit den beiden und ich hätte mich nie besser entscheiden können, als das Leben als kleine Familie zu führen; mit dem es uns so gut geht, aber was mich betrifft, habe ich einfach noch den Wunsch ein Kind zu bekommen. 

Seit 3 Jahren habe ich ein lockeres Verhältnis mit einem Typen und auch in der Beziehung läuft alles gut. Nur wird das wahrscheinlich nie etwas festes, was auch gut ist. 

Dennoch kann ich mir gut vorstellen von ihm ein Kind zu bekommen auch wenn er selbst nie der Vater für das Kind sein wird. 

Ich bin selbst viele Jahre ohne Vater aufgewachsen und habe deswegen keine Mangelerscheinungen oder Dinge die ich kompensieren muss. Nur damit das gesagt ist. 

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es überhaupt denkbar ist jemanden solch einen Vorschlag zu machen ­čĄö

Ein Kind zu zeugen und ihn bitten nur als Samenspender zu fungieren. Ohne Anspruch auf das Kind, aber auch ohne Verpflichtung als Vater, werder persönlich, noch finanziell. 

Könnte das alles kaputt machen? 

Würde sich jemand darauf einlassen? 

Hey hallöchen, 
Kann deinen Wunsch und deine Idee nachvollziehen, aber so einfach ist das ganze nicht.

Um rechtlich abgesichert zu sein, müsstest du "Vater unbekannt" angeben in der Geburtsurkunde.... Ob das so toll für ein Kind ist, ist eher zu verneinen. 

Zum rechtlichen : du darfst nicht auf Unterhalt für dein Kind verzichten. Ist rechtlich nicht möglich. Dein Kind hat Anspruch und auch die Pflicht, Unterhalt geltend zu machen, ein Sorgeberechtigter macht sich strafbar, wenn er zum Nachteil des Unterhaltsberechtigten auf Unterhalt verzichtet.

Zum anderen hat ein Vater automatisch mit der Geburt des Kindes auch Sorgerecht. Früher mussten unverheiratete eine Sorgeerklärung beim Jugendamt abgeben, um vor der Geburt das Sorgerecht geklärt zu haben. Das ist mittlerweile im BGB anders geregelt. Unverheiratete Partner haben automatisch das gemeinsame Sorgerecht, es sei denn dieses Word innerhalb von 2 Jahren durch glaubhaft Begründung einem der beiden entzogen. 

Auch haben Kinder seit ca. 2 Jahren, wenn sie durch Samenspende entstanden sind, das Recht auf Auskunft über den Spender und dürfen diesen sogar auf Unterhalt verklagen. 
Spender müssen daher mittlerweile unterschreiben, dass sie dieses Risiko in Kauf nehmen. 

Ethisch und moralisch finde ich sowas schwierig. Wenn dein Kind mal krank wird, oder gar einen Gendefekt erbt, musst du bezüglich medizinischer Versorgung und der Anamnese sowieso Kontakt zu einem vermeintlichen Vater aufnehmen. 
Anonym wäre also iwie auch fahrlässig. 
Sprich es bei deinem Kumpel an.. Aber rechne auch damit, dass er voll beteiligt werden möchte, oder gar ablehnt. Aber er kennt ja nicht mal deine bisherigen Kinder.... Ich denke, manchmal sollte man überdenken, ob es ein rein egoistische Gedanke ist, denn schlussendlich hat niemand was davon, ausser du... Du müsstest deinen Kindern ja auch erklären, wo der neue Erdenbürger herkommt, wenn sie schon auch keinen Partner kennenlernen dürfen /können... 

LG und alles gute 

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20. September um 17:59

Ich f├Ąnde es bedenklich, wenn der Typ sich darauf einl├Ąsst. Ist ja nun einmal auch sein Baby. Ich frage mich an der Stelle auch, was einem Samenspender durch den Kopf geht, der ├╝berall Kinder verteilt, die er niemals kennenlernt. Aber eine Frau zu schw├Ąngern, die man kennt, mit der Vereinbarung, nur der Erzeuger zu sein, wer w├╝rde sich denn darauf einlassen? Mal ganz abgesehen von dem rechtlich unsicheren Ding ist das Kind ja nun einmal sein Fleisch und Blut. Ist ja nicht so, als ob er dir ein Auto schenkt. Ich finde, dass geplante Kinder von beiden Seiten gewollt sein m├╝ssen und ich finde es auch wichtig, dass es zwei Elternteile gibt und man dem Kind nicht irgendwann erkl├Ąren muss: ÔÇ× Du hast zwar einen Erzeuger, aber keinen Vater. Ubd das absichtlich.ÔÇť Und, klar, man kann sich seine Eltern nicht aussuchen, aber die sollten das Optimum f├╝r ihre Kinder anstreben und dabei nicht nur auf sich gucken. Ich verstehe deinen Kinderwunsch, aber ich w├╝rde das, wenn ├╝berhaupt, mit dem Mann an meiner Seite planen, wenn er dazu bereit ist. Man muss ja daf├╝r nicht einmal zusammenziehen. Aber ich finde, er sollte wenigstens Vater sein wollen.

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25. September um 22:14
In Antwort auf user27084

Hey hallöchen, 
Kann deinen Wunsch und deine Idee nachvollziehen, aber so einfach ist das ganze nicht.

Um rechtlich abgesichert zu sein, müsstest du "Vater unbekannt" angeben in der Geburtsurkunde.... Ob das so toll für ein Kind ist, ist eher zu verneinen. 

Zum rechtlichen : du darfst nicht auf Unterhalt für dein Kind verzichten. Ist rechtlich nicht möglich. Dein Kind hat Anspruch und auch die Pflicht, Unterhalt geltend zu machen, ein Sorgeberechtigter macht sich strafbar, wenn er zum Nachteil des Unterhaltsberechtigten auf Unterhalt verzichtet.

Zum anderen hat ein Vater automatisch mit der Geburt des Kindes auch Sorgerecht. Früher mussten unverheiratete eine Sorgeerklärung beim Jugendamt abgeben, um vor der Geburt das Sorgerecht geklärt zu haben. Das ist mittlerweile im BGB anders geregelt. Unverheiratete Partner haben automatisch das gemeinsame Sorgerecht, es sei denn dieses Word innerhalb von 2 Jahren durch glaubhaft Begründung einem der beiden entzogen. 

Auch haben Kinder seit ca. 2 Jahren, wenn sie durch Samenspende entstanden sind, das Recht auf Auskunft über den Spender und dürfen diesen sogar auf Unterhalt verklagen. 
Spender müssen daher mittlerweile unterschreiben, dass sie dieses Risiko in Kauf nehmen. 

Ethisch und moralisch finde ich sowas schwierig. Wenn dein Kind mal krank wird, oder gar einen Gendefekt erbt, musst du bezüglich medizinischer Versorgung und der Anamnese sowieso Kontakt zu einem vermeintlichen Vater aufnehmen. 
Anonym wäre also iwie auch fahrlässig. 
Sprich es bei deinem Kumpel an.. Aber rechne auch damit, dass er voll beteiligt werden möchte, oder gar ablehnt. Aber er kennt ja nicht mal deine bisherigen Kinder.... Ich denke, manchmal sollte man überdenken, ob es ein rein egoistische Gedanke ist, denn schlussendlich hat niemand was davon, ausser du... Du müsstest deinen Kindern ja auch erklären, wo der neue Erdenbürger herkommt, wenn sie schon auch keinen Partner kennenlernen dürfen /können... 

LG und alles gute 

Vielen Dank für all die Informationen diesbezüglich. Natürlich muss ich die gesetzliche Lage auch beachten. Und ich verstehe deinen Anstoß dass das Kind einen Anspruch darauf hat seinen Vater kennen zu lernen, und da widerspreche ich dir nicht. Auch anonym finde ich nicht gut. Das muss natürlich vorher so vereinbart werden, ganz klar. Ich kenne seine Seite nicht, da ich ihn nicht gefragt habe. Also kann ich von seiner Seite da nichts dazu sagen.
Ich denke nicht dass ich egoistisch bin. Nein ganz und gar nicht. Ich weiß was ich dem Kind geben kann und werde und in was für eine Familie es hinein wächst. Es wird geliebt werden. 

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26. September um 8:42

Hallo ihr lieben,
ganz so konventionell sehe ich das dann nicht. Ein Kind braucht nicht unbedingt Mutter und Vater um glücklich zu werden. Natürlich ist es erstrebenswert und würde in das Bild einer traditionellen Familie super passen, aber ein Kind braucht in erster Linie viel Liebe und Bezugspersonen, die aber auch auch nicht aus unmittelbarer Nähe sein müssen. Ein liebevoller Onkel oder Patenonkel, kann für ein Kind auch der männliche Ansprechpartner für das Kind sein. Persönlich finde ich es besser für klare Verhältnisse zu sorgen und das Kind eben auch alleine groß zu ziehen, als ihm ein falsches Bild von Liebe und Partnerschaft zu vermitteln. Es gibt genug Paare, die nur der Kinder wegen zusammen sind. Ob das sich dann so positiv auf die Kinder auswirkt, ist auch fraglich. 
Und ich bin ganz und garnicht gegen ein traditionelles Familienleben. Lebe selbst mit Mann und 2 Kinder (bald 3 ­čśŹ), Oma, Opa und Uroma in einem Haus. Also traditioneller geht ja nicht mehr ­čśë, aber es hat eben nicht jeder das Glück so etwas zu finden. Deshalb der Beitragsstellerin zu empfehlen sich erstmal einen Partner zu suchen, eventuell noch 5 bis 10 Jahre zu warten, ist ja auch keine Garantie, dass das dann für immer hält. Und in erster Linie ist ein Kinderwunsch immer egoistisch. Denn die Eltern erfüllen sich ja einen eigenen Wunsch und niemand fragt vorher das Kind, ob es in diese Familie hineingeboren werden möchte. Es ist eben nicht alles schwarz und weiß und besonders im Leben läuft es nicht immer so ab, wie man es sich wünschen würde. 
Der Beitragsstellerin würde ich raten, dass sie eventuell ganz offen und unverbindlich mit dem Freund darüber redet. Wenn ihr euch so auch sehr viel anvertraut, dann ist es sicherlich nicht verkehrt ihm auch von deinem Kinderwunsch zu erzählen. Vielleicht hat er ja ähnliche Gedanken und wünscht sich auch irgendwann Vater zu werden, hat aber leider nicht die richtige Partnerin dazu gefunden. Und wenn er das so garnicht möchte, dann kannst du das Thema wenigstens abschließen und solltest ihm das auch nicht übel nehmen. 

Liebe Grüße von Bubble ­čśŐ

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27. September um 20:27
In Antwort auf user8117

Hallo ihr lieben,
ganz so konventionell sehe ich das dann nicht. Ein Kind braucht nicht unbedingt Mutter und Vater um glücklich zu werden. Natürlich ist es erstrebenswert und würde in das Bild einer traditionellen Familie super passen, aber ein Kind braucht in erster Linie viel Liebe und Bezugspersonen, die aber auch auch nicht aus unmittelbarer Nähe sein müssen. Ein liebevoller Onkel oder Patenonkel, kann für ein Kind auch der männliche Ansprechpartner für das Kind sein. Persönlich finde ich es besser für klare Verhältnisse zu sorgen und das Kind eben auch alleine groß zu ziehen, als ihm ein falsches Bild von Liebe und Partnerschaft zu vermitteln. Es gibt genug Paare, die nur der Kinder wegen zusammen sind. Ob das sich dann so positiv auf die Kinder auswirkt, ist auch fraglich. 
Und ich bin ganz und garnicht gegen ein traditionelles Familienleben. Lebe selbst mit Mann und 2 Kinder (bald 3 ­čśŹ), Oma, Opa und Uroma in einem Haus. Also traditioneller geht ja nicht mehr ­čśë, aber es hat eben nicht jeder das Glück so etwas zu finden. Deshalb der Beitragsstellerin zu empfehlen sich erstmal einen Partner zu suchen, eventuell noch 5 bis 10 Jahre zu warten, ist ja auch keine Garantie, dass das dann für immer hält. Und in erster Linie ist ein Kinderwunsch immer egoistisch. Denn die Eltern erfüllen sich ja einen eigenen Wunsch und niemand fragt vorher das Kind, ob es in diese Familie hineingeboren werden möchte. Es ist eben nicht alles schwarz und weiß und besonders im Leben läuft es nicht immer so ab, wie man es sich wünschen würde. 
Der Beitragsstellerin würde ich raten, dass sie eventuell ganz offen und unverbindlich mit dem Freund darüber redet. Wenn ihr euch so auch sehr viel anvertraut, dann ist es sicherlich nicht verkehrt ihm auch von deinem Kinderwunsch zu erzählen. Vielleicht hat er ja ähnliche Gedanken und wünscht sich auch irgendwann Vater zu werden, hat aber leider nicht die richtige Partnerin dazu gefunden. Und wenn er das so garnicht möchte, dann kannst du das Thema wenigstens abschließen und solltest ihm das auch nicht übel nehmen. 

Liebe Grüße von Bubble ­čśŐ

Vielen Dank liebe Bubble. Ich freue mich über deine positive Antwort. Ich fühl mich verstanden.
Ich war seit ich 18 war mit meinem Exmann zusammen. Und die letzten vier Jahre Ehe waren ein Mienenfeld und davon waren die letzten zwei Jahre die Hölle. Ich hab mich getrennt (auch) weil es keine Umgebung mehr für unsere Kinder war. Und jetzt sind wir so viel glücklicher. Ja, auch meine Kinder. Jetzt sehen sie anhand starker Freundschaften, was dieses Konzept von Liebe, Vertrauen und miteinander und füreinander dasein wirklich ist. 

Ich will mich nicht in eine Beziehung quetschen, nur damit andere gut schlafen können in dem Wissen dass ich Mann, Ring und Heim habe.
Ich bin fast 32 und weiß genau was ich will.

Ich werde ihn fragen müssen und mit ihm über alles reden müssen. Und wahrscheinlich wird sich dann recht schnell zeigen wohin unsere Reise geht und wie es weiter geht. Ich vertraue ihm, aber es ist eben ein ernstes Thema. 

Ich hatte auch gehofft dass jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen hat und berichten kann.... 

Gef├Ąllt mir

9. Oktober um 11:13
In Antwort auf user5482

Hi alle zusammen ­čśŐ

Ich kann mir vorstellen dass viele jetzt schon mit den Augen Rollen oder nur darauf warten ihre gehessigen Kommentare loszuwerden und bevor jemand fragt, ja mit mir ist alles in Ordnung. 

Ich bin Anfang 30 und habe zwei Kinder (10) und bin seit Jahren bereits geschieden und Alleinerziehend.
Es ist auch alles toll mit den beiden und ich hätte mich nie besser entscheiden können, als das Leben als kleine Familie zu führen; mit dem es uns so gut geht, aber was mich betrifft, habe ich einfach noch den Wunsch ein Kind zu bekommen. 

Seit 3 Jahren habe ich ein lockeres Verhältnis mit einem Typen und auch in der Beziehung läuft alles gut. Nur wird das wahrscheinlich nie etwas festes, was auch gut ist. 

Dennoch kann ich mir gut vorstellen von ihm ein Kind zu bekommen auch wenn er selbst nie der Vater für das Kind sein wird. 

Ich bin selbst viele Jahre ohne Vater aufgewachsen und habe deswegen keine Mangelerscheinungen oder Dinge die ich kompensieren muss. Nur damit das gesagt ist. 

Trotzdem stelle ich mir die Frage ob es überhaupt denkbar ist jemanden solch einen Vorschlag zu machen ­čĄö

Ein Kind zu zeugen und ihn bitten nur als Samenspender zu fungieren. Ohne Anspruch auf das Kind, aber auch ohne Verpflichtung als Vater, werder persönlich, noch finanziell. 

Könnte das alles kaputt machen? 

Würde sich jemand darauf einlassen? 

Hallo,

da du überlegst den Kinderwunsch als Alleinerziehende umzusetzen, könnte das SFMK-Forum das Richtige für dich sein. Ist ein geschütztes Forum für Single Frauen mit Kinder(-wunsch). Siehe Link: http://www.sfmk.info/links-info/forum/

Lieben Gruß

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Von: user181171
neu
8. Oktober um 20:33

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