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Ich bin schwanger, was soll ich tun?

11. Oktober um 9:18

Hallo,
Ich bin 18 und bin schwanger. Der Test hat es bestätigt. Ich verstehe nicht, wie es passiert sein kann. Ich hatte keinen Sex und habe auch aufgepasst, dass nie direkter Körperkontakt entsteht. Mein Freund und ich habe "rumgemacht", aber dabei hatte er, ebenfalls ich, immer unterwäsche an. Außerdem hat er mich auch sonst nicht intim berührt.
Aber jetzt ist es wohl irgendwie passiert und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Er ist vor einem Monat weggezogen und wir haben davor Schluss gemacht. Wir haben keinen Kontakt mehr und ich will es ihm auch nicht sagen. Er fägt jetzt sein Studium und ich eine Ausbildung an und ich denke, er würde es direkt abbrechen und zurück kommen. Das will ich nicht.
Da ich jetzt noch keine Verantwortung für ein Kind übernehmen kann, habe ich mich entschieden abzutreiben. Ich habe sehr große Angst es meiner Familie zu sagen. Mein Vater hat Burnout und ich will ihn und die Familie nicht noch mehr belasten. Da ich seit ich 16 bin jobbe habe ich genug Geld um das alleine durchzuziehen.
Aber ich habe einige Bedenken.
1. Der Frauenarzt untersteht doch, wie jeder andere Arzt der Schweigepflicht? Auch wenn er einen und die Eltern persönlich kennt?
2. Wird dieser Eingriff und die psychologischen Beratungstermine der Krankenkasse gemeldet? Wenn ja, kann man das verhindern? Wenn die Kasse es erfährt, erfährt es auch meine Familie.
3. Ich habe zwar das Geld, aber ist es überhaupt möglich soetwas bar zu bezahlen?
4. Ich habe Angst, dass es mir danach psychisch sehr schlecht gehen wird und ich ewig Schulgefühle haben werde. Hat einer von euch erfahren und mir sagen, wie er mit einer Abtreibung danach zurecht kam?

 

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11. Oktober um 9:35
In Antwort auf leaxxa

Hallo,
Ich bin 18 und bin schwanger. Der Test hat es bestätigt. Ich verstehe nicht, wie es passiert sein kann. Ich hatte keinen Sex und habe auch aufgepasst, dass nie direkter Körperkontakt entsteht. Mein Freund und ich habe "rumgemacht", aber dabei hatte er, ebenfalls ich, immer unterwäsche an. Außerdem hat er mich auch sonst nicht intim berührt.
Aber jetzt ist es wohl irgendwie passiert und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Er ist vor einem Monat weggezogen und wir haben davor Schluss gemacht. Wir haben keinen Kontakt mehr und ich will es ihm auch nicht sagen. Er fägt jetzt sein Studium und ich eine Ausbildung an und ich denke, er würde es direkt abbrechen und zurück kommen. Das will ich nicht.
Da ich jetzt noch keine Verantwortung für ein Kind übernehmen kann, habe ich mich entschieden abzutreiben. Ich habe sehr große Angst es meiner Familie zu sagen. Mein Vater hat Burnout und ich will ihn und die Familie nicht noch mehr belasten. Da ich seit ich 16 bin jobbe habe ich genug Geld um das alleine durchzuziehen.
Aber ich habe einige Bedenken.
1. Der Frauenarzt untersteht doch, wie jeder andere Arzt der Schweigepflicht? Auch wenn er einen und die Eltern persönlich kennt?
2. Wird dieser Eingriff und die psychologischen Beratungstermine der Krankenkasse gemeldet? Wenn ja, kann man das verhindern? Wenn die Kasse es erfährt, erfährt es auch meine Familie.
3. Ich habe zwar das Geld, aber ist es überhaupt möglich soetwas bar zu bezahlen?
4. Ich habe Angst, dass es mir danach psychisch sehr schlecht gehen wird und ich ewig Schulgefühle haben werde. Hat einer von euch erfahren und mir sagen, wie er mit einer Abtreibung danach zurecht kam?

 

Bitte hole dir von deinem Frauenarzt die eindeutige Schwangerschaftsbestätigung!
Er, der Frauenarzt, ist auch der kompetente Ansprechpartner für alle deine Fragen. Ferner helfen Pro Familia, die Caritas und dergleichen allerbestens kompetent; ein Beratungsgespräch mit solchen Organisationen ist ohnehin Voraussetzung für das Unterbrechen einer Schwangerschaft.

Lg

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11. Oktober um 13:37
In Antwort auf leaxxa

Hallo,
Ich bin 18 und bin schwanger. Der Test hat es bestätigt. Ich verstehe nicht, wie es passiert sein kann. Ich hatte keinen Sex und habe auch aufgepasst, dass nie direkter Körperkontakt entsteht. Mein Freund und ich habe "rumgemacht", aber dabei hatte er, ebenfalls ich, immer unterwäsche an. Außerdem hat er mich auch sonst nicht intim berührt.
Aber jetzt ist es wohl irgendwie passiert und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Er ist vor einem Monat weggezogen und wir haben davor Schluss gemacht. Wir haben keinen Kontakt mehr und ich will es ihm auch nicht sagen. Er fägt jetzt sein Studium und ich eine Ausbildung an und ich denke, er würde es direkt abbrechen und zurück kommen. Das will ich nicht.
Da ich jetzt noch keine Verantwortung für ein Kind übernehmen kann, habe ich mich entschieden abzutreiben. Ich habe sehr große Angst es meiner Familie zu sagen. Mein Vater hat Burnout und ich will ihn und die Familie nicht noch mehr belasten. Da ich seit ich 16 bin jobbe habe ich genug Geld um das alleine durchzuziehen.
Aber ich habe einige Bedenken.
1. Der Frauenarzt untersteht doch, wie jeder andere Arzt der Schweigepflicht? Auch wenn er einen und die Eltern persönlich kennt?
2. Wird dieser Eingriff und die psychologischen Beratungstermine der Krankenkasse gemeldet? Wenn ja, kann man das verhindern? Wenn die Kasse es erfährt, erfährt es auch meine Familie.
3. Ich habe zwar das Geld, aber ist es überhaupt möglich soetwas bar zu bezahlen?
4. Ich habe Angst, dass es mir danach psychisch sehr schlecht gehen wird und ich ewig Schulgefühle haben werde. Hat einer von euch erfahren und mir sagen, wie er mit einer Abtreibung danach zurecht kam?

 

sorry aber ohne s*x bist du auch nicht schwanger...

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13. Oktober um 0:00
In Antwort auf leaxxa

Hallo,
Ich bin 18 und bin schwanger. Der Test hat es bestätigt. Ich verstehe nicht, wie es passiert sein kann. Ich hatte keinen Sex und habe auch aufgepasst, dass nie direkter Körperkontakt entsteht. Mein Freund und ich habe "rumgemacht", aber dabei hatte er, ebenfalls ich, immer unterwäsche an. Außerdem hat er mich auch sonst nicht intim berührt.
Aber jetzt ist es wohl irgendwie passiert und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Er ist vor einem Monat weggezogen und wir haben davor Schluss gemacht. Wir haben keinen Kontakt mehr und ich will es ihm auch nicht sagen. Er fägt jetzt sein Studium und ich eine Ausbildung an und ich denke, er würde es direkt abbrechen und zurück kommen. Das will ich nicht.
Da ich jetzt noch keine Verantwortung für ein Kind übernehmen kann, habe ich mich entschieden abzutreiben. Ich habe sehr große Angst es meiner Familie zu sagen. Mein Vater hat Burnout und ich will ihn und die Familie nicht noch mehr belasten. Da ich seit ich 16 bin jobbe habe ich genug Geld um das alleine durchzuziehen.
Aber ich habe einige Bedenken.
1. Der Frauenarzt untersteht doch, wie jeder andere Arzt der Schweigepflicht? Auch wenn er einen und die Eltern persönlich kennt?
2. Wird dieser Eingriff und die psychologischen Beratungstermine der Krankenkasse gemeldet? Wenn ja, kann man das verhindern? Wenn die Kasse es erfährt, erfährt es auch meine Familie.
3. Ich habe zwar das Geld, aber ist es überhaupt möglich soetwas bar zu bezahlen?
4. Ich habe Angst, dass es mir danach psychisch sehr schlecht gehen wird und ich ewig Schulgefühle haben werde. Hat einer von euch erfahren und mir sagen, wie er mit einer Abtreibung danach zurecht kam?

 

welchen Test hast du benutzt? Bei Rossmann werden welche zurück gerufen, die zeigen falsch positive Ergebnisse an. Nicht, dass du noch einen solchen hattest. Warum hast du überhaupt einen gemacht, wenn du keinen Sex hattest?

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13. Oktober um 8:21

Ist denn eine Abtreibung tatsächlich eine Kassenleistung? Ich dachte, das müsste jeder selbst zahlen. Ist es wegen U20?

@Te: ich schließe mich den anderen an und kann mir auch nicht wirklich eine SS vorstellen. Kontakt zu Spermien muss es ja schon geben irgendwie. 

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16. Oktober um 11:20

Wegen dem hier: "​Welcher Eingriff?! Natürlich bekommt die Krankenkasse mit, wenn der Arzt etwas abrechnet."  Eine Selbstzahlerleistung bekommt ja niemand mit. Weil dann geht eine Privatrechnung an den Patienten, der sie dann begleicht. Die Krankenkasse erfährt darüber ja nichts. 

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16. Oktober um 11:54
In Antwort auf orchideenblatt

Ist denn eine Abtreibung tatsächlich eine Kassenleistung? Ich dachte, das müsste jeder selbst zahlen. Ist es wegen U20?

@Te: ich schließe mich den anderen an und kann mir auch nicht wirklich eine SS vorstellen. Kontakt zu Spermien muss es ja schon geben irgendwie. 

Ja, eine Abtreibung ist bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze eine Kassenleistung (ich meine irgendwas bei €1.200 abzüglich Werbungskosten), es zählt nur das alleinige Einkommen der Frau, Mann wird nicht miteinberechnet. 

An die TE, du kannst es natürlich auch selbst zahlen (um die 400&euro aber wieso? Der Arzt sowie Krankenkasse unterliegen  der Schweigepflicht.

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