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Ich bin einfach nur verzweifelt

30. Juni 2012 um 13:50

Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich schildere euch kurz meine Situation. Ich bin 30, Sozialpädagogin und habe 2 tolle Söhne, die jetzt 2,5 Jahre und 10 Monate alt sind. Ich beziehe noch für 2 Monate Elterngeld und wollte dann wieder anfangen zu arbeiten (neue Arbeiststelle). Mein Mann jobbt nebenbei in der Gastronomie, sprich ich bin der "Ernährer" der Familie. Ich darf aus gesundheitlichen Gründen keine Hormone nehmen, weshalb wir seit der Geburt unseres zweiten Sohnes mit Kondom verhüten. Nun ist uns leider eins geplatzt und ich habe letzten Donnerstag positiv getestet. Nach dem "Unfall" hab ich natürlich gleich mit meiner Frauenärztin telefoniert, weil unsere Familienplanung definitiv abgeschlossen war. Leider darf ich auch die Pille danach nicht nehmen und meine Ärztin versuchte mich zu beruhigen in dem sie sagte, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass etwas passiert sei. Nun ist aber der unwahrscheinliche Fall eingetreten und ich bin schwanger. Ich war am Freitag gleich bei Po Familia, aber der Herr dort konnte mir nicht wirklich weiterhelfen. Ich bin genauso schlau wie vorher. Ich schlafe nicht mehr und krieg keinen Bissen runter. Das alles belastet mich zu sehr. Für mich konnt beides nicht in Frage, weder eine Abtreibung, noch ein drittes Kind. Aber für eins vom beiden muss ich mich entscheiden. Wenn ich mich für das Kind entscheide, würde es bedeuten, dass wir ab September Hartz 4 beziehen würden, was ich nie wollte. Außerdem habe ich Angst, ob ich der Belastung gewachsen bin, weil alle drei Kinder dann noch sehr klein wären. Andererseits weiß ich nicht, ob ich eine Abtreibung verkraften würde. Ich schreibe das jetzt hier alles so locker, aber in mir drin sieht es ganz ganz anders aus. Ich weine den halben Tag. Die Familie meines Mannes steht voll hinter uns, egal wie wir uns entscheiden. Meine Familie allerdings beschimpft mich als asozial und dass ich das Kind abtreiben soll. Wie kann ich für mich die richtige Entscheidung treffen?

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30. Juni 2012 um 14:10

Die Meinung deiner Familie geht ja gar nicht
Ich finde es unmöglich, was du erzählst, was deine Familie da sagt. Sowas unverschämtes! Ich würde vorerst den Kontakt zu ihnen abbrechen.

Ich würde die neue Arbeitsstelle einfach antreten, dann würde ich meinem Mann vorschlagen, dass er den Mutterschaftsurlaub diesmal übernimmt. Ich würde diesmal auf das Stillen verzichten und mir etwas gegen das Einschießen der Milch geben lassen. So kann dein Mann das Kleine von Anfang an mit Milchpulver füttern.

Ich weiß auch nicht wo du wohnst aber gerade im pädagogischen Bereich gibt es doch eigentlich sehr viele Arbeitsstellen. Was hat denn dein Mann gelernt?... Vielleicht könnt ihr ja auch ein eigenes Café aufmachen und du gibst in den Räumlichkeiten Kurse zum Thema Erziehung.

Aber was genau findet deine Familie überhaupt "asozial" frage ich mich. Die drei Kinder oder dass man übergangsweise finanzielle Unterstützung in Anspruch nehmen würde?
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

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30. Juni 2012 um 15:42

Du denkst auch...
dass noch niemand auf dieser Welt seine Träume verwirklicht hat, oder?

Freundinnen von mir haben zum beispiel ein Kindercafé eröffnet und sind beide Mütter von kleinen Kindern,
ein anderes Ehepaar geben pädagogische Wochenend-
seminare und therapeutische Beratungen und haben sich
so sogar ihr Haus finanziert.

Außerdem sollte es ja auch nur ein Beispiel sein für "oder ihr orientiert euch beide noch einmal beruflich um / weiter".

Davon ab bin ich auch der Meinung von Florina, dass sie, wenn sie das Kind behält, einfach die neue Stelle antreten kann. Auch den Fall hatte ich schon im Bekanntenkreis.

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30. Juni 2012 um 17:13

Danke...
... für eure schnellen Antworten Was meine Familie asozial findet? Dass ich mir ein drittes Kind machen lasse, obwohl wir es uns finanziell nicht leisten können. Dann noch so dicht hintereinander und der Höhepunkt für sie ist Hartz 4! Ich will auch erstmal keinen Kontakt, obwohl das schwierig sein wird, da meine mutter fast nebenan wohnt. Zum Thema Arbeitsplatz. Ich hab ja noch keine Zusage. Ich stehe derzeit noch in einem Arbeitsverhältnis bei meinem alten Arbeitgeber. Dorthin kann ich aber nicht zurück, weil es sich dabei um Schichtdienst habndelt und so die Betreuung meiner Kinder nicht gewährleistet ist. Ich habe Bewerbungen zum 1.9. offen und wenn die Arbeitgeber erfahren, dass ich schwanger bin, werden sie mich wohl kaum einstellen. Aber nicht nur das finanzielle bereitet mir Sorgen. Ich möchte einfach kein drittes Kind und kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden. Es zerreißt mir aber gleichzeitig das Herz, wenn ich daran denke, es wegmachen zu lassen. Mein Kopf sagt, dass das aber für uns alle die Beste Entscheidung wäre. Mein Herz sagt was anderes....

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30. Juni 2012 um 17:42
In Antwort auf lizzy_12506090

Danke...
... für eure schnellen Antworten Was meine Familie asozial findet? Dass ich mir ein drittes Kind machen lasse, obwohl wir es uns finanziell nicht leisten können. Dann noch so dicht hintereinander und der Höhepunkt für sie ist Hartz 4! Ich will auch erstmal keinen Kontakt, obwohl das schwierig sein wird, da meine mutter fast nebenan wohnt. Zum Thema Arbeitsplatz. Ich hab ja noch keine Zusage. Ich stehe derzeit noch in einem Arbeitsverhältnis bei meinem alten Arbeitgeber. Dorthin kann ich aber nicht zurück, weil es sich dabei um Schichtdienst habndelt und so die Betreuung meiner Kinder nicht gewährleistet ist. Ich habe Bewerbungen zum 1.9. offen und wenn die Arbeitgeber erfahren, dass ich schwanger bin, werden sie mich wohl kaum einstellen. Aber nicht nur das finanzielle bereitet mir Sorgen. Ich möchte einfach kein drittes Kind und kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden. Es zerreißt mir aber gleichzeitig das Herz, wenn ich daran denke, es wegmachen zu lassen. Mein Kopf sagt, dass das aber für uns alle die Beste Entscheidung wäre. Mein Herz sagt was anderes....

Letztlich...
... liegt die Entscheidung bei dir.
Ich würde allerdings immer auf mein Herz hören.

Jedenfalls musst du so oder so weg von diesem Gedanken, den deine Mutter dir einreden will. Asozial seid ihr auf gar keinen Fall, ich finde diese Idee ganz absurd. Dass man heutzutage immer nur Jahresverträge bekommt, ist ja nicht deine Schuld, ein Studium hast du dennoch durchgezogen.

Aber kann sich nicht vielleicht dein Mann um eine Vollzeitstelle bemühen? Ich finde es gibt so zahlreiche Lösungen für das Problem. Davon ab steht ja auch noch nicht fest, ob Du einen der Jobs bekommst, also kann es so oder so sein, dass ihr vorrübergehend Harz 4 bekommen müsstet.

Du bist übrigens nicht verpflichtet den Arbeitgebern mitzuteilen, dass du schwanger bist.

Dass die Kinder alle ungefähr gleich alt sind wird später auf jeden Fall ein Vorteil sein. Sie werden sich gut allein beschäftigen können.

Auch habt ihr die Hilfe der Schwiegereltern... Warum allerdings deine Mutter, die direkt nebenan wohnt, nicht hilft verstehe ich echt nicht. Dann muss sie eben damit rechnen, dass ihr wegzieht und wenn mit Harz 4 zum Übergang, na und, dafür ist das doch da. Mit den Kindern leistet ihr ja auch einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft.
Es ist ja auch fast so als wäre das "zweite" Kind ein Zwillingspärchen geworden. Das hätte man dann ja auch nicht beeinflussen können.

Bis wann musst du dich denn entscheiden?

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30. Juni 2012 um 18:53

Ich würde auch auf mein Herz hören
Es wird sich doch bestimmt eine Vollzeitstelle für Deinen Mann finden lassen. Auch wenn er sich vielleicht erst weiterbilden muss, aber dafür gibt es doch Programme für Arbeitslose.

Kondome sind bekannt dafür, nicht sehr zuverlässig zu sein. Daher solltest Du zumindest eine weitere Massnahme ergreifen, wie z.B. keinen GV vor dem Einsprung, Spermizide oder am besten eine Sterilisation.

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30. Juni 2012 um 19:05

...
... ich habe noch Zeit für eine Entscheidung. Laut meiner Rechnung müsste ich jetzt 5. bis maximal 6. SSW sein. Ich musste noch nie in meinem Leben so eine schwere Entscheidung treffen. Das wünsche ich wirklich niemandem. Wenn mein Mann Vollzeit arbeiten würde, würde das Geld absolut nicht reichen. Als Restaurantfachmann verdient man nicht genug, um eine Familie zu ernähren. Deshalb arbeite ich ja. Ich bin beide Male das erste Jahr in Elternzeit gegangen, das zweite hat er dann übernommen. So sind wir ganz gut über die Runden gekommen. Und jetzt haben wir so viel geplant. Ich wollte ganztags, er halbtags (nur abends) arbeiten. So wäre immer einer von uns für die Kinder da. Wir wollten ein Haus mieten (wohnen jetzt in einer 2,5 Zimmer-Whg, ohne Garten oder Balkon). Urlaub war geplant. Meine beiden Schwangerschaften waren eine Katastrophe, musste fast nur liegen. Davor hab ich auch Angst. Dann wäre ich bei der ersten Geburt fast gestorben und musste reanimiert und notoperiert werden. Bei der zweiten Geburt ein Notkaiserschnitt, ein Frühchen. Dann wäre mein erster Sohn mit 11 Monaten beinahe am plötzlichen Kindstod gestorben und konnte in letzter Minute zurückgeholt werden, nachdem sein Herz schon aufgehört hatte zu schlagen. Diese und noch viele Dinge mehr haben mich teilweise so traumatisiert, dass ich momentan das Gefühl habe, eine weitere Schwangerschaft nicht durchstehen zu können. Geschweige von der Belastung nach der Geburt. Mein kleiner Sohn hat aufgrund der Frühgeburt eine Muskeltonusstörung, weshalb er zweimal wöchentlich zur Physiotherapie und einmal wöchentlich zum Orthopäden muss. Mir wächst das alles über den Kopf Sorry für das Gejammer, aber es tut mal gut, sich alles von der Seele zu schreiben...

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30. Juni 2012 um 19:07
In Antwort auf esmi_12120735

Ich würde auch auf mein Herz hören
Es wird sich doch bestimmt eine Vollzeitstelle für Deinen Mann finden lassen. Auch wenn er sich vielleicht erst weiterbilden muss, aber dafür gibt es doch Programme für Arbeitslose.

Kondome sind bekannt dafür, nicht sehr zuverlässig zu sein. Daher solltest Du zumindest eine weitere Massnahme ergreifen, wie z.B. keinen GV vor dem Einsprung, Spermizide oder am besten eine Sterilisation.

Keinen GV vor dem Eisprung
Guter Tipp, wenn du es ermitteln willst wann dein Eisprung ist, nimm nicht Persona. :3
Sonst dürfte es so passen.

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30. Juni 2012 um 20:00


Leider seh ich im Moment nichts Positives und ich fühle mich deshalb wirklich schlecht. Das Kind kann nichts dafür und ich habe dennoch negative Gefühle ihm gegenüber.

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30. Juni 2012 um 20:39


Als erstes möchte ich auf deine letzte Frage eingehen. Nein, meine Ärztin hat mich nicht auf das Thema "Spirale danach" aufmerksam gemacht. Des Weiteren, auf welche Verhütungsmethoden soll ich deiner Meinung nach zurückgreifen? Alles was mit Hromonen zu tun hat (Spirale, Pille, Stäbchen, Pflaster etc) kommt für mich nicht in Frage. Für eine Sterilisation (mind. 800 Euro fehlt uns das Geld und mein Mann ist zu jung für eine Sterilisation. Wurde von 4 Ärzten abgelehnt. Also, was haben wir für eine Alternative?

Was meinen alten Arbeitsplatz angeht, kann ich dort definitiv nicht mehr arbeiten. Besonders nicht wenn ich schwanger bin, denn ich würde sofort ein Beschäftigungsverbot bekommen, weil meine Arbeit zu gefährlich ist. Außerdem bin ich mit meinem Chef nicht im Guten auseinandergegangen. Er hat mir die Schwangerschaft sehr übel genommen und trägt mir das bis heute nach. Wir reden nicht mehr miteinander. Die Kündigung ist nur noch reine Formsache.

Und Nein, als Restaurantfachmann verdient man netto maximal 1600-1700 Euro. Wie soll man davon eine Familie vernünftig ernähren? Also bei uns ist das nicht möglich. Und nein, er wollte seinen Job nicht aufgeben. Ich arbeite tagsüber und er abends. So dass beide arbeiten, aber immer einer von uns beiden für die Kinder da ist und nicht in Fremdbetreuung müssen.

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1. Juli 2012 um 6:19
In Antwort auf lizzy_12506090


Leider seh ich im Moment nichts Positives und ich fühle mich deshalb wirklich schlecht. Das Kind kann nichts dafür und ich habe dennoch negative Gefühle ihm gegenüber.

Das ist
leider oft so, wenn man vor einer großen Schwierigkeit steht, dass man nur noch alles in schwarz sieht. Und ein paar Monate später fragt man sich oft, warum man damals wohl nur so hoffnungslos war. DU hast natürlich allen Grund erstmal nachdenklich zu sein und Angst zu haben. Aber denkt doch mal anders: Was ist mit deinem jüngsten Sohn, würdest du ihn lieber wieder hergeben, damit er nicht zum Therapeuten gehen muss, würdest du, wenn du zurückschaust, dein Kind lieber nicht haben? Du kennst ihn jetzt schon und liebst ihn sicher über alles, stimmts? Und kannst dir kaum vorstellen, wie dein Leben ohne ihn wäre? Genauso wird es dir in einem Jahr mit deinem neuen Kind gehen (vielleicht wird es ja auch ein Mädchen ). Und du wirst alle Sorgen nicht mehr so dramatisch finden. Denn es gibt Lösungen, wie hier schon viele aufgezeigt wurden. Das Schlimmste wäre, ein Leben lang denken zu müssen: "was wäre gewesen wenn....". Daran gemessen sind deine jetzige Sorgen klein. >Du schaffst das, du kommst da durch!

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1. Juli 2012 um 8:20

Hey
Es gibt eine Spirale ohne Hormone die nennt sich Gynefix oder Gynifix so in der Art google mal dann findest du Ärzte die diese einsetzen!
Für deinen weiteren Weg viel Glück du wirst schon wissen was das beste für dich ist!

Lg

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1. Juli 2012 um 9:12
In Antwort auf lizzy_12506090

...
... ich habe noch Zeit für eine Entscheidung. Laut meiner Rechnung müsste ich jetzt 5. bis maximal 6. SSW sein. Ich musste noch nie in meinem Leben so eine schwere Entscheidung treffen. Das wünsche ich wirklich niemandem. Wenn mein Mann Vollzeit arbeiten würde, würde das Geld absolut nicht reichen. Als Restaurantfachmann verdient man nicht genug, um eine Familie zu ernähren. Deshalb arbeite ich ja. Ich bin beide Male das erste Jahr in Elternzeit gegangen, das zweite hat er dann übernommen. So sind wir ganz gut über die Runden gekommen. Und jetzt haben wir so viel geplant. Ich wollte ganztags, er halbtags (nur abends) arbeiten. So wäre immer einer von uns für die Kinder da. Wir wollten ein Haus mieten (wohnen jetzt in einer 2,5 Zimmer-Whg, ohne Garten oder Balkon). Urlaub war geplant. Meine beiden Schwangerschaften waren eine Katastrophe, musste fast nur liegen. Davor hab ich auch Angst. Dann wäre ich bei der ersten Geburt fast gestorben und musste reanimiert und notoperiert werden. Bei der zweiten Geburt ein Notkaiserschnitt, ein Frühchen. Dann wäre mein erster Sohn mit 11 Monaten beinahe am plötzlichen Kindstod gestorben und konnte in letzter Minute zurückgeholt werden, nachdem sein Herz schon aufgehört hatte zu schlagen. Diese und noch viele Dinge mehr haben mich teilweise so traumatisiert, dass ich momentan das Gefühl habe, eine weitere Schwangerschaft nicht durchstehen zu können. Geschweige von der Belastung nach der Geburt. Mein kleiner Sohn hat aufgrund der Frühgeburt eine Muskeltonusstörung, weshalb er zweimal wöchentlich zur Physiotherapie und einmal wöchentlich zum Orthopäden muss. Mir wächst das alles über den Kopf Sorry für das Gejammer, aber es tut mal gut, sich alles von der Seele zu schreiben...

Schwangerschaft
Wird denn die Schwangerschaft von deiner Ärztin als Risikoschwangerschaft eingestuft? Wie kam es, dass Du bei der ersten Geburt fast gestorben wärst, das klingt ja wirklich ernst und welche Gründe hatte der Notkaiserschnitt.
Was sagt denn deine Ärztin, würden sich diese Risiken für dich wiederholen?

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1. Juli 2012 um 9:16
In Antwort auf dalton_12476090

Schwangerschaft
Wird denn die Schwangerschaft von deiner Ärztin als Risikoschwangerschaft eingestuft? Wie kam es, dass Du bei der ersten Geburt fast gestorben wärst, das klingt ja wirklich ernst und welche Gründe hatte der Notkaiserschnitt.
Was sagt denn deine Ärztin, würden sich diese Risiken für dich wiederholen?

Vielleicht...
...macht sich Deine Mutter ja einfach Sorgen um Dich und es geht gar nicht um andere Themen, die sie vorschiebt. Ich würde mich mal mit ihr unterhalten, ob sie sich eigentlich nur Sorgen um dich macht. Und dann würde ich das Risiko von deiner Frauenärztin genau abschätzen lassen.

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