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Ibubeta akut 400??? Gibt es eine Arzt-Hotline zum anrufen, um Infos zu bekommen???

13. November 2010 um 22:05

Hallo!

Ich habe jetzt schon ewig Kopfschmerzen und das wird immer schlimmer, dazu noch Schmerzen wegen den Weisheitszähnen....

Habe das medikament Ibubeta 400 akut daheim, aber im Internet finde ich nicht viel, ob ich es jetzt nehmen kann, oder nicht...

Gibt es irgendeine 24-Stunden hotline, wo man ärzte anrufen und fragen kann???

Bitte um schnelle antwort danke

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13. November 2010 um 22:08


Na na na!
Lass lieber die Finger von dem Zeug.
Ab ins Bett, irgendwie versuchen zu schlafen und Morgen wirds schon wieder gut sein.... besser als irgendwas zu nehmen was nicht uuuunbedingt sein muss

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13. November 2010 um 22:10

schon klar...
Ich habe nicht vor sie zu nehmen, wenn ich nciht 100% bescheid weiß

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13. November 2010 um 22:15


Danke!

Das klingt gut

Ich ruf mal diese Bereitschafts-Hotline an

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13. November 2010 um 23:34

Www.embryotox.de
Das is eine Seite von einem embryotoxischen Institut die einen Katalog haben mit den einzelnen Wirstoffen und der Verträglichkeit in Schwangerschaft und Stillzeit.

1. Trimenon: In umfangreichen Untersuchungen zeigte sich kein Zusammenhang zwischen Ibuprofen im 1. Trimenon und einem erhöhtem Fehlbildungsrisiko. Unbestätigt blieb bisher das in zwei Fall-Kontroll-Studien beobachtete leicht erhöhte Risiko für kardiovaskuläre (Septum-)Defekte und für Fehlgeburten.

2.-3. Trimenon/Perinatal: Im letzten Drittel der Schwangerschaft können nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zum vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus beim Fetus führen. Die Empfindlichkeit des Ductus arteriosus wächst mit zunehmendem Gestationsalter. Ein möglicher Zusammenhang zwischen NSAR und persistierendem pulmonalen Hypertonus beim Neugeborenen (PPHN) wird diskutiert. Auch die fetale und neonatale Nierenfunktion kann bis zur Anurie gehemmt werden. Dieser Effekt wird auf eine Minderperfusion der Niere und einen Anstieg des zirkulierenden Vasopressin zurückgeführt. Eine nekrotisierende Enterokolitis (NEC) beim Neugeborenen wird ebenfalls im Zusammenhang mit einer NSAR-Exposition vor der Geburt diskutiert.

P.S. Normalerweise bekommt man das auch als Schmerzmittel per Tropf nach einem Kaiserschnitt

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13. November 2010 um 23:35
In Antwort auf werbinichwohl

Www.embryotox.de
Das is eine Seite von einem embryotoxischen Institut die einen Katalog haben mit den einzelnen Wirstoffen und der Verträglichkeit in Schwangerschaft und Stillzeit.

1. Trimenon: In umfangreichen Untersuchungen zeigte sich kein Zusammenhang zwischen Ibuprofen im 1. Trimenon und einem erhöhtem Fehlbildungsrisiko. Unbestätigt blieb bisher das in zwei Fall-Kontroll-Studien beobachtete leicht erhöhte Risiko für kardiovaskuläre (Septum-)Defekte und für Fehlgeburten.

2.-3. Trimenon/Perinatal: Im letzten Drittel der Schwangerschaft können nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zum vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus beim Fetus führen. Die Empfindlichkeit des Ductus arteriosus wächst mit zunehmendem Gestationsalter. Ein möglicher Zusammenhang zwischen NSAR und persistierendem pulmonalen Hypertonus beim Neugeborenen (PPHN) wird diskutiert. Auch die fetale und neonatale Nierenfunktion kann bis zur Anurie gehemmt werden. Dieser Effekt wird auf eine Minderperfusion der Niere und einen Anstieg des zirkulierenden Vasopressin zurückgeführt. Eine nekrotisierende Enterokolitis (NEC) beim Neugeborenen wird ebenfalls im Zusammenhang mit einer NSAR-Exposition vor der Geburt diskutiert.

P.S. Normalerweise bekommt man das auch als Schmerzmittel per Tropf nach einem Kaiserschnitt

Man sollte schon zu Ende kopieren
Planung einer Therapie oder Planung einer Schwangerschaft unter Therapie: Ibuprofen kann als Analgetikum oder zur antiphlogistischen Therapie in den ersten zwei Dritteln der Schwangerschaft verwendet werden. Ab Woche 30 sind NSAR zu meiden.

Konsequenzen nach Anwendung in der Schwangerschaft: Bei wiederholter Einnahme in der Spätschwangerschaft sollte der fetale Kreislauf regelmäßig (1- bis 2-mal wöchentlich) sonographisch (Doppler-Sonographie) auf Veränderungen der Hämodynamik im Ductus arteriosus kontrolliert und ein Oligohydramnion ausgeschlossen werden.

Besser erprobte Alternativen: keine

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