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Hysterektomie bei Atoner Nachblutung 3.Grades

14. Juni 2012 um 9:38 Letzte Antwort: 15. Mai 2014 um 16:11

Hallo!
Bin neu hier. Haben mitte Dezember unsere 2.+3. Kind bekommen. Haben schon einen 4 jährigen Sohn. Habe unser Zwillinge vaginal entbunden. Ca. 1 Stunde nach der Entbindung fing es an. Sobald die Hebamme nach der Gebärmutter schaute blutete ich schwallartig aus der Scheide. Es wurde immer Schlimmer. Ich bekamm Medikamente per Infusion mehrere Zugänge gelegt. Mein zustand wurde immer Kritischer. Gegen 14 Uhr wurde es dann etwas hektisch. Ich wurde in den OP geschoben. Nach ca. 6 Stunden wurde ich auf die Intensivstation verlegt. Ich habe mein komplettes Blutvolumen von ca. 6 Litern verloren. Sie mussten mir 12 Blutkonserven und 12 Gerinnungseinheiten geben. Die Gebärmutter mussten sie mir entfernen sonst hätte ich nicht überlebt. Ich lag im künstlichen Koma, vollbeatmet. Unser kleiner Sohn lag beatmet auf der Neo. Nur unsérer kleinen Tochter ging es gut. Sie lag schon auf der Wöchnerinnenstation. Mein Mann wusste gar nicht, nach wem er als erstes schauen sollte. Nach 10 Stunden Koma wachte ich dann von alleine wieder auf und realisierte gar nicht, dass ich vor ein paar stunden entbunden hatte.
Die erste Zeit mit meinen Kindern vermisse ich sehr. Diese Tatsache und wie schnell das Leben vorbei sein kann setzten mir sehr zu. Wer hat von euch ähnliches erlebt.

Vielen Dank

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15. Juni 2012 um 18:33

Hysterektomie nach Atoner Nachblutung
Hallo liesl33!

Bin seit anfang März wieder voll im Einsatz (schnelleres gehen, etwas mehr tragen usw.) HB-Wert war nach ca. 6Wochen wieder auf Normalwert (12 ). Bei verlegung von der Intensiv war er bei lächerlichen 4 . Die Gefahr, dass sich die Gebärmutter nicht mehr zusammenzieht ist bei jeder Schwangerschaft gegeben. Aber bei mir war sie wahrscheinlich einfach durch die zwei Zerge überdehnt. Das sieht man leider nicht durch Ultraschall oder durch ertasten.
Mit dem Atmen ist es noch so eine Sache. Durch die Beatmung habe ich an Lungenvolumen eingebüst. Muss immer noch täglich Atemtraining machen um wieder auf Normallevel zu kommen. Sonst geht es mir eigenlich ganz gut. Die Narbe (vom einen Hüftknochen zum anderen) ist noch taub. Auch der Bauch ist noch sehr taub. Auf der rechten Seite habe ich noch Schmerzen nach überanstrenung (grins bei drei kleinen Kindern).

Sei gegrüßt
3fachmama2

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25. April 2014 um 16:24

Nachblutung
Hallo Du,
Dein Beitrag ist schon eine Weile her, aber wenn ich Glück habe, liest Du das noch? Mir ist genau das gleiche passiert, auch nach spontaner Zwillingsgeburt. Wenn Du magst, können wir uns austauschen. Liebe Grüße

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29. April 2014 um 20:46
In Antwort auf maiko_12823791

Nachblutung
Hallo Du,
Dein Beitrag ist schon eine Weile her, aber wenn ich Glück habe, liest Du das noch? Mir ist genau das gleiche passiert, auch nach spontaner Zwillingsgeburt. Wenn Du magst, können wir uns austauschen. Liebe Grüße

Atonie nach Zwillingsgeburt
Hallo!
Hab nun endlich mal wieder Zeit gefunden, im Forum zu stöbern und hab entdeckt, dass du geantwortet hast. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Zwillinge. Ich hoffe, es geht euch soweit gut und es hat sich alles eingespielt. Geht es dir auch wieder soweit gut? Würde gerne mit dir schreiben wenn du zeit hast.
Freu mich auf Antwort
3fachmama2

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3. Mai 2014 um 14:38
In Antwort auf shonda_12525744

Atonie nach Zwillingsgeburt
Hallo!
Hab nun endlich mal wieder Zeit gefunden, im Forum zu stöbern und hab entdeckt, dass du geantwortet hast. Herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner Zwillinge. Ich hoffe, es geht euch soweit gut und es hat sich alles eingespielt. Geht es dir auch wieder soweit gut? Würde gerne mit dir schreiben wenn du zeit hast.
Freu mich auf Antwort
3fachmama2

Atonie
Hallo Du! Die Geburt ist schon eine ganze Weile her (10 Monate), aber da ich wie Du auch ein weiteres Kleinkind habe, komme ich erst jetzt dazu, mich mal wirklich mit meinen Gefühlen zu beschäftigen. Klar, am Anfang war ich traumatisiert wie nach nem Bombenanschlag, aber mit der neuen familiären Situation und den körperlichen Aufbauschwierigkeiten (HB Werte, die Narbe, ..) so beschäftigt, dass ich das zum Glück alles ein Stück weit in den Hintergrund schieben konnte. Jetzt geht es aber wieder los, dass ich mich ungerecht behandelt fühle, obwohl ich allgemein natürlich sehr glücklich bin. Was waren Deine Gedanken nach dieser schlimmen Situation und wie hast Du sie bekämpft? Wie fühlst Du Dich heute? Ich bin mittlerweile körperlich fit (bis auf den Beckenboden, aber das hat ja nichts damit zu tun), aber fühle mich seelisch immer noch nicht so toll. Tut schon mal gut zu sehen, dass andere das auch geschafft haben. LG, S

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6. Mai 2014 um 21:30
In Antwort auf maiko_12823791

Atonie
Hallo Du! Die Geburt ist schon eine ganze Weile her (10 Monate), aber da ich wie Du auch ein weiteres Kleinkind habe, komme ich erst jetzt dazu, mich mal wirklich mit meinen Gefühlen zu beschäftigen. Klar, am Anfang war ich traumatisiert wie nach nem Bombenanschlag, aber mit der neuen familiären Situation und den körperlichen Aufbauschwierigkeiten (HB Werte, die Narbe, ..) so beschäftigt, dass ich das zum Glück alles ein Stück weit in den Hintergrund schieben konnte. Jetzt geht es aber wieder los, dass ich mich ungerecht behandelt fühle, obwohl ich allgemein natürlich sehr glücklich bin. Was waren Deine Gedanken nach dieser schlimmen Situation und wie hast Du sie bekämpft? Wie fühlst Du Dich heute? Ich bin mittlerweile körperlich fit (bis auf den Beckenboden, aber das hat ja nichts damit zu tun), aber fühle mich seelisch immer noch nicht so toll. Tut schon mal gut zu sehen, dass andere das auch geschafft haben. LG, S

Atonie nach Zwillingsgeburt
Hallo.
Bei mir sind es jetzt fast 29 Monate her und diese extremsituation ist mal mehr, mal weniger da. Ich versuche immer wieder darüber zu Reden aber mein Mann hat es für sich durch verdrängen veraorbeitet. Rede daher viel mit meiner Mutrer darüber. Sie erzählt mir dann von meinen Kindern wie sie waren in der Anfangszeit die ich leider nicht hatte. Körperlich geht es eigentlich ganz gut. Habe mit der Blase so meine Probleme. Kann nicht joggen, Seil springen oder Trampolin hüpfen. Das ist Schade aber ich Lebe und das isr die hauptsache. Die Narbe ist noch taub und ich glaube auch nicht mehr, dass das sich ändert aber auch dqmit bin ich gut bedient. Ich hätte schwere Schäden davon tragen können. Ich versuche im hier und jetzt zu Leben und diese Extremsituation anzunehem aber es ist auch nach über zwei Jahren schwer es zu akzeptieren. Keine Kinder mehr ( drei reichen eigentlich) aber die entscheidung wurde einem einfach genommen, Blasenschwäche usw. Ich bin froh, dass ich keine Periode mehr habe und mein Sexleben hat sich sehr zum guten gewandelt also hat es auch was gutes. So, nun muss ich mal wieder nach meinen kleinen Monstern svhauen (haben entdeckt, dass man aus dem Schlafsack klettern kann). Freu mich von dir zu hören
M

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8. Mai 2014 um 15:06
In Antwort auf shonda_12525744

Atonie nach Zwillingsgeburt
Hallo.
Bei mir sind es jetzt fast 29 Monate her und diese extremsituation ist mal mehr, mal weniger da. Ich versuche immer wieder darüber zu Reden aber mein Mann hat es für sich durch verdrängen veraorbeitet. Rede daher viel mit meiner Mutrer darüber. Sie erzählt mir dann von meinen Kindern wie sie waren in der Anfangszeit die ich leider nicht hatte. Körperlich geht es eigentlich ganz gut. Habe mit der Blase so meine Probleme. Kann nicht joggen, Seil springen oder Trampolin hüpfen. Das ist Schade aber ich Lebe und das isr die hauptsache. Die Narbe ist noch taub und ich glaube auch nicht mehr, dass das sich ändert aber auch dqmit bin ich gut bedient. Ich hätte schwere Schäden davon tragen können. Ich versuche im hier und jetzt zu Leben und diese Extremsituation anzunehem aber es ist auch nach über zwei Jahren schwer es zu akzeptieren. Keine Kinder mehr ( drei reichen eigentlich) aber die entscheidung wurde einem einfach genommen, Blasenschwäche usw. Ich bin froh, dass ich keine Periode mehr habe und mein Sexleben hat sich sehr zum guten gewandelt also hat es auch was gutes. So, nun muss ich mal wieder nach meinen kleinen Monstern svhauen (haben entdeckt, dass man aus dem Schlafsack klettern kann). Freu mich von dir zu hören
M

Zwillinge mit Nebenwirkung (-:
Hallo liebe M!
Wir scheinen da ja einiges gemeinsam zu haben. Meine Narbe kann ich gar nicht ansehen, so fürchterlich finde ich sie. Hatte mich damals gegen einen Kaiserschnitt entschieden, um diese winzige OP zu umgehen (-:. Taub ist die Narbe nicht, aber riesig lang (Schamlippen bis Bauchnabel), ein nettes Andenken (-: Sorry, wenn ich so frustriert klinge, Du hast ja so recht, schön, dass wir leben, aber eigentlich dachte ich, das sei normal nach einer Geburt und ich habe irgendwie keinen Bock, dankbar zu sein für den ganzen Horror.Das Thema Blase steht bei mir ja auch oben auf der "wellness"-Liste. Meinst Du, das hat was mit der Zwillingsschwangerschaft zu tun? An der OP liegt es glaub ich nicht, oder? Jedenfalls gibt es auch Frauen, die die Probleme sogar ohne Schwangerschaft (durch Übergewicht oder Bindegewebsschwäche) plötzlich bekommen, beides ist bei mir nicht der Fall. Fehlt Dir der Sport? Früher wäre ich über jede Ausrede dankbar gewesen und jetzt würde ich ja soooo gerne mal wieder joggen...Das selbe mit den Kindern. Eigentlich hatte ich 2 haben wollen, okay, dann wurden es 3. Und jetzt finde ich den Gedanken so schrecklich, nie wieder gebären zu dürfen. Auch das ist im Prinzip Schwachsinn in meinem Alter, aber was man nicht haben kann...Mit meinem Freund kann ich überhaupt nicht über meine Gedanken sprechen und das macht mich schon traurig. Hat Dein Mann auch alles mitbekommen damals? Ich hoffe, ich wühle grad nichts in Dir auf, das Du schon hinter Dir gelassen hast. Freu mich auf Deine Antwort. S

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12. Mai 2014 um 20:22
In Antwort auf maiko_12823791

Zwillinge mit Nebenwirkung (-:
Hallo liebe M!
Wir scheinen da ja einiges gemeinsam zu haben. Meine Narbe kann ich gar nicht ansehen, so fürchterlich finde ich sie. Hatte mich damals gegen einen Kaiserschnitt entschieden, um diese winzige OP zu umgehen (-:. Taub ist die Narbe nicht, aber riesig lang (Schamlippen bis Bauchnabel), ein nettes Andenken (-: Sorry, wenn ich so frustriert klinge, Du hast ja so recht, schön, dass wir leben, aber eigentlich dachte ich, das sei normal nach einer Geburt und ich habe irgendwie keinen Bock, dankbar zu sein für den ganzen Horror.Das Thema Blase steht bei mir ja auch oben auf der "wellness"-Liste. Meinst Du, das hat was mit der Zwillingsschwangerschaft zu tun? An der OP liegt es glaub ich nicht, oder? Jedenfalls gibt es auch Frauen, die die Probleme sogar ohne Schwangerschaft (durch Übergewicht oder Bindegewebsschwäche) plötzlich bekommen, beides ist bei mir nicht der Fall. Fehlt Dir der Sport? Früher wäre ich über jede Ausrede dankbar gewesen und jetzt würde ich ja soooo gerne mal wieder joggen...Das selbe mit den Kindern. Eigentlich hatte ich 2 haben wollen, okay, dann wurden es 3. Und jetzt finde ich den Gedanken so schrecklich, nie wieder gebären zu dürfen. Auch das ist im Prinzip Schwachsinn in meinem Alter, aber was man nicht haben kann...Mit meinem Freund kann ich überhaupt nicht über meine Gedanken sprechen und das macht mich schon traurig. Hat Dein Mann auch alles mitbekommen damals? Ich hoffe, ich wühle grad nichts in Dir auf, das Du schon hinter Dir gelassen hast. Freu mich auf Deine Antwort. S

Zwillingegsgeburt überlebt
Hallo shirly!

Nein du wühlst nichts auf. Es tut gut jemanden zu haben, der diesen ganzen Horrortrip auch durchgestanden hat. Meine Narbe verläuft quer von einem zum anderen Hüftknochen. Schön ist anders. Gerad3 ist er auch nicht was aber in anbetracht der Notsituation meiner Oberärztin zu verzeihen ist. Sie hat alles versucht um mir meine Gebärmutter zu erhalten und erst als die Anästhesistin die 12. Bkutkonserve angehängt hatte blieb ihr nichts anderes mehr übrig. Ja auch ich bin immer wieder undankbar und Böse mit der Welt warum gerade mir das passieren musste aber so ist das Leben nun mal.
Mein Mann hat alles mitbekommen. Meine svhweren Atemdepressionen wärend den Presswehen ( bin föllig blau angelaufen), die verschlevhterung meines Allgemeinzustandes. War aber am Anfang noch nicht so beunruhigt, da ich Krankenschwester bin. Erst wo es dann ganz hektisch wurde im Kreisssaal da ist er dann ganz weiss geworden. Ich hab mich mit dem lapidaren Satz verabschiedet, dass ich in einer halben Stunde wieder aus dem Op wäre und er nach unseren Zwergen schauen solle und sich keine Sorgen machen soll. So ein blödsinn. Um 19.30 haben sie meinem Mann mictgeteilt, dass es auf der Kippe stehen würde, ob ich es überleben würde. Sie haben mich ins künstliche Koma versetzt. Das komplette Blutvolumen habe ich verloren und ob das Gehirn etwas abbekommen hätte könneman so noch nicht safen. Mann muss abwarten. Dafür hat er sich aber ganz wacker geschlagen. Hat versucht für uns alle das beste zu geben. War für meinen Sohn auf der Neo Mutterersatz, für unsere Tochter auf der Wöchnerinnenstation genauso, für mich der Lichtblick auf der Intensiv und für unseren grossen Sohn Mutter und Vater gleichzeitig. Er ist wirklich über sich hinaus gewachsen. Aber er spricht nicht über diese Situation. Ich glaube, dass es im gut tuen würde, aber ich möchte es nicht immer wieder aufreissen.

So jetzt muss ich alle Kinder wieder einfangen ( stehen gerne wieder auf und wollen nicht schlafen
Freu mich von dir zu hören
M

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15. Mai 2014 um 16:11
In Antwort auf shonda_12525744

Zwillingegsgeburt überlebt
Hallo shirly!

Nein du wühlst nichts auf. Es tut gut jemanden zu haben, der diesen ganzen Horrortrip auch durchgestanden hat. Meine Narbe verläuft quer von einem zum anderen Hüftknochen. Schön ist anders. Gerad3 ist er auch nicht was aber in anbetracht der Notsituation meiner Oberärztin zu verzeihen ist. Sie hat alles versucht um mir meine Gebärmutter zu erhalten und erst als die Anästhesistin die 12. Bkutkonserve angehängt hatte blieb ihr nichts anderes mehr übrig. Ja auch ich bin immer wieder undankbar und Böse mit der Welt warum gerade mir das passieren musste aber so ist das Leben nun mal.
Mein Mann hat alles mitbekommen. Meine svhweren Atemdepressionen wärend den Presswehen ( bin föllig blau angelaufen), die verschlevhterung meines Allgemeinzustandes. War aber am Anfang noch nicht so beunruhigt, da ich Krankenschwester bin. Erst wo es dann ganz hektisch wurde im Kreisssaal da ist er dann ganz weiss geworden. Ich hab mich mit dem lapidaren Satz verabschiedet, dass ich in einer halben Stunde wieder aus dem Op wäre und er nach unseren Zwergen schauen solle und sich keine Sorgen machen soll. So ein blödsinn. Um 19.30 haben sie meinem Mann mictgeteilt, dass es auf der Kippe stehen würde, ob ich es überleben würde. Sie haben mich ins künstliche Koma versetzt. Das komplette Blutvolumen habe ich verloren und ob das Gehirn etwas abbekommen hätte könneman so noch nicht safen. Mann muss abwarten. Dafür hat er sich aber ganz wacker geschlagen. Hat versucht für uns alle das beste zu geben. War für meinen Sohn auf der Neo Mutterersatz, für unsere Tochter auf der Wöchnerinnenstation genauso, für mich der Lichtblick auf der Intensiv und für unseren grossen Sohn Mutter und Vater gleichzeitig. Er ist wirklich über sich hinaus gewachsen. Aber er spricht nicht über diese Situation. Ich glaube, dass es im gut tuen würde, aber ich möchte es nicht immer wieder aufreissen.

So jetzt muss ich alle Kinder wieder einfangen ( stehen gerne wieder auf und wollen nicht schlafen
Freu mich von dir zu hören
M

Hurra, wir leben noch (-;
Hallo M!
Ohoh, das stelle ich mir noch wesentlich krasser vor, wenn Du im Krankenhaus arbeitest, wirst Du ja sicher öfter mal mit unschönen Situationen dieser Art konfrontiert und das ist dann sicher schlimm, oder? Manchmal denke ich mir allerdings auch, dass das zwar alles ein fürchterlicher Horror war, aber das man offensichtlich bei Schwangerschaft und Geburt allgemein keine schlechten Chancen hat, mal so richtig in die Sch... zu greifen. Zumindest hört man genug Dinge, die zwar nicht akut lebensbedrohlich für die Frau waren, aber die im Endeffekt einen weniger guten Ausgang hatten (gerade bei Zwillingen!) als bei uns mit unseren 3 Süßen. Es ist auf jeden Fall schwierig, damit klar zu kommen, aber es hätten wohl wirklich schlimmere Dinge geschehen können. Das macht nichts wieder gut, aber die Geburt und alles drum rum ist wohl nun mal einer der gefährlichsten Momente im Leben.Als ich Deine Antwort gelesen habe, ist mir auch aufgefallen, dass derartige Grenzerfahrungen eine Partnerschaft offensichtlich auch echt stärken können. Ich habe ein bisschen Angst vor dem ersten Geburtstag der Kleinen. Wie bist Du das damals angegangen? Liebe Grüße! S

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