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Hyperprolaktiniom ( Hohe Prolaktinwerte )

21. Juli 2009 um 0:23

Hallo Leute ...
Ich wollte euch von meinen Problem berichten damit auch Ihr mehr darüber wisst besonders die Leute die auch seit längerem Schwanger werden wollen und villeicht nicht wissen woran es liegen kann..
Also ich versuche auch seit 1 Jahr schwanger zu werden zwar keine lange zeit aber trotzdem ist die Vorsorge ja immer besser,daraufhin war ich schon sehr oft bei mehreren FÄ und immer wieder das hin und her mit kein Ergebniss außer der Aussage '' du bist noch jung ''
bis dann eines Tages mir Milch aus der Brust floß und das auf beiden seiten..daraufhin bin ich dann wieder zu meiner FÄ gegangen und mir wurde Blut abgenommen nach einer Woche dann das Ergebniss Prolaktinwert zu hoch( lag bei 900 ),sie meinte das es durch Medikamamenten Einnahme,Schilddrüsenunterfunk tion oder sogar von Stress kommen kann und sich so erhöhen kann,doch das hatte ich alles nicht und deswegen in 4 Wochen das selbe noch einmal diesmal war es aber mehr als doppelte und mein Wert lag bei 1800 und jetzt war es ein Hyperprolaktiniom und sie hat mir eine Überweisung zur Radiologie mitgeben das ich mich bitte da melden soll und eine Tomographie ( sorry leute weiß nicht wie das heißt ) machen soll von mein Kopf um zu schauen ob ich ein Tumor an meiner Hirnanhangsdrüse habeJa nun muss ich bis zum 05.08.warten weil ich erst dann mein termin habe ....gefärhlich soll so ein Tumor wohl 99 % nicht sein aber das ist das Problem was mich zurzeit Unfruchtbar macht und ich aus diesem grund kein kind machen kann.Deswegen rate ich euch allen die auch probleme mit Ihren hormonhaushalt haben einen guten arzt aufzusuchen .. denn bei wir wurde es nach 1 jahr erst wirklich gesehen was ich denn nun habe ?! Hatte leider auf gut deutsch gesagt ein SCheiß arzt

Nun weiß ich aber bescheid und mal schauen wie es denn danach so weiter gehen wird.
Würde mich auch auf antworten freuen wenn jemand damit erfahrungen hat ..

Danke

Eure Sisi

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21. Juli 2009 um 14:44

Hallo Sisi
Ich bin zwar nicht selbst betroffen, aber eine Freundin. Ich kann dich erst mal beruhigen, sie hat eine Tochter und ist zur Zeit wieder schwanger.
Bei ihr wurde auch erst recht spät entdeckt, dass ihr Prolaktinwert zu hoch ist. Ihr Wert gleicht der einer stillenden Mama.
Sie hat ebenfalls eine Computertomographie machen lassen müssen, bei der das Prolaktinom dann sichtbar wurde. Es hat bei ihr ca. ein Jahr gedauert bis sie mit Medikamenten so gut eingestellt wurde, dass der Wert deutlich sank.
Seitdem nimmt sie täglich Tabletten, um den Wert konstant zu halten.
Um schwanger zu werden war sie mehrmals wöchentlich in ärztlicher Behandlung, wo sie durch Hormone und einen künstlich hervorgebrachten Eisprung (die Spritze musste sie sich selbst in Bauch geben) schließlich schwanger wurde.
Bei der ersten Schwangerschaft hat es, wie schon gesagt, recht lange gedauert, aber bei der zweiten ging es mit der entsprechenden Behandlung sofort.

Ich glaube das A und O ist, dass dein Körper erstmal auf deine Bedürfnisse eingestellt ist, bevor du eine Schwangeschaft angehst . Und dann kann es unter Umständen sehr sehr schnell klappen.
Nur doof ist, dass sie nicht stillen darf, da sonst das Prolaktinom weiter wachsen würde.
Ich wünsche dir alles Gute.

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21. Juli 2009 um 21:13
In Antwort auf fana358

Hallo Sisi
Ich bin zwar nicht selbst betroffen, aber eine Freundin. Ich kann dich erst mal beruhigen, sie hat eine Tochter und ist zur Zeit wieder schwanger.
Bei ihr wurde auch erst recht spät entdeckt, dass ihr Prolaktinwert zu hoch ist. Ihr Wert gleicht der einer stillenden Mama.
Sie hat ebenfalls eine Computertomographie machen lassen müssen, bei der das Prolaktinom dann sichtbar wurde. Es hat bei ihr ca. ein Jahr gedauert bis sie mit Medikamenten so gut eingestellt wurde, dass der Wert deutlich sank.
Seitdem nimmt sie täglich Tabletten, um den Wert konstant zu halten.
Um schwanger zu werden war sie mehrmals wöchentlich in ärztlicher Behandlung, wo sie durch Hormone und einen künstlich hervorgebrachten Eisprung (die Spritze musste sie sich selbst in Bauch geben) schließlich schwanger wurde.
Bei der ersten Schwangerschaft hat es, wie schon gesagt, recht lange gedauert, aber bei der zweiten ging es mit der entsprechenden Behandlung sofort.

Ich glaube das A und O ist, dass dein Körper erstmal auf deine Bedürfnisse eingestellt ist, bevor du eine Schwangeschaft angehst . Und dann kann es unter Umständen sehr sehr schnell klappen.
Nur doof ist, dass sie nicht stillen darf, da sonst das Prolaktinom weiter wachsen würde.
Ich wünsche dir alles Gute.

Danke..
Hallo ,

danke dir erstmal für deine NAchricht .. aber bin jetzt wirklich durcheinander und verstehe garnix mehr .. ich lese das viele abstilltabletten bekommen habe nun frage ich mich wieso ich nach meinem befund '' HYPERPROLAKTIN'' direkt zur radiologie überwiesen wurde anstatt es erstmal mit Medikamenten zu regeln..ich habe so oft den FÄ gewechselt und leider gibt es hier auch keine mehr wo ich wohne .. na toll weiß nicht was ich machen soll..soll ich bis zum 5.8 erstmal abwarten was bei der radiologie rauskommt danach soll und muss ich mich ja bei meiner FÄ melden und dann geht es ja weiter kriege ich dann villeicht medikamente dagegen ???
manoo bin so verzweifelt...ich habe angst nie wieder schwanger werden zu können ..
viele werden ja direkt nach 1 monat behandlung gleich schwanger..und ich habe angst das es bei mir garnicht klappt

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21. Juli 2009 um 21:50
In Antwort auf sisi2501

Danke..
Hallo ,

danke dir erstmal für deine NAchricht .. aber bin jetzt wirklich durcheinander und verstehe garnix mehr .. ich lese das viele abstilltabletten bekommen habe nun frage ich mich wieso ich nach meinem befund '' HYPERPROLAKTIN'' direkt zur radiologie überwiesen wurde anstatt es erstmal mit Medikamenten zu regeln..ich habe so oft den FÄ gewechselt und leider gibt es hier auch keine mehr wo ich wohne .. na toll weiß nicht was ich machen soll..soll ich bis zum 5.8 erstmal abwarten was bei der radiologie rauskommt danach soll und muss ich mich ja bei meiner FÄ melden und dann geht es ja weiter kriege ich dann villeicht medikamente dagegen ???
manoo bin so verzweifelt...ich habe angst nie wieder schwanger werden zu können ..
viele werden ja direkt nach 1 monat behandlung gleich schwanger..und ich habe angst das es bei mir garnicht klappt

Hallo nochmal
Mach dich nicht unnötig verrückt und sieh es positiv. Nach dem Ctg beim Radiologen wirst du Gewissheit haben über Lage und Größe des Prolaktinoms (soweit ich weiß ist dies immer in an der Hypophyse) und kannst dann anständig medikamentiert werden. Meiner Freundin sagten sie im Krankenhaus, dass sie keine Seltenheit sei und viele Frauen ein Prolaktinom haben.
Sei doch lieber froh, dass es entdeckt wurde und schlucke fleißig die Tabletten
Kopf hoch, das klappt bestimmt!

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19. Juli 2010 um 15:00

Prolaktinom mit Hyperprolaktinämie in SS
Hallo, also ich habe seit 2007 ein bekanntes Mikroadenom von 7 mm und habe seitdem Bromocriptin 2,5 mg eingenommen bis Dez. 2009, das war der Beginn meiner SS. Der letzte MRT-Befund liegt 1 1/2 Jahr zurück, da war er 4,8 mm. Bin auch bei keinem Endokrinologen oder Neurochirurgen in Behandlung, weiß auch nicht warum. Der Prolaktinwert wurde bei mir letztens in der 24. SSW gemacht mit 2610 mU/l. Ich wollte erst ein MRT machen lassen, aber es gibt kein Grund lt. Ärzte. Der Prolaktinwert steige eh in der SS. Es wird auch keine Ktr. gemacht. Das einzige ich musste zur Gesichtsfeldmessung ob einer Spontangeburt nichts im Wege steht. Aber ich meine in 1 1/2 Jahren kann viel passiert sein. Habe auch seit 1996 eine Hashimoto Thyreoditis, da wird die ganze SS nur der TSH abgenommen und wenn man im Internet liest, sollte ft3, ft4, TSH und TRH bei Prolaktinom abgenommen werden. Auf Ansprache sagte man mir TSH reicht aus. Also muss ich mich auf die Ärzte verlassen und hoffen, das bei der Geburt alles gut verläuft.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder mit einem Prolaktinom eine unkomplizierte spontane Geburt gehabt?
Zur Zeit sind viele Ärzte im Urlaub und ich muss mich auf das Krh. verlassen, welches mich entbinden tut.

mausi713 33+5 SSW

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