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Hund und Kind

12. Juni 2007 um 10:28

Nun möchte ich doch mal nach Erfahrungen fragen. Ich habe einen Retriever Mischling, der ist jetzt gut 1 1/2 Jahre alt. Also wenn Krümel da ist, hat er die 2 jahre hinter sich

Ich bin mir bisher nicht sicher, ob er merkt, dass etwas anders ist. Und ich weiss irgendwie nicht, wie ich ihn an alles ranführen soll. Erst muss er im Oktober den Umzug mitmachen (hatte er schon mal mit 6 Monaten erlebt) und ab Dezember ist dann da plötzlich ein Baby. Er hatte bisher nie Kontakt zu einem Baby....

Mit dem Kaninchen geht er süss um, putz sie und passt auf sie auf. Aber die ist ja keine direkte "Konkurrenz", da sie selten bei uns ist (ist lieber im Gehege).

Habt Ihr Tipps oder Erfahrungen? Oder ist gar jemand in der selben Situation?

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12. Juni 2007 um 10:37

Hallo,
ich bin in einer ähnlichen Situation.Wir haben zwei Hunde. Einen Dackel (4 Jahre) und einen Dobermann (8 Jahre).Beide sind Familienmitglieder, leben mit im Haus und daran soll sich auch nichts ändern wenn der Nachwuchs im September kommt.
Ich mache mir auch Sorgen ob alles gut geht.Ich denke man darf keinen vernachlässigen und das Baby gleich dem Hund ,,vorstellen" als neues Familienmitglied.Wir haben schonmal eine Puppe zu Hause, die wir ab und zu auf den Arm nehmen oder aufs Sofa setzen.So können sich die Hunde schonmal ein bißchen daran gewöhnen.Es wird sicherlich eine Lösung geben,ich kann dir gerne meine Erfahrungen berichten, wenns soweit ist.Habe am 28.09. ET.

Liebe Grüße ;o)

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12. Juni 2007 um 10:40
In Antwort auf rachel_12902757

Hallo,
ich bin in einer ähnlichen Situation.Wir haben zwei Hunde. Einen Dackel (4 Jahre) und einen Dobermann (8 Jahre).Beide sind Familienmitglieder, leben mit im Haus und daran soll sich auch nichts ändern wenn der Nachwuchs im September kommt.
Ich mache mir auch Sorgen ob alles gut geht.Ich denke man darf keinen vernachlässigen und das Baby gleich dem Hund ,,vorstellen" als neues Familienmitglied.Wir haben schonmal eine Puppe zu Hause, die wir ab und zu auf den Arm nehmen oder aufs Sofa setzen.So können sich die Hunde schonmal ein bißchen daran gewöhnen.Es wird sicherlich eine Lösung geben,ich kann dir gerne meine Erfahrungen berichten, wenns soweit ist.Habe am 28.09. ET.

Liebe Grüße ;o)

Gerne
Ich habe ja erst im Dezember ET, also wirst Du bis dahin schon Erfahrungen weiter geben

Im Grunde denke ich, es wird kein Problem sein, denn er ist sehr sozial und akzeptiert auch andere Hunde. Aber mit nem eigenen Kind ist es ja doch anders, zumal es Situationen geben wird, in denen ich nur fürs Kind da sein kann, und nicht für ihn.... Aber mein Schatz ist ja sein bester Freund und wird da auch mithelfen dass mein bandit nicht vernachlässigt wird

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12. Juni 2007 um 10:49

Ich bin..
in der gleichen Situation, habe 2 noch recht junge Hunde (Labrador 14Monate und Border Collie 4Monate) aber ich denke mal die beiden werden da recht schnell mit klar kommen, gerade weil sie mit dem Kind zusamm aufwachsen.

Wir werden auch bald üben mal mit dem Kinderwagen rauszugehen, oder setzen schonmal eine Puppe in die Babyautoschale und lassen sie schnuppern...

Irgendwie schafft man das schon

LG
Janine 26.ssw

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12. Juni 2007 um 10:53
In Antwort auf luned_12885038

Gerne
Ich habe ja erst im Dezember ET, also wirst Du bis dahin schon Erfahrungen weiter geben

Im Grunde denke ich, es wird kein Problem sein, denn er ist sehr sozial und akzeptiert auch andere Hunde. Aber mit nem eigenen Kind ist es ja doch anders, zumal es Situationen geben wird, in denen ich nur fürs Kind da sein kann, und nicht für ihn.... Aber mein Schatz ist ja sein bester Freund und wird da auch mithelfen dass mein bandit nicht vernachlässigt wird

Hi ihr
also wenn ihr hundis habt die wissen das ihr die chefs seit dann wird es auch kein problem geben...ich sprech da aus erfahrung meine motte ist knapp 4 monate und mein hundi 4 jahre er ist soo süß mit ihr leckt ihr immer händchen und füßchen ab und legt sich neben ihre spieldecke wenn sie aufm boden liegt und passt auf und wenn sie weint rennt er gleich los gucken was ist (trotzdem werd ich die beiden natürlich nie unbeaufsichtigt lassen...) also solange ihr eure hundis nicht links liegen lasst klappt alles meiner verbindet eigentlich nur positives mit ihr bei fast allen spaziergängen ist sie dabei wen ich sie fütter darf er hoch auf die couch und sich die andere seite von meinem schoß krallen (was langsam schwierig wird weil motte groß wird) und ich spiel halt mit ihm wenn sich motte grad mal selber beschäftigt...
also mädels macht euch da keinen kopf und hört nicht auf das was die leute sagen...

lg jule

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12. Juni 2007 um 10:56
In Antwort auf luned_12885038

Gerne
Ich habe ja erst im Dezember ET, also wirst Du bis dahin schon Erfahrungen weiter geben

Im Grunde denke ich, es wird kein Problem sein, denn er ist sehr sozial und akzeptiert auch andere Hunde. Aber mit nem eigenen Kind ist es ja doch anders, zumal es Situationen geben wird, in denen ich nur fürs Kind da sein kann, und nicht für ihn.... Aber mein Schatz ist ja sein bester Freund und wird da auch mithelfen dass mein bandit nicht vernachlässigt wird

Auch 2 hunde un et im feb
und sehe da auch keine probleme. wir ziehen auch schon das 3 mal um und meine eine hündin wird erst 2.. du darfst keine angst haben.. man soll aus dem krankenhaus bevor du mit dem kind heimkommst eine decke oder so mitbringen die nach dem kind riecht und sie dem hund zeigen. und der tipp mit der puppe stimmt auch. trag die puppe auch ruhig mal rum. wundere dich nicht, wenn der hund anfangs eifersüchtig bellt, wenn du mit dem säugling nach hause kommst. aber das legst sich. lass den hund auch schnupper, vorsichtig natürlich. du darfst den hund nur nicht "anders" behandeln als vorher wenn das baby da ist. das ist ganz wichtig. anders herum wenn das baby aktiv wird und krabbelt ist es wichtig dem kind gleich beizubringen das die hundeecke nein ist. der hund braucht seinen rückzugsort wo er nicht gestört wird. ein schlafender hund kann schon mal knurren wenn er gestört wird, gerade da er sich anfangs in einer höheren rudelposition wägt als das kind. und auge in auge probiert der hund schon mal aus wie weit er gehen kann. lass kind und hund erst mal nicht alleine. meine haben mit kindern keine probleme. führ den hund mit geduld an die situation ran. du kannst auch googeln. da steht auch einiges wissenswertes drin mit kind und hund.

viel spass und lg suri

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12. Juni 2007 um 11:22

Ich habe auch einen großen Hund...
.... ein Bordeaux Dogge und die ist auch sehr lieb, wir haben auch 2 Katzen und ich werde keines dieser Tiere abgeben wenn es nicht sein muss (wenn Maus allergisch ist z.B. dann schon)
der Hund ist seit klein auf mit einem Kater zusammen gewesen als der dann verschwand haben wir nen neuen gekauft der noch sehr klein war sie hat ihn als Welpe angenommen und sie lieben sich
die Katze ist noch klein und auch sie wurde als Welpe und neues Familienmitglied angerkannt.
Mit der Maus werden wir es genau so machen also mein Mann wird ihr die kleine unter die Nase halten und sie soll sich das mal anschauen mein Mann is der "Chefhund" im Haus und wenn der das mag dann ist es gut. hab gehört man kann auch mal ne Windel mit aus dem KHS nehmen und dem Hund unter halten aber das werden wir nicht machen. Ich denke wenn man das Tier (egal ob Katze) mit einbezieht und nicht übervorsichtig ist dann ist das alles kein Problem. Ich denke das unsere Gina gut auf die Maus aufpassen wird!!!

Hoffe ich konnte was helfen
Liebe Grüsse Steffi und Tanja (ET 18.06.)

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12. Juni 2007 um 11:26

Hi...
ich habe auch eine 2 jahre alte hündin! da die süsse von ner spanischen tötungsstation kommt, hat sie es am anfang (wohl eher die ersten 1 1/2 jahre) super schwer gehabt (war extrem ängstlich, verlassensängste etc. etc.) seit ich jedoch schwanger bin, hab ich gemerkt, dass sie ruhiger wird.. sie passt extrem auf mich auf. also wenn ich mit ihr draußen bin und sie auch frei laufen lasse, dann ist sie immer in meiner nähe.. wenn sich fremde personen mir nähern, dann setzt sie sich sofort zwischen meine beine und nachts liegt sie immer auf meinem fussende! sie wird nicht aggressiv dabei oder so, sie ist nur in meiner unmittelbaren nähe!

die hunde merken also sehr wohl, das was anders ist! sie riechen ja die hormone...

meine zieht z. b. auch nicht mehr an der leine, sondern läuft auf einmal brav fuss.. aber auch nur bei mir!

ich werde es so machen, wie mir schon einige geraten haben, nämlich ich werde meinem mann eine verschmutzte windel aus dem krankenhaus mitgeben, damit sie sich schon mal an den geruch gewöhnen kann... viele hundebesitzer haben mir den tipp gegeben und bei allen hat es funktioniert...

unsere hündin ist aber auch den umgang mit kindern gewohnt, da meine kleine nichte ab und zu zu besuch ist...

man muss halt darauf achten, dass sich der hund nicht auf einmal zurückgesetzt fühlt! er muss nachwievor seine leckerchen bekommen und nachwievor seine streicheleinheiten ich denke, dann kann nichts schief gehen! hund und kind müssen sowieso immer unter aufsicht bleiben!!!

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12. Juni 2007 um 11:31

Das ist bei uns auch so....
meine Hundedame ist auch sehr schmusig geworden das war sie zwar schon immer aber ich glaube auch das sie das merkt und sich vielleicht, auch wenns komisch klingt, freut das es noch jemand neues gibt daheim. auch meine beiden Katzen sind sehr lieb zu mir sie schmusen und sind richtig aufdringlich (fast etwas nervieg)
aber schön
LG Steffi und Tanja

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12. Juni 2007 um 11:53
In Antwort auf slava_12321402

Hi ihr
also wenn ihr hundis habt die wissen das ihr die chefs seit dann wird es auch kein problem geben...ich sprech da aus erfahrung meine motte ist knapp 4 monate und mein hundi 4 jahre er ist soo süß mit ihr leckt ihr immer händchen und füßchen ab und legt sich neben ihre spieldecke wenn sie aufm boden liegt und passt auf und wenn sie weint rennt er gleich los gucken was ist (trotzdem werd ich die beiden natürlich nie unbeaufsichtigt lassen...) also solange ihr eure hundis nicht links liegen lasst klappt alles meiner verbindet eigentlich nur positives mit ihr bei fast allen spaziergängen ist sie dabei wen ich sie fütter darf er hoch auf die couch und sich die andere seite von meinem schoß krallen (was langsam schwierig wird weil motte groß wird) und ich spiel halt mit ihm wenn sich motte grad mal selber beschäftigt...
also mädels macht euch da keinen kopf und hört nicht auf das was die leute sagen...

lg jule

Wir
haben einen Dackelmischling, welchen wir ebenfalls aus schlechter Haltung übernommen haben. Unser Mäxchen ist ein kleiner Italiener und wurde mit mehreren Hunden in einem dunklen Keller gehalten. Er war auch sehr ängstlich am Anfang. Nur langsam wandelt sich diese Angst bisweilen in Aggression um! (allerdings nur gegen Artgenossen) Hinzu kommt, dass er sehr eifersüchtig ist. Obwohl er meine beiden Nichten, die auch ab und zu zu Besuch sind bisher nicht gebissen hat... vorsichtig sind wir dann trotzdem umso mehr!

Wir werden es auch so machen, dass ich meinem Mann eine verschmuzte Windel aus KK mitgebe, damit er den Geruch schon kennt. Wenn das Baby erstmal zu Hause ist, dann wird er natürlich nicht ausgeschlossen! Er darf mit spazieren gehen und dabei sein, wenn der Kleine gewickelt wird usw.!

Ich weiß nicht wirklich, ob er spürt, dass sich etwas verändert, denn letztens lag ich auf der Couch und auf einmal ist er wie vom Blitz getroffen über meinen Bauch gerannt. Zum Glück hat er nicht sein volles Gewicht auf meinen Bauch gedrückt dabei...

LG

Sibylle

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12. Juni 2007 um 11:58

Die lieben Vierbeiner
Ich hab auch einen Hund.. eine Staffordshire-Terrier-Dame.. ca. 8 Jahre alt und meine ganze Liebe!

Nun werde ich im November ein Baby bekommen.. Mache mir eigentlich keine großen Sorgen dass es zwischen dem Stinker und meiner Hundefrau nicht klappen könnte.. Sie ist sehr ruhig und total menschenverliebt.. Habe mir aber dennoch vorgenommen, das Baby - sobald ich heim komme - vor sie zu legen.. So nach dem Motto "hier ist Dein Baby!"

Ich glaube, wenn man die Tiere nicht vernachlässigt und miteinbezieht kommen sie schon klar..

Mache mir viel mehr Sorgen um die Versorgung von meiner Hundefrau.. Da ich alleine mit ihr und dem Baby sein werde (mein Freund wohnt in Hamburg!) wirds vermutlich sehr stressig mit Rausgehen und so.. Aber auch das wird irgendwie gehen..

Liebe Grüße

Dadi und Lennox (18+6)

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12. Juni 2007 um 12:09
In Antwort auf ciel_12775496

Wir
haben einen Dackelmischling, welchen wir ebenfalls aus schlechter Haltung übernommen haben. Unser Mäxchen ist ein kleiner Italiener und wurde mit mehreren Hunden in einem dunklen Keller gehalten. Er war auch sehr ängstlich am Anfang. Nur langsam wandelt sich diese Angst bisweilen in Aggression um! (allerdings nur gegen Artgenossen) Hinzu kommt, dass er sehr eifersüchtig ist. Obwohl er meine beiden Nichten, die auch ab und zu zu Besuch sind bisher nicht gebissen hat... vorsichtig sind wir dann trotzdem umso mehr!

Wir werden es auch so machen, dass ich meinem Mann eine verschmuzte Windel aus KK mitgebe, damit er den Geruch schon kennt. Wenn das Baby erstmal zu Hause ist, dann wird er natürlich nicht ausgeschlossen! Er darf mit spazieren gehen und dabei sein, wenn der Kleine gewickelt wird usw.!

Ich weiß nicht wirklich, ob er spürt, dass sich etwas verändert, denn letztens lag ich auf der Couch und auf einmal ist er wie vom Blitz getroffen über meinen Bauch gerannt. Zum Glück hat er nicht sein volles Gewicht auf meinen Bauch gedrückt dabei...

LG

Sibylle

2 Hunde...
habe ich auch!!! Chica, meine Staffordshire-Boxer Mischlings-Dame (6 J) und Mojito mein Terrier Mix (5 J). Sind beide eigentlich total umgänglich. Besonders geduldig, behutsam und lieb ist Chica. Mojito ist eher ein kleiner Giftzwerg. Wegen dem Akzeptieren des Babys habe ich keine Bedenken. Eher mit dem Gassigehen. 1 Kinderwagen, 2 Hunde.... ich alleine, wenn mein Mann arbeitet, das kann heiter werden.... Aber ich denke, das bekommen wir irgendwie hin. Hmmm

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12. Juni 2007 um 12:09
In Antwort auf ciel_12775496

Wir
haben einen Dackelmischling, welchen wir ebenfalls aus schlechter Haltung übernommen haben. Unser Mäxchen ist ein kleiner Italiener und wurde mit mehreren Hunden in einem dunklen Keller gehalten. Er war auch sehr ängstlich am Anfang. Nur langsam wandelt sich diese Angst bisweilen in Aggression um! (allerdings nur gegen Artgenossen) Hinzu kommt, dass er sehr eifersüchtig ist. Obwohl er meine beiden Nichten, die auch ab und zu zu Besuch sind bisher nicht gebissen hat... vorsichtig sind wir dann trotzdem umso mehr!

Wir werden es auch so machen, dass ich meinem Mann eine verschmuzte Windel aus KK mitgebe, damit er den Geruch schon kennt. Wenn das Baby erstmal zu Hause ist, dann wird er natürlich nicht ausgeschlossen! Er darf mit spazieren gehen und dabei sein, wenn der Kleine gewickelt wird usw.!

Ich weiß nicht wirklich, ob er spürt, dass sich etwas verändert, denn letztens lag ich auf der Couch und auf einmal ist er wie vom Blitz getroffen über meinen Bauch gerannt. Zum Glück hat er nicht sein volles Gewicht auf meinen Bauch gedrückt dabei...

LG

Sibylle

@ kitty
ist ja krass, meine hunde sind auch anders als vorher, allerding vorsichtiger als vorher. sie springen mich nicht mehr an und sind ruhiger..

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12. Juni 2007 um 12:39
In Antwort auf waimeax

2 Hunde...
habe ich auch!!! Chica, meine Staffordshire-Boxer Mischlings-Dame (6 J) und Mojito mein Terrier Mix (5 J). Sind beide eigentlich total umgänglich. Besonders geduldig, behutsam und lieb ist Chica. Mojito ist eher ein kleiner Giftzwerg. Wegen dem Akzeptieren des Babys habe ich keine Bedenken. Eher mit dem Gassigehen. 1 Kinderwagen, 2 Hunde.... ich alleine, wenn mein Mann arbeitet, das kann heiter werden.... Aber ich denke, das bekommen wir irgendwie hin. Hmmm

Habe
auch einen hund, labrador-mix, ist jetzt 1 1/2 jahre alt und total verspielt und aufgedreht. aber manchmal denke ich, irgendwie scheint er was zu merken...er ist aufmerksamer...

ich bin gespannt, wie das wird wenn im januar der kleine wurm da ist und was unser hund dazu sagen wird. wie das wohl wird, mit kinderwagen und hund im schneematsch spazieren gehen

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12. Juni 2007 um 14:39

Habe
auch einen 7 jahre alten hund. bin jetzt vor 3 monaten mit meinem freund zusammen gezogen und der hund versteht die welt nicht mehr. er ist zwar super lieb usw. hat sich aber von seinem verhalten sehr verändert. vor allem mir gegenüber ist er so anhänglich, dass er sogar vor der toilette auf mich wartet, wenn ich fertig bin... er kann sehr sehr nerven in moment. ich denke schon, dass er eine veränderung spürt. mit babys hatte er schon kontakt, weil mein bruder zwei jungen hat, die von klein auf zur besuch bei uns waren und da hat der hund nur geschnüfelt und war dann wieder weg. ich hoffe, dass er bei meiner kleinen auch so sein wird und nicht einen auf "eifersüchtigt" macht.

werde ihn aber auch von vorne rein mit einbeziehen und nicht an die seite schieben. schließlich muss man die beiden dann versorgen

alles gute

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12. Juni 2007 um 14:49
In Antwort auf manola_12285885

Habe
auch einen hund, labrador-mix, ist jetzt 1 1/2 jahre alt und total verspielt und aufgedreht. aber manchmal denke ich, irgendwie scheint er was zu merken...er ist aufmerksamer...

ich bin gespannt, wie das wird wenn im januar der kleine wurm da ist und was unser hund dazu sagen wird. wie das wohl wird, mit kinderwagen und hund im schneematsch spazieren gehen

@suri78
Der Hund einer Freundin von mir, der scheint es auch zu merken, denn als ich letztens bei ihr war kam er gleich her und hat seinen Kopf ganz sanft an meinen Bauch gekuschelt.
Unser Mäxchen dagegen kuschelt sich nicht dran. Wenn ich ihn aber frage wo denn der marcel ist, dann stubst er mit der Schnauze an meinen Bauch und fängt an mein T-Shirt an der Stelle anzuschlecken.

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