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Hund und Baby im Schlafzimmer???

27. Februar 2009 um 10:18

brauche mal euren Rat...

Mein Freund hat einen Hund. Am Anfang fand ich ihn noch ganz süß, aber mittlerweile nervt er bzw. sie nur noch. Sie muss IMMER im Mittelpunkt stehen. Hängt meinem Freund nur am Arsch.

Wenn ich im Muschu bin, hab ich sie auch noch den ganzen Tag Momentan ist sie tagsüber beim Hundesitter, wenn wir beide arbeiten sind... Kotzt mich jetzt schon an, wenn ich sie den ganzen Tag habe.

Außerdem nervt es mich tierisch, dass sie im Schlafzimmer schläft... Fand ich auch schon immer ätzend, aber mein Freund sagt, dass könne man ihr nicht mehr abgewöhnen. Habe ihm schon gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, wenn das Baby da ist, da es am Anfang auch im Schlafzimmer schlafen soll. Aber mein Freund stellt sich stur

Heute nacht hätte ich den Hund an die Wand nageln können. Unser Schlafzimmer ist oben, haben eine Maisonette-Wohnung, und mit Laminat ausgelegt. Heute nacht ist sie alle halbe Stunde runter getippelt (ist schön laut auf dem Laminat) und kam dann wieder hoch. Mein Freund hat nix dazu gesagt. Als ich gemotzt habe, hat er mich angefaucht, ich würde mich benehmen, wie im Kindergarten. Ich solle sie doch hoch und runter laufen lassen Grrrrrrr... bin immer noch stinksauer, weil ich total übermüdet bin.

Was haltet ihr davon, wenn Baby und Hund im Schlafzimmer sind? Ich will das nicht.... Wie kann ich mich durchsetzen???

Vielen Dank schonmal im Voraus!!!

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27. Februar 2009 um 10:21


also ich hab ne bulldoge und die schläft sogar mit bei uns im bett.
also meine tochter (4mon.), ich und mein hund und mich stört das gar net. auch net das geschnarche
muss jeder selbst wissen was er für richtig und gut hält. ich finds toll mit meinen weibern zu kuscheln

lg melly+finja+uschi

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27. Februar 2009 um 10:25

Ich habe ja
"nur" Katzen, aber das Schlafzimmer war schon immer tabu für die beiden. Nicht das ich es schlimm fände das die beiden im bett schlafen.... Aber meine Amy hat mich auch ständig geweckt und deshalb haben wir das dann abgewöhnt.
Ins Kinderzimmer kommen die beiden vorerst auch nicht.

Schläft der Hund nur im Schlafzimmer auf nem eigenen Platz oder im Bett????

LG

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27. Februar 2009 um 10:42
In Antwort auf 69byrd


also ich hab ne bulldoge und die schläft sogar mit bei uns im bett.
also meine tochter (4mon.), ich und mein hund und mich stört das gar net. auch net das geschnarche
muss jeder selbst wissen was er für richtig und gut hält. ich finds toll mit meinen weibern zu kuscheln

lg melly+finja+uschi

....
.... also wir haben 2 mittelgroße Hunde und die eine ist auch ne kleine Nervensäge....naja schlafen dürfen sie wo sie wollen, halt nur net auf em Bett oder auf em Sofa....daneben, oder so ist mir egal!! Als ich noch ganz klein war hat immer der Hund meiner Eltern neber meinem Kinderbettchen geschlafen.....hat mir nicht geschadet....ganz im Gegenteil, ich denke wenn man mit Tieren in direkter Nähe aufwächst hat man doch irgendwie ein größeres "sozialverhalten" als ohne....hab ich auf jedenfall schon oft feststellen müssen...das Menschen die ohne Tiere aufgewachsen sind oder deren Eltern keine Tiere mochten, auch teils gegenüber ihren Mitmenschen nicht immer....naja (hmm wie soll ichs sagen) menschlich waren.....

....soll jetzt kein Vorwurf gegenüber denen sein, die keine Tiere mögen, hatten, usw. Natürlich Ausnahmen bestätigen die regel!!

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27. Februar 2009 um 10:42

Unser Zwergpudel
hat Jahrelang mit im Bett geschlafen.
das konnten wir ihm nun abgewöhnen.
Er ist aber noch im Schlafzimmer.

Er ist supereifersüchtig auf unser Baby und
nervt mich...am liebsten würd ich ihn aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...
Er hat heute nacht ins Babyzimmer kaka gemacht. Nicht wenig...
Ich bin voll draufgetreten. Bin ausgeflippt.
mein armes Baby...wieviele std musste sie den Gestank wohl aushalten

Ich weiss nicht wie das weitergehen soll.
Er hört nicht. Er kann ncht mal Sitz machen.

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27. Februar 2009 um 10:44

Vielen Dank...
für eure Ratschläge...

Der Hund ist mittelgroß, geht mir ca. bis zum Knie. Es ist ein ungarischer Jagdhund und sie ist eigentlich sehr lieb und gehorcht auch gut.

Allerdings nervt es mich, dass sie so ein großes Geltungsbedürfnis hat (mein Problem, vielleicht bin ich sogar eifersüchtig ...). Mein Freund behandelt sie wie ein Kind

Außerdem bin ich auch der Meinung, dass ein Hund grundsätzlich nichts im Schlafzimmer verloren hat. Bis jetzt habe ich es ja geduldet, weil es den Hund schon vor mir gab und er nicht im Bett, sondern neben dem Bett auf der Seite meines Freundes schläft. Aber ich finde, wenn das Baby da ist, ist wirklich Schluss. Nicht, weil ich Angst habe, dass der Hund dem Kind was tut, sondern mehr aus hygienischen Gründen. Wenn unser Baby nachts schreit, weiß ich genau, wer als erstes im Weg ist - der Hund...

Habe auch schon versucht, meinem Freund das klar zu machen, dass ich nichts davon halte, Kind und Hund im Schlafzimmer zu haben, aber er meint, ich wäre gehässig

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27. Februar 2009 um 10:53

Andersrum
ist es natürlich auch gemein JETZT zu sagen der Hund darf nicht mehr ins Schlafzimmer, wenn er das bisher auch durfte....
Tiere können durch soetwas dann eifersüchtig auf das Baby reagieren!!!!
Ich hab meine Katzen gleich anfangs aus dem Schlafzimmer verbannt und nicht jetzt wegen dem Baby oder weil ich schwanger bin.
Mein Kater hat nie im Schlafzimmer geschlafen..., der kennt es nicht anders.

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27. Februar 2009 um 11:12

Der arme Hund!
wie kann man nur so ätzend sein...

Für den Hund ist es eine beschissene Situation. Meinst du etwa nicht, dass er nicht merkt, dass sich was verändert? Wie soll er darauf bitte schön reagieren?

Erst darf er ins Schlafzimmer, dann wenn das Baby da ist, nicht? Du spielst damit wirklich mit dem Feuer.
Wenn der Hund jetzt schon so anhänglich ist, kann es dazu führen, dass Eifersüchteleien (Ressourcenverteidigung) entstehen, wenn das Kind da ist. A la: Baby da, ich darf nicht mehr ins Schlafzimmer = Baby schlecht.

Entweder gewöhnt ihr dem Hund jetzt schon ab im Schlafzimmer zu schlafen, oder ihr duldet es weiterhin.

Und wieso ist ein Hund im Schlafzimmer unhygienisch? Wenn man ihn nicht pflegt ganz klar. Zudem schläft Tier ja nicht im Kinderbett.
Unser Hund und die Katz schlafen auch im Schlafzimmer. Seit jeher. Sie sind vollwertige Familienmitglieder. Probleme gibt es keine.

Tschuldige, du hast dir deinen Freund ausgesucht, als er seinen Hund schon hatte? Dann musst du mit zurecht kommen.

Ein bißchen konsequente Erziehung wird dir helfen mit dem Tier klarzukommen.
Und änder mal deine genervte Einstellung.

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27. Februar 2009 um 11:30

Also ab Babys Klamotten sind keine Hundehaare,
schließlich kann man Hund auch mal Bürsten... und ne Waschmaschine für Klamotten gibts auch...

Ich glaub wenn man schon so eine Abneigung gegen das Tier entwickelt hat, sollte man diesem wohl eher ein gutes Zuhause suchen. Wahrscheinlich ginge es ihr dort besser.

Oder eben sich zusammenreißen und eine andere Lösung suchen.

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27. Februar 2009 um 11:32

Geht gat nicht......
Sorry,mir ist mein Kind definitiv wichtiger als ein Hund.

Und das hier einige sagen "der arme Hund" verstehe ich nicht.
Mir persönlich würde es so sehr auf die Nerven gehen.

Ich denke,du musst deinem Freund echt mal klar machen was für Bakterien im Schlafzimmer sein müssen durch den Hund.IST HALT NE TATSACHE.
Ich gehe ja auch nicht mit Schuhen ins SZ.Und dann noch die Haare.....

Ich weiss nicht ob ich so bin,weil ich schwanger bin und die Hormone verrückt spielen aber ich finde ein Hund hat nichts da zu suchen wenn ein Baby da ist.

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27. Februar 2009 um 11:33
In Antwort auf bree41982

Der arme Hund!
wie kann man nur so ätzend sein...

Für den Hund ist es eine beschissene Situation. Meinst du etwa nicht, dass er nicht merkt, dass sich was verändert? Wie soll er darauf bitte schön reagieren?

Erst darf er ins Schlafzimmer, dann wenn das Baby da ist, nicht? Du spielst damit wirklich mit dem Feuer.
Wenn der Hund jetzt schon so anhänglich ist, kann es dazu führen, dass Eifersüchteleien (Ressourcenverteidigung) entstehen, wenn das Kind da ist. A la: Baby da, ich darf nicht mehr ins Schlafzimmer = Baby schlecht.

Entweder gewöhnt ihr dem Hund jetzt schon ab im Schlafzimmer zu schlafen, oder ihr duldet es weiterhin.

Und wieso ist ein Hund im Schlafzimmer unhygienisch? Wenn man ihn nicht pflegt ganz klar. Zudem schläft Tier ja nicht im Kinderbett.
Unser Hund und die Katz schlafen auch im Schlafzimmer. Seit jeher. Sie sind vollwertige Familienmitglieder. Probleme gibt es keine.

Tschuldige, du hast dir deinen Freund ausgesucht, als er seinen Hund schon hatte? Dann musst du mit zurecht kommen.

Ein bißchen konsequente Erziehung wird dir helfen mit dem Tier klarzukommen.
Und änder mal deine genervte Einstellung.

Als erstes....
solltest du, liebe bree41982, mal deine genervte Einstellung ändern.

Ich habe höflich um Rat gefragt und KEINE hier persönlich angegriffen. Es kann jeder seine Meinung sagen, aber ich finde man sollte immer sachlich bleiben und nicht zickig reagieren.

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27. Februar 2009 um 11:37

Hi...
du musst auch mal an die Rangordnung denken!! Das wäre mir am Wichtigsten. Hygiene ist natürlich auch ein Punkt aber ihr stellt ja das Baby mit dem Hund gleich zumindest empfindet der Hund das so. Und er sollte in der Rangliste ganz unten sein das ist er aber nicht da er mit dem "Rudel" im Zimmer schläft. Was gleichzeitig bedeutet er hat null Respekt vor Euch! Geschweige denn dann vorm Baby. Ich möchte mir nicht ausmalen wie das mal enden kann!! Also ich hatte selbst lange Jahre nen Hund aber das was dein Freund macht ist total falsch vorallem wenn noch ein Kind unterwegs ist! Stell dir mal vor der Hund sieht später das Kind so an das es unter ihm steht und das wird es wenn alles so weiterläuft... Mehr brauch ich dir dazu wohl nich sagen von daher red mit deinem Freund...

Ist nur ein guter Tip und da gehts um das Kind!!!!!!!!!!!

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27. Februar 2009 um 11:37

Für alle!!!
Wollte hier keine Streiterei entfachen!!!

Es kann ja jeder seine Meinung äußern - aber bitte sachlich bleiben und nicht persönlich werden.

Mag sein, dass ich einen Spleen habe und meinetwegen auch eifersüchtig auf den Hund bin. Vielleicht liegt es auch an der SS und der Hormonumstellung. Vorher war ich nämlich nicht so genervt von dem Hund. Außerdem hat er mich bisher im Schlafzimmer auch nicht gestört. D. h. mir ist es natürlich lieber, wenn er nicht dort ist, aber in einer Beziehung muss man nunmal Kompromisse eingehen und ich wollte meinem Freund damit entgegenkommen. Außerdem liebe ich ihn - ob mit oder ohne Hund. Aber deswegen muss ich nicht alles toll finden, was er gut findet, oder??? Wir leben im 21. Jahrhundert und da sind Frauen gleichberechtigt.



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27. Februar 2009 um 11:39
In Antwort auf ninon_12641521

Hi...
du musst auch mal an die Rangordnung denken!! Das wäre mir am Wichtigsten. Hygiene ist natürlich auch ein Punkt aber ihr stellt ja das Baby mit dem Hund gleich zumindest empfindet der Hund das so. Und er sollte in der Rangliste ganz unten sein das ist er aber nicht da er mit dem "Rudel" im Zimmer schläft. Was gleichzeitig bedeutet er hat null Respekt vor Euch! Geschweige denn dann vorm Baby. Ich möchte mir nicht ausmalen wie das mal enden kann!! Also ich hatte selbst lange Jahre nen Hund aber das was dein Freund macht ist total falsch vorallem wenn noch ein Kind unterwegs ist! Stell dir mal vor der Hund sieht später das Kind so an das es unter ihm steht und das wird es wenn alles so weiterläuft... Mehr brauch ich dir dazu wohl nich sagen von daher red mit deinem Freund...

Ist nur ein guter Tip und da gehts um das Kind!!!!!!!!!!!

Danke...
Du sprichst mir aus der Seele!!

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27. Februar 2009 um 11:58

...
wegen unhygienisch. also ihr lasst doch eure kinder auch im wohnzimmer auf dem boden krabbeln oder auf der krabbeldecke. soll der hund dann deswegen auch nicht mehr ins wohnzimmer? also kinderbett versteh ich ja, würde ich uschi auch nicht erlauben.

aber dem hund kannste doch nicht die ganze wohnung verbieten. wenn man einen hund hat sind nun mal überall haare und auch die sauberste mutter kann es nicht verhindern das mal hundehaare auf babys kleidung ist.

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27. Februar 2009 um 13:00

Von Anfang an
sollte man sich mit so einer Situation befassen...damit meine ich dass ihr darüber eher hättet nachdenken müssen. Ausserdem kannst du den Hund nicht wegen dem Baby vernachlässigen und ihn z.B. wenn das Baby da ist nicht mehr im Schlafzimmer übernachten lassen. Der Hund kann nichts dafür; er ist das Produkt deines Freundes, damit meine ich dass er ihn so erzogen hat und dass kein Grund auf der Welt es in meinen Augen rechtfertigt, den Hund (in seinen Augen) zu bestrafen. Ich weiss auch dass das die übliche Ursache ist einen Hund wegzugeben (wegen einem Baby).

Entweder ihr nehmt euch jetzt noch gemeinsam die Zeit, bis das Baby da ist um den Hund so zu gewöhnen dass er nicht mehr nachts so störend herumläuft, naja oder es wird sicher nicht klappen. Muss dazu sagen dass ich bei dir auch heraushören kann, dass du auch im Allgemeinen den Hund nicht magst...aber das ist unfair, Ich finde dass man den Hund ganz gut an das Baby gewöhnen kann, ausserdem mögen Hunde von Natur aus Babys, wenn sie nicht aggressiv sind natürlich. Und wenn du möchtest dass das Verhältnis HUND/BABY klappt, musst du den Hund miteinbinden, z.B. Pampers (wegen dem Duft) schon aus dem KH mitbringen, oder Kleider...damit der Hund sieht, dass das Baby zum "Rudel" gehört.

Ehrlich, wenn du deine Einstellung nicht etwas änderst wird das schiefgehen, vielleicht wird der Hund sogar agressiv gegenüber dem Baby, wenn du oder ihr euch nicht richtig benehmt. Hoffe nicht dass du das willst, nur damit der Hund wegkommt, denn sehen wir es mal so, der Hund kann nichts dafür er ist der Situation und eurem Benehmen ausgesetzt.

Mein Beitrag solltest du nicht als angreifend ansehen, er ist wirklich nur ehrlich gemeint, ich kenn micht sehr gut mit Tieren aus. Überleg es dir einfach...

P.S.: Das Baby gewöhnt sich im Schlafzimmer auch an das Geräuch vom Hund und umgedreht auch.

LG Claudia 40.SSW

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27. Februar 2009 um 13:08

....
Ich habe ja nicht gesagt, dass ich den Hund weggeben will bzw. dass ich das von meinem Freund verlange!

Da ist ein Riesenunterschied, ob der Hund nur nicht mehr im Schlafzimmer schläft oder ob er ganz weg soll. Das will ich ja gar nicht.

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27. Februar 2009 um 13:15

Ich glaube,
das Argument mit den Hundehaaren brauche ich nicht zu bringen Mit sowas stoße ich auf taube Ohren....

Aber sehe es auch so, dass ein Hund im Rudel ganz unten angesiedelt sein sollte und kein gleichwertiges Familienmitglied ist (wie manche hier das sehen). Ich finde, ein Hund sollte nicht mit einem Kind auf eine Stufe gestellt werden.

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27. Februar 2009 um 13:22

Hallo..
ich wollte auch was dazu sagen..

ich kann dich verstehen... ich mag das auch nicht.. also tiere im schlafzimmer...
wir haben zwar keinen hund aber 2 katzen...
bevor ich mit meinem freund zusammen gekommen bin durften die katzen ins schlafzimmer...
aber icjh kann das nicht ab... immer als ich bei ihm geschlafen habe, mussten die katzen draussen bleiben..also durfen nicht ins schlafzimmer...
als wir zusammen gezogen sind... in der alten wohnung und jetzt in der neuen wohnung... dürfen die katzen nicht ins schlafzimmer.. die eine katze kann die tür aufmachen indem sie auf die türklinke springt, deswegen wird die tür zum schlafzimmer abgeschlossen.. auch tagsüber... will im schlafzimmer keine katzenhaare haben.. und wenn das baby da ist erst recht...

deswegen kann ich dich verstehen... setz dich durch... dein freund sollte schon verständnis dafür haben..

LG
akinom

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27. Februar 2009 um 13:23

Wir haben ein Mops
und der ist ja mal richtig anhänglich.
Aber wir wollten es nun mal so und nun sind wir auch froh das wir sie haben auch wenn ich sie manchmal auch an die wand nageln könnte.
Am anfang haben wir sie auch immer mit ins Bett genommen bzw mit ins Schlafzimmer aber schlafen tut sie abends in der Küche also so haben wir das von anfang an gemacht.
Aber ich mag das jetzt auch nicht mehr wenn sie andauernd mit ins bett hüpft,da ja Möpse sich auch sehr haaren.
Am anfang hat es mich echt nicht gestört aber seit dem ich schwanger bin schon sehr.
Nun nehmen wir sie einfach nicht mehr mit hoch also wenn wir mal Nachmittags hoch gehen kuscheln oder so dann bleibt sie schon von allein in ihrem Körpchen liegen also das hat sie begriffen das sie nicht mehr mit hoch darf ins bett.
Aber das da dein freund so komisch ist in der sache.
Versteh ich nicht ich meine das muss dann echt nicht mehr sein wenn euer baby da ist.
Weis da aber auch nicht was ich dir da raten kann rede am besten mit deinem Freund noch mal klartext.

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27. Februar 2009 um 13:41

Rudelk hin oder her,
der Hund sollte nicht vernachlässigt werden wegen eines anderen.

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27. Februar 2009 um 13:53
In Antwort auf gulzar_12294021

Ich glaube,
das Argument mit den Hundehaaren brauche ich nicht zu bringen Mit sowas stoße ich auf taube Ohren....

Aber sehe es auch so, dass ein Hund im Rudel ganz unten angesiedelt sein sollte und kein gleichwertiges Familienmitglied ist (wie manche hier das sehen). Ich finde, ein Hund sollte nicht mit einem Kind auf eine Stufe gestellt werden.

Das mit dem
"im Rudel ganz unten" ist so ein Problem.

Ist die menschliche Familie für den Hund ein Rudel? Es gibt Wissenschaftler die das dementieren. Und ich bin auch überzeugt davon, dass der Hund den Menschen nicht als Rudel ansieht.

Wichtig ist das Training. Und auch die Zeit für den Hund. Empfindet man den Hund nur als Störfaktor, bekommt er das mit. Und bekommt man das nicht in den Griff, kann es böse ausgehen. Hatte leider schon mal so einen Fall. Der Hund ist tot.

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27. Februar 2009 um 14:34


schläft der Hund den mit im Bett???????????????

Unser Hund ist auch Nachts bei uns im Schlafzimmer da hat sie Ihren Platz genauso wie im Wohnzimmer da hat sie Ihren Korb.Unser Kleiner schläft im Moment noch mit seinem Bettchen be uns im Schlafzimmer und selbst wenn sie sich mal Nachts schüttelt oder über den Laminat tabst davon läßt sich unser Kleiner nicht stören.
Unser Hund war schon vor den Kinder da(ist mittlerweile schon 6Jahre)und wir hattenbis jetzt nie Probleme mit Kinder und Hund,klar ist es da sallerwichtigste das der Hund auch erzogen ist grade bei einer großen Rasse,wir haben einen Schäferhund.

Die einen mögen Tiere die anderen nicht,Tiere im Bett find ich als Hundemami nicht ok und wie gesagt gibt es bei uns auch nicht,aber unser Hund ist auch ein Familienmitglied und deshalb hat sie ihre Bereiche die für die Kinder auch tabu sind genauso wie Sie nichts in den Kinderzimmern zu suchen hat.

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27. Februar 2009 um 14:48

Das denke ich auch!

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27. Februar 2009 um 14:55

Also
uner Hund schlaeft im Schlafzimmer, liegt auch ab und an bei uns im Bett und wegen Hygiene mach ich mir keine Gedanken!
Wenn das Baby da ist, darf unsere Huendin nicht mehr ins Bett (auf das neue Sofa darf sie auch nicht mehr: hat uns zweimal Nein sagen gekostet und sie hat es verstanden ), aber sie darf immer ins Schlafzimmer...
Ist doch mein "erstes" Kind !
Unsere Huendin ist total auf mich fixiert, laeuft mir immer hinterher... Liegt wohl daran, dass ich immer zu Hause bin.. Wir haben uebrigens Holzboden da hoert man das tapsen auch, man kann sich daran gewoehnen wenn man will... Aber wie schon viele Vorrednerinnen gesagt haben: Fuer mich hoert sich das eher an, dass Du den Hund einfach nicht magst (eifersuechtig?), wart es ab wenn Du viel zu Hause bist, wird sie Dir immer hinterher laufen und Dein Freund wird eifersuechtig!

LG Eike

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27. Februar 2009 um 15:23

Ich glaube du übertreibst etwas
ohne dich angreifen zu wollen. Unser Hund hat auch immer mit im Schlafzimmer geschlafen hat unserem kleinen nicht geschadet im gegenteil! warum willst du dass denn nicht? gibts dafür ein bestimmten Grund ausser Hundehaare?

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27. Februar 2009 um 15:45

Hundehaare sind nicht giftig!
ich mags ja auch nicht wenn unser hund im bett schläft..aber das argument mit den hundehaaren finde ich einfach nur noch peinlich..
lest euch mal studien durch..entgegen der meinung von vielen hier..kinder die mit hunden aufwachsen haben deutlich weniger probleme mit allergien!!

und ob man den hund im bett/bzw schlafzimmer haben muß/will muss jeder für sich entscheiden. meiner freundin ihr hund wurde auch aus dem schlafzimmer verbannt weil ihr freund jetzt mann das nicht wollte..hundi schläft jetzt bei offener tür auf der türschwelle zum schlafzimmer..

möglich ist also alles..auch einem älteren hund kann man sowas noch beibringen nur würde ich das machen solang baby noch nicht da ist..nicht das er den rauswurf mit dem baby verknüpft und eifersüchtig wird..

ansonsten find ich es schade das du dich nicht auf deine mamazeit freust weil du dann jeden tag den hund "am hals" hast. ich genieß meine mamazeit derzeit gemeinsam mit meinem hund auf der couch oder genieße es mit ihm in aller ruhe spazieren zu gehen..das ist doch toll

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27. Februar 2009 um 15:58

Ich hab geschrieben das hundehaare nicht giftig sind...
eher im gegenteil....

als ekelig empfindet jeder etwas anderes..als noch-nicht-mama finde ich auch eklig wenn ich mich auf angetrocknete babykekse setzen muß, jeder bei uns zuhause meint die volle babywindel in die küche legen zu müssen, als nicht-katzenbesitzer finde ich es auch nicht toll wenn die katze übern esstisch läuft..usw....
ekel ist also subjektiv..aber krank machen hundehaare NICHT!!!

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27. Februar 2009 um 16:13

Ich habe fast das Gleiche Problem
Mein Freund hat einen alten Retriever. ich bin damals mit ihm zusammen gezogen, da es hieß, der Hund sei schon so alt und Retriever haben eine durchschn. Lebensdauer von ca. 12 Jahren. Das ist mittlerweile 5 Jahre her und der Hund lebt immer noch. Ich muss gestehen, dass ich zudem sehr pingelig mit meinem Haushalt bin, was meine Hausstauballergie mir auch abverlangt (hätte es aber vermutlich auch ohne Allergie gerne schön sauber).

Dieser ALTE Hund stinkt wie die Pest, sowohl aus dem Maul aufgrund des Alters, als auch vom Fell her und ich habe ständig die langen hellen Haare in sämtlichen Wohnungsecken, im Auto sowie an den Klamotten.

Ich bin nun in der 20. SW. Gerade die ersten 12 Wochen meiner Schwangerschaft waren im Bezug auf den Geruch des Tieres grausam, weil ich ständig würgen musste und total geruchsempfindlich war. Ich bin auch der Meinung, ein Tier gehört nicht ins Schlafzimmer, schon gar nicht ins Bett!!! Das Gleiche gilt später für das Babyzimmer in den ersten Monaten. Ich habe noch einen Kater, für den übrigens die gleichen Regeln gelten. Schlafzimmer und Babyzimmer sind tabu. Es gibt genug Räume, in denen sich beide Tiere aufhalten dürfen. Ich finde es auch kritisch, ein Baby auf die gleiche Stufe zu stellen wie ein Tier. Sicherlich sollte man das Tier nicht spüren lassen, dass es unerwünscht ist oder dass das Kind der Grund für Veränderungen im Lebensraum sind. Daher ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, den Hund Schritt für Schritt an einen neuen Schlafplatz umzugewöhnen, damit der Hund hinterher etwaige Eifersucht nicht auf das Baby projiziert.

Ein Neugeborenes hat noch nicht wirklich ein starkes Abwehrsystem. Ein Hund schnuppert draußen an jedem Scheißhaufen. Wenn ich dann teilweise bei Bekannten oder im Fernsehen sehe, dass Eltern ihre Hunde über das Gesicht des Säuglings schlecken lassen, stößt dies bei mir auf Ekel und Unverständnis. Auch bin ich mir nicht sicher, ob es für ein Neugeborenes nicht schädlich sein kann, Katzen- und Hundehaare einzuatmen.

Ist das Baby erst einmal ein paar Monate alt, stellen Tiere im Haushalt sogar einen positiven Aspekt dar, weil sie das Kind abhärten für spätere Allergien.

Ich finde daher schon, dass der Partner - da es sein Hund ist bzw. er diesen mit in die Lebensgemeinschaft mit hinein gebracht hat - für einen Kompromiss offen sein sollte, was die Veränderung des Schlafplatzes anbelangt. Es verlangt ja keiner, dass das Tier abgegeben wird!

LG
Sandra

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27. Februar 2009 um 16:29


Dreck macht Speck

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27. Februar 2009 um 16:54
In Antwort auf loreto_12740097

Ich habe fast das Gleiche Problem
Mein Freund hat einen alten Retriever. ich bin damals mit ihm zusammen gezogen, da es hieß, der Hund sei schon so alt und Retriever haben eine durchschn. Lebensdauer von ca. 12 Jahren. Das ist mittlerweile 5 Jahre her und der Hund lebt immer noch. Ich muss gestehen, dass ich zudem sehr pingelig mit meinem Haushalt bin, was meine Hausstauballergie mir auch abverlangt (hätte es aber vermutlich auch ohne Allergie gerne schön sauber).

Dieser ALTE Hund stinkt wie die Pest, sowohl aus dem Maul aufgrund des Alters, als auch vom Fell her und ich habe ständig die langen hellen Haare in sämtlichen Wohnungsecken, im Auto sowie an den Klamotten.

Ich bin nun in der 20. SW. Gerade die ersten 12 Wochen meiner Schwangerschaft waren im Bezug auf den Geruch des Tieres grausam, weil ich ständig würgen musste und total geruchsempfindlich war. Ich bin auch der Meinung, ein Tier gehört nicht ins Schlafzimmer, schon gar nicht ins Bett!!! Das Gleiche gilt später für das Babyzimmer in den ersten Monaten. Ich habe noch einen Kater, für den übrigens die gleichen Regeln gelten. Schlafzimmer und Babyzimmer sind tabu. Es gibt genug Räume, in denen sich beide Tiere aufhalten dürfen. Ich finde es auch kritisch, ein Baby auf die gleiche Stufe zu stellen wie ein Tier. Sicherlich sollte man das Tier nicht spüren lassen, dass es unerwünscht ist oder dass das Kind der Grund für Veränderungen im Lebensraum sind. Daher ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, den Hund Schritt für Schritt an einen neuen Schlafplatz umzugewöhnen, damit der Hund hinterher etwaige Eifersucht nicht auf das Baby projiziert.

Ein Neugeborenes hat noch nicht wirklich ein starkes Abwehrsystem. Ein Hund schnuppert draußen an jedem Scheißhaufen. Wenn ich dann teilweise bei Bekannten oder im Fernsehen sehe, dass Eltern ihre Hunde über das Gesicht des Säuglings schlecken lassen, stößt dies bei mir auf Ekel und Unverständnis. Auch bin ich mir nicht sicher, ob es für ein Neugeborenes nicht schädlich sein kann, Katzen- und Hundehaare einzuatmen.

Ist das Baby erst einmal ein paar Monate alt, stellen Tiere im Haushalt sogar einen positiven Aspekt dar, weil sie das Kind abhärten für spätere Allergien.

Ich finde daher schon, dass der Partner - da es sein Hund ist bzw. er diesen mit in die Lebensgemeinschaft mit hinein gebracht hat - für einen Kompromiss offen sein sollte, was die Veränderung des Schlafplatzes anbelangt. Es verlangt ja keiner, dass das Tier abgegeben wird!

LG
Sandra

Na hoffentlich
wirst du im Alter nicht stinken...

"Das ist mittlerweile 5 Jahre her und der Hund lebt immer noch...Der ALTE Hund stinkt wie die Pest, sowohl aus dem Maul aufgrund des Alters, als auch vom Fell her und ich habe ständig die langen hellen Haare in sämtlichen Wohnungsecken, im Auto sowie an den Klamotten."

Hört sich richtig hassig an.

Und gerade einem Hund im Rentenalter würde ich einige Privilegien lassen.

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27. Februar 2009 um 17:31
In Antwort auf bree41982

Na hoffentlich
wirst du im Alter nicht stinken...

"Das ist mittlerweile 5 Jahre her und der Hund lebt immer noch...Der ALTE Hund stinkt wie die Pest, sowohl aus dem Maul aufgrund des Alters, als auch vom Fell her und ich habe ständig die langen hellen Haare in sämtlichen Wohnungsecken, im Auto sowie an den Klamotten."

Hört sich richtig hassig an.

Und gerade einem Hund im Rentenalter würde ich einige Privilegien lassen.

Bree
Könnt kotzen wenn ich solche beiträge wie von julimama lese

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27. Februar 2009 um 17:43

Hej...
ich denke, du hast einfach mit diesem Hund ansich ein Problem. Kann es sogar sein, das du etwas eifersüchtig bist? Schimpfe nicht rum, sondern versuch mit deinem Freund zu reden, noch ist dein Baby nicht da, oder? Wer weiß was sich bis dahin ändert.
Aber ich denke, das sind Sagen, die sich miteinander vereinbaren lassen. Wir haben auch einen Hund und bekommen sogar in ein paar Wochen einen zweiten dazu. Ist doch kein Problem. Naja, allerdings haben unsere Hunde eine Box und dürfen weder ins Schlafzimmer noch auf die Couch. Und das ein Baby wegen einem Hund, nur weil er mit ihm in einem Haushalt lebt, krank geworden ist habe ich noch nie gehört.
Alles Gute

Aggi+ Krümml 5 SSW

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27. Februar 2009 um 17:48


Also jeder Hund ist so wie sein Halter ihn pflegt!!! Das mit dem im Schlafzimmer schlafen ist so eine Sache für sich! Ich habe meiner Beagledame mit 7 Jahren das Körbchen ins Wohnzimmer gestellt weil ich das geschnarche nimmer hören konnte Das dauert und man muss natürlich hart bleiben. Aber grundsätzlich finde ich das nicht schlimm wenn Kind und Hund in einem Zimmer schlafen! Oder liegt der Hund mit dem Baby in einem Bett? Denke mal nicht! Überlegt mal was in unserer Kindheit alles gemacht wurde und wir leben alle noch!

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27. Februar 2009 um 17:55

Also ich weiß ja nicht..
..was du für hunde kennst..meiner macht keine sch..spuren auf den teppich..und ich kenne genug menschen die schlimmer riechen als mein hund!! was machst du bitte mit deinem kind wenn es mal mit dreckigen schuhen durchs haus läuft oder ähnliches...

und das hunde geimpft und regelmäßig entwurmt werden ist für mich eh klar..genau wie regelmäßiges saubermachen..egal ob da ein kind da ist oder nicht..

und das haustiere für kinder einen äußerst positiven einfluß auf die gesundheit haben ist ja wohl auch schon länger bekannt..

es muß nicht jeder ein haustier haben..bitte versteh jeden der das evtl nicht möchte...aber wenn ein partner einen hund hat und der andere partner das akzeptiert finde ich es unfair das argument baby rauszuziehen und zu sagen der hund ist ekelig und muß weg!!

allerdings finde ich es wie gesagt auch klar das man schon kompromisse ziehen kann..es muß nicht jeder glücklich sein wenn der hund im schlafzimmer ist...und ich denke auch das man jeden hund beibringen kann woanders zu schlafen..aber ich würde das nicht erst machen wenn das baby da ist sondern schon jetzt..genauso wie man von vornherein hunden "tabuzonen" beibringen kann

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27. Februar 2009 um 18:00


Gruß an alle "Vor-1985-Geborenen"!!!

WiR WAREN HELDEN!!!

Wenn du nach 1985 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt! Alle anderen weiterlesen! Wenn du als Kind in den 70er/80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überlebten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Türen und Schränke waren ne ständige Bedrohung für unsere Finger und auf dem Fahrrad trugen wir nie nen Helm. Wir tranken Wasser aus Hähnen und nicht aus Flaschen. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Haus
sein, wenn die Laternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen uns die Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter und Nutella drauf , tranken sehr viel Limo und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken
mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Blu-Ray FullHD-TVs , Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich? Mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie
andere. Doch das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden. Höchstens zu Spott und Häme! Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel
heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.

Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!?

Herzlichen Glückwunsch!!!

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27. Februar 2009 um 18:01

Ach ja
..mein hund fände es übrigens super wenn ich mich zu ihm in sein körbchen legen würde..hunde sind da nicht so

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27. Februar 2009 um 18:46

Hundesitter....
Der Hundesitter kostet halt Geld... 10 pro Tag, dass man sich sparen kann. Vor allem wenn ich nach dem Muschu nur noch Elterngeld bekomme...

Werde auf jedem Fall nochmal mit meinem Freund reden und versuchen, ihn zu überzeugen, es dem Hund abzugewöhnen, im Schlafzimmer zu schlafen. Ist mir schon klar, dass es nicht von heute auf morgen klappt. Aber wir haben ja immerhin noch ein paar Wochen Zeit....

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27. Februar 2009 um 22:03

Wie abartig...
was hier manche von sich geben,ehrlich.
als wenn der hund ein haufen dreck wäre.

versteh absolut nicht wie man das nicht vorher klären kann: man kann doch nicht mit seinem freund dem der hund gehört zusammenziehen und ein kind erwarten und dann so über den hund herziehen vonwegen wie er einen ankotzt etc..
sowas weiß man doch vorher und nicht erst dann wenn man schwanger ist.

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27. Februar 2009 um 22:20

Süß
manche hier. Unhygienische Viecher, diese Hunde, schrecklich!!!

Wartet mal, ich muss mein Fellknäuel kurz kuscheln So, fertig.
Uah, jetzt bin ich voller Bakterien... sowas aber auch.
Lebewesen haben es nunmal an sich, zu haaren (wir Menschen auch!)

Ich weiß auch gar nicht, was das Argument "Ein Hund schnuppert draußen an jedem Scheißhaufen." soll. Meine macht das nicht. Sie schnuppert ab und an mal am Wegesrand, rupft auch mal Sträucher aus, jagt Kaninchen quer übers Feld... aber sie wälzt sich nicht in "jedem Scheißhaufen" oder riecht daran. Immer dieses Vorurteil. Hunde sind dreckig und unhygienisch und blablabla. Und nicht jeder Hund kaut Schuhe an. Ich lege meiner lieber einen (Gummi-)knochen hin. Oder diese quietschigen Hühner.

Und sie haart auch nicht permanent. Im Sommer und im Winter und da mache ich mir die Mühe (oho, ich gebe mir Mühe für so ein "Vieh") sie regelmäßig auszubürsten (teils zweimal am Tag) und dann muss ich eben auch täglich saugen. Aber für die zweimal im Jahr mache ich es gerne.

Sie ist auch total umgänglich. Vielleicht liegt das an ihrer Rasse (Akita).

Mein Gott, draußen auf der Straße hängen tausende Schadstoffe in der Luft rum. Und hier jammern sie wegen Hundehaare rum.


@TE
Du kannst aber durchaus einen Hund auch noch umerziehen. Sieh mal, unsere Wolli ist jetzt 4 Jahre alt, schlief sonst immer bei mir oder im Arbeitszimmer. Das darf sie jetzt nicht mehr. Es ist zwar schwer, ihr beizubringen, dass sie es nicht mehr darf, aber mit ein wenig Konsequenz und Willen schafft man es. Und du darfst dem Hund auch nicht mit einer derartigen Ablehnung gegenüber treten. Hunde merken das und verschließen sich dann. Man kann so nichts erreichen. Du musst dem Hund klar machen, dass er sich jetzt auch einem neuen Rudelsführer unterordnen muss. Aber auch nicht brachial.

LG Cherry

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27. Februar 2009 um 23:10

Also ich leb dann wohl im Dreck:
wir haben einen Hund und eine Katze! Igitt wie unhygienisch!
Mein Hund darf immer mit mir kuscheln (ich kuess mein Hund und meine Katze auch), wir haben Pferde, Ziegen und Kuehe in der Nachbarschaft und trotz all dem leb ich noch!
Und hab keinerlei Allergien...
Klar kann man bei mir nicht vom Boden essen, aber wir haben ja auch Tische, Teller... (Wuerd ich aber eh nirgends machen...)
Mein Hund bettelt nicht am Tisch und stinkt nur wenn sie in unserem Bach schwimmen war, aber dann darf sie auch duschen!
Mein Hund zieht keine Kackaspuren hinter sich her, aber mein Baby wird wohl welche in der Windel haben (ist ja auch total eckelig ) !
Ach ja und mein Hund stinkt nicht aus dem Mund: im Gegensatz zu vielen Menschen!

Ich find es schoen, dass mein Kind einen Freund haben wird, mit dem es die Welt unsicher macht und Verantwortung fuer andere lernt! Und in ein paar Jahren wird vielleicht aus einem Hund auch zwei... Mal schauen ob man dann bei uns noch Besuch empfangen kann


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28. Februar 2009 um 9:56

Da solltest
du mal meine Hündin kennenlernen.

Die ist saubrer als jedes Kind!

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28. Februar 2009 um 10:00
In Antwort auf tanja508


Gruß an alle "Vor-1985-Geborenen"!!!

WiR WAREN HELDEN!!!

Wenn du nach 1985 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! Verschwinde! Kinder von heute werden in Watte gepackt! Alle anderen weiterlesen! Wenn du als Kind in den 70er/80er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überlebten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Türen und Schränke waren ne ständige Bedrohung für unsere Finger und auf dem Fahrrad trugen wir nie nen Helm. Wir tranken Wasser aus Hähnen und nicht aus Flaschen. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Haus
sein, wenn die Laternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen uns die Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst.
Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter und Nutella drauf , tranken sehr viel Limo und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken
mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Blu-Ray FullHD-TVs , Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Keiner brachte uns und keiner holte uns. Wie war das nur möglich? Mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie
andere. Doch das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden. Höchstens zu Spott und Häme! Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel
heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung.

Mit alldem wussten wir umzugehen! Und du gehörst auch dazu?!?

Herzlichen Glückwunsch!!!

Juhuu,
das ist gut...

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28. Februar 2009 um 10:02

Huhu,
mein Neffe hat damals mit unserer Hündin die Salzstangen geteilt. Er einmal abgebissen, Hund einmal abgebissen usw. Ihm gehts heut echt gut.

Wenn man seine Tiere pflegt, sind sie auf keinen Fall unhygienisch.

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28. Februar 2009 um 11:04

Ich lebe auch im Dreck
mit 2(!) Hunden und einer Katze und zusätzlich noch 3 Kinder ! Wir sind dann wohl voll die ASI-Familie...

Ein Hund schläft im Schlafzimmer, wo auch noch das Baby schlafen wird! Das gibts doch nicht! Die Hunde sind an Kinder gewöhnt und die Kinder gewöhnen sich auch an Hunde und auch an ihre Geräusche. Ich muss dazu sagen, dass unser "kleiner" Hund sehr oft bellt und wir ihm das seit ein paar Wochen abgewöhnen, damit wenn das Baby da ist er das nicht mehr macht. Aber das gehört doch zur Erziehung vom Hund dazu...

Ausserdem dürfen die Tiere nicht ins Bad und in die Küche und die Katze springt auch nicht auf den Tischen herum oder in der Küche. Die Tiere sind ein Produkt unserer Erziehung, so wie Kinder es auch sind, je früher man anfängt ist es besser, d.h. aber nicht dass wenn sie älter sind nix mehr zu machen ist und man sie weggeben muss.

Ausserdem lernen Kinder Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Tieren, wenn man ihnen diese fiese Einstellung, die einige hier haben nicht vermittelt, sondern ihnen zeigt dass Tiere sowohl Spielgefährten, als auch Begleiter sind, denn sie trösten und bringen viel Freude Und mein Gott, Kinder machen auch viel Schmutz, da kommt es doch nicht darauf an ob man 1x mehr über den Boden wischt oder nicht, also mich stört das nicht, und wenn, dann hätte ich mir keine Tiere angeschafft und auch keine Tiere bei meinem Partner akzeptiert, und das von ANFANG an, nicht erst wenn ich ein Baby mit ihm erwarte.

LG von der schmutzigen ASI-Familie

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28. Februar 2009 um 14:41

Hmmm,
das ist schon ein Problem. Allerdings denke ich, dass es gar nicht mal nur ein Problem mit dem Hund ist, sondern auch eines zwischen dir und deinem Freund.

Ich kann es ein Stück nachvollziehen. Wir haben zwei Hunde, eine Goldie-Hündin, die mir schon durch so manche Krise geholfen hat, und einen Cocker-Rüden, der mich in so manche Krise stürzt. (Er kann nicht mit anderen Hunden und flippt bei jedem Spaziergang total aus. Habe schon unendlich viel versucht: verschiedene Hundeschulen, Tierpsychologen, Trainer und sogar eine Hundekommunikatorin. Nix hilft! Mit Menschen ist er allerdings bisher total lieb!)

Wir sind vor kurzem umgezogen. Da war ich in der 12. SSW. Vorher haben unsere Hunde auch immer mit im Schlafzimmer geschlafen. Nach dem Umzug habe ich gedacht, es wäre eine gute Gelegenheit, gleich ein paar neue Regeln einzuführen. So haben wir jetzt zum Beispiel im Flur vor dem Schlaf- und Kinderzimmer ein Gitter, damit der Bereich abgegrenzt ist. Und in Wohnzimmer dürfen sie nur noch mit Erlaubnis. Das heißt, wenn sie allein sind, haben sie einen großen Flur mit Fußbodenheizung, in dem sie sich aufhalten dürfen. Der Rest ist tabu. Der ein oder andere wird jetzt vielleicht schimpfen, dass ich meine Hunde schlecht behandel. Aber das hat alles schon seinen Sinn. Hätte ich nur meine Goldie-Hündin, würde ich das nicht machen. Sie ist zuckersüß und bei ihr weiß ich, dass sie nie jemandem was tun würde. Der Cocker-Rüde hat allerdings ein erhebliches Dominanz-Problem und wenn ich keine Regeln mache, macht er sie. Er hat mir z. B. meine gesamten Bücher zerlegt, weil er sauer war, dass ich ihn allein gelassen habe. (Und das ist keine Vermenschlichung. Wir haben gemeinsam mit einer Tierpsychologin daran gearbeitet. Die letzte Wohnung mussten wir grunderneuern.)

Der Hund findet sich irgendwann mit den Einschränkungen ab und fügt sich in sein Schicksal. Allerdings mein Freund nicht. Er boykottiert die Regeln nur damit er gut da steht. Der Cocker hat z. B. die Angewohnheit, in den Bauch zu springen. Ich habe es ihm abgewöhnt, aber wenn er meinen Freund anspringt, wird er gestreichelt. Als ich bei meinen Eltern zu Besuch war, war das komplette Bett voller Hundehaare, als ich wiederkam. Er war sogar in der Küche. (Da darf er nicht hin, da er alles klaut und frisst, was er nur finden kann. Wir haben aus dem Grund schon unendlich viele Tierarztbesuche hinter uns).

Das Problem ist, dass man dann irgendwann auch echt Aggressionen bekommt, auch gegen die Hunde. Selbst wenn man weiß, dass eigentlich der Freund nicht hinter einem steht.

Versuch doch wirklich mal ihn Ruhe mit deinem Freund zu sprechen. Geht vielleicht mal in eine gute Hundeschule und erkundigt euch, was ihr wie am "humansten" einrichten könnt.

Liebe Grüße und viel Glück

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28. Februar 2009 um 17:59

Es kommt immer darauf an,
wie der Hund drauf ist.

Ein Tier, welches mich anknurrt, wenn ich ins Schlafzimmer möchte oder ins Bett, schmeiß ich natürlich raus.

Dominante Tiere gibt es keine. Es gibt nur dominantes Verhalten. Und das spielt sich immer zwischen zwei Individuen ab.

Wenn ich ein Tier habe, bei dem es keinerlei Probleme gibt, warum sollte ich dieses einschränken? Das kann nur zu Problemen führen.

Gruß

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28. Februar 2009 um 18:11

.......
ein hund ist ein rudeltier, daß immer bei seinem rudelführer sein möchte!
hunde suchen immer die nähe des menschen auch nachts, das ist einfach so- sie mögen nicht alleine sein!!

du hast auch keine problem mit der tatsache , daß der hund im schlafzimmer ist, sondern damit, daß du das tier nicht magst und dich immer mehr reinsteigerst.
anders gesagt du bist eifersüchtig, daß der hund so viel darf!!!! und deswegen versuchst dich durchzusetzen.

tja...hört sich wohl so an als ob der hund vor dir da war und dein freund den hund auch liebt- nicht nur dich.

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1. März 2009 um 9:37


Da merkt man wieder das manche Leute echt keine Ahnung von Tieren haben! Der Hund atmet die gleiche Luft......hui gefährlich! Wie ein Hund auf ein Baby reagiert ist zwar unterschiedlich aber er ordnet sich in der Regel unter! Hunde sind doch keine Bestien!!!!

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1. März 2009 um 11:36

Muss wirklich lachen wenn ich das hier so lese...
mein Hund heißt zwar Brutus, aber das er so ein Monster ist hätte ich niemals gedacht, wenn ich ihn so auf meinen Füßen schlafen sehe. Er ist auch noch ein richtig großes Monster und um jetzt wirklich alle zu schocken. hat er mir heute morgen zur Begrüßung ein Küsschen gegeben

Ganz ehrlich, macht euch nicht verrückt, es ist erwiesen, dass Kinder die in Haushalten mit Tieren aufwachsen weit aus weniger Allergien und Krankheiten haben.

Lg Ilka 20ssw und Monster Brutus

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