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Hilfe, seit Feindiagnostik völlig verzweifelt

5. Juli 2019 um 11:33 Letzte Antwort: 5. Juli 2019 um 22:47

Hallo ihr Lieben,

 ich bin in der 24.SSW mit dem 2.Kind und hatte gestern einen Termin zur Feindiagnostik bei meiner Ärztin (Degum Stufe2). Bisher war immer alles unauffällig und ich habe auch den Praena Test am Anfang der Schwangerschaft gemacht. Der war ebenfalls ohne Auffälligkeiten und es wird ein kleiner Junge. Mein Sohn freut sich seitdem riesig auf seinen Bruder. 
Gestern hieß es dann auf einmal, dass das Nasenbein etwas zu kurz und die Stirn zu lang ist. Außerdem konnte die Ärztin keinen Penis sehen und fragte noch 2 mal nach, ob es wirklich ein Junge ist. Aber das ist ja durch den Praena Test festgestellt worden. Danach hat sie noch über eine Stunde alles geschallt und fand diverse Sachen bei denen sie sich aber nicht sicher ist. Mal war das Herz in Ordnung, dann hieß es, dass die Aorta eventuell zu eng ist oder dann eben doch nicht. Außerdem ist das Kleinhirn eventuell etwas zu klein (ca 2 Wochen zurück). Außerdem ist der Bauch eventuell zu dick, aber da ist sie sich auch nicht sicher. Und ich habe zuviel Fruchtwasser. Ich hatte aber in der letzten Schwangerschaft einen Diabetes und es kann sein, dass ich wieder einen habe und es daran liegt. 
Ich habe jetzt nächste Woche Mittwoch einen Termin in der Uniklinik Köln, damit die Spezialisten (ihre Aussage) sich das genauer anschauen. Ich bin völlig fertig und verstehe nicht wie innerhalb von 4 Wochen sich alles von Unauffällig zu Auffällig verändern kann. Hat jemand von euch auch schonmal sowas durchgemacht? Ich weiß hier einfach nicht weiter und drehe so langsam völlig durch. 

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5. Juli 2019 um 21:53

hallo ,
das tut mir leid das die dich so verunsichert hat , ich hatte noch nie solche aussagen und kann dir da leider nicht weiterhelfen aber verstehe deine unsicherheit ,
das einzige war das ich 100% ein mädchen bekommen sollte was ich gerne gehabt hätte und es ein junge wurde aber das war mir im nachhinein egal ,
ich möchte dir trotzdem dalassen auch wenn es verdammt schwer ist ruhig zu bleiben und auf den termin am mi zu warten , leider kann ich nicht mehr für dich tun , glg

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5. Juli 2019 um 22:47

Hallo,

es tut mir sehr leid, dass du so verunsichert worden bist.
Ich würde an deiner Stelle versuchen, Ruhe zu bewahren - der Praena-Test ist doch eigentlich sehr aussagekräftig, eine Ultraschalluntersuchung ist es nicht!
Mein Arzt, der zig Jahre Berufserfahrung hat und wirklich sehr gut und menschlich sehr nett ist meinte auch, dass die Fehlerquote bei der US-Untersuchung sehr hoch liegt!
Er hat sogar schon eine Patientin zur Sicherheit zu einem Experten in eine Uniklinik geschickt - und der Experte irrte leider!

Daher... auf das beste Hoffen, etwas Vertrauen in die bisherigen Untersuchungsergebnisse und deinen kleinen Krümel haben - die Chancen stehen sicher sehr gut, dass alles in Ordnung war und es sich nur um einen falschen Alarm handelt.

Ich hatte übrigens in beiden Schwangerschaften sehr viel Fruchtwasser - und keinen Diabetes. Und auch sonst keine Auffälligkeiten. Der Befund verunsicherte mich auch beide Male, stellte sich aber jedes Mal als völlig bedeutungslos heraus. Mein Frauenarzt meinte, dass könne es schon mal geben, das muss nichts heißen.

Wenn du schon SS-Diabetes hattest, ist das Risiko, wieder einen zu haben, natürlich stark erhöht. Aber da kann man ja gegenwirken. Das ist ja kein Drama.

Ich wünsche dir und deinem Krümel das allerbeste - berichte doch, was bei der Untersuchung in der Uniklinik herausgekommen ist.

Alles Gute erstmal!

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