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Hilfe!Schwanger,Abtreibung?

7. Januar 2008 um 12:01 Letzte Antwort: 20. Januar 2008 um 21:42

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe einer von euch kann mir helfen. Ich bin 21 Jahre alt und im 2. Ausbildungsjahr zur Bürokauffrau. Und jetzt bin ich schwanger, trotz Pille.
Ich weiß nicht was ich tun soll. Ich fühl mich einfach noch gar nicht bereit für ein Baby. Ich bin auch erst 1 Monat mit meinem Freund zusammen. Außerdem wohne ich noch zu Hause. Ich kann dem Kind ja noch gar nichts bieten.

Doch auch vor einer Abtreibung habe ich Angst.

Es wäre lieb, wenn mir einer über eigene Erfahrungen berichten kann. Auch vllt. was bei einer Abtreibung passiert usw.

Vielen Dank im Vorraus.

Lg Lulu

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7. Januar 2008 um 15:54

Mut zum Kind
Hallo, liebe Lulu20083,
ich habe Deine Hilferuf mit Betroffenheit gelesen.
Ich denke Du kannst Deinem Kind eine liebevolle Mutter bieten. Dies ist sehr viel wert. Und wenn Dein Kind mal älter ist wird es Dir danken. Auch wenn es manchmal finanziell eng ist. Dies ist für Kinder in erster Linie gar nicht so wichtig. Der wichtigste Wert für ein Kind ist das Wissen: Ich bin gewollt und geliebt. Vielleicht mußt Du die Ausbildung mal kurz für den Mutterschutz unterbrechen, aber eine Ausbildung und ein Kind stehen sich gegenseitig nicht im Weg.
Hast Du schon mit Deinen Eltern gesprochen?
Wenn sie hinter Dir stehen, wird die Sache natürlich wesentlich einfacher. Aber selbst wenn dies nicht der Fall ist. Es gibt vom Staat viele finanziellen Hilfen für Schwangere. Da kannst Du mal googeln oder es auf einer Beratungstelle erfragen. die wissen da meist recht gut Bescheid.
Wie steht den Dein Freund zu der Schwangerschaft?
Selbst wenn er sich dagegenstellt, wird er eine monatliche Summe an Dich zahlen müssen, so sieht es das Gesetz vor, er kann sich also nicht ganz aus der Verantwortung ziehen.

Deine Angst vor einer Abtreibung ist berechtigt.
ich zähle Dir ein paar Nebenwirkungen einer Abtreibung auf, die auftreten können:
- Schlafstörungen, Alpträume, Depressionen, Störung Selbstwert, langandauerndes Verlust und Leergefühl, Fühlen als Computer, Beziehungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Weinkrämpfe, Schweißausbrüche
-chronische Entzündung der Eileiter und der Gebärmutter, was oft Dauerschmerzen bedeutet
-durch gewaltsame Öffnung des Muttermundes kann es zur Schwächung des Muttermundes kommen, was bei späterern Schwangerschaften Früh- und Fehlgeburten zur Folge haben kann.
-häufige Eileiterschwangerschaften
-Verwachsungen im Unterleib
-Menstuationsstörungen
-Unfruchtbarkeit.

Auch bei dem Akt der Abtreibung kann es zu einzelnen Schwierigkeiten kommen:
- Verletzungen der Gebärmutter
-Entzündung des Eileiters und des Bauchfells
-Infektionen , sepsis
-unkontrollierbare Blutungen
-Durchstechen der Gebärmutter
-Thrombosen, Embolien

Ich weiß nun nicht ob Du Dir schon Gedanken gemacht hast, welche Abtreibungsmethode Du wählen möchtest.
Medizienische Abtreibung durch Mifegyne:
- Hormon Progesteron sorgt dafür, daß sich die befruchtete Eizelle einnisten und wachsen kann.
Mifegyne hat nun die entgegengesetzte Wirkung.
Du mußt also zum Arzt und unter Aufsicht 3 Tabletten schlucken. Die muß unter Aufsicht geschehen, weil sich bei mancher Mutter der Schutzfaktor meldet und sie die Tabletten wieder erbrechen. dann muß eine andere Abtreibungsmethode gewählt werden.
Wenn Du die Tabletten genommen hast gibt es kein zurück mehr.
- Es kann sein, Du erlebst dann einen 2 tägigen Todeskampf in Dir
- Es kann zu Bauchkrämpfen und Blutungen kommen.
Nach 2 Tagen mußt Du wiéder zum Arzt. Diesmal gibt er Dir Prostaglandin -Tabletten. Die haben die Wirkung, daß sich die Gebärmutter zusammenzieht und Du das Kind ausstößt.
Die Absaugemethode wird in der 6-12. Woche angewandt. also zu einem Zeitpunkt, wo Dein Kind schón komplett entwickelt ist.
Diese findet unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung statt.
- Muttermund wird erweitert
-Platikschlauch in Gebärmutter eingeführt.
- Durch den Druck wird das Embryo in Stücke gerissen.
Das Embryo empfindet beim Einführen des Schlauches Angst und Panik, es versucht zu entkommen, aber es gibt kein Entkommen.
Der Herzschlag geht von 140 auf 200 hoch
und es öffnet seinen Mund zu einem letzten Schrei.
- Manchmal muß dann noch eine Ausschabung stattfinden.

Die Ausschabung findet auch in der 6-12. Woche statt.
-Muttermund wird erweitert
-scharfes Messer wird in die Gebärmutter eingeführt. Das Embroy wird damit zerschnitten.
- dann wird ie Gebärmutter ausgeschabt.
- Es muß sichergestellt sein, daß alle Körperteile entfernt sind, sonst kann es zu Blutungen und Infektionen kommen.

Ich habe Dir jetzt ziemlich viele Informationen geliefert. Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
Sei ganz lieb gegrüßt von
ahessen

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7. Januar 2008 um 16:45

Ich finde
du solltest dich nicht komplett von den "Abtreibungsgegnern" volltexten lassen! Finde das sind die falschen Ansprechpartner in so einem Fall. Selbst haben sie nie abgetrieben und können nicht wirklich Auskunft oder Hilfe geben.

Ich habe vor 6 Jahren, mit 16, abgetrieben! Damals war es wohl so gesehen die richtige Entscheidung. Ich war ein Kind. Wobei ich auch sagen muss, daß ich nichts mehr bereue als diese Abtreibung. Der Kinderwunsch verfolgt mich seitdem. Ich weine noch heute diesem Kind hinterher. Mir ist bewusst geworden, daß es doch ne Tatsache ist, daß man sein Kind irgendwo umbringt.

In deinem Fall würde ich persönlich eine Abtreibung nicht nachvollziehen können, da du eine erwachsene Frau bist. Du kannst ein Kind groß ziehen. Auch wenns schwer wird. Wenn du dir die Methoden durchliest, was bei einer Abtreibung mit deinem Kind passiert, wird dir bestimmt auch ganz anders. Ich habe das leider erst danach erfahren...aber das ist ne lange Geschichte!

Die Entscheidung musst du treffen. Ich kann dir nur meine Erfahrung schildern. Rein körperlich habe ich die Abtreibung sehr gut verkraftet...aber das Loch in meinem Herzen ist da! Überleg dir gut was du machst.

Wünsch dir aber auf alle Fälle viel Glück für dein weiteres Leben

Wenn du noch Fragen zur Abtreibung selbst hast, kannst dich gern bei mir mit ner PN melden!

Viele Grüße

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20. Januar 2008 um 16:01
In Antwort auf

Mut zum Kind
Hallo, liebe Lulu20083,
ich habe Deine Hilferuf mit Betroffenheit gelesen.
Ich denke Du kannst Deinem Kind eine liebevolle Mutter bieten. Dies ist sehr viel wert. Und wenn Dein Kind mal älter ist wird es Dir danken. Auch wenn es manchmal finanziell eng ist. Dies ist für Kinder in erster Linie gar nicht so wichtig. Der wichtigste Wert für ein Kind ist das Wissen: Ich bin gewollt und geliebt. Vielleicht mußt Du die Ausbildung mal kurz für den Mutterschutz unterbrechen, aber eine Ausbildung und ein Kind stehen sich gegenseitig nicht im Weg.
Hast Du schon mit Deinen Eltern gesprochen?
Wenn sie hinter Dir stehen, wird die Sache natürlich wesentlich einfacher. Aber selbst wenn dies nicht der Fall ist. Es gibt vom Staat viele finanziellen Hilfen für Schwangere. Da kannst Du mal googeln oder es auf einer Beratungstelle erfragen. die wissen da meist recht gut Bescheid.
Wie steht den Dein Freund zu der Schwangerschaft?
Selbst wenn er sich dagegenstellt, wird er eine monatliche Summe an Dich zahlen müssen, so sieht es das Gesetz vor, er kann sich also nicht ganz aus der Verantwortung ziehen.

Deine Angst vor einer Abtreibung ist berechtigt.
ich zähle Dir ein paar Nebenwirkungen einer Abtreibung auf, die auftreten können:
- Schlafstörungen, Alpträume, Depressionen, Störung Selbstwert, langandauerndes Verlust und Leergefühl, Fühlen als Computer, Beziehungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Weinkrämpfe, Schweißausbrüche
-chronische Entzündung der Eileiter und der Gebärmutter, was oft Dauerschmerzen bedeutet
-durch gewaltsame Öffnung des Muttermundes kann es zur Schwächung des Muttermundes kommen, was bei späterern Schwangerschaften Früh- und Fehlgeburten zur Folge haben kann.
-häufige Eileiterschwangerschaften
-Verwachsungen im Unterleib
-Menstuationsstörungen
-Unfruchtbarkeit.

Auch bei dem Akt der Abtreibung kann es zu einzelnen Schwierigkeiten kommen:
- Verletzungen der Gebärmutter
-Entzündung des Eileiters und des Bauchfells
-Infektionen , sepsis
-unkontrollierbare Blutungen
-Durchstechen der Gebärmutter
-Thrombosen, Embolien

Ich weiß nun nicht ob Du Dir schon Gedanken gemacht hast, welche Abtreibungsmethode Du wählen möchtest.
Medizienische Abtreibung durch Mifegyne:
- Hormon Progesteron sorgt dafür, daß sich die befruchtete Eizelle einnisten und wachsen kann.
Mifegyne hat nun die entgegengesetzte Wirkung.
Du mußt also zum Arzt und unter Aufsicht 3 Tabletten schlucken. Die muß unter Aufsicht geschehen, weil sich bei mancher Mutter der Schutzfaktor meldet und sie die Tabletten wieder erbrechen. dann muß eine andere Abtreibungsmethode gewählt werden.
Wenn Du die Tabletten genommen hast gibt es kein zurück mehr.
- Es kann sein, Du erlebst dann einen 2 tägigen Todeskampf in Dir
- Es kann zu Bauchkrämpfen und Blutungen kommen.
Nach 2 Tagen mußt Du wiéder zum Arzt. Diesmal gibt er Dir Prostaglandin -Tabletten. Die haben die Wirkung, daß sich die Gebärmutter zusammenzieht und Du das Kind ausstößt.
Die Absaugemethode wird in der 6-12. Woche angewandt. also zu einem Zeitpunkt, wo Dein Kind schón komplett entwickelt ist.
Diese findet unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung statt.
- Muttermund wird erweitert
-Platikschlauch in Gebärmutter eingeführt.
- Durch den Druck wird das Embryo in Stücke gerissen.
Das Embryo empfindet beim Einführen des Schlauches Angst und Panik, es versucht zu entkommen, aber es gibt kein Entkommen.
Der Herzschlag geht von 140 auf 200 hoch
und es öffnet seinen Mund zu einem letzten Schrei.
- Manchmal muß dann noch eine Ausschabung stattfinden.

Die Ausschabung findet auch in der 6-12. Woche statt.
-Muttermund wird erweitert
-scharfes Messer wird in die Gebärmutter eingeführt. Das Embroy wird damit zerschnitten.
- dann wird ie Gebärmutter ausgeschabt.
- Es muß sichergestellt sein, daß alle Körperteile entfernt sind, sonst kann es zu Blutungen und Infektionen kommen.

Ich habe Dir jetzt ziemlich viele Informationen geliefert. Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
Sei ganz lieb gegrüßt von
ahessen

Die Entscheidung musst du akzeptieren können und mit ihr leben können
hallo ahessen,
findest du nicht, dass du nur weil du gegen Abrteibungen bist, es lulu mit deinem Beitrag nur noch schwerer machst?? Ich weiß wie beschissen es ist und wie man sich fühlt, ich weiß sogar wie es ist wenn man dann sogar noch Angst vor seinen Eltern hat obwohl es völlig unberechtigt ist!!
Ich habe das ganze kurz vor Weihnachten mitgemacht es war sicher nicht schön und kein leichter Weg, aber ich weiß ganz genau, dass das kind zwar vom materiellen ein leben wie im 7. himmel gehabt hätte ich ihm aber niemals eine richtige mutterliebe geben hätte können! Und wie gemein ist es eingeltlich wenn das kind älter wird und sich Gedanken macht, dass es ungewollt war! Ist das nicht viel schlimmer viel demütigender dem Kind gegenüber!! Die Reue hält sich wenn ich ehrlich bin bei mir in Grenzen da ich sehr gut am Tag der Abtreibung psycholigisch betreut wurde und ich alles in einem Buch festgehalten habe dass ich mir immer wieder anschauen kann wenn ich daran denke!!
Ich kann mir vorstellen dass du so etwas nicht hinter dir hast!! Deshalb schleiche ihr bitte nicht im unterbewusstsein ein wie brutal und menschenunwürdig so etwas ist!! Soetwas macht die ganze sache noch sehr viel schwieriger als sie ohnehin schon ist!! Und zum Glück kann sie draüber selbst entscheiden und zum Glück darf sie niemand beeinflussen!! In dieser Hinsicht muss sie ihrem Herzen nachgehen und sich für das was sie für sich am akzeptabelsten hält entscheiden!! Professionelle Hilfe wird sie so und so wenn sie sie wünscht bekommen!!!
Liebe Grüße und macht ihr es nicht noch schwerer!!
sina

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20. Januar 2008 um 21:42
In Antwort auf

Mut zum Kind
Hallo, liebe Lulu20083,
ich habe Deine Hilferuf mit Betroffenheit gelesen.
Ich denke Du kannst Deinem Kind eine liebevolle Mutter bieten. Dies ist sehr viel wert. Und wenn Dein Kind mal älter ist wird es Dir danken. Auch wenn es manchmal finanziell eng ist. Dies ist für Kinder in erster Linie gar nicht so wichtig. Der wichtigste Wert für ein Kind ist das Wissen: Ich bin gewollt und geliebt. Vielleicht mußt Du die Ausbildung mal kurz für den Mutterschutz unterbrechen, aber eine Ausbildung und ein Kind stehen sich gegenseitig nicht im Weg.
Hast Du schon mit Deinen Eltern gesprochen?
Wenn sie hinter Dir stehen, wird die Sache natürlich wesentlich einfacher. Aber selbst wenn dies nicht der Fall ist. Es gibt vom Staat viele finanziellen Hilfen für Schwangere. Da kannst Du mal googeln oder es auf einer Beratungstelle erfragen. die wissen da meist recht gut Bescheid.
Wie steht den Dein Freund zu der Schwangerschaft?
Selbst wenn er sich dagegenstellt, wird er eine monatliche Summe an Dich zahlen müssen, so sieht es das Gesetz vor, er kann sich also nicht ganz aus der Verantwortung ziehen.

Deine Angst vor einer Abtreibung ist berechtigt.
ich zähle Dir ein paar Nebenwirkungen einer Abtreibung auf, die auftreten können:
- Schlafstörungen, Alpträume, Depressionen, Störung Selbstwert, langandauerndes Verlust und Leergefühl, Fühlen als Computer, Beziehungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Weinkrämpfe, Schweißausbrüche
-chronische Entzündung der Eileiter und der Gebärmutter, was oft Dauerschmerzen bedeutet
-durch gewaltsame Öffnung des Muttermundes kann es zur Schwächung des Muttermundes kommen, was bei späterern Schwangerschaften Früh- und Fehlgeburten zur Folge haben kann.
-häufige Eileiterschwangerschaften
-Verwachsungen im Unterleib
-Menstuationsstörungen
-Unfruchtbarkeit.

Auch bei dem Akt der Abtreibung kann es zu einzelnen Schwierigkeiten kommen:
- Verletzungen der Gebärmutter
-Entzündung des Eileiters und des Bauchfells
-Infektionen , sepsis
-unkontrollierbare Blutungen
-Durchstechen der Gebärmutter
-Thrombosen, Embolien

Ich weiß nun nicht ob Du Dir schon Gedanken gemacht hast, welche Abtreibungsmethode Du wählen möchtest.
Medizienische Abtreibung durch Mifegyne:
- Hormon Progesteron sorgt dafür, daß sich die befruchtete Eizelle einnisten und wachsen kann.
Mifegyne hat nun die entgegengesetzte Wirkung.
Du mußt also zum Arzt und unter Aufsicht 3 Tabletten schlucken. Die muß unter Aufsicht geschehen, weil sich bei mancher Mutter der Schutzfaktor meldet und sie die Tabletten wieder erbrechen. dann muß eine andere Abtreibungsmethode gewählt werden.
Wenn Du die Tabletten genommen hast gibt es kein zurück mehr.
- Es kann sein, Du erlebst dann einen 2 tägigen Todeskampf in Dir
- Es kann zu Bauchkrämpfen und Blutungen kommen.
Nach 2 Tagen mußt Du wiéder zum Arzt. Diesmal gibt er Dir Prostaglandin -Tabletten. Die haben die Wirkung, daß sich die Gebärmutter zusammenzieht und Du das Kind ausstößt.
Die Absaugemethode wird in der 6-12. Woche angewandt. also zu einem Zeitpunkt, wo Dein Kind schón komplett entwickelt ist.
Diese findet unter Vollnarkose oder örtlicher Betäubung statt.
- Muttermund wird erweitert
-Platikschlauch in Gebärmutter eingeführt.
- Durch den Druck wird das Embryo in Stücke gerissen.
Das Embryo empfindet beim Einführen des Schlauches Angst und Panik, es versucht zu entkommen, aber es gibt kein Entkommen.
Der Herzschlag geht von 140 auf 200 hoch
und es öffnet seinen Mund zu einem letzten Schrei.
- Manchmal muß dann noch eine Ausschabung stattfinden.

Die Ausschabung findet auch in der 6-12. Woche statt.
-Muttermund wird erweitert
-scharfes Messer wird in die Gebärmutter eingeführt. Das Embroy wird damit zerschnitten.
- dann wird ie Gebärmutter ausgeschabt.
- Es muß sichergestellt sein, daß alle Körperteile entfernt sind, sonst kann es zu Blutungen und Infektionen kommen.

Ich habe Dir jetzt ziemlich viele Informationen geliefert. Wenn Du noch weitere Fragen hast, kannst Du Dich gerne bei mir melden.
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ahessen

Hallöchen
ich muss mal dazu sagen das ich auch kein Freund von Abtreibungen bin,ABER man sollte sich auch nicht so derart hin stellen und schreiben wie der Fötus da raus gezuscht wird aus der Gebärmutter,denn ES IST OHNE HIN SCHON SCHWER wenn man sich für ne Abtreibung entscheidet,aber das man dann auch hin schreibt wie das alles von statten geht, vorallen das das kleine da raus geschnitten wird,also ich muss sagen ich find das sowas von KRASS ehrlich!!! Denn wenn man sich für eine abtreibung endtscheidet hat es meines erachtens IMMER EINEN hintergrund,ansonsten macht sowas niemand!!! Aber dann solche dinge da rein zu schreiben,das das kind da angst u bange bekommt etc...((!!! Man könnte es auch noch anders schreiben. ES IST DOCH JEDEN SELBST ÜBER LASSEN OB ER DAS KIND BEHÄLT ODER NICHT,ABER DANN SOLCHE DINGE REIN ZU SCHREIBEN DAMIT WIRKLICH ANGST DAVOR BEKOMMT FINDE ICH TOTAL UNMÖGLICH !!!Lasst sie selbst entscheiden sie muss wissen ob sie es kann oder nicht!!!Denn wenn sie zum arzt geht legt sie sich auch allein unters messer UND NIEMAND IST DABEI ,ausser der arzt und die Helfer!!!

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