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HILFE Elternzeit und Elterngeld und Geschwisterbonus*kompliziert*

21. August 2012 um 17:47 Letzte Antwort: 21. August 2012 um 18:10

Hallo Mädels ,

vielleicht kann mir jemand zu etwas mehr durchblick verhelfen!

Zur Elternzeit :
Ich wurde am 26.02.2010 Mutter und habe dafür 3 Jahre Elternzeit eingereicht.
Jetzt bekommt mein kleiner vorraussichtlich am 29.11.2012 ein Geschwisterchen und würde wieder gerne 3 Jahre Elternzeit einreichen.

REICHT MAN DAS DANN NACH ABLAUF DER ALTEN ELTERNZEIT EIN ? ZUZÜGLICH MUTTERSCHUTZ?

Zum Elterngeld ( Bayern) :
Ich würde es gerne wieder für 1 Jahr beantragen. Jetzt plane ich aber 8 Wochen nach der Geburt, also nach den Mutterschutz, wieder für 2 Tage die Woche Arbeiten zu gehen.

WIE WIRD DAS JETZT BERECHNET UND WAS ZIEHEN DIE MIR DA AB ?

HAT MAN DANN ÜBERHAUPT ANSPRUCH ?

UND WELCHES GEHALT ZÄLT DA ? DAS VOR DER ERSTEN ELTERNZEIT ODER DAS VON MEINEN 2 TAGEN DIE ICH DERZEIT IN DER ELTERNZEIT ARBEITE ?

Zum Geschwisterbonus:
Mein kleiner wird erst am 26.02.2013 3 Jahre alt.

HAT MAN DA NOCH ANSPRUCH AUF DEN GESCHWISTERBONUS ?

ZÄHLT DER ERST NACH DEM MUTTERSCHUTZ?

Sorry für die vielen Fragen .... aber meine Leitung ist grad echt laaaaang!

Grüße mir Krümelchen in der 26. SSW

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21. August 2012 um 18:10

Genau
Diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Ruf mal bei der L-Bank an, die koennen dir super weiter helfen!

Ich weiss nur, dass man das volle Elterngeld bekommt, wenn man nicht mehr als 30 Stunden die Woche arbeitet und das tust du ja mit deinen 2 Tagen nicht.

Hier ein Auszug von der Mail, die ich bekommen habe. Vllt hilft dir das ein oder andere weiter..
So wie ich ee verstehe, ist die Elternzeit durch das 1. Kind einkommensmindernd und daher wird fuer das 2. Kind das Gehalt vor der Geburt des 1. Kindes fuer die Berechnung des Elterngeldes verwendet. Aber vllt verstehst du es anders. Ich hoffe dir damit geholfen zu haben.

Für die Berechnung des Elterngeldes ist das durchschnittlich im Monat erzielte Erwerbseinkommen des Antragsstellers aus den letzten 12 Kalendermonaten vor der Geburt des Kindes maßgeblich. Wird laufend zu zahlendes Mutterschaftsgeld bezogen, ist der Berechnung das Einkommen der letzten 12 Kalendermonate vor Beginn der Mutterschutzfrist zu Grunde zu legen. Neben dem Bezug von Mutterschaftsgeld für ein Kind verschieben folgende weitere einkommensmindernde Faktoren diesen Zwölfmonatszeitraum:

* Der Bezug von Elterngeld für ein älteres Kind
* Ein Einkommensverlust wegen einer maßgeblich auf die Schwangerschaft zurückzuführende Erkrankung

Monate, die von einem oder mehreren dieser einkommensmindernden Faktoren betroffen sind, bleiben bei der Ermittlung der Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit unberücksichtigt. Der Zwölfmonatszeitraum verschiebt sich um die Anzahl der Monate zurück.
Die Inanspruchnahme der Elternzeit ist grundsätzlich unabhängig von der Bezugsdauer des Elterngeldes.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre L-Bank


L-Bank
Bereich Familienförderung
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