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Hilfe !!! Diagnose trisomie 21 soll ich abreiben oder nicht ???

30. Oktober 2010 um 15:07 Letzte Antwort: 27. November 2010 um 20:12

Hallo mein name ist Franziska
Ich bin 17 Jahre alt und in der 15. ssw.
Letzte woche Donnerstag hat man festgestellt das mein kind mit höster warscheinlichkeit trisomie 21 haben wird.
Der kleine wurm hat im herz ein loch,Zysten im kopf die sich in den meisten fällen aber zurück bilden wie der arzt meinte ,
Nieren stau rechts und links und ein nasen knochen fehlt der sich aber noch bilden könnte aber nicht muss! Nun wurde ich vor eine schwere entscheidung gestellt abtreiben oder bahalten ?
Es war ein schock für mich ich wusste im ersten moment nicht wie ich damit umgehen soll eig weiß ich es immer noch nicht.
on familie und ex freund(der vater vom kind) bekommt mann immer nur zu hören da gibt es nur ein weg abtreiben alles andere ist verantwortungslos. Einmal meinte ich dann ich würd es gern behalten und ich war das letzte bei allen, worte wie: was du dem kind damit antust es kann einem dann nur leid tun =,( es gab streit und viele diskusionen .
Doch keiner von ihnen kann sich ein bild machen was in mir vorgeht keiner versuchte mich zu verstehen! Vieleicht seid ihr ja in meiner situation oder wart es mal? Ich würde mich freuen von euch ein paar meinungen zu hören wie ihr dazu steht oder was ihr gemacht habt ?
ich weiß das dies keiner für mich entscheiden kann aber vieleicht hilft es mir eine klaare entscheidung treffen zu können
ich danke euch schon im vorraus liebe grüße Franzi

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30. Oktober 2010 um 20:52

Franzimaus93
Hallo Franzimaus,
vielen Dank, dass Du so offen über Deine jetztige Situation berichtest und uns somit Vertrauen entgegenbringst.
Es schmerzt mich, dass Du Dich neben den Diagnosen, die Dir Kraft kosten, auch noch Kraft mit Diskussionen durchbringen mußt. Es geht nicht darum was andere denken und wollen, sondern es geht um Dich. Denn Du bist die Mutter, und das Kind wächst in Dir heran. Du schreibst von Deinem Wurm. Schon dieses Wurm klingt liebevoll. Und diese Liebe ist es, die Dich stark machen wird, auch ein besonderes Kind anzunehmen.
Niemand kann sich ein Bild machen, was in Dir abläuft. Denn sie übersehen, dass Mutter und Ungeborenes bereits eine unbeschreibliche Einheit sind. Gerne darfst Du Dich bei ausweg-pforzheim.de melden, die sind einfühlsam und nehmen sich alle Zeit die Du brauchst, um alle Fragen, Ängste und Zweifel zu beantworten. Damit Du dann eine Entscheidung treffen kannst, hinter der Du dann Dein Leben lang stehen kannst.
LG Itemba

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30. Oktober 2010 um 23:57

Hallo,franzimaus
gern würde ich dich in den arm nehmen,such dir verständnisvolle leute,die dir mut machen,es ist ja garnicht sicher, dass dein kind krank ist,einer jungen mutter ,die ich kenne ,wurde auch solch schwere diagnose gestellt.sie hat sich entschieden,das kind zu bekommen und es war ganz gesund.
natürlich ist das jetzt wie eine last, die du nicht tragen kannst über dir,aber wenn du es geschafft hast,wirst du dankbar sein können ,selbst wenn du viel kraft brauchst
liebe grüße

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31. Oktober 2010 um 8:20

Hallo Franzi
ist schlimm, was da gerade passiert mit dir.

Ich denke, du sollte in ein Heim für solche Kinder gehen, sie dir genau ansehen, dort mit den Betreuern sprechen, was für Fördermöglichkeiten es für dich gibt.

Manche solcher Kinder müssen im Rollstuhl sitzen, wie es beiden sein wird weiss niemand, aber du solltest darauf vorbereitet sein.

Wie sieht es bei dir aus, ist deine Wohnung behindertengerecht??

Auch wirst du höchstwahrscheinlich die ersten Jahre, nicht arbeiten können und selbst dann ist es sehr schwer.

Vielleicht hast du ja Glück, dass dein Kind keine 24 Stunden Betreuung braucht und du kannst, eventuell später noch etwas arbeiten gehen. Auch damit du mal raus kommst.

Würde dein Ex- Freund einen Teil der Betreuung stundenweise übernehmen können, damit du auch mal raus kannst?? Oder deine Eltern??

Weisst du, du bist erst 17 Jahre alt, mit einem behinderten Kind wird es viel schwieriger sein, nochmal einen Partner zu finden.

Denk darüber nach, wie du es, wenn es da ist, alles geregelt bekommst und dann solltest du dich entscheiden.

Saraa

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31. Oktober 2010 um 9:48

Glaubst du du würdest es schaffen
als alleinerziehende 18 jährige ein behindertes Kind zu betreuen?
Eine pflegeintensive Betreuung muß gewährleistet sein, du mußt um alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen ,täglich mit dem baby und später Kind zu allen möglichen Therapien.
Ein Down-Syndrom Kind kann nicht so einfach in einen normalen Kindergarten,nicht in eine normale Schule gehen.
Ich weiß von bekannten Eltern die waren ,finanziell abgesichert waren später hoffnungslos überfordert .Sie haben diese Situation mir behindertem Kind nicht reell eingeschätzt .Sie haben sogar die Vorsorgeuntersuchungen nicht gemacht, weil sie sagten wir nehmen auch ein brhinderes Kind.Später war die Frau alleinerziehend ,da ihr Mann der Situation nicht mehr gewachsen war. Die Frau ebenso fertig mit den Nerven und weil sie sich auch überfordert fühlte ,ist das Kind ,mittlerweile schon 18Jahr e alt in einem Heim untergebracht. Der Kontakt zur Mutter kaum mehr da und zum Vater überhaupt nicht mehr.
Ich rede hier von einer anfangs sehr stabilen Beziehung, die leider an Überforderung und Sorge um das Kind in die Brüche gegangen ist.Liebe zu dem Kind ist nicht aufgekommen und an Stress und Überforderung zu kurz gekommen.Leider.
Da du ja noch nicht einmal Hilfe von einem Ehemann oder Familie erwarten kann ,wird es sehr schwer werden, aber nicht unmöglich.
Ein gesundes Kind ist für eine Minderjährige schon sehr belastend und eine Herausforderung ,aber ein behindertes Kind ist schon für ein normales Ehepaar, die fest im Leben stehen ,schon hart an der Grenze.
Mache noch mal eine Fruchtwasseranalyse und spreche mit einem Arzt ,der für "diese Fälle" geeignet erscheint darüber.
Ich finde es unmöglich, wenn die Kinder später in ein Heim müssen ,weil die Mutter oder die Eltern das Kind wegen Überforderung abschieben.
Nur wenn du eine sehr starke Reife und Persönlichkeit hast mit enorm viel Kraft, wirst du es schaffen können.Dazu kenne ich dich aber nicht genug.
Ich weiß nur, meine gleichaltrige Tochter würde ein behindertes nicht bekommen wollen.Da wäre ich mir ziemlich sicher.

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31. Oktober 2010 um 14:36

@rosenrot
Ich wundere mich jedesmal, wie du einer Frau, bzw. hier einem Mädchen dass Mutterdasein, als das Nonplusultra beschreibst, vorallem auch bei einer starken Behinderung.

Biete ihr an, das Kind zu betreuen und für die Mehrkosten aufzukommen, das wäre eine Hilfe, alles andere ist nur dummes Blabla..... das ihr kein Stück weiter hilft.

Sie soll sich solche Kinder ansehen, ein paar Tage in so einem Heim mit diesen Kindern leben und dann wette ich mit dir, hat sie ihre Entscheidung ganz schnell getroffen.

Saraa




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31. Oktober 2010 um 18:34

Hi Franzimaus
Also ich würde es nicht machen.Es ist vorallem wichtig das du auf dein Bauchgefühl und Herz hörst.Ärzte haben sich auch schon getäuscht (kommt mehr vor als man denkt)und auch ein Kind mit Trisomie 21 ist herzig.Entscheide dich für die Liebe

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31. Oktober 2010 um 19:45

Liebe franziska..
....es tut mir sehr leid für dich...ich weiss ganz genau wie sich das anfühlt... ich bin 20 jahre alt und wurde im mai 2010 schwanger...bei mir wurde nach einer fruchtwasserpunktion (da auch der Verdacht vorlag) in der 16 SSW Trisomie 21 festgestellt... Ich wusste auch nicht was ich tun sollte und war todunglücklich...mein Mann und ich entschieden uns zu einem Abbruch...Manchmal zweifle ich und manchmal sage ich mir es war richtig..ich denke schon das es richtig war, wir hätten dem kind nicht alles bieten können, was es verdient...Hier bei uns in der Schweiz hätte man viele verschiedene Therapien selbst bezahlen müssen und das ist sehr teuer...Denn so ein Kind MUSS man fördern... Ich weiss nicht was ich dir raten soll.. Aber ich denke du solltest es dir sehr gut überlegen und auch in die Zukunft denken... und du bist auch erst 17 Jahre alt...und der Vater ist ja auch nicht mehr mit dir zusammen...Und wenn deine Familie dich auch nicht richtig unterstützt...dann ist es sehr sehr schwer...Ich hoffe für dich das du die richtige Entscheidung triffst...Meld dich wieder mal.

Liebe Grüsse,
Nina

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1. November 2010 um 0:49

Mhh..
..in deiner Haut möchte ich nun wirklich nicht stecken.
Ich selber bin (so finde ich) sehr früh Mutter geworden - mit 18. Musste meine Lehre unterbrechen - mittlerweile abgebrochen, aber mit einem Unterschied - mein Kind ist gesund.

So weh mir das auch tut, ich würde mich an deiner Stelle sicher auch für einen Abbruch entscheiden.
Letzten Endes jedoch liegt die Entscheidung ganz allein bei dir und ich kann mir vorstellen, dass es keine einfache Zeit werden wird.

Aber trotz allem wünsche ich dir alles alles gute und ich drück dir die Daumen - egal für welchen Weg du dich entscheidest !

LG
Julia

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1. November 2010 um 1:16

UND LIEBENSWERT!!!
sie können einen auch UNHEIMLICH VIEL GEBEN!!!

(wollt dich jetzt auch mal verbessern )

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1. November 2010 um 1:21

Hallo, Franzi....
Ich würde nciht gerne in deiner Situation sein...

Ich weiß nciht, ob ich das Kind PFLEGEN könnte, ob ich es AUSTRAGEN könnte und danach in ein Heim oder Pflegefamilie oder sonst was...
DAS WEISS ICH NICHT...

Kann mir nur VORSTELLEN, wie es dir gehen muss...
Bin in der 13.SSW und ich glaube meine Welt würde zusammen brechen, wenn ich vor so einer Entscheidung stehen würde...

Aber du musst einfach das tun, was du für richtig hälst.

und WENN DU DAS KIND BEKOMMEN WILLST UND IHM DEINE LIEBE UND EIN ZU HAUSE GEBEN WILLST... DANN TU ES!

höre nciht auf das was Familie oder sonst wer sagt sondern auf DEIN HERZ!!!

ES IST DEIN KIND!

und DEINE ENTSCHEIDUNG!!!!

VLG

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18. November 2010 um 9:34

Schwer
leider muss ich mich mit dem thema trie21 auseinandersetzen-in einer zeit,in der ich großmutter werden soll.meine tochterund ihr lebensgefährte haben eine nackenfaltenmessung machen lassen,in der 12 ssw.eigentlcih nur,weil andere junge eltern erzählt haben wie toll das ist,das baby in 3 D im mutterleib zusehen.zusehen ob mädchen oder junge.dafür haben sie 125 euro hingeblättert und sind eigentlich froher hoffnung ins pränatale institut gefahren.anschließend ist eine welt für sie zusammengebrochen.die untersuchung ist nicht so ausgefallen wie erwünscht..die nackenfalte entspricht nicht der norm.ansonsten unauffällig.auch blutwerte.die angst ist jetzt da und die sorge,wie es weitergeht.weitere untersuchungen laufen an..
als verhältnismäßig junge großmutter(46)mit brufserfahrung im bereich behinderte kinder,bzw menschen bin ich zu folgenden überlegungen gekommen :
WENN DIE DIAGNOSE GESICHERT IST WÜRDE ICH HINTER EINER ABTREIBUNG STEHEN:ICH HABE IN MEINEM LEBEN VERFOLGEN KÖNNEN WIE AUS DEN KINDERN ERWACHSENE MENSCHEN WERDEN:NATÜRLICH SIND SIE ALS KINDER SÜß.AUCH ;AUCH ALS EWRWACHSENE SIND SIE LIEBENSWERTAS SIND JETZT ALLE MENSCHEN MIT HUMANEN BEHINDERUNGEN:VON SCHWERSTBEHINDERUNG IN DEM SINNE ;REDE ICH NICHT::ABER SIE STEHEN NIE GANZ AUF EIGENEN BEINENIE SORGE IST IMMER DA;UND DIE ANWESENDHEIT IN WELCHER FORM AUCH IMMER NÖTIG:
ICH FINDE ES SCHLIMMER;NICHT ABZUTREIBEN UND DANN IRGENDWANN WENN ES EINEM ZUVIEL WIRD DIESES KIND EINFACH IN EINER INSTITUTION ABZUGEBEN:ZUM BEISPIEL;WENN EIN NEUER PARTNER DAMIT NICHT KLARKOMMT ODER MAN SICH DAS ANDERS VORGESTELLT HAT:UND DANN AM BESTEN NOCH ZU WEIHNACHTEN UND ZUM GEBURTSTAG DAS KIND BESUCHENAS!!!IST SCHLIMM UND VERANTWORTUNGSLOS!!!!DARÜBER MUSS MAN SICH IM KLAREN SEIN:EIN KIND AN SICH VERÄNDERT SCHON DAS LEBEN-ABER EIN BEHINDERTES KIND ERST RECHT!
DER LEBENSGEFÄHRTE MEINER TOCHTER IST JETZT SCHON RECHT ÜBERFORDERT-DAS IST ABER EIN MÄNNERDING::
ICH WERDE SIE DURCH DIE KOMMENDEN UNTERSUCHUNGEN BEGLEITEN-FALLS DIE DIAGNOSE BESTÄTIGT WIRD,WERDE ICH MEINE TOCHTER TRÖSTEN UND IHR KRAFT GEBEN,ABER ICH WERDE IHR ZUR ABTREIBUNG RATEN:
SIE SOLLEN SICH VON IHREM BABY UND IHREM BAUCH VERABSCHIEDEN MIT IHM REDEN;ES VIELLEICHT AUCH UM VERZEIHUNG BITTEN und sich dan verabschieden.sie sollen trauern und ihren schmerz verarbeiten .sie können sich ein kleiens andenken aufbauen,mit einem ultraschallbild mit einer kerze einem blümchen und dingen die sie vielleicht schon haben fürs baby.nach einer zeit verblast die trauer.vielleicht ist die zeit lang,aber es vergeht.
die fürsorge um ein geborenes behindertes kind geht nie .auch nicht,wenn die eltern selbst 60 sind,die sorge bleibt und die fürsorge bleibt.
liebe,franzi,vielleicht konnte ich dir mit meinen gedanken etwas weiterhelfen.ich weiss nicht,wie meine tochter sich entscheiden wird.ich weiss nur,dass ich mit einem stück meiner kraft ihr helfen werde,auch wenn sie sich für das baby entscheidet-aber ich werde trotzdem mein eigenes leben weiterleben und mich nicht voll einspannen lassen-ich werde mich auch weiterhin um das leben meiner restlichen familie kümmmern und auch für die da sein.
auch das muss einem klar sein,franzie.das meiste bleibt an der mutter hängen.mit glück hast du schwiegermutter,mutter,freunde die dir ein wenig helfen,aber das meiste bleibt für dich.
alles erdenklich liebe mit tränen in den augen
emmely

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22. November 2010 um 15:42

Grausam so was
da verflucht man die pränatale diagnostik die segen und Fluch zugleich ist , da der Thread bereits 3 Wochen alt ist nehme ich mal an Franzimaus hat sich entschieden

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23. November 2010 um 14:29

Hey Franzi
Ich finde es sehr schlimm wenn andere einem zur Abtreibung
raten. Es ist dein Kind und dein Gewissen.
Du musst dich das ganze Leben mit deiner Entscheidung auseinandersetzen.
Ich habe jetzt schon öfters gehört dass vorallem die eigenen Eltern zur Abtreibung raten, haben sie Angst vor der Verantwortung als Großeltern? Natürlich ist es nicht einfach ein behindertes Kind zu haben, auch wenn sie sehr süß sein können.
Nur muss man sich auch im Klaren sein, dass das Leben nicht planbar ist, auch wenn es manche meinen. Krankheit oder Unfälle werden sich nicht immer verhindern lassen....
Ich kenne mittlerweile viele Kinder die nach ihrer Geburt durch eine Krankheit eine Behinderung erlitten.
Wer gibt uns das Recht über andere zu entscheiden?

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25. November 2010 um 12:02


Das Wort "Abtreibung" ist grausam
Als wäre das kleine nichts wert, völlig ungeliebt usw...Abbruch klingt "freundlicher".

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25. November 2010 um 14:09
In Antwort auf lala_12455418


Das Wort "Abtreibung" ist grausam
Als wäre das kleine nichts wert, völlig ungeliebt usw...Abbruch klingt "freundlicher".

Dein leben
klar du mußt für dich entscheiden..
an deiner stelle würde ich einen zettel nehmen und das für und das wieder aufschreiben...
manchmal hielft es..
du bis 17 jahre und wenn das kind wirklich eine behinderung hat und dir die ärzte dazu raten einen abbruch zu machen solltest du es dir wirklich gut überlegen hat das kind wirklich etwas von dem leben hier drausen wirst du damit leben können ..
was tust du dem kind an und auch dir ...nicht böse gemeint .. ich habe 4 kinder und kenne viele behinderte kinder die denke ich mal liebe nicht leben würden ..

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25. November 2010 um 15:35
In Antwort auf choi_12729210

Dein leben
klar du mußt für dich entscheiden..
an deiner stelle würde ich einen zettel nehmen und das für und das wieder aufschreiben...
manchmal hielft es..
du bis 17 jahre und wenn das kind wirklich eine behinderung hat und dir die ärzte dazu raten einen abbruch zu machen solltest du es dir wirklich gut überlegen hat das kind wirklich etwas von dem leben hier drausen wirst du damit leben können ..
was tust du dem kind an und auch dir ...nicht böse gemeint .. ich habe 4 kinder und kenne viele behinderte kinder die denke ich mal liebe nicht leben würden ..

...
"die denke ich mal liebe nicht leben würden "

Ich kenne auch viele behinderte Menschen. Und die meisten strahlen richtige Lebensfreude aus. Sie sind dankbar dafür, dass sie leben dürfen. Sie kennen nichts anderes und sie sind meistens zufriedener, als wir gesunden Menschen. Ich denke halt, als gesunder Mensch, kann man nicht wirklich sagen, ob ein Leben als behinderter lebenswert ist oder nicht.

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25. November 2010 um 21:41

Du schaffst das....
....und du wirst die richtige Entschidung treffen.

Ich arbeite mit Kindern die Trisomie21 haben und ich kann dir sagen so viel Wärme,Spaß und Freude hatte ich noch nie in meinem Leben.
Die Erfüllung die diese Kinder einem geben das ist der Wahnsinn.
Einfach toll...
Das sogenannte Down Syndrom ist also eine Behinderung mit dem man ein relativ normales Leben führen kann...die meißten Kinder Laufen,Sprechen und LAchen
Auch wenn sie geistig oft zurück sind gehen sie in die Schule machen einen Abschluss und arbeiten später. Ja sie wohnen auch rgendwann alleine..wie Kinder ohne Trisomie.

Trsiomie ist gegenüber anderen Behinderungen eine gut annehmbare Behinderung und trotz Diagnose LEbenswert.
So viel kann ich dazu sagen.

Du kannst mir gerne Fragen stellen...gerade mit Eltern habe ich sehr viel zu tun.

Auch wenn alle Welt gegen dich ist weil sie eine Abtreibung wollen...sei Stark wenn du mit einem Funken daran denkst es zu behalten...es gibt viele Mensche die dir dabei helfen und dich unterstützen und wenn deine Famiie das nicht möchte...tuh das was du magst...

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26. November 2010 um 19:36

Schwer zu sagen
ich habe 2 behinderte kinder wo ich sagen muss das ich es nicht bereue beide bekommen zu haben.

manche wollen es versuchen mit einem schwerbehinderten kind klar zu kommen manche sehen keine chance mehr auf ein normales leben mit so einem kind.

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27. November 2010 um 20:12

Was ist richtig was ist Falsch?
Du steckst echt in der Zwickmühle. Ich habe das Gefühl dass Du dieses Kind auch mit der Behinderung lieben könntest und ich habe den Eindruck, daß Du dich zu schwach fühlst um dich gegen die anderen durchzusaetzen, was völlig normal ist.
Es ist schon schwer in Deinem Alter bereits Mutter zu werden, aber es ist noch schwerer für Dich wenn Du nach der Geburt weißt, dass Dein Kind ein Loch im Herzen hat und ein Nasenknochen nicht o.k. ist. Aber das Schlimmste wird für Dich sein, wenn Du hilflos abwarten musst wäherend Dein Kind eventuell am Herzen operiert wird. Manche Löcher wachsen auch von allein zu. Triesomie 21 Kinder sind Sonnenscheinkinder sie sind fröhlich und dankbar, aber auch anstrengend, da sie schon sehr früh motorisch und lingual (sprachlich gefördert werden müssen,) Es gibt viele Kinder mit der Krankheit und sie sind wenn sie professionell gefördert werden gut drauf! (Sprechen, Laufen). Sie werden zwart entwicklungsverzögert sein, aber nicht ganz hilflos wenn sie richtig gefördert werden mit Logopädie, ortopädie und motopädie
Höre nicht auf andere. Erkundige Dich nach dem Loch im Herzen, ob es operativ behandelt werden muss, geh zum Kinderarzt und frage nach Förderungsstellen für Dein Kind. Entscheide mit Deinem Herzen. Und wenn es sagt, dass Du dem allem nicht gewachsen bist, dann breche Die SSab. Wenn Dein Herz sagt ich schaffe das alles, dann bekomm Dein KInd.

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