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Hebamme-ja oder nein?

8. April 2008 um 14:11

Hallo Mädels,
vielleicht könnt Ihr mir ja mal Eure Meinung oder Erfahrung sagen!
Ich bin in der 24.SSW und habe bis jetzt keine Hebamme.
Die Frage ist nun, wie ist das mit der Zeit nach der Geburt?
Ist es nötig, eine Hebamme zu haben, die nach der Geburt zu mir nach Hause kommt?
Eigentlich ist das nicht so mein Ding, wenn da ständig eine fremde Frau bei mir daheim auf der Matte steht.
Ich will eher immer alles alleine machen, aber vielleicht ärgere ich mich dann, wenn ich niemenden habe, den ich fragen kann!?
Oder gibts vielleicht noch andere Möglchkeiten?
Wäre toll, wenn Eine von Euch etwas dazu wüsste!
Liebe Grüsse und danke schon mal,
Dodo

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8. April 2008 um 14:18

Hallo
also ich bin in der 16SSW und habe bereits eine Hebamme, da ich ziehmlich mit den Schwangerschaftswehwehchen zu kämpfen habe....sind eigentlich keine Wehwehchen mehr sondern schon heftig. Und ich komme mit ihr super klar und werde sie auch als nachsorge Hebamme nutzen. Es ist zwar bereits mein drittes Kind und klar ich weiss auch so ziehmlich alles was man wissen sollte. Allerdings hatte ich bei meinen beiden ersten Stillprobleme und ich möchte diesmal gerne etwas länger als 3 Monate stillen können. Und ich denke das so eine Nachsorge-Hebamme auf keinen Fall erkehrt ist und sie kommt ja auch nicht jeden Tag und hällt sich stunden auf.
Aber das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden. Denn jemanden bei Fragen an der seite zu haben ist nie verkehrt.
Ist es denn dein erstes Kind?
Gruß Carina

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8. April 2008 um 14:22

Hi
also ich hatte bei meinen zwillingen keine zur nachsorge da und werd diesmal auch wieder keine haben. hatte zwar ne ganz nette bei der ich gvk gemacht hab, aber als die zwillis dann da waren bin ich abends nie dazu gekommen sie anzurufen und ihr meine neue adresse zu geben naja und nach 3 monaten hab ich mir dann auch gedacht das es unnötig ist!
lg petra

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8. April 2008 um 14:24
In Antwort auf nia_12379673

Hallo
also ich bin in der 16SSW und habe bereits eine Hebamme, da ich ziehmlich mit den Schwangerschaftswehwehchen zu kämpfen habe....sind eigentlich keine Wehwehchen mehr sondern schon heftig. Und ich komme mit ihr super klar und werde sie auch als nachsorge Hebamme nutzen. Es ist zwar bereits mein drittes Kind und klar ich weiss auch so ziehmlich alles was man wissen sollte. Allerdings hatte ich bei meinen beiden ersten Stillprobleme und ich möchte diesmal gerne etwas länger als 3 Monate stillen können. Und ich denke das so eine Nachsorge-Hebamme auf keinen Fall erkehrt ist und sie kommt ja auch nicht jeden Tag und hällt sich stunden auf.
Aber das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden. Denn jemanden bei Fragen an der seite zu haben ist nie verkehrt.
Ist es denn dein erstes Kind?
Gruß Carina

Hallo Carina
Ja, ist mein erstes Kind.
Deshalb weiß ich auch nicht wirklich, was auf mich zukommt und vielleicht hast Du recht und ich bin dann froh wenn ich mal nicht weiter weiß.
Eine Freundin von mir hat nur so ein Trara gemacht mit ihrer Hebamme und die war wirklich ständig bei ihr Zuhause, daß ich mir dachte, ne ne, dann lieber ganz alleine!
Aber danke schon mal und alles Gute, daß die üblen Wehwehchen bald weg sind!
Dodo

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8. April 2008 um 14:25

Hallo...
ich würde auf jedenfall eine nehmen. Da es mein erstes Kind ist und ich sicherlich noch endlos viele Fragen habe.
Sie muß doch bestimmt auch nicht ständig bei dir sein, oder!? Ich mein, wenn du keine Probleme oder Fragen hast, kannst du ihr doch sagen, das es nicht nötig ist, vorbei zu kommen, oder!?!!?

Wisst ihr, ab wann ma eine Hebamme in Anspruch nehmen kann??

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8. April 2008 um 14:33

Ich nochmal
Also soweit ich weiß, ist ne Hebamme in den gesetzlichen Krankekassenleistungen mit drin.
Also wenns eh nichts kostet....

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8. April 2008 um 14:35
In Antwort auf semele_12829840

Hallo...
ich würde auf jedenfall eine nehmen. Da es mein erstes Kind ist und ich sicherlich noch endlos viele Fragen habe.
Sie muß doch bestimmt auch nicht ständig bei dir sein, oder!? Ich mein, wenn du keine Probleme oder Fragen hast, kannst du ihr doch sagen, das es nicht nötig ist, vorbei zu kommen, oder!?!!?

Wisst ihr, ab wann ma eine Hebamme in Anspruch nehmen kann??

Huhu
man seit dem ersten Tag der Schwangerschaft an ein anrecht auf eine Hebamme. Habe meiner jetzt seit einer guten woche. Weil ich so schlimme Ischias Schmerzen habe und werde von ihr auch akkupunktiert. echt super.

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8. April 2008 um 15:27

Ich
denke ,dass es wichtig ist eine Nachsorgehebamme zu haben. Mich wird es bestimmt auch nerven. aber eine mutter kann einem trotzdem kein Fachwissen bieten und ich möchte alles für die gesundheit meines babys machen. und grade beim ersten Kind sollte man nicht drauf verzichten. Es gibt wirklich vieles wo sie einem bei helfen können. Denn viele mütter wissen z.B. nichts vom pucken usw.
lg sarah 22.ssw

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8. April 2008 um 15:27

Vielen Dank
für Eure Antworten!
Ich werde nochmal drüber nachdenken, aber eigentlich bin ich auch eher der Typ, der lieber alles alleine rausfindet oder im Notfall mal die Mama fragt!
Danke jedenfalls und Euch auch allen noch eine schöne Schwangerschaft!
LG,Dodo

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8. April 2008 um 15:41


JA..........

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8. April 2008 um 15:57

Hallo
Na ja, Erzieher und Hebamme sind absolut unterschiedliche Berufe.
Die Hebamme erzieht nicht, und der Erzieher hat absolut keine Ahnung was Wochenbett, Stillen, Nabelpflege, Dammschnittpflege usw. betrifft. Unsere Mütter und Schwiegermütter auch nicht. Ich bin Hebamme und betreue sehr viele Wöchnerinnen, und was ich mir da immer von den Müttern, oder Schwiegermüttern anhören muss, ist der absolute Oberhammer. Also wenn Deine Mutter Dir auch Reisschleim empfiehlt, damit das Baby länger durchschläft, würde ich spätestens da eine Hebamme anrufen. Denn viele Tips aus den "früheren Zeiten" sind für die Kinder gefährlich bis lebensgefährlich.
Ich bin seit 11 Jahren Hebamme. Da wir eine Fortbildungspflicht haben, sind wir IMMER auf dem neusten Stand.
Und eine Hebamme kommt nur dann ins Haus, wenn man das möchte. Ich bin mit meinen Wöchnerinnen auch im telefonischen Kontakt, und kann ihnen alles am Telefon beantworten, wenn der persönliche Besuch unerwünscht ist.
Und das gute daran ist, dass die Frauen es nicht selbst bezahlen müssen, denn die Hebammenbetreuung ist eine Leistung aller gesetzlicher Krankenkassen.
Die Sache mit dem Erzieher finde ich irgendwie lustig..... ich habe bereits eine fünfjährige Tochter. Wenn ich ihre Erzieherin fragen würde, was sie mit einem Milchstau in der Brust macht, oder einem Nabel, der nicht abfallen möchte, wüsste sie 100%ig nicht, was sie tun soll, also weiß auch auch nicht, was Du genau von Deinem Freund erwartest. Erzieher und Hebamme ist das Gleiche wie Frisör und Bäcker.

Liebe Grüße
Bea (mit dem 2ten Kind in der 38 Woche schwanger)
ich habe auch keine Nachsorgehebamme , aber auf meine Mutter, oder gar Schwiegermutter(Gymnasiallehrerin) würde ich gar nicht hören

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8. April 2008 um 16:03

Nachsorge-Hebamme
Hi!
Also ich habe mich bereits im 4. Monat um eine Nachsorge-Hebamme gekümmert, weil man uns damals sagte, daß man sich möglichst bald darum kümmern sollte, weil die Hebammen ein bestimmtes Kontingent annehmen und auch die Urlaubszeiten mit berücksichtigt werden müssten. Von einer Vorsorge durch die Hebamme habe ich abgesehen und auch keine Rufbereitschaft in Anspruch genommen. Meine Nachsorge-Hebamme arbeitet auch in meiner Entbindungsklinik und wenn sie dann gerade Dienst hat, gut, wenn nicht, andere Hebammen verstehen ihr Handwerk genauso gut und ein Dienstwechsel unter den Hebammen kommt einem ja als Gebärende auch vielleicht zugute.

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