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Hatte am 02.08. eine Fehlgeburt (Achtung sehr lang)

16. August 2011 um 13:58

Hallo ihr lieben. Nun Geselle ich mich auch zu auch.
Ich hatte am 02.08. eine Fehlgeburt und bin richtig fertig. Komme irgendwie nicht auf die Beine, kann nicht mehr schlafen, essen, habe auf nichts Lust und mache mir Vorwüfe. Wenn ich könnte würde ich am liebsten die Zeit zurück drehen...
Aber nun zu meiner Geschichte:
Ich hab nie damit gerechnet das ich Schwanger sein könnte, da meine damalige Frauenärztin meinte das ich würde schwierigkeiten haben da mein Körper nicht genug Hormone produziert und ich dadurch meine Periode auch nur alle 2Monate oder später bekomme.
Naja als dann die ersten Anzeichen da waren bin ich zu einer anderen Frauenärztin hin und war dann ziemlich geschockt als es hieß ich wäre in der 5.Woche. Mein Mann hat war dabei und hat sich natürlich riesig gefreut. Mich hatte das zuerst völlig aus der Bahn geworfen,ich glaube meine Familie hatte sich sogar mehr gefreut als ich es konnte. Ich brauchte fast 1.Monat um mich damit anzufreunden und erst als ich das Herzchen schlagen sah entwickelte ich Gefühle für das kleine und konnte den nächsten Termin bei meiner Gyn nicht abwarten. Doch die Freude hielt nicht lange. Als ich dann in der 11.Woche meinen nächsten Besuch hatte meinte meine Ärztin das ich wahrscheinlich doch noch nicht so weit mit der Schwangerschaft bin, den das kleine hatte eher eine größe der 8.Woche und nicht der 11ten, aber das hätte auch sein können da ich wie gesagt meine Periode so unregelmäßig hatte das man den Termin nicht genau berechnen konnte. Ansonsten wäre allles in Ordnung gewesen, Herzaktivitäten waren auch noch zu sehen. Ich sollte eine Woche später nochmal zur Kontrolle kommen. Aber soweit kam erst garnicht mehr. Am Freitag spät Abends fuhr mein Mann mich ins Krankenhaus weil ich leichte Krämpfe und ganz leichte Blutungen hatte. Ich hatte aber das Gefühl das man mich im Krankenhaus nicht richtig ernst nehmen würde. Die Gyn meinte es wäre alles in Ordnung (obwohl sie schon fast 20min nach Herzaktivitäten suchen musste) und gab mir Magnesiumtabletten mit. Sie meinte die Krämpfe wären normal da sich ja die Gebärmutter dehnt und das wären kontraktionen.
Samstag Nacht musste mich mein Mann dann wieder ins Krankenhaus fahren, da ich die Schmerzen nicht mehr aushielt und die Blutungen immer stärker wurden. Beim Ultraschall sah man dann keine Herztöne mehr und ich musste sofort Notoperiert werden, da ich ansonsten wahrscheinlich verbluten würde. Ich war geschockt.
Da ich Mittags noch was gegessen hatte musste ich noch 4Std auf die Op warten. Das war die Höle. Ich musste zuerst auf einen Zimmer mit einer Hochschwangeren bei der gerade die Herztöne gemessen wurden. Ich dachte ich dreh durch. Die Schwestern waren auch sehr unfreundlich, wollten meinen Mann jedesmal rausschicken aus dem Zimmer. Ich sagte das er bei mir bleiben solle, erst dann fragten sie wer er den sei. Als ich sagte er ist mein Mann kamen nur blöde Kommentare wie aha. Ich denke die glaubten uns nicht. Wir sind beide 27 Jahre alt sehen aber noch sehr jung aus, eher wie 17-20Jahre. Als dann die Anästhesistin kam mir alles erklärt hatte fragte sie mich auch noch so blöd warum ich den so verzweifelt wäre, ob ich Angst vor der Op hätte. Ich dachte ich bin im falschen Film. Ich war verzweifelt weil ich mein Kind verliere, die Op hat mich in dem Moment überhaupt nicht interessiert. Auch als ich dann runter gefahren wurde zum Op, nahmen mich 2Schwestern in Empfang, schoben mich ins Op, beachteten mich überhaupt nicht und erzählten sich noch gegenseitig das sie kein Bock mehr hätten, kaputt und müde wären. Auch im Op selbst war nichts vorbereitet. Ich war angemeldet für die Op, die selbst max. 20min dauern sollte aber es waren keine Ärzte da. Ich wurde dann auch noch angelogen, angeblich sollte ich schmerzmittel gespritzt bekommen haben da mitlerweile die Wehen eingesetzt hatten, es war aber schon das Narkosemittel. Nach 1Std wurde ich dann wieder in mein Zimmer geschoben. Ich war nicht in nem Aufwachzimmer. Bin von der Deckenbeleuchtung auf dem Flur auf dem weg zu meinem Zimmer wachgeworden. Hatte dann gefragt wo mein Mann ist. Die Schwester meinte keine Ahnung er wird wohl nach Hause gefahren sein, den sie hätten niemanden vor dem Op gesehen. Nachher erfuhr ich von meinen Mann der ca. ne halbe std später zu mir kam, dass genau die selbe Schwester ihm gesagt hatte wo er warten solle. Als er nach 1 1/2Std immer noch nichts von mir gehört ist er von alleine hoch gekommen um zu sehen ob ich schon auf meinem Zimmer bin. Auch die Nachuntersuchung um Krankenhaus war nicht besser. Kein Mitgefühl. Bei der Untersuchung sagt die Ärztin es würde alles sehr gut aussehen, so als ob nichts gewesen wäre. Ich dachte ich dreh gleich durch. Man kann sich auch anders ausdrücken. Bin dann auf eigenem Wunsch nach Hause. Ich weiß weder wer mich operiert hat, noch ob es ein Mann oder eine Frau war, noch hatte ich Unterlagen oder meinen Mutterpass mitbekommen. Vor etwa 5Tagen hatte ich Post vom Krankenhaus wo nur mein Mutterpass drin war.
Meine Frauenärztin hat mir jetzt geraten sich in einem Forum anzumelden und mit anderen darüber zu reden denen die auch eine Fehlgeburt hatten. Denn wenn ich nicht wieder auf die Beine komme soll ich zum Psychologen, da Sie meinte das ich schon erste Anzeichen einer Depression hätte

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16. August 2011 um 14:34


Oh j, das tut mir sehr leid, fühl dich mal gedrückt.

Ich selber habe auch (war zu dem Zeitpunkt depressiv), einige Wochen sogar, gebraucht um mich richtig über meine Maus freuen zu können. Obwohl sie ein Wunschkind ist.
Mir jetzt (bin 35+1) vorszustellen sie wäre nicht mehr... Ich kann mir vorstellen, wie es dir geht.

Die Leute im KH ist ja echt der Hammer.... Ich glaube, mein Mann wäre denen an die Gurgel gegangen.

Hattest du denn vorher schon mal Anzeichen für Depressionen? Kann die ein super Forum empfehlen, (per PN, da ich es hier aus rechtlichen Gründen nicht schreiben darf glaub ich)

VG,
Hexxxe

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16. August 2011 um 14:51
In Antwort auf marla_12327701


Oh j, das tut mir sehr leid, fühl dich mal gedrückt.

Ich selber habe auch (war zu dem Zeitpunkt depressiv), einige Wochen sogar, gebraucht um mich richtig über meine Maus freuen zu können. Obwohl sie ein Wunschkind ist.
Mir jetzt (bin 35+1) vorszustellen sie wäre nicht mehr... Ich kann mir vorstellen, wie es dir geht.

Die Leute im KH ist ja echt der Hammer.... Ich glaube, mein Mann wäre denen an die Gurgel gegangen.

Hattest du denn vorher schon mal Anzeichen für Depressionen? Kann die ein super Forum empfehlen, (per PN, da ich es hier aus rechtlichen Gründen nicht schreiben darf glaub ich)

VG,
Hexxxe

Danke für die schnelle Antwort
Nein ich hatte vorher nie Depressionen oder ähnliches.
Bin eigentlich eine starke Persönlichkeit, musste schon viel in meinem Leben kämpfen und hatte mich nie unterkriegen lassen. Naja das ich mich erst nicht freuen konnte lag wahrscheinlich daran, dass meine damalige Frauenärztin meinte das ich Kinderwunsch hab erstmal eine Hormontherapie machen müsste und es auf normalen Weg ohne Hilfe nicht möglich wäre. Deswegen brauchte ich wahrscheinlich so lange um mich damit anzufreunden.
Naja und mein Mann war ja selbst zu geschockt gewesen im KH und denen an der Gurgel gehen hätte ja nichts gebracht. Außer eine Anzeige wegen Körperverletzung. Sicher hat er sich Aufgeregt und denen auch ein Paar Takte gesagt aber das hat die im KH nicht wirklich interessiert. Naja und jetzt Wünschte ich, ich könnte die Zeit zurück drehen, dann hätte ich vieles anders gemacht wie z.B. mich auf das kleine gefreut, viel mehr auf mich und meinem Körper gehört, mich nicht so gestresst usw.

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16. August 2011 um 22:54

Liebe Bianca
mir kommt so unheimlich viel bekannt vor von dem was Du schreibst! Ich hatte vor ca. 1 Jahr eine FG, bei mir war es ein Missed Abort in der 11. SSW. Es hieß immer, es ist alles i.O. ich solle mir keine Sorgen machen und dann beim nächsten Routine Termin -keine Herzaktivität. Ich hab alles nur noch durch nen dicken Schleier wahrgenommen. Mußte noch 3 Tage mit dem toten Kind im Bauch rumlaufen bevor ich ins KH zur AS durfte. Jedoch waren die Schwestern und auch die Ärzte unheimlich nett zu mir. Trotzdem bin ich immernoch sehr traurig darüber und habe auch noch nicht den Mut gefunden es nochmal zu probieren, paßt auch momentan nicht in unser Leben. Ich hab genau wie Du Zyklusprobleme. Meistens so alle 2-3 Monate bekomme ich die Mens. Oft habe ich Zysten die dann platzen und das tut höllisch weh. Solang sich das nicht ordentlich einpendelt will ich es nicht mehr versuchen aus Angst das es wieder schief läuft. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Eizelle noch in Ordnung ist wenn sie 2 Monate zum Reifen braucht... Wegen dem Seelenklempner: Ich hätte mich da wohl letztes Jahr auch in Behandlung begeben sollen, ich denke im Nachhinein es wäre besser gewesen. Mein Hausarzt hat damals zu mir gesagt: Tun sie was für Ihre Psyche, wenn sie nen Beinbruch hätten würden Sie auch zum Doktor gehen, nur für die Seele tut man selten was.
Weil Du geschrieben hast, das Du Dich am Anfang nicht so richtig freuen konntest: Ich finde das ganz normal. Denn auch wenn man sich ein Baby schon lange wünscht, wenn der Traum vom positiven SST Wirklichkeit wird, freut man sich zwar, aber man blickt der Zukunft manchmal auch ein bisschen skeptisch entgegen. Es verändert ja auch Dein ganzes Leben! Aus eigener Erfahrung kann ich Dir mitgeben dass der Schmerz und die Trauer Dich noch oft übermannen werden. Die Abstände der Tiefs jedoch werden länger. Ich kann mittlerweile drüber reden ohne zu weinen, aber manchmal an schlechten Tagen, da frage ich mich nach dem Warum, vor allem wenn alle um einen rum ss sind und bleiben. (Nicht das ich jemandem eine FG wünschen würde, aber mir selbst habe ich das ja auch nicht gewünscht). Es ist ganz normal das Du trauerst, Dich werden Sprüche von Familie und Freunden wie: "Hey, Du kannst doch noch andere Kinder haben" und "das klappt schon noch mal" tierisch aufregen.
Sie meinen es alle gut, aber nur jemand der dasselbe erlebt hat kann einem beistehen. Trösten kann man in so einer Situation niemanden.
Wenn Du Lust hast kannst Du mir gerne schreiben. Es hilft so viel wenn man sich mit Betroffenen austauschen und sich Rat holen kann.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Liebe Grüße, Bea

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17. August 2011 um 0:15

Hallo
es tut mir leid aber das leben geht weiter ich weiss es ist immer leicht gesagt aber man muss stark bleiben.
Also bei mir war es so bin 2004 schwanger geworden hatte keine probleme in der 22 ssw zum FA und erfahren das es ein JUNGE wird und abends blutungen gekriegt dann sind wir mit mein mann ins KH die Blutungen wurden mehr dann hat die Arzten gesagt das kind wird es nicht überleben muss entbinden habe wehentopfen gekriegt und mein sohn zur welt gebracht(TOT).habe es im meinen armen gehabt und geküsstmich verabschiedet. habe sehr sehr lange gebraucht davon weg zu kommen und habe letzt jahr all mein mut genommen und es noch mal versucht und mein FA gewechselt dann bin ich nach paar monaten schwanger geworden und in der 9 ssw(BLUTUNGEN) war kein herzschlag mehr habe es wieder verlohre ich konnte nicht mehr war wieder am ende. Mein FA hat mich dann zum HUMANGENETIK geschickt da worden mein mann und ich untersucht und kam raus das ich faktor 5 habe.Nach paar monaten nochmal versucht geklappt und 7 ssw wieder verloren (BLUTUNGEN).Ich weiss was für ein scheiss gefühl das ist bin jetzt in der 17 ssw und muss mir jeden tag clexhane spritzen wegen faktor 5 und alle 4 zum humangetikerin blut abgeben und habe alle 2 wochen termin beim FA kontrelle und war 2 mal ins gesamt in krankenhaus wegen blutungen aber mein FA hat mir diesmal sofort utrages geben zur vorbeugen wegen blutungen und hoffe das dieses mal alles gut geht

was ich sagen will gib dich nicht auf das wird schon bis noch jung

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17. August 2011 um 0:30
In Antwort auf bea71977

Liebe Bianca
mir kommt so unheimlich viel bekannt vor von dem was Du schreibst! Ich hatte vor ca. 1 Jahr eine FG, bei mir war es ein Missed Abort in der 11. SSW. Es hieß immer, es ist alles i.O. ich solle mir keine Sorgen machen und dann beim nächsten Routine Termin -keine Herzaktivität. Ich hab alles nur noch durch nen dicken Schleier wahrgenommen. Mußte noch 3 Tage mit dem toten Kind im Bauch rumlaufen bevor ich ins KH zur AS durfte. Jedoch waren die Schwestern und auch die Ärzte unheimlich nett zu mir. Trotzdem bin ich immernoch sehr traurig darüber und habe auch noch nicht den Mut gefunden es nochmal zu probieren, paßt auch momentan nicht in unser Leben. Ich hab genau wie Du Zyklusprobleme. Meistens so alle 2-3 Monate bekomme ich die Mens. Oft habe ich Zysten die dann platzen und das tut höllisch weh. Solang sich das nicht ordentlich einpendelt will ich es nicht mehr versuchen aus Angst das es wieder schief läuft. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Eizelle noch in Ordnung ist wenn sie 2 Monate zum Reifen braucht... Wegen dem Seelenklempner: Ich hätte mich da wohl letztes Jahr auch in Behandlung begeben sollen, ich denke im Nachhinein es wäre besser gewesen. Mein Hausarzt hat damals zu mir gesagt: Tun sie was für Ihre Psyche, wenn sie nen Beinbruch hätten würden Sie auch zum Doktor gehen, nur für die Seele tut man selten was.
Weil Du geschrieben hast, das Du Dich am Anfang nicht so richtig freuen konntest: Ich finde das ganz normal. Denn auch wenn man sich ein Baby schon lange wünscht, wenn der Traum vom positiven SST Wirklichkeit wird, freut man sich zwar, aber man blickt der Zukunft manchmal auch ein bisschen skeptisch entgegen. Es verändert ja auch Dein ganzes Leben! Aus eigener Erfahrung kann ich Dir mitgeben dass der Schmerz und die Trauer Dich noch oft übermannen werden. Die Abstände der Tiefs jedoch werden länger. Ich kann mittlerweile drüber reden ohne zu weinen, aber manchmal an schlechten Tagen, da frage ich mich nach dem Warum, vor allem wenn alle um einen rum ss sind und bleiben. (Nicht das ich jemandem eine FG wünschen würde, aber mir selbst habe ich das ja auch nicht gewünscht). Es ist ganz normal das Du trauerst, Dich werden Sprüche von Familie und Freunden wie: "Hey, Du kannst doch noch andere Kinder haben" und "das klappt schon noch mal" tierisch aufregen.
Sie meinen es alle gut, aber nur jemand der dasselbe erlebt hat kann einem beistehen. Trösten kann man in so einer Situation niemanden.
Wenn Du Lust hast kannst Du mir gerne schreiben. Es hilft so viel wenn man sich mit Betroffenen austauschen und sich Rat holen kann.
Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit. Liebe Grüße, Bea

Hallo Bea
Tut mir leid das du die Erfahrung auch machen musstest. Naja untersucht wurde ich nicht warum mein Körper zu wenig Hormone produziert. Die damalige Ärztin meinte das kann Veranlagung sein (meine Mama hatte die selben Probleme,hat aber trotzdem 5gesunde Kinder bekommen ohne FG) und solange es nicht unter einer bestimmten Grenze fällt müsste man da auch nichts machen. Und meine neue Gyn meinte Zysten oder Myome oder sonstiges hab ich nicht, auch die Gebärmutter/Eierstöcke usw. sehen ganz normal aus und Schwanger werden konnte ich ja also sollte ich mir erstmal keine Gedanken machen.
Aber ich hab trotzdem Angst das es nicht klappen könnte. Haben vorher ja 1.Jahr gebraucht und da man den Eisprung auch nicht richtig berechnen kann wird es bestimmt wieder richtig schwer. Und jetzt wo ich mich so gefreut hatte, kann mir garnicht vorstellen wieder so lange zu warten. Da man ja auch nicht Jünger wird auch wenn immer alle sagen: Ja du bist ja noch jung, manche bekommen mit 35 oder 40 noch Kinder. (Blablabla, hast du mit: Ich kann ich nicht mehr hören und es macht mich sehr wütend) Ab 30 oder 35 Jahren ist es erst recht eine Risikoschwangerschaft, das man eine FG oder ein behindertes Kind bekommt und mal von allem abgesehen: Meine Mama war 41Jahre alt und mein Papa fast 45Jahre als die mich als Nesthäckchen noch bekommen haben und wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich lieber Junge Eltern. Mein Papa ist mitlerweile nun fast 70ig, bettlägerich, hat Demenz, Parkinson und ist kaum ansprechbar. Ich möchte nicht so Alt sein, wenn mein Kind Erwachsen ist und ihm/ihr sowas lange ersparen...
Wie ging es dir den die ersten Wochen nach der FG?
Ich weiß nicht ob ich wirklich zum Psychologen gehen sollte, kann mir das nicht vorstellen und hab auch Angst davor, vorallem das mich dann in der Familie/im Umfeld niemand versteht und mich für verrrückt halten...
Warum passt bei dir den im moment keine weitere Schwangerschaft in dein Leben?
Und warum meinst du es wäre besser gewesen wenn du zum Seelenklempner gegangen wärst? Meinst du, du hättest das dann anders oder besser verarbeitet?
Freu mich auf deine Antwort, Lg Bianca

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17. August 2011 um 15:21
In Antwort auf gaye_12245600

Hallo Bea
Tut mir leid das du die Erfahrung auch machen musstest. Naja untersucht wurde ich nicht warum mein Körper zu wenig Hormone produziert. Die damalige Ärztin meinte das kann Veranlagung sein (meine Mama hatte die selben Probleme,hat aber trotzdem 5gesunde Kinder bekommen ohne FG) und solange es nicht unter einer bestimmten Grenze fällt müsste man da auch nichts machen. Und meine neue Gyn meinte Zysten oder Myome oder sonstiges hab ich nicht, auch die Gebärmutter/Eierstöcke usw. sehen ganz normal aus und Schwanger werden konnte ich ja also sollte ich mir erstmal keine Gedanken machen.
Aber ich hab trotzdem Angst das es nicht klappen könnte. Haben vorher ja 1.Jahr gebraucht und da man den Eisprung auch nicht richtig berechnen kann wird es bestimmt wieder richtig schwer. Und jetzt wo ich mich so gefreut hatte, kann mir garnicht vorstellen wieder so lange zu warten. Da man ja auch nicht Jünger wird auch wenn immer alle sagen: Ja du bist ja noch jung, manche bekommen mit 35 oder 40 noch Kinder. (Blablabla, hast du mit: Ich kann ich nicht mehr hören und es macht mich sehr wütend) Ab 30 oder 35 Jahren ist es erst recht eine Risikoschwangerschaft, das man eine FG oder ein behindertes Kind bekommt und mal von allem abgesehen: Meine Mama war 41Jahre alt und mein Papa fast 45Jahre als die mich als Nesthäckchen noch bekommen haben und wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich lieber Junge Eltern. Mein Papa ist mitlerweile nun fast 70ig, bettlägerich, hat Demenz, Parkinson und ist kaum ansprechbar. Ich möchte nicht so Alt sein, wenn mein Kind Erwachsen ist und ihm/ihr sowas lange ersparen...
Wie ging es dir den die ersten Wochen nach der FG?
Ich weiß nicht ob ich wirklich zum Psychologen gehen sollte, kann mir das nicht vorstellen und hab auch Angst davor, vorallem das mich dann in der Familie/im Umfeld niemand versteht und mich für verrrückt halten...
Warum passt bei dir den im moment keine weitere Schwangerschaft in dein Leben?
Und warum meinst du es wäre besser gewesen wenn du zum Seelenklempner gegangen wärst? Meinst du, du hättest das dann anders oder besser verarbeitet?
Freu mich auf deine Antwort, Lg Bianca

Hallo
also ich bin ja jetzt schwanger in der 17 ssw bin zum 4 mal schwanger ich wollte nicht zum seelenklempner aber wenn es dir hilft dann geh hin den du muss es verarbeiten sonst kein andere denk nur an dich. ich habe mein periode auch nicht regelmässig gekriegt deswegen habe ich tablettenn für einsprung gekriegt frag dein FA die helfen oder kannst zum kinderwunschkliniken gehen die helfen jemanden weiter.
hoffe ich kann dir weiter helfen ich bin auch 28 jahre alt und so alt möchte ich auch nicht mama werden mit mein 1 kind
mich hat es auch genervt bis jung mach dir kein kopf wird schon.die wollen auch nur jemanden mut machen aber irgendwann es zuviel ne und es nervt
byee

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