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Gibt es wirklich eine fast schmerzfreie Geburt?

30. März 2011 um 18:34

Hallo ihr Lieben,

ich bin jetzt in der 37. SSW und so langsam hab ich ganz schön Angst vor der Geburt. Ich hatte schon mit meiner Mutter gesprochen und die erzählte mir, das sie bei mir und meinem Bruder bei der Geburt kaum Schmerzen gehabt habe und das sie Regelschmerzen als wesentlich schlimmer empfunden hat als die Geburt. Und hinterher dachte: 0h, das wars schon, das war ja gar nicht so schlimm. Wobei ich sagen muss, das sie bei mir nen Blasensprung hatte und ich auch innerhalb von 2 h auf der Welt war. Ehrlich gesagt konnte ich da nicht dran glauben. Hab jetzt aber nochmal meine Frauenärztin gefragt und die meinte, das eine Geburt nicht immer schmerzhaft sei und wenn doch, man sich ja ne PDA legen lassen könnte. Meine Hebamme meinte eben, das die Geburt bei der Tochter oft so ähnlich wie bei der Mutter abläuft. Nun mal meine Frage an euch: Gibt es hier jemanden unter euch, der eine schmerzfreie Geburt oder nur sehr wenige Schmerzen bei der Geburt hatte?

Liebe Grüße
roseflower80

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30. März 2011 um 23:15

Ich sage nein
Aber da macht wohl jede Frau ihre eigenen Erfahrungen. Ich kann nicht sagen wie viele Schmerzen andere beim Gebären haben, ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte Horror-Schmerzen und dachte ich sterbe gleich. Trotz mehrmaligen Bettelns an 3 Ärzten und 2 Hebammen wurde mir die PDA und Schmerzmedikamente verweigert. Also darauf würd ich mich nicht verlassen, da braucht man nur eine Hebamme erwischen die denkt eine Frau muss unbedingt ohne Schmerzmedikament oder PDA gebären, weil die Schmerzen wichtig für die Geburt seien (der Meinung sind mehrere Hebammen, steht sogar in einigen Büchern die Hebammen geschrieben haben) und dann kannst du vor Schmerzen schreien, weinen und betteln und du wirst nichts bekommen, genauso war es leider bei mir. Meine Hebamme hatte auch diese Einstellung. Wie auch immer ich geh das Risiko nicht nochmal ein und bekomme kein Baby mehr.

Ich will dir nicht unnötig Angst machen, aber ich lüge auch nicht und schreibe eben wie meine Geburt war und so war sie nun mal - leider. Ich hätte es mir auch anders gewünscht und ich dachte auch immer, wenn die Schmerzen zu heftig werden, dann bekommt man doch etwas gegen die Schmerzen, das ist aber leider auch reine Glückssache je nachdem welche Hebamme man dabei hat. Es gibt allerdings auch Frauen bei denen die Geburt sehr schnell ging, die sagen, ja es tat sehr weh, aber es ging so schnell das es nicht schlimm war. Eine PDA kann schon sehr viele Schmerzen nehmen vor allem in der Austreibungsphase wo du ohne PDA ja spürst und/oder denkst es zerreißt dir unten jetzt alles. Mit PDA ist das alles kaum zu spüren oder gar nicht zu spüren, je nachdem wie die PDA bei dir wirkt bzw. wie stark sie gemacht wurde. Ich würde auf alle Fälle beim Vorgespräch im KH unbedingt sagen, das du auf alle Fälle eine PDA möchtest, dann wirst du wahrscheinlich auch eine bekommen, ich hatte dieses Vorgespräch leider nicht, weil meine schon in der 35. Woche geboren wurde. Wenn du Angst vor den Schmerzen hast gibt es nur eine Lösung und die heißt PDA.

Ich wünsche dir alles gute und eine schöne Geburt.

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31. März 2011 um 11:40

Also...
.. ich hatte zwar n kaiserschnitt. aber bin mit wehen ins kh und hab da auch innerhalb von einer std presswehen bekommen. ich glaub man steht echt so unter adrenalin dass einem das alles nicht mehr so schlimm vorkommt.
ich dachte echt wehen tun mehr weh. konnte alles gut wegatmen.

trotzdem mach dir nicht so viel angst, eine geburt habn schon viele frauen vor dir geschafft

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31. März 2011 um 19:07
In Antwort auf lily_12323553

Ich sage nein
Aber da macht wohl jede Frau ihre eigenen Erfahrungen. Ich kann nicht sagen wie viele Schmerzen andere beim Gebären haben, ich kann nur für mich sprechen. Ich hatte Horror-Schmerzen und dachte ich sterbe gleich. Trotz mehrmaligen Bettelns an 3 Ärzten und 2 Hebammen wurde mir die PDA und Schmerzmedikamente verweigert. Also darauf würd ich mich nicht verlassen, da braucht man nur eine Hebamme erwischen die denkt eine Frau muss unbedingt ohne Schmerzmedikament oder PDA gebären, weil die Schmerzen wichtig für die Geburt seien (der Meinung sind mehrere Hebammen, steht sogar in einigen Büchern die Hebammen geschrieben haben) und dann kannst du vor Schmerzen schreien, weinen und betteln und du wirst nichts bekommen, genauso war es leider bei mir. Meine Hebamme hatte auch diese Einstellung. Wie auch immer ich geh das Risiko nicht nochmal ein und bekomme kein Baby mehr.

Ich will dir nicht unnötig Angst machen, aber ich lüge auch nicht und schreibe eben wie meine Geburt war und so war sie nun mal - leider. Ich hätte es mir auch anders gewünscht und ich dachte auch immer, wenn die Schmerzen zu heftig werden, dann bekommt man doch etwas gegen die Schmerzen, das ist aber leider auch reine Glückssache je nachdem welche Hebamme man dabei hat. Es gibt allerdings auch Frauen bei denen die Geburt sehr schnell ging, die sagen, ja es tat sehr weh, aber es ging so schnell das es nicht schlimm war. Eine PDA kann schon sehr viele Schmerzen nehmen vor allem in der Austreibungsphase wo du ohne PDA ja spürst und/oder denkst es zerreißt dir unten jetzt alles. Mit PDA ist das alles kaum zu spüren oder gar nicht zu spüren, je nachdem wie die PDA bei dir wirkt bzw. wie stark sie gemacht wurde. Ich würde auf alle Fälle beim Vorgespräch im KH unbedingt sagen, das du auf alle Fälle eine PDA möchtest, dann wirst du wahrscheinlich auch eine bekommen, ich hatte dieses Vorgespräch leider nicht, weil meine schon in der 35. Woche geboren wurde. Wenn du Angst vor den Schmerzen hast gibt es nur eine Lösung und die heißt PDA.

Ich wünsche dir alles gute und eine schöne Geburt.

Geburt und PDA
@maryjoanna1982:

Zuerst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Also in dem Krankenhaus, wo ich entbinde ist es so, das man bei der Anmeldung zur Geburt schon so nen Aufklärungsbogen über die PDA und andere geburtserleichternde Methoden bekommt, den man schonmal unterschreiben muss. Wobei man durch seine Unterschrift nicht gezwungen ist, das in Anspruch zu nehmen. Man bekommt dort aber jederzeit ne PDA, wenn man das wünscht. Ich habe mich sowieso für ne Wassergeburt entschieden, da diese ja auch etwas schneller gehen sollen und man besser mit den Wehen umgehen kann. Bei mir ist es halt so, das ich seit Ende der Schwangerschaft nen Schwangerschaftsdiabetes habe, allerdings nur ganz leicht und das Krankenhaus hat mir heute auch auf Nachfrage gesagt, das es kein Problem sei, damit im Wasser zu entbinden. Meine Mutter hatte übrigens damals auch keine PDA und sie hatte eben wirklich kaum Schmerzen, selbst bei der Austreibungsphase nicht. Sie hat noch nicht mal gespürt, das ihr Damm dabei gerissen ist. Scheint wohl im Endeffekt doch so zu sein das a) der Schmerz nicht bei jeder Frau gleich ist und b) jede Frau auch ein anderes Schmerzempfinden hat, wobei ich jetzt damit nicht ausdrücken möchte, das manche Frauen nur wehleidig sind, sondern wirklich einfach nur, dass das Empfinden unterschiedlich ist.

Liebe Grüße
Kristin

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31. März 2011 um 19:10
In Antwort auf linea_12873679

Also...
.. ich hatte zwar n kaiserschnitt. aber bin mit wehen ins kh und hab da auch innerhalb von einer std presswehen bekommen. ich glaub man steht echt so unter adrenalin dass einem das alles nicht mehr so schlimm vorkommt.
ich dachte echt wehen tun mehr weh. konnte alles gut wegatmen.

trotzdem mach dir nicht so viel angst, eine geburt habn schon viele frauen vor dir geschafft

@xxxsvenjaxxx
Hallo,

erstmal vielen Dank für Deine Antwort. Hm, das hört sich ja jetzt nicht so dramatisch an, was Du da schreibst. Meine Frauenärztin meinte halt auch, das es tatsächlich Frauen gibt, die kaum Schmerzen bei der Geburt haben, ansonsten solle man sich halt ne PDA legen lassen. Meine Mutter hatte ja damals wie gesagt auch kaum Schmerzen, selbst in der Austreibungsphase nicht. Das Einzigste, was bei mir halt noch ist - ich hab nen Schwangerschaftsdiabetes, zwar nur nen Leichten, aber wenn die Kleine sich bis 20.04. nicht von selbst auf den Weg macht, wird sie halt geholt. Damit sie nicht zu groß und schwer wird.

Lg
Kristin

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31. März 2011 um 20:24
In Antwort auf tjark_12371391

Geburt und PDA
@maryjoanna1982:

Zuerst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Also in dem Krankenhaus, wo ich entbinde ist es so, das man bei der Anmeldung zur Geburt schon so nen Aufklärungsbogen über die PDA und andere geburtserleichternde Methoden bekommt, den man schonmal unterschreiben muss. Wobei man durch seine Unterschrift nicht gezwungen ist, das in Anspruch zu nehmen. Man bekommt dort aber jederzeit ne PDA, wenn man das wünscht. Ich habe mich sowieso für ne Wassergeburt entschieden, da diese ja auch etwas schneller gehen sollen und man besser mit den Wehen umgehen kann. Bei mir ist es halt so, das ich seit Ende der Schwangerschaft nen Schwangerschaftsdiabetes habe, allerdings nur ganz leicht und das Krankenhaus hat mir heute auch auf Nachfrage gesagt, das es kein Problem sei, damit im Wasser zu entbinden. Meine Mutter hatte übrigens damals auch keine PDA und sie hatte eben wirklich kaum Schmerzen, selbst bei der Austreibungsphase nicht. Sie hat noch nicht mal gespürt, das ihr Damm dabei gerissen ist. Scheint wohl im Endeffekt doch so zu sein das a) der Schmerz nicht bei jeder Frau gleich ist und b) jede Frau auch ein anderes Schmerzempfinden hat, wobei ich jetzt damit nicht ausdrücken möchte, das manche Frauen nur wehleidig sind, sondern wirklich einfach nur, dass das Empfinden unterschiedlich ist.

Liebe Grüße
Kristin

Thema Wassergeburt
Ich wollte auch gerne eine Wassergeburt haben, jedoch war mein Kreislauf so schlecht das ich nicht ins Wasser durfte. Im Wasser darf man leider nur gebären, wenn während der Geburt alles optimal verläuft, treten irgendwelche Kompliaktionen auf oder hat die Frau schon eine schlechten Kreislaufzustand, dann darf sie leider nicht in der Wanne gebären, da ihr dann die Ärzte nicht wirklich helfen können. In die Wanne darf die Frau nur wenn alles gut läuft, so das die Frau die Geburt allein schafft ohne das Kompliakationen auftreten werden. Ich wünsche dir eine Wassergeburt, wenn du so gebären möchtest, aber sei dann nicht zu enttäuscht, wenn du nicht in die Wanne darfst. Etwa die Hälfte aller Frauen darf nicht in die Wanne, meistens ist der Kreislauf schon zu schwach, weil die Wehen die Frauen schon sehr erschöpft haben. Falls du nicht ins die Wanne darfst würd ich dir auf alle Fälle eine aufrechte Gebärstellung empfehlen, weil dann hilft dir die Schwerkraft und auch die Gefahr eines Dammrisses ist dann geringer.

Mit dem Schmerzempfinden, das hängt natürlich vom individuellen Empfinden der Frau aber, aber auch vom Geburtsverlauf, ganz klar. Mein Becken ist zu schmal für eine Geburt und so steckte meine Kleine fast zwei Stunden lang im Geburtskanal fest. Die Austreibungsphase tut schon verdammt weh, aber es macht halt auch einen Unterschied wie alles verläuft. Es gibt Frauen die schreiben das Baby war nach 5 Minuten Austreibungsphase da, das ist halt auch dann etwas anderes, ob es 5 Minuten dauert, das kann man schon irgendwie ertragen, aber wenn es 2 Stunden dauert, dann möchte man einfach nur noch sterben. Ich bin aber sehr sehr schmal gebaut und der Arzt hat auch nach der Geburt gesagt, das bei einer weiteren Geburt unbedingt ein KS gemacht werden müsste, weil das für Mutter und Baby einfach viel zu gefährlich sei. Also mach dir keine Sorgen, wenn du nicht meine Figurmaße (extrem dünn mit 43 Kilo) dann wirst du da keine Probleme bekommen. Du kannst auch sicherheitsahlber dein Becken nochmals von deinem FA vermessen lassen. Ich hatte da einfach riesiges Pech obwohl ich ja eh ein Frühchen in der 35. SSW hatte und bei mir hätte einfach ein KS gemacht werden müssen. Eine PDA würd ich mir auf alle Fälle machen lassen auch wenn du erst denkst, es ist schon auszuhalten, aber die Schmerzen werden ja immer schlimmer, es bleibt ja leider nicht so wie am Anfang

Liebe Grüße und alles gute für dich und dein Baby!


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31. März 2011 um 22:13
In Antwort auf lily_12323553

Thema Wassergeburt
Ich wollte auch gerne eine Wassergeburt haben, jedoch war mein Kreislauf so schlecht das ich nicht ins Wasser durfte. Im Wasser darf man leider nur gebären, wenn während der Geburt alles optimal verläuft, treten irgendwelche Kompliaktionen auf oder hat die Frau schon eine schlechten Kreislaufzustand, dann darf sie leider nicht in der Wanne gebären, da ihr dann die Ärzte nicht wirklich helfen können. In die Wanne darf die Frau nur wenn alles gut läuft, so das die Frau die Geburt allein schafft ohne das Kompliakationen auftreten werden. Ich wünsche dir eine Wassergeburt, wenn du so gebären möchtest, aber sei dann nicht zu enttäuscht, wenn du nicht in die Wanne darfst. Etwa die Hälfte aller Frauen darf nicht in die Wanne, meistens ist der Kreislauf schon zu schwach, weil die Wehen die Frauen schon sehr erschöpft haben. Falls du nicht ins die Wanne darfst würd ich dir auf alle Fälle eine aufrechte Gebärstellung empfehlen, weil dann hilft dir die Schwerkraft und auch die Gefahr eines Dammrisses ist dann geringer.

Mit dem Schmerzempfinden, das hängt natürlich vom individuellen Empfinden der Frau aber, aber auch vom Geburtsverlauf, ganz klar. Mein Becken ist zu schmal für eine Geburt und so steckte meine Kleine fast zwei Stunden lang im Geburtskanal fest. Die Austreibungsphase tut schon verdammt weh, aber es macht halt auch einen Unterschied wie alles verläuft. Es gibt Frauen die schreiben das Baby war nach 5 Minuten Austreibungsphase da, das ist halt auch dann etwas anderes, ob es 5 Minuten dauert, das kann man schon irgendwie ertragen, aber wenn es 2 Stunden dauert, dann möchte man einfach nur noch sterben. Ich bin aber sehr sehr schmal gebaut und der Arzt hat auch nach der Geburt gesagt, das bei einer weiteren Geburt unbedingt ein KS gemacht werden müsste, weil das für Mutter und Baby einfach viel zu gefährlich sei. Also mach dir keine Sorgen, wenn du nicht meine Figurmaße (extrem dünn mit 43 Kilo) dann wirst du da keine Probleme bekommen. Du kannst auch sicherheitsahlber dein Becken nochmals von deinem FA vermessen lassen. Ich hatte da einfach riesiges Pech obwohl ich ja eh ein Frühchen in der 35. SSW hatte und bei mir hätte einfach ein KS gemacht werden müssen. Eine PDA würd ich mir auf alle Fälle machen lassen auch wenn du erst denkst, es ist schon auszuhalten, aber die Schmerzen werden ja immer schlimmer, es bleibt ja leider nicht so wie am Anfang

Liebe Grüße und alles gute für dich und dein Baby!


@maryjoanna1982
Hallo Du,

das tut mir leid zu hören, das es leider alles andere als optimal gelaufen ist. Wobei es mich wundert, das Deinem Frauenarzt nicht schon vor der Geburt mal aufgefallen ist, das Dein Becken zu eng für ne normale Geburt ist? Ich meine, er hat Dich doch in der Schwangerschaft immer wieder untersucht.
Hm, zumindest hatte ich ja heute nochmal im Krankenhaus angerufen und die Hebamme meinte, ich dürfe auch mit meinem Schwangerschaftsdiabetes in der Wanne entbinden. Ich hatte halt nachgefragt, weil ich da auch schon Bedenken hatte, das ich das wegen dem Schwangerschaftsdiabetes nicht darf. Wobei ich auch sagen muss, das ich es nur ganz leicht habe und nur die Ernährung ein bischen umstellen musste.
Klar, wenn die Austreibungsphase 2 Stunden dauert, kann ich mir schon vorstellen, dass das alles andere als angenehm ist. Meine Mutter meinte z.B. sie hatte bei mir nur 3 Presswehen und dann war ich da. Und sie hat es eben auch wie gesagt nicht als Schmerz empfunden. Ehrlich gesagt ist auch meine Schwangerschaft so wie die meiner Mutter verlaufen - ich musste nie kotzen oder so. Hab nur zum Ende jetzt Rückenschmerzen und muss halt extrem oft auf Toilette und eben jetzt den leichten Schwangerschaftsdiabetes, aber sonst war meine Schwangerschaft total problemlos.
Nein, also ich wog vor der SS bei ner Größe von 1,76 genau 76 kg und habe auch ein relativ breites Becken. Wobei ich in der SSW nur 9 kg zugenommen habe, also nicht so sehr viel.
Klar bleiben die Schmerzen vielleicht nicht wie am Anfang, aber es kann ja eben sein, es geht dann auch alles sehr schnell - ich halte mir die Option der PDA auf alle Fälle offen. Weiß allerdings auch, das man diese sich vor der Austreibungsphase geben lassen muss, weil es danach nicht mehr geht.
Naja, ich hoffe, die Kleine kommt kurz vorm Termin, da man zu mir heute sagte, das man sie sonst am ET, also am 20.04. holt wegen dem Schwangerschaftsdiabetes und auf Wehentropf hab ich nun wirklich keine Lust. Zumal ich schon oft gelesen habe, das dieser die Wehen extrem verstärken soll und es noch schmerzhafter ist. Wobei meine Mutter bei meinem Bruder auch am Wehentropf hing und meinte, das es nicht so schlimm gewesen sei, das sie es hätte nicht aushalten können.

Liebe Grüße
Kristin

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31. März 2011 um 22:15
In Antwort auf tjark_12371391

@maryjoanna1982
Hallo Du,

das tut mir leid zu hören, das es leider alles andere als optimal gelaufen ist. Wobei es mich wundert, das Deinem Frauenarzt nicht schon vor der Geburt mal aufgefallen ist, das Dein Becken zu eng für ne normale Geburt ist? Ich meine, er hat Dich doch in der Schwangerschaft immer wieder untersucht.
Hm, zumindest hatte ich ja heute nochmal im Krankenhaus angerufen und die Hebamme meinte, ich dürfe auch mit meinem Schwangerschaftsdiabetes in der Wanne entbinden. Ich hatte halt nachgefragt, weil ich da auch schon Bedenken hatte, das ich das wegen dem Schwangerschaftsdiabetes nicht darf. Wobei ich auch sagen muss, das ich es nur ganz leicht habe und nur die Ernährung ein bischen umstellen musste.
Klar, wenn die Austreibungsphase 2 Stunden dauert, kann ich mir schon vorstellen, dass das alles andere als angenehm ist. Meine Mutter meinte z.B. sie hatte bei mir nur 3 Presswehen und dann war ich da. Und sie hat es eben auch wie gesagt nicht als Schmerz empfunden. Ehrlich gesagt ist auch meine Schwangerschaft so wie die meiner Mutter verlaufen - ich musste nie kotzen oder so. Hab nur zum Ende jetzt Rückenschmerzen und muss halt extrem oft auf Toilette und eben jetzt den leichten Schwangerschaftsdiabetes, aber sonst war meine Schwangerschaft total problemlos.
Nein, also ich wog vor der SS bei ner Größe von 1,76 genau 76 kg und habe auch ein relativ breites Becken. Wobei ich in der SSW nur 9 kg zugenommen habe, also nicht so sehr viel.
Klar bleiben die Schmerzen vielleicht nicht wie am Anfang, aber es kann ja eben sein, es geht dann auch alles sehr schnell - ich halte mir die Option der PDA auf alle Fälle offen. Weiß allerdings auch, das man diese sich vor der Austreibungsphase geben lassen muss, weil es danach nicht mehr geht.
Naja, ich hoffe, die Kleine kommt kurz vorm Termin, da man zu mir heute sagte, das man sie sonst am ET, also am 20.04. holt wegen dem Schwangerschaftsdiabetes und auf Wehentropf hab ich nun wirklich keine Lust. Zumal ich schon oft gelesen habe, das dieser die Wehen extrem verstärken soll und es noch schmerzhafter ist. Wobei meine Mutter bei meinem Bruder auch am Wehentropf hing und meinte, das es nicht so schlimm gewesen sei, das sie es hätte nicht aushalten können.

Liebe Grüße
Kristin

Gibt es hier Mamis, die auch ohne PDA wenig Schmerzen bei der Geburt hatten
Nachdem sich hier ein paar Mädels gemeldet haben, die durch die PDA bzw. nen Kaiserschnitt keine Schmerzen bei der Geburt hatten, wollte ich mal fragen, ob es hier auch Mamis gibt, die ohne PDA ne leichte Geburt, also mit wenig Schmerzen und/oder sehr schnell hatten?

Lg
Kristin

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2. April 2011 um 8:58
In Antwort auf tjark_12371391

Gibt es hier Mamis, die auch ohne PDA wenig Schmerzen bei der Geburt hatten
Nachdem sich hier ein paar Mädels gemeldet haben, die durch die PDA bzw. nen Kaiserschnitt keine Schmerzen bei der Geburt hatten, wollte ich mal fragen, ob es hier auch Mamis gibt, die ohne PDA ne leichte Geburt, also mit wenig Schmerzen und/oder sehr schnell hatten?

Lg
Kristin

Hm...
ist hier keiner, der etwas dazu sagen kann? Oder bin ich einfach nur zu ungeduldig?

Lg,
Kristin

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2. April 2011 um 15:45

Ist anscheinend möglich
Die neue Freundin meines Ex-Freundes sagt, sie habe fast nichts gespürt. Sie hat ohne PDA entbundend und sagt, sie habe Wehen wie leichte Menskrämpfe gehabt, es habe ihr echt nicht wehgetan. Ich habe mich mit Hypnobirthing beschäftigt, das Buch gelesen etc., hatte dann aber nicht die Geduld die Übungen zu machen. Schmerzfreie oder fast schmerzfreie Geburt ist damit angeblich möglich. Kannst mal auf youtube "hypnobirthing" eingeben, da hat es ein paar eindrückliche Clips. Ich habe hier auch mal einen Thread gestartet und mir hat eine Frau Antwort gegeben und gesagt, mit Hypnobirthing sei es super gewesen. Bis sie gestört wurde. Ich glaube, es kann klappen, man muss aber der Typ dazu sein, der sich da hineingeben kann. Bin ich nicht. Ich bin die Ungeduld in Person. Vielleicht klappts ja bei dir! Gruss und viel Glück!

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2. April 2011 um 23:33
In Antwort auf tjark_12371391

@maryjoanna1982
Hallo Du,

das tut mir leid zu hören, das es leider alles andere als optimal gelaufen ist. Wobei es mich wundert, das Deinem Frauenarzt nicht schon vor der Geburt mal aufgefallen ist, das Dein Becken zu eng für ne normale Geburt ist? Ich meine, er hat Dich doch in der Schwangerschaft immer wieder untersucht.
Hm, zumindest hatte ich ja heute nochmal im Krankenhaus angerufen und die Hebamme meinte, ich dürfe auch mit meinem Schwangerschaftsdiabetes in der Wanne entbinden. Ich hatte halt nachgefragt, weil ich da auch schon Bedenken hatte, das ich das wegen dem Schwangerschaftsdiabetes nicht darf. Wobei ich auch sagen muss, das ich es nur ganz leicht habe und nur die Ernährung ein bischen umstellen musste.
Klar, wenn die Austreibungsphase 2 Stunden dauert, kann ich mir schon vorstellen, dass das alles andere als angenehm ist. Meine Mutter meinte z.B. sie hatte bei mir nur 3 Presswehen und dann war ich da. Und sie hat es eben auch wie gesagt nicht als Schmerz empfunden. Ehrlich gesagt ist auch meine Schwangerschaft so wie die meiner Mutter verlaufen - ich musste nie kotzen oder so. Hab nur zum Ende jetzt Rückenschmerzen und muss halt extrem oft auf Toilette und eben jetzt den leichten Schwangerschaftsdiabetes, aber sonst war meine Schwangerschaft total problemlos.
Nein, also ich wog vor der SS bei ner Größe von 1,76 genau 76 kg und habe auch ein relativ breites Becken. Wobei ich in der SSW nur 9 kg zugenommen habe, also nicht so sehr viel.
Klar bleiben die Schmerzen vielleicht nicht wie am Anfang, aber es kann ja eben sein, es geht dann auch alles sehr schnell - ich halte mir die Option der PDA auf alle Fälle offen. Weiß allerdings auch, das man diese sich vor der Austreibungsphase geben lassen muss, weil es danach nicht mehr geht.
Naja, ich hoffe, die Kleine kommt kurz vorm Termin, da man zu mir heute sagte, das man sie sonst am ET, also am 20.04. holt wegen dem Schwangerschaftsdiabetes und auf Wehentropf hab ich nun wirklich keine Lust. Zumal ich schon oft gelesen habe, das dieser die Wehen extrem verstärken soll und es noch schmerzhafter ist. Wobei meine Mutter bei meinem Bruder auch am Wehentropf hing und meinte, das es nicht so schlimm gewesen sei, das sie es hätte nicht aushalten können.

Liebe Grüße
Kristin

Hallo
Ja es wundert mich auf das der Frauenarzt nicht gemerkt hat das das Becken zu schmal ist. Er hat es ja bei jeder Untersuchung abgemessen gehabt und gesagt alles in Ordnung, erst nach der Geburt hieß es das Becken sei zu eng und keinesfalls je wieder vaginal gebären, weil viel zu gefährlich. Ich bin selbst Krankenschwester und stehe den ganzen Untersuchungen der Ärzte meistens eh sehr sehr kritisch gegenüber. Das ist wie mit dem Geburtsgewicht schätzen. Manche Untersuchungen haben einfach nur wenig Aussagekraft und es gibt ja leider auch viele unfähige Ärzte. Wie auch immer, da ich auch vor einem KS große Angst habe, bekomme ich sowieso kein Baby mehr. Ich bin ohnedies alleinerziehend und das ist schon anstrengend genug und alleinerziehend mit zwei Kindern will ich echt nicht sein und da man ja nie weiß ob der Mann nicht irgendwann doch die Flucht ergreift lass ich mich sicher nicht auf ein zweites Kind ein. Also geplant meine ich. Ungeplant kann man halt leider immer schwanger werden. Meine Tochter war ja auch nicht geplant und so lange man nicht im Wechsel ist kann man nie wissen... Da ich nie im Leben abtreiben könnte, weil ich es einfach für Mord halte, könnte das halt leider schon nochmals geschehen. Dann würde aber eben ein KS gemacht werden und vor einem KS hab ich zwar auch Angst, aber viel weniger als vor einer vaginalen Geburt. Ich glaub wenn man mir sagen würde, ich müsse morgen vaginal gebären würd ich mir eine Pistole besorgen und mich erschießen Bin da schwer traumatisiert auch weil ich bis heute täglich schlimme Schmerzen habe und keinen Sex mehr haben kann und mein Freund deshalb abgehauen ist.

Der Schwangerschaftsdiabetes wird keinen Einfluss auf eine Wassergeburt haben. Vielmehr geht es darum ob du noch in guter Verfassung bist und schön mithelfen kannst, oder ob dein Kreislauf schon so schwach ist und du schon völlig erschöpft bist, so das dir dann am Ende vielleicht mit Dammschnitt, Saugglocke oder Geburtszange geholfen werden muss, das geht nämlich in der Wanne alles nicht. Es hängt also alles vom Geburtsverlauf ab. Wenn du in die Wanne möchtest, wird man dir aber keine PDA geben.

Nur 3 Presswehen und dann war das Kind schon da? Ich hatte sie über 3 Stunden lang im minutentakt. Hatte da also mind. sehr sehr viele..möchte da jetzt lieber nicht nachrechnen Meine Schwangerschaft war genau umgekehrt wie bei dir. Die ersten 3 Monate hab ich mir die Seele aus dem Leib gekotzt und wog dann nur noch 41 Kilo und musste im KH bleiben und bekam täglich Infusionen weil die Ärzte Angst hatten das ich das Baby verlieren könnte oder es geschädigt werden könnte. Am Ende der Schwangerschaft ging es mir jedoch super gut, ich hatte keine einzige Beschwerde. Keine Rückenschmerzen, kein Diabetes und das mit dem ständig auf die Toilette müssen kannt ich auch nie und wundere mich bis heute warum das einige schwangere so extrem haben und andere gar nicht. Ich hätte nur ständig schlafen können. Ich schlief jede Nacht 12 Stunden durch und das ohne auch nur einmal auf die Toilette zu müssen. Ich schlief sogar bis zur Geburt auf dem Bauch Wie auch immer das möglich war Meine Kleine wird jetzt bald zwei und schläft leider immer noch nicht durch. Einmal nachts möchte sie immer noch ihr Fläschchen haben. Tja vielleicht wusste das mein Körper ja schon vorher und hat da schon mal einiges an Schlafreserven gesammelt

Zugenommen hab ich nur 8 Kilo. Ich hab aber auch am Anfang noch zwei Kilo abenommen gehabt und sie kam ja auch ein Monat zu früh. Vielleicht wäre es sonst ja auch mehr gewesen. Einen Wehentropf haben sie mir auch angehängt als das Baby festgesteckt ist, weil sie dachten, wenn die Wehen stärker werden, dann kann das Baby ohne Saugglocke geboren werden. Die Hebamme war total gegen Saugglocke, weil die den Beckenboden ruiniert und wollte alles andere versuchen. Da bin ich ihr heute sehr dankbar, weil ich einen super tollen Beckenboden trotz Geburt hatte und da nie irgendwelche Probleme wie Tröpfcheninkontinenz oder sontiges hatte, was ich leider schon von Freundinnen die auch vaginal geboren haben oft gehört habe. Also der Wehentropf, ja klar verstärkt der die Wehen total, dafür ist er ja auch da. Ich dachte, mir zerreißt gleich der Bauch und es waren auch dann gar keine Wehenpausen mehr sondern eine Wehe nach der anderen. Aber speziell davor fürchten würd ich mich jetzt nicht. Ehrlich gesagt hab ich das nicht als so schlimm empfunden. Die Schmerzen der Austreibungsphase wo das Kind unten alles zerreißt fand ich 100mal schlimmer, da waren die Wehen im Vergleich dagegen nichts. Ich würd mich jetzt nicht so speziell vor dem Wehentropf fürchten. Wehen tun weh, ganz klar und gehören zur Geburt dazu. Das mit dem Wehentropf ist halt so das dann schnell viel weiter geht. Die Schmerzen sind deshalb aber nicht schlimmer, also gesamt gesehen. Die Frauen haben dann halt nur 5 Stunden heftige Wehen anstatt 8 Stunden Wehen wo die ersten Stunden die Wehen nicht so heftig waren. Also in Summe ist das egal. Natürlich musst du entscheiden ob du einen KS möchtest oder nicht. Ich verstehe jede Frau die sich aus Angst vor der vaginalen Geburt einen KS machen lässt, aber nur aus Angst vor dem Wehentropf einen KS machen zu lassen, find ich unsinnig, denn in Summe sind die Schmerzen ja nicht schlimmer, die Geburt verläuft nur schneller, deshalb sind dann die Wehen stärker und es wird als schmerzhafter empfunden, aber dafür geht es halt auch viel schneller. Und es gibt halt auch Frauen die den Wehentropf nicht schlimm finden. Also deshalb würd ich jetzt keine Panik haben, ich fand den Wehentropf super, weil dann ging wenigstens ordentlich was weiter, weil ich hätte eh keine Kraft mehr gehabt wenn es noch länger gedauert hätte

Alles Gute und liebe Grüße

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2. April 2011 um 23:44

Ja genau diese Erfahrungen habe ich auch gemacht
Vor der Geburt wird einem alles schön geredet und nach der Geburt heisst es dann, ja mein Dammriss schmerzt mich auch zwei Jahre nach der Geburt immer noch so sehr oder beim Lachen und Husten verliere ich immer ein paar Tröpfchen Harn oder beim Sex spüre ich nicht mehr soviel wie davor. Das wurde mir alles nicht gesagt und nach der Gebur dann plötzlich kamen diese ganzen Aussagen wo ich dann dachte und warum sagt ihr mir das erst jetzt nach der Geburt wo es zu spät ist? Deshalb kläre ich auch immer hier die Frauen über die möglichen Folgeschäden einer vaginalen Geburt auf, damit einfach jede bescheid weiß was auf sie zukommen kann und wenn sie nicht bereit ist das Risiko einzugehen, dann kann sie sich für einen KS entscheiden lassen. Aber jede Frau sollte aufgeklärt sein und sich aus freiem Willen für die Geburtsmethode entscheiden können, mit der sie sich wohlfühlt. Alles zu verschweigen und zu belügen ist einfach nur absolut falsch.

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5. April 2011 um 13:20

Wassergeburt:
Hallo, also ich habe mitlerweile 2 kinder bekommen, und hatte am anfang auch echt schiss. Mir haben auch schon sooooo viele gesagt sie hätten keinen schmerzen gehabt, aber glaub nicht allzuviel was dir andere sagen, jede Geburt ist anders, und jeder hat ein anderes schmerzempfinden.
Also meine Große tochter kam 11 tage nach ET mit einleitung. Bei ihr hat es insgesammt fast 7 stunden gedauert von der ersten wehe bis zum schluss. Hab in der Badewanne enbunden, und muss sagen das die Wehen in der badewanne nicht soo schmerzhaft sind wie außerhalb.
Mein kleiner is auch in der badewanne gekommen. aber bei ihm war es für mich schwieriger, hatte ca. 1 std presswehen aber muttermunnd war bis zum schluss nicht richtig offen. Nachteil der Wassergeburt ist halt das du keine PDA machen kannst, da du sonst nicht mehr aus der wanne rauskommst. Bin bei beiden geburten gerissen, und das nicht wenig, 9 stiche mussten gemacht werden!!!
Aber die geburt läuft bei jeder frau unterschiedlich ab, lass dir nicht so viel angst machen, freu dich einfach auf das resultat. Du weißt ja für was du die schmerzen hast!!!!!!!

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6. April 2011 um 19:30

Mit PDA schon
Ich hatte mir eine PDA setzen lassen, weil der Muttermund nicht aufging und ich total starke Wehen hatte. Das Setzen tat nur so weh wie eine normale Spritze und die Stelle wird vorher betäubt. Danach habe ich gar nichts mehr gespürt. Bei mir ist es dann nach 13 Stunden doch ein KS geworden, meine Mutter hat mich in 1,5 Stunden normal geboren...aber bei vielen Bekannten war es tatsächlich bei Mutter und Tochter ähnlich. Kopf hoch, notfalls gibts ne PDA und dann klappts wie von selbst. Ich bin eine Riesenmemme, aber auch die fiesen Wehen wären aushaltbar gewesen, aber warum quälen, wenn es auch angenehmer geht? Ich drück dir die Daumen! Ganz ehrlich, am schlimmsten fand ich den Zugang im Handrücken...

Liebe Grüße

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12. April 2011 um 9:27

Umfang, nicht Durchmesser
Ein Babykopf hat keinen Durchmeser von 34-37cm. Das wäre ja nicht möglich. Es geht hier um den Umfang.
Ich hab meine 2 Geburten auch ohne Schmerzmittel gehabt und es war alles andere als ein Zuckerschlecken. Aber im Nachhinein bin ich froh darüber. Ich bin mir einfach sicher, dass das mit der Selbsthypnose funktioniert (Hypnobirthing), wenn man sich drauf einlässt. Der Körper hat aussergewöhnliche Fähigkeiten. Folteropfer erzählen ja teilweise auch, dass sie sich in sich selber zurückzogen und so den Schmerz nicht spürten.

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19. April 2011 um 10:56

Die Kleine ist da.
Hallo ihr Lieben,

wie ich hier so mit euch am schreiben war, hat sich die Kleine am 06.04. auf den Weg gemacht. Ich hatte nen Blasensprung (das war am 06.04. 15 Uhr) und am 07.04. um 01.52 Uhr war sie da. Die Geburt war schon sehr anstrengend, allerdings hat es mir sehr geholfen, das mein Freund bei mir war und mir immer mal nen Waschlappen auf die Stirn gelegt und mir was zu Trinken geholt hat und natürlich auch meine Hand gehalten. Die Schmerzen waren zwar nicht so ohne, aber man kann es aushalten. Wobei ich die letzte Phase als am anstrengendsten empfunden habe, als ich pressen musste, das hat auch wie so leicht gebrannt. Auf jeden Fall meinte die Hebamme, ich hätte mich tapfer geschlagen, ich habe auch nicht geschrien - hatte einfach das Bedürfnis nicht. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, das ich das schaffe.

Liebe Grüße
Kristin

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19. April 2011 um 12:48

@jakira
Vielen Dank. Naja, mein Freund ist ganz verliebt in die Kleine.

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27. April 2011 um 13:26

Damals
und heute ist leider kein Vergleich.
Vor über 30 Jahren wurde bei der Geburt ein Schmerzmittel gegeben, das leicht benebelt hat. Deshalb haben unsere Mütter oft eher verschwommene Erinnerungen, es war alles nicht schlimm, ging fix, etc. Heute ist dieses Schmerzmittel verboten.
Kann mich nur den Vorgängern anschließen. Kopf raus tut hölle weh. PDA wird normalerweise bei den Presswehen runtergedreht, tut also auch mit sehr weh. Wie es ist, wenn man sich die PDA gegen den Rat des Arztes nicht runterdrehen läßt, weiß ich natürlich nicht.
Das einzig Gute, Kopf durch ist eine Frage von Minuten, dann hat man das auch geschafft und man hat die süße Maus im Arm!

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27. April 2011 um 19:23
In Antwort auf cadi78

Damals
und heute ist leider kein Vergleich.
Vor über 30 Jahren wurde bei der Geburt ein Schmerzmittel gegeben, das leicht benebelt hat. Deshalb haben unsere Mütter oft eher verschwommene Erinnerungen, es war alles nicht schlimm, ging fix, etc. Heute ist dieses Schmerzmittel verboten.
Kann mich nur den Vorgängern anschließen. Kopf raus tut hölle weh. PDA wird normalerweise bei den Presswehen runtergedreht, tut also auch mit sehr weh. Wie es ist, wenn man sich die PDA gegen den Rat des Arztes nicht runterdrehen läßt, weiß ich natürlich nicht.
Das einzig Gute, Kopf durch ist eine Frage von Minuten, dann hat man das auch geschafft und man hat die süße Maus im Arm!

Ja
Kopf raus tut Hölle weh. Normalerweise ist das eine Frage von Minuten das ist richtig, trotzdem sollte man bedenken das auch häufig Komplikationen auftreten wo das nicht nur eine Sache von Minuten ist, sonder das Kind stecken bleiben kann und dann kann das auch schon mal eine halbe Stunde oder noch länger dauern (in meinem Fall waren es zwei Stunden). Dann muss die Geburt mittels Saugglocke, Geburtszange oder Not-KS beendet werden.

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27. April 2011 um 22:04
In Antwort auf lily_12323553

Ja
Kopf raus tut Hölle weh. Normalerweise ist das eine Frage von Minuten das ist richtig, trotzdem sollte man bedenken das auch häufig Komplikationen auftreten wo das nicht nur eine Sache von Minuten ist, sonder das Kind stecken bleiben kann und dann kann das auch schon mal eine halbe Stunde oder noch länger dauern (in meinem Fall waren es zwei Stunden). Dann muss die Geburt mittels Saugglocke, Geburtszange oder Not-KS beendet werden.

@maryjoanna:
bei Dir ist das Kind stecken geblieben, als der Kopf schon am Durchtreten war? Also schon so Haare draußen? Das muß ja die totale Hölle sein. Wie steht man das durch? Wußte gar nicht, daß es sowas gibt. Hast mein totales Mitgefühl! Für mich haben die paar Minuten echt gereicht.

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27. April 2011 um 23:42
In Antwort auf cadi78

@maryjoanna:
bei Dir ist das Kind stecken geblieben, als der Kopf schon am Durchtreten war? Also schon so Haare draußen? Das muß ja die totale Hölle sein. Wie steht man das durch? Wußte gar nicht, daß es sowas gibt. Hast mein totales Mitgefühl! Für mich haben die paar Minuten echt gereicht.

@cadi78
Ja genauso war es leider. Vom begeisterten Ruf des Kindesvaters: Ich kann schon den Kopf sehen! bis zur vollständigen Geburt bis mir das Baby auf den Bauch gelegt wurde, vergingen fast zwei Stunden! Und ja du hast das richtig interpretiert, das war die Hölle, ein anderes Wort gibt es dafür nicht. Ich bin sehr schmal gebaut (Becken und untenrum auch) und hatte schon vor der Geburt so Befürchtungen das da unten kein Baby durchpassen kann und ich mir einen WKS machen lassen wollte. Leider kam ich dann schon mit vollständig eröffnetem Muttermund ins KH und es hieß es sei nun zu spät für einen KS und das Baby wäre nach 3 Presswehen da. Tja leider war dem nicht so. Sie steckte so lange fest, obwohl sie ein Frühchen in der 35. SSW war. Nach der Geburt sagte der Arzt zu mir, mein Becken sei zu schmal zum Gebären und es sei für mich und das Baby viel zu gefährlich. Sollte ich nochmals schwanger werden, dann müsse ich unbedingt einen KS machen lassen, vor allem da ich ein normal großes Baby nie gebären könnte. Also hat mein eigenes Bauchgefühl gestimmt, das da unten kein normal großes Baby durchpassen kann Deshalb finde ich immer gut, wenn Frauen sagen sie fühlen sich mit einem WKS wohler und diesen dann auch machen lassen. Man sollte den Frauen nicht eine vaginale Geburt einreden, wenn sie es nicht möchten. Meine Kleine steckte fest und die Hebamme wollte nicht zur Saugglocke greifen. Der Arzt drängte schon mehrmals auf die Saugglocke, doch die Hebamme sagte immer, wir warten noch. Sie ist eine totale Gegnerin der Saugglocke weil sie sagt, sie wirkt extrem Beckenbodenschädigend und die Frauen hätten danach oft Probleme mit Harninkontinenz oder Gebärmuttersenkung. Ich bekam dann noch einen Wehentropf angehängt und dann hatte ich so intensive Presswehen, das gar keine Wehenpausen mehr waren. Am Anfang dachte ich (leider wurde mir PDA und Schmerzmedikament verweigert) das ertrag ich nicht. Nach einiger Zeit bin ich irgendwie aus meinem Körper ausgestiegen (bessser kann ich es leider nicht erklären) ich lag nur noch da und dachte, super ich sterbe jetzt und werde nie mein Baby sehen können. Der Arzt drückte von oben auf den Bauch, die Hebamme zog unten am Kopf an und trotzdem ging einfach nichts weiter. Nach zwei Stunden dann endlich war sie da, aber leider ist mir dann untenrum recht viel gerissen, weil der Arzt von oben auf den Bauch drückte und das ist ganz schlecht das Baby soll ja möglichst langsam und sanft ohne Druck rausrutschen. Meine Dammnarbe schmerzt mich heute (fast zwei Jahre später) immer noch sehr. Nach der Geburt konnte ich mich gar nicht über mein Baby freuen, ich dachte nur ich habs überlebt und alles andere war mir egal. Ich bin dann gleich bewusstlos geworden und war für zwei Stunden weg. Als ich wieder zu mir kam, war die Kleine schon lang gebadet und angezogen, also nach einem KS wäre es auch nicht anders gewesen. Wie du dir vorstellen kannst bin ich schwer traumatisiert und würde nie im Leben wieder vaginal gebären und darf es ja auch nicht mehr. Vor einem KS hab ich aber auch großen Respekt und da haben manche Frauen danach auch Schmerzen im Bauch aufgrund von Verwachsungen und lange Zeit Probleme damit. Deshalb ist für mich die Kinderplanung mit einem Kind schon wieder beendet. Ich hätte nicht nur große Angst vor dem KS sondern ich hätte noch viel mehr Angst davor das ich dann vielleicht doch wieder vaginal gebären muss oder sonst etwas passiert Ich hätte die ganze Schwangerschaft nur so große Angst vor der Geburt, das es eine Qual wäre. Meiner Tochter ging es leider nach der Geburt auch schlecht, weil sie so lange festgesteckt ist. Sie war schon leicht blau und hat kaum mehr geatmet. Außerdem hat sie eine leichte Gehirnerschütterung und mehrere Verstauchungen in der Wirbelsäule (von dem hinaufdrücken des Arztes). Sie war so fertig, sie hat keinen Ton von sich gegeben. Ich denke sie hätte sich auch über einen Ks gefreut, weil das war sicher sehr schlimm für sie. Danach war sie 4 Moante lang ein Schreibaby und die Therapeutin sagte, sie hatte ein Geburtstrauma. Tja das konnte ich gut verstehen. Ich leide heute noch unter meinem Geburtstrauma. Irgendwie kann ich es nicht verarbeiten, weil ich dachte ja wirklich ich sterbe gleich, weil ich das ja alles voll gespürt habe. Schade das es hier keine zuständigen Fachleute gibt die einen Helfen so ein Trauma zu verarbeiten. Vor der Geburt im Geburtsvorbereitungskurs redet man immer nur über die Geburt wie es sein soll usw. aber danach ist alles vorbei und es wird von einem erwartet sich über das Baby zu freuen und die Schmerzen und Ängste einfach zu vergessen. Ich kann das einfach nicht. Mehrmals täglich erlebe ich die Geburt immer wieder in meinem Kopf durch.

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20. Juni 2011 um 20:10

Hast du selbst denn überhaupt schon einmal geboren?
Denn nur dann weißt du ja was es bedeutet zu gebären.

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27. Juni 2011 um 12:33

@minimum
wenn Deine Geburt ein Klacks wird, dann ist es schön für Dich. Aber da Du keinerlei derartige Erfahrungen hast, ist es echt unpassend, Sprüche wie "beim kleinsten Piecksen eine PDA" von Dir zu geben. Man macht sich nicht über andere lustig und spricht von oben herab mit ihnen, wenn man gar nicht mitreden kann.

Meine Mutter fand die Geburt auch nicht tragisch, hat aber auch keine Ahnung, daß sie damals was bekommen hat. Ich vermute schwer, daß Deine Mutter sich auch einfach nicht erinnert.

Ich bin auch positiv rangegangen. Hatte oft Koliken, die tun irre weh, daher dachte ich, schlimmer kann es nicht werden. Wehenschmerzen sind eine Sache, aber die eigentliche Geburt tut einfach weh, alles andere wäre direkt schon unnatürlich, denn die Größenverhältnisse sind nun einmal so.

Und der Satz mit den Kontraktionen ist einfach nur Quatsch. Krämpfe tun nun mal weh, das weiß jeder, der mal eine Magen-Darm-Grippe gehabt hat.

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27. Juni 2011 um 20:40

Du hast doch gar keine Ahnung wie sich eine Geburt anfühlt
Da du ja selbst noch nie geboren hast. Das ist so als ob ein Sehender darüber spricht wie es sich anfühlt blind zu sein Verstehst du das nicht, das dir da was wichtiges fehlt. Geht das in deinen Kopf nicht rein, das du keine Ahnung hast, weil du noch nie geboren hast. Leute gibt es Echt unglaublich.

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1. Juli 2011 um 16:43

Hi
@minimum: eine sachliche Diskussion ist mit Dir leider nur bedingt möglich, daß Du schnell beleidigend wirst.

Ich beantworte trotzdem Deine Fragen.

"Woher weißt du, ob MEINE Geburt mir wehtun wird?"
Ich weiß nicht, wie Deine Geburt wird. Deshalb habe ich geschrieben "wenn Deine Geburt ein Klacks wird, dann ist es schön für Dich."
Daß allerdings die Austreibungsphase schmerzfrei sein wird, ist sehr unwahrscheinlich. Die Frage ist vielleicht, wie gut Du mit den Schmerzen klar kommst.

"habe ich nicht gesagt, dass eine Geburt nicht tragisch ist. Das ist sie wohl, wenn man mit herkömmlichen Bewältigungsstrategien rangeht."
Findest Du? Wieso ist eine Geburt dann tragisch? Weil es irgendwann weh tut? Ich denke, es gibt genug Mütter, die nicht Deinen Kurs besucht haben, und die Geburt trotzdem nicht tragisch fanden. Aber komplett schmerzfrei wird sie trotzdem nicht gewesen sein. Ist nur die Frage, ob man damit klar kommt.

"woher weißt du, dass es solche Strategien nicht gibt nur weil die MEISTEN eben mit den herkömmlichen Strategien arbeiten? Wußtest du z.B. das PRESSEN Kontraproduktiv ist? Weil es die Gebärmuskeln verkampft die Locker sein sollten und somit die Austreibung oft länger dauert u es einen Dammschnitt braucht weil sich das Gewebe so schnell nciht anpassen kann?"
Pressen tut selten weh, ob man es macht oder nicht. Außerdem sagen einem die Hebammen immer, daß man nicht pressen soll, sondern einfach nur mitgehen. Um das zu wissen, muß man eine Geburt aber schon erlebt haben.

"Das es "Krämpfe" sind, sagst du. Im Grunde genommen ziehen die Längsmuskeln deiner Gebährmutter einfach nur die Ringmuskeln nach oben. mehr nicht!!! Das kann ich als "Spannung" empfinden oder ich sehe vor mir, wie die Muskeln sich verheddern, verhärten etc. und spüre einen Krampf."
Naja, ich hab nix sich verheddern sehen. Jeder bereitet sich auf die Geburt vor, und jeder lernt, daß man sich entspannen muß, dann tut es nicht so weh, denn die Anspannung macht erst wirklich Schmerz. Das ist also nichts Neues. Aber viele schaffen es nicht, sich dann zu entspannen.

"Weißt du, du sagst zu mir, dass ich keine Ahnung habe. Aber so lange du keine Geburt mit Hypnobirthing tatsächlich versucht hast, kannst du auch über meine Ansichten kein Urteil fällen."
Naja, im Unterschied zu Dir habe ich aber schon eine Geburt erlebt. Damit dürften meine Erfahrungen deutlich versierter sein als Deine.

"Leben und leben lassen heißt die Devise."
Genau. Darum solltest Du auch keine herablassenden Kommentare gegenüber anderen machen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben (Stichwort: bei jedem Piecksen eine PDA)

"http://www.sanftegeburt.ch/erfahrungsberichte-geburtsvideos
--> DEN Kurs habe ich nicht besucht aber etwas ähnliches."
Schön für Dich.

"Macht es dir spaß, jemandem, der Zuversichtlich ist, Angst zu machen indem du ihm deine Geburtserfahrung aufdrängst??"
Macht es Dir Spaß, jemandem, der traumatische Dinge erlebt hat, lächerlich zu machen und von oben herab mit ihm zu sprechen? Steht Dir das zu?

Jeder empfindet eine Geburt anders. Je nachdem, wie lange sie dauert, sind auch die Wehen unterschiedlich stark. Eine Sturzgeburt geht sehr schnell, hat dafür aber auch sehr starke Wehen. Eine 20-Std.-Geburt dauert lang und man ist körperlich echt fertig, dafür tut es nicht so weh.
Was aber meines Erachtens immer weh tut, ist der Austritt des Kopfes. Und ich kann mir nicht vorstellen, wie man sich das schön reden möchte. Sofern man da nicht völlig ausgeleiert ist, wird das einfach massiv gedehnt. Die Frage ist nur, wie gut man mit dem Schmerz klar kommt, denn er dauert natürlich nicht lange. Das macht die Sache erträglich, zumal direkt im Anschluß der kleine Schatz da ist.

Eine Geburt muß keineswegs ein Drama sein. Aber ein Zuckerschlecken ist es deshalb auch nicht.

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1. Juli 2011 um 18:32

Meine Oma hat mir die Geburt so erklärt
Ein Mann hat sie mal gefragt wie sich eine Geburt anfühlt. Sie antwortete: "Stell dir vor jemand schiebt dir einen geschlossenen Regenschirm in den Hintern und zieht ihn im offenem Zustand wieder raus!"
Nach diesem Beispiel war mir klar, dass eine Geburt seeehr seeeehr weh tun muss.

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1. Juli 2011 um 20:57
In Antwort auf delora_11885543

Meine Oma hat mir die Geburt so erklärt
Ein Mann hat sie mal gefragt wie sich eine Geburt anfühlt. Sie antwortete: "Stell dir vor jemand schiebt dir einen geschlossenen Regenschirm in den Hintern und zieht ihn im offenem Zustand wieder raus!"
Nach diesem Beispiel war mir klar, dass eine Geburt seeehr seeeehr weh tun muss.

Ja dem kann ich nur zustimmen
wobei ich es so erkläre: Stell dir vor jemand schiebt dir einen Schraubstock in deine Scheide und dreht ihn so weit auf, bis dir unten alles zerreißt.

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1. Juli 2011 um 21:49
In Antwort auf lily_12323553

Ja dem kann ich nur zustimmen
wobei ich es so erkläre: Stell dir vor jemand schiebt dir einen Schraubstock in deine Scheide und dreht ihn so weit auf, bis dir unten alles zerreißt.


Schraubstock

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1. Juli 2011 um 23:21

Also das mit der pda stimmt
das es manchmal sein kann das sie nicht wirkt, weil die Frau eine Skoliose hat oder der Anästhesist sie falsch gesetzt hat. Aber in den allermeisten Fällen wirkt sie gut und die meisten Frauen haben damit absolut NULL Schmerzen. Zum Thema pressen wollte ich sagen, ich hab einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme gemacht und diese sagte immer keinesfalls pressen, den Körper machen lassen und nur ganz sanft mitschieben. Aber bei mir ging damit gar nichts. Die Kleine steckte fest und ich musste wie verrückt pressen damit da überhaupt wieder irgendwas ging. Einen Pressdrang hatte ich aber überhaupt nicht.

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1. Juli 2011 um 23:27

Ich weigere mich nun weiter mit dir zu schreiben
das regt mich einfach viel zu sehr auf und hat ja doch keinen Sinn. Ich möchte dir nur sagen das ich meine Meinung keinesfalls zur Allgemeingültigkeit erhebe. wie soll das überhaupt funktionieren. Das ist der größte Unsinn den ich seit langem gehört habe. Jeder Mensch bildet sich doch hier seine eigene Meinung. Und meine Geburt ist nur eine von vielen. Aber du musst auch wissen, das ich viele Jahre als dipl. Krankenschwester in einem KH gearbeitet habe und bei vielen Geburten täglich dabei war. Ich weiß also ganz genau wie Geburten ablaufen. Ich weiß wie meine war und ich weiß wie die vielen anderen waren bei denen ich dabei war. Das waren mind. 100 geburten bei denen ich dabei war und KEIN einzige Frau hatte keine Schemrzen deshalb halte ich deine Theorie für absoluten Schwachsinn. Vielleicht kann man den Schmerz mindern, aber eine schmerzfreie Geburt wird es nie im Leben geben, außer man lässt sich eine PDA legen. Da ich schon bei so vielen Geburten dabei war, hab ich wohl viel mehr Ahnung als du vom Gebären. Du bist da meiner Meinung nach eine Träumerin und hast (logischerweise weil du ja noch nie geboren hast) absolut NULl Ahnung was es bedeutet zu gebären.

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7. Juli 2011 um 23:21
In Antwort auf tjark_12371391

Hm...
ist hier keiner, der etwas dazu sagen kann? Oder bin ich einfach nur zu ungeduldig?

Lg,
Kristin

Ja, die gibt es!
Schmerzfrei würde ich nicht gerade sagen, ich glaube die gehören einfach dazu...Ich hatte jedoch zu keiner Zeit ein Bedürfnis nach Schmerzmitteln, ich dachte noch nicht mal daran. Die Geburt war für mich auch absolut kein traumatisches Erlebnis.

Es ging auch alles sehr schnell und ohne jegliche Komplikationen.
ich war in einem Geburtshaus und wollte irgendwann in die Wanne. Wieviel Zeit vergieng, wieviele Presswehen - keine Ahnung!
Ich war wie in einem Film oder so. Mein Körper machte alles von selbst.

Meine Schwangerschaft war übrigens so ziemlich genau gleich wie deine, und auch meine Mutter hatte leichte Geburten. Ich glaube man sollte einer Geburt mit Zuversicht aber auch Respekt entgegensehen und in seine eigenen Käfte vertrauen. Immer mit dem Wissen, dass wenn was nicht geht, einem mit Schmerzmitteln, KS ununund geholfen werden kann!

Ich wünsche dir alles Gute!

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7. Juli 2011 um 23:31
In Antwort auf cadi78

@maryjoanna:
bei Dir ist das Kind stecken geblieben, als der Kopf schon am Durchtreten war? Also schon so Haare draußen? Das muß ja die totale Hölle sein. Wie steht man das durch? Wußte gar nicht, daß es sowas gibt. Hast mein totales Mitgefühl! Für mich haben die paar Minuten echt gereicht.

Ja so war es leider
Mein Freund rief begeistert ich kann den Kopf schon sehen und dann dauerte es noch ganze 2 Stunden bis das Baby draußen war. Ja das war die Hölle und ich werde deshalb nie wieder ein Baby gebären, weil so etwas möchte ich nie nie nie wieder erleben müssen. Wie man das durchsteht? Naja erst denkt man bitte macht das das endlich vorbei ist und helft mir und irgendwann resigniert man dann und naja, also ich bin dann nur noch mit geschlossenen Augen da gelegen und hab geweint und gedacht ich werde jetzt sterben. Schön das mal jemand nachfragt wie das war und nicht behauptet ich lüge und mich beschimpft und angreift (gerade erst wieder passiert). Bist die erste die wirklich nachfragt und ich schreibe hier schon zwei Jahre lang Natürlich reichen normal die paar Minuten schon, weil die Schmerzen einfach zu heftig sind, wenn der Kopf am Durchtreten ist. Also es kommt schon häufiger vor, das das Baby stecken bleibt und nichts mehr geht. Normalerweise wird dann entweder zu Saugglocke gegriffen und wenn dann immer noch nichts geht oder die Herztöne schlecht werden wird ein Not-KS gemacht. Nur ich hatte leider eine Hebamme die sich weigerte die Saugglocke zu verwenden (weil diese sehr schädlich für den Bekcneboden der Frauen ist und viele Frauen danach Probleme mit Harninkontinenz haben und auch ein großer Dammschnitt fast bis zum Popo gemacht werden muss). Und so sagte die Hebamme immer warten wir noch und es dauerte dann eben so lange bis ich es endlich schaffte das Baby rauszupressen, das lag auch daran das mein Becken zu schmal zum Gebären sei, wie man mir nach der Geburt sagte. Ich dürfte nur noch mit KS entbinden. Und du musst wissen meine Tochter war ein kleines Frühchen und passte trotzdem kaum durch.

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7. Juli 2011 um 23:44

Ich weiß nicht
aber ich werde das sicher nicht ausprobieren, weil ich ganz sicher nie wieder ein Baby gebären werde. Ich möchte so etwas nie wieder erleben müssen und deshalb möchte ich keine weiteren Kinder mehr bekommen. Nur so kann ich sicher sein so etwas nie wieder erleben zu müssen. Wollte ohnehin nie viele Kinder haben und mir reicht eines auch völlig. Außerdem wenn ich an 3 Monate Kotzen denke bekomm ich auch nicht grade Lust drauf. Mir ging es sehr schlecht. Ich konnte nicht mehr arbeiten gehen und lag 3 Monate lang im Bett, musste auch mehrmals ins KH und mir mussten täglich Infusionen gegeben werden. Also wie auch immer ich mach das ganze Schwangerschafts-Geburts-Stillen-Ding sicher nie wieder

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10. Oktober 2011 um 2:21

Ja die gibt es

Ich hab am 14.08 mein erstes kind zur welt gebracht.
Um 11 uhr ist meine fruchtblase geplatzt. Keinerlei schmerzen um 12.36 gemütlich im kh angekommen. Noch immer keinerlei schmerzen.
Um 14 uhr leicht mens-artige schmerzen und um 14.32 uhr war mein kleiner schatz da. Ich bin gerissen (schammlippen, an der klitoris und innen in der scheide) aber ich hab mir das alles weitaus schlimmer vorgestellt

Also keine panik. Is nich so schlimm und ich hab wirklich ne niedrige schmerzgrenze. Hab vorm zahnarzt mehr angst als vor satan

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17. Oktober 2011 um 13:33

Hypnobirthing
http://forum.gofeminin.de/forum/matern1/__f166947_matern1-hypnobirthing-erfahrungen.html

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21. Oktober 2011 um 22:50
In Antwort auf lily_12323553

Also das mit der pda stimmt
das es manchmal sein kann das sie nicht wirkt, weil die Frau eine Skoliose hat oder der Anästhesist sie falsch gesetzt hat. Aber in den allermeisten Fällen wirkt sie gut und die meisten Frauen haben damit absolut NULL Schmerzen. Zum Thema pressen wollte ich sagen, ich hab einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme gemacht und diese sagte immer keinesfalls pressen, den Körper machen lassen und nur ganz sanft mitschieben. Aber bei mir ging damit gar nichts. Die Kleine steckte fest und ich musste wie verrückt pressen damit da überhaupt wieder irgendwas ging. Einen Pressdrang hatte ich aber überhaupt nicht.

Hmmm
Ich fand schlimmer die schmerzen nach der geburt, als die während des geburtes
Die austreibung dauerte bai mir nur 20 minuten, aber die schmerzen danach im vaginalbereich 3 tagen
Es war wirklich schlimmm

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21. Oktober 2011 um 23:01
In Antwort auf zsuzsi_11872165

Ja die gibt es

Ich hab am 14.08 mein erstes kind zur welt gebracht.
Um 11 uhr ist meine fruchtblase geplatzt. Keinerlei schmerzen um 12.36 gemütlich im kh angekommen. Noch immer keinerlei schmerzen.
Um 14 uhr leicht mens-artige schmerzen und um 14.32 uhr war mein kleiner schatz da. Ich bin gerissen (schammlippen, an der klitoris und innen in der scheide) aber ich hab mir das alles weitaus schlimmer vorgestellt

Also keine panik. Is nich so schlimm und ich hab wirklich ne niedrige schmerzgrenze. Hab vorm zahnarzt mehr angst als vor satan

Meine schammlippe wurde auch gerissen
Die hebi sagte immer die nahten sehen gut aus, und dannnn 3 wochen nach der geburt hatte ich den mut in die spiegel zu schauen, siehe da, der faden war früher rausgekommen, und die schammlippe zerissen geheilt...omg ich fand das schrecklich, dann sagte meine fa, jetzt ist es zu spät es wieder zu nähen, mann muss es ein bisschen schneiden, und mit narkose wieder nähen, aber da ich stille, si meinte ich sollte noch warten. Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll, es nach dem abstillen nähen, oder villeicht wenn ich mein 2. Baby in 3-4 jahren bekomme, es nach der geburt zu nähen

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22. Oktober 2011 um 13:37
In Antwort auf vzg|r_12874614

Meine schammlippe wurde auch gerissen
Die hebi sagte immer die nahten sehen gut aus, und dannnn 3 wochen nach der geburt hatte ich den mut in die spiegel zu schauen, siehe da, der faden war früher rausgekommen, und die schammlippe zerissen geheilt...omg ich fand das schrecklich, dann sagte meine fa, jetzt ist es zu spät es wieder zu nähen, mann muss es ein bisschen schneiden, und mit narkose wieder nähen, aber da ich stille, si meinte ich sollte noch warten. Jetzt weiss ich nicht was ich machen soll, es nach dem abstillen nähen, oder villeicht wenn ich mein 2. Baby in 3-4 jahren bekomme, es nach der geburt zu nähen

Ist bei mir genauso passiert
Bei der ersten Geburt gerissen, schlecht genäht, wieder aufgegangen und getrennt verheilt. Hab es bis zum 2. Kind so gelassen, dann unter Vollnarkose nähen lassen. Ist aber wieder aufgegangen, weil es soooo eine doofe Stelle war zum Nähen und man nach dieser OP eigentlich 3 Wochen unbeweglich mit gespreizten Beinen in der Sonne liegen sollte, was mit 2 Kindern ja unmöglich ist. Da der eine Überrest so gestört hat, vor allem nachdem er nach der OP wieder aufgegangen ist, hab ich mir den einen Teil der Schamlippe abtrennen lassen. Hat beim Sex und Fahrradfahren und so gestört. Jetzt sieht's halt nicht mehr aus wie vorher, aber das ist mir sowas von egal. Mein Sexleben ist super und ich muss ja nicht mit makelloser ... für's Pornomagazin posieren.

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23. Oktober 2011 um 18:55

Ja, ich wundere mich!
Und ich finds traurig, dass gewisse sich darüber definieren, wie ihr Körper aussieht und wegen sowas unwichtigem einen KS machen lassen. Undwichtig in dem Sinne, dass sie sich selber nicht mehr schön und begehrenswert fühlen. Aber eben, einmal mehr, jedem das Seine.

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24. Oktober 2011 um 8:02

Da gebe ich dir recht
Aber ich kann dir sagen, seit ich meine 2 Kinder geboren habe, fühle ich mich viel weiblicher, erotischer und schöner als vorher. Ich lasse mich nicht gehen, auf keinen Fall. Ich merke einfach, wie sich die Wahrnehmung von "Schönheit" von der Oberfläche ins Innere verschiebt. Und das ist die viel stärkere Schönheit. Irgendwann sollte alle von uns diese andere Wahrnehmung haben, weil niemand wie Barbie altert. Und wenn man sich mit 50 noch auf seine 1A Brüste verlässt kann man schwer enttäuscht werden. Mein neugewonnenens Selbstbewusstsein, das ich eindeutig meinen 2 Geburtserlebnissen zuschreibe, kommt auch meinem Mann im Bett zugute und es wäre ja jammerschade, wenn ich mich nur auf mein Äusseres stützen könnte, um mich schön zu fühlen. Ja, ich finde auch, es gibt Mütter, die sind nur noch Mütter und lassen sich in unseren Augen "gehen". Aber auch das ist deren Entscheidung, weil deren Priorität. Klar wäre es schön gewesen, wenn alles da unten noch so aussieht wie früher. Aber wenn ich mein Lebensglück davon abhängig machen muss, dann kann ich mich ja gleich erschiessen. Ich habe gerne meine Schamlippe geopfert für das, was ich zurückbekommen habe: meine Kinder und eine Art tiefer Ruhe und ein Wissen, das KS Müttern meiner Meinung nach abgeht. Nicht, das KS Mütter "dümmer" sind, ich will hier nicht noch eine weitere Faucherei lostreten. Aber wenn man bei einer Geburt erfährt, zu was man fähig ist, macht einen das unglaublich stark.

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24. Oktober 2011 um 11:41

Irgendwie
gleitet das hier gerade etwas vom Thema ab, oder?

Die wenigsten haben nach einer Spontangeburt irgendwelche bleibenden Verletzungen (bei mir ist gar nix, weder gerissen noch sonstwas), von daher ist das kein Grund für einen WKS. Denn nach dem kann man auch bleibende Probleme haben, inkl. einer Narbe. Aber wenn man einen WKS möchte, soll man ihn halt machen, ist doch jedem selbst überlassen.

Nur was soll es, andere für ihre Entscheidung runterzumachen? Frauen mit Spontangeburt wollten nicht unästhetisch oder "verstümmelt" aussehen. Ich find die Ausdrucksweise hier teilweise ganz schön grenzwertig.

Soll doch keine WKS gegen Spontangeburt und umgekehrt Front werden, oder?? Einer ist nicht besser als der andere (selbiges gilt übrigens für mit oder ohne PDA).

Man muß das Leben halt nehmen, wie es kommt, man kann es sich nicht immer aussuchen. Egal, wie man sich entscheidet.

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24. Oktober 2011 um 14:12


OMG wenn ich weiter unten von den Rissen lese, bin ich irgendwie froh das ich einen KS hatte. Das hört sich wirklich schrecklich an. Wie ist das eigentlich wenn man damit auf's Klo gehen muss? Das stelle ich mir echt schmerzhaft vor.

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9. Juli 2012 um 23:53
In Antwort auf tjark_12371391

Gibt es hier Mamis, die auch ohne PDA wenig Schmerzen bei der Geburt hatten
Nachdem sich hier ein paar Mädels gemeldet haben, die durch die PDA bzw. nen Kaiserschnitt keine Schmerzen bei der Geburt hatten, wollte ich mal fragen, ob es hier auch Mamis gibt, die ohne PDA ne leichte Geburt, also mit wenig Schmerzen und/oder sehr schnell hatten?

Lg
Kristin

Ja, gibt es! Habe meine erste Tochter zu Hause bekommen und null Schmerzen!!!
Liebe Kristin,

viel ist bisher geschrieben worden, und ich muss sagen, ich kann dieses heraufbeschwören der Schmerzen unter der Geburt nicht mehr hören!!!! Hat hier irgendjemand schon einmal etwas davon gehört, dass der Körper auf jeden Gedanken mit einer körperlichen Antwort reagiert. Einfaches Beispiel, Angst -> Herzrasen, Nervosität -> hektische Flecken, schwitzige Hände, etc, etc, die Liste wäre endlos! Wenn man sich die gesamte Schwangerschaft auf Schmerzen programmiert und sich permanent einredet, dass eine Geburt mit Schmerzen verbunden ist, dann ist es sehr wahrscheinlich dass es so kommt. Ich will jetzt nicht die ganze Kettenreaktion herunterbeten, die im Körper bei Angst oder Anspannung unter der Geburt abläuft. Das kann man alles Hundertfach nachlesen. Wenn ihr nicht wisst wo schicke ich gern ein paar Links.

Ich will nur sagen, wir haben unsere erste Tochter zu Hause bekommen, wie wir es geplant haben und es uns gewünscht haben. Mit Einsetzen der ersten Wehen (ca 03:00 morgens), legten mein Partner und ich uns Arm in Arm ins Bett. Ich fühlte mich unendlich geborgen. Alles war so friedvoll und einfach nur schön! Nach dem Blasensprung um 6:00 Uhr früh riefen wir die Hebamme. Bei Eintreffen der Hebamme war der Muttermund bereits bei 7 cm, und eine Stunde später voll geöffnet. Ich lag einfach nur in Seitenlage da, lauschte dem Regenbogen, ging in mich und beobachtete Wehe um Wehe. Die vollständige Öffnung des Muttermundes ging sanft und leicht vonstatten. Ich verspürte keinen Druck, kein Ziehen, keine Schmerzen, nur das Pulsieren der Wellen.

Um den Übergang des Kindes zu unterstützen, wechselte ich die Position, verbrachte einige Zeit im Geburtspool und ging dann wieder an Lang. Alles lief sehr gut und um 12:17 Uhr konnten wir unsere Tochter in den Armen halten. Sofie kam mit einer Hand am Kopf zur Welt und dennoch war ihr Kopf ganz rund und nicht verformt, wie man es bei vielen Babys sieht.

In keiner Minute hatte ich das Gefühl Schmerzen zu haben, oder hätte mir ein Krankenhaus gewünscht. Zur Erinnerung ich bin ein Pienz! Auch nach der Geburt ging es mir gut. Ich hatte keine Verletzungen, keinen Riss, nichts!

Für dieses Selbstvertrauen und die Erfahrung einer wahrhaft natürlichen Geburt werden wir und Sofie immer dankbar sein!

Meiner Meinung nach ist es sehr realistisch eine sanfte und angenehme Geburt zu erwarten, wenn man sich die Mutter körperlich, mental und emotional sorgfältig auf die Geburt vorbereitet, kann sie die Freude erleben, ihr Baby leicht und angenehm zu gebären. In den meisten Fällen verläuft die Geburt schmerzfrei wie bei mir.

Eine Geburt ist etwas Normales! Geburten sind natürlich! Frauen sind von Natur aus vollkommen, um Kinder zu empfangen und zu gebären.

Das ist meine Meinung und die teilen tausende Frauen, die von schmerzfreien sanften Geburten berichten. Viele davon kann man im Netz bestaunen, man sieht deutlich wie entspannt die Frauen sind und dass sie keine Schmerzen haben. Und das kann jede Frau! Jeder kann diese Technik lernen!

Allen die noch nicht entbunden haben, wünsche ich einen schönen Geburtstag!

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14. September 2013 um 15:19

Hmm
diese Diskussion ist zwar schon alt, aber egal ehrlich gesagt find ich ne 10 bis 12 cm lange Narbe am Unterbauch auch nicht so klasse, schon gar nicht wenn sie sich taub anfühlt Und grad bei Bauch-Ops kanns echt böse Verwachsungen geben. Muss nicht, aber kann... Wirklich angenehm ist gar nichts. Zu Komplikationen kann es immer kommen, egal wie man nun entbindet.

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