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Geteiltes oder alleiniges Sorgerecht?

17. September 2014 um 11:33

Hallo!
Wollte mal bei den unverheirateten Schwangeren fragen wie ihr das macht.
Geteiltes oder alleiniges Sorgerecht und warum! Gibt ja Gründe sowohl für das eine und das andere.

Lg

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17. September 2014 um 11:37

Huhu
Wir haben morgen den Termin beim JA und werden das gemeinsame Sorgerecht beantragen...

User Kind bekommt auch den Namen vom Papa , auch wenn wir erst 2016 heiraten wollen...

Für uns war es klar, da wir uns gemeinsam für unser Wunschkind entschieden haben und vorhaben es gemeinsam großzuziehen...was passiert, weiß natürlich niemand, aber ich möchte dass der Papa die gleichen Rechte hat wie ich..

Denn selbst wenn wir uns irgendwann nicht mehr lieben sollten und trennen, weiß ich, dass er nur das beste für unser Kind möchte....

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17. September 2014 um 11:47
In Antwort auf dezemberkugel

Huhu
Wir haben morgen den Termin beim JA und werden das gemeinsame Sorgerecht beantragen...

User Kind bekommt auch den Namen vom Papa , auch wenn wir erst 2016 heiraten wollen...

Für uns war es klar, da wir uns gemeinsam für unser Wunschkind entschieden haben und vorhaben es gemeinsam großzuziehen...was passiert, weiß natürlich niemand, aber ich möchte dass der Papa die gleichen Rechte hat wie ich..

Denn selbst wenn wir uns irgendwann nicht mehr lieben sollten und trennen, weiß ich, dass er nur das beste für unser Kind möchte....

Vergessen...
Wir haben letzte Woche beim JA auch geteiltes Sorgerecht gemacht. Hochzeit ist nicht geplant.
Für mich stand aber von Anfang an fest das es geteilt wird da es ja das gemeinsame Kind ist und jeder das gleiche Recht haben sollte.
Finde es total schrecklich wenn manche Mütter meinen nur sie können entscheiden was das beste für das Kind ist und vorsorglich das alleinige wollen. Damit spricht man doch dem Papa sämtliches Vertrauen ab oder?

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18. September 2014 um 19:35


Unser zwerg ist nun 12 Wochen wir haben vor der Schwangerschaft das gemeinsame sorgerecht beim Jugendamt geregelt. Der kleine hat aber meinen Nachnamen. Hochzeit steht derzeit nicht im raum daher war es mir wichtig das er so heisst wie ich.

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18. September 2014 um 19:58

Alleinges
Ich würde mich gegen ein geteiltes Sorgerecht entscheiden.

Ich bin in der Hinsicht aber auch ein gebranntes Kind, da mein Erzeuger auch ohne gemeinsames Sorgerecht schon alles gemacht hat um mich und meine Mutter zu tyrannisieren (hat meine Mutter um Unterhalt betteln lassen und mich ab dem 12LJ gerichtlich auf den Verzicht meines gesetzlichen Mindestunterhalt verklagen wollen --> totaler Stuss!)

Wenn ich mir ausmale, was er noch für Blödsinn angestellt hätte, wenn er die gleichen Rechte gehabt hätte Nix da mit Urlaub, meinem USA_Austauschjahr, Wahl des Familiennamens meines Stiefvaters, etc, etc!

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18. September 2014 um 20:35
In Antwort auf yamila_12964242

Alleinges
Ich würde mich gegen ein geteiltes Sorgerecht entscheiden.

Ich bin in der Hinsicht aber auch ein gebranntes Kind, da mein Erzeuger auch ohne gemeinsames Sorgerecht schon alles gemacht hat um mich und meine Mutter zu tyrannisieren (hat meine Mutter um Unterhalt betteln lassen und mich ab dem 12LJ gerichtlich auf den Verzicht meines gesetzlichen Mindestunterhalt verklagen wollen --> totaler Stuss!)

Wenn ich mir ausmale, was er noch für Blödsinn angestellt hätte, wenn er die gleichen Rechte gehabt hätte Nix da mit Urlaub, meinem USA_Austauschjahr, Wahl des Familiennamens meines Stiefvaters, etc, etc!

Darf ich mal fragen?
Du schreibst du würdest. Das heißt du hast kein Kind und bist nicht schwanger?
Und warum willst du ein Kind mit jemandem von dem du von vornherein ausgehst das er ein A*** ist der sich mies verhält?
Ist jetzt kein Angriff, möchte es nur nachvollziehen!
Lg

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18. September 2014 um 21:05
In Antwort auf pipa250

Darf ich mal fragen?
Du schreibst du würdest. Das heißt du hast kein Kind und bist nicht schwanger?
Und warum willst du ein Kind mit jemandem von dem du von vornherein ausgehst das er ein A*** ist der sich mies verhält?
Ist jetzt kein Angriff, möchte es nur nachvollziehen!
Lg

Kein Problem
Klar darfst du nachfragen.

Nein, ich bin noch nicht schwanger (aber hoffentlich auf dem besten Wege dahin ) Ich vertraue und liebe meinen Partner und wünsche mir nichts sehnlicher als ein gemeinsames Kind.

Aber so ging es meiner Mutter auch. Ich war ein Wunschkind und bin das einzige Kind beider Elternteile.

Ich gehe nicht davon aus, dass mein Partner (sollte uns eine lebenslange Beziehung nicht vergönnt sein) zu einem A****** mutieren, aber sicher wissen kann ich das nicht. Das kann niemand.

Desshalb möchte ich als unverheiratete Mutter das alleinige Sorgerecht (den Umgang würde ich dem Vater niemals verbieten, denn ein Kind braucht beide Elternteile)

Der Partner kann wechseln, aber ein Kind hat man ein Leben lang.

Ist meine Aussage für dich nachvollziehbar?

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19. September 2014 um 0:01
In Antwort auf yamila_12964242

Kein Problem
Klar darfst du nachfragen.

Nein, ich bin noch nicht schwanger (aber hoffentlich auf dem besten Wege dahin ) Ich vertraue und liebe meinen Partner und wünsche mir nichts sehnlicher als ein gemeinsames Kind.

Aber so ging es meiner Mutter auch. Ich war ein Wunschkind und bin das einzige Kind beider Elternteile.

Ich gehe nicht davon aus, dass mein Partner (sollte uns eine lebenslange Beziehung nicht vergönnt sein) zu einem A****** mutieren, aber sicher wissen kann ich das nicht. Das kann niemand.

Desshalb möchte ich als unverheiratete Mutter das alleinige Sorgerecht (den Umgang würde ich dem Vater niemals verbieten, denn ein Kind braucht beide Elternteile)

Der Partner kann wechseln, aber ein Kind hat man ein Leben lang.

Ist meine Aussage für dich nachvollziehbar?

Nochmal kurz zu später Stunde
Sagen wirs mal so: teilweise. Klar du hast schlechte Erfahrungen gemacht, da kann ichs verstehen das du vorsorgen willst.
Ich versuche immer beide Seiten zu sehen, Vater und Mutter. Da kommts mir dann nicht fair vor wenn einer kein Mitspracherecht hat und der andere so gesehen eine Machtposition. Denn im Trennungsfall ist es das ja, ob man es einsetzt oder nicht.
Ist dein Freund da mit einverstanden? Im Grunde hat er ja keine Wahl wenn du dem geteilten nicht zustimmst.
Frag mich nur warum es vom Gesetz so ein Unterschied ist ob verheiratet oder nicht. Da wäre es ja automatisch geteilt und hat keine Wahl. Fände das mal interessant

So jetzt ist es doch wieder lang geworden. Eine gute Nacht wünsche ich!

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19. September 2014 um 4:23

Eigentlich
muss das jeder für sich selbst entscheiden...ich hab es gemacht und es war ein riesen großer fehler. nicht, dass ich meinem Kind den kontakt verbieten will-auf keinen fall! er liebt seinen vater und das ist auch gut so. aber als ich nun vor drei Monaten geheiratet habe, hat sich der kindesvater total quer gestellt zwecks namensänderung (bei gemeinsamem Sorgerecht muss der kindesvater zustimmen). nun heißt mein Sohn so, wie KEIN anderer aus meiner Familie oder aus der Familie seines Vaters. Es ist so, dass ich die einzige war, mit dem Name (nennen wir ihn mal X) und mein sohn, hat zu Geburt meinen Namen bekommen. Meine Mama hatte diesen namen von ihrem ersten mann und als ich 18 war hatte sie dann (endlich ) meinen papa geheiratet. ich habe den aber nicht angenomen, da ich gedacht habe- ich heirate sowieso irgendwann tja, und so kam es nun, dass mein sohn immernoch X heißt, ich nun Y, so wie mein mann und sein Vater Z.
Nun hoffe ich, dass er irgendwann, wenn er entscheidungsfähig dahingehend ist, dass er seinen namen ändern lassen möchte. sei es nun auf Y oder Z, das wäre mir egal... aber so gehört er nun keiner Familie namentlich an.
so, das war Problem nr. eins.
Problem nummer zwei: wir wollen in zwei jahren, wenn mein Sohn zur schule kommt, von Berlin nach Brandenburg (speckgürtel von Berlin) ziehen, weil es einfach schöner ist, dort zur schule zu gehen, finden wir. hierzu muss auch der kindesvater einwilligen, da er ja auch zur hälfte das aufenthaltsbestimmungsrecht hat. und wenn er da seine Unterschrift nicht gibt, haben wir echt ein Problem. und er hat schon öfters durchblicken lassen, dass er nicht unterschreiben wird. also alles scheiße! dieser ... mensch tut echt alles, um mir irgendwie zu schaden...
das war noch nicht alles...das sind im Moment nur die "größten" Probleme... was der typ meinem sohn gegenüber alles einredet, davon mal ganz zu schweigen...

in heutiger sicht war ich damals einfach nur dämlich! wenn der vater das geteilte Sorgerecht haben will, dann mit allen konsequnzen-dann soll er die frau gefälligst heiraten nein, spaß! jeder wie er meint. bei manchen (wie meinem mann und seiner ex) geht alles gut und manche expartner drehen nunmal durch... das kann man vorher eh nie wissen .... viel glück bei deiner Entscheidung, wie auch immer sie nun letztendlich ausfallen wird!!!!!

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19. September 2014 um 6:52
In Antwort auf pipa250

Nochmal kurz zu später Stunde
Sagen wirs mal so: teilweise. Klar du hast schlechte Erfahrungen gemacht, da kann ichs verstehen das du vorsorgen willst.
Ich versuche immer beide Seiten zu sehen, Vater und Mutter. Da kommts mir dann nicht fair vor wenn einer kein Mitspracherecht hat und der andere so gesehen eine Machtposition. Denn im Trennungsfall ist es das ja, ob man es einsetzt oder nicht.
Ist dein Freund da mit einverstanden? Im Grunde hat er ja keine Wahl wenn du dem geteilten nicht zustimmst.
Frag mich nur warum es vom Gesetz so ein Unterschied ist ob verheiratet oder nicht. Da wäre es ja automatisch geteilt und hat keine Wahl. Fände das mal interessant

So jetzt ist es doch wieder lang geworden. Eine gute Nacht wünsche ich!

Natürlich
ist es ein Kräfteungleichgewicht. Und ich behaupte auch nicht, dass es keine Mütter gäbe, die sich ungerecht ihrem Expartner gegenüber verhalten.

Ich denke der, bei dem das Kind nach einer Trennung lebt, der sollte das Recht auf ein alleiniges Sorgerecht haben, denn diese Person erlebt das Kind tagtäglich und kann am besten entscheiden, was gut ist und was nicht.

Wie happy über mir schon schrieb, kann bei so viel Mitbestimmungsrecht schnell das Kindeswohl (zB Familienzugehörigkeit durch Namensänderung) außer Acht gelassen werden. Kann, muss nicht.

Wie gesagt, ich habe schlechte Erfahrungen gemacht und seit meinem 12. Lebensjahr auch keinen Kontakt mehr zu meinem leiblichen Vater. Dies war übrigends nicht das "Werk" meiner Mutter, sondern beruhte darauf, dass mein Stiefvater meine Mutter vor den Machtspielchen (Unterhalt gab's nur bar und nur, wenn mein Erzeuger grade Lust dazu hatte) abschirmte.

Da ihr Ex sie somit nicht mehr ärgern konnte, brach er den Kontakt zu mir ab (er hatte es auch so grade mal geschafft sein uneingeschränktes Besuchsrecht 14tägig für einen Nachmittag zu nutzen... Und nein, an der Entfernung lag es sicher nicht!)

Uff, ich sehe grade, dass mich das scheinbar immer noch mehr berührt als es sollte... Macht vermutlich die Vorbereitung auf eine eigene Familie.

Um auf deine Frage einzugehen: Nein, mein Freund weiß von dieser Entscheidung noch nichts. Nicht, weil ich nicht dazu stehe, sondern weil es für ihn noch zu abstrakt währe.

Schwangerschaft ist für ihn auch erst "interessant", wenn ich ihm den positiven Test zeige und warum sich Gedanken über ein Sorgerecht machen, wenn es noch gar kein Kind gibt?

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19. September 2014 um 7:45
In Antwort auf odette_12447021

Eigentlich
muss das jeder für sich selbst entscheiden...ich hab es gemacht und es war ein riesen großer fehler. nicht, dass ich meinem Kind den kontakt verbieten will-auf keinen fall! er liebt seinen vater und das ist auch gut so. aber als ich nun vor drei Monaten geheiratet habe, hat sich der kindesvater total quer gestellt zwecks namensänderung (bei gemeinsamem Sorgerecht muss der kindesvater zustimmen). nun heißt mein Sohn so, wie KEIN anderer aus meiner Familie oder aus der Familie seines Vaters. Es ist so, dass ich die einzige war, mit dem Name (nennen wir ihn mal X) und mein sohn, hat zu Geburt meinen Namen bekommen. Meine Mama hatte diesen namen von ihrem ersten mann und als ich 18 war hatte sie dann (endlich ) meinen papa geheiratet. ich habe den aber nicht angenomen, da ich gedacht habe- ich heirate sowieso irgendwann tja, und so kam es nun, dass mein sohn immernoch X heißt, ich nun Y, so wie mein mann und sein Vater Z.
Nun hoffe ich, dass er irgendwann, wenn er entscheidungsfähig dahingehend ist, dass er seinen namen ändern lassen möchte. sei es nun auf Y oder Z, das wäre mir egal... aber so gehört er nun keiner Familie namentlich an.
so, das war Problem nr. eins.
Problem nummer zwei: wir wollen in zwei jahren, wenn mein Sohn zur schule kommt, von Berlin nach Brandenburg (speckgürtel von Berlin) ziehen, weil es einfach schöner ist, dort zur schule zu gehen, finden wir. hierzu muss auch der kindesvater einwilligen, da er ja auch zur hälfte das aufenthaltsbestimmungsrecht hat. und wenn er da seine Unterschrift nicht gibt, haben wir echt ein Problem. und er hat schon öfters durchblicken lassen, dass er nicht unterschreiben wird. also alles scheiße! dieser ... mensch tut echt alles, um mir irgendwie zu schaden...
das war noch nicht alles...das sind im Moment nur die "größten" Probleme... was der typ meinem sohn gegenüber alles einredet, davon mal ganz zu schweigen...

in heutiger sicht war ich damals einfach nur dämlich! wenn der vater das geteilte Sorgerecht haben will, dann mit allen konsequnzen-dann soll er die frau gefälligst heiraten nein, spaß! jeder wie er meint. bei manchen (wie meinem mann und seiner ex) geht alles gut und manche expartner drehen nunmal durch... das kann man vorher eh nie wissen .... viel glück bei deiner Entscheidung, wie auch immer sie nun letztendlich ausfallen wird!!!!!

Umzug
Hallo,

wegen dem Umzug und dem fehlenden Einverständnis Deines Exmannes, brauchst Du Dir keine Sorgen machen. Dann müsste er vor Gericht ziehen und ein Richter entscheidet, ob die Kinder umziehen dürfen. Bei so einer Entfernung (Berlin-Brandenburg) wird fast immer einem Umzug stattgegeben! Selbst bei Umzug ins Ausland sind die Chancen sehr gut. Dein Ex kann da gar nichts!

LG

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19. September 2014 um 14:37

.
Im Endeffekt muss das der Vater entscheiden, denn inzw. braucht der Vater keine Unterschrift mehr von der Mutter, um das Sorgerecht zu erhalten. Es geht vor das Familiengericht und ohne triftige Gründe (Drogenabhängigkeit, Gewalttätigkeit) bekommt der Vater das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen.

Zur Namensänderung: mein Freund hat das Sorgerecht für seinen Sohn nicht und trotzdem musste er den Wisch für die Namensänderung seines Sohnes unterschreiben, weil seine Ex geheiratet hat. Ohne sein Einverständnis hätte sie den Namen nicht ändern lassen können.

Wegziehen: geht es vor Gericht, bekommst du auf jeden Fall Recht zugesprochen. Außerdem kann man immer noch das Aufenthaltsvestimmungsrecht beantragen, was i.d.R. demjenigen zugesprochen wird, bei dem das Kind den Lebensmittelpunkt hat und dann kannst du eh ohne Erlaubnis wegziehen.

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19. September 2014 um 14:55
In Antwort auf liron_12926085

.
Im Endeffekt muss das der Vater entscheiden, denn inzw. braucht der Vater keine Unterschrift mehr von der Mutter, um das Sorgerecht zu erhalten. Es geht vor das Familiengericht und ohne triftige Gründe (Drogenabhängigkeit, Gewalttätigkeit) bekommt der Vater das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen.

Zur Namensänderung: mein Freund hat das Sorgerecht für seinen Sohn nicht und trotzdem musste er den Wisch für die Namensänderung seines Sohnes unterschreiben, weil seine Ex geheiratet hat. Ohne sein Einverständnis hätte sie den Namen nicht ändern lassen können.

Wegziehen: geht es vor Gericht, bekommst du auf jeden Fall Recht zugesprochen. Außerdem kann man immer noch das Aufenthaltsvestimmungsrecht beantragen, was i.d.R. demjenigen zugesprochen wird, bei dem das Kind den Lebensmittelpunkt hat und dann kannst du eh ohne Erlaubnis wegziehen.

Gut
Zu wissen! Aber vor Gericht ziehen ist ja auch kein Kinderspiel

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19. September 2014 um 18:55
In Antwort auf odette_12447021

Gut
Zu wissen! Aber vor Gericht ziehen ist ja auch kein Kinderspiel

.
Nein, leider nicht... 2012 wurde das Gesetz zugunsten der Väter verbessert. Genau das Geburtsjahr meiner Tochter.
Da ich auch keine Lust auf dieses ganze Gerichtsding hatte, hab ich dem gemeinsamen Sorgerecht zugestimmt.
Wobei ich mit ihrem Vater (sind getrennt, seit sie 10 Monate alt war) echt Glück gehabt habe. Anfangs gab es zwar immer Stress, der aber nichts mit unserem Kind zu tun hatte, aber inzw. läuft es echt super. Er ist ein toller Vater und kümmert sich, wenn er sie hat, sehr liebevoll um sie und auch das Verhältnis zwischen uns ist wirklich toll geworden.
In Sachen Kind sind wir uns sehr schnell einig und die wichtigen Entscheidungen überlässt er mir, er möchte halt immer informiert werden, was ich sehr gut finde, denn das zeigt einfach nur das Interesse am seinem Kind.

LG

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19. September 2014 um 20:03


Mit der Frage hatte ich gerechnet.

Ich glaube in der Hinsicht sind meine Ansichten genauso veraltet wie die der Gesetzgeber Denn in diesem Fall würde ein geteiltes Sorgerecht für mich ganz "natürlich" sein

Ich denke, dass der Ehe einfach noch dieses "Für immer" anhaftet, egal wie die Scheidungsrate ist. Für mich währe es einfach ein Bekenntnis von ihm an mich und das gemeinsame Kind.

Vielleicht geht es mir damit aber einfach nur anders, weil ich in Sachen Ehe eigentlich nur positives vorgelebt bekommen habe (Seine Eltern, meine Mutter mit meinem Stiefvater, etc)

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