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Geplanter Kaiserschnitt?

7. Dezember 2006 um 13:01 Letzte Antwort: 16. März 2009 um 14:53

Ich habe eine Frage zum Thema Kaiserschnitt. Und zwar ist es ja bei den Promis üblich, die Geburt des Kindes zu planen, das heisst vorher schon einen Termin für den Kaiserschnitt festzulegen (bevor die Wehen einsetzen, also z.B. nach 8 Monaten und 1 Woche).
Weiss jemand von euch, ob man das machen kann? Es heisst ja, dass der Körper der Frau sich im 9. Monat nochmal drastisch verändert (Schwangerschaftsstreifen etc). Das könnte man ja damit verhindern. Außerdem ist die Geburt dann viel entspannter. Was haltet ihr davon? Ich sag mal so, ich würde es auf jeden Fall machen, da ich nicht will, dass mein Körper nach einer Geburt komplett entstellt aussieht. Nicht das ihr das falsch versteht, natürlich würde ich kein Risiko eingehen! Aber ich bin ja nicht nur ne Gebärmaschine, sondern will danach noch genauso attraktiv und sexy sein.
Was denkt ihr darüber?

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7. Dezember 2006 um 13:45

Hallo Lala,
meine Frau hat 4 Kinder normal geboren und ist keineswegs entstellt. Alles Ammenmärchen.
Wer Sport treibt, Rückbildungsgymnastik und Dammmassage/Wochebettbauchmassage macht, hat nach der Schwangerschaft und dem Stillen den gleichen Körper wie vorher. Aber keine Kaiserschnittnarbe!
Ob ein Kaiserschnitt so entspannt ist weiß ich nicht. Die meisten Frauen die ich kenne bereuen den Kaiserschnitt.
Und wer sich als Gebärmaschine sieht, sollte sich fragen, ob mit dem eigenen Kinderwnsch etwas nicht stimmt.

Kaiserschnitte stele eine Gefahr für die Mtter, das Kind und die Beziehung zwischen Mutter und Kind dar. Wer sich auf Wunsch einem Kaiserschnitt unterzieht, ist etweder feige oder egoistisch!

Hans

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7. Dezember 2006 um 14:30
In Antwort auf daniel_12916908

Hallo Lala,
meine Frau hat 4 Kinder normal geboren und ist keineswegs entstellt. Alles Ammenmärchen.
Wer Sport treibt, Rückbildungsgymnastik und Dammmassage/Wochebettbauchmassage macht, hat nach der Schwangerschaft und dem Stillen den gleichen Körper wie vorher. Aber keine Kaiserschnittnarbe!
Ob ein Kaiserschnitt so entspannt ist weiß ich nicht. Die meisten Frauen die ich kenne bereuen den Kaiserschnitt.
Und wer sich als Gebärmaschine sieht, sollte sich fragen, ob mit dem eigenen Kinderwnsch etwas nicht stimmt.

Kaiserschnitte stele eine Gefahr für die Mtter, das Kind und die Beziehung zwischen Mutter und Kind dar. Wer sich auf Wunsch einem Kaiserschnitt unterzieht, ist etweder feige oder egoistisch!

Hans

Hallo
also ich gebe hans vollkommen recht. ich bin selber grad in der 38 ssw und muss sagen dass ich absolut nicht entstellt ausschaue.ich habe ca. 11-12 kg zugenommen und keinen einzigen streifen. auch sagen viele leute dass ich viel hübscher ausschau als vor der schwangerschaft.
es kommt sicher drauf an ob man sich gehen lässt oder was macht. ich achte immer noch drauf dass ich mich genug bewege und schau dass ich mich einöle und mir was gutes tu.
das einzige was ich bis jetzt habe sind ein paar besenreisser und erweiterte venen die aber angeblich wieder besser werden wenn der körper normalisiert ist.

bei einem KS kann die unter umständen einiges passieren wie etwa monate langer schmerz im rücken durch die pda, eine versaute narbe die sich ecklig verfärbt, tauber unterbauch, gewebebruch im muskel, undundund....
leider hört man davon sogut wie nichts aber ich hab 2 freundinnen mit KS die genau dieses haben. bei beiden allerdings ein notkaiserschnitt und kein gewünschter. von den depressionen die die beiden dadurch hatten will ich garnicht sprechen. die eine wollte 2 wochen lang ihr kind nicht sehen weil sie meinte dass es stinkt. die andere macht ihren mann verantwortlich weil sie einfach ohne kommentar betäubt wurde und ihr das kind aus dem leib gerissen wurde. das ist die andere seite!

make up your mind, mit was du besser umgehen kannst und wähle die f. dich richtige methode nur lass ich gut aufklären.

lg
nadja

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7. Dezember 2006 um 14:36
In Antwort auf daniel_12916908

Hallo Lala,
meine Frau hat 4 Kinder normal geboren und ist keineswegs entstellt. Alles Ammenmärchen.
Wer Sport treibt, Rückbildungsgymnastik und Dammmassage/Wochebettbauchmassage macht, hat nach der Schwangerschaft und dem Stillen den gleichen Körper wie vorher. Aber keine Kaiserschnittnarbe!
Ob ein Kaiserschnitt so entspannt ist weiß ich nicht. Die meisten Frauen die ich kenne bereuen den Kaiserschnitt.
Und wer sich als Gebärmaschine sieht, sollte sich fragen, ob mit dem eigenen Kinderwnsch etwas nicht stimmt.

Kaiserschnitte stele eine Gefahr für die Mtter, das Kind und die Beziehung zwischen Mutter und Kind dar. Wer sich auf Wunsch einem Kaiserschnitt unterzieht, ist etweder feige oder egoistisch!

Hans

Lasst es doch endlich
@hans174: Ein KS stellt überhaupt keine Gefahr für Mutter,Kind und die Beziehung zwischen Mutter und Kind dar. Woher wollen Sie das denn so genau wissen?????????
Und wer sich heute einem Wunschkaiserschnitt unterzieht ist weder feige noch egoistisch Mr. 9x Schlau.
Bei einer normalen Geburt treten ebenfalls Komplikationen auf, wieso wird denn dann Not-KS gemacht??????????????????
Weil vielleicht eine normale Geburt nicht mehr so sicher ist, hä?????
Also erst überlegen, dann lostexten.

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7. Dezember 2006 um 14:40
In Antwort auf ulla_12567562

Hallo
also ich gebe hans vollkommen recht. ich bin selber grad in der 38 ssw und muss sagen dass ich absolut nicht entstellt ausschaue.ich habe ca. 11-12 kg zugenommen und keinen einzigen streifen. auch sagen viele leute dass ich viel hübscher ausschau als vor der schwangerschaft.
es kommt sicher drauf an ob man sich gehen lässt oder was macht. ich achte immer noch drauf dass ich mich genug bewege und schau dass ich mich einöle und mir was gutes tu.
das einzige was ich bis jetzt habe sind ein paar besenreisser und erweiterte venen die aber angeblich wieder besser werden wenn der körper normalisiert ist.

bei einem KS kann die unter umständen einiges passieren wie etwa monate langer schmerz im rücken durch die pda, eine versaute narbe die sich ecklig verfärbt, tauber unterbauch, gewebebruch im muskel, undundund....
leider hört man davon sogut wie nichts aber ich hab 2 freundinnen mit KS die genau dieses haben. bei beiden allerdings ein notkaiserschnitt und kein gewünschter. von den depressionen die die beiden dadurch hatten will ich garnicht sprechen. die eine wollte 2 wochen lang ihr kind nicht sehen weil sie meinte dass es stinkt. die andere macht ihren mann verantwortlich weil sie einfach ohne kommentar betäubt wurde und ihr das kind aus dem leib gerissen wurde. das ist die andere seite!

make up your mind, mit was du besser umgehen kannst und wähle die f. dich richtige methode nur lass ich gut aufklären.

lg
nadja

Klar
daß bei einem Not-KS die Frauen die auf eine normale Geburt eingestellt waren, Depressionen danach haben, weil sie dieses besondere Erlebnis mit dem Baby bei der Geburt nicht da ist bla bla bla.
Vergisst bitte nicht daß jeder anders empfindet und verschiedene Wünsche hat.
Und zu diesen 2 Freundinnen kann ich nix sagen außer daß die nicht ganz frisch in der Birne sind, wie kann eine Mutter nur zu ihrem eigenen Kind sagen, daß es stinkt, gehts noch!!!!!!!!!!!!!!
Und die Andere bei dem der Mann schuld ist weil ihr das Kind aus dem Leib gerissen wurde, denke ich die große Komplexe hat und der Mann mir nur Leid tun kann.
Die sollten sich wirklich überlegen ob sie wirklich die Mutterrolle übernehmen wollen.
Ich glaube es nicht was für Menschen in dieser Zeit noch so rumlaufen.
tzzzzzz

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7. Dezember 2006 um 15:47
In Antwort auf leesa_12255104

Klar
daß bei einem Not-KS die Frauen die auf eine normale Geburt eingestellt waren, Depressionen danach haben, weil sie dieses besondere Erlebnis mit dem Baby bei der Geburt nicht da ist bla bla bla.
Vergisst bitte nicht daß jeder anders empfindet und verschiedene Wünsche hat.
Und zu diesen 2 Freundinnen kann ich nix sagen außer daß die nicht ganz frisch in der Birne sind, wie kann eine Mutter nur zu ihrem eigenen Kind sagen, daß es stinkt, gehts noch!!!!!!!!!!!!!!
Und die Andere bei dem der Mann schuld ist weil ihr das Kind aus dem Leib gerissen wurde, denke ich die große Komplexe hat und der Mann mir nur Leid tun kann.
Die sollten sich wirklich überlegen ob sie wirklich die Mutterrolle übernehmen wollen.
Ich glaube es nicht was für Menschen in dieser Zeit noch so rumlaufen.
tzzzzzz

Das soll mal jeder selbst entscheiden
ich hatt einen fast geplanten kaiserschnitt wegen beckenendlage, den ich ziemlich gut weggesteckt habe, obwohl mirs davor gegraust hat ohne ende.
ich hatte keine depressionen und glaub auch nicht, das sman ein kind mehr lieben kann als ich meines liebe. das geburtserlebnis selbst war sehr schön, da durch die planung alles total entspannt war. mein frauenarzt hat sich zeit genommen. den kaiserschnitt haben wir morgens bei einer kontrolle in 39. ssw für den gleichen abend vereinbart. habe ein gutes vertrauensverhältnis zu meinem fa und da er auch belegarzt ist, war es klar, dass er ihn macht und in welchem khs ich entbinde.
wie gesagt, das geburtserlebnis selbst war wunderbar. hatte eine spinalanästhesie, mein menne war dabei, meinem kind ging es gesundheitlich super und das krankenhaus ist von der betreuung insgesamt wirklich super. ich hatte meine tochter auch noch im op, auf mir liegen. ich kann wirklich nichts negatives sagen.
ABER DANACH! Das war Horror. Ich war so neidisch auf alle Mamas, die slesbt anlegen konnten, ihre Kinder gleich bei sich im Zimmer hatten usw. Die Schmerzen hab ich aushalten können, bin auch nach 4 tagen heim, weil ich mein Mann Urlaub hatte. Aber ich hatt emonatelang mit der blöden Narbe Beschwerden - trotz sanftem Kaiserschnitt!
Ich werde beim nächsten Kind alles daran setzen normal zu entbinden. Einfach wegen der Zeit danach und weil ich gerne beide Erfahrungen machen will.
Aber das muss doch jeder selbst wissen! Wer sich ordentlich informiert und mit FA spricht und sich, aus welchem Grund auch immer, für eine geplanten Kaiserschnitt entscheidet, der soll ihn haben! Für mich käms nicht in Frage - für jemand anderen vielleicht doch. Da ist doch jeder anders.
Ausserdem: Die Wochenbettdepression ist nichts, worunter nur die Kaiserschnittgeschädigten zu leiden haben!

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7. Dezember 2006 um 16:07

Hallo Lala,
Wieso denkst Du das die Geburt dann viel entspannter sei???
Was genau stellt Du Dir vor?

Wenn Du aus so egoistischen Gründen ein Kind per KS auf die Welt bringen willst, dann solltest Du Dir darüber klar sein, dass ein 3 Wochen zu früh "geholtes" Baby Anpassungsschwierigkeiten, Atemprobleme etc haben kann und auf der Intensiv landen kann. Aber Sexy aussehen ist natürlich wichtiger !

Findest Du Heidi Klum oder Angelina Jolie unattraktiv? Die haben ihr Kinder normal entbunden !
Auch ich habe mein Kind zwar per KS, aber zum normalen Termin bekommen, nach Diäten, Sport etc hatte ich ein 1,5 Jahre später meine alte Figur wieder. Gegen Schwangerschaftsstreifen hilft nur die Pflege und das Einölen während der SS.
Und mit dem Abnehmen musst Du Deinem Köper einfach ein bisschen Zeit lassen, Du wirst nicht 6 Wochen nach der Geburt wieder so aussehen wie früher.

Im Übrigen: Findest Du das alle normalen Mütter entstellt aussehen ? Na vielen Dank auch, ich nicht.

Wie denkst Du übers Stillen? Hast Du auch Angst davor, dass es Deinen Körper entstellt?

Bist Du Dir sicher das Du wirklich ein Kind willst? Es könnte passieren das es Dir Dein Outfit das ein oder andere Mal vollspuckt !

Gruss, Ivy

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7. Dezember 2006 um 18:18

Kann mich ivy anschließen
Ich denke mal daß du überhaupt noch nicht über die ganze SS informiert bist. Lies dir paar Zeitschriften durch, welche du von deinem Arzt bekommst oder liest hier im Internet.
Und vergiß eins nicht, nicht jede SS ist wie die andere. Bei jedem läuft sie anders ab.
Z.B. Bei mir wars so, daß ich weder Übelkeit, noch Schwindel oder irgendwelche Beschwerden außer Schlafstörung hatte aber daran ist auch mein Mann viel schuld. Bin jetzt in der 29. SSW und habe auch keine SS-Streifen oder Krampfadern oder ähnliches. Öle auch meinen Bauch und Brüste 1x am Tag ein.
Sobald du was für deine Figur nach der Schwnagerschaft tust, bleibst du in Form.
PS. Der Wunsch-KS wird 2Wochen vor ET festgelegt. Also in der 38.SSW. Früher würde ich es nicht machen lassen.
LG

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7. Dezember 2006 um 18:26
In Antwort auf daniel_12916908

Hallo Lala,
meine Frau hat 4 Kinder normal geboren und ist keineswegs entstellt. Alles Ammenmärchen.
Wer Sport treibt, Rückbildungsgymnastik und Dammmassage/Wochebettbauchmassage macht, hat nach der Schwangerschaft und dem Stillen den gleichen Körper wie vorher. Aber keine Kaiserschnittnarbe!
Ob ein Kaiserschnitt so entspannt ist weiß ich nicht. Die meisten Frauen die ich kenne bereuen den Kaiserschnitt.
Und wer sich als Gebärmaschine sieht, sollte sich fragen, ob mit dem eigenen Kinderwnsch etwas nicht stimmt.

Kaiserschnitte stele eine Gefahr für die Mtter, das Kind und die Beziehung zwischen Mutter und Kind dar. Wer sich auf Wunsch einem Kaiserschnitt unterzieht, ist etweder feige oder egoistisch!

Hans

@hans174
erstmal danke für deinen Beitrag.
Dennoch denke ich nicht, dass ein Kaiserschnitt eine größere Gefahr ist, als eine normale Geburt, siehe Notkaiserschnitt.
Das die Beziehung zum Kind dadurch schlechter ist, ist totaler Quatsch. Ich studiere Psychologie, also kann ich dir sagen, dass die ersten 3 Jahre im Leben eines Menschen darüber entscheiden und nicht die Geburt.
Ich finde es egoistisch von dir ALS MANN zu behaupten, dass ein Kaiserschnitt feige oder egoistisch ist. Denk mal drüber nach! Das wär so als würde ich dir sagen, dass du feige bist, wenn du dich nicht kastrieren lässt! Da kannst du einfach nicht mitreden, sorry.

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7. Dezember 2006 um 18:39
In Antwort auf subira_12505430

Hallo Lala,
Wieso denkst Du das die Geburt dann viel entspannter sei???
Was genau stellt Du Dir vor?

Wenn Du aus so egoistischen Gründen ein Kind per KS auf die Welt bringen willst, dann solltest Du Dir darüber klar sein, dass ein 3 Wochen zu früh "geholtes" Baby Anpassungsschwierigkeiten, Atemprobleme etc haben kann und auf der Intensiv landen kann. Aber Sexy aussehen ist natürlich wichtiger !

Findest Du Heidi Klum oder Angelina Jolie unattraktiv? Die haben ihr Kinder normal entbunden !
Auch ich habe mein Kind zwar per KS, aber zum normalen Termin bekommen, nach Diäten, Sport etc hatte ich ein 1,5 Jahre später meine alte Figur wieder. Gegen Schwangerschaftsstreifen hilft nur die Pflege und das Einölen während der SS.
Und mit dem Abnehmen musst Du Deinem Köper einfach ein bisschen Zeit lassen, Du wirst nicht 6 Wochen nach der Geburt wieder so aussehen wie früher.

Im Übrigen: Findest Du das alle normalen Mütter entstellt aussehen ? Na vielen Dank auch, ich nicht.

Wie denkst Du übers Stillen? Hast Du auch Angst davor, dass es Deinen Körper entstellt?

Bist Du Dir sicher das Du wirklich ein Kind willst? Es könnte passieren das es Dir Dein Outfit das ein oder andere Mal vollspuckt !

Gruss, Ivy

@ivy
danke für deinen beitrag.
also, erstmal: ein baby ist nach 8 monaten und 1 woche vollständig entwickelt.
natürlich sieht man nicht entstellt aus, wenn man aufpasst. Ich kenne eine Frau, die während der Schwangeschaft nur 6 kilo zugenommen hat. Das nenne ich Disziplin... sie hat einen traumhaften körper. nur das ist die ausnahme. bei einer normalen geburt weitet sich das becken bis ca 6 zentimeter aus. das heisst man ist schonmal breiter als vorher. ich habe außerdem die veranlagerung für schwangerschaftsstreifen, andere haben da viell mehr glück. so ist das eben. und 1,5 jahre ist ne super lange zeit, wie viel hast du denn zugenommen?
nochmal zu den promis: angelina jolie hat ihr kind per kaiserschnitt bekommen! genau wie madonna, claudia schiffer, victoria beckham, verona feldbusch etc. heidi klum nicht, aber wie man sieht ist ihr becken auch breiter geworden. naja jeder wie er meint...
stillen find ich sehr wichtig, aber nicht ewig lange, höchstens ein halbes jahr.

gruß LaLa

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7. Dezember 2006 um 18:45
In Antwort auf solvig_11857059

Das soll mal jeder selbst entscheiden
ich hatt einen fast geplanten kaiserschnitt wegen beckenendlage, den ich ziemlich gut weggesteckt habe, obwohl mirs davor gegraust hat ohne ende.
ich hatte keine depressionen und glaub auch nicht, das sman ein kind mehr lieben kann als ich meines liebe. das geburtserlebnis selbst war sehr schön, da durch die planung alles total entspannt war. mein frauenarzt hat sich zeit genommen. den kaiserschnitt haben wir morgens bei einer kontrolle in 39. ssw für den gleichen abend vereinbart. habe ein gutes vertrauensverhältnis zu meinem fa und da er auch belegarzt ist, war es klar, dass er ihn macht und in welchem khs ich entbinde.
wie gesagt, das geburtserlebnis selbst war wunderbar. hatte eine spinalanästhesie, mein menne war dabei, meinem kind ging es gesundheitlich super und das krankenhaus ist von der betreuung insgesamt wirklich super. ich hatte meine tochter auch noch im op, auf mir liegen. ich kann wirklich nichts negatives sagen.
ABER DANACH! Das war Horror. Ich war so neidisch auf alle Mamas, die slesbt anlegen konnten, ihre Kinder gleich bei sich im Zimmer hatten usw. Die Schmerzen hab ich aushalten können, bin auch nach 4 tagen heim, weil ich mein Mann Urlaub hatte. Aber ich hatt emonatelang mit der blöden Narbe Beschwerden - trotz sanftem Kaiserschnitt!
Ich werde beim nächsten Kind alles daran setzen normal zu entbinden. Einfach wegen der Zeit danach und weil ich gerne beide Erfahrungen machen will.
Aber das muss doch jeder selbst wissen! Wer sich ordentlich informiert und mit FA spricht und sich, aus welchem Grund auch immer, für eine geplanten Kaiserschnitt entscheidet, der soll ihn haben! Für mich käms nicht in Frage - für jemand anderen vielleicht doch. Da ist doch jeder anders.
Ausserdem: Die Wochenbettdepression ist nichts, worunter nur die Kaiserschnittgeschädigten zu leiden haben!

@mamahus
Danke für deinen beitrag.
Das was du am Anfang geschrieben hast, klang sehr positiv nur das mit der Narbe ist natürlich ärgerlich. Aber ich glaube da reagiert auch jeder Körper anders.

Kannst du das mit der Wochenbettdepression nochmal erklären? Heisst das bei nem Kaiserschnitt hat man keine Wochenbettdepression? Woran liegt das?

Gruß LaLa

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7. Dezember 2006 um 19:41
In Antwort auf katie_12084303

@mamahus
Danke für deinen beitrag.
Das was du am Anfang geschrieben hast, klang sehr positiv nur das mit der Narbe ist natürlich ärgerlich. Aber ich glaube da reagiert auch jeder Körper anders.

Kannst du das mit der Wochenbettdepression nochmal erklären? Heisst das bei nem Kaiserschnitt hat man keine Wochenbettdepression? Woran liegt das?

Gruß LaLa

An alle
Als Vorteile des Kaiserschnitts gegenüber einer natürlichen Geburt gelten eine geringere Sterblichkeit des Kindes, ein wesentlich geringeres Risiko eines bleibenden Geburtsschadens (bei der natürlichen Geburt etwa 1:500) und ein geringeres Infektionsrisiko beim Kind. Die Mutter reduziert das Risiko bleibender Beckenbodenschäden (z. B. Harn- oder Stuhl-Inkontinenz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr). Diese können als Folge der extremen Dehnung und ggf. auch des im Verlaufe der natürlichen Geburt häufig durchgeführten Dammschnitts auftreten. Darüberhinaus ist der eigentliche Entbindungsvorgang beim Kaiserschnitt durch die Narkose fast völlig schmerzfrei, während natürliche Geburten trotz aller Fortschritte der Geburtshilfe häufig noch mit starken Schmerzen verbunden seien. Neue, schonendere Operationstechniken (wie die "Misgav Ladach Methode") haben darüberhinaus die Liegezeit im Krankenhaus auf meist nur wenige Tage verkürzt.

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7. Dezember 2006 um 20:57
In Antwort auf katie_12084303

An alle
Als Vorteile des Kaiserschnitts gegenüber einer natürlichen Geburt gelten eine geringere Sterblichkeit des Kindes, ein wesentlich geringeres Risiko eines bleibenden Geburtsschadens (bei der natürlichen Geburt etwa 1:500) und ein geringeres Infektionsrisiko beim Kind. Die Mutter reduziert das Risiko bleibender Beckenbodenschäden (z. B. Harn- oder Stuhl-Inkontinenz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr). Diese können als Folge der extremen Dehnung und ggf. auch des im Verlaufe der natürlichen Geburt häufig durchgeführten Dammschnitts auftreten. Darüberhinaus ist der eigentliche Entbindungsvorgang beim Kaiserschnitt durch die Narkose fast völlig schmerzfrei, während natürliche Geburten trotz aller Fortschritte der Geburtshilfe häufig noch mit starken Schmerzen verbunden seien. Neue, schonendere Operationstechniken (wie die "Misgav Ladach Methode") haben darüberhinaus die Liegezeit im Krankenhaus auf meist nur wenige Tage verkürzt.

Naja, wie es leichte und schwere
"normale" Geburten gibt, so gibt es auch leichte und schwere Kaiserschnittgeburten. Darüber soll sich niemand, der sich einen Kaiserschnitt wünscht, hinwegtäuschen (lassen). Ich zum Beispiel hatte nach meinem Kaiserschnitt ein Bauchdeckenhämotom (Blutung in den Bauchraum), an dem ich fast über die Klinge gehuppt bin. Diese Komplikation ist gar nicht soooo selten. Außerdem sind die Nerven im Unterbauch nie wieder richtig zusammengewachsen, das bedeutet, ich habe ein taubes Gefühl am Unterbauch, was mich wirklich tierisch stört. Das ist ein bleibender Schaden!! Und die Schmerzen nach der Geburt waren wirklich heftig. - Im Gegensatz dazu waren die beiden folgenden Spontangeburten (eine davon lang und schwer) in der Tat gut zu verkraften - ja, der Beckenboden war gedehnt, aber ich habe (ohne jegliches Training oder Diät) nach 2 Wochen wieder in meine Hosen gepasst (Größe 38) und der Beckenboden ist okay (kein bleibender Schaden - trotz Dammriss und -schnitt) - und die Hormone sorgen dafür, dass man die Mühen viel schneller wieder vergessen hat als nach einem Kaiserschnitt. (Die Mutter-Kind-Beziehung hat übrigens in keinem Fall Schaden genommen...)

Was ich damit sagen will: Auch mit einem Kaiserschnitt gibts keine Garantie der Entspanntheit und Schmerzfreiheit - ganz so rosig, wie du das da schreibst, sehe ich es eben nicht...

Gruß, Tiny

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7. Dezember 2006 um 20:57
In Antwort auf katie_12084303

An alle
Als Vorteile des Kaiserschnitts gegenüber einer natürlichen Geburt gelten eine geringere Sterblichkeit des Kindes, ein wesentlich geringeres Risiko eines bleibenden Geburtsschadens (bei der natürlichen Geburt etwa 1:500) und ein geringeres Infektionsrisiko beim Kind. Die Mutter reduziert das Risiko bleibender Beckenbodenschäden (z. B. Harn- oder Stuhl-Inkontinenz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr). Diese können als Folge der extremen Dehnung und ggf. auch des im Verlaufe der natürlichen Geburt häufig durchgeführten Dammschnitts auftreten. Darüberhinaus ist der eigentliche Entbindungsvorgang beim Kaiserschnitt durch die Narkose fast völlig schmerzfrei, während natürliche Geburten trotz aller Fortschritte der Geburtshilfe häufig noch mit starken Schmerzen verbunden seien. Neue, schonendere Operationstechniken (wie die "Misgav Ladach Methode") haben darüberhinaus die Liegezeit im Krankenhaus auf meist nur wenige Tage verkürzt.

Hallo
ich habe mich hier mal durchgelesen und finde jeder sollte selbst entscheiden wie er heute entbindet ich habe schon ein kind von 11 Jahren und habe 1995 da gab es noch kein WKS spontan entbunden während der Geburt wurde nicht geschnitten, sodass ich richtig unten aufgerissen war es wurde aber nicht zugenähnt. Ich hatte dazu mal totale Schmerzen habe micht net mehr auf Toi getraut weil es höllisch wehtat beim Pipi machen jetzt nach 11 Jahren bin ich wieder schwanger ganz am Anfang, aber für mich steht diesmal fest das ich einen KS vornehmen lasse und zwar aus gesundheitlichen Gründen (Asthma, und bei Stress Hyperventilation) So und jetzt mal zu den S-Streifen und den Gewicht ich habe damals 18 J. mit 48 Kg in der SS angefangen zum schluss wog ich ungelogen 85 Kg das hat natürlich meiner Haut etwas geschadet aber ich hatte es geschafft innerhalb von 6 Monaten wieder auf 50 Kg zu kommen ich habe am Bauch und Busen immernoch S-Streifen aber das bringt wohl eine SS mit sich und man muss sich nicht schämen damit und entstellt bin ich nu nicht
gruß Mausel+Krümel

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7. Dezember 2006 um 21:40
In Antwort auf katie_12084303

@ivy
danke für deinen beitrag.
also, erstmal: ein baby ist nach 8 monaten und 1 woche vollständig entwickelt.
natürlich sieht man nicht entstellt aus, wenn man aufpasst. Ich kenne eine Frau, die während der Schwangeschaft nur 6 kilo zugenommen hat. Das nenne ich Disziplin... sie hat einen traumhaften körper. nur das ist die ausnahme. bei einer normalen geburt weitet sich das becken bis ca 6 zentimeter aus. das heisst man ist schonmal breiter als vorher. ich habe außerdem die veranlagerung für schwangerschaftsstreifen, andere haben da viell mehr glück. so ist das eben. und 1,5 jahre ist ne super lange zeit, wie viel hast du denn zugenommen?
nochmal zu den promis: angelina jolie hat ihr kind per kaiserschnitt bekommen! genau wie madonna, claudia schiffer, victoria beckham, verona feldbusch etc. heidi klum nicht, aber wie man sieht ist ihr becken auch breiter geworden. naja jeder wie er meint...
stillen find ich sehr wichtig, aber nicht ewig lange, höchstens ein halbes jahr.

gruß LaLa

@ Lala,
wir müssen uns jetzt nicht über die Geburt von Angelina Jolie streiten, aber meines Wissens ist die extra nach Afrika geflogen und hat dort unter super-natürlichen Bedingungen ihr Kind geboren. Die ist doch auf so einem Tripp !

Zu Deiner Meinung mit der Entwicklung: Wenn ein Baby nach 8 Monaten und 1 Woche vollständig entwickelt wäre, dann würde es zur Welt kommen. Da es aber noch nicht möchte und kann (unter normalen Verhältnissen) ist das Risiko gegeben, dass es unter Anpassungsschwierigkeiten leidet.

Schön, dass Du eine Frau kennst, die nur 6 kg zugenommen hat. Ist ihr Baby denn wenigstens gesund zur Welt gekommen ?

Natürlich ist 1,5 Jahre ne lange Zeit. Aber 8 Monate davon wurde sowieso gestillt und in der Zeit kann man keine Diät machen, da man das Baby mit ernährt. Ich hatte 25 kg zugenommen, völlig normal und völlig egal - denn ich wollte Mutter werden und ein gesundes Kind zur Welt bringen !
Jetzt wiege ich wieder 49 kg.

Das Du "höchstes" ein halbes Jahr stillen willst hätte ich nicht anders erwartet und ich denke nicht mal das wirst Du durchhalten. Schadet übrigens auch den Brüsten : Sie erschlafen davon etwas !!! Also sei lieber vorsichtig und still nicht zu lange .

Zu Heidi Klum: Jaja, ich finde auch das sie ein sehr breites Becken hat.

Achso, wenn Du solche Angst davor hast, Deine Figur zu ruinieren. Was wird Dein Schatz bloss dazu sagen, wenn er Dich Splitter-nackt ansieht und diese unschöne große Narbe sieht ?

Sorry, aber Du regst mich einfach nur auf !
Gruss, Ivy


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7. Dezember 2006 um 22:15
In Antwort auf birgit_11892245

Naja, wie es leichte und schwere
"normale" Geburten gibt, so gibt es auch leichte und schwere Kaiserschnittgeburten. Darüber soll sich niemand, der sich einen Kaiserschnitt wünscht, hinwegtäuschen (lassen). Ich zum Beispiel hatte nach meinem Kaiserschnitt ein Bauchdeckenhämotom (Blutung in den Bauchraum), an dem ich fast über die Klinge gehuppt bin. Diese Komplikation ist gar nicht soooo selten. Außerdem sind die Nerven im Unterbauch nie wieder richtig zusammengewachsen, das bedeutet, ich habe ein taubes Gefühl am Unterbauch, was mich wirklich tierisch stört. Das ist ein bleibender Schaden!! Und die Schmerzen nach der Geburt waren wirklich heftig. - Im Gegensatz dazu waren die beiden folgenden Spontangeburten (eine davon lang und schwer) in der Tat gut zu verkraften - ja, der Beckenboden war gedehnt, aber ich habe (ohne jegliches Training oder Diät) nach 2 Wochen wieder in meine Hosen gepasst (Größe 38) und der Beckenboden ist okay (kein bleibender Schaden - trotz Dammriss und -schnitt) - und die Hormone sorgen dafür, dass man die Mühen viel schneller wieder vergessen hat als nach einem Kaiserschnitt. (Die Mutter-Kind-Beziehung hat übrigens in keinem Fall Schaden genommen...)

Was ich damit sagen will: Auch mit einem Kaiserschnitt gibts keine Garantie der Entspanntheit und Schmerzfreiheit - ganz so rosig, wie du das da schreibst, sehe ich es eben nicht...

Gruß, Tiny

An alle
Danke für die vielen interessanten und aufschlussreichen Beiträge!!!

Ich hab mich jetzt noch mal genauer informiert und bin zu dem Schluss gekommen, das ein Wunschkaiserschnitt die bessere Lösung für Kind und Mutter ist. Wenn man Experten fragt, würde man von ihnen dieselbe Antwort bekommen.
Ich habe lieber eine kleine Narbe am Bauch und das Risiko das sie erst nach ein paar Wochen abgeheilt ist, als einen Dammriss/schnitt und eine ausgeleierte Vagina (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es). Dann hab ich Schmerzen beim Sex und mein Freund fühlt nix mehr dabei, weil ich so weit geworden bin, na ganz toll.

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7. Dezember 2006 um 22:15

Ach menno, immer dieselben Fragen...
Jeder sollte für sich entscheiden, was er machen will, ob WKS oder natürl. Geburt. Hat alles seine vor- und nachteile...

@gewicht:
in der ersten SS hatte ich auch nur 7kg zugenommen, kind kam gesund und munter, normal groß und gewichtig zur welt. Kilos waren danach schnell weg, und nach nem halben jahr war ich dünner als vor der SS. bei der jetzigen SS wollte ich drauf achten, auch nicht viel zuzunehmen, aber gleich im 2.Monat wurde das Becken breiter. Dehnt sich eben alles. Mal schauen, wie es dann - nach der geburt - wird.
Ich kann aber nicht behaupten, das frauen nach ner normalen Entbindung entstellt aussehen? Und ich konnte heute britney Spears' narbe vom KS bewundern auch nicht lecker.. Meine freundin bekam nen KS - Kind BEL, Kopf zu groß. Sie litt wie ein Tier drunter, und ehrlich - diese Schmerzen - keine Vollnarkose, alles bei Bewusstsein mitzuerleben, das möchte ich nicht. Aber wie gesagt, muss jeder selbst wissen. Wenn es nicht zu verhindern ist, soll man es machen lassen, ist klar. Aber man sollte auch bedenken, dass der Körper sich nicht so schnell nach einem KS erholt als bei einer natürl. Geburt.

Ich habe auch bei meiner 2.SS keinen einzigen Streifen bekommen. Klar gehört Disziplin dazu.

Ich will mir natürlich auch wieder gefallen und in meine sachen passen, und jeder, der was gegenteiliges behauptet, dem das egal ist, denke ich, der lügt.. Denn man möchte sich gefallen..

Aber der Körper verändert sich im 9.Monat eigentlich nur insofern, dass man NICHT nochmal massiv zunimmt - das passiert nur zwischen der 22. und 34. woche so schlimm. Bei vielen Frauen reduziert sich sogar das gewicht wieder etwas im letzten monat.

Aber das eine Geburt per WKS entspannter sein soll, bezweifel ich.. Denk dran, du hast KEINE Vollnarkose..

P.S.: Angelina Jolie hatte nen WKS...

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8. Dezember 2006 um 11:01
In Antwort auf katie_12084303

An alle
Danke für die vielen interessanten und aufschlussreichen Beiträge!!!

Ich hab mich jetzt noch mal genauer informiert und bin zu dem Schluss gekommen, das ein Wunschkaiserschnitt die bessere Lösung für Kind und Mutter ist. Wenn man Experten fragt, würde man von ihnen dieselbe Antwort bekommen.
Ich habe lieber eine kleine Narbe am Bauch und das Risiko das sie erst nach ein paar Wochen abgeheilt ist, als einen Dammriss/schnitt und eine ausgeleierte Vagina (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es). Dann hab ich Schmerzen beim Sex und mein Freund fühlt nix mehr dabei, weil ich so weit geworden bin, na ganz toll.

Hallo Lala
wer sind denn die Experten, die du hier auffühst. Doch nicht etwa die Klinik-Ärzte,
die an jedem Kaiserschnitt (und den Liegetagen im KH) verdienen, dich nach dem Kaiserschnitt nie wieder sehen und daher auch keine Ahnung haben, wie es Dir ergangen ist?

Holland hat europaweit die geringste Kaiserschnittrate und ebenso die geringste Sterblichkeit bei Mutter und Kind. Passt nicht ganz zu der Aussage oben von Dir, daß WKS das Beste für Mutter und Kind ist.

Ärzte sehen die Geburt meist als Krankheit und betonen die pathologischen Aspekte. Hebammen (vor allem freiberufliche) haben zum Kaiserschnitt eine wesentlich kritischere Einstellung. Also vielleicht auch mal mit einer freiberuflichen Hebamme darüber sprechen, damit man auch die contra-Argumente hört. Die Entscheidung liegt bei natürlich Dir.

Gruß

Hans 9xklug

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8. Dezember 2006 um 11:08
In Antwort auf katie_12084303

@hans174
erstmal danke für deinen Beitrag.
Dennoch denke ich nicht, dass ein Kaiserschnitt eine größere Gefahr ist, als eine normale Geburt, siehe Notkaiserschnitt.
Das die Beziehung zum Kind dadurch schlechter ist, ist totaler Quatsch. Ich studiere Psychologie, also kann ich dir sagen, dass die ersten 3 Jahre im Leben eines Menschen darüber entscheiden und nicht die Geburt.
Ich finde es egoistisch von dir ALS MANN zu behaupten, dass ein Kaiserschnitt feige oder egoistisch ist. Denk mal drüber nach! Das wär so als würde ich dir sagen, dass du feige bist, wenn du dich nicht kastrieren lässt! Da kannst du einfach nicht mitreden, sorry.

@lala
ich verstehe nicht ganz, warum ich als Mann hier nicht mitreden darf?

Eine Geburt ist keine Krankheit, und eine Kastration ist kein natürlicher Vorgang. Ich bin nicht zu feige für eine Kastration, ich will nur einfach nicht kastriert werden. Empfindest Du eine geburt als Kastration, als Strafe? Hast Du Angst, Deine Attraktivität durch die Geburt zu verlieren? Dann befürchte ich eine ziemlich ambivalente Haltung zu Deiner Schwangerschaft an sich.

Auch als Mann kann ich Statistiken lesen, mit Frauen über deren Erfahrungen reden und mir eine Meinung bilden. Ich stehe eben nur nie vor Frage, ob ich einen Kaiserschnitt machen soll oder nicht. Disqualifizert mich das komplett vom Mitreden?

Gruß

Hans

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8. Dezember 2006 um 12:25
In Antwort auf katie_12084303

@mamahus
Danke für deinen beitrag.
Das was du am Anfang geschrieben hast, klang sehr positiv nur das mit der Narbe ist natürlich ärgerlich. Aber ich glaube da reagiert auch jeder Körper anders.

Kannst du das mit der Wochenbettdepression nochmal erklären? Heisst das bei nem Kaiserschnitt hat man keine Wochenbettdepression? Woran liegt das?

Gruß LaLa

@lala
nein, ich meinte, dass die wochenbettdepressin jeden erwischen kann. ich hatte das auch ein bißchen, hab am zweiten tag ungefähr ein dutzend mal geheult wegen nix und wieder nix... obwohl ich so glücklich war.

wie gesagt, ich finde, es ist deine entscheidung, galube aber nicht, dass man verallgemeinernd sagen kann, dass der kaiserschnitt die bessere methode für mutter und kind sind.

ich glaube, gerade für das kind ist der kaiserschnitt (vor allem der geplante) wesentlich heftiger als die normale entbindung. stell dir mal vor, du liegts im warmen bett und schläfst friedlich eingemummelt in deiner decke und plötzlich macht einer im schlafzimmer flutlicht an, reisst dir die decke weg, packt dich am genick und zerrt dich aus dem bett... bei einer normalen geburt ist das ein prozess, der sich eben über mehrere stunden zieht.

naja, wie gesagt, das kannst nur du entscheiden, denn du wirst mit deiner entscheidung leben müssen. das betrifft die stillerei, entbindung , erziehung usw. ich finde es schwachsinnig, von anderen was aufdiktiert zu bekommen. klar, ist man beim ersten kind für einen guten rat oft dankbar, aber wir leben nun mal in einer zeit, in der wir als frauen gottseidank sagen können: das ist mein körper und mein kind - und ich entscheide. aber auch WKS werden nie vor der 38. ssw gemacht. sonst ist die gefahr fürs baby zu groß!

trotzdem nochmal ne info am rande: üblicherweise bilden sich normal entbundene schneller zurück als frauen nach kaiserschnitt. aber zurückbilden tun isch alle, ich seh auch wieder lecker aus - das sagt zumindest mein mann.

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9. Dezember 2006 um 8:12
In Antwort auf katie_12084303

An alle
Danke für die vielen interessanten und aufschlussreichen Beiträge!!!

Ich hab mich jetzt noch mal genauer informiert und bin zu dem Schluss gekommen, das ein Wunschkaiserschnitt die bessere Lösung für Kind und Mutter ist. Wenn man Experten fragt, würde man von ihnen dieselbe Antwort bekommen.
Ich habe lieber eine kleine Narbe am Bauch und das Risiko das sie erst nach ein paar Wochen abgeheilt ist, als einen Dammriss/schnitt und eine ausgeleierte Vagina (sorry für meine Ausdrucksweise, aber so ist es). Dann hab ich Schmerzen beim Sex und mein Freund fühlt nix mehr dabei, weil ich so weit geworden bin, na ganz toll.

Bescheuert!!!
Also, dass du ausgeleiert wirst/bleibst/bist, ist (d)eine total bescheuerte Meinung! Nimms mirnicht übel, aber das ist echter schwachsinn, den du jetzt laberst!!! Im übrigen ist ein dammschnitt viel kleiner als eine KS-narbe. Und das verheilt, und man hat keine Schmerzen o.ä. So langsam komm ich zu dem Schluss, du solltest dir kein Kind zulegen, weil du nur Grütze laberst!!

Das die Ärzte zu einem KS raten, ist einfach nur logisch - so können sie sich die Anwesenheit im KH einteilen und bekommen mehr geld von der Krankenkasse. Dass hat mit der Gesundheit des Kindes absolut nichts zu tun.

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9. Dezember 2006 um 11:02
In Antwort auf daniel_12916908

Hallo Lala
wer sind denn die Experten, die du hier auffühst. Doch nicht etwa die Klinik-Ärzte,
die an jedem Kaiserschnitt (und den Liegetagen im KH) verdienen, dich nach dem Kaiserschnitt nie wieder sehen und daher auch keine Ahnung haben, wie es Dir ergangen ist?

Holland hat europaweit die geringste Kaiserschnittrate und ebenso die geringste Sterblichkeit bei Mutter und Kind. Passt nicht ganz zu der Aussage oben von Dir, daß WKS das Beste für Mutter und Kind ist.

Ärzte sehen die Geburt meist als Krankheit und betonen die pathologischen Aspekte. Hebammen (vor allem freiberufliche) haben zum Kaiserschnitt eine wesentlich kritischere Einstellung. Also vielleicht auch mal mit einer freiberuflichen Hebamme darüber sprechen, damit man auch die contra-Argumente hört. Die Entscheidung liegt bei natürlich Dir.

Gruß

Hans 9xklug

Ich sags ehrlich
ich bin viel zu feig f. deinen kaiserschnitt. ich bin momentan 38+6 und mir wurden alle varianten erklärt die man bei einer beckenendlage hat. aber ich muss sagen ich bin viel zu feige f. den kaiserschnitt.

erstens wurde mir bei einer anderen operation die schilddrüse beim intubieren aufgerissen was zur folge hat dass sie nicht mehr richtig funktioniert. wenn ich wieder einen tubus brauche dann kann es sein dass ich mein leben lang hormone schlucken muss.

zweitens die rückenmarksspritze ist auch nicht so ohne hab vorgestern das aufklärungsblatt vom KH bekommen und mir wurds schlecht was da alles bei risiken aufgeführt wurde. ist ja nur ne voll seite!!

drittens habe ich wohl auch die annahme oder meinung dass ich mir mein kind nicht aus dem leib reissen lassen möchte. wie schon eine vor mir bildlich erklärt hat möchte ich auch nicht so das licht der welt erblicken.

viertens bin ich der meinung dass wir frauen dafür gemacht sind kinder zu gebären. ich hab aber auch leicht reden weil ich halt ein breites becken hab. wird ja lt. euren berichten noch mörderbreit enden mit mir

ich bin der meinung dass man der natur nicht unbedingt vorgreifen soll. bin aber froh dass es die wahl gibt, bzw. auch mir geholfen werden kann durch einen KS falls etwas bei der geburt passieren kann. zu dem sind kaiserschnitte gedacht und ich finds gut das es die möglichkeit gibt.

ich finde es aber verwegen zu behaupten dass man entstellt ist wenn man sein kind normal spontan zur welt bringt.

als letztes würde ich sagen alles f. das kind auch wenn man mich eher todschlagen müsste damit ich mir einfach so mirnichts dirnichts den bauch aufschneiden lasse.

und ja es wandeln menschen auf der erde die schlimmes durchmachen mussten und deswegen verschieden reagieren. aber diese einfach so zu verurteilen finde ich total gemein. es gibt auch mütter die ohne problem entbinden aber ihre kinder nicht sofort total lieben können.

lg
nadja

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11. Dezember 2006 um 12:27
In Antwort auf johana_12714022

Bescheuert!!!
Also, dass du ausgeleiert wirst/bleibst/bist, ist (d)eine total bescheuerte Meinung! Nimms mirnicht übel, aber das ist echter schwachsinn, den du jetzt laberst!!! Im übrigen ist ein dammschnitt viel kleiner als eine KS-narbe. Und das verheilt, und man hat keine Schmerzen o.ä. So langsam komm ich zu dem Schluss, du solltest dir kein Kind zulegen, weil du nur Grütze laberst!!

Das die Ärzte zu einem KS raten, ist einfach nur logisch - so können sie sich die Anwesenheit im KH einteilen und bekommen mehr geld von der Krankenkasse. Dass hat mit der Gesundheit des Kindes absolut nichts zu tun.

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

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11. Dezember 2006 um 17:53
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

Schließ mich an lala
Wieso wird immer erzählt daß normale Geburt so risikolos ist und Kaiserschnitt so mit vielen Risiken. Also so wie ich mich informiert habe, ist eine normale Geburt mit viel Risiken verbunden ... ein KS.
Ja und wenn es für die Ärzte bequemer ist, wieso soll es für uns auch nicht bequem sein?!
Außerdem ist bei einem Wunsch-KS die Betreuung besser ... bei einem Not-KS oder einer normalen Entbindung. So können sich wenigstens die Ärzte und Hebammen die Zeit einteilen und sind 24Std. für einen da.
Glaub mir daß haben mir einige KH bestätigt. Und die Technik heutzutage ist nicht wie im 18JH sodaß man sich Sorgen machen muss oder Angst haben muss. Außerdem sollte man sich auch ein gutes KH bzw. Klinikum aussuchen, wo nur Spezialisten arbeiten.
Mensch, macht euch lieber über was anderes Sorgen, ob ihr nach der Geburt eine gute Mutter seid, ob ihr dem Kind eine gute Zukunft bieten könnt, anstatt immer diese WKS Mammis zu kritisieren.

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11. Dezember 2006 um 19:47
In Antwort auf leesa_12255104

Schließ mich an lala
Wieso wird immer erzählt daß normale Geburt so risikolos ist und Kaiserschnitt so mit vielen Risiken. Also so wie ich mich informiert habe, ist eine normale Geburt mit viel Risiken verbunden ... ein KS.
Ja und wenn es für die Ärzte bequemer ist, wieso soll es für uns auch nicht bequem sein?!
Außerdem ist bei einem Wunsch-KS die Betreuung besser ... bei einem Not-KS oder einer normalen Entbindung. So können sich wenigstens die Ärzte und Hebammen die Zeit einteilen und sind 24Std. für einen da.
Glaub mir daß haben mir einige KH bestätigt. Und die Technik heutzutage ist nicht wie im 18JH sodaß man sich Sorgen machen muss oder Angst haben muss. Außerdem sollte man sich auch ein gutes KH bzw. Klinikum aussuchen, wo nur Spezialisten arbeiten.
Mensch, macht euch lieber über was anderes Sorgen, ob ihr nach der Geburt eine gute Mutter seid, ob ihr dem Kind eine gute Zukunft bieten könnt, anstatt immer diese WKS Mammis zu kritisieren.

Hallo Rojin,
vielleicht solltest Du mal drüber nachdenken, ob das was hier negatives geschrieben wird, wirklich Kritik ist oder eher eine Warnung.

Du schreibst das Du es "bequemer" haben möchtest - aber ein Kaiserschnitt ist keine Geburtserleichterung. Nimm Dir die vielen Negativ-Beiträge über Kaiserschnitte zu Herzen und glaube den Frauen, die über "höllische" Schmerzen Tage/Wochen/Monate nach der OP berichten.
Denk noch einmal drüber nach, ob Du das was Du noch nicht erlebt hast, wirklich beurteilen kannst !

Gruss, Ivy

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11. Dezember 2006 um 20:09
In Antwort auf subira_12505430

Hallo Rojin,
vielleicht solltest Du mal drüber nachdenken, ob das was hier negatives geschrieben wird, wirklich Kritik ist oder eher eine Warnung.

Du schreibst das Du es "bequemer" haben möchtest - aber ein Kaiserschnitt ist keine Geburtserleichterung. Nimm Dir die vielen Negativ-Beiträge über Kaiserschnitte zu Herzen und glaube den Frauen, die über "höllische" Schmerzen Tage/Wochen/Monate nach der OP berichten.
Denk noch einmal drüber nach, ob Du das was Du noch nicht erlebt hast, wirklich beurteilen kannst !

Gruss, Ivy

@ivy
Naja wenn es vielleicht jeder ... Warnung sieht, hmmmm.....
Dann solltest du bissi mehr lesen. Die versuchen einem was einzureden, was gar nicht so ist.
Ob es eine Geburtserleichterung ist oder nicht, soll jeder selbst entscheiden.
Die ganzen negativ Beiträge über KS nehm ich mir nicht zu Herzen, denn es gibt auch jede Menge negative Beiträge zur normalen Geburt. Und die mehrheit meiner Freudinnen haben schlechte Erfahrung, Schmerzen während und nach einer normalen Entbindung erlebt. Der Großteil meiner Freundinnen hatte einen WS-KS und keine klagte über Schmerzen danach oder irgendwelchen Beschwerden. Also verstehe ich nicht wieso hier soviel negatives über KS geschrieben wird.
Ist doch klar, das sind alles Mamis die sich ne normale Geburt gewünscht haben und es doch nicht so geklappt hat.
Ich denke mal dass auch viel die Psyche damit zu tun hat wie man dies ganze auffasst.
Vor allem der Beitrag daß man bei einem KS dieses einmalige Erlebnis verpasst und danach Depressionen hat, finde ich auch daneben, da jede Frau anders denkt und anders dazu steht und stabiler und stärker ist.

Also jeder so wie er es will.
Ich meine nur man sollte nicht über die Gefühle reden sondern wie dies wirklich abläuft. Der Ablauf und nicht die Gefühle dabei.
Das meine ich mit Kritik.

LG

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11. Dezember 2006 um 21:39
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

???
Du kennst dich also mit meiner Vagina aus???? Soso. Ich glaube, du hast noch kein einziges Bild von mir gesehen, also mach dir bitte kein Urteil über mich und meinen Körper.

Ich sage ja nicht, dass ich nur für natürl. Geburten bin. Siehe oben - ich sage, jeder muss es für sich entscheiden.
Not-KS heißt deswegen Not-KS, weil es def. nicht anders geht.

Am besten für dich ist, du adoptierst dir ein kind oder besorgst dir ne Leihmutter, dann entstellt deinen Körper gar nichts. Nichtmal ne Kaiserschnittnarbe.

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12. Dezember 2006 um 1:46
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

Das stimmt so nicht ganz!
Sicher gibt es Ärztinnen die sich für einen Kaiserschnitt ohne medizinische Notwendigkeit entscheiden, aber die sind sicher nicht in der Überzahl. Da ich in einem relativ großen Krankenhaus mit vielen,jungen Arztinnen arbeite kann ich das ganz gut einschätzen. Ich kenne auch mehrere Anästesistinnen die nicht mal ne PDA wollten. So ganz harmlos ist der "Wunschkaiserschnitt" eben doch nicht.
Ein medizinischer Eingriff zieht oft mehrere nach sich und damit wieder vermehrte Risiken. Schon bei einem zweiten Kaiserschnitt wäre das Komplikationsrisiko höher. Von eventuellen Verwachsungen im Bauch durch die Narbenbildung mal ganz zu schweigen. Die können dann Beschwerden und manchmal eine weitere OP erforderlich machen. Also kann auch nach gutem Verlauf manchmal noch was nachkommen. Jede Frau wird vor der OP mehr oder weniger gut darüber aufgeklärt und muß für sich selbst entscheiden. Manchmal hab ich aber wirklich den Eindruck, daß so oberflächliche Gründe für eine ziemliche Einäugigkeit sorgen.
Zum Thema weitere Vagina und keine Gefühle beim Sex kann ich nur sagen, daß es dafür ja wohl die Rückbildungs- und Beckenbodengymnastik gibt. Frau muß sich nur die Mühe machen sie regelmäßig und konsequent durchzuführen. Bitte nicht `keine Zeitsagen, denn das geht sehr gut beim fernsehen, an jeder roten Ampel u.s.w.. Übrigens gibt es auch Frauen mit Senkungsbewschwerden, die einen Kaiserschnitt hatten.
Wie die Neigung zu Schwangerschaftsstreifen ist es eine Frage des Bindegewebes und schon die Schwangerschaft an sich belastet den Beckenboden.
Übrigens sind Notsituationen beim Kind während der Geburt durch die CTG-Kontrolle ganz gut zu erkennen und zu Hirnschäden wegen Sauerstoffmangel kommt es erst dann , wenn nicht rechtzeitig reagiert wird. Die Kinder sind für die Geburt ganz gut auf Streß eingerichtet, auch wenns mal länger dauert. Eine Geburtsdauer von 3-18 Stunden wird ... normal angesehen. Bisschen viel auf einmal aber nach dem Lesen dieses Beitrgs mußte ich das jetzt loswerden.

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12. Dezember 2006 um 1:54
In Antwort auf ulla_12567562

Ich sags ehrlich
ich bin viel zu feig f. deinen kaiserschnitt. ich bin momentan 38+6 und mir wurden alle varianten erklärt die man bei einer beckenendlage hat. aber ich muss sagen ich bin viel zu feige f. den kaiserschnitt.

erstens wurde mir bei einer anderen operation die schilddrüse beim intubieren aufgerissen was zur folge hat dass sie nicht mehr richtig funktioniert. wenn ich wieder einen tubus brauche dann kann es sein dass ich mein leben lang hormone schlucken muss.

zweitens die rückenmarksspritze ist auch nicht so ohne hab vorgestern das aufklärungsblatt vom KH bekommen und mir wurds schlecht was da alles bei risiken aufgeführt wurde. ist ja nur ne voll seite!!

drittens habe ich wohl auch die annahme oder meinung dass ich mir mein kind nicht aus dem leib reissen lassen möchte. wie schon eine vor mir bildlich erklärt hat möchte ich auch nicht so das licht der welt erblicken.

viertens bin ich der meinung dass wir frauen dafür gemacht sind kinder zu gebären. ich hab aber auch leicht reden weil ich halt ein breites becken hab. wird ja lt. euren berichten noch mörderbreit enden mit mir

ich bin der meinung dass man der natur nicht unbedingt vorgreifen soll. bin aber froh dass es die wahl gibt, bzw. auch mir geholfen werden kann durch einen KS falls etwas bei der geburt passieren kann. zu dem sind kaiserschnitte gedacht und ich finds gut das es die möglichkeit gibt.

ich finde es aber verwegen zu behaupten dass man entstellt ist wenn man sein kind normal spontan zur welt bringt.

als letztes würde ich sagen alles f. das kind auch wenn man mich eher todschlagen müsste damit ich mir einfach so mirnichts dirnichts den bauch aufschneiden lasse.

und ja es wandeln menschen auf der erde die schlimmes durchmachen mussten und deswegen verschieden reagieren. aber diese einfach so zu verurteilen finde ich total gemein. es gibt auch mütter die ohne problem entbinden aber ihre kinder nicht sofort total lieben können.

lg
nadja

Ich bin froh
Liebe Nadja !
Ich bin froh, denn du sprichst mir aus dem Herzen und glaub mir, es gibt viele Frauen die wie Du denken.
Für Deine Geburt alles Gute. LG Beate

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12. Dezember 2006 um 9:41
In Antwort auf leesa_12255104

@ivy
Naja wenn es vielleicht jeder ... Warnung sieht, hmmmm.....
Dann solltest du bissi mehr lesen. Die versuchen einem was einzureden, was gar nicht so ist.
Ob es eine Geburtserleichterung ist oder nicht, soll jeder selbst entscheiden.
Die ganzen negativ Beiträge über KS nehm ich mir nicht zu Herzen, denn es gibt auch jede Menge negative Beiträge zur normalen Geburt. Und die mehrheit meiner Freudinnen haben schlechte Erfahrung, Schmerzen während und nach einer normalen Entbindung erlebt. Der Großteil meiner Freundinnen hatte einen WS-KS und keine klagte über Schmerzen danach oder irgendwelchen Beschwerden. Also verstehe ich nicht wieso hier soviel negatives über KS geschrieben wird.
Ist doch klar, das sind alles Mamis die sich ne normale Geburt gewünscht haben und es doch nicht so geklappt hat.
Ich denke mal dass auch viel die Psyche damit zu tun hat wie man dies ganze auffasst.
Vor allem der Beitrag daß man bei einem KS dieses einmalige Erlebnis verpasst und danach Depressionen hat, finde ich auch daneben, da jede Frau anders denkt und anders dazu steht und stabiler und stärker ist.

Also jeder so wie er es will.
Ich meine nur man sollte nicht über die Gefühle reden sondern wie dies wirklich abläuft. Der Ablauf und nicht die Gefühle dabei.
Das meine ich mit Kritik.

LG

@Rojin,
hier versucht Dir keiner was einzureden, was garnicht so ist.
Das Du jede Menge Leute kennst, die den Kaiserschnitt locker weg gesteckt haben, finde ich merkwürdig. Die müssen ja ganz schön "hart" sein.
Keine Schmerzen mit nem 15 cm Schnitt am Unterbauch ... hmm???

Schon mal dran gedacht, dass die Mütter die sich hier so negativ über den Kaiserschnitt äußern, diese Einstellung auch erst seit -nach- der Geburt haben.

Stabiler und Stärker sind für mich die Frauen, die eine normale Geburt planen (wenns denn möglich ist)und diesem Erlebniss nicht aus dem Weg gehen. Frauen die sich einen WKS wünschen, flüchten wohl oft (nicht alle) in eine Illusionsvorstellung und dem Traumgedanken von der "Geburt ohne Schmerz". Und das ist leider nicht so....

Gruss, Ivy

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12. Dezember 2006 um 11:32
In Antwort auf subira_12505430

@Rojin,
hier versucht Dir keiner was einzureden, was garnicht so ist.
Das Du jede Menge Leute kennst, die den Kaiserschnitt locker weg gesteckt haben, finde ich merkwürdig. Die müssen ja ganz schön "hart" sein.
Keine Schmerzen mit nem 15 cm Schnitt am Unterbauch ... hmm???

Schon mal dran gedacht, dass die Mütter die sich hier so negativ über den Kaiserschnitt äußern, diese Einstellung auch erst seit -nach- der Geburt haben.

Stabiler und Stärker sind für mich die Frauen, die eine normale Geburt planen (wenns denn möglich ist)und diesem Erlebniss nicht aus dem Weg gehen. Frauen die sich einen WKS wünschen, flüchten wohl oft (nicht alle) in eine Illusionsvorstellung und dem Traumgedanken von der "Geburt ohne Schmerz". Und das ist leider nicht so....

Gruss, Ivy

???? @ivy1974
hmmm. Glaubst du denn daß ich hier Märchen erzähle, daß Freundinnen von mir keine Probleme hatten.
Wieso ist das für dich so schwer zu glauben?????
Hattest du denn einen KS??????? Woher willst du wissen daß die Narbe 15cm ist???????

Du schreibst so ... ob du einen KS hattest.

Klar hab ich daran gedacht, daß Mütter die sich negativ äußern auch die Erfahrung gemacht haben, hälst du mich ganz für blöd sag a mal???!!!!

Ich meine nur, die sollen eine unerfahrene nicht gleich mit negativen Sachen attakieren.

Welche Frauen für dich stabiler und stärker sind, ist deine Einstellung. Und Frauen die einen WS-KS wünschen flüchten vor gar nix meine Liebe und haben auch keinen Traumgedanken vor der Geburt ohne Schmerz. Ich versteh nicht wie du über andere urteilen kannst und solche Texte schreiben kannst.
Woher willst du Madame bitte wissen was WS-KS Mamis denken, fühlen?????!!!!!!

Also bitte äußert euch in Maßen.

Langsam machts keinen Spaß mehr hier Beiträge zu lesen.

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12. Dezember 2006 um 14:31
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

Cool bleiben Mädels
Habe mich über das Thema WKS gründlich informiert und kann Interessierten nur das Buch von Anette Bopp empfehlen. In der Tat gibt es beim KS einige Risiken, die es bei einer spontanen Geburt nicht gibt, allerdings betreffen diese mehr die Mutter ... das Kind. Von Egoismus kann man hier also nicht sprechen. Die Hirnschäden durch Sauerstoffmangel während der Geburt sind in den letzten Jahres stark zurückgegangen, was unter anderem daran liegt, dass die Kaiserschnittrate stark zugenommen hat.Sobald es Komplikationen gibt, wird sofort zum KS geraten. Wenn dieser also für das Kind gefährlicher wäre, würde man es nicht machen.
Dass man Frauen, die Kinder gebähren, dass Recht abspricht, sich um Ihre Figur Gedanken zu machen, finde ich ziemlich merkwürdig. Wer sich ab Schwangerschaftsbeginn nur noch ... Mutti sieht und Übergewicht etc. mit "Hauptsache dem Kind geht's gut" entschuldigt kann das für sich ja gerne machen, sollte anderen aber zugestehen, in Form und attraktiv bleiben zu wollen. Ob eine Frau, die sich insgeheim nicht mehr wohl in ihrem Körper fühlt und unzufrieden ist, die besser Mutter ist wage ich stark zu bezweifeln.
Also: Jede wie sie's möchte. Wer sich gut informiert und dann abwägt, was das beste ist, kann sich nur richtig entscheiden.

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12. Dezember 2006 um 14:37
In Antwort auf daniel_12916908

Hallo Lala
wer sind denn die Experten, die du hier auffühst. Doch nicht etwa die Klinik-Ärzte,
die an jedem Kaiserschnitt (und den Liegetagen im KH) verdienen, dich nach dem Kaiserschnitt nie wieder sehen und daher auch keine Ahnung haben, wie es Dir ergangen ist?

Holland hat europaweit die geringste Kaiserschnittrate und ebenso die geringste Sterblichkeit bei Mutter und Kind. Passt nicht ganz zu der Aussage oben von Dir, daß WKS das Beste für Mutter und Kind ist.

Ärzte sehen die Geburt meist als Krankheit und betonen die pathologischen Aspekte. Hebammen (vor allem freiberufliche) haben zum Kaiserschnitt eine wesentlich kritischere Einstellung. Also vielleicht auch mal mit einer freiberuflichen Hebamme darüber sprechen, damit man auch die contra-Argumente hört. Die Entscheidung liegt bei natürlich Dir.

Gruß

Hans 9xklug

Mit Hebammen über WKS reden?
Welchen Sinn soll das denn bitte machen????????

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12. Dezember 2006 um 14:40
In Antwort auf lyssa_11924478

Ich bin froh
Liebe Nadja !
Ich bin froh, denn du sprichst mir aus dem Herzen und glaub mir, es gibt viele Frauen die wie Du denken.
Für Deine Geburt alles Gute. LG Beate

@beate
danke f. die netten worte. langsam aber doch wirds bei mir ernst werden muss morgen wieder mal f. eine besprechung ins KH. ich hoffe wirklich dass mir kein schnitt droht und mein baby mir diese selbstlose aktion nicht verübelt. wenn man so liest (sollte ich vielleicht nicht machen) was andere so sagen/denken/schreiben/ kommt man sich wirklich wie ein verbrecher vor.

lg und drück mir weiterhin die daumen

nadja

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12. Dezember 2006 um 14:58
In Antwort auf leesa_12255104

???? @ivy1974
hmmm. Glaubst du denn daß ich hier Märchen erzähle, daß Freundinnen von mir keine Probleme hatten.
Wieso ist das für dich so schwer zu glauben?????
Hattest du denn einen KS??????? Woher willst du wissen daß die Narbe 15cm ist???????

Du schreibst so ... ob du einen KS hattest.

Klar hab ich daran gedacht, daß Mütter die sich negativ äußern auch die Erfahrung gemacht haben, hälst du mich ganz für blöd sag a mal???!!!!

Ich meine nur, die sollen eine unerfahrene nicht gleich mit negativen Sachen attakieren.

Welche Frauen für dich stabiler und stärker sind, ist deine Einstellung. Und Frauen die einen WS-KS wünschen flüchten vor gar nix meine Liebe und haben auch keinen Traumgedanken vor der Geburt ohne Schmerz. Ich versteh nicht wie du über andere urteilen kannst und solche Texte schreiben kannst.
Woher willst du Madame bitte wissen was WS-KS Mamis denken, fühlen?????!!!!!!

Also bitte äußert euch in Maßen.

Langsam machts keinen Spaß mehr hier Beiträge zu lesen.

KS aufklärung wegen beckenendlage
also liebe mädels ich hab das alles gerade hinter mir bzw. vor mir.
und ich weiss mittlerweile relativ genau bescheid über das was bei normaler geburt und auch bei KS passieren kann.

die narbe kann sogar grösser sein ... 15 cm von dem mal ganz abgesehen.
ausserdem sind es eigentlich 3 Narben weil ja die muskelschicht und die gebärmutter auch noch durchtrennt werden. es gibt sogar 2 möglichkeiten die gebärmutter zu öffnen reissen oder schneiden. finde beides nicht so prickelnd.

ich habe eine seite risiken alleine f. die spinale und f. die pda noch eine zum durchlesen erhalten und soll jetzt unterschreiben dass ICH das risiko trage und das krankenhaus nicht verklage falls irgendwas passiert.
dann hab ich noch einen 4 seitigen bogen was kaiserschnitt betrifft also summa summarum 6 seiten was nicht alles sein kann. im gegensatz dazu wurde ich auch über die risiken der normalen geburt informiert. unter dem strich muss ich ehrlich sagen hält es sich die waage.

der Oberarzt vom KH der spezialist f. beckenendlagen ist sagt aber trotzdem dass es möglich ist das kind normal zu entbinden und er mir gerne behilflich dabei ist. wenn es aus irgendeinem grund mich funktionieren soll kann man ja immer noch schneiden.

also was würdet ihr wählen? ich würde sagen die methode die einem vom kopf- und körpergefühl am "angenehmsten" erscheint oder?
die vor der man sich weniger fürchtet und ich kann nur hoffen dass genau diese dann die richtige ist.

jedem seine meinung, jedem sein leben und jedem seine art der entbindung.

soviel zu den risiken und den nicht vorhandenen schmerzen.

ACH JA das mit der ausgeleierten vagina ist wirklich ein ammenmärchen
und was das fette mutti sein betrifft, nicht alle frauen die spontan entbinden sind fett und hässlich das halte ich schon f. anmassend das zu behaupten.
charlotte ich weiss ja wie du ausschaust und du schaust sicher nicht ausgelutscht und aufgequollen aus, lass dich nicht ärgern

lg nadja

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12. Dezember 2006 um 15:57
In Antwort auf yun_12670104

Mit Hebammen über WKS reden?
Welchen Sinn soll das denn bitte machen????????

@vivian
der Arzt sieht im Normalfall nur die Operation (die der WKS ja ist). Für ihn stellt sich das ... Problem der Chirurgie dar. Eine Hebamme sieht Schwangerschaft, Geburt, Nachsorge und Stillen ... Gesamtheit und kann daher Vor und Nachteile für Mutter und Kind gesamtheitlich betrachten. Im Gegensatz zur Hebamme kennt der Arzt die Gebärende nicht und sieht sie auch nie wieder. Er sieht also nur den Bauch und sein Skalpell (um es mal überspitzt zu formulieren). Ein Kaiserschnitt ist aber nun mal keine Blinddarm-OP.

Gruß

Hans

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12. Dezember 2006 um 16:36
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

Ärztinnen und WKS
das überrascht mich überhaupt nicht, daß Ärztinnen WKS möchten. ... Arzt denke ich in erster Linie an Krankheiten, Gefahren und Probleme. D.h. Ärztinnen sind sicherlich die Gruppe von Frauen mit der größten Angst vor der Geburt. Dann liegt ein WKS natürlich nahe, da er ganz ins Weltbild des modernen Arztes passt. Über den Sinn oder Unsinn des WKS sagt das aber gar nichts aus.

Hans

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12. Dezember 2006 um 16:40
In Antwort auf katie_12084303

...
Erzähl mir doch nix. Natürlich ist deine Vagina dann weiter als vorher, das weiss ich von mehreren Frauen. Lässt sich doch gar net vermeiden.
Im Endeffekt ist ne vaginale Geburt genauso risikoreich, denn wenn die zu lange dauert, kann es passieren, dass die Sauerstoffzufuhr nicht reicht und das Kind nen Hirnschaden bekommt. Aber das ist scheinbar egal, hauptsache ne natürliche Geburt...
Is mir auch klar, dass es für die Ärzte bequemer ist. Aber wusstest du, dass viele Ärztinnen selber einen geplanten Kaiserschnitt bei sich bevorzugen? Das hat dann wohl nichts mehr mit Geld zu tun, oder?

Aber lala
ob ich ... Mann wohl merken kann, ob die Vagina meiner Frau durch ihre 4 Geburten weiter ist ... vorher? Ich denke doch, daß ich es merken müßte. Aber ich merke es nicht, denn es ist nicht so.

Und wer an seine Figur nach der Geburt denkt, sollte das Stillen sehr ernst nehmen, da es für die Rückbildung sehr wichtig ist. Und Kaiserschnitte beeinflussen das Stillen negativ.

Gruß

Hans

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12. Dezember 2006 um 18:38
In Antwort auf leesa_12255104

Schließ mich an lala
Wieso wird immer erzählt daß normale Geburt so risikolos ist und Kaiserschnitt so mit vielen Risiken. Also so wie ich mich informiert habe, ist eine normale Geburt mit viel Risiken verbunden ... ein KS.
Ja und wenn es für die Ärzte bequemer ist, wieso soll es für uns auch nicht bequem sein?!
Außerdem ist bei einem Wunsch-KS die Betreuung besser ... bei einem Not-KS oder einer normalen Entbindung. So können sich wenigstens die Ärzte und Hebammen die Zeit einteilen und sind 24Std. für einen da.
Glaub mir daß haben mir einige KH bestätigt. Und die Technik heutzutage ist nicht wie im 18JH sodaß man sich Sorgen machen muss oder Angst haben muss. Außerdem sollte man sich auch ein gutes KH bzw. Klinikum aussuchen, wo nur Spezialisten arbeiten.
Mensch, macht euch lieber über was anderes Sorgen, ob ihr nach der Geburt eine gute Mutter seid, ob ihr dem Kind eine gute Zukunft bieten könnt, anstatt immer diese WKS Mammis zu kritisieren.

Genauso...
...sehe ich das auch. Bei einer spontanen Geburt ist niemand wirklich drauf vorbereitet. Das heisst wenns mitten in der Nacht losgeht, woher weisst du dann, das der Arzt/Hebammen/etc nicht schon ne 48Stunden Schicht hinter sich haben. Da hätte ich net so viel vertrauen, wie bei einem WKS, der ja geplant und terminlich festgelegt ist und bei dem alles bereit liegt für einen möglichen Notfall. Alle sind mental auf eine Geburt/Operation vorbereitet.
Bei mir ist es so, das ich keine Angst vor Operationen hab. Und außerdem, bei JEDER OP bekommt man so nen Zettel wo die möglichen Risiken draufstehen und das man Sterben kann etc...
Glaubt mir, ich würde alles für mein Kind tun! Ich würde das so unendlich viel lieben, egal wie es auf die Welt kommt. Trotzdem bin ich auch ein Mensch mit Bedürfnissen und Wünschen für mich und meinen Körper... Das ist doch ganz normal.

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12. Dezember 2006 um 18:47
In Antwort auf johana_12714022

???
Du kennst dich also mit meiner Vagina aus???? Soso. Ich glaube, du hast noch kein einziges Bild von mir gesehen, also mach dir bitte kein Urteil über mich und meinen Körper.

Ich sage ja nicht, dass ich nur für natürl. Geburten bin. Siehe oben - ich sage, jeder muss es für sich entscheiden.
Not-KS heißt deswegen Not-KS, weil es def. nicht anders geht.

Am besten für dich ist, du adoptierst dir ein kind oder besorgst dir ne Leihmutter, dann entstellt deinen Körper gar nichts. Nichtmal ne Kaiserschnittnarbe.

Mein Gott...
... bist du aggressiv! Ich rede doch gar nicht von DEINER Vagina. Ich meine allgemein ist die Vagina dann ausgeweitet, sonst müsste man doch keine Rückbildungsgymnastik etc machen. Und das will ich einfach nicht. Das ist eines von mehreren Argumenten, warum ich einen WKS bevorzuge.
Ein Kind zu adoptieren halte ich übrigens für eine wundervolle und mutige Entscheidung und ist weitaus schwieriger ... jede Geburt.

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12. Dezember 2006 um 19:57
In Antwort auf yun_12670104

Mit Hebammen über WKS reden?
Welchen Sinn soll das denn bitte machen????????

@Vivian:
eine Hebamme ist nicht nur für den natürlichen Geburtsvorgang da, sondern steht der Frau während der Schwangerschaft, der Geburtsvorbereitung, der Geburt, der Nachsorge und während des Stillens zur Seite.
Auch für eine Kaiserschnitt-Gebärende ist die Hebamme da,
sie ist sogar mit im OP, steht der Mutter zur Seite und nimmt das Baby mit in Empfang.
Auch für die Verarbeitung von Geburtserlebnissen ist die Hebamme da.

Also: Es macht sehr viel Sinn, mit einer Hebamme über den Kaiserschnitt zu sprechen.

Gruss, Ivy

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12. Dezember 2006 um 20:06
In Antwort auf leesa_12255104

???? @ivy1974
hmmm. Glaubst du denn daß ich hier Märchen erzähle, daß Freundinnen von mir keine Probleme hatten.
Wieso ist das für dich so schwer zu glauben?????
Hattest du denn einen KS??????? Woher willst du wissen daß die Narbe 15cm ist???????

Du schreibst so ... ob du einen KS hattest.

Klar hab ich daran gedacht, daß Mütter die sich negativ äußern auch die Erfahrung gemacht haben, hälst du mich ganz für blöd sag a mal???!!!!

Ich meine nur, die sollen eine unerfahrene nicht gleich mit negativen Sachen attakieren.

Welche Frauen für dich stabiler und stärker sind, ist deine Einstellung. Und Frauen die einen WS-KS wünschen flüchten vor gar nix meine Liebe und haben auch keinen Traumgedanken vor der Geburt ohne Schmerz. Ich versteh nicht wie du über andere urteilen kannst und solche Texte schreiben kannst.
Woher willst du Madame bitte wissen was WS-KS Mamis denken, fühlen?????!!!!!!

Also bitte äußert euch in Maßen.

Langsam machts keinen Spaß mehr hier Beiträge zu lesen.

@ Rojin,
wenn ich keinen Kaiserschnitt gehabt hätte, hätte ich das hier wohl kaum so schreiben können - durch Intuition sind diese Gedanken/Gefühle/Erfahrungen nicht gekommen .
Ich hatte einen Kaiserschnitt - ja.

Ich kann nicht beurteilen ob Du blöd bist oder nicht, ich kenn Dich nicht. Ich habe nur geschrieben, dass Du Dir diese Berichte zu Herzen nehmen solltest und sie nicht ... "Einzelerfahrung abtun solltest.
Attakieren will Dich hier keiner, nur aufklären !!!

Woher ich wissen will, was Wunschkaiserschnitt-Mamis fühlen: Ich kann LESEN und lese diese Beiträge, in denen Gedanken, Gefühle usw ausgetauscht werden !!!
Wie ich solche Texte schreiben kann: Das ist ein öffentliches Forum - also bitte.

Warum machts keinen Spass mehr: Weil die anderen nicht das schreiben, was DU hören willst ?

Gruss, Ivy

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12. Dezember 2006 um 20:11
In Antwort auf subira_12505430

@ Rojin,
wenn ich keinen Kaiserschnitt gehabt hätte, hätte ich das hier wohl kaum so schreiben können - durch Intuition sind diese Gedanken/Gefühle/Erfahrungen nicht gekommen .
Ich hatte einen Kaiserschnitt - ja.

Ich kann nicht beurteilen ob Du blöd bist oder nicht, ich kenn Dich nicht. Ich habe nur geschrieben, dass Du Dir diese Berichte zu Herzen nehmen solltest und sie nicht ... "Einzelerfahrung abtun solltest.
Attakieren will Dich hier keiner, nur aufklären !!!

Woher ich wissen will, was Wunschkaiserschnitt-Mamis fühlen: Ich kann LESEN und lese diese Beiträge, in denen Gedanken, Gefühle usw ausgetauscht werden !!!
Wie ich solche Texte schreiben kann: Das ist ein öffentliches Forum - also bitte.

Warum machts keinen Spass mehr: Weil die anderen nicht das schreiben, was DU hören willst ?

Gruss, Ivy

Bin ich froh
daß hier nicht nur aus einer Stadt geschrieben wird, sondern aus vielen Ländern.
Naja dann schreiben hier wahrscheinlich immer nur die, die zuviel Wehwehchen hatten, also die negative Erfahrung gemacht haben.
Aber es macht nicht jeder dieser Erfahrung.

Alles gute Euch.

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12. Dezember 2006 um 20:12
In Antwort auf katie_12084303

Mein Gott...
... bist du aggressiv! Ich rede doch gar nicht von DEINER Vagina. Ich meine allgemein ist die Vagina dann ausgeweitet, sonst müsste man doch keine Rückbildungsgymnastik etc machen. Und das will ich einfach nicht. Das ist eines von mehreren Argumenten, warum ich einen WKS bevorzuge.
Ein Kind zu adoptieren halte ich übrigens für eine wundervolle und mutige Entscheidung und ist weitaus schwieriger ... jede Geburt.

Rückbildungsgymnastik
... solltest Du übrigens auch nach dem Kaiserschnitt machen. Denn auch wenn Deine "Vagina" nicht von der Geburt belastet wurde, der Körper wird von der Schwangerschaft geweitet und der Beckenboden wird belastet. Solltest Du in die Wehen kommen und trotzdem einen Kaiserschnitt haben, kann es sein, dass es sich "unten" trotzdem schon ziemlich öffnet.

Achso : Die Bauchmuskeln sind natürlich bei einem KS auch ziemlich hinüber, sie werden ja durchtrennt und alles muss "neu aufgebaut" werden.

Woher willst Du wissen, das es einfacher ist ein Kind zu adoptieren, ... eine Geburt zu haben - Du hattest doch noch keine Geburt.

Gruss, Ivy

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12. Dezember 2006 um 21:21
In Antwort auf subira_12505430

Rückbildungsgymnastik
... solltest Du übrigens auch nach dem Kaiserschnitt machen. Denn auch wenn Deine "Vagina" nicht von der Geburt belastet wurde, der Körper wird von der Schwangerschaft geweitet und der Beckenboden wird belastet. Solltest Du in die Wehen kommen und trotzdem einen Kaiserschnitt haben, kann es sein, dass es sich "unten" trotzdem schon ziemlich öffnet.

Achso : Die Bauchmuskeln sind natürlich bei einem KS auch ziemlich hinüber, sie werden ja durchtrennt und alles muss "neu aufgebaut" werden.

Woher willst Du wissen, das es einfacher ist ein Kind zu adoptieren, ... eine Geburt zu haben - Du hattest doch noch keine Geburt.

Gruss, Ivy

Das hast du...
... falsch verstanden. Ich habe geschrieben, dass es SCHWIERIGER ist, ein Kind zu adoptieren ... eine Geburt zu haben. Andersrum.
Das mit der Rückbildungsgymnastik würde ich sowieso machen, da ich nach einer Geburt (so bald wie möglich) auch mit intensivem Fitnesstraining beginnen würde. Ich will ja wieder so aussehen wie früher, oder vielleicht noch besser =)
Außerdem hätte ich bei einem WKS überhaupt keine Wehen, da man schon ca 2 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin das Kind holt. Und selbst wenn sich etwas "öffnen" sollte, wird ja nix durchgepresst.

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12. Dezember 2006 um 21:22
In Antwort auf daniel_12916908

Aber lala
ob ich ... Mann wohl merken kann, ob die Vagina meiner Frau durch ihre 4 Geburten weiter ist ... vorher? Ich denke doch, daß ich es merken müßte. Aber ich merke es nicht, denn es ist nicht so.

Und wer an seine Figur nach der Geburt denkt, sollte das Stillen sehr ernst nehmen, da es für die Rückbildung sehr wichtig ist. Und Kaiserschnitte beeinflussen das Stillen negativ.

Gruß

Hans

@Hans:
Das ein Kaiserschnitt das Stillen negativ beeinflusst, das stimmt nun nicht. Ich habe selbt trotz Kaiserschnitt (der medizinisch notwendig war) nie Probleme mit dem Stillen gehabt und 8 Monate, davon 6 voll, gestillt.
Auch andere KS-Mamis, die ich kenne haben gestillt.
Diese Aussage wiederum halte ich für ein Ammenmärchen !
Gruss, Ivy

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12. Dezember 2006 um 21:25
In Antwort auf leesa_12255104

Bin ich froh
daß hier nicht nur aus einer Stadt geschrieben wird, sondern aus vielen Ländern.
Naja dann schreiben hier wahrscheinlich immer nur die, die zuviel Wehwehchen hatten, also die negative Erfahrung gemacht haben.
Aber es macht nicht jeder dieser Erfahrung.

Alles gute Euch.

Dann...
... wirst Du diese Erfahrung wohl selbst machen müssen Rojin.
Ich wünsch Dir viel Spass beim WKS und den kleinen Wehwechen, die damit verbunen sind !

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12. Dezember 2006 um 21:32
In Antwort auf katie_12084303

Das hast du...
... falsch verstanden. Ich habe geschrieben, dass es SCHWIERIGER ist, ein Kind zu adoptieren ... eine Geburt zu haben. Andersrum.
Das mit der Rückbildungsgymnastik würde ich sowieso machen, da ich nach einer Geburt (so bald wie möglich) auch mit intensivem Fitnesstraining beginnen würde. Ich will ja wieder so aussehen wie früher, oder vielleicht noch besser =)
Außerdem hätte ich bei einem WKS überhaupt keine Wehen, da man schon ca 2 Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin das Kind holt. Und selbst wenn sich etwas "öffnen" sollte, wird ja nix durchgepresst.

Das habe ich nicht ...
... falsch verstanden.
Du kannst nicht behaupten, dass es einfacher ist ein Kind zu kriegen, ... ein Kind zu adoptieren, weil Du die Geburt noch nicht erlebt hast .
So bald wie möglich "Intensives Fitnesstraining" nach einem Kaiserschnitt ? Naja Du weisst aber das Du schon einige Monate mit intensivem Fitness-Training warten musst, oder? An was für eine Zeitspanne denkst Du denn dabei?

Und dabei auch noch ein Säugling der gestillt werden will / nachts nicht schläft!
Es wird Dir wohl jede Mutter bestätigen können, dass man in den ersten Monaten Zeit- und Kräftemässig nicht dazu kommt "Intensives Training" zu machen, es sei denn man ist ein Star und hat mehrere Betreuungspersonen für sein Kind.

Gruss, Ivy

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13. Dezember 2006 um 9:25
In Antwort auf yun_12670104

Mit Hebammen über WKS reden?
Welchen Sinn soll das denn bitte machen????????

@Vivian:
eine Hebamme ist nicht nur für den natürlichen Geburtsvorgang da, sondern steht der Frau während der Schwangerschaft, der Geburtsvorbereitung, der Geburt, der Nachsorge und während des Stillens zur Seite.
Auch für eine Kaiserschnitt-Gebärende ist die Hebamme da,
sie ist sogar mit im OP, steht der Mutter zur Seite und nimmt das Baby mit in Empfang.
Auch für die Verarbeitung von Geburtserlebnissen ist die Hebamme da.

Also: Es macht sehr viel Sinn, mit einer Hebamme über den Kaiserschnitt zu sprechen.

Gruss, Ivy

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13. Dezember 2006 um 11:16
In Antwort auf subira_12505430

@Hans:
Das ein Kaiserschnitt das Stillen negativ beeinflusst, das stimmt nun nicht. Ich habe selbt trotz Kaiserschnitt (der medizinisch notwendig war) nie Probleme mit dem Stillen gehabt und 8 Monate, davon 6 voll, gestillt.
Auch andere KS-Mamis, die ich kenne haben gestillt.
Diese Aussage wiederum halte ich für ein Ammenmärchen !
Gruss, Ivy

@ivy
habe mich wohl nicht so klar ausgedrückt. Natürlich behaupte ich nicht, daß KS und Stillen sich ausschließen. Es ist nur so daß statistisch gesehen Frauen mit KS weniger stillen ... Frauen mit Spontangeburt. Jeder kennt natürlich persönlich Gegenbeispiele, man sieht es also nur von 10.000 Meter Höhe. In diesem Sinne tut man sich mit einem WKS keinen Gefallen wenn man eine optimale Rückbildung durchs Stillen anstrebt.

Gruß

Hans

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