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Geld nach der Geburt

25. Mai 2019 um 21:24 Letzte Antwort: 26. Mai 2019 um 13:57

Hallo liebe Leute aus dem Forum, 
ich habe mit so etwas keinerlei Erfahrung, dachte aber, vielleicht kann ich mir hier einige Tipps und Tricks abholen. 
Es geht darum: Ich bin zurzeit in der 22. SSW und verzweifle etwas, denn ich habe so die Vermutung, dass wir nach der Geburt unseres Kindes kaum Geld zur Verfügung haben.
Könnte mir da evtl jemand weiterhelfen, was man so beantragen könnte und wie ich am "besten" den Elterngeldantrag planen könnte, um möglichst viel Geld dabei raus zu bekommen?
Vielen Dank schon einmal.
Ich freue mich auf Rückmeldung.
LG

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25. Mai 2019 um 22:54

Guten Abend, es fehlen ein paar infos zu deiner Situation. Wie viel und seid wann gehst du arbeiten? Aus dem Gehalt der letzten 12 Monate vor der Geburt errechnet sich dein Elterngeld. Wie lange möchtest du in Elternzeit gehen? Will dein Partner auch Elterngeld in Anspruch nehmen? Ich glaube es gibt elterngeldrechner im Internet.  Ansonsten kannst du dich bei der elterngeldstelle in deiner Stadt beraten lassen. Viele Grüße 

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26. Mai 2019 um 10:40
In Antwort auf misspregnant

Hallo liebe Leute aus dem Forum, 
ich habe mit so etwas keinerlei Erfahrung, dachte aber, vielleicht kann ich mir hier einige Tipps und Tricks abholen. 
Es geht darum: Ich bin zurzeit in der 22. SSW und verzweifle etwas, denn ich habe so die Vermutung, dass wir nach der Geburt unseres Kindes kaum Geld zur Verfügung haben.
Könnte mir da evtl jemand weiterhelfen, was man so beantragen könnte und wie ich am "besten" den Elterngeldantrag planen könnte, um möglichst viel Geld dabei raus zu bekommen?
Vielen Dank schon einmal.
Ich freue mich auf Rückmeldung.
LG

was heißt kein Geld zur Verfügung?  verdient dein Freund nicht gut?  hast du bis jetzt gearbeitet?

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26. Mai 2019 um 13:57

Also wenn du gesetzlich versichert bist, oder privat mit einem Tarif, der Krankentagegeld beinhaltet, dann bekommst du in den 6 Wochen vor der Geburt und 8 Wochen danach Mutterschaftsgeld von deiner Krankenkasse. Den Antrag dafür kriegst du von deiner Frauenärztin.

Wenn du Angestellte bist und bis zum Beginn des Mutterschutzes gearbeitet hast, stockt dein Arbeitgeber das Mutterschaftsgeld bis auf deinen aktuellen Nettolohn auf (wenn nicht, wird's kompliziert, frag deine Krankenkasse, die müssten das wissen). Bist du selbständig, dann bist du dein eigener Arbeitgeber und solltest dafür entsprechende Rücklagen angespart haben. Hast du das nicht, dann rede mit dem Sozialdienst deines Wohnortes, die können dich als Härtefall unterstützen, falls dein Partner auch nicht genug verdient.

Nach dem Mutterschutz kannst du entweder wieder voll arbeiten, oder wenn du das nicht willst (oder wegen Kinderbetreuung nicht kannst) dann gehst du oder dein Partner oder beide, in Elternzeit mit oder ohne Teilzeitbeschäftigung. Bis zu 2/3 des Verdienstausfalls, den ihr dadurch habt, könnt ihr als Elterngeld bekommen - egal ob ihr selbstständig oder angestellt seid.

Und an dieser Stelle kann es sich jetzt wirklich lohnen zu gucken, was du und dein Partner so verdienen, in wiefern eure Jobs Teilzeit-geeignet sind, welche Kinderbetreuungsmöglichkeiten ihr so habt und wie ihr euch das aufteilen wollt.

Je nach dem wäre die beste Strategie für Elternzeit und Elterngeld eben eine andere.
Da kann dir aber die Elterngeldstelle weiter helfen.



 

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