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Geht jemand nach Mutterschutz gleich wieder arbeiten?

10. September 2007 um 16:38

Hallo,

mich würde mal interessieren, ob jemand von euch sich vorgenommen hat, nach den 8 Wochen Mutterschutz wieder arbeiten zu gehen. Sei es aus Geldmangel oder Unabhängigkeit oder wie auch immer...
Und wollt ihr dann trotzdem weiter stillen oder macht ihr es euch "einfach" und steigt auf Flaschennahrung um?

LG
Luscinia 29.SSW

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10. September 2007 um 16:45

Tut euch das nicht an
nach zwei monaten acht stunden arbeiten gehen? warum?
meine freundin hat es versucht und würde es nie wieder tun, das baby schläft ja nicht durch, man hat also weder schlaf, noch freizeit, nocht geld, denn eine babykrippe kostet.
wer es aber schafft, respect..... ICH KANNS NICHT!

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10. September 2007 um 16:46

Hallo,
also ich gehe nicht gleich wieder arbeiten. habe mir von schon-mamis sagen lassen, dass man es sehr bereuen würde, wenn man seine kinder nicht aufwachsen sieht. außerdem möchte ich - wenn es klappt - auch stillen und das auch ein halbes jahr mind.

LG Sunnymummy 35+6

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10. September 2007 um 16:50
In Antwort auf 21september

Tut euch das nicht an
nach zwei monaten acht stunden arbeiten gehen? warum?
meine freundin hat es versucht und würde es nie wieder tun, das baby schläft ja nicht durch, man hat also weder schlaf, noch freizeit, nocht geld, denn eine babykrippe kostet.
wer es aber schafft, respect..... ICH KANNS NICHT!

*hier*
... liegt aber hauptsächlich daran, daß ich (in festem Arbeitsverhältnis) auch für das Einkommen sorgen muß, und mein Mann (Student) Elternzeit macht
Außerdem ist er auch eine sehr gute Mami.

Es soll bei uns auch nicht bei einem Kind bleiben, beim nächsten tauschen wir dann hoffentlich die Rollen, denn natürlich würde ich auch gerne zu Hause bleiben und mein Baby größer werden sehen.

Ob ich stille oder nicht, werde ich in einigen Monaten entscheiden. Theoretisch wäre es möglich, da ich fünf Minuten von der Arbeit bis nach Hause habe (zu Fuß) und flexible Arbeits- und Pausenzeiten habe. Ich weiß nur noch nicht, ob ich grundsätzlich stillen möchte, und vielleicht bekomme ich ja ein Kind, das mir ähnlich ist, ich habe das Gestilltwerden damals nämlich gepflegt verweigert

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10. September 2007 um 16:54
In Antwort auf diann_12111813

*hier*
... liegt aber hauptsächlich daran, daß ich (in festem Arbeitsverhältnis) auch für das Einkommen sorgen muß, und mein Mann (Student) Elternzeit macht
Außerdem ist er auch eine sehr gute Mami.

Es soll bei uns auch nicht bei einem Kind bleiben, beim nächsten tauschen wir dann hoffentlich die Rollen, denn natürlich würde ich auch gerne zu Hause bleiben und mein Baby größer werden sehen.

Ob ich stille oder nicht, werde ich in einigen Monaten entscheiden. Theoretisch wäre es möglich, da ich fünf Minuten von der Arbeit bis nach Hause habe (zu Fuß) und flexible Arbeits- und Pausenzeiten habe. Ich weiß nur noch nicht, ob ich grundsätzlich stillen möchte, und vielleicht bekomme ich ja ein Kind, das mir ähnlich ist, ich habe das Gestilltwerden damals nämlich gepflegt verweigert

Praktisch
das ist natürlich schön, wenn der mann sich kümmert , steht er denn auch nachts auf?
wie wollt ihr das nachts mit dem stillen machen?
für das stillen gibt es ein gesetz, der arbeitgeber muss dir die zeit zum stillen geben, ich glaube alle 4 std. hast du anspruch drauf... wenn man 5 min zur arbeit brauch, ist es ja sogar umsetzbar.
alles gute

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10. September 2007 um 17:30
In Antwort auf 21september

Praktisch
das ist natürlich schön, wenn der mann sich kümmert , steht er denn auch nachts auf?
wie wollt ihr das nachts mit dem stillen machen?
für das stillen gibt es ein gesetz, der arbeitgeber muss dir die zeit zum stillen geben, ich glaube alle 4 std. hast du anspruch drauf... wenn man 5 min zur arbeit brauch, ist es ja sogar umsetzbar.
alles gute

Theoretisch ja
allerdings hat er einen sehr tiefen Schlaf, da müssen wir das anchts aufstehen sicherlich noch trainieren

Stillen möchte ich ja wie gesagt eigentlich gar nicht, ich habe das gestillt werden damals verweigert und bin auch ganz gut geraten... Da muß ich nochmal ernsthaft drüber nachdenken, was wir machen. aber bis April ist ja auch noch Zeit...

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10. September 2007 um 21:57

Für kein Geld der Welt
würde ich im ersten Jahr arbeiten gehen. Mein Sohn ist jetzt 4 Monate alt und seine Entwicklung miterleben zu dürfen ist einfach nur Klasse. Kein Job der Welt,kann das ersetzen. Ich bin schon traurig,dass ich nach einem Jahr wieder arbeiten muss
Was ist wenn er zum 1.Mal "Mama" sagt und ich bin dann nicht da?? Das wäre total schlimm für mich.

lg
Evelyn+Nico-Alexaner

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10. September 2007 um 22:58
In Antwort auf diann_12111813

*hier*
... liegt aber hauptsächlich daran, daß ich (in festem Arbeitsverhältnis) auch für das Einkommen sorgen muß, und mein Mann (Student) Elternzeit macht
Außerdem ist er auch eine sehr gute Mami.

Es soll bei uns auch nicht bei einem Kind bleiben, beim nächsten tauschen wir dann hoffentlich die Rollen, denn natürlich würde ich auch gerne zu Hause bleiben und mein Baby größer werden sehen.

Ob ich stille oder nicht, werde ich in einigen Monaten entscheiden. Theoretisch wäre es möglich, da ich fünf Minuten von der Arbeit bis nach Hause habe (zu Fuß) und flexible Arbeits- und Pausenzeiten habe. Ich weiß nur noch nicht, ob ich grundsätzlich stillen möchte, und vielleicht bekomme ich ja ein Kind, das mir ähnlich ist, ich habe das Gestilltwerden damals nämlich gepflegt verweigert

Gestilltwerden verweigert???
Genau das sagte mir meine Schwiegermutter über meinem Mann, und später erfuhr ich, daß damals die Babys erst am 3. Lebenstag angelegt wurden, weil die Milch "erst dann einschiesst" und bis dahin die Flasche bekamen. Kein wunder, daß so viele Babys damals die Brust verweigerten!!! Ich stille voll, habe auch beim 1. Kind vollgestillt, und meine beiden Mädels verweigern auch etwas: die Flasche!!! Sie wollen das Ding überhaupt nicht sehen! Stillen ist was wundervolles, und vor allem so praktisch! immer da, immer zur richtigen Temperatur, man braucht nicht sterilisieren, und ist ja im Preis-Leistungsverhältnis der Sieger!
Meine Freundin hat sofort nach dem Mutterschutz (hat mittlerweile 3 Kinder) wieder angefangen zu arbeiten, bei allen 3 Kinder, und hat trotzdem voll gestillt. Sie arbeitet teilweise von zu Hause aus, aber 2-3 x die Woche muss sie ins Büro. Sie pumpt ab und die Kinder bekommen dann ihre Milch in der Flasche von der Tagesmutter bzw Ehemann, der seine Arbeitszeit reduziert hat. Sie hat Glück, dass ihre Kinder sowohl Flasche als auch Brust nehmen, vielleicht, weil ihnen nichts anderes übrig blieb?
Ich wollte nur sagen, wenn man will, kann man auch, nehme ich an.
Gruß und alles Gute
Cora (mit Alicia, gestern 2 geworden, und Teresa, 5 Monate alt)

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