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Geburtsgeschichten

7. Januar 2006 um 22:20

Hallo zusammen...

ich würde mich freuen wenn ihr (kurz oder lang..=)) mal eure Geschichte aufschreibt. Eben wie es bei euch so gelaufen ist und wie ihr es empfunden habt, etc.
Ich selber kann da noch nicht mitreden und das wird auch noch dauern bis ich so weit bin, aber mich interessiert es irgendwie schon was bei euch so abging =)

Meine Mutter hat mir auch immer was erzählt, wies bei mir war.
Das ich mir eeeeewig Zeit gelassen hab und dass es ein ganz neues Bett war wo sie drin gelegn ist, dass haben die Ärzte dann auch nciht so hinbekommen mit dem Bett, sodass sie dann praktisch während der Geburt halb auf dem Boden lag, weil das Bett plötzlich nach unten abgekippt ist..naja so in der Art auf jeden Fall^^


Viel Spaß beim schreiben und DANKE im voraus.

Viele liebe Grüße

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7. Januar 2006 um 22:53

Hallo
Also nen Geburtsbericht kann ich Dir im Moment nicht liefern, aber ich gbe dir den Tip das mal im Forum "Nach der Geburt/ Babies" zu posten. Denn dort sind mehr Mädels unterwegs die gerade entbunden haben.

Liebe Grüsse, Melle.

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7. Januar 2006 um 23:17

Hallo
also eine geburt ist eine schmerzhafte, unbegreifliche und wunderschöne erfahrung die dir niemand nehmen kann. meine kleine kam 14 tage nach termin. die wehen wurden mehrfach eingeleitet und ich hatte dann fast 24 stunden rund um die uhr wehen. außer 1 stunde pause dank der pda ( vor der ich rießen angst hatte, aber ich froh bin sie gemacht zu haben ). nach langem hin und her kam dann doch unsere kleine auf die welt, wie superman mit der faust am kopf.(wäre nicht gerissen oder geschnitten worden, wären alle dammmassagen gelohnt gewesen). dei schmerzen sind sofort verflogen. ich hatte nur noch augen für meine kleine maus auf die wir so lange warten musste. während der geburt hatte ich gesagt dass ich kein kind mehr möchte, doch nun ist meine kleine 10 monate alt und der wunsch eines zweiten kindes ist schon wieder da. wenn dich dein kind anschaut und strahlt dann vergißt du die endlichen stunden, denn sie waren es wert.
ich hoffe du wirst auch eine so schöne erfahrung machen. es ist das schönste was einem passieren kann. mama zu sein.

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7. Januar 2006 um 23:28

DANKE
hertzl für die Geschichte. Ich wieß auch nciht warum, aber wenn man sowas hört, da kommen so sämtliche Gefühle in einem hoch, angst, freude, eben all so die dinge =)

und danke melle, stimmt...hat ja eigentlich nix mehr mit Schwangerschaft zu tun

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8. Januar 2006 um 18:19

Geburtsbericht
Hallo,



schreibe dir gerne ein wenig über meine Geburt...


Errechneter Termin von Joel Maurice war der 23.04.2005.

Am Abend des 16.04. ahnte ich noch nicht,was einen Tag später passsieren würde.

Am MOrgen des 17.04. gegen 7:30 (es war Sonntag) wachte ich plötzlich aufgrund starker Bauchschmerzen auf. Ich dachte mir erst nichts dabei. Doch sie kamen immer in regelmäßigen Abständen von ca.15 Minuten wieder und wurden immer schmerzhafter. Um 10 Uhr war ich mit meiner Mutter zum frühstücken verabreder,doch ich hatte solche Schmerzen,dass ich es nichtmal geschafft habe mich anzuziehen. Inzwischen war es 9:45 und ich rief meine Mutte ran,um ihr abzusagen. Sie sagte,ich solle ihr die Schmerzen beschreiben und als ich das tat, sagte sie als 4fache Mutter sofort: "Kind,das sind die Wehen". Ich antwortete nur: "So ein Quatsch, das wäre eine ganze Woche zu früh". Meine Mutter ließ nicht locker und rief andauernd an um mich zu beschwören,dass ich es meinem FReund endlich sage,damit er mich ins Krankenhaus fährt. Doch ich war der festen Überzeugung, dass es nicht die Wehen waren.Als ich mich gegen 13:30 (es waren bereits 6 schmerzvolle Stunden vergangen) auf dem Sofa vor Schmerzen nur noch krümmen konnte,konnte ich es auch meinem Freund nicht länger verheimlichen und natürlich bestand er darauf,sofort ins Krankenhaus zu fahren,da die Schmerzen bereits in Abständen von weniger als 5 Minuten kamen.

Im Krankenhaus angekommen wurde ich erstmal ans CTG gelegt. Und Schwupps,waren die Wehen nicht mehr so schlimm wie zu Hause und ich sagte nur: "siehst du,wusste doch,dass es nicht die Wehen sind". Um ganz sicher zu sein, untersuchte mich die Hebamme und stellte fest,dass der Muttermund bereits bei 5 cm war und gab mir gleich mein Zimmer. Nach dem Zimmerbezug kam der leitende Arzt und machte Ultraschall. Alles in Ordnung, das Baby lag bereits ganz tief im Becken. Er sagte: "in ein paar Stunden ist es soweit, ganz sicher". Ich glaube noch immer niemandem auch nur ein einziges Wort. Er sagte,ich solle mir nun irgendwie die Zeit vertreiben.

Inzwischen war auch meine Mutter und meine Schwester da.Allemann gingen wir in die Krankenhaus Kantine.Währenddessen wurden die Wehen sehr heftig.Ich hatte unbeschreibliche Schmerzen und konnte weder stehen noch sitzen. Am liebsten wäre ich am Boden gekrochen,so weh tat es. Es war bereits 17:30 und ich hatte schon 9 Stunden hinter mir. Ich hielt diese Schmerzen nicht mehr aus und fragte die Hebamme nach der PDA. Um 18 Uhr bekam ich diese dann auch und es war sooo herrlich... ich habe einfach NICHTS mehr gespürt,außer einem Druck. Leider ließen auch die Wehen nach, was auf dem CTG ersichtlich war,sodass ich an einen Wehentropf gelegt wurde,damit die Geburt nichts ins STocken geriet. Außerdem ließ die Hebamme meine Fruchtblase platzen. So langsam begriff ich,dass es ernst wurde,und dass es doch keine harmlosen Bauchschmerzen waren. Mein ganzer Körper zitterte,mir wurde heiß und kalt...es war schrecklich. Nach 4 Stunden ließ die PDA auf einen Schlag nach und die Schmerzen waren stärker als je zuvor.Ich bettelte sofort nach einer weiteren PDA.Die Hebamme untersuchte mich und sagte,es wäre zu spät,der Muttermund sei bei 10 cm,es könnte jeden Augenblick losgehen.Sie hatte den Satz kaum zu Ende gesprochen,da setzten auch schon die Presswehen ein. 30 weitere qualvolle Minuten später, um 22:31 Uhr, war mein Sohn endlich da. Er war 55 cm groß und 4040 Gramm schwer. Leider hatte ich auch einen Dammschnitt und musste noch genäht werden.

Ich war so überglücklich. Trotz der fast unerträglischen Schmerzen war es der schönste Tag in meinem ganzen Leben. Heute ist er fast 9 Monate alt und macht allen so viel FReude.

Ich hoffe,dass es dir mit deinem Kind genauso ergehen wird und wünsche dir für die Geburt und alles weitere alles Gute.

Sina Und Joel Maurice, 17.Aprill 2005

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8. Januar 2006 um 23:13

Hi
@ PE7:
warum hattest du nach der Geburt Depressionen??

Lg

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10. Januar 2006 um 16:09

Mein Erlebnis
Hallo erstmal!
So, dann will ich mal meine Geschichte erzählen...

Ich bin am 23.12.01 (Stichtag war der 24.12.01) morgens um 9.00h von den Wehen aufgewacht. Da ich mir unsicher war, ob das nun wirklich Wehen sind, hab ich es erstmal für mich behalten... Da es kurz vor Weihnachten war, bin ich am 22.12. zu meinen Eltern gefahren 70 km von zu Hause entfernt!! Hatte mich in Hamburg für so eine super Klinik entschieden und sass nun mitten in der Provinz mit diesen Wehen! Gegen 10.00h hab ich es nicht mehr ausgehalten und hab gesehen, dass der Abstand der Wehen nur noch 2 minuten war. Da meine Eltern nicht zu Hause waren hab ich sie Angerufen!!! Sie waren im Wald und konnten das Auto nicht mehr finden!!!!! Ganz Klasse und ich hab keins! Als meine mama endlich da war sind wir gleich los gefahren! Habs bis zur nächsten Ausfahrt geschafft...Ganz klasse...das wars dann schon mal von meinem Traum in diesem super Krankenhaus in Hamburg zu entbinden!!
Im Krankenhaus haben sie mich dann gleich untersucht und mein MUMU war schon 8 cm geöffnet!! Aber irgendwie ging dann garnichts mehr! Nach 12 Stunden Kreissaal und etlichen Spritzen, Kathetern, einläufen etc...haben sie bei mir einen Kaiserschnitt mit Vollnarkose durchgeführt!! Um 23.40h wurde meine süsse Tochter geboren! Ich war sooo glücklich, dass sie endlich raus ist!! Nach der Geburt wurde mir gesagt, dass Leah wohl die Nabelschnur um die Schulter hatte und deshalb nicht auf normalen Wege rausgekommen ist. Alsooo...nächstes mal lass ich nen Ultraschall vor der Geburt machen!!!!

Lg Jennifer

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