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Geburt im Geburtshaus?

2. Februar 2009 um 21:15

Was meint ihr dazu?
Ich will nicht so gerne in ein Krankenhaus. Finde es dort sehr unpersönlich und irgendwie ist das für mich eine 'Massenabfertigung'. Ich habe hier in der Nähe ein schönes Geburtshaus entdeckt, mit symphatischen Personal. Ich fühle mich dort sehr wohl.
Aber dann kommen natürlich alle mit "Und was ist, wenn was passiert?", die nächste Klinik ist 5 Gehminuten entfernt.

Noch eine hier, die mit dem Gedanken spielt?

Grüßle Lena + Lia Konstanze (27+2)

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2. Februar 2009 um 22:25

Wenn was passiert...
erstens wirst du vorher total penibel durchgecheckt, wenn was nicht stimmt, "darfst" du garnicht im Geburtshaus gebären.

und während der Entbindung beobachten dich die Hebammen sooo gut, dass sie sehr früh erkennen, wenn was schieflaufen könnte. Dann wirst du rechtzeitig verlegt, oder ein Notarzt wird geholt. Bei meinem Geburtshaus war das aber noch nie nötig, und das bestand schon 4 Jahre, als ich zu denen kam (als Gebärende, nicht als Hebamme )

Im Geburtshaus lassen sie dich nämlich nicht allein liegen, sondern es ist immer jemand da. Die Hebamme wechselt normalerweise auch nicht. Und sie kennt dich schon seit einigen Wochen. Das macht auch viel aus.

Und je weniger Medikamente, Einleitung, Wehentropf, Wehenhemmer etc. pp du verabreicht kriegst... desto besser. Desto eher kann nämlich dein Körper - und das Kind - die Geburt selber "timen", und dann fallen normalerweise auch nicht plötzlich die Herztöne ab, so dass man ganz schnell nen KS machen muss. Bei vielen meiner Bekannten war das so - "jo, ich hab Wehentropf gekriegt,dann kamen die Wehen viel schneller, dann waren plötzlich die Herztöne schlecht und die mussten nen KS machen".

Also, ich werds beim 2. Kind wieder so machen, wenn vorher medizinisch nix dagegen spricht. Beim 1. Kind war ich 35 und alles lief prima.

LG Flocke

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3. Februar 2009 um 8:17

Hallo
hallo
also meine hebamme hat mir von einer geburt im geburtshaus abgeraten auch wenn das kh gleich gegenüber wäre. das risiko ist einfach zu hoch das was anders läuft als geplant was ja oft der fall ist....

aber am ende musst du es selber entscheiden...

lg blubberin 24+2

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3. Februar 2009 um 10:44

Geburtshaus ist super
Hab meine Tochter 2006 im GH entbunden. Bin selbst medizinisch tätig und denke ich kann das Risiko abschätzen ...bzw. ob es höher ist als im KH. Aber viel diskutiert haben wir viel vorher.

Es ist nun so, dass ja vorher abgecheckt wird ob Du dort überhaupt entbinden darfst. Die nehmen niemanden wo auch nur die kleinste Kleinigkeit nicht stimmt. Die sind dort super kompetent und ein Arzt mit Notfallutensilien ist auch dabei. Verlegt wird sehr frühzeitig wenn die merken, dass es besser ist.

UND....dazu kommt...in ner normalen Kreisklinik dauerts unter Umständen wie z.B. nachts auch seine Zeit bis der OP fertig ist, der Bereitschaftsdienst da ist etc. So lange wie die Verlegung vom GH ins angegliederte KH auch dauern würde.
Wenn man wirklich auf Nummer Sicher gehen will für sich und das Kind muss man in eine grosse Uniklinik mit Kinderintensiv, bzw. Neigeborenenintensiv.

Die Storys wos heisst "Notkaiserschnitt in 5 Min." ist vorher schon klar, dass ein Kaiserschnitt event. nötig werden könnte....das bedeutet so jemand würde schon frühzeitig aus dem GH verlegt werden.

Bei einigen Komplikationen hat man auch im KH seine Probleme. Einige können durch gute und erfahren Hebammen gut gemeistert werden..aber was tun wenn im KH eine ist, die gerade ausgelernt hat? Im GH sind nur super erfahrene Hebis.

Ich hab die Risiken FÜR MICH abgewogen und da ich nicht in ne Uniklinik will ist GH auch diesmal wieder klar.
Alle die ich kenne die im GH entbunden haben schwärmen von der Entbindung. Wir haben es alle als den schönsten Tag unseres Lebens gefunden. Man fühlt sich dort total gut aufgehoben. Es war ein tolles Erlebnis.....nur zum empfeheln.
Auch die die ihr erstes Kind im KH bekommen haben und erst das 2. im GH wollen nur noch ins GH.

Und die Folgekomplikationen wie Stillprobleme, Dammschnitt, Brustentzündungen sind statistisch wesentlich geringer, auffällig weniger als im KH.
Übrigens laut Statistik ist das Risiko GH-KH gleich gross.
Die Dammschnittrate liegt bei 4%, im KH bei 85%(momentan).

Alles gute Euch!!!

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3. Februar 2009 um 10:48

Hallo,
mich persönlich spricht ein Geburtshaus auch viel mehr an.
In Krankenhäusern ist alles so steril und ungemütlich,auch wenn die Kreisääle vielleicht ganz kuschelig sind.
Ich hab noch viel Zeit bis zur Geburt,mach mir da auch noch keine großen Gedanken, aber ich tippe mal auf eine Entbindung im Geburtshaus,sollte nichts dazwischen kommen

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3. Februar 2009 um 13:35

Werde auch ins Geburtshaus gehen
oder spiele auch schon mit dem Gedanken einer Hausgeburt. Da das "Risiko" gleich wie mit einem Geburtshaus wäre.
Wie auch immer ist alles viel Persönlicher und es ist ja eig. etwas wunderschönes so eine Geburt.
Da ich auch noch recht jung bin und öfters gehört habe das man im Krankenhaus da garnicht richtig für Voll genommen wird werde ich in ein KH nur gehen sofern es eben nicht anders geht. Wünsche allen werdenden Mamis eine tolle Geburt!

Lg. S. 8+0

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3. Februar 2009 um 14:26

Wenn Du Med studierst
dann wirst Du ja bald mitkriegen, dass im Rahmen einer Geburt das Risiko in einer kleinen Klinik genauso gross ist wie im GH. Nur die Spätkomplikationen im kleinen KH sind grösser.
Warum sollten Hebammen und der FA solch eine Komplikation nicht merken wie Du sie beschrieben hast. Dafür sind sie ja auch notfallmässig ausgerüstet.
Und in der Klinik hab ich schon Fälle von totaler Inkompetenz mitgekriegt und miterleben müssen.....da wird jedem schlecht, der wüsste wies in Kliniken so abgeht! Aber das wirst Du sicher noch erleben.

Im übrigen ist im GH ein FA dabei mit sätmicher Möglichkeit zur Intubation. Und jede hebamme darf notfallmässig eingreifen.

Kleine Krnakenhäuser haben gererell echt ihre Tücken...dafür isses halt persönlicher.

Ich denke jde sollte da entbinden wo sie sich am wohlsten fühlt, denn eine pos. Gefühl und pos. Einstellung ist das wichtigeste bei der Entscheidung und der Entbindung.

Wünsch alles das beste für sich selbst......das ist einfach ne Typfrage..........

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3. Februar 2009 um 14:49

Hallo Lena,
ich habe letzte Woche Montag im Geburtshausentbunden. Ich würde es immer wieder machen.
Schwarzmalerei bringt rein gar nichts und ich ärgere mich immer wieder über die Skeptiker hier. Geburt ist keine Krankheit und daher gibt es keinen Grund ins Krankenhaus zu gehen.

Wie verläuft denn deine Schwangerschaft? Wenn sie gut verläuft steht überhaupt nichts gegen eine Geburtshaus-Geburt.

Ich setz hier noch mal einen Teil meines Geburtsberichtes rein, weil ich ihn grad nicht mehr im Forum so schnell finde:

"Sonntag hat meine Hebi mir noch geburtsvorbereitend Akupunktur gesetzt, da sich bei mir ja wirklich rein gar nichts tat. Dazu Homöopathika. Und bereits wenige Stunden später ging es um 2 Uhr nachts los. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich so starke Wehen, dass ich wirklich schon ins schwitzen kam. Halb 5 waren wir dann im GH. Dann ging es auch ganz bald los mit den Presswehen. Um 13:15 Uhr war es dann soweit. Und ich ziemlich fertig.
Ich hab es gewusst: eine Tochter. Wir hatten ja bisher ein Ü-Ei und dann war endlich raus, eine Tochter. Wir haben uns so tierisch gefreut...

Trotz vieler skeptischer Worte was das Geburtshaus betrifft die Verwandte und Bekannte so von sich gaben, muss ich sagen, ich würde es wieder so machen. Ich habe mich super aufgehoben gefühlt. Mein Mann war da und meine Hebi war die ganze Zeit bei mir. Ich konnte verschiedene Geburtspositionen ausprobieren, bis ich endlich eine erträgliche gefunden habe, sie hat mich machen lassen was das Pressen anging und hat mich immer wieder angespornt und ermuntert.
Mein Mann hat mich immer wieder ermuntert und angetrieben. Massagen gab es dabei auch noch, die wirklich gut im Rücken taten.

Was ich als besonders angenehm empfand war, dass ich nicht ans ctg angeschnallt werden musste. Das hätte ich auch nicht ertragen. Meine Hebi hat zwischen den Wehen, die sehr kurz und heftig waren, mit dem Mikro die Herztöne der Kleinen abgehört. Es war die ganze Zeit alles super in Ordnung.

Das einzigste war hinterher mein Kreislauf, der echt im Keller war. Kein Wunder. Heftige Wehen in so kurzer Zeit, kurze Wehen und noch kürzere Pausen. Ich konnte mich gar nicht richtig erholen zwischen den einzelnen Pressphasen.

Aber wir haben es geschafft. Und es ist wirklich zu schaffen."

Im Krankenhaus wird man leider wie ein Stück Vieh behandelt, was mich auch davon abgehalten hat, allein auch nur dran zu denken dort hin zu gehen. Zudem sind Krankenhäuser die reinsten Pestgruben. Wenn man da sein Kind gesund nach Haus bekommt, ist das schon gut.

Die persönliche Betreuung meiner Hebamme hat von Anfang an sehr gut getan und auch jetzt noch hilft sie mir sehr. Ich werde sie auf jeden Fall sehr vermissen, wenn die Betreuungszeit vorbei ist.

Es war die ganze Zeit einfach eine liebevolle und harmonische Zusammenarbeit zwischen Hebamme, Baby, meinem Mann und mir.

Lass dich also nicht verrückt machen und hör auf dein Gefühl. Und warum sollte denn etwas passieren? Im Übrigen sind Komplikationen aufgrund Stress (wie er im Krankenhaus nunmal vorhanden ist) vorprogrammiert.

Herzliche Grüße

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3. Februar 2009 um 19:24

Nein
Also ehrlich, in ein KH bringen mich normal keine 50 Pferde... ich geh auch nicht mit dem Gedanken rein "OOOOH ES WIRD ETWAS PASSIEREN", ich möchte meine Geburt selbst bestimmen und nicht mir von Ärzten reinreden lassen. Auch nicht ambulant. Hier gibt es auch keine kleinen Krankenhäuser und selbst wenn, wäre die Athmo immer da.

Meine Hebamme meinte auch, dass Geburten im Geburtshaus auch meist gaaanz anders ablaufen, weil man sich da eben keine so Probleme macht wie im KH (Stichwort: Massenabfertigung - schnell, schnell, die nächste)
Das KH, dass nur 5 Min vom Geburtshaus entfernt liegt, ist das größte in ganz Berlin. Ich fand es einfach schrecklich dort, ich bin dort in der Früh-Schwangerschaft wegen Blutungen gewesen (aber eine Geburt im GH wäre schon möglich, die Blutungen hatten eine andere Ursache).

Ich will eben nicht eine unter vielen sein, die 25. Gebärende in der Nacht sein, sondern meine Geburt soll persönlich und vorallem warm! werden... das Kind soll so kommen, wie es will... und nicht schnell, schnell, weil eben der Arzt in 10 Minuten Schichtende hat...

Ich klinge wie eine völlig verschrobene Alternativ-Tussi, oder? Dabei habe ich einfach nur so einen Horror vor Krankenhäusern, da ist es doch klar, dass im KH etwas bei der Geburt passieren würde, weil ich mich dort eben nicht "fallen" lassen kann und immer Angst vor Dammschnitten und Notkaiserschnitten hätte... die Psyche ist ein ganz wichtiger Faktor bei dem... ich habe Studien gelesen, da stand drin, dass Hausgeburten nicht gefährlicher sind als Krankenhausgeburten... und ich bin nicht krank ist mein Lieblingsspruch

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7. Februar 2009 um 13:36

Hier in Berlin
ist das irgendwie viel verbreiteter, stimmt, in meiner Heimat haben sie mich nur so angestarrt:
Tiefster Osten, eben
Leider werden soviele verunsichert. Dabei ist das kein hexenwerk.

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7. Februar 2009 um 13:56
In Antwort auf bree41982

Hallo Lena,
ich habe letzte Woche Montag im Geburtshausentbunden. Ich würde es immer wieder machen.
Schwarzmalerei bringt rein gar nichts und ich ärgere mich immer wieder über die Skeptiker hier. Geburt ist keine Krankheit und daher gibt es keinen Grund ins Krankenhaus zu gehen.

Wie verläuft denn deine Schwangerschaft? Wenn sie gut verläuft steht überhaupt nichts gegen eine Geburtshaus-Geburt.

Ich setz hier noch mal einen Teil meines Geburtsberichtes rein, weil ich ihn grad nicht mehr im Forum so schnell finde:

"Sonntag hat meine Hebi mir noch geburtsvorbereitend Akupunktur gesetzt, da sich bei mir ja wirklich rein gar nichts tat. Dazu Homöopathika. Und bereits wenige Stunden später ging es um 2 Uhr nachts los. Innerhalb einer halben Stunde hatte ich so starke Wehen, dass ich wirklich schon ins schwitzen kam. Halb 5 waren wir dann im GH. Dann ging es auch ganz bald los mit den Presswehen. Um 13:15 Uhr war es dann soweit. Und ich ziemlich fertig.
Ich hab es gewusst: eine Tochter. Wir hatten ja bisher ein Ü-Ei und dann war endlich raus, eine Tochter. Wir haben uns so tierisch gefreut...

Trotz vieler skeptischer Worte was das Geburtshaus betrifft die Verwandte und Bekannte so von sich gaben, muss ich sagen, ich würde es wieder so machen. Ich habe mich super aufgehoben gefühlt. Mein Mann war da und meine Hebi war die ganze Zeit bei mir. Ich konnte verschiedene Geburtspositionen ausprobieren, bis ich endlich eine erträgliche gefunden habe, sie hat mich machen lassen was das Pressen anging und hat mich immer wieder angespornt und ermuntert.
Mein Mann hat mich immer wieder ermuntert und angetrieben. Massagen gab es dabei auch noch, die wirklich gut im Rücken taten.

Was ich als besonders angenehm empfand war, dass ich nicht ans ctg angeschnallt werden musste. Das hätte ich auch nicht ertragen. Meine Hebi hat zwischen den Wehen, die sehr kurz und heftig waren, mit dem Mikro die Herztöne der Kleinen abgehört. Es war die ganze Zeit alles super in Ordnung.

Das einzigste war hinterher mein Kreislauf, der echt im Keller war. Kein Wunder. Heftige Wehen in so kurzer Zeit, kurze Wehen und noch kürzere Pausen. Ich konnte mich gar nicht richtig erholen zwischen den einzelnen Pressphasen.

Aber wir haben es geschafft. Und es ist wirklich zu schaffen."

Im Krankenhaus wird man leider wie ein Stück Vieh behandelt, was mich auch davon abgehalten hat, allein auch nur dran zu denken dort hin zu gehen. Zudem sind Krankenhäuser die reinsten Pestgruben. Wenn man da sein Kind gesund nach Haus bekommt, ist das schon gut.

Die persönliche Betreuung meiner Hebamme hat von Anfang an sehr gut getan und auch jetzt noch hilft sie mir sehr. Ich werde sie auf jeden Fall sehr vermissen, wenn die Betreuungszeit vorbei ist.

Es war die ganze Zeit einfach eine liebevolle und harmonische Zusammenarbeit zwischen Hebamme, Baby, meinem Mann und mir.

Lass dich also nicht verrückt machen und hör auf dein Gefühl. Und warum sollte denn etwas passieren? Im Übrigen sind Komplikationen aufgrund Stress (wie er im Krankenhaus nunmal vorhanden ist) vorprogrammiert.

Herzliche Grüße

Geburtshaus, super Alternative
ich bin jetzt in der 22. SSW und habe fest vor im geburtshaus zu entbinden
Wir waren schon vor einigen Wochen am Info Abend im GH in Augsburg und das hat uns eindeutig überzeugt! Man kann den Geburtsverlauf selbst bestimmen, es sind bei der Geburt immer die gleichen 2 Hebammen da, ohne Wechsel. Das Dammschnitt- und Riss Risiko ist sehr, sehr stark verringert.
Die KH -Geburten sind in vielen Fällen reine Massenabfertigungen, bei denen Maßnahmen auch ohne Einwilligung der mutter durchgeführt werden.
Die Hebammen sind die gesamte Zeit beiseite und sehen früh genug, wenn sich etwas "anbahnt", somit kann früh genug eingeschritten werden.
Mich regen diese Anti- Geburtshaus Parolen langsam dermaßen auf! Schwangerschaft und Geburt ist doch keine Krankheit.
Gerade die Atmosphäre macht so viel aus. (Das sich ja auch in den positiven Ergebnissen der GHser zeigt.)

Also, ich bin überzeugt ins GH zu gehn

Liebe Grüße
Kathrin

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7. Februar 2009 um 14:26

Hi
ich hab jetzt nicht nachgelesen, was dir schon so erzählt wurde. aber ich bin im geburtshaus angemeldet, der termin ist der 11.02., wann der zwerg kommt weiß ich nicht. hab null gefühl dazu. freu mich aber irre auf die geburt im geburtshaus. beim ersten war ich da noch etwas skeptisch. war angemeldet, bin dann aber in einen hebammenorientierten kreißsaal hier gegangen. da war der doc lediglich zur geburt ansich (also baby kommt raus) und zum nähen da. ansonsten nur die hebi, mein mann und ich. das war auch schön. aber nach 2 tagen bin ich heim, auch wegen krankenhaus-koller. hasse krankenhäuser und freu mich deshalb, diesmal nach 2-3 stunden alles zu packen und heim zu fahren. klinik is auch bei uns nur 3 min. entfernt. und wurde so gut überwacht, dass eigentlich nix passieren kann. und davon geh ich auch aus, denn jeder andere gedanke würde jeder frau - ob geburtshaus- oder krankenhausgeburt - nur unnötig die geburt verlängern, weil ängste da nix verloren haben. und am wenigsten angst in zusammenhang mit der geburt hab ich beim gedanken an das gemütliche schlafzimmer im geburtshaus und die lieben hebammen, die ich schon kennenlernen durfte.

ich rate dir auf jeden fall dazu. brauchst halt nachher gute unterstützung daheim. aber die hat man ja auch schon durch die hebi, die dann doppelt so oft kommt, wenn man das will.

ich kann ja berichten, wies war, wenn ichs "hinter mir hab"

lg

marlenesMom
39+3

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7. Februar 2009 um 14:41

Ach diese Horrorstories
erzählt mir derzeit jeder. Woher will man wissen, dass mir genau das in diesem Moment passiert? Niemand... ich will nicht immer vom Schlimmsten ausgehen, sonst könnte ich mein Leben nicht mehr genießen, schließlich könnte ich quasi jeden Moment von einem Auto oder einer Straßenbahn überfahren werden... oder mich könnte ein Meteorit treffen

Ich habe sämtliche in Frage kommenden Geburtskliniken angeschaut und sorry, es ist nicht nur "hell, warm und farbig" wenn man die Wände gelb oder orange anstreicht. Die Athmosphäre bleibt immer gleich. Und ich fühle mich da einfach nicht wohl und will dort auch nicht hingehen.

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7. Februar 2009 um 14:49

Also
bei uns war das risiko-gespräch im geburtshaus sehr interessant. ich bin mir zu 100 % sicher, dass die hebi rechtzeitig reagieren würde, wenn auch nur die kleinste kleinigkeit nicht stimmen würde.

in dem geburtshaus, in dem ich entbinde, entbinden monatlich max. 25 frauen und in den letzten 5 jahren gab es genau 8 frauen bzw. deren kinder, die während oder nach der geburt in die klinik verlegt werden mussten.

der arzt, der fürs geburtshaus zuständig ist, wird vor dem eintreffen der frau informiert, dass jemand kommt zum entbinden und wird regelmässig auf dem laufenden gehalten über die aktuelle situation.

die fahrt ins krankenhaus dauert bei uns 6 min. also 3 min. bis der sanka da ist, 3 min. bis man im krankenhaus ist. in der zwischenzeit ist dann auch der op fertig, man wird sofort dorthin gebracht. die trainieren den ablauf sogar regelmässig mit dem krankenhaus.

die hebi lässt nicht erst - wie im krankenhaus - herztöne komisch werden, sondern reagiert sofort. die gehen null risiko ein. wäre ja auch nicht in derem eigenen sinne. allein deshalb schon fühl ich mich sicher.

also ich rate dir einfach, dass du dich im geburtshaus nochmal mit denen zum risikogespräch zusammensetzt (is bei uns voraussetzung, musste das auch unterschreiben) und das alles besprichst, was sein könnte und wie dann reagiert wird.

dass ne hebi, wie ich nachgelesen habe, von ner geburt im gegenüberliegenden geburtshaus abrät liegt wohl lediglich daran, dass die die betten im krankenhaus nicht mehr voll kriegen. kenne hier KEINE hebi, egal ob im krankenhaus oder im geburtshaus tätig, die von geburtshaus abrät ...

in anderen ländern, beispielsweise holland, ist es nicht üblich in der ss dauernd zum arzt zu laufen und nur kontrolliert und auf medis gesetzt zu werden. da ist eine hebi für dich zuständig, die herztöne werden mit dem hör-rohr abgehört und alles ist sehr natürlich ...

warum soll das also nicht bei uns funktionieren? geburt im krankenhaus war ein "trend", der langsam wieder gebrochen wird. ich verstehe, wenns komplikationen gibt, dass man ins krankenhaus MUSS, aber wenn nichts ist, ist eine geburt etwas ganz natürliches.

hier ist momentan "trend", das kind zuhause zu bekommen. allein in meinem kurs waren von 7 frauen 3, die ihre kinder daheim bekamen. ich kann das nicht, wegen der nachbarn. aber das geburtshaus scheint mir ne gute alternative.

ich wünsch dir, dass du die richtige entscheidung triffst.

will niemandem erzählen, dass das geburtshaus das einzig richtige ist, denke aber, dass man ruhigen gewissens drüber nachdenken kann, wenn man krankenhäuser, die atmosphäre dort oder das gefühl krank zu sein, nicht mag!

noch ein paar jahre und es ist total normal, ins geburtshaus zu gehen, da bin ich mir sicher!

alles liebe

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7. Februar 2009 um 14:59
In Antwort auf jorunn_12850710

Also
bei uns war das risiko-gespräch im geburtshaus sehr interessant. ich bin mir zu 100 % sicher, dass die hebi rechtzeitig reagieren würde, wenn auch nur die kleinste kleinigkeit nicht stimmen würde.

in dem geburtshaus, in dem ich entbinde, entbinden monatlich max. 25 frauen und in den letzten 5 jahren gab es genau 8 frauen bzw. deren kinder, die während oder nach der geburt in die klinik verlegt werden mussten.

der arzt, der fürs geburtshaus zuständig ist, wird vor dem eintreffen der frau informiert, dass jemand kommt zum entbinden und wird regelmässig auf dem laufenden gehalten über die aktuelle situation.

die fahrt ins krankenhaus dauert bei uns 6 min. also 3 min. bis der sanka da ist, 3 min. bis man im krankenhaus ist. in der zwischenzeit ist dann auch der op fertig, man wird sofort dorthin gebracht. die trainieren den ablauf sogar regelmässig mit dem krankenhaus.

die hebi lässt nicht erst - wie im krankenhaus - herztöne komisch werden, sondern reagiert sofort. die gehen null risiko ein. wäre ja auch nicht in derem eigenen sinne. allein deshalb schon fühl ich mich sicher.

also ich rate dir einfach, dass du dich im geburtshaus nochmal mit denen zum risikogespräch zusammensetzt (is bei uns voraussetzung, musste das auch unterschreiben) und das alles besprichst, was sein könnte und wie dann reagiert wird.

dass ne hebi, wie ich nachgelesen habe, von ner geburt im gegenüberliegenden geburtshaus abrät liegt wohl lediglich daran, dass die die betten im krankenhaus nicht mehr voll kriegen. kenne hier KEINE hebi, egal ob im krankenhaus oder im geburtshaus tätig, die von geburtshaus abrät ...

in anderen ländern, beispielsweise holland, ist es nicht üblich in der ss dauernd zum arzt zu laufen und nur kontrolliert und auf medis gesetzt zu werden. da ist eine hebi für dich zuständig, die herztöne werden mit dem hör-rohr abgehört und alles ist sehr natürlich ...

warum soll das also nicht bei uns funktionieren? geburt im krankenhaus war ein "trend", der langsam wieder gebrochen wird. ich verstehe, wenns komplikationen gibt, dass man ins krankenhaus MUSS, aber wenn nichts ist, ist eine geburt etwas ganz natürliches.

hier ist momentan "trend", das kind zuhause zu bekommen. allein in meinem kurs waren von 7 frauen 3, die ihre kinder daheim bekamen. ich kann das nicht, wegen der nachbarn. aber das geburtshaus scheint mir ne gute alternative.

ich wünsch dir, dass du die richtige entscheidung triffst.

will niemandem erzählen, dass das geburtshaus das einzig richtige ist, denke aber, dass man ruhigen gewissens drüber nachdenken kann, wenn man krankenhäuser, die atmosphäre dort oder das gefühl krank zu sein, nicht mag!

noch ein paar jahre und es ist total normal, ins geburtshaus zu gehen, da bin ich mir sicher!

alles liebe

Ich meine doch auch
dass Geburtshaushebammen ihren Job nicht nur ab und zu machen.

^Meine Hebamme meinte, sie hätte in ihrer Zeit im Geburtshaus (4 Jahre) 2 Frauen ins KH verlegt, da der Blasensprung schon länger als 24 Stunden her war. Und nicht wegen Verblutungen oder abfallenden Herztönen oder so einen Kram. Sie meinte auch, dass sie dieses Phänomen der abfallenden Herztöne bisher nur im KH gesehen hat, weder bei Hausgeburten noch bei Geburtshäusern. Sie erklärt es mit der Stimmung im KH, viele haben da eine natürliche Sperre, steigern sich da rein und klar, dass da dann was passiert.

Ich habe auch Ingeborg Stadelmanns Hebammensprechstunde verschlungen und bin ein totaler Fan von Haus- und Geburthausgeburten. Warum immer technischer werden, wenn natürlich genauso gut ist? Eine Freundin von mir lebt in Finnland, sie hatte während der SS zweimal Ultraschall und wurde sonst nur von einer Hebamme betreuut. Und da leben die Kinder auch alle. Mir wundert diese Hysterie hier in D rund um die Schwangerschaft schon länger...

Hausgeburt geht leider auch nicht, ich lebe in einem Altbau.

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7. Februar 2009 um 15:07
In Antwort auf jorunn_12850710

Also
bei uns war das risiko-gespräch im geburtshaus sehr interessant. ich bin mir zu 100 % sicher, dass die hebi rechtzeitig reagieren würde, wenn auch nur die kleinste kleinigkeit nicht stimmen würde.

in dem geburtshaus, in dem ich entbinde, entbinden monatlich max. 25 frauen und in den letzten 5 jahren gab es genau 8 frauen bzw. deren kinder, die während oder nach der geburt in die klinik verlegt werden mussten.

der arzt, der fürs geburtshaus zuständig ist, wird vor dem eintreffen der frau informiert, dass jemand kommt zum entbinden und wird regelmässig auf dem laufenden gehalten über die aktuelle situation.

die fahrt ins krankenhaus dauert bei uns 6 min. also 3 min. bis der sanka da ist, 3 min. bis man im krankenhaus ist. in der zwischenzeit ist dann auch der op fertig, man wird sofort dorthin gebracht. die trainieren den ablauf sogar regelmässig mit dem krankenhaus.

die hebi lässt nicht erst - wie im krankenhaus - herztöne komisch werden, sondern reagiert sofort. die gehen null risiko ein. wäre ja auch nicht in derem eigenen sinne. allein deshalb schon fühl ich mich sicher.

also ich rate dir einfach, dass du dich im geburtshaus nochmal mit denen zum risikogespräch zusammensetzt (is bei uns voraussetzung, musste das auch unterschreiben) und das alles besprichst, was sein könnte und wie dann reagiert wird.

dass ne hebi, wie ich nachgelesen habe, von ner geburt im gegenüberliegenden geburtshaus abrät liegt wohl lediglich daran, dass die die betten im krankenhaus nicht mehr voll kriegen. kenne hier KEINE hebi, egal ob im krankenhaus oder im geburtshaus tätig, die von geburtshaus abrät ...

in anderen ländern, beispielsweise holland, ist es nicht üblich in der ss dauernd zum arzt zu laufen und nur kontrolliert und auf medis gesetzt zu werden. da ist eine hebi für dich zuständig, die herztöne werden mit dem hör-rohr abgehört und alles ist sehr natürlich ...

warum soll das also nicht bei uns funktionieren? geburt im krankenhaus war ein "trend", der langsam wieder gebrochen wird. ich verstehe, wenns komplikationen gibt, dass man ins krankenhaus MUSS, aber wenn nichts ist, ist eine geburt etwas ganz natürliches.

hier ist momentan "trend", das kind zuhause zu bekommen. allein in meinem kurs waren von 7 frauen 3, die ihre kinder daheim bekamen. ich kann das nicht, wegen der nachbarn. aber das geburtshaus scheint mir ne gute alternative.

ich wünsch dir, dass du die richtige entscheidung triffst.

will niemandem erzählen, dass das geburtshaus das einzig richtige ist, denke aber, dass man ruhigen gewissens drüber nachdenken kann, wenn man krankenhäuser, die atmosphäre dort oder das gefühl krank zu sein, nicht mag!

noch ein paar jahre und es ist total normal, ins geburtshaus zu gehen, da bin ich mir sicher!

alles liebe

Geburtshaus, super Alternative

ich bin jetzt in der 22. SSW und habe fest vor im geburtshaus zu entbinden
Wir waren schon vor einigen Wochen am Info Abend im GH in Augsburg und das hat uns eindeutig überzeugt! Man kann den Geburtsverlauf selbst bestimmen, es sind bei der Geburt immer die gleichen 2 Hebammen da, ohne Wechsel. Das Dammschnitt- und Riss Risiko ist sehr, sehr stark verringert.
Die KH -Geburten sind in vielen Fällen reine Massenabfertigungen, bei denen Maßnahmen auch ohne Einwilligung der mutter durchgeführt werden.
Die Hebammen sind die gesamte Zeit beiseite und sehen früh genug, wenn sich etwas "anbahnt", somit kann früh genug eingeschritten werden.
Mich regen diese Anti- Geburtshaus Parolen langsam dermaßen auf! Schwangerschaft und Geburt ist doch keine Krankheit.
Gerade die Atmosphäre macht so viel aus. (Das sich ja auch in den positiven Ergebnissen der GHser zeigt.)

Also, ich bin überzeugt ins GH zu gehn

Liebe Grüße
Kathrin

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7. Februar 2009 um 15:41
In Antwort auf jorunn_12850710

Also
bei uns war das risiko-gespräch im geburtshaus sehr interessant. ich bin mir zu 100 % sicher, dass die hebi rechtzeitig reagieren würde, wenn auch nur die kleinste kleinigkeit nicht stimmen würde.

in dem geburtshaus, in dem ich entbinde, entbinden monatlich max. 25 frauen und in den letzten 5 jahren gab es genau 8 frauen bzw. deren kinder, die während oder nach der geburt in die klinik verlegt werden mussten.

der arzt, der fürs geburtshaus zuständig ist, wird vor dem eintreffen der frau informiert, dass jemand kommt zum entbinden und wird regelmässig auf dem laufenden gehalten über die aktuelle situation.

die fahrt ins krankenhaus dauert bei uns 6 min. also 3 min. bis der sanka da ist, 3 min. bis man im krankenhaus ist. in der zwischenzeit ist dann auch der op fertig, man wird sofort dorthin gebracht. die trainieren den ablauf sogar regelmässig mit dem krankenhaus.

die hebi lässt nicht erst - wie im krankenhaus - herztöne komisch werden, sondern reagiert sofort. die gehen null risiko ein. wäre ja auch nicht in derem eigenen sinne. allein deshalb schon fühl ich mich sicher.

also ich rate dir einfach, dass du dich im geburtshaus nochmal mit denen zum risikogespräch zusammensetzt (is bei uns voraussetzung, musste das auch unterschreiben) und das alles besprichst, was sein könnte und wie dann reagiert wird.

dass ne hebi, wie ich nachgelesen habe, von ner geburt im gegenüberliegenden geburtshaus abrät liegt wohl lediglich daran, dass die die betten im krankenhaus nicht mehr voll kriegen. kenne hier KEINE hebi, egal ob im krankenhaus oder im geburtshaus tätig, die von geburtshaus abrät ...

in anderen ländern, beispielsweise holland, ist es nicht üblich in der ss dauernd zum arzt zu laufen und nur kontrolliert und auf medis gesetzt zu werden. da ist eine hebi für dich zuständig, die herztöne werden mit dem hör-rohr abgehört und alles ist sehr natürlich ...

warum soll das also nicht bei uns funktionieren? geburt im krankenhaus war ein "trend", der langsam wieder gebrochen wird. ich verstehe, wenns komplikationen gibt, dass man ins krankenhaus MUSS, aber wenn nichts ist, ist eine geburt etwas ganz natürliches.

hier ist momentan "trend", das kind zuhause zu bekommen. allein in meinem kurs waren von 7 frauen 3, die ihre kinder daheim bekamen. ich kann das nicht, wegen der nachbarn. aber das geburtshaus scheint mir ne gute alternative.

ich wünsch dir, dass du die richtige entscheidung triffst.

will niemandem erzählen, dass das geburtshaus das einzig richtige ist, denke aber, dass man ruhigen gewissens drüber nachdenken kann, wenn man krankenhäuser, die atmosphäre dort oder das gefühl krank zu sein, nicht mag!

noch ein paar jahre und es ist total normal, ins geburtshaus zu gehen, da bin ich mir sicher!

alles liebe

Ach ja..
..was mir gerade noch einfällt, die Hebammen wollen einen auch mindestens 5-6 mal vor der geburt sehn, damit sie die Mama, den Bauch und das Baby kennenlernen! Das ist wohl auch ein grund, warum die Hebammen die gesamte Situation bei der Geburt sehr gut einschätzen können und Probleme sehr schnell erkennen.

liebe Grüße

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7. Februar 2009 um 15:44

Dann haste im Notfall
in nem kleinen KH aber auch Pech. Die haben nämöich keine Blutbank. Bis das Taxi in der nächsten Klinik was geholt hat kanns auch zu spät sein.....................
Wie gesagt man glaubt in der Klinik immer sicher zu sein, aber die kleinen Häuser brauchen bei alen Notfällen, vor allem nachts, auch ihre Zeit.
Ausserdem fängt man nicht einfach von jetzt auch gleich an zu bluten ohne Ende....was sind das denn immer für Stories und Vorstellungen????

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7. Februar 2009 um 21:26
In Antwort auf katlmum

Geburtshaus, super Alternative

ich bin jetzt in der 22. SSW und habe fest vor im geburtshaus zu entbinden
Wir waren schon vor einigen Wochen am Info Abend im GH in Augsburg und das hat uns eindeutig überzeugt! Man kann den Geburtsverlauf selbst bestimmen, es sind bei der Geburt immer die gleichen 2 Hebammen da, ohne Wechsel. Das Dammschnitt- und Riss Risiko ist sehr, sehr stark verringert.
Die KH -Geburten sind in vielen Fällen reine Massenabfertigungen, bei denen Maßnahmen auch ohne Einwilligung der mutter durchgeführt werden.
Die Hebammen sind die gesamte Zeit beiseite und sehen früh genug, wenn sich etwas "anbahnt", somit kann früh genug eingeschritten werden.
Mich regen diese Anti- Geburtshaus Parolen langsam dermaßen auf! Schwangerschaft und Geburt ist doch keine Krankheit.
Gerade die Atmosphäre macht so viel aus. (Das sich ja auch in den positiven Ergebnissen der GHser zeigt.)

Also, ich bin überzeugt ins GH zu gehn

Liebe Grüße
Kathrin

Was soll denn passieren?
tut mir ja leid, wenn ich da den vielen panikauslösenden, aber sehr geschäftstüchtigen ärzten jetzt in das verdienstsüppchen spucke, aber es verhält sich nun einmal so, dass der weibliche körper nun mal für die geburt ausgelegt ist. so war es schon in der urzeit und so isses auch noch heute, nur dass es zu dieser zeit ebenso wenige solche disskusionen gab, wie ärzte und krankenhäuser...und dennoch, man will es nicht für möglich halten, ist die menschheit wieder erwarten nicht ausgestorben.
die geburt ist ein natürlicher akt und dieser akt wird mehr und mehr entfremdet. wie oft höre ich von horrorszenarien, nachdem es unverantwortlich sei, ins geburtshaus zu gehen...medizinische versorgung...das kind wird ersticken...die mutter wird sterben undundund.
diese propagierten panikinjurien sind bestenfalls nur falsch, weil es einfach tatsache ist, dass sich komplikationen meist nicht erst während der geburt herauskristallisieren, sondern schon weit VORHER!
frau kann also beruhigt ins geburtshaus gehen, weil da die versorgung erstklassig ist...sogar noch besser als im KH, weil dort auf die bedürfnisse der frau eingegangen wird, und nicht auf die des arztes, der ja immer unter stress steht, den er auf die gebärende überträgt.
warum also krankenhaus? um sich dort mit hospitalismuskeimen zu infizieren, was dann für mutter und kind wirklich lebensbedrohend wäre?
NENEEEEEEE! Lass Mal! Wir gehen ins Geburtshaus, wie Katlmum!
p.s. ich bin ausgebildeter krankenpfleger (falls hier jemand meint, ich hätte keine ahnung )
liebe grüße

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7. Februar 2009 um 21:36
In Antwort auf ekin_12501675

Dann haste im Notfall
in nem kleinen KH aber auch Pech. Die haben nämöich keine Blutbank. Bis das Taxi in der nächsten Klinik was geholt hat kanns auch zu spät sein.....................
Wie gesagt man glaubt in der Klinik immer sicher zu sein, aber die kleinen Häuser brauchen bei alen Notfällen, vor allem nachts, auch ihre Zeit.
Ausserdem fängt man nicht einfach von jetzt auch gleich an zu bluten ohne Ende....was sind das denn immer für Stories und Vorstellungen????

...und was soll denn passieren???
tut mir ja leid, wenn ich da den vielen panikauslösenden, aber sehr geschäftstüchtigen ärzten jetzt in das verdienstsüppchen spucke, aber es verhält sich nun einmal so, dass der weibliche körper nun mal für die geburt ausgelegt ist. so war es schon in der urzeit und so isses auch noch heute, nur dass es zu dieser zeit ebenso wenige solche disskusionen gab, wie ärzte und krankenhäuser...und dennoch, man will es nicht für möglich halten, ist die menschheit wieder erwarten nicht ausgestorben.
die geburt ist ein natürlicher akt und dieser akt wird mehr und mehr entfremdet. wie oft höre ich von horrorszenarien, nachdem es unverantwortlich sei, ins geburtshaus zu gehen...medizinische versorgung...das kind wird ersticken...die mutter wird sterben undundund.
diese propagierten panikinjurien sind bestenfalls nur falsch, weil es einfach tatsache ist, dass sich komplikationen meist nicht erst während der geburt herauskristallisieren, sondern schon weit VORHER!
frau kann also beruhigt ins geburtshaus gehen, weil da die versorgung erstklassig ist...sogar noch besser als im KH, weil dort auf die bedürfnisse der frau eingegangen wird, und nicht auf die des arztes, der ja immer unter stress steht, den er auf die gebärende überträgt.
warum also krankenhaus? um sich dort mit hospitalismuskeimen zu infizieren, was dann für mutter und kind wirklich lebensbedrohend wäre?
NENEEEEEEE! Lass Mal! Wir gehen ins Geburtshaus, wie Katlmum!
p.s. ich bin ausgebildeter krankenpfleger (falls hier jemand meint, ich hätte keine ahnung )
liebe grüße

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7. Februar 2009 um 21:57


find ich auch.
lass dir bloß nicht dreinreden, ist ja schließlich dein kind, dein körper, deine geburt.

lg

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7. Februar 2009 um 22:16

Schöne sache
Ich würde sogar zuhause entbinden... Eine Geburt ist ein völlig natürlicher Vorgang... Mein Mann ist da nur der Angsthase, leider ist das Geburtshaus bei und 30 km weit weg, aber das nächste Krankenhaus mit Babyintesiv Station auch(im selben Ort). Ich werde mir das Geburtshaus mal anschauen und vllt bekomme ich meinen Mann ja doch noch zur Hausgeburt! Die bieten das wohl auch!!

Ein Arzt steht auch nicht die ganze Zeit am Kreißsaalbett , bei mir wäre er fast zu spät gekommen, lag aber auch noch nicht mal 30 minuten im Kreißsaal bis meine kleine da war


Meine 1. Entbindung lief so traumhaft, außer der Vorsorgliche Dammschnitt...

LG

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