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Gebärmutter Atonie ! Wer hat Erfahrungen bitte melden!!!

1. September 2008 um 9:35

Hallo!
Vor genau 17 Monaten hatte ich eine Horror Entbindung unter Vollnarkose bei einem Kaiserschnitt (1. Kind) Als ich aufgewacht bin lag ich in meinem eigenen Blut und konnte nichts sehen...Meine Gebärmutter hatte eine Atonie und hat labberig dagehangen anstatt sich zurück zu ziehen. Erst nach etlichen Massagen und Medikamentösen eingriffen der Gebärmutter konnte mann die Blutung stoppen (Da hatte ich leider schon fast zu viel Blut verloren) Mir ging es 3 Monate Elend und ich konnte mich nicht um meine kleine kümmern Ich hab das ganze nie so richtig vserarbeitet und bin Tod Traurig gewesen . Mein Mann und ich wünschen uns noch sehnlichts ein Geschwisterchen für unsrere Maus aber die Angst ist zu groß so etwas noch mal zu erleben bzw. noch mal unters Messer zu müssen.

Wer hat Erfahrungen ?

Liebe Grüße Alessiasmami

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11. September 2008 um 14:02

Atonie
Hi,
ich habe im Mai meine wundervolle Tochter Sophia auf die Welt gebracht.
Leider gab es beim Kaiserschnitt Probleme.
Sophia steckte fest und musste mit der Saugglocke raus gezogen werden.
Da ich vorher schon 15Std. in den Wehen lag und auch viel Wehenmittel bekommen hatte, erlitt meine Gebärmutter während der Sectio eine Atonie.
Nach vielen Versuchen und hohem Blutverlust(1,5l)konnten sie sie dann doch wieder nähen.
Ich hatte das Gefühl es wären tausend Hände in meinem Bauch,die in mir drücken und mir die Rippen brechen.Es war einfach wiederlich!!!Dadurch ist mein Kreislauf colabiert und ich habe Kreislaufmittel gespritz bekommen.Mir wurde so schlecht das ich brechen musste.(eher würgen da ich die letzten 24Std.eh nichts gegessen hatte.Ich kam gerade so um eine Blut Transfusion.Und das ALLES MIT PDA.Ich hätte mir echt gewünscht ich hätte eine Vollnarkose gehabt.
Dann nach der Op wieder Wehenmittel gespritz,irgendeine Combi Spritze in den Oberschenkel.Hat gebrannt wie Feuer und wieder leichte Wehen.Leider hatte ich bei der Abschlussuntersuchung im Krankenhaus noch Rückstände in der Gebärmutter.Wieder so eine Combi Spritze und anschliessende Wehen.Es war Horror.
Ich habe lange gebraucht um mich von dieser OP zu erholen,aber Sophia hat mir dabei geholfen.
Mittlerweile bin ich schon wieder soweit,dass ich aufjedenfall noch ein Geschwisterchen für Sophia will.
Aber beim nächsten mal hoffe ich normal zu entbinden oder Kaiserschnitt mit Vollnarkose.
Hoffe es geht Dir bald besser und Du bekommst auch wieder Lust auf einen nächsten Versuch.
Dann haben wir bestimmt Glück und eine super schöne Geburt.
Alles Liebe Verena und Sophia

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17. Juli 2009 um 0:05

Ich war schon oben.....
Hallo Alessiasmami!

schön hier noch gleichgesinnte gefunden zu haben! leider zu so einem thema!
wir haben letztes jahr im oktober unsere kleine zaubermaus bekommen! wir waren eine woche über termin und sie wollte von ganz alleine kommen. hab dann aber nach 27 stunden wehen einen kaiserschnitt bekommen. wir hatten grünes fruchtwasser, die herztöne von der kleinen ließen irgendwann nach, also entschluß zur sectio.....ach ja, vorher hatte ich auch immer schön höher gestellt( fast minütlich, wie mein mann später sagte)einen wehentropf bekommen. wir vermuten schon, dass es da einen zusammenhang gibt, aber man kann ja nix nachweisen!
ich hatte schon eine pda liegen, also wurde da noch ein wenig nachgespritzt und ab gings in den op. erst das gekruckel an mir, dann nix mehr, dann die kleine gesehen und bei papa auf dem arm. bis dahin war es noch "ok". irgendwann war ich nur noch am übergeben und würgen. der anästhesist kam, legte mir eine "arterie". versuchte sich noch mit einer weiteren braunüle,weil die, die ich hatte nicht reichte. hab dann aber bei meinen sch**** venen gleich einen ZVK bekommen. Dann hab ich immer wieder gehört,dass sie die sch****blutung nicht in den griff bekommen....sie mehr tücher bräuchten....alles nur voll am bluten wäre.....wir müssen den chefarzt holen...bekommen das nicht in den griff...wir müssen sie endlich in vollnarkose versetzen! oh ja, bitte, dachte ich nur!!!!!!!!------------
das nächste war dann, dass ich auf der inensivstation aufwachte und die beatmung nicht tolerierte und praktisch am schlauch fast erstickt wäre " oh, wir müssen uns beeilen, sie wird schon ganz blau!" ja, super!!!!!!!!!!!!*argh*
nach dem alle unnötigen schläuche und zugänge gezogen waren wurde mein mann informiert. ich hab dann erfahren, dass ich 12 stunden vollbeatmet war! meine kleine hat die nacht auf der kinderintensiv verbracht, weil mein mann raus mußte. verständlich, oder?
irgendwann wurden wir dann in den kreißsaal verlegt( auf grund der besseren beobachtung und der nähe zum op und zur intensivstation!). dann endlich, nach fast 16stunden durfte ich meine kleine maus wieder sehen. aber auf den arm nehmen ging wegen den schmerzen nicht. stillen wegen dem narkosemittel nicht. toll,oder? und ich wußte bis dahin immer noch nicht, was mit mir geschehen ist! alle haben nur gesagt, dass der chefarzt bald zum erklären kommen würde. gut, der hatte aufm sonntag sich mal frei genommen, also erklärte mir eine oberärztin was geschehen ist. mein glück war, dass der chefarzt ein neues näh-verfahren kann und mir so die gebärmutterentfernung ersparte und mir auch so ganz knapp das leben gerettet hat! alle sagten, dass das sowas von knapp war!!!!oh gott, ich weine während ich das schreibe!
mein mann hat mich noch auf intensiv gesehen. er sagt, dass das alles so schrecklich war, wie ich da mit tausenden von schläuchen beatmet da lag. wenigstens sah ich entspannt aus, das war sein einziger trost!
die zeit danach in der klinik war auch nciht rosig: ich hatte den verdacht auf einen nierentumor( zum glück nicht bestätigt) und wasser in der lunge!
und natürlich einen kleinen infekt, aber alle staunten nur, dass ich nach zwei tagen schon am laufen war. ich war vorbild für alle! leider sind wir bis hute noch sehr bekannt in der klinik...."die mutter, die bei der geburt beinahe gestorben ist...." leider hatte die psychologin keine zeit für uns das alles aufzuarbeiten. nun muß ich mich selbst um einen therapeuten kümmern! wir dürfen wohl definitiv kein geschwisterchen bekommen. das ist für mich ein problem, dann auch, dass ich mir die geburt anders vorgestellt hatte. die erste zeit danach fehlt komplett. das stillen klappte auch nicht so. kuscheln wegen schmerzen nur kurz. dann natürlich inzwischen die panik wieder so spät in narkose versetzt zu werden oder noch schlimmer, dass ich die nächste op bzw. geburt einfach nicht überleben werde........

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3. Dezember 2009 um 13:01

Auch Atonie 3 Grades
Hallo , habe gerade deinen Text gelesen. Ich hatte vor 14 Monaten auch während eines Notkaiserschnittes eine schwere Atonie mit 3 Liter Blutverlust...es war die Hölle..habe es bis heute auch noch psychisch nicht überwunden ...wir wollten auch immer zwei Kinder haben aber nach dieser schlimmen Geburt habe ich riesige Angst noch ein zweites zu bekommen...und wie schaut s bei Dir aus wollt Ihr noch ein zweites Kind????

Liebe Grüße

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30. Dezember 2009 um 21:32
In Antwort auf cokkie_12524313

Auch Atonie 3 Grades
Hallo , habe gerade deinen Text gelesen. Ich hatte vor 14 Monaten auch während eines Notkaiserschnittes eine schwere Atonie mit 3 Liter Blutverlust...es war die Hölle..habe es bis heute auch noch psychisch nicht überwunden ...wir wollten auch immer zwei Kinder haben aber nach dieser schlimmen Geburt habe ich riesige Angst noch ein zweites zu bekommen...und wie schaut s bei Dir aus wollt Ihr noch ein zweites Kind????

Liebe Grüße

Positives vom Chefarzt!!!!
Hallo zusammen!

Mein Mann und ich hatten vor ein paar Wochen um einen Termin beim Chefarzt der Frauenklinik gebeten. Termin hat geklappt und war sowas von positiv!
Also ich bin seit ein paar Monaten deswegen in Therapie und da war auch das Gespräch mit Bestandteil. Ich will mir nicht immer die Frage stellen müssen: Zweites Kind ja oder nein und wenn ja, wie riskant wäre es dann. Also hatten wir das Gespräch mit dem Beteiligten gesuch.

Also um es kurz zu machen: Er sagt ganz klar, dass wir noch viele, viele Kinder machen können und sollen. Ich bräuchte keine Angst haben!!!! Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 20% wieder eine Atonie zu bekommen, aber die Wahrscheinlichkeit es nicht zu bekommen, liegt bei 80%. 80% klingt natürlich mehr als 20%.
Außerdem sagte er, dass eine Atonie inzwischen so gut in den Griff zu bekommen ist, dass es jederzeit eine beheerschbare Situation wäre.
Es würde dann so sein, dass ich auf jeden Fall spontan entbinden könnte und das man dann prophylaktisch ein Prostaglandin-Zäpfchen geben würde, um die Gebärmutter direkt zum zusammen ziehen zu animieren. Man muß ja kein unnötiges Risiko eingehen!

Als ich fragte, wie lange man denn so warten sollte, da meinte er nur, wenn ich jetzt schwanger werden würde, dann.......................... ..............würde es im September/ Oktober kommen. Das wäre gut!

Naja, mein Mann und ich wollen uns das alles nun in Ruhe überlegen und wenn wir wirklich wieder für ein Kind bereit sind, dann können WIR es ENTSCHEIDEN!!!!!!

Innerlich hatte ich mich schon auf ein Einzelkind eingestellt. Dann wäre es auch noch so. Letzten Endes muß ich es entscheiden, ob ich es mir von der Psyche her zutraue!!!
Auch da sagte, der Arzt, dass das sehr wichtig wäre zu verarbeiten und eine Therapie zu machen! Ich kann allen nur dazu raten! Ich habe eine sehr nette Therapeutin, wo ich einmal die Woche hingehe. Es tut gut mit jemand neutralem über all das Erlebte zu sprechen! Ich hab damals schon die Klinikpsychologin angesprochen und von ihr dann die Nummer meiner jetzigen Therapeutin bekommen. Das Problem ist ja häufig, dass sie keine Kassenzulassung haben, d.h. man müsste es privat zahlen. Das kann ja kaum einer mehr! Also auch, wenn es schwer fällt: Geht den Weg in die Therapie! Für euch selbst, für euer Glück, für euren inneren Frieden!!!!

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10. Januar 2010 um 21:30

Glück gehabt!
hallo so blöd wies klingt du hast glück das du dir überlegen kannst ob ihr noch ein kind wollt . Ich hatte vor 7 jahren nach spontangeburt fruchtwasserembolie,gebährmutt er ruptur und atonie .in einer not op (4stunden ) haben die ärzte zwar alles getan aber die gebährmutter war nicht zu halten. nach etlichen blut konserven lag icch dann 2tage im koma und dann noch 2tage its. nach 10 tagen wochenstation durfte ich dann heim. 6tage später bin ich mit lungenembolie einen weiteren monat in die innere4. meine eltern haben meinenh sohn bbetreut und ich habe ihn so gut wie nicht gesehen .(war über weihnachten und silvester in der klinik ) brauche nichts weiter zu sagen oder ? bin seitdem künstlicher bluter auf lebenszeit und habe nicht die chance auf ein zweites kind. ich wünsche euch allen wie ihr euch auch entscheidet alles gute .

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21. Januar 2010 um 13:56

Danke für die Antworten!
Habe bisher immer noch kein 2. Kind in Planung die Ängste sind noch groß! Aber die Angst ist nicht der einzige Grund,immer wenn ich meine Periode bekomme ist mir schwindelig und ich Blute stark habe immer noch keine Perfektenn Eisenwerte...Hoffe für alle die in meiner Situation sind das es irgendwie noch einen Weg gibt!!!

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13. Mai 2010 um 10:33

Atonie
Hallo Alessiasmami,

ich habe meine Tochter am 5.Mai entbunden, es ist unser zweites Kind.
Ich hatte eine Spontangeburt, jedoch hat sich die Gebärmutter nicht selber wieder zusammengezogen nachdem die Plazenta raus war.
Der Professor hat sofort mehrere Assistenten hinzugezogen und die haben erstmal ne halbe Stunde an mir gearbeitet, zeitgleich bekam ich eine Infusion mit Medikamenten.
Ich habe von alledem nicht viel mitbekommen, da ich mit der Kleinen beschäftigt war und voller Glück über die erfolgte Geburt total high war. Mein Mann hat mehrfach die Farbe gewechselt, da er das alles mitbekommen hat. Er hat gedacht, ich verblute. Zum Glück bin ich aber um eine Bluttransfusion herumgekommen. Es war sehr knapp.
Ich wurde ausgeschabt und "innerlich trocken gelegt"- mit Erfolg. Die Gebärmutter wurde vom Prof. zweimal wieder nach oben gedrückt und dann hat sie sich auch wieder zusammengezogen. Jetzt, nach einer Woche, gehts mir gut, ich nehme ein Eisenpräparat (hochdosiert) und trinke ganz viel.
Eine erneute Schwangerschaft kommt für uns eh nicht mehr in Frage, da wir mit der Familienplanung abgeschlossen haben. Was sagt denn dein Arzt zu dem Thema.
Ich würde, wenn ihr noch ein zweites Kind wollt, nicht so schnell das Handtuch werfen und mit dem Doc sprechen....
Ich habe die Gefahr, die hinter einer Gebärmutteratonie steckt, erst gar nicht ernst genommen. Aber es ist ein sehr ernstes Thema, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen soll. Ich hoffe, es geht dir wieder gut! Ich wünsch dir alles Gute. bellaanna0505

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26. August 2010 um 2:49

Gebärmutter Entfernung wegen Atonie
Hallo,

ich habe vor 6 Wochen entbunden, mit einigen Komplikationen schon wärend der Geburt. Dann nach dem Not Kaiserschnitt eine Atonie mit 11 Transfusionen; Resultat: Gebärmutter wurde entfernt um mein Leben zu retten. Zum Glück ist meiner Tochter nichts passiert und ich bin so halb wegs gesund körperlich. Seelisch bin ich natürlich kaputt. Es war unser erstes Baby, wir wollten nie ein Einzelkind haben. Vor allem war bis zu letzt alles in Ordnung....und ich hatte mir die Geburt ganz anders vorgestellt.

Grüße....

P.S. ich habe mich hier angemeldet, um Gleichgesinnte zu finden mit denen ich mich austauschen kann.

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30. August 2010 um 10:51

2 mal atonie
ich hatte bei beiden schwangerschaften eine atonie mit ausschabung.
bei der ersten ss war sie noch relativ harmlos (2l blutverlust) , bei der zweiten ss warens dann fast 4 l. mir gings auch so dreckig trotz der bluttransfusionen.
ich hatte auc gehoft das es bei der zweiten ss nicht mehr passiert aber der kleine kam so schnell und war so schwer das die gebärmutter gar keine chance hatte....
aber bei der zweiten ss sind alle schon drauf vorbereitet denn in eurem mutterpass steht dann dirn das ihr ne atonie hattet.
also egal ob ihr vaginal oder mit ks entbindet wissen die leute schon bescheid, und stehen bereit...also geht alles viel schneller
meine grosse angst ist es,ifalls ich ein drittes möchte das ich es unterwegs/daheim entbinde und mit meinem problem allein bin.und die zeit in die klinik nimmer reicht. mein sohn kam in 40 min..
liebe grüsse ,andrea mit nina und erik , die falls sie ein drittes möchte nur per ks entbindet

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12. Oktober 2011 um 12:15

Gebärmutter Atonie
Hallo Allessiasmami
Ich sehe, dein Beitrag ist schon eine Weile her. Um so gespannter bin ich, wie du dich in der Zwischenzeit entschieden hast. Ich hatte genau dasselbe Problem. Hatte aber in der 22. SSW einen vorzeitigen Blasensprung und habe Anfangs 32. SSW entbunden, mittels Kaiserschnitt. (Wir haben heute eine süsse Tochter, 15 1/2 Monate alt).Beim Zunähen blutete ich aus der Gebärmutter. Hatte ebenfalls eine Atonie. Wurde über 5 Stunden operiert und erhielt alle Medikamente, die es überhaupt gibt, um die Blutung zu stopen. Habe aber 4 Liter Blut verloren. Meine Gebärmutter wurde sozusagen wie ein Schinken im Netz vernäht. Habe nun Untersuchungen gemacht und es sieht ganz schlecht aus. Die Gebärmutter ist nicht dicht. Müsste zuerst operieren. Gerade gestern war ich in einer Klinik um mir eine 3. Meinung einzuholen. Sie haben mir gesagt, dass ich mit den gleichen Komplikationen rechnen muss, wenn nicht noch mit Schlimmeren. Wir hatten riesen Glück... weiss nicht, wie oft man so ein Glück im Leben hat. Auch wir wünschen uns ein Geschwisterchen, aber ich habe zu viel zu verlieren. Die Ärtze raten mir, nochmals 1-2 Jahre Zeit zu geben. Vielleicht läst dann der Kinderwunsch nach. Es ist schwierig... vorallem, weil nun viele Kolleginnen mit den 2. Nachwuchs schwanger sind. Jeder fragt dann: Wann kommt das nächste Kind? Es ist nicht einfach....
Liebe Grüsse AniaBC

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26. Juni 2012 um 13:46

Hallo
Ich hatte im Sommer 2009 bei der Geburt meiner Tochter auch eine Atonie.

Meine Tochter kam 1 Monat zu früh auf die Welt und kam auf die Intensivstation und bei der Geburt verlor ich insgesamt 2l Blut. Zu dem ist noch vor der Geburt die Nabelschnurr gerissen. Ich wäre fast in eine Not Op gekommen. Ich war 3 Tage am tropf, und ganze 6 Monate dannach hab ich noch gelitten. Mir ging es so schlecht, das ich gar nicht mehr laufen konnte. Ich nahm verschiedene Eisenpreperate, Ich hatte ständig blaue Lippen und war nur noch blass. Heute nach fast 3 jahren geht es mir Körperlich ganz gut aber seelisch setzt mich es noch sehr zu. Mein Mann und ich wünschen uns sehr noch ein 2tes Kind. Eins steht für uns aber fest, bevor wir eventuell noch ein 2tes kind bekommen. Lass ich mich beraten.

Mfg Sandra

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30. Dezember 2017 um 14:28
In Antwort auf torra_12867563

Positives vom Chefarzt!!!!
Hallo zusammen!

Mein Mann und ich hatten vor ein paar Wochen um einen Termin beim Chefarzt der Frauenklinik gebeten. Termin hat geklappt und war sowas von positiv!
Also ich bin seit ein paar Monaten deswegen in Therapie und da war auch das Gespräch mit Bestandteil. Ich will mir nicht immer die Frage stellen müssen: Zweites Kind ja oder nein und wenn ja, wie riskant wäre es dann. Also hatten wir das Gespräch mit dem Beteiligten gesuch.

Also um es kurz zu machen: Er sagt ganz klar, dass wir noch viele, viele Kinder machen können und sollen. Ich bräuchte keine Angst haben!!!! Die Wahrscheinlichkeit liegt bei 20% wieder eine Atonie zu bekommen, aber die Wahrscheinlichkeit es nicht zu bekommen, liegt bei 80%. 80% klingt natürlich mehr als 20%.
Außerdem sagte er, dass eine Atonie inzwischen so gut in den Griff zu bekommen ist, dass es jederzeit eine beheerschbare Situation wäre.
Es würde dann so sein, dass ich auf jeden Fall spontan entbinden könnte und das man dann prophylaktisch ein Prostaglandin-Zäpfchen geben würde, um die Gebärmutter direkt zum zusammen ziehen zu animieren. Man muß ja kein unnötiges Risiko eingehen!

Als ich fragte, wie lange man denn so warten sollte, da meinte er nur, wenn ich jetzt schwanger werden würde, dann.......................... ..............würde es im September/ Oktober kommen. Das wäre gut!

Naja, mein Mann und ich wollen uns das alles nun in Ruhe überlegen und wenn wir wirklich wieder für ein Kind bereit sind, dann können WIR es ENTSCHEIDEN!!!!!!

Innerlich hatte ich mich schon auf ein Einzelkind eingestellt. Dann wäre es auch noch so. Letzten Endes muß ich es entscheiden, ob ich es mir von der Psyche her zutraue!!!
Auch da sagte, der Arzt, dass das sehr wichtig wäre zu verarbeiten und eine Therapie zu machen! Ich kann allen nur dazu raten! Ich habe eine sehr nette Therapeutin, wo ich einmal die Woche hingehe. Es tut gut mit jemand neutralem über all das Erlebte zu sprechen! Ich hab damals schon die Klinikpsychologin angesprochen und von ihr dann die Nummer meiner jetzigen Therapeutin bekommen. Das Problem ist ja häufig, dass sie keine Kassenzulassung haben, d.h. man müsste es privat zahlen. Das kann ja kaum einer mehr! Also auch, wenn es schwer fällt: Geht den Weg in die Therapie! Für euch selbst, für euer Glück, für euren inneren Frieden!!!!

Hallo
ich bin etwas spät aberfasse m7ch mal kurz 2014 habr ich ein horror geburt gehabt atonie 3 liter blut verloren notop
Bluttranf. 
Habr es nicht wirklich verarbeitet 
abet wünsche mir auch ein 2. Kind
wie sah die 2. Geburt aus was hat geholfen?

lg

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