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Für was BRAUCHT MAN HEBAMMEN???

25. April 2007 um 16:20 Letzte Antwort: 25. April 2007 um 19:36

für was braucht man die, und muss man da extra bezahlen? was macht die genau???

lg sarah jamie

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25. April 2007 um 16:26

Wird von der KK übernommen
Dir steht eine Hebamme zu. Sie ist Ansprechpartner für Dich (wenn Du Fragen hast, die Dich beschäftigen), bei der Geburt sind auch Hebammen dabei. Wichtiger allerdings ist eine Hebamme fürs Wochenbett. Sie hilft beim Stillen, beim Wickeln, bei Ernährungsfragen und und und... Ich glaube 10 Besuche im Wochenbett werden von den Krankenkassen übernommen.

Grüße
Maziwa (32. SSW)

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25. April 2007 um 18:59

Braucht man nicht
Ich hatte auch keine und bin total unerfahren. Ich hab auch keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht. Ging alles auch so wunderbar, denn Du weisst instinktiv was richtig ist. Und zum Windeln braucht man doch keine Anleitung !!! Das Stillen wird im Krankenhaus schon erklärt und geprobt, die helfen ganz toll und das ekligste was Hebammen tun ist, dass sie den Wochenfluss sehen wollen ...uaaah !!!

Also,wenn jemand unsicher und unselbständig ist braucht er eine Hebi, aber im Normalfall ist diese nicht notwendig.

LG

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25. April 2007 um 19:04

Ich finde
eine hebamme zu haben ist nicht zu unterschätzen, gerade wenn man vllt. Fragen hat mit denen man nicht umbedingt gleich zum arzt rennen will. Oft hat man ja doch einen Frauenarzt und keine Ärztin und der kann halt nicht immer alles nachvollziehen. Da es meistens ja auch selber Frauen und Mütter sind, können sie einem auch ganz gut Tipps geben.
ich hab eine hebamme für die nachsorge und werde auch wenn es geht im Geburtshaus entbinden, sofern keine komplikationen eintreten. Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, mir persönlich hängt diese medikalisierung der Schwangerschaft etwas zum hals raus.
Also, und extra bezahlen musste die hebamme auch nicht.
Aber das muss natürlich jeder selber wissen. ich fühle mich mit einer hebamme zumindest besser unterstützt und aufgehoben.

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25. April 2007 um 19:05

Und
mit unselbstständigkeit finde ich hat das überhaupt nichts zu tun...

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25. April 2007 um 19:24
In Antwort auf leila_12919482

Braucht man nicht
Ich hatte auch keine und bin total unerfahren. Ich hab auch keinen Geburtsvorbereitungskurs gemacht. Ging alles auch so wunderbar, denn Du weisst instinktiv was richtig ist. Und zum Windeln braucht man doch keine Anleitung !!! Das Stillen wird im Krankenhaus schon erklärt und geprobt, die helfen ganz toll und das ekligste was Hebammen tun ist, dass sie den Wochenfluss sehen wollen ...uaaah !!!

Also,wenn jemand unsicher und unselbständig ist braucht er eine Hebi, aber im Normalfall ist diese nicht notwendig.

LG

Das hat mit unselbstständigkeit nix zu tun!
es schadet auf keinen Fall jmd zu haben an dem man sich wenden kann! Es muss nicht immer alles optimal laufen und für den Fall hat man einenn Ansprechpartner zu dem man vertrauen hat!

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25. April 2007 um 19:36

Hallo,
also zuerst muß ich mal lauthals lachen, wenn ich lese, was eine meiner Vorrednerinnen geschrieben hat: Ich habe im Dezember 05 das erste Mal entbunden und meine Hebamme wollte meinen Wochenfluss nicht sehen. Wer erzählt denn so ein Mist?
Also ich hab nur positive Erfahrungen damit gemacht. Ich wollte damals nicht zig Personen, die an mir rumdoktern. Hab mir damals über das Krankenhaus, in dem ich entbinden wollte, eine Liste mit Beleghebammen geben lassen. Dann hab ich mir eine ausgesucht, die in meiner Nähe ihre Praxis hatte und hatte Glück, daß sie mir gleich sympathisch war. Diese Hebamme hat die komplette Vorsorge ab dem 4. Monat übernommen (außer die 3 US), d.h. Blut abnehmen, Urinkontrollen, Abstrich etc.! Bei ihr habe ich einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht, sie war immer für mich da, wenn ich Fragen hatte, sie war bei der Entbindung dabei (kostet allerdings 180 Euro Bereitschaftspauschale, weil sie dann in der Zeit nicht wegfahren kann), sie hat den Rückbildungskurs gemacht, kam zur Nachsorge und man konnte sie grade in den ersten Wochen immer anrufen, wenn man ne wichtige Frage hatte. Das ganze war sehr angenehm. Eine Hebamme ist für mich in erster Linie eine Vertrauenssache. Die Geburt war wunderschön, weil ich nur síe und meinen Partner mithatte und in den Monaten der Vorsorge hat man ein gutes Verhältnis entwickelt - fast freundschaftlich! Außerdem war sie dann die ganze Zeit über für mich da, während man sonst vielleicht in Schichtwechsel gerät oder die Hebammen im Stress sind, weil mehrere Geburten gleichzeitig sind. In 4 Wochen hab ich wieder ET und bin áuch wieder bei "meiner" HEbamme und sehr zufrieden. So, das war jetzt ein bissel lang, aber mußte mal raus.
LG, Sandra und Jamie inside

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