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Freundin will abtreiben

6. November 2015 um 22:22

Hallo,

habe mich gerade erst angemeldet und hoffe auf Rat.
Ich probiere das Problem kurz zu schildern und hoffe, dass die Informationen reichen um die Situation zu verstehen.

Vorab: ich möchte klar stellen, dass ich meine Freundin verstehen kann. Jedoch den Punkt Abtreibung schrecklich finde.

Zur Situation:

Ich bin 23 Jahre alt und meine Freundin 22.
Sie hat bereits ein Kind ( wird mit liebe gross gezogen. - war auch nicht geplant! Hat es sogar 9 Monate aus Angst verheimlicht - Kind mit ca 19 bekommen )
Hat keinen guten Kontakt zum Vater - wohnt auch weiter weg. Etwas 4std Autofahrt. Hat deswegen ziemlich viel Stress. Aber räumt dem Vater seine Rechte ein sein Kind zu besuchen.
Sie sieht wie sehr ich mich um ihr Kind kümmer. ( Ich bin sehr schnell eine Bezungsperson geworden und habe bereits - auch wenn es evtl. falsch ist Väterli hegefühle aufgebaut -Kaum war sie Krank habe ich jegliche Aufgabe übernommen.
Leider sind wir aber erst seit 4 Monaten zusammen. ( Leben theoretisch schon zusammen - ging alles sehr schnell). Nachdem ich einige Probleme mit Kondomen hatte sind diese entfallen. Die Pille wurde immer ordentlich eingenommen. Nach dem sie jetzt seit 6 Tagen nur erbricht ( Periode - bzw. Leichte Blutungen kamen genau zur Zeit der eigentlichen Periode ) kam dann trotz Periode der Gedanke auf eine Schwangerschaft. Ich habe direkt einen SST gekauft. - positiv. Zur Sicherheit an zwei weiteren Tagen getestet mit anderen Marken. Alle Positiv.
Ich hätte eigentlich gedacht das ich Angst bekommen würde. Jedoch kam nur ein Lächeln auf mein Gesicht. Ich werde Papa...
Sie jedoch war geschockt.

Zu unserer Lebenssituation:

Ich habe eine Ausbildung als Wirtschaftslogistiker hinter mir und ein Fachabitur Wirtschaft.
Sie hat eine Ausbildung als Pflegeassi. Und ein Fachabitur in Gesundheit.
- Ich möchte jedoch in den nächsten zwei Jahren eine weitere Ausbildung anstreben.
Sie wollte eigentlich studieren gehen...

Vom Apsekt Geld habe ich keine Angst.
Ich persönlich habe auch keine Angst davor Vater zu werden. Meine Familie würde uns dabei auch unterstützen. Genau so auch ihre Familie ( wobei sie zuerst "Stress" hätte und Sprüche bekommen würde)
Aus meiner Sicht habe ich bloss Angst, dass die Beziehung zwischen uns nicht hält. Aber das.ist für Mi h kein Grund für eine Abtreibung. Ich würde theoretisch sogar das Kind alleine großziehen wollen. Aber sowas.würde für sie nicht in Frage kommen ( etwas Besitzergreifend - aber in maßen)
Meine Freundin macht auch manchmal solche Sprüche:" Du weisst das du danach keine Abwechslung mehr hast... Feiern gehen kannst du dann vergessen, genau so auch spontan mit einem Freund treffen"
Muss ich deswegen mein Leben aufgeben?
Ich gehe eh seit Monaten nicht mehr feiern. Mit Freunden treffe ich mich villt 1x die Woche - klar das ich sie nicht allein lassen darf. Jedoch hört das Leben ni ht auf oder verstehe ich etwas falsch?

Ihre Gründe für eine Abtreibung sind:

Ich habe keine Lust auf das gelästert!
Meine Eltern werden mir erstmal sagen das ich meim Leben versaut habe. Bzw. Die Zukunft.
Sie will.eigentlich erst wieder ein.Kind, wenn sie sich sicher ist, dass der Mann ein Leben lang bleibt.

Ich kann den letzten Punkt verstehen. Aber kann man sowas Planen?
Ich muss dazu sagen, dass ich in der Sicht sehr direkt bin. Das ich ihr z.B. ehrlich sage, dass die Beziehung scheitern könnte, wir das aber trotzdem alles geregelt bekommen. Ihre Entscheidung steht nicht zu 100% fest aber sie tendiert eindeutig zur Abtreibung. Wie kann ich ihr verständlich machen dass wir das schaffen?
Hat jemand etwas ähnliches erlebt und könnte etwas aus seinem.Leben erzählen? Hast du evtl. noch studiert usw?
Ist das überhaupt möglich noch eine Ausbildung zu machen?
Ich bin etwas verzweifelt. Aber werden egal welche Entscheidung sie trifft zu ihr stehen und ihr helfen!


Ich hoffe man versteht was ich zu erzählen habe. Ich bin gerade nicht ganz bei Sinnen. Wird wohl etwas verwirrend geschrieben worden sein.
Ich hoffe auf Rat und Erfahrungen.

LG

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7. November 2015 um 20:42

Ich finde
es klasse dass Du Dich hier anmeldest und Dir viele Gedanken um Deine Freundin und Eure Situation machst.
Und genau das ist das Fundament dafür, wie ihr Eure gemeinsame Zukunft schaffen könnt. Bei einer Frau überwiegt am Anfang manchmal die Angst, denn sie merkt durch die Veränderung ihres Körpers, dass nichts mehr ist, wie es einmal war. Und die Achterbahnfahrt durch die Hormone kommen hinzu. Dies ist die 1. Herausforderung die man als werdender Vater zu bestehen hat.
Ein Studium ist auch mit 2 Kindern machbar.
VLG Yankho

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7. November 2015 um 20:52

Hallo und guten Abend dir
dein Beitrag geht mir echt zu Herzen... Es ist sehr fürsorglich, wie du dich bemühst, deine Freundin zu verstehen. Deine eigene Einstellung und deine Vatergefühle machen dir aber sehr zu schaffen. Das liest man hier nicht allzu oft.
Deine väterlichen Gefühle zum Sohn deiner Freundin sind ganz natürlich bei dir gewachsen. Das scheint eine deiner Stärken zu sein Beziehungen?!! Dem kleinen Jungen tut eine männliche Bezugsperson auf jeden Fall gut Das kann kaum falsch sein. Zumal die Verbindung zum leiblichen Vater nicht so gut zu klappen scheint. Der Junge spürt einfach, dass du ihn magst und gerne mit ihm zusammen bist.
So ist es für dich ganz natürlich, dass du auch deinem leiblichen Kind, auch wenn es noch nicht auf der Welt ist, Papa sein willst. Kann es sein, dass deine Freundin einfach Panik spürt, weil es sie halt unmittelbar betrifft. Die Fragen nach Ausbildung, Weiterbildung, ihre Lebensplanung sind berechtigt. Möglichkeiten, diese Pläne als Eltern zu verwirklichen, wird es geben. Das Leben ist nicht vorbei
Wo du dich schon herausfordern lassen kannst, ist finde ich die Frage nach eurer Partnerschaft. Da kann ich deine Freundin voll verstehen, dass sie sich jemanden wünscht, der zu ihr hält und sich ihr verspricht, wie man so schön sagt. Auf den sie sich verlassen kann. Ist nicht mehr so modern heutzutage. Bringt aber einen unglaublichen Gewinn an Verbundenheit und Zusammenhalt. Die Liebe drückt sich so aus. Ich halte zu dir ihr Wunsch, das von dir zu hören, ist nachzuvollziehen. Höre hin, was sie dir sagen will.... soweit ein paar Ideen zum weiterdenken und spüren.
Noch ein gutes Wochenende dir und euch und viele Grüße von Cristina

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8. November 2015 um 1:20

Dass die Beziehung scheitern könnte.
Ihr zu sagen, dass die Beziehung scheitern könnte, ist zwar sehr ehrlich, denn das kann sie immer, auch wenn man über beide Ohren verliebt ist. In Ihren Ohren kann das aber auch so klingen, als wärst Du Dir nicht sicher, ob Du mit ihr zusammenbleiben willst. Und wenn sie kein Kind möchte mit einem Mann, der sich nicht sicher ist, dann sieht die Situation tatsächlich nicht gut aus. Wenn Du sie also liebst und Du Dir in der jetztigen Situation eine Zukunft mit ihr vorstellen kannst, dann sollte sie dies wissen. Ob eine Beziehung hält oder nicht, hängt nicht allein von den Gefühlen für einander ab, sondern auch vom Willen, an einer Beziehung zu arbeiten und sie zu nähren. Wenn Du gut zu Deinem Partner bist, ist die Chance auch gross, dass da einiges zurückkommt und die Beziehung Bestand hat. Das ist ein Versprechen, dass Du ihr bereits heute geben kannst: "Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um Dir ein guter Partner zu sein, Dich zu lieben und für Dich zu sorgen. Und wenn Du das auch möchtest, dann haben wir eine gute Chance, zusammen glücklich und zusammen alt zu werden". Du musst ihr noch nicht gleich einen Heiratsantrag machen, aber eine Liebeserklärung und dieses eine Versprechen wäre eine Basis für die Sicherheit, die sie braucht, um ja zu diesem Kind zu sagen.

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9. November 2015 um 8:45

Mach
"Wie kann ich ihr verständlich machen dass wir das schaffen?"
ihr einen Heratsantrag.

Zwar scheitern auch Ehen (aber immerhin >50% halten ein Leben lang), aber es gibt wohl keine bessere Methode ihr zu zeigen, dass du es wirklich ernst meinst und es wirklich versuchen willst.

Bringe aber im Kontext des Antrages noch unter (also davor oder danach), dass das vielleicht etwas kurzfristig ist, aber dass du sowieso dauerhaft mit ihr zusammen bleiben willst und ihr sowieso irgendwann hättest einen Antrag machen wollen, du es nur jetzt natürlich "nach vorne" ziehst, um alles zu tun, damit sie sich für euer gemeinsames Kind entscheiden kann.


Dieser Ansatz begegnet auch erheblich ihren Einwänden:

"Ich habe keine Lust auf das gelästert!"
Gelästert wird gegenüber einem Paar, das heiraten will, im Allgemeinen weniger.

"Meine Eltern werden mir erstmal sagen das ich meim Leben versaut habe. Bzw. Die Zukunft."
Sofern ihre Eltern dich für eine gute Partie halten (das halten sie hoffentlich? Immer ordentlich anziehen und höflich sein!!!!!) werden sie diesen Vorwurf nicht mehr unbedingt erheben; im Gegenteil können ihre Eltern vielleicht sogar etwas positives an ihrer Schwangerschaft sehen, dass sie dich nämlich dadurch besser an sich gekettet hat.

"Sie will.eigentlich erst wieder ein.Kind, wenn sie sich sicher ist, dass der Mann ein Leben lang bleibt."
Zumindest drückst du damit ultimativ aus, dass du es versuchen willst, Erfolgschance laut Statistik etzwa 50-70%.

"Meine Freundin macht auch manchmal solche Sprüche:" Du weisst das du danach keine Abwechslung mehr hast... Feiern gehen kannst du dann vergessen, genau so auch spontan mit einem Freund treffen""
Erwiedere das mit:
"Wieso? Du wirst dich doch - mit ca. 1.5 h Vorlauf - spontan mit Freundinnen treffen können, sag mir einfach Bescheid und ich werde dann schon auf die Kleinen aufpassen; und mein Feierdrang ist eh nicht so groß, da langt es, wenn wir das alle paar Wochen oder Monate mal für mich hinbiegen und planen."

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10. November 2015 um 2:35
In Antwort auf cristina0721

Hallo und guten Abend dir
dein Beitrag geht mir echt zu Herzen... Es ist sehr fürsorglich, wie du dich bemühst, deine Freundin zu verstehen. Deine eigene Einstellung und deine Vatergefühle machen dir aber sehr zu schaffen. Das liest man hier nicht allzu oft.
Deine väterlichen Gefühle zum Sohn deiner Freundin sind ganz natürlich bei dir gewachsen. Das scheint eine deiner Stärken zu sein Beziehungen?!! Dem kleinen Jungen tut eine männliche Bezugsperson auf jeden Fall gut Das kann kaum falsch sein. Zumal die Verbindung zum leiblichen Vater nicht so gut zu klappen scheint. Der Junge spürt einfach, dass du ihn magst und gerne mit ihm zusammen bist.
So ist es für dich ganz natürlich, dass du auch deinem leiblichen Kind, auch wenn es noch nicht auf der Welt ist, Papa sein willst. Kann es sein, dass deine Freundin einfach Panik spürt, weil es sie halt unmittelbar betrifft. Die Fragen nach Ausbildung, Weiterbildung, ihre Lebensplanung sind berechtigt. Möglichkeiten, diese Pläne als Eltern zu verwirklichen, wird es geben. Das Leben ist nicht vorbei
Wo du dich schon herausfordern lassen kannst, ist finde ich die Frage nach eurer Partnerschaft. Da kann ich deine Freundin voll verstehen, dass sie sich jemanden wünscht, der zu ihr hält und sich ihr verspricht, wie man so schön sagt. Auf den sie sich verlassen kann. Ist nicht mehr so modern heutzutage. Bringt aber einen unglaublichen Gewinn an Verbundenheit und Zusammenhalt. Die Liebe drückt sich so aus. Ich halte zu dir ihr Wunsch, das von dir zu hören, ist nachzuvollziehen. Höre hin, was sie dir sagen will.... soweit ein paar Ideen zum weiterdenken und spüren.
Noch ein gutes Wochenende dir und euch und viele Grüße von Cristina

Danke
Für deine Nachricht.
Freut mich, dass sich direkt mehrere Leute gemeldet haben. Ja, die Beziehung zum Vater ist nicht sonderlich toll. Er nimmt halt kein Blatt vor den Mund. Auch nicht vor dem Kind. Ich "darf" ihm auch nicht begrüßen oder verabschieden. Das Kind will jedoch immer sofort zu mir. Kaum wird es von ihm berührt, will es zu mir und ich gehe extra auf Abstand um den Vater nicht noch doller zu kränken. Ihn muss man ja auch etwas verstehen. Um das Thread mal uptodate zu halten.
"Wir" haben morgen einen Termin beim Frauenarzt. Wenn dann die Ss bestätigt wurde, möchte meine Freundin noch ein paar Tage Zeit haben.
Sie spricht zz. eher Positiv über das Kind.
Ihre Tagesmutter hat auch sofort angeboten zu helfen. Ich denke das hat nochmal einen Denkanstoss gegeben.

- ich merke zur Zeit auch wie sich meine Mutter gefühlt haben muss , es kommt mir vor als hätte ich gerade zwei Kinder und alle rufen nur "Hunger ...Durst". Den Haushalt alleine zu schmeissen kann ganz schön stressig sein. Dabei noch " die Kinder" einbinden und bespassen. Und trotzdem macht es Spass

Danke nochmal. Ich werd mich wieder melden.

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12. November 2015 um 9:45
In Antwort auf switch92

Danke
Für deine Nachricht.
Freut mich, dass sich direkt mehrere Leute gemeldet haben. Ja, die Beziehung zum Vater ist nicht sonderlich toll. Er nimmt halt kein Blatt vor den Mund. Auch nicht vor dem Kind. Ich "darf" ihm auch nicht begrüßen oder verabschieden. Das Kind will jedoch immer sofort zu mir. Kaum wird es von ihm berührt, will es zu mir und ich gehe extra auf Abstand um den Vater nicht noch doller zu kränken. Ihn muss man ja auch etwas verstehen. Um das Thread mal uptodate zu halten.
"Wir" haben morgen einen Termin beim Frauenarzt. Wenn dann die Ss bestätigt wurde, möchte meine Freundin noch ein paar Tage Zeit haben.
Sie spricht zz. eher Positiv über das Kind.
Ihre Tagesmutter hat auch sofort angeboten zu helfen. Ich denke das hat nochmal einen Denkanstoss gegeben.

- ich merke zur Zeit auch wie sich meine Mutter gefühlt haben muss , es kommt mir vor als hätte ich gerade zwei Kinder und alle rufen nur "Hunger ...Durst". Den Haushalt alleine zu schmeissen kann ganz schön stressig sein. Dabei noch " die Kinder" einbinden und bespassen. Und trotzdem macht es Spass

Danke nochmal. Ich werd mich wieder melden.

Hallo und guten Tag dir
Schön von dir zu lesen Wie ging es euch gestern beim Frauenarzt? Für dich war es ja dann das erste Mal, so ein Besuch als Papa in spe Und deine Freundin hat sich der erste Schock ein bisschen gelegt?! Wie weit ist sie in der Schwangerschaft?
Aus Frauensicht ist das, was du grade tust, das Allerbeste Du bist für sie da. Und das in einer sehr aufmerksamen und feinfühligen Weise das ist sehr, sehr stark. Und dass dir diese Fürsorge Spaß macht, ist einfach schön zu lesen
Deine Freundin sprach gestern eher positiv über das Kind, schreibst du. Ja, ich kann mir in eurer Situation auch sehr gut vorstellen, dass das Angebot der Tagesmutter ganz wichtig ist. Eure bisherige Lebensplanung ging ja ganz in Richtung Beruf, Weiterbildung. Ganz normal für euer Alter. Ist gut vorstellbar, dass sich für deine Freundin die Schwangerschaft wie ein großes Stoppschild in dieser Hinsicht anfühlte. Ihr Sohn ist jetzt ungefähr drei Jahre alt und sie hatte sich wahrscheinlich ausgemalt, wie sie jetzt wieder mehr Freiräume hat. Die Aussicht, dass das Baby auch von der Tagesmutter mitversorgt würde, gibt ihr da bestimmt Hoffnung, dass sie, vielleicht nach einer Babypause, doch noch studieren und ihre Träume verwirklichen kann. Ist ja auch realistisch. Mit einer guten Organisation und Aufteilung der Aufgaben als Paar bekommt man so einiges hin Wenn du sie darin ernst nimmst, was ihr wichtig ist, fühlt sie sich sicher und auch innerlich freier. Würde ich als Frau sagen
Ich wünsche dir und euch einen guten Tag heute mit guten Gedanken und Gesprächen.
Viele Grüße, Cristina

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