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Freundin war angeblich schwanger

21. August 2014 um 0:04

Und zwar war eine freundin von mir schnwager und ihre Geschichte macht mich etwas stuzig. Sie war minderjährig und wollte abtreiben, sie war dann beim Frauenarzt und er hat ihr angeblich einen termin in einen Krankenhaus gegeben um da abtreiben zu können. Doch sie hat sich anders entschieden und ist in eine andere stadt gefahren. Nur mal so nebenbei bemerkt ihr mutter wusste davon nicht's und dann hat sich die freundin von ihrem bruder, als ihre mutter in dem Krankenhaus in der anderen stadt ausgegeben. Geht sowas überhaupt? Abtreibung bei einer minderjährigen ohne das die eltern das wissen?

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21. August 2014 um 6:58

Ja,
"Geht sowas überhaupt? Abtreibung bei einer minderjährigen ohne das die eltern das wissen?"
geht. Wenn sie nicht unter 14 ist und der Arzt, der die Abtreibung durchführt und damit Geld verdient, zu dem Schluss gekommen ist, dass sie reif genug ist um selbst zu entscheiden.

"Nur mal so nebenbei bemerkt ihr mutter wusste davon nicht's und dann hat sich die freundin von ihrem bruder, als ihre mutter in dem Krankenhaus in der anderen stadt ausgegeben."
Der Teil geht natürlich nicht. Ist abhängig davon, was sie alles unter Vortäuschung der falschen Identität machte, strafbar. Da kommt insbesondere in Frage, dass der Arzt darauf verzichtete, auf ihre Reife zu achten, wenn er meinte, die Einwilligung der echten Mutter zu haben. Wenn dem so ist, wäre die falsche Mutter wohl Anstifterin einer Abtreibung ohne Einwilligung der Schwangeren, was 6 Monate bis 5 Jahre geben kann. Dann kann die falsche Unterschrift auf irgendwelchen Einwilligungserklärungen oder ähnlichen KH-Papieren noch Urkundenfälschung sein.

Arzt und KH haben sich eher nicht strafbar gemacht, wenn sie keine wirkliche Chance hatten, die Lüge zu durchschauen.

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21. August 2014 um 21:42
In Antwort auf carn

Ja,
"Geht sowas überhaupt? Abtreibung bei einer minderjährigen ohne das die eltern das wissen?"
geht. Wenn sie nicht unter 14 ist und der Arzt, der die Abtreibung durchführt und damit Geld verdient, zu dem Schluss gekommen ist, dass sie reif genug ist um selbst zu entscheiden.

"Nur mal so nebenbei bemerkt ihr mutter wusste davon nicht's und dann hat sich die freundin von ihrem bruder, als ihre mutter in dem Krankenhaus in der anderen stadt ausgegeben."
Der Teil geht natürlich nicht. Ist abhängig davon, was sie alles unter Vortäuschung der falschen Identität machte, strafbar. Da kommt insbesondere in Frage, dass der Arzt darauf verzichtete, auf ihre Reife zu achten, wenn er meinte, die Einwilligung der echten Mutter zu haben. Wenn dem so ist, wäre die falsche Mutter wohl Anstifterin einer Abtreibung ohne Einwilligung der Schwangeren, was 6 Monate bis 5 Jahre geben kann. Dann kann die falsche Unterschrift auf irgendwelchen Einwilligungserklärungen oder ähnlichen KH-Papieren noch Urkundenfälschung sein.

Arzt und KH haben sich eher nicht strafbar gemacht, wenn sie keine wirkliche Chance hatten, die Lüge zu durchschauen.

Ok
Also was ich weiß, dass die freundin von ihrem bruder sie nicht dazu gedrängt hat, sondern die freundin von mir es so wollte. Wenn ihre mutter gesehen hätte das sie schwanger ist, dann hätte es bei ihr zu hause mega stress gegeben. Und zwar war sie damals 16, ich finde es nur sehr merkwürdig, weil die freundin von ihrem bruder nicht viel älter war als meine freundin und ja für mich kommt das alles sehr erfunden rüber, sie hat halt diese glaubwürdigkeit verloren, weil damals in der Vergangenheit etwas zwischen ihr und mir vorgefallen ist und deswegen kann ich das irgendwie nicht glaube.

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22. August 2014 um 23:04

Ja :/
Ob es stimmt oder nicht, bei mir hat sie die glaubwürdig halt verloren, ist halt viel vorgefallen. Ich kann ihr das einfach nicht glauben, wenn ivh sie drauf anspreche sagt sie ständig thema Wechsel. Es ist halt so das ich einen freund habe und sie vor 2 Jahren mit ihm zusammen war aber nur für 3 wochen und ja in der zeit soll sie halt schwanger geworden sein, sie hat es mir damals richtig unter die nase gerieben. Bevor die beiden zusammen kamen war ich mit ihm zusammen und wir hatten win paar Probleme und ja. Dadurch kann ich ihr das nicht glauben, weil meiner meinung nach hat sie es mir damals nur erzählt um mir ein's reinzudrücken. Und wäre ja dumm die Lüge plötzlich zuzugeben.

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25. August 2014 um 8:53

Man man man
5 Minuten googlen und ihr wüsstet die Antwort.

http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf



Als Minderjährige kann man auch ohne das Wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist nicht immer so, aber im Einzelfall durchaus möglich.



Ich finde es schade von dir, dass du überhaupt darüber urteilen möchtest, ob so etwas vorgefallen ist, und jetzt hier versuchst "Beweise" gegen sie zu sammeln.
Wenn sie gelogen hat ist es schlimm genug, aber wenn sie wirklich einen Abbruch hatte (was wir nicht heraus finden werden) dann ist es verwerflich, ihr jetzt Lügen zu unterstellen.

Für dich spielt es eh keine Rolle. Offensichtlich ist euer Vertrauen dahin und eure Freundschaft somit Geschichte, also lass die Sache ruhen!

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25. August 2014 um 8:56

-.-
genau, soll das Mädel jetzt sehen was sie davon hat und ein Kind bekommen, so als Strafe.

Kostet den "Steuerzahler" sicher viel weniger, und dem Baby wird es sicher auch gut gehen.

Im Fachjargon heißt das Schweigepflicht. Intimsphäre ist dann noch was anderes...

Man man man, ich bin immer wieder erstaunt, was für einen Mist manche Menschen reden können... -.-

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25. August 2014 um 9:11
In Antwort auf pantoeffelchen87

Man man man
5 Minuten googlen und ihr wüsstet die Antwort.

http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf



Als Minderjährige kann man auch ohne das Wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist nicht immer so, aber im Einzelfall durchaus möglich.



Ich finde es schade von dir, dass du überhaupt darüber urteilen möchtest, ob so etwas vorgefallen ist, und jetzt hier versuchst "Beweise" gegen sie zu sammeln.
Wenn sie gelogen hat ist es schlimm genug, aber wenn sie wirklich einen Abbruch hatte (was wir nicht heraus finden werden) dann ist es verwerflich, ihr jetzt Lügen zu unterstellen.

Für dich spielt es eh keine Rolle. Offensichtlich ist euer Vertrauen dahin und eure Freundschaft somit Geschichte, also lass die Sache ruhen!

Mann, mann, mann, 50 Sekunden Antworten lesen
und du wüsstest, dass der Teil der Frage
"Geht sowas überhaupt? Abtreibung bei einer minderjährigen ohne das die eltern das wissen? "
"Als Minderjährige kann man auch ohne das Wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist nicht immer so, aber im Einzelfall durchaus möglich."

schon in der ersten Antwort beantwortet war:
"Ja,
geht. Wenn sie nicht unter 14 ist und der Arzt, der die Abtreibung durchführt und damit Geld verdient, zu dem Schluss gekommen ist, dass sie reif genug ist um selbst zu entscheiden."

Aber nachdem du einen Beleglink geliefert hast:
http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf

da stehst netürlich auch drin, Seite 27 unten:
"Bei Minderjährigen ist grundsätzlich die Zustimmung der oder des Sorgeberechtigten zum Abbruch nötig. Will eine Minderjährige die Schwangerschaft ohne diese Zustimmung abbrechen, muss die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt sich vergewissern, dass sie einsichts- und urteilsfähig ist. Das bedeutet, dass sie die Tragweite des Eingriffs begreift und das Für und Wider abwägen kann, um verantwortlich zu entscheiden. Dies muss im Einzelfall beurteilt werden;"

wie ich sagte, der an Vornahme der Abtreibung verdiende und an Nichtvornahme der Abtreibung nicht verdienende Arzt beurteilt die Reife der Minderjährigen.

Weshalb das in der Broschüre auch stimmen dürfte:
"Jedoch verlangen einige Ärzte zu ihrer rechtlichen Absicherung die Zustimmung mindestens eines Elternteils."

Es dürften tatsächlich nur einige sein, denn wer lässt sich schon Aufträge durch die Lappen gehen?

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25. August 2014 um 9:17
In Antwort auf pantoeffelchen87

Man man man
5 Minuten googlen und ihr wüsstet die Antwort.

http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf



Als Minderjährige kann man auch ohne das Wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist nicht immer so, aber im Einzelfall durchaus möglich.



Ich finde es schade von dir, dass du überhaupt darüber urteilen möchtest, ob so etwas vorgefallen ist, und jetzt hier versuchst "Beweise" gegen sie zu sammeln.
Wenn sie gelogen hat ist es schlimm genug, aber wenn sie wirklich einen Abbruch hatte (was wir nicht heraus finden werden) dann ist es verwerflich, ihr jetzt Lügen zu unterstellen.

Für dich spielt es eh keine Rolle. Offensichtlich ist euer Vertrauen dahin und eure Freundschaft somit Geschichte, also lass die Sache ruhen!

Und das ist natürlich Unsinn:
"Ich finde es schade von dir, dass du überhaupt darüber urteilen möchtest, ob so etwas vorgefallen ist, und jetzt hier versuchst "Beweise" gegen sie zu sammeln."

soweit ich gelesen habe, geht es TE im Wesentlichen darum, eine Geschichte, die eine Freundin erzählt hat, auf Glaubwürdigkeit zu überprüfen; Urteile über das Tun sehe ich keine offenen von TE.

Und das ist das normalste der Welt, jemand erzählt was passiert wäre, man findet die Geschichte sehr merkwürdig und überprüft deshalb, ob sie so stattgefunden haben kann. Hier ist halt der komische Teil nicht, dass sie möglicherweise abgetrieben hat, sondern dass sich ihre Freundin als ihre Mutter ausgegeben hat.

Das wäre erstens strafbar und zweitens überflüssig, da sich bei 16-jährigen meistens ein Arzt finden dürfte, der ausreichende Reife feststellt. Wozu sollte jemand etwas überflüssiges machen, was aber strafbar ist?

Für mich klingt die Geschichte deshalb nicht glaubwürdig. Und das ist das Threadthema.

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25. August 2014 um 9:27
In Antwort auf carn

Mann, mann, mann, 50 Sekunden Antworten lesen
und du wüsstest, dass der Teil der Frage
"Geht sowas überhaupt? Abtreibung bei einer minderjährigen ohne das die eltern das wissen? "
"Als Minderjährige kann man auch ohne das Wissen der Eltern einen Schwangerschaftsabbruch machen. Das ist nicht immer so, aber im Einzelfall durchaus möglich."

schon in der ersten Antwort beantwortet war:
"Ja,
geht. Wenn sie nicht unter 14 ist und der Arzt, der die Abtreibung durchführt und damit Geld verdient, zu dem Schluss gekommen ist, dass sie reif genug ist um selbst zu entscheiden."

Aber nachdem du einen Beleglink geliefert hast:
http://www.profamilia.de/fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf

da stehst netürlich auch drin, Seite 27 unten:
"Bei Minderjährigen ist grundsätzlich die Zustimmung der oder des Sorgeberechtigten zum Abbruch nötig. Will eine Minderjährige die Schwangerschaft ohne diese Zustimmung abbrechen, muss die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt sich vergewissern, dass sie einsichts- und urteilsfähig ist. Das bedeutet, dass sie die Tragweite des Eingriffs begreift und das Für und Wider abwägen kann, um verantwortlich zu entscheiden. Dies muss im Einzelfall beurteilt werden;"

wie ich sagte, der an Vornahme der Abtreibung verdiende und an Nichtvornahme der Abtreibung nicht verdienende Arzt beurteilt die Reife der Minderjährigen.

Weshalb das in der Broschüre auch stimmen dürfte:
"Jedoch verlangen einige Ärzte zu ihrer rechtlichen Absicherung die Zustimmung mindestens eines Elternteils."

Es dürften tatsächlich nur einige sein, denn wer lässt sich schon Aufträge durch die Lappen gehen?

Du gibst dir
gerade übrigens selbe die Antwort auf die Frage, warum sie dann doch noch jemanden als Mutterersatz mitgenommen haben könnte.

Generell scheinst du ein seltsames Verhältnis zu Ärzten zu haben. Die sehen ja scheinbar in deiner Welt nur die Kohle.
Wenn zu mir ein minderjähriges verzweifeltes Mädchen kommen würde, um eine Schwangerschaft abzubrechen, und ich denke, dass sie zumindest weiß was los war und das ganze nicht so bald nochmal passieren wird, dann würde ich ihr eine Abtreibung ermöglichen.


Mir kommt es im übrigen auch nicht so vor, als ob die "Freundin" die Geschichte der TE selbst erzählt hat.

Und das ganze ist sowieso völlig egal weil wir eh nicht "beweisen" können, ob es jetzt so war oder nicht. Daher denke ich, wie oben schon beschrieben, dass die TE beim fehlenden Vertrauen einfach mal den Sinn der Freundschaft überdenken sollte, als hier im Forum nach Meinungen zu suchen, die die vermeintliche Lüge der Freundin überführen...


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25. August 2014 um 9:43
In Antwort auf pantoeffelchen87

Du gibst dir
gerade übrigens selbe die Antwort auf die Frage, warum sie dann doch noch jemanden als Mutterersatz mitgenommen haben könnte.

Generell scheinst du ein seltsames Verhältnis zu Ärzten zu haben. Die sehen ja scheinbar in deiner Welt nur die Kohle.
Wenn zu mir ein minderjähriges verzweifeltes Mädchen kommen würde, um eine Schwangerschaft abzubrechen, und ich denke, dass sie zumindest weiß was los war und das ganze nicht so bald nochmal passieren wird, dann würde ich ihr eine Abtreibung ermöglichen.


Mir kommt es im übrigen auch nicht so vor, als ob die "Freundin" die Geschichte der TE selbst erzählt hat.

Und das ganze ist sowieso völlig egal weil wir eh nicht "beweisen" können, ob es jetzt so war oder nicht. Daher denke ich, wie oben schon beschrieben, dass die TE beim fehlenden Vertrauen einfach mal den Sinn der Freundschaft überdenken sollte, als hier im Forum nach Meinungen zu suchen, die die vermeintliche Lüge der Freundin überführen...


Ein Arzt sagte mir mal folgendes und
jeder, der mit dem medizinischen Bereich zu tun hat, hat mir das bisher bestätigt:
"Bei der Behandlung des Patienten geht es nicht nur um das Überleben des Patienten sondern immer auch um das Überleben des Arztes." (Und damit war natürlich der Verdienst des Arztes gemeint.)

Daran ist an sich nichts auszusetzen. Aber man sollte sich dessen eben bewusst sein.

"warum sie dann doch noch jemanden als Mutterersatz mitgenommen haben könnte."
Ja, kann Grund sein. Halte ich nur für unwahrscheinlich, außer vielleicht in Bayern oder anderen konservativen Ecken, in denen es noch eine relevante Anzahl an Ärzten gibt, die Abtreibungen aus unerfindlichen Gründen für ethisch problematisch halten. Da könnte eine Pseudo-Mutter notwendig sein.

Strafbar wäre es aber immer noch.

"Wenn zu mir ein minderjähriges verzweifeltes Mädchen kommen würde, um eine Schwangerschaft abzubrechen, und ich denke, dass sie zumindest weiß was los war und das ganze nicht so bald nochmal passieren wird, dann würde ich ihr eine Abtreibung ermöglichen."

Auch unter Missachtung des StGB?

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25. August 2014 um 9:59
In Antwort auf carn

Ein Arzt sagte mir mal folgendes und
jeder, der mit dem medizinischen Bereich zu tun hat, hat mir das bisher bestätigt:
"Bei der Behandlung des Patienten geht es nicht nur um das Überleben des Patienten sondern immer auch um das Überleben des Arztes." (Und damit war natürlich der Verdienst des Arztes gemeint.)

Daran ist an sich nichts auszusetzen. Aber man sollte sich dessen eben bewusst sein.

"warum sie dann doch noch jemanden als Mutterersatz mitgenommen haben könnte."
Ja, kann Grund sein. Halte ich nur für unwahrscheinlich, außer vielleicht in Bayern oder anderen konservativen Ecken, in denen es noch eine relevante Anzahl an Ärzten gibt, die Abtreibungen aus unerfindlichen Gründen für ethisch problematisch halten. Da könnte eine Pseudo-Mutter notwendig sein.

Strafbar wäre es aber immer noch.

"Wenn zu mir ein minderjähriges verzweifeltes Mädchen kommen würde, um eine Schwangerschaft abzubrechen, und ich denke, dass sie zumindest weiß was los war und das ganze nicht so bald nochmal passieren wird, dann würde ich ihr eine Abtreibung ermöglichen."

Auch unter Missachtung des StGB?

Wieso Missachtung?
Da steht dich ganz klar, dass der Arzt die geistige Reife beurteilen kann/soll.

Und noch mal: Die TE fragt nicht um Rat, sondern will ihre "Freundin" der Lüge überführen.
Das finde ich gerade bei so einem Thema völlig daneben.

Und ist in etwa so sinnvoll, wie den Freund inflagranti beim Fremdgehen überführen zu wollen, wenn man ihm eh schon nicht vertraut, weil er früher schon betrogen hat.
Wenn eine Beziehung (wozu ich jetzt auch diese "Freundschaft" zähle, schon so kaputt ist, dass einer nicht mehr vertraut und eigentlich nur Beweise für eine Lüge sucht, dann kann man es einfach auf sich beruhen lassen und die Freundschaft beenden.

Das war auch in meiner ersten Antwort der größte Teil es Posts und das eigentliche, worum es mir die ganze Zeit geht.

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25. August 2014 um 11:45
In Antwort auf pantoeffelchen87

Wieso Missachtung?
Da steht dich ganz klar, dass der Arzt die geistige Reife beurteilen kann/soll.

Und noch mal: Die TE fragt nicht um Rat, sondern will ihre "Freundin" der Lüge überführen.
Das finde ich gerade bei so einem Thema völlig daneben.

Und ist in etwa so sinnvoll, wie den Freund inflagranti beim Fremdgehen überführen zu wollen, wenn man ihm eh schon nicht vertraut, weil er früher schon betrogen hat.
Wenn eine Beziehung (wozu ich jetzt auch diese "Freundschaft" zähle, schon so kaputt ist, dass einer nicht mehr vertraut und eigentlich nur Beweise für eine Lüge sucht, dann kann man es einfach auf sich beruhen lassen und die Freundschaft beenden.

Das war auch in meiner ersten Antwort der größte Teil es Posts und das eigentliche, worum es mir die ganze Zeit geht.

Sehe ich nicht so:
"Wenn eine Beziehung (wozu ich jetzt auch diese "Freundschaft" zähle, schon so kaputt ist, dass einer nicht mehr vertraut und eigentlich nur Beweise für eine Lüge sucht, dann kann man es einfach auf sich beruhen lassen und die Freundschaft beenden."

Wenn man jemand anderen misstraut, dann kann der Fehler sein:

1. dass der andere tatsächlich lügt/betrügt.

In dem Fall wäre der Fehler nur korrigierbar, wenn der andere sein Lügen/Betrügen einstellt.

2. dass der andere nicht lügt/betrügt und man ihn zu Unrecht verdächtigt.

In dem Fall wäre der Fehler nur korrigierbar, wenn man selbst das eigene unbegründete Misstrauen zügelt/beseitigt.


In einem Fall muss man selbst sich ändern, in anderem Falle der andere. Und was davon richtig ist, hängt davon ab, ob er tatsächlich lügt oder nicht.

(Wobei es natürlich Zwischenstufen gibt, der andere lgt ein bischen, aber man misstraut trotzdem in völlig übertriebenen Maße; dann müssen sich vielleicht beide ändern; hängt aber wieder davon ab, inwieweit das Misstrauen unbegründet ist)

Aber ich sehe ein, dass andere das anders sehen.

"Wieso Missachtung?
Da steht dich ganz klar, dass der Arzt die geistige Reife beurteilen kann/soll."

Die Formulierung:
"Wenn zu mir ein minderjähriges verzweifeltes Mädchen kommen würde, um eine Schwangerschaft abzubrechen, und ich denke, dass sie zumindest weiß was los war und das ganze nicht so bald nochmal passieren wird, dann würde ich ihr eine Abtreibung ermöglichen."
klang so, als würde die Reife egal sein, solange sie nur weiß, wie Schwangerschaften entstehen und wie man Verhütungsmittel verwendet (oder ist das Reife, dass das Mädchen weiß, wie Schwangerschaften entstehen und wie man verhütet und das alleine reicht?)

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