Home / Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / Freundin kümmert Schwangerschaft nicht - Gefährdung des Ungeborenen

Freundin kümmert Schwangerschaft nicht - Gefährdung des Ungeborenen

10. Dezember 2019 um 23:53 Letzte Antwort: 17. Dezember 2019 um 9:08

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Mehr lesen

Beste hilfreiche Antwort

11. Dezember 2019 um 10:49
In Antwort auf klarissa87

Warum überlegst du noch, was du machen sollst?
Du musstest SOFORT das Jugendamt informieren, als sie zum ersten Mal beim Rauchen und Trinken erwischt wurden. SOFORT!!! Dein ungeborenes Kind raucht und trinkt mit, verstehst du? Warum ziehst du auf die Länge? Kapierst du die Gefahr gar nicht oder was? Währen 3. bis 7. SSM hast du einfach hast du nur zugesehen wie sie raucht und nichts gemacht hast? Cannabis?? Alter ist es dein Ernst? 7 Monate lang...
Was soll das überhaupt?????
Ich verstehe, dass es so verrückte Frauen gibt wie deine Freundin. Aber dass Beide verrückt sind, ist schon traurig.
Wenn die Frau das Baby nicht will, dann kann der potenzielle Vater Sorgerecht bekommen.  Aber dein Fall ist es leider nicht.
Wenn du so ruhig zugesehen hast, als sie trink und raucht im Laufe 4. Monaten, dann soll es um kein Sorgerecht gehen.
Stellen wir vor, dass du das Sorgerecht doch bekommst. Wirst du auch so ruhig, wenn dein Kind, sei es ein Mädchen, mit 12 Grass konsumiert?
Ganz ehrlich, kann dir gar nicht verstehen....
Und warum ihre Eltern drauf nicht reagieren, wenn du nicht kannst, ist auch komisch.
Schade dass nur Baby leidet.
Sehr schade.        

 

Jetzt mach mal halblang. Sein Stand der Dinge bis vor ein paar Tagen war doch, dass es überhaupt gar kein Kind gibt. Er wurde angelogen über etwas derart fundamentales wie Vaterschaft und Abtreibung.
Jetzt gib ihm doch mal ein paar Stunden Zeit um sich zu sortieren! Er muss sich darauf einstellen in sehr naher Zukunft Vater zu werden und das nach so einer Schwangerschaft. Es wird sehr sehr hart werden und er ist offenbar gerade dabei sich zu informieren was er tun kann. Ich würde mir wünschen andere Leute wären nach der Geschichte so gefasst und sortiert wie er. Was denkst du denn, was du mit deinen Vorwürfen erreichst, zumal bei jemandem der sich eh schon Sorgen macht.

Gefällt mir 6 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 2:16

Sie hat dir gesagt dass sie abgetrieben hat obwohl sie es nicht gemacht hat und dann Alkohol getrunken ??

da will man die Beziehung echt weiterführen??

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 2:33

Wir wohnen zusammen aber es ist keine "normale" Beziehung mehr. Ich möchte das dem ungeborenen Baby nichts geschieht und wenn ich sie verlasse und alleine lasse befürchte ich das schlimmste.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 7:17
In Antwort auf luc22

Wir wohnen zusammen aber es ist keine "normale" Beziehung mehr. Ich möchte das dem ungeborenen Baby nichts geschieht und wenn ich sie verlasse und alleine lasse befürchte ich das schlimmste.

dann schau dass du das Sorgerecht bekommst

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 8:49
In Antwort auf carina2019

Sie hat dir gesagt dass sie abgetrieben hat obwohl sie es nicht gemacht hat und dann Alkohol getrunken ??

da will man die Beziehung echt weiterführen??

Sein Anliegen ist doch gar nicht die Beziehung, sondern das Kind bzw. dessen Unversehrtheit.

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 9:21
In Antwort auf luc22

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Warum überlegst du noch, was du machen sollst?
Du musstest SOFORT das Jugendamt informieren, als sie zum ersten Mal beim Rauchen und Trinken erwischt wurden. SOFORT!!! Dein ungeborenes Kind raucht und trinkt mit, verstehst du? Warum ziehst du auf die Länge? Kapierst du die Gefahr gar nicht oder was? Währen 3. bis 7. SSM hast du einfach hast du nur zugesehen wie sie raucht und nichts gemacht hast? Cannabis?? Alter ist es dein Ernst? 7 Monate lang...
Was soll das überhaupt?????
Ich verstehe, dass es so verrückte Frauen gibt wie deine Freundin. Aber dass Beide verrückt sind, ist schon traurig.
Wenn die Frau das Baby nicht will, dann kann der potenzielle Vater Sorgerecht bekommen.  Aber dein Fall ist es leider nicht.
Wenn du so ruhig zugesehen hast, als sie trink und raucht im Laufe 4. Monaten, dann soll es um kein Sorgerecht gehen.
Stellen wir vor, dass du das Sorgerecht doch bekommst. Wirst du auch so ruhig, wenn dein Kind, sei es ein Mädchen, mit 12 Grass konsumiert?
Ganz ehrlich, kann dir gar nicht verstehen....
Und warum ihre Eltern drauf nicht reagieren, wenn du nicht kannst, ist auch komisch.
Schade dass nur Baby leidet.
Sehr schade.        

 

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 10:15
In Antwort auf luc22

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Absolut verstörend, deine Freundin säuft, kifft, und raucht ihr Baby zu Tode oder in eine Behinderung und NIEMAND tut irgendwas, alle gucken zu. Ich als Schwangere bekam Gänsehaut beim Lesen. 

Gefällt mir 3 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 10:24

Ich glaube, deine Freundin braucht dringens Psychologische Hilfe!
Erst erzählt sie lügen wegen der Abtreibung - und dann so was. Ich glaube, sie versucht die Schwangerschaft zu verdrängen oder vor irgendetwas weg zu laufen.

Natürlich ist ihr verhalten falsch - aber am Ende macht sie nichts strafbares, daher gibt es, so lange sie schwanger ist, da sehr wenige Möglichkeiten, einzugreifen. Aber du kannst jetzt schon mit dem Jugendamt und allen reden - für das danach.

Ich glaube nicht, dass Vorwürfe helfen werden- wahrscheinlich schottet sie sich dann noch mehr ab. Ich glaube, ich würde ihr Hilfe anbieten - ich denke, sie weiß auch, dass was sie macht, nicht gut ist - aber wenn sie kein böswilliger Mensch ist, braucht sie wahrscheinlich einfach Hilfe. Biete ihr an,  mit ihr zu einer Beratung zu gehen -  ohne ihr direkt Vorwürfe zu machen (wie sauer man auch zu recht sein kann, das hilft gerade nicht weiter)  -
wie gesagt, es ist ihr Körper, sie kann  machen was sie will - daher Helfen Drohungen und Beschimpfungen oft nicht weiter sondern verstärken das verhalten oft noch - oft kommt man in solchen Fällen mit angeboten nach Hilfe deutlich weiter! 
 

Gefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 10:49
In Antwort auf klarissa87

Warum überlegst du noch, was du machen sollst?
Du musstest SOFORT das Jugendamt informieren, als sie zum ersten Mal beim Rauchen und Trinken erwischt wurden. SOFORT!!! Dein ungeborenes Kind raucht und trinkt mit, verstehst du? Warum ziehst du auf die Länge? Kapierst du die Gefahr gar nicht oder was? Währen 3. bis 7. SSM hast du einfach hast du nur zugesehen wie sie raucht und nichts gemacht hast? Cannabis?? Alter ist es dein Ernst? 7 Monate lang...
Was soll das überhaupt?????
Ich verstehe, dass es so verrückte Frauen gibt wie deine Freundin. Aber dass Beide verrückt sind, ist schon traurig.
Wenn die Frau das Baby nicht will, dann kann der potenzielle Vater Sorgerecht bekommen.  Aber dein Fall ist es leider nicht.
Wenn du so ruhig zugesehen hast, als sie trink und raucht im Laufe 4. Monaten, dann soll es um kein Sorgerecht gehen.
Stellen wir vor, dass du das Sorgerecht doch bekommst. Wirst du auch so ruhig, wenn dein Kind, sei es ein Mädchen, mit 12 Grass konsumiert?
Ganz ehrlich, kann dir gar nicht verstehen....
Und warum ihre Eltern drauf nicht reagieren, wenn du nicht kannst, ist auch komisch.
Schade dass nur Baby leidet.
Sehr schade.        

 

Jetzt mach mal halblang. Sein Stand der Dinge bis vor ein paar Tagen war doch, dass es überhaupt gar kein Kind gibt. Er wurde angelogen über etwas derart fundamentales wie Vaterschaft und Abtreibung.
Jetzt gib ihm doch mal ein paar Stunden Zeit um sich zu sortieren! Er muss sich darauf einstellen in sehr naher Zukunft Vater zu werden und das nach so einer Schwangerschaft. Es wird sehr sehr hart werden und er ist offenbar gerade dabei sich zu informieren was er tun kann. Ich würde mir wünschen andere Leute wären nach der Geschichte so gefasst und sortiert wie er. Was denkst du denn, was du mit deinen Vorwürfen erreichst, zumal bei jemandem der sich eh schon Sorgen macht.

Gefällt mir 6 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 13:55
In Antwort auf luc22

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Offensichtlich ist deine Freundin einfach verrückt, wenn sie sich auf solche Weise benimmt.
Eine psychisch gesunde Frau würde das nie rauchen und kiffen, wenn sie schwanger ist.
Eine Frage nur: Warum hast du 7 Monate lang gar nichts gemacht? Einfach sagen "Geh zum Arzt" ist sinnlos in deiner Situation. 
Wenn es, Gott bewahre, etwas mit deinem Kind passiert, wird es nicht nur ihre Schuld, sondern auch deine!
Sorry, aber ich kann nichts anderes dazu sagen.
Ich kann nicht deine Gleichgültigkeit verstehen. 
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 15:22
In Antwort auf luc22

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Ich würde eine Beratung beim JA anstreben und ob irgendwas Druck auf Madam auslöst, wäre mir sowas von egal.


Die Frau hat dich wegen eures Kindes dreist angelogen und riskiert nun schwerste Behinderungen!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 15:26
In Antwort auf doriroth

Offensichtlich ist deine Freundin einfach verrückt, wenn sie sich auf solche Weise benimmt.
Eine psychisch gesunde Frau würde das nie rauchen und kiffen, wenn sie schwanger ist.
Eine Frage nur: Warum hast du 7 Monate lang gar nichts gemacht? Einfach sagen "Geh zum Arzt" ist sinnlos in deiner Situation. 
Wenn es, Gott bewahre, etwas mit deinem Kind passiert, wird es nicht nur ihre Schuld, sondern auch deine!
Sorry, aber ich kann nichts anderes dazu sagen.
Ich kann nicht deine Gleichgültigkeit verstehen. 
 

Meine Güte, er wusste doch gar nicht, dass es das Kind gibt!
Was soll er denn machen, wenn seine Freundin ihn anlügt, einen Beratungstermin wahrnimmt, einen Termin zur Abtreibung ausmacht und danach sagt es ginge ihr gut mit der durchgeführten Abtreibung?
Es gibt sowas wie Datenschutz. Sogar wenn er bei ihrem Arzt angerufen hätte, hätte er dort nichts erfahren. Selber nachgucken kann er schlecht. Als ihm Zweifel kamen, ist er denen auf den Grund gegangen und als sie sich bestätigt haben, hat er angefangen sich zu informieren was er tun kann. Für jemanden der nicht die Fähigkeit besitzt hellzusehen, hat er alles in seiner Macht stehende getan. Unglaublich, dass er sich hier derartige Vorwürfe an den Kopf werfen lassen muss.

1 LikesGefällt mir 5 - Hiflreiche Antwort !
11. Dezember 2019 um 22:32

Wobei ich jetzt einmal die Frage stellen möchte - Ist sie bewusst alleine zum Termin/Wolltest du mit oder ging das nicht? Hast du sie irgendwann mal begleitet? Vll ist sie psychisch sehr labil und ihr ging allein die Muffe.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Dezember 2019 um 7:23
In Antwort auf doriroth

Offensichtlich ist deine Freundin einfach verrückt, wenn sie sich auf solche Weise benimmt.
Eine psychisch gesunde Frau würde das nie rauchen und kiffen, wenn sie schwanger ist.
Eine Frage nur: Warum hast du 7 Monate lang gar nichts gemacht? Einfach sagen "Geh zum Arzt" ist sinnlos in deiner Situation. 
Wenn es, Gott bewahre, etwas mit deinem Kind passiert, wird es nicht nur ihre Schuld, sondern auch deine!
Sorry, aber ich kann nichts anderes dazu sagen.
Ich kann nicht deine Gleichgültigkeit verstehen. 
 

lesen ist nicht deine Stärke ne? 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Dezember 2019 um 7:58
In Antwort auf klarissa87

Warum überlegst du noch, was du machen sollst?
Du musstest SOFORT das Jugendamt informieren, als sie zum ersten Mal beim Rauchen und Trinken erwischt wurden. SOFORT!!! Dein ungeborenes Kind raucht und trinkt mit, verstehst du? Warum ziehst du auf die Länge? Kapierst du die Gefahr gar nicht oder was? Währen 3. bis 7. SSM hast du einfach hast du nur zugesehen wie sie raucht und nichts gemacht hast? Cannabis?? Alter ist es dein Ernst? 7 Monate lang...
Was soll das überhaupt?????
Ich verstehe, dass es so verrückte Frauen gibt wie deine Freundin. Aber dass Beide verrückt sind, ist schon traurig.
Wenn die Frau das Baby nicht will, dann kann der potenzielle Vater Sorgerecht bekommen.  Aber dein Fall ist es leider nicht.
Wenn du so ruhig zugesehen hast, als sie trink und raucht im Laufe 4. Monaten, dann soll es um kein Sorgerecht gehen.
Stellen wir vor, dass du das Sorgerecht doch bekommst. Wirst du auch so ruhig, wenn dein Kind, sei es ein Mädchen, mit 12 Grass konsumiert?
Ganz ehrlich, kann dir gar nicht verstehen....
Und warum ihre Eltern drauf nicht reagieren, wenn du nicht kannst, ist auch komisch.
Schade dass nur Baby leidet.
Sehr schade.        

 

Er wusste doch die ganze Zeit nichts davon dass sie überhaupt noch schwanger ist ....

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
12. Dezember 2019 um 9:53
In Antwort auf soncherie

Meine Güte, er wusste doch gar nicht, dass es das Kind gibt!
Was soll er denn machen, wenn seine Freundin ihn anlügt, einen Beratungstermin wahrnimmt, einen Termin zur Abtreibung ausmacht und danach sagt es ginge ihr gut mit der durchgeführten Abtreibung?
Es gibt sowas wie Datenschutz. Sogar wenn er bei ihrem Arzt angerufen hätte, hätte er dort nichts erfahren. Selber nachgucken kann er schlecht. Als ihm Zweifel kamen, ist er denen auf den Grund gegangen und als sie sich bestätigt haben, hat er angefangen sich zu informieren was er tun kann. Für jemanden der nicht die Fähigkeit besitzt hellzusehen, hat er alles in seiner Macht stehende getan. Unglaublich, dass er sich hier derartige Vorwürfe an den Kopf werfen lassen muss.

"Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert."

Ist es jetzt dein ernst? Sag mir, wie bitte schön man an der 5-7 SSW nicht bemerken kann, dass eine Frau schwanger ist? Der muss einfach blind sein!
Ich kann verstehen, wenn man sich mit dieser Frau lange nicht sieht, aber in dieser Situation.... Bin sprachlos ganz ehrlich
7. Monat alter!
 

1 LikesGefällt mir 2 - Hiflreiche Antwort !
12. Dezember 2019 um 11:20

Ich hatte mal eine Kollegin, die ihre Schwangerschaft auch verdrängt hat bis sie mit starken Schmerzen ins Kh kam und mit Baby wieder raus. Du hast es wenigstens geschafft diese Info noch vor den ersten Wehen aus ihr rauszubekommen. Das ist schon mal gut, denn ihr werdet in Zukunft vermutlich ziemlich Hilfe brauchen! Erkundige dich beim Ja, sag den Eltern bescheid und frag mal in Kh wg Entbindung nach. Am besten eins mit Kinderintensivstation! Je mehr Leute informiert sind, um so größer ist die Chance, dass sie das Kind nicht einfach irgendwo alleine bekommt, aussetzt oder gar umbringt. Dann landet sie im Gefängnis. Deine Freundin braucht Hilfe, aber ob sie die annehmen kann und will, ist fraglich. Aber vllt kann man ja doch noch irgendetwas für dein Kind tun. Und wenn es nur im Kh auf die Welt kommen darf, wo man Entzugsschmerzen etc wenigstens gleich behandeln kann. Ich drücke euch die Daumen, dass der kleine Krümel, diese Schwangerschaft bzw Mutter heil übersteht, auch wenn das wie ein Sechser im Lotto wäre. 

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
12. Dezember 2019 um 17:05
In Antwort auf klarissa87

Warum überlegst du noch, was du machen sollst?
Du musstest SOFORT das Jugendamt informieren, als sie zum ersten Mal beim Rauchen und Trinken erwischt wurden. SOFORT!!! Dein ungeborenes Kind raucht und trinkt mit, verstehst du? Warum ziehst du auf die Länge? Kapierst du die Gefahr gar nicht oder was? Währen 3. bis 7. SSM hast du einfach hast du nur zugesehen wie sie raucht und nichts gemacht hast? Cannabis?? Alter ist es dein Ernst? 7 Monate lang...
Was soll das überhaupt?????
Ich verstehe, dass es so verrückte Frauen gibt wie deine Freundin. Aber dass Beide verrückt sind, ist schon traurig.
Wenn die Frau das Baby nicht will, dann kann der potenzielle Vater Sorgerecht bekommen.  Aber dein Fall ist es leider nicht.
Wenn du so ruhig zugesehen hast, als sie trink und raucht im Laufe 4. Monaten, dann soll es um kein Sorgerecht gehen.
Stellen wir vor, dass du das Sorgerecht doch bekommst. Wirst du auch so ruhig, wenn dein Kind, sei es ein Mädchen, mit 12 Grass konsumiert?
Ganz ehrlich, kann dir gar nicht verstehen....
Und warum ihre Eltern drauf nicht reagieren, wenn du nicht kannst, ist auch komisch.
Schade dass nur Baby leidet.
Sehr schade.        

 

Bevor du derart auf jemanden losgeht, solltest du erstmal den Post des Erstellers vernünftig lesen.
Hättest du das getan, wüsstest du, dass er bis jetzt nicht wusste, dass seine Freundin/Noch-Freundin schwanger ist.
Er dachte, sie hätte abgetrieben, denn das hat sie ihm gesagt und ihn somit belogen.
Meine Güte....lesen will gelernt sein

Gefällt mir 1 - Hiflreiche Antwort !
13. Dezember 2019 um 8:52
In Antwort auf cathi67

Er wusste doch die ganze Zeit nichts davon dass sie überhaupt noch schwanger ist ....

Er wusste doch die ganze Zeit nichts davon? Er wusste im 7. Monat, dass sie nicht schwanger ist? Waaaas?
Das ist sehr witzig. Oder findest du nicht?
Im 7. Monat ist der Bauch schon gut zu sehen.
Dieser Beitrag macht mich einfach verrückt...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. Dezember 2019 um 10:00
In Antwort auf klarissa87

Er wusste doch die ganze Zeit nichts davon? Er wusste im 7. Monat, dass sie nicht schwanger ist? Waaaas?
Das ist sehr witzig. Oder findest du nicht?
Im 7. Monat ist der Bauch schon gut zu sehen.
Dieser Beitrag macht mich einfach verrückt...

Nein ist er eben nicht.
Wenn die Dame wie geschrieben sehr mollig ist und dazu den Umstand schwanger zu sein verdrängt hat musst du rein gar nichts sehen. Ich bin aktuell im 6. Monat und mit entsprechender Kleidung könnte ich auch jetzt noch kaschieren. Nicht alle Bäuche sind gleich.

@Threadersteller: Nun da du es weißt ist schnelles handeln notwendig. Lass dich beim Jugendamt und Familienberatungsstellen ordentlich beraten. Entzieht der Madam die Suchtgifte und such ein Gespräch wenn sie klar ist. Hoffentlich hat das Kind noch keine bleibenden Schäden davon getragen. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. Dezember 2019 um 10:06
In Antwort auf klarissa87

Er wusste doch die ganze Zeit nichts davon? Er wusste im 7. Monat, dass sie nicht schwanger ist? Waaaas?
Das ist sehr witzig. Oder findest du nicht?
Im 7. Monat ist der Bauch schon gut zu sehen.
Dieser Beitrag macht mich einfach verrückt...

LESEN, Madame. Einfach nur lesen. Und im Idealfall noch verstehen. Er sagt sie sei sehr mollig. Ich habe eine sehr schlanke Freundin der man auch erst ab 22. Woche (wenn man es wusste) was ansehen konnte, keine Ahnung wie das gewesen wäre, hätte sie 30-40 kg mehr...
Wie kann man überhaupt so garstig sein, jemandem der gerade in denkbar mieser Situation ist und um Hilfe bittet, derart angeht und ihm auch noch Lügen unterstellt. Wie anmaßend.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
13. Dezember 2019 um 11:18
In Antwort auf luc22

Hallo liebe Community,

ich würde euch meine Situation schildern und hoffe ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

Wir sind vor 7 Monaten schwanger geworden, ungewollt und nicht geplant. Nach anfangs vielen guten Gesprächen zwischen mir und meiner Partnerin habe ich ihr die Entscheidung überlassen ob sie es behalten möchte oder nicht, da sie eine Zusage für einen Ausbildungsplatz hatte. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich egal wie sie sich entscheidet ich hinter ihr stehe und mich darüber freue falls sie nicht abtreibt.

Sie hat sich für die Abtreibung entschieden, hatte min. einen Termin bei PRO-Familia und einen termin beim Arzt zur Abtreibung. Ich ließ ihr etwas Zeit und fragte sie paar Wochen nach dem Arzttermin ob alles gut verlaufen wäre. Sie hat alles bejaht und gemeint es ginge ihr gut nach der Abtreibung.

Vor paar Tagen habe ich wegen meiner Skepsis nachgefragt ob sie den wirklich abgetrieben hat. Sie ist sehr mollig und mir ist bis dato kein Unterschied bei ihrem Bauch aufgefallen, bis neulich. Natürlich hat sie nicht abgetrieben.

Mein Problem ist, dass sie immer für sich ist und nie andere, mich oder ihre Familie, in solche Angelegenheiten einbezieht und auch nicht offen über solche Dinge redet. Ich habe sehr oft behaglich versucht ein offenes Gespräch zu suchen aber sie geht nicht darauf ein.

Während der Zeit (ca. 3 - 7. Schwangerschaftsmonat) hat sie viel Alkohol getrunken, viel geraucht und sehr viel Cannabis konsumiert. Sie war auch kein einziges mal beim Frauenarzt und geht da auch nicht hin wenn ich es ihr sage. Ich habe die befürchtung, dass sie unser ungeborenes Kind auf diese Art und Weise verlieren möchte. Das möchte ich jedoch nicht.

Wie soll ich bei so einer Situation reagieren? Mit ihr reden bringt überhaupt nichts. Ihre Eltern in die Situation einzuweihen würde den Druck auf sie erhöhen, sie würde jedoch damit nicht klar kommen und es könnte die Situation verschlechtern.

Mein nächter Gang wäre es das Jugendamt zu informieren. Was denkt ihr?

Hallo luc22,
keine leichte Situation für dich, wenn du in Gesprächen nicht an sie rankommst. Gut, dass du nach Hilfe suchst. Dich hat die neue Situation ja nun auch ganz plötzlich überrascht.
Für das Kind ist das natürlich sehr blöd wegen den ganzen Drogen. Wer weiß, wie es ihm geht, da kann man nur hoffen! 
Wenn deine Freundin nicht zum Arzt zu bewegen ist, ist das echt schwierig. Weiß nicht, ob man sie rechtlich dazu zwingen kann, weil es ja auch um das Kind geht. Wie alt ist sie eigentlich? 
Was sie wohl dazu bewogen hat, dass sie mit der Schwangerschaft so umgeht? Sie hat ja nun etliche Monate hinter sich, wo sie heimlich die Entscheidung gegen die Abtreibung getroffen hat und die Schwangerschaft doch irgendwie wahrgenommen haben muss. Sie scheint wohl sehr verschlossen zu sein, dass sie das alles mit sich selbst ausmacht. Oder liegt eine Erkrankung vor, die bisher noch nicht erkannt wurde?
Nun das Jugendamt zu informieren, ist sicher richtig. Hoffen wir, dass die behutsam mit dem Problem umgehen und nicht gleich so viel Druck machen. Denn das könnte ja dann auch wieder schwierig werden. Ich fände es auf Dauer besser, wenn deine Freundin lieber von selbst gut mitgehen und mitmachen kann und Verantwortung erkennen und übernehmen kann für die nächsten Schritte. Da bräuchte sie vermutlich gute professionelle Begleitung.
Du kannst dich auch bei einer psychologischen Beratungsstelle melden. Sowas gibt es ja in jeder mittelgroßen Stadt und ist kostenlos. Die wissen sicherlich, was man in dem Fall tun kann und wer für was zuständig ist und können auch dir Rat geben, wie du mit all dem umgehen kannst. 
Es ist ja auch nicht mehr so lange bis zur Geburt. Auch da will vieles vorbereitet und bedacht sein. Macht deine Freundin sich denn über diese ganzen Dinge Gedanken? Wird sie fähig sein, für das Kind zu sorgen? 
Ich hoffe und wünsche ihr und euch, dass sich eine gute Lösung finden lässt. 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
17. Dezember 2019 um 9:08

Hallo luc,
bist du denn schon einen Schritt weitergekommen? Hast du dich schon an eine Stelle gewandt, dir Hilfe geholt? Ich hoffe sehr, dass alles gut wird!
Meld dich doch nochmal.
Liebe Grüße
Annett
 

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Frühere Diskussionen
Einnistungsblutung?
Von: rizelee
neu
|
16. Dezember 2019 um 19:17
Noch mehr Inspiration?
pinterest