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Frettchen und Baby?

12. Mai 2008 um 21:16

Hallo,

meine beste Freundin erwartet ihr 1.Kind, sie ist jetzt Anfang 7. Monat.
Ihr Verlobter hat seit Jahren ein Frettchen, will dies auch auf gar keinen Fall "aufgeben." Die beiden wohnen seit einigen Monaten zusammen. Sie glaubt auch dass ein Frettchen nicht gefährlich sein kann ( wohl weil er es sagt? ), aber hat dann schon Momente, wo sie doch Angst hat wg. dem Baby wenn's da ist.
Ich selber weiß gar nix darüber, wollte die Frage hier mal ins Forum zu den "Experten" setzen
Sind die wirklich gefährlich, wenn die eifersüchtig sind wg. der fehlenden Aufmerksamkeit?
Vielen Dank!

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12. Mai 2008 um 22:24

Also
Meiner meinung nach geht das garnicht. Als erstes schon es sind raub tiere macht das baby einmal hacktische bewegungen hängt das tier am baby. Hatte selber mal zwei sie waren sehr zahm aber wehe es hat mal wer durchs gitter gefasst das haben sie zu gebissen. Und auch wenn sie spielen beißen sie. Das ist sehr schmerzhaft. Das baby brauch da nur mal mit in kontakt kommen denn wird sie sehen das sie nicht so lieb sind. Es sind immerhin raub tiere. Also ich an ihrer stelle würde mir das genau überlegen hatte welche seit ich 8 jahre alt war bis vor nen jahr und ich hätte für keinen meine hand ins feuer gelegt. Es sind auf keinen fall kuschel tiere. Falls noch irgendwelche fragen sind kannst du sie gerne stellen diesbezüglich. Gruß maria 31ssw

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12. Mai 2008 um 22:45

Http://www.hr-online.de/website/rub...
Neben Allergien, Scheidung und Umzug sind Schwangerschaft, Babys und Kleinkinder die häufigsten Gründe, die zur Trennung von einem Haustier führen. In vielen, ja vielleicht in den meisten Fällen geschieht dies völlig grundlos, ohne konkreten Anlass.

Oft handelt es sich vielmehr um eine rein prophylaktische Maßnahme: Es könnte ja vielleicht doch etwas passieren. Die Katze könnte u.U. Toxoplasmose übertragen. Der Hund, das Kaninchen, Meerschweinchen oder der Wellensittich könnten gefährliche Parasiten haben. Viele zukünftige oder frisch gebackene Eltern steigern sich geradezu in eine Hygienehysterie hinein, die sie dazu bringt, selbst über lange Jahre liebgewonnene Hausgenossen ins Tierheim abzugeben oder woanders zu lassen.

Für Hunde oder Katzen, die vielleicht von Welpenbeinen an ihr ganzes Leben mit denselben Bezugspersonen verbringen durften, bedeutet eine solche Abschiebung eine Katastrophe. Gerade Tiere, die es vorher gut hatten, vielleicht sogar verwöhnt wurden, trauern und leiden im Tierheim. Solche Tierschicksale entstehen weniger aufgrund von Herzlosigkeit und Gefühlskälte ihrer früheren Besitzer, sondern vielmehr aufgrund deren mangelhafter Information.

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12. Mai 2008 um 22:47

Nochmal der link
http://www.hr-online.de/website/rubriken/ratgeber/-index.jsp?rubrik=3640&key=standard_document_1054406

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13. Mai 2008 um 13:43

Frettchen und Baby,
Mein Mann und ich hatten vor der Geburt unserer Tochter auch ein Frettchen und wir haben es weggegeben. Frettchen sind Raubtiere die nicht berechenbar sind. Unser Fettchen war immer superlieb und hat nie gebissen, und wir haben immer gesagt das der Kleine Kinderlieb ist, bis er einmal einem kleinem mädchen in die Wange gebissen hat so das sie genäht werden musste.

Frettchen und ein Baby geht einfach nicht, das wäre Verantwortungslos, auch dem Tier gegenüber.

Beispiel: Habe von meiner Tante erfahren die in amerika lebt das bei ihren nachbarn die auch ein Frettchen hatten, der Tier dem Neugeborenen die Fusszehen abgefressen hat als die Mutter die wäsche im garten
aufgehängt hat.

Was mit dem Tier geschehen ist kannst du dir bestimmt vorstellen.

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13. Mai 2008 um 17:33
In Antwort auf thi_12288588

Http://www.hr-online.de/website/rub...
Neben Allergien, Scheidung und Umzug sind Schwangerschaft, Babys und Kleinkinder die häufigsten Gründe, die zur Trennung von einem Haustier führen. In vielen, ja vielleicht in den meisten Fällen geschieht dies völlig grundlos, ohne konkreten Anlass.

Oft handelt es sich vielmehr um eine rein prophylaktische Maßnahme: Es könnte ja vielleicht doch etwas passieren. Die Katze könnte u.U. Toxoplasmose übertragen. Der Hund, das Kaninchen, Meerschweinchen oder der Wellensittich könnten gefährliche Parasiten haben. Viele zukünftige oder frisch gebackene Eltern steigern sich geradezu in eine Hygienehysterie hinein, die sie dazu bringt, selbst über lange Jahre liebgewonnene Hausgenossen ins Tierheim abzugeben oder woanders zu lassen.

Für Hunde oder Katzen, die vielleicht von Welpenbeinen an ihr ganzes Leben mit denselben Bezugspersonen verbringen durften, bedeutet eine solche Abschiebung eine Katastrophe. Gerade Tiere, die es vorher gut hatten, vielleicht sogar verwöhnt wurden, trauern und leiden im Tierheim. Solche Tierschicksale entstehen weniger aufgrund von Herzlosigkeit und Gefühlskälte ihrer früheren Besitzer, sondern vielmehr aufgrund deren mangelhafter Information.

Danke ...
erstmal für eure Beiträge.
@Jassi: Ich finde es auch schlimm, Tiere wegzugeben, genauso wie die Idioten ( sorry ), die ihre Tiere aussetzen weil sie in Urlaub wollen ... Meiner Meinung nach sollte man sich die Anschaffung eines Tieres langfristig überlegen, aber leider kommt ja jeder Idiot heutzutage viel zu leicht an ein Tier ... Ich hätte auch gerne einen Hund, kann mir aber keinen anschaffen da wir beide vollzeit arbeiten und nur ne Wohnung haben, daher verzichten wir ... alles andere wäre Quälerei!

Aber sind Frettchen ( um beim Thema zu bleiben *g* ) wirklich so unberechenbar?

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17. Mai 2008 um 17:43

Hallo?

Also wir haben 6 Frettchen und leben mit ihnen schon 5 Jahre zusammen. Nächstes Jahr möchten wir gerne Nachwuchs und nicht eínmal zu 1/1000 % würden wir jemals darüber nachdenken, unsere Frettchen abzugeben!! Sie gehören genauso zur "Familie", wie es das Baby tun wird. Genauso sehe ich das allerdings mit jeglichen anderen Tieren. Wer sagt, es könnte zu Beißerein etc. kommen, sucht doch letzten Endes nur einen Grund, das Tier abzugeben. Tut mir Leid, für Menschen, die ihr Tier wegen eines Kindes abgeben, habe ich kein Verständnis.

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17. Mai 2008 um 20:14

Zusatz

Ich würde mein Baby sofort mit den Frettchen zusammenlassen und hätte absolut keine Angst. Sind die Frettchen ordentlich erzogen (und das geht durchaus), passiert da absolut nichts.

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17. Mai 2008 um 20:28

.....
Könnte auch k...n wenn ich das lese, allerding wenn ich lese wie verantwortungslos manche mit ihren kinder umgehn. Dann könnt ihr sie gleich in deinen löwenkäfig halten, kommt das gleiche dabei raus.

Ich liebe Frettchen überalles sind für micht die tollsten Tiere überhaupt, aber die Gefahr würde ich NIE im Leben eingehen!

Ist meine Meinung, auch wenn es bestimmt gleich mega gezicke geben wird.

Muss jeder selber wissen was er tut!

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17. Mai 2008 um 21:26

Also ich habe zwar
kein frettchen, aber möchte trotzdem mal was dazu sagen...zu aller liebe zu tieren...aber wenn man tiere auf die selbe stufe stellt wie das eigene baby, ist das für mich nicht normal, die sicherheit eines baby ist wichtiger als alles andere! so sehe ich das! also, das heisst, wenn das frettchen nicht "erzogen" (tiere reagieren auch erzogen wie se wolln) ist und beissen könnte wenn das baby die finger im käfig hat muss es etweder in gute händer oder garten oder ähnliches! das baby geht da eindeutig vor!!!

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