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Fragen dringend!

16. Dezember 2007 um 12:53 Letzte Antwort: 18. Dezember 2007 um 8:14

Ganz kurz BITTE:

Die Kostenübernhame muss ich ja bei der Krankenkasse stellen,was muss ich denn dafür alles mitnehmen? Muss ich denen auch sagen,dass das für eine Abtreibung ist oder wird das anonym gehalten?

Bei ProFamilia war ich schon,habe also die Beratungsbescheinigung.

Jetzt hab ich gehört,dass ich auch eine Schwangerschaftsbescheinig benötige,stimmt das?Ich war noch nicht beim Frauenarzt deswegen, aber die Schwangerschaft ist ganz klar!
Die Abtreibung wird wie es aussieht bei einer kleinen Frauenarztpraxis durchgeführt,muss ich dann wirklich extra vorher noch zu einem anderen Frauenarzt für eine Bestätigung?

Ich danke euch schon vielmals!

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16. Dezember 2007 um 15:17

Das kann nicht sein???
du musst erst mal zum frauenarzt der wird dir eine bescheinigung für pro familia austellen ohne diese bescheinigung vom frauenarzt brauchst du eigentlich nicht dahin gehen naja irgend wie komisch?

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16. Dezember 2007 um 15:38

Bitte lasse Dein Kind leben
Hallo mariam000!
Ich lese gerade Deine Frage. Da kommt mir eine total andere Frage. Warum willst Du Dein Kind überhaupt töten lassen? Bitte lasse es leben.
Es ist noch ganz klein und schutzlos, und die einzigste Person die es schützen kannst bist Du. In welcher Wocvhe bist Du denn?
Aber Dein Kind wird niche erst ein Kind, sondern es ist ein Kind.
Welche Abtreibungsmethode willst Du den wählen?
Wenn Du die Absaugmethode nimmst, da wird durch den Druck des Schlauches Dein Kind in Stücke gerissen. Arme und Beine werden vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist für den Schlauch, wird er erst mit einem Instrument zerkleinert.
Dein Kind empfindet bei dem ganzen Panik und Angst. Sein Herzschlag steigt auf über 200. Und in dem Mopment wo der Schlauch eindringt in die Gebärmutter, stößt Dein Kind einen stummen Schrei aus. Bitte laß es zu diesem Schrei nicht kommen.
Vielleicht willst Du die Ausschabung wählen.
Da wird Dein Kind mit einem scharfen Messer in Stücke geschnitten, dann wird die Gebärmutter ausgeschabt. Wenn nicht alle Körperteile entfernt sind, kann es bei der Mutter zu blutungen und Infektionen kommen.
Oder Planst Du die medikamentiöse Abtreibung mit Ru 486. Da mußt Du allerdings den 48stündigen Todeskampfes Deines Kindes miterleben. Den es verhungert+verdurstet+
erstickt in Deinem Leib. Bei Dir kann es zu Blutungen und Bauchkrämpfen führen.
Egal welche Methode Du ausgesucht hast, es bedeutet den Tod Deines Kindes. Es ist eben nicht ein Zellklumpen. Und in Deinen Leben wird nichts mehr sein wie es einmal war.
Wurdest Du in dem Beratungsgespräch auf die körperlichen und psychischen Folgen einer Abtreibung aufmerksam gemacht?
Bei der Abtreibung kann es zu folgenden Komplikationen kommen:
- Verletzungen der Gebärmutter wie Narbenbildung,-Entzündung des Eileiters und des Bauchfels
Infektionen, Sepsis, unkontrollierbare Blutungen, Durchstgechen der Gebärmutter, Thrombose, Lungenembolie.
Vielleicht bist Du direkt nach der Abtreibung erleichtert. Was daran liegt dass Du eine Entscheidung getroffen hast und dies nun durchgeführt wurde. Aber die Spätkomplikationen sind sehr hoch:
chronische Entzündung der Eileiter und Gebärmutter, was zu Dauerschmerzen führen kann. Durch die gewaltsame Öffnung des Muttermundes, kann es zu einer Schwächung des Muttermundes kommen: Fehlgeburten, Frühgeburten...Unfruchtbarkeit,
Verwachsungen im Unterleib
Mangen-Darm-Probleme
Mensturationsstörungen
Eileiterschwangerschaften.
Schon darin siehst Du, in welche Gefahr Du Dich begibst. Auch im psychischen Bereich kann es zu viellerlei Störungen kommen:
Schlafstörungen, Alpträume, langandauerene Verlust + Leeregefühle,Beziehungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Weinkrämpfe, roboter-feeling, Schweißausbrüche.

Was aus Deinem Beitrag nicht hervorgeht ist, warum soll Dein Kind nicht leben dürfen?
Mache Deinem Kind doch das Geschenk des Lebens. Wo ein Wille ist da ist ein Weg.
Wenn Du Fragen hast, dann kannst Du Dich gerne nochmal melden.
Sei ganz lieb gegrüßt von
ahessen

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16. Dezember 2007 um 17:36
In Antwort auf an0N_1189788599z

Bitte lasse Dein Kind leben
Hallo mariam000!
Ich lese gerade Deine Frage. Da kommt mir eine total andere Frage. Warum willst Du Dein Kind überhaupt töten lassen? Bitte lasse es leben.
Es ist noch ganz klein und schutzlos, und die einzigste Person die es schützen kannst bist Du. In welcher Wocvhe bist Du denn?
Aber Dein Kind wird niche erst ein Kind, sondern es ist ein Kind.
Welche Abtreibungsmethode willst Du den wählen?
Wenn Du die Absaugmethode nimmst, da wird durch den Druck des Schlauches Dein Kind in Stücke gerissen. Arme und Beine werden vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist für den Schlauch, wird er erst mit einem Instrument zerkleinert.
Dein Kind empfindet bei dem ganzen Panik und Angst. Sein Herzschlag steigt auf über 200. Und in dem Mopment wo der Schlauch eindringt in die Gebärmutter, stößt Dein Kind einen stummen Schrei aus. Bitte laß es zu diesem Schrei nicht kommen.
Vielleicht willst Du die Ausschabung wählen.
Da wird Dein Kind mit einem scharfen Messer in Stücke geschnitten, dann wird die Gebärmutter ausgeschabt. Wenn nicht alle Körperteile entfernt sind, kann es bei der Mutter zu blutungen und Infektionen kommen.
Oder Planst Du die medikamentiöse Abtreibung mit Ru 486. Da mußt Du allerdings den 48stündigen Todeskampfes Deines Kindes miterleben. Den es verhungert+verdurstet+
erstickt in Deinem Leib. Bei Dir kann es zu Blutungen und Bauchkrämpfen führen.
Egal welche Methode Du ausgesucht hast, es bedeutet den Tod Deines Kindes. Es ist eben nicht ein Zellklumpen. Und in Deinen Leben wird nichts mehr sein wie es einmal war.
Wurdest Du in dem Beratungsgespräch auf die körperlichen und psychischen Folgen einer Abtreibung aufmerksam gemacht?
Bei der Abtreibung kann es zu folgenden Komplikationen kommen:
- Verletzungen der Gebärmutter wie Narbenbildung,-Entzündung des Eileiters und des Bauchfels
Infektionen, Sepsis, unkontrollierbare Blutungen, Durchstgechen der Gebärmutter, Thrombose, Lungenembolie.
Vielleicht bist Du direkt nach der Abtreibung erleichtert. Was daran liegt dass Du eine Entscheidung getroffen hast und dies nun durchgeführt wurde. Aber die Spätkomplikationen sind sehr hoch:
chronische Entzündung der Eileiter und Gebärmutter, was zu Dauerschmerzen führen kann. Durch die gewaltsame Öffnung des Muttermundes, kann es zu einer Schwächung des Muttermundes kommen: Fehlgeburten, Frühgeburten...Unfruchtbarkeit,
Verwachsungen im Unterleib
Mangen-Darm-Probleme
Mensturationsstörungen
Eileiterschwangerschaften.
Schon darin siehst Du, in welche Gefahr Du Dich begibst. Auch im psychischen Bereich kann es zu viellerlei Störungen kommen:
Schlafstörungen, Alpträume, langandauerene Verlust + Leeregefühle,Beziehungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Weinkrämpfe, roboter-feeling, Schweißausbrüche.

Was aus Deinem Beitrag nicht hervorgeht ist, warum soll Dein Kind nicht leben dürfen?
Mache Deinem Kind doch das Geschenk des Lebens. Wo ein Wille ist da ist ein Weg.
Wenn Du Fragen hast, dann kannst Du Dich gerne nochmal melden.
Sei ganz lieb gegrüßt von
ahessen

Mhm
Das mit der Jungfrau hat wohl nicht so recht funktioniert hm
Tja du brauchst natürlich ne Schwangerschaftsbescheinigung und natürlich muss die Krankenkasse wissen wofür das ist. Könnte ja jeder daherkommen. Außerdem einen ALG 2 Bescheid was auch immer. Die Krankenkasse zahlt nur, wenn du nicht erwerbs- und einkommensfähig bist.

@ahessen
Was redest du da für einen Unsinn? Sagenhaft ich trau mit wetten du gehörst zu dieser Rosenkranzbande die diverse Institutionen belagert und ständig versucht Frauen z drangsalieren und zwangsmissionieren.

Was du schreibst ist absoluter Unsinn. Bei der Absaugmethode oder nennen wir es doch lieber Vakuumaspiration, wird sicher nicht der Kopf geknackt. Nicht bei einem Stadium > 12 SSW. In anderen Ländern wo, (gottseidank) mittlerweile der 218 aus dem STGB gestrichen wurde wird eine

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16. Dezember 2007 um 17:47
In Antwort auf sitr_12762596

Mhm
Das mit der Jungfrau hat wohl nicht so recht funktioniert hm
Tja du brauchst natürlich ne Schwangerschaftsbescheinigung und natürlich muss die Krankenkasse wissen wofür das ist. Könnte ja jeder daherkommen. Außerdem einen ALG 2 Bescheid was auch immer. Die Krankenkasse zahlt nur, wenn du nicht erwerbs- und einkommensfähig bist.

@ahessen
Was redest du da für einen Unsinn? Sagenhaft ich trau mit wetten du gehörst zu dieser Rosenkranzbande die diverse Institutionen belagert und ständig versucht Frauen z drangsalieren und zwangsmissionieren.

Was du schreibst ist absoluter Unsinn. Bei der Absaugmethode oder nennen wir es doch lieber Vakuumaspiration, wird sicher nicht der Kopf geknackt. Nicht bei einem Stadium > 12 SSW. In anderen Ländern wo, (gottseidank) mittlerweile der 218 aus dem STGB gestrichen wurde wird eine

Nachtrag
Vakuumaspiration tw. bis zur 14,15 oder 16 Woche vorgenommen und auch hier muss nichts geknackt werden. Das sind teilweise einfach lügen. Auch mit deinem "scharfen Messer zerstückelt"... wie ihr Abtreibungsgegner euch das immer vorstellt, wie auf einem Schlachthof. In der Tat reicht die Kraft der Vakuumpumpe aus, um den gesamten Fruchtsack samt Embryo (wenn denn einer schon da ist) abzusaugen. Da wird auch nichts "amputiert" oder in Stücke gerissen. Greuelpropaganda der aller übelsten Sorte um Frauen an ihrem selbstbestimmungsrecht zu hindenr. Ich garantiere dir, dass auch ein Embryo nichts davon mitbekommt. Dr. Nathansons Video wurde in Medizinerkreisen als sehr "interpretationsfreudig" interpretiert, zumal man bei einem Embryo weder von einem Individuum mit delibrativem Eigen- und Lebensinteresse sprechen kann noch, dass dieser Embryo irgendwelche Empfindungen oder gar bewusste Zustände hat. Er verspürt also keine Angst. Ja das ist erwiesen.

Und von wegen der Embryo "verhungert" innerhalb von 48 Stunden. Was du Embryo oder Kind nennst, ist in wirklichkeit das:

http://www.mifegyne.at/media/Fruchtsack_6_Wochen.j-pg

Ja stimmt, dieser Zellklumpen verhungert unter der Gabe von Mifepriston. Anschließend hat man ganz normal seine Tage (nachdem man noch Prostaglandin zu sich genommen hat). Wenn du das was man da sieht und da ist Embryo nennst, dann...naja

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17. Dezember 2007 um 21:34
In Antwort auf sitr_12762596

Nachtrag
Vakuumaspiration tw. bis zur 14,15 oder 16 Woche vorgenommen und auch hier muss nichts geknackt werden. Das sind teilweise einfach lügen. Auch mit deinem "scharfen Messer zerstückelt"... wie ihr Abtreibungsgegner euch das immer vorstellt, wie auf einem Schlachthof. In der Tat reicht die Kraft der Vakuumpumpe aus, um den gesamten Fruchtsack samt Embryo (wenn denn einer schon da ist) abzusaugen. Da wird auch nichts "amputiert" oder in Stücke gerissen. Greuelpropaganda der aller übelsten Sorte um Frauen an ihrem selbstbestimmungsrecht zu hindenr. Ich garantiere dir, dass auch ein Embryo nichts davon mitbekommt. Dr. Nathansons Video wurde in Medizinerkreisen als sehr "interpretationsfreudig" interpretiert, zumal man bei einem Embryo weder von einem Individuum mit delibrativem Eigen- und Lebensinteresse sprechen kann noch, dass dieser Embryo irgendwelche Empfindungen oder gar bewusste Zustände hat. Er verspürt also keine Angst. Ja das ist erwiesen.

Und von wegen der Embryo "verhungert" innerhalb von 48 Stunden. Was du Embryo oder Kind nennst, ist in wirklichkeit das:

http://www.mifegyne.at/media/Fruchtsack_6_Wochen.j-pg

Ja stimmt, dieser Zellklumpen verhungert unter der Gabe von Mifepriston. Anschließend hat man ganz normal seine Tage (nachdem man noch Prostaglandin zu sich genommen hat). Wenn du das was man da sieht und da ist Embryo nennst, dann...naja

Entwicklung des Embryo in der Mutter
Hallo Nalagan,
leider hast Du Deine Wette gründlich verloren, ich gehöre weder zu einer Bande, noch besitze ich einen Rosenkranz.Auch fange ich niemanden irgendwo ab und zwinge diejenige zu etwas.
Um was hättest Du den mit mir gewettet?
Deine medizinische Information ist nicht ganz korrekt.
Ich helfe Dir gerne weiter indem ich Dir die Entwicklung des Embryos in der Mutter darstelle.
Auch wenn der Fötus zuerst nur so groß ist wie ein Nadelkopf, so ist da schon alles abgespeichert: die Haarfarbe des Kindes, welche Schuhgröße es mal haben wird, was es mag und was nicht, welches Geschlecht...
bereits am 16. Tag nach der Befruchtung schlägt sein Herz. Bereits in der 5. Woche
ist das Kind 10-12 mm groß. Die Augenlage ist deutlich als dunkler Kreis zu erkennen. Es hat sich auch bereits eine plumpe Hand entwickelt. Durch die Nabelschnur gelangt sauerstoffhaltiges, nährstoffangereichertes Blut zum Kind und sauerstoffamres, schlackenhaltiges Blut zurück zum Mutterkuchen
6 Wochen nach der Befruchtung: kannst Du ganz deutlich den grundriss eines menschlichen Wesens erkennen. Das Kind ist in ständiger Bewegung, sein Herz macht ca.140-150 Schläge.

10. Woche Der Embryo ist 4 cm lang. Und was noch viel wichtiger ist: In diesem Körper sind jetzt alle Organe angelegt
11 Wochen alter Embryo wiegt 30g und ist 6 cm groß
12 Wochen Fötus: Zeitrauch des Wachstums. Die Knochen sind sehr weich und biegsam. Das Kind kann bereits am Daumen lutschen, Fruchtwasser mit Genuß schlucken und Purzelbäume schlagen
4 Monate: Das Kind wächst jeden Monat 5 -10 cm.. Das gesicht entwickelt sich weiter und bekommt immer menschlichere Züge. Der Fötus dreht den Kopf, berührt sein Gesicht, macht Atemübungen.
18 Wochen alt, 20 cm- Wird ein Kind in dieser Zeit geboren, sind seine Überlebensschancen durch die Technik sehr gut.
Das Kind bewegt sich schon lange, die Mutter merkt es erst ab der 16. Woche.
Ab dem 40 Tag regiert das Kind sensibel auf Berührungen und Stimmen. Von daher nimmt ein Kind auch seine Abtreibung wahr und empfindet Angst und Schmerzen.
Die arme und Beine bilden sich ab deer 3. Woche, die Finger ab der 6 Woche. Die Fingernägel sind ab dem 7. Monat da. Die Beine entwickeln sich etwas später wie die Arme. Bereits ab der 9 Woche regiert das Kind wenn es an der Fußsohle berührt wird, und es begibt sich an einen Ort, wo es sich sicherer fühlt. Leider ist das zerreißen und zerschneiden des Kindes bei der Abtreibung keine Erfindung.. Das beleiligte Personal muß bei der Curettage die einzelnen Teile des Kindes zusammensezten, um sicher zu gehen, daß nicht noch ein Teil in der Gebärmutter ist.
Die Augen schließen sich im 7. Monat noch einmal, um sich weiter entwickeln zu können.
Liebe Nalagan, an welchem Punkt, beginnt in dieser Auflistung nach Deiner Meinung das Leben? Das Kind ist Kind von Anfang an, es muß nur noch wachsen. Aber wer würde behaupten, daß es bereits geborenes Kind kein Kind ist, nur weil es klein ist und noch wachsen muß.
Sei lieb gegrüßt von
ahessen

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18. Dezember 2007 um 8:14
In Antwort auf an0N_1189788599z

Entwicklung des Embryo in der Mutter
Hallo Nalagan,
leider hast Du Deine Wette gründlich verloren, ich gehöre weder zu einer Bande, noch besitze ich einen Rosenkranz.Auch fange ich niemanden irgendwo ab und zwinge diejenige zu etwas.
Um was hättest Du den mit mir gewettet?
Deine medizinische Information ist nicht ganz korrekt.
Ich helfe Dir gerne weiter indem ich Dir die Entwicklung des Embryos in der Mutter darstelle.
Auch wenn der Fötus zuerst nur so groß ist wie ein Nadelkopf, so ist da schon alles abgespeichert: die Haarfarbe des Kindes, welche Schuhgröße es mal haben wird, was es mag und was nicht, welches Geschlecht...
bereits am 16. Tag nach der Befruchtung schlägt sein Herz. Bereits in der 5. Woche
ist das Kind 10-12 mm groß. Die Augenlage ist deutlich als dunkler Kreis zu erkennen. Es hat sich auch bereits eine plumpe Hand entwickelt. Durch die Nabelschnur gelangt sauerstoffhaltiges, nährstoffangereichertes Blut zum Kind und sauerstoffamres, schlackenhaltiges Blut zurück zum Mutterkuchen
6 Wochen nach der Befruchtung: kannst Du ganz deutlich den grundriss eines menschlichen Wesens erkennen. Das Kind ist in ständiger Bewegung, sein Herz macht ca.140-150 Schläge.

10. Woche Der Embryo ist 4 cm lang. Und was noch viel wichtiger ist: In diesem Körper sind jetzt alle Organe angelegt
11 Wochen alter Embryo wiegt 30g und ist 6 cm groß
12 Wochen Fötus: Zeitrauch des Wachstums. Die Knochen sind sehr weich und biegsam. Das Kind kann bereits am Daumen lutschen, Fruchtwasser mit Genuß schlucken und Purzelbäume schlagen
4 Monate: Das Kind wächst jeden Monat 5 -10 cm.. Das gesicht entwickelt sich weiter und bekommt immer menschlichere Züge. Der Fötus dreht den Kopf, berührt sein Gesicht, macht Atemübungen.
18 Wochen alt, 20 cm- Wird ein Kind in dieser Zeit geboren, sind seine Überlebensschancen durch die Technik sehr gut.
Das Kind bewegt sich schon lange, die Mutter merkt es erst ab der 16. Woche.
Ab dem 40 Tag regiert das Kind sensibel auf Berührungen und Stimmen. Von daher nimmt ein Kind auch seine Abtreibung wahr und empfindet Angst und Schmerzen.
Die arme und Beine bilden sich ab deer 3. Woche, die Finger ab der 6 Woche. Die Fingernägel sind ab dem 7. Monat da. Die Beine entwickeln sich etwas später wie die Arme. Bereits ab der 9 Woche regiert das Kind wenn es an der Fußsohle berührt wird, und es begibt sich an einen Ort, wo es sich sicherer fühlt. Leider ist das zerreißen und zerschneiden des Kindes bei der Abtreibung keine Erfindung.. Das beleiligte Personal muß bei der Curettage die einzelnen Teile des Kindes zusammensezten, um sicher zu gehen, daß nicht noch ein Teil in der Gebärmutter ist.
Die Augen schließen sich im 7. Monat noch einmal, um sich weiter entwickeln zu können.
Liebe Nalagan, an welchem Punkt, beginnt in dieser Auflistung nach Deiner Meinung das Leben? Das Kind ist Kind von Anfang an, es muß nur noch wachsen. Aber wer würde behaupten, daß es bereits geborenes Kind kein Kind ist, nur weil es klein ist und noch wachsen muß.
Sei lieb gegrüßt von
ahessen

@ahessen
Ich gebe dir vollkommen Recht. Ich hab hier 2 Videos als Link eingefügt, mit dem Titel"Wisst ihr eigentlich was ihr da tut?".
Und es gibt leider zu viele, die sich drüber aufregen. Habe auch mal einen Blog auf einer Internetseite gelesen. Da hätt ich fast geweint.
Geht doch mal auf myvideo.de. Ihr braucht nur abtreibung angeben. Das was ihr da seht, das ist doch grausam. Auch das hat ein Recht zu Leben.Hier ist das auch noch mal beschrieben:
http://www.abtreibung.de/ausschabung.htm
http://www.abtreibung.de/absaug.htm
Und den Blog hab ich jetzt auch gefunden:
05. OKTOBER
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen.
Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch
das ich eine Schwäche für Blumen haben werde.


19. OKTOBER
Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrume eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.


23. OKTOBER
Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.


25. OKTOBER
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann
werde ich sterben.


02. NOVEMBER
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.


12. NOVEMBER
An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar streichen können.


20. NOVEMBER
Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, dass ich hier unter ihrem Herzen lebe. Oh, wie glücklich sie doch sein muss! Bist du glücklich, Mama?


25. NOVEMBER
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, dass ich ein kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich
bin schon so groß geworden!


10. DEZEMBER
Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?


13. DEZEMBER
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum. Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama
sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?


24. DEZEMBER
Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum.
Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!


28. DEZEMBER
Heute hat mich meine Mutter umgebracht.

Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.

Er liebt mich und ist mir ganz nah.

Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen

und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.

Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.

Ich befand mich in einem dunklen, aber wohligen Raum.

Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.

Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,

meine Umgebung zu verlassen.

Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.

Schon von Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.


Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.

Manchmal hast Du geschrien oder sehr laut gesprochen und dann geweint.

Und ich hörte, wie Papa zurück schrie.

Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen.

Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.

Einmal hast du den ganzen Tag geweint.

Es tat mir in der Seele weh.

Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.

Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.

Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,

aber es kam kein Laut über meine Lippen.

Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder

:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.

Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.

Dann riss das Monster mir den Arm aus.

Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.

Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!

Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.

Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.

Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst.

Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,

Dich glücklich zu machen-

nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,

spürte ich vor allem mein Herz brechen.

Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.

Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,

aber ich kannte die Worte nicht,

die Du verstehen konntest.

Und bald darauf hatte

ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.

Ich wurde von einem riesigen Engel

zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.

Ich weinte noch immer,

aber der körperliche Schmerz war verschwunden





Der Engel brachte mich zu Jesus

und setzte mich auf seinen Schoß.

Jesus sagte mir

dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich.

Ich frage ihn, was denn dieses Ding war,

das mich getötet hatte.

Er antwortete: " Abtreibung",

Es tut mir so leid,

mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt."

Ich weiß nicht was Abtreibung ist;

vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen,

dass ich Dich liebe

und wie gerne ich

Dein kleines Mädchen gewesen wäre.

Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.

Ich wollte leben.

Den Willen hatte ich,

aber ich konnte nicht,

das Monster war zu stark.

Es war unmöglich zu leben.

Ich wollte nur, dass Du weißt,
dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.
Ich wollte nicht sterben.

Also, Mami, bitte hüte Dich
vor diesem Monster Abtreibung.
Mami, ich liebe Dich
und will auf keinen Fall,
dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst,
wie ich.
bitte pass auf Dich auf !

In Liebe,

Dein Baby.

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