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Frage zu Protokoll

3. Oktober 2010 um 15:49

ich melde mich mal wieder, vielleicht kennt mich die eine oder andere von Euch noch.

Ich habe mal ne Frage zum Protokoll.

Ich habe 3x das lange Protokoll angewendet (das erste mal hatte ich 2 Eizellen bei 3 Apullen Menogon und das zweite mal hatte ich 4 Eizellen mit 3 Ampullen Menogon)und beim 3x wurde ich schwanger, leider ELSS.
Nun möchte mein Arzt das Protokoll wechseln und obwohl ich offen bin für neues habe ich bedenken, ich wurde ja beim 3x schwanger (4 Ampullen Menogon/Tag bei Stimuphase dafür 15 Eizellen bei Pick up), Konnte nie Eizellen einfrieren weil anscheinend die Qualität nicht gut genug war.

Kennt jemand von Euch das kurze Protokoll oder das Antagnistenprotokoll? Macht das Sinn, das Protokoll zu ändern, was verändert sich da? Die Eizellmenge oder die Eizellqualität? Welches Protokoll ist sinnvoller?

Möchte im Dezember wieder starten aber bin sehr unsicher welches Protokoll ich wählen soll. Vor allem soll es endlich bald einschlagen denn psychisch mache ich diese Behandlungen nicht mehr lange mit. Leider....

Danke Euch jetzt schon für die Antworten, die ganze Situation macht mir echt zu schaffen

Liebe Grüsse Peaches

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3. Oktober 2010 um 20:12

Hi
Das Spermiogramm meines Mannes ist sehr schlecht und meie Eizellreifung ist auch nicht optimal. Bekomme immer die höchsten Dosierungen. Das erste Mal hatte ich gerade 2 Eizellen punktieren können, das zweite Mal 4 und das dritte Mal 15. Weiss einfach nicht mehr was ich machen soll.

Liebe Grüsse Peaches

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4. Oktober 2010 um 18:40

Hi
nein, konnte nie welche einfrieren, die Qualität ist zu schlecht um sie einzufrieren.

Lg Peaches

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5. Oktober 2010 um 11:31

Hallo Peaches...
...ich hatte jetzt 2x das lange Protokoll und 3x das Antagonistenprotokoll.
Das Antagonistenprotokoll soll sich gerade bei Low-Respondern positiv auf die Qualität der Ez auswirken, da die Eierstöcke nicht durch die Downregulierung gebremst werden, sondern erst sehr kurz vor ES unterdrückt wird.
Man sagt, dass beim langen Protokoll mehr Follis heranreifen, aber beim kurzen die Qualität besser sei, so dass letzlich die gleiche Anzahl Eizellen für einen Versuch zur Verfügung stehen...nur dass das Potential der im Antagonistenprotokoll enstandenen Eizellen deutlich größer sei, allein schon durch die verbesserte Qualität.

Also die erste These, dass gleich viele EZ reifen, kann ich Dir bestätigen, ich hatte immer nur einen einzigen Embryo für den TF, egal welches Protokoll.
Was den Rest angeht muss ich leider passen, ich weiß es nicht. Eingenistet hat sich bei mir leider noch nie was, also weiß ich leider auch nicht, ob die EZ unter dem Antagonistenprotokoll besser waren.

Ich kann schon verstehen, dass Du ungern auf ein anderes Protokoll umsteigen möchtest, gerade weils beim letzetn Mal ja fast geklappt hat.
Aber vielleicht ist es auch einfach mal Zeit für was "Neues", das kann auch der Psyche manchmal ganz gut tun.

Ich drück Dir ganz fest die Daumen für Deinen nächsten Versuch!
Lg

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