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Frage bzgl. Endometriose (Eierstockzyste) bzgl. Schwangerschaft!

25. Dezember 2010 um 7:32

Allen Neumamis mit ihren Christkindern -lichen Glückwunsch und alles Gute und natürlich dem Rest der Community schöne Feiertage !


Hatte neulich mal eine Frage ins Fprum gestellt, aber diese wurde leider nicht beachtet? Will nichts doppelt posten, weil das ja gegen den Verhaltenskodex ist! Verständlicherweise!

Trotz alle dem versuche ich nochmal mein Glück! Denke auch die meisten Kommentare erhalten die, die aktuell posten etc! Evtl.wird dann mal was übersehen ! Soll auch KEIN Vorwurf sein !
Deshalb nochmal mein Anliegen :

Habe nämlich bald eine Bauchspiegeluns-OP !

Und deshalb brennen mich viele Fragen...

Bei mir wurde vor ein paar Tagen eine Endometriose (Schokoladenzyste) des linken Eierstockes diagnostiziert!
Beim Ultraschall konnte man nur den "sichtbaren" Durchmesser der Zyste sehen. Dieser ist ca. 6,7 cm x 4, 0 cm!
Kann aber sein, dass diese sich noch viel weiter in den Bauchraum verwuchert hat!
Deshalb wird mir diese am 26.01.11 stationär per Bauchspiegelungs-OP entfernt!
Vorab, wir "üben" schon eine ganze Weile auf ein Baby hin!
Meine Regelschmerzen waren 1. etwas früher als sonst und ungewöhnlich schmerzhaft (durchzuckte mich schon richtig schmerzvoll)! Begleitet wurde der Schmerz durch starke Beckenboden- bzw. Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen und Krämpfe. Deshalb bin ich ins KH und daher die Diagnose.
Schwangerschaftstest war am 18.12. negativ (Blut+Urin). War zu dem Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen!

Habe nicht nur Angst vor der OP, sondern mich plagen einige, für mich sehr wichtige Fragen!

1. Wie fühlt man sich nach der OP? Wann bin ich wieder fit?
2. Was ist wenn die Zyste größer ist als gedacht und wuchert?
3. Nach Entfernung der Zyste, wie lange Warten auf neuen ÜZ?
4. Falls ich zum Zeitpunkt der OP schwanger sein sollte, wird das befruchtete Ei entdeckt? Und was passiert damit?
5. Ist es überhaupt möglich in diesem Zeitraum bis zur OP schwanger zu werden? Oder sollte man bis nach der Op warten?
6. Ist die Wahrscheinlichkeit gesunken, schnell schwanger zu werden?


Ich danke euch für die Geduld, sich den Text reinzuziehen und für jeglichen Erfahrungsaustausch, Rat, Tipps etc.!

Ich wünsche jedem schöne Feiertage, fröhliche Weihnachten und ein (kugel-) rundes, gesundes Jahr 2011!

LG Vanilla1234

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25. Dezember 2010 um 9:23

Dies ist eigentlich das falsche Forum,
womöglich hast du deshalb keine Antworten bekommen.

Melde dich doch mal hier an: http://www.forum-endometriose.de/

Dort bekommst du sicher alle Fragen beantwortet. Nach der Anmeldung musst du dich allerdings erstmal vorstellen, danach wirst du freigeschaltet für das eigentliche Endometrioseunterforum.



Ich versuch mich mal (ohne Gewähr) an deinen Fragen:

1. Wie fühlt man sich nach der OP? Wann bin ich wieder fit?
Das ist sehr unterschiedlich, hängt außerdem von der schwere der Erkrankung ab. Manche machen das ambulant, empfehlenswert finde ich aber eine stationäre Behandlung bei einem Spezialisten. Dazu erfährst du in dem oben genannten Forum mehr.


2. Was ist wenn die Zyste größer ist als gedacht und wuchert?
Das weiß ich nicht. Ein guter Arzt sollte womöglich alles finden und beseitigen. Im schlimmsten Fall kann man den Eierstock verlieren, glaube ich. Bin aber wirklich nicht sicher. Frag nochmal im Endometrioseforum.


3. Nach Entfernung der Zyste, wie lange Warten auf neuen ÜZ?
Normalerweise kann man im nächsten Zyklus weiterüben.


4. Falls ich zum Zeitpunkt der OP schwanger sein sollte, wird das befruchtete Ei entdeckt? Und was passiert damit?
Keine Ahnung.


5. Ist es überhaupt möglich in diesem Zeitraum bis zur OP schwanger zu werden? Oder sollte man bis nach der Op warten?
Ich würde auf jeden Fall bis nach der OP warten. Die Gebährmutter kann durchaus leicht verletzt werden. Das heilt schnell, aber ist für eine bestehende Schwangerschaft sicher nicht gut.


6. Ist die Wahrscheinlichkeit gesunken, schnell schwanger zu werden?
Das kommt darauf an, wie schwer deine Erkrankung ist. Kann sein, dass es nun schwerer wird, kann aber auch sein, dass der Arzt alles rausbekommt, ohne Schäden zu hinterlassen.
Das ist übrigens auch der Vorteil einer stationären Behandlung bei einem Spezialisten: Man bekommt eine Flüssigkeit in den Bauch, die Verwachsungen verhindert. Die wird dann erst einen Tag später wieder abgelassen. Das ist zwar unangenehm, aber bessert die Heilungschancen. Verwachsungen müssen nämlich womöglich gleich wieder operiert werden...

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25. Dezember 2010 um 9:24

Zyste 20 cm
Das kann doch nicht stimmen *grusel*

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