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Finde keine Hebamme

25. Mai um 21:37 Letzte Antwort: 2. Juni um 13:50

Hallo Ihr Lieben ich bin im 3TEN Monat und es wurde jetzt auch erst festgestellt. Meine Frauen Ärztin hat mir ans Herz gelegt weil es mein erstes Kind ist eine Hebarme zu nehmen sie hat mir eine empfohlen aber die ist restlos ausgebucht. Dann wurde ich weiter vermittelt an andere Hebamme die sind ebenfalls ausgebucht. Meint ihr denn es ist zwingend erforderlich eine Hebamme zu haben oder nicht. Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt interessieren denn ich bin ein bisschen verunsichert.

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25. Mai um 22:15

Sicherlich geht es zur Not auch ohne Hebamme, aber ich würde trotzdem alles versuchen doch noch irgendwie eine zu bekommen. Erst wenn du alle Hebammen abgeklappert hast, sollte es nicht sein.
Mit einer Hebi kann man auch mal jenseits der medizinischen Dinge über Ängste und Sorgen reden. Oder mal zu Aussagen des Fa's eine weitere Einschätzung hören. Auch beim Stillen können Hebis eher helfen als Ärzte. Und der größte Vorteil ist einfach, dass Hebis viel mehr Zeit haben! Beim Arzt war ich vllt. 15 Min, bei den Hebis jedesmal 1 Std! 

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26. Mai um 6:50

Eine hebamme ist Gold wert und die beste Unterstützung, die msnhsben kann. Nebenbei ist sie koszenfrei.
Ich habe seit Jahren eine hebamme, die mich jetzt auch bei der 2. Schwangerschaft begleitet. Ohne sie wären viel öfter zum Arzt gerannt und Stress gehabtm
Im der Anfangszeit ist sie unersetzlich was Hilfe angeht. Das stillen ist nicht ohne anfangs und meist mit Problemen die kein arzt löst. Milch ausstreichen, Medikamente usw, sonst Fieber und kind das no jt satt wird.
Du kannst im nächsten Krankenhaus im Kreißsaal nach hebammen fragen. Dort hast Du bestimmt Glück. Oder fragst mal ne Freundin, ein Familienzentrum, wer empfohlen wird oder telegonierst 
Einfach rum. Ist ja etwas Zeit. 

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26. Mai um 8:49
In Antwort auf catmiaumiau

Hallo Ihr Lieben ich bin im 3TEN Monat und es wurde jetzt auch erst festgestellt. Meine Frauen Ärztin hat mir ans Herz gelegt weil es mein erstes Kind ist eine Hebarme zu nehmen sie hat mir eine empfohlen aber die ist restlos ausgebucht. Dann wurde ich weiter vermittelt an andere Hebamme die sind ebenfalls ausgebucht. Meint ihr denn es ist zwingend erforderlich eine Hebamme zu haben oder nicht. Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt interessieren denn ich bin ein bisschen verunsichert.

Hallo
Ich hatte bei allen dreien keine und fand das überhaupt nicht schlimm! Bei der Geburt im Krankenhaus waren natürlich welche dabei. 
Da ich aber auch nie Angst vor den Geburten hatte, suchte ich auch nicht nach einer.

Bei der ersten Schwangerschaft (Dauerbeckenendlage) sah ab und zu die Hebamme, die bei meiner Gyn arbeitet, nach meinem Baby aber die mochte ich sowieso nicht. Sie sagte schon vor der Geburt, dass sie im Urlaub sei, wenn der ET sei (Baby kam 13 Tage nach ET auch als Steißlage zur Welt) .... so war sie EINMAL nach der Geburt da aber da war mein Baby bereits 3 1/2 Wochen alt! Da ich prima ohne sie klar kam, hatte ich mit ihr in den nächsten beiden Schwangerschaften dann gar nichts mehr zu tun...und suchte auch keine andere.

Ich war auch nie zum Geburtsvorbereitungskurs, jedenfalls nicht als Schwangere, sondern Jahre zuvor mit zwei Freundinnen anstelle dessen Partnern insgesamt 3x mit. DAS hatte mir gereicht und ich schwor da schon, dass ich mir das nicht "antu" wenn ich selbst mal schwanger sei. 

Zum Rückbildungskurs ging ich nur nach dem ersten Kind, um zu wissen, was es für Übungen gibt- machen muss man sie eh zu Hause, die 10x hingehen allein  sorgen nämlich nicht für einen tollen Beckenboden. 

Also zwingend brauchen um und nach der Geburt muss man eine Hebamme nicht aber unter den Geburten fand ich sie absolut top.

Allerdings hatte ich bei der ersten Geburt so einen alten Drachen kurz vor der Rente, die war ätzend, am liebsten wäre ihr gewesen, nur sie und der Arzt dabei, wie vor zig Jahren noch üblich. Und mein Mann ist weder nervig noch einer, nach dem man bei Geburten schauen musste, dass er nicht umkippt, man merkte kaum, dass er da war (also ich schon aber er störte keinen!), trotzdem merkte man ihr an, dass ihr das nicht passte.
Nach der Geburt wollte sie mit meinem nackigen frischgeborenen Baby auf dem Arm ins Nebenzimmer laufen, da bekam sie Anschiss vom Oberarzt, dass sie es gefälligst in Handtücher zu wickeln habe... das hätte ihr so aus der Hand glitschen können! Da war ich eigentlich mal wieder bedient.

Bei den anderen beiden Geburten hatte ich aber ganz tolle Hebammen!

Wenn du unbedingt eine möchtest, gib nicht auf zu suchen. Ich drück dir die Daumen, dass du dann auch eine findest aber wie gesagt, es geht auch gut ohne. LG

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26. Mai um 8:54
In Antwort auf skadirux

Hallo
Ich hatte bei allen dreien keine und fand das überhaupt nicht schlimm! Bei der Geburt im Krankenhaus waren natürlich welche dabei. 
Da ich aber auch nie Angst vor den Geburten hatte, suchte ich auch nicht nach einer.

Bei der ersten Schwangerschaft (Dauerbeckenendlage) sah ab und zu die Hebamme, die bei meiner Gyn arbeitet, nach meinem Baby aber die mochte ich sowieso nicht. Sie sagte schon vor der Geburt, dass sie im Urlaub sei, wenn der ET sei (Baby kam 13 Tage nach ET auch als Steißlage zur Welt) .... so war sie EINMAL nach der Geburt da aber da war mein Baby bereits 3 1/2 Wochen alt! Da ich prima ohne sie klar kam, hatte ich mit ihr in den nächsten beiden Schwangerschaften dann gar nichts mehr zu tun...und suchte auch keine andere.

Ich war auch nie zum Geburtsvorbereitungskurs, jedenfalls nicht als Schwangere, sondern Jahre zuvor mit zwei Freundinnen anstelle dessen Partnern insgesamt 3x mit. DAS hatte mir gereicht und ich schwor da schon, dass ich mir das nicht "antu" wenn ich selbst mal schwanger sei. 

Zum Rückbildungskurs ging ich nur nach dem ersten Kind, um zu wissen, was es für Übungen gibt- machen muss man sie eh zu Hause, die 10x hingehen allein  sorgen nämlich nicht für einen tollen Beckenboden. 

Also zwingend brauchen um und nach der Geburt muss man eine Hebamme nicht aber unter den Geburten fand ich sie absolut top.

Allerdings hatte ich bei der ersten Geburt so einen alten Drachen kurz vor der Rente, die war ätzend, am liebsten wäre ihr gewesen, nur sie und der Arzt dabei, wie vor zig Jahren noch üblich. Und mein Mann ist weder nervig noch einer, nach dem man bei Geburten schauen musste, dass er nicht umkippt, man merkte kaum, dass er da war (also ich schon aber er störte keinen!), trotzdem merkte man ihr an, dass ihr das nicht passte.
Nach der Geburt wollte sie mit meinem nackigen frischgeborenen Baby auf dem Arm ins Nebenzimmer laufen, da bekam sie Anschiss vom Oberarzt, dass sie es gefälligst in Handtücher zu wickeln habe... das hätte ihr so aus der Hand glitschen können! Da war ich eigentlich mal wieder bedient.

Bei den anderen beiden Geburten hatte ich aber ganz tolle Hebammen!

Wenn du unbedingt eine möchtest, gib nicht auf zu suchen. Ich drück dir die Daumen, dass du dann auch eine findest aber wie gesagt, es geht auch gut ohne. LG

Es soll nicht so klingen, als suche jeder, der Angst vor der Geburt hat nach einer Hebamme, das ist etwas unglücklich geschrieben. Wollte nur sagen, dass ich mir nie wirklich einen Kopf machte um die Schwangerschaften noch um Hebammen.

Ich stillte alle drei Kinder voll, da hatt ich auch im Krankenhaus eine superliebe Hebamme, die mir Stilltipps gab. Ich ließ mir ka bis zur Geburt offen, OB ich überhaupt stille aber da es so gut klappte und lief- im wahrsten Sinne des Wortes- machte ich es dann.

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26. Mai um 8:59
In Antwort auf catmiaumiau

Hallo Ihr Lieben ich bin im 3TEN Monat und es wurde jetzt auch erst festgestellt. Meine Frauen Ärztin hat mir ans Herz gelegt weil es mein erstes Kind ist eine Hebarme zu nehmen sie hat mir eine empfohlen aber die ist restlos ausgebucht. Dann wurde ich weiter vermittelt an andere Hebamme die sind ebenfalls ausgebucht. Meint ihr denn es ist zwingend erforderlich eine Hebamme zu haben oder nicht. Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt interessieren denn ich bin ein bisschen verunsichert.

Grad stolperte ich über einen alten Thread von 2018 von dir. Da schreibst du, du seist alleinerziehend und hier schreibst du, du bist mit dem ersten Kind schwanger! Erklär mal bitte!

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27. Mai um 12:17
In Antwort auf skadirux

Grad stolperte ich über einen alten Thread von 2018 von dir. Da schreibst du, du seist alleinerziehend und hier schreibst du, du bist mit dem ersten Kind schwanger! Erklär mal bitte!

Da habe ich im Autrg einer Freundin geschrieben Sie wollte sich nicht extra irgendwo anmelden. Nur deswegen kam das zu Stande.

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28. Mai um 13:11
In Antwort auf catmiaumiau

Da habe ich im Autrg einer Freundin geschrieben Sie wollte sich nicht extra irgendwo anmelden. Nur deswegen kam das zu Stande.

Ach so. Ok 🙋🏻‍♀️
Ich wollte es nur wissen, weil hier leider immer wieder User Märchen erzählen und ich es schade finde, dass viele sich die Mühe einer Antwort machen und die Frage im Grunde nur Verarsche war. 
Trifft dann auf dich nicht zu 👍🏻

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1. Juni um 21:54
In Antwort auf skadirux

Ach so. Ok 🙋🏻‍♀️
Ich wollte es nur wissen, weil hier leider immer wieder User Märchen erzählen und ich es schade finde, dass viele sich die Mühe einer Antwort machen und die Frage im Grunde nur Verarsche war. 
Trifft dann auf dich nicht zu 👍🏻

Nein, nein ich bin echt schwanger ! Kein Problem verstehe ich! ☺️

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2. Juni um 9:06
In Antwort auf catmiaumiau

Hallo Ihr Lieben ich bin im 3TEN Monat und es wurde jetzt auch erst festgestellt. Meine Frauen Ärztin hat mir ans Herz gelegt weil es mein erstes Kind ist eine Hebarme zu nehmen sie hat mir eine empfohlen aber die ist restlos ausgebucht. Dann wurde ich weiter vermittelt an andere Hebamme die sind ebenfalls ausgebucht. Meint ihr denn es ist zwingend erforderlich eine Hebamme zu haben oder nicht. Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt interessieren denn ich bin ein bisschen verunsichert.

Ich hattein der ersten Schwangerschaft auch erst in der 13. Woche mit der Suche angefangen und keine mehr gefunden, zumal der ET in der Vorweihnachtszeit lag. Die Nachsorge haben dann die Hebammen vom Geburstvorbereitungskurs übernommen, das war der Tip einer Hebamme, bei der ich erfolglos angefragt hatte.

Allerdings solltest du darauf schauen, dass es möglichst immer die selbe Hebamme ist, die kommt. 

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2. Juni um 13:50
In Antwort auf kuon86

Ich hattein der ersten Schwangerschaft auch erst in der 13. Woche mit der Suche angefangen und keine mehr gefunden, zumal der ET in der Vorweihnachtszeit lag. Die Nachsorge haben dann die Hebammen vom Geburstvorbereitungskurs übernommen, das war der Tip einer Hebamme, bei der ich erfolglos angefragt hatte.

Allerdings solltest du darauf schauen, dass es möglichst immer die selbe Hebamme ist, die kommt. 

Danke für die Infos 

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