Home / Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / Feindiagnostik aufgrund Rhesusunverträglichkeit?

Feindiagnostik aufgrund Rhesusunverträglichkeit?

13. Februar 2012 um 23:56 Letzte Antwort: 14. Februar 2012 um 10:22

Hallo,
ich hoffe ihr werdet mir helfen.
Die Frage steht schon oben.
Bin in der 20.SSW und A Rhesus Negativ.Mein Mann ist 0 Positiv und laut Labor ist auf Antikörpertest Negativ.Soweit ich es verstanden habe heißt es dass unser Baby Rhesus Positiv sein würde.

Habe schon gegoogelt dass die Rhesusunverträglichkeit Grund für eine Überweisung für Feindiagnostik ist.

Hat jemand von Euch schon Erfahrung?
Mein FA ist sehr gut er hat aber ältere Geräte, und über Feindiagnostik hat er mir noch nicht gesprochen.
Ich würde es aber gern machen lassen.

Danke für Eure Antworte.

Blackie mit Babyboy 19+4

Mehr lesen

14. Februar 2012 um 8:09

Hallo
bin auch A Rhesus negativ. Bei mir wurde aber keine Feindiagnostik auf Grund dieser Tatsache gemacht.
Du bekommst dann in der 28-30.SSW eine Anti-D-Prophylaxe (eine Spritze in den Po). Und direkt nach der Geburt wird das Blut vom Baby untersucht. Falls es tatsächlich positiv ist bekommst du noch eine Spritze.
Ich bin zwar kein Biologe, aber der positive Rhesusfaktor wird zwar dominant-rezessiv vererbt, das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass das Kind positiv ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
14. Februar 2012 um 8:37

Ist es Dein erstes Kind?
Wenn es Dein erstes Kind ist, dann besteht überhaupt kein Grund zur Sorge.
Wie Wonnie schon geschrieben hat bekommst Du deine Spritzen und dann ist gut.

Beim zweiten Kind ist das entscheidender, da sich bei der Geburt das Blut des Kindes und der Mutter vermischen könnten und so Antikörper gebildet werden könnten.

Aber auch da wird nach Antikörpern getestet und sind die negativ besteht auch kein Grund zur Sorge mit der heutigen Medizin.

Nur sollte man bei Blutungen direkt zum Doc, da man eben diese Spritze bekommen muss.

Aber deswegen eine FD habe ich auch nicht bekommmen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
14. Februar 2012 um 10:02
In Antwort auf ilonka_12965679

Hallo
bin auch A Rhesus negativ. Bei mir wurde aber keine Feindiagnostik auf Grund dieser Tatsache gemacht.
Du bekommst dann in der 28-30.SSW eine Anti-D-Prophylaxe (eine Spritze in den Po). Und direkt nach der Geburt wird das Blut vom Baby untersucht. Falls es tatsächlich positiv ist bekommst du noch eine Spritze.
Ich bin zwar kein Biologe, aber der positive Rhesusfaktor wird zwar dominant-rezessiv vererbt, das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass das Kind positiv ist.

Hallo
Bin mir zwar auch nicht 100%ig sicher, aber ich dachte ich hätte im Internet mal gelesen, dass der rhesusfaktor grundsätzlich vom Vater vererbt wird. Also dass das Baby grundsätzlich positiv ist wenn es der Partner ist.
Aber wie gesagt im Internet steht ja viel.

Aber jetzt zu der Threaderstellerin. Das du Rhesus negativ bist, hat nichts mit der Feindiagnostik zu tun. Was denkst du denn kann man dadurch sehen?

Wenn du diese unbedingt machen lassen willst, kannst du das ja auch ohne Überweisung. Musst sie dann halt nur selber bezahlen.

Liebe Grüße Lilli u. Prinzessin 28+6
(Auch rhesus negativ)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
14. Februar 2012 um 10:22

Hi
Vielen lieben Dank für Eure Antworte.
Laut LAbor wird das Kind <RH Positiv sein , da bei mein Mann keine Antikörper gefunden worden sind und laut Labor heißt es dass das Baby Rh von Vater erbt.

Ich werde heute meinen FA darauf ansprechen.
Ich habe in Internet gelesen auf Sieten von verschieden Kliniken und Prenatal-Praxen dass bei eine Rhesusunverträglichkeit Feindiagnostik gemacht wird.

Ich habe keine Ahnung deswegen habe ich Euch gefragt.Und ja es ist unser erstes Kind.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Noch mehr Inspiration?
pinterest