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Fehlgeburt 6 ssw sehr traurig

18. März 2017 um 12:48 Letzte Antwort: 22. März 2017 um 22:35

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

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18. März 2017 um 13:30

Erstmal möchte ich dir sagen, wie leid mir das tut. Ich weiss wie schrecklich das ist. Musste letztes jahr 2 sternchen gehen lassen. Habe allerdings schon einen sohn, der 2 jahre alt ist.

Ist es den möglich, dass du noch nicht soweit bist und sich dein eisprung verschoben hat? 

Meine zweite fg war in windei (also eine fruchthöhke ohne embryo). Festgestellt wurde es in der 9ssw. Abwarten hätte ich damals nicht geschafft, ausschabung wollte ich allerdings auch nicht. Mir wurde dann noch eine dritte möglichkeit vorgeschlagen und zwar den abgang medikamentös zu unterstützen. Wurde dabei im kh überwacht. Es war für mich die beste entscheidung und ich bin froh das ich keine ausschabung brauchte. Würde ich immer wieder so entscheiden...

Ängste sind in einer folge-schwangerschaft leider nicht so leicht abzustellen. Ich habe aber versucht so gut es ging positiv zu denken. Ist mir allerdings auch nicht imner gelungen. Aber etwas möchte ich noch sagen, um dir etwas mut zu machen. Ich bin wieder schwanger (mittlerweile 17 ssw) und diesmal sieht alles gut aus. Das wünsche ich dir auch...

alles gute!!

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18. März 2017 um 13:54

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! 

Nein das schließe ich aus, da der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Realisiere das ganze noch nicht, ist wie ein Alptraum. Aber danke für deinen mut sprechenden Worte und den Hinweis, dass es auch Medikamentös geht. Die Ausschabung schreckt mich ab. 
Ich wünsche dir alles Gute weiterhin!

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18. März 2017 um 18:26

Hallo Tinchen,

ich hatte auch auch vor einer Woche eine fg in der 6. Woche und verstehe dich sehr gut.
ich hatte das "Glück" dass alles so abging, aber ich würde auch zuerst mit medikamentöser Unterstützung versuchen...
wünsche dir ganz viel Kraft. Sowas braucht viel Zeit zum heilen...

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18. März 2017 um 20:16
In Antwort auf hansel_12176524

Hallo Tinchen,

ich hatte auch auch vor einer Woche eine fg in der 6. Woche und verstehe dich sehr gut.
ich hatte das "Glück" dass alles so abging, aber ich würde auch zuerst mit medikamentöser Unterstützung versuchen...
wünsche dir ganz viel Kraft. Sowas braucht viel Zeit zum heilen...

Danke. Wünsche dir das gleiche.  Wann bist du wieder zur Arbeit gegangen? Wird es nach einigen Tagen besser?

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18. März 2017 um 20:41

Ich war zwei Tage zuhause. Bei mir wars auch meine erste ss und ein absolutes Wunschkind...
es wird besser insofern, dass man nicht mehr ständig daran denkt, aber bei mir sind es so Wellen.... es geht ein paar Stunden ganz gut, dann bricht die Welt wieder zusammen...
jetzt denk ich immer daran, dass bald die 12 Wochen um wären... ich finde es nach wie vor schwer, vor allem jetzt Schwangere zu sehen.

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18. März 2017 um 21:18

Hey du,
bei mir war es 2010 genauso... 1.SS absolutes Wunschkind und der HcG-Wert hat sich nicht verdoppelt. Bei mir ging es eine Woche später ganz von alleine ab.. und die Zeit bis dahin hat mir irgendwie geholfen, mich noch in Ruhe zu verabschieden. Bei meiner Tochter in der Schwangerschaft danach war ich ängstlicher, aber es ging alles gut. Nur als Mutmacher, dass danach trotzdem alles gut werden kann. Aber weh tut es natürlich trotzdem <3

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18. März 2017 um 21:35
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Mein Beileid, tinchen. 
es tut mir sehr leid, dass du auch diese Erfahrung machen musstest. Ich habe in der 14. Woche erfahren, dass das Herzchen nicht mehr schlägt und hatte keinerlei Anzeichen dafür. 
ich musste 2 Tage später ins KH und wurde direkt da behalten. Für eine sofortige AS war die Schwangerschaft zu weit und ich habe Medikamente bekommen. 13 Stunden später haben die Blutungen angefangen und ich wurde weitere 15 Stunden später operiert. 
Körperlich war es nicht so schlimm, wie ich dachte. War nach der OP direkt wieder fit und war 5 Tage später bei der Nachkontrolle. Sah alles gut und normal aus. Meine Ärztin sagt, ich soll 1 Zyklus abwarten und wir könnten es danach noch einmal versuchen. Psychisch geht es mir nicht so gut. Ich bin zutiefst traurig und mir kommen sofort die Tränen, wenn ich an mein Baby denke. 
Auch ich wurde direkt anfangs erst um 8, dann um 5 Tage zurück gestuft. Da dachte ich, das kann eigentlich nicht sein (hatte mir die Herzeltage und Temperaturkurven notiert), aber hab gehofft, dass das Baby noch einen Wachstumsschub bekommt. Im Nachhinein wird mir klar, dass das Kleine krank gewesen sein muss. 
Es war auch meine 1. SS. 
Bei der Diagnose war ich so geschockt. Dieser Moment war wie ein Alptraum! Noch 2 Wochen vorher habe ich das Herzchen pochen und das Baby strampeln gesehen. 
Meine Ärztin hat mich knapp 2 Wochen krank geschrieben. 
Ich hoffe, dass die Hormone bald wieder normal sind...
Ich drücke dir auch die Daumen, dass deine Seele und dein Körper das alles gut übersteht und alles gut wird. 

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19. März 2017 um 1:31
In Antwort auf giedre_12054512

Mein Beileid, tinchen. 
es tut mir sehr leid, dass du auch diese Erfahrung machen musstest. Ich habe in der 14. Woche erfahren, dass das Herzchen nicht mehr schlägt und hatte keinerlei Anzeichen dafür. 
ich musste 2 Tage später ins KH und wurde direkt da behalten. Für eine sofortige AS war die Schwangerschaft zu weit und ich habe Medikamente bekommen. 13 Stunden später haben die Blutungen angefangen und ich wurde weitere 15 Stunden später operiert. 
Körperlich war es nicht so schlimm, wie ich dachte. War nach der OP direkt wieder fit und war 5 Tage später bei der Nachkontrolle. Sah alles gut und normal aus. Meine Ärztin sagt, ich soll 1 Zyklus abwarten und wir könnten es danach noch einmal versuchen. Psychisch geht es mir nicht so gut. Ich bin zutiefst traurig und mir kommen sofort die Tränen, wenn ich an mein Baby denke. 
Auch ich wurde direkt anfangs erst um 8, dann um 5 Tage zurück gestuft. Da dachte ich, das kann eigentlich nicht sein (hatte mir die Herzeltage und Temperaturkurven notiert), aber hab gehofft, dass das Baby noch einen Wachstumsschub bekommt. Im Nachhinein wird mir klar, dass das Kleine krank gewesen sein muss. 
Es war auch meine 1. SS. 
Bei der Diagnose war ich so geschockt. Dieser Moment war wie ein Alptraum! Noch 2 Wochen vorher habe ich das Herzchen pochen und das Baby strampeln gesehen. 
Meine Ärztin hat mich knapp 2 Wochen krank geschrieben. 
Ich hoffe, dass die Hormone bald wieder normal sind...
Ich drücke dir auch die Daumen, dass deine Seele und dein Körper das alles gut übersteht und alles gut wird. 

Hallo goldig, ich möchte dir auch mein Beileid aussprechen. Wahrscheinlich ist es um so weiter die ss ist noch viel schwieriger. Ich denke auch, dass irgendetwas nicht gestimmt hat und es nicht so sein sollte. Habe mir Foren durchgelesen, wie andere die FG verarbeitet haben. Bei mir ist es auch ein auf und ab der Gefühle. Ich fühle mich leer und traurig.  Aber ich möchte meinen Mut und die Hoffnung nicht verlieren. Warte auf die Blutung, bis jetzt kam noch nix. Irgendwann wird es hoffentlich klappen. Unfassbar, dass soviele Frauen so etwas schreckliches durchmachen müssen.
Wirklich herz zerreißen. 

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19. März 2017 um 23:20
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Erstmal tut es mir sehr leid, dass du dein Baby verlieren musstest... Ich weiß, wie du dich jetzt fühlst. Leider sagte mein FA mir auch in der 10ten Woche, das das Herz nicht mehr schlägt. Bei mir ist es Anfang Oktober passiert. Ich kann dir nur eines sagen, jetzt wirst du noch nicht glauben, dass der Schmerz nachlässt, aber es ist so. Mit jeder Woche die vergeht, wird es leichter... Sicher denke ich auch noch immer an mein Sternchen, doch ich weiß auch, dass irgendetwas mit dem Kleinen nicht in Ordnung war... Wir haben uns eventuell viel leid ersparrt... Es gibt immer wieder Tage, wo ich unendlich traurig bin. Wo ich mir vorstelle, dass ich meinen Krümel jetzt spüren könnte. Aber der Schmerz ist nicht mehr so schrecklich. Versuch nach vorne zu schauen. Lass dir die Zeit, die du brauchst um alles zu verarbeiten. Und irgendwann wirst du merken, du kannst an dein Würmchen denken... ohne das dich der Schmerz zerreisst. Ich wünsche dir viel Kraft und drücke dich in Gedanken.

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19. März 2017 um 23:25
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

 Vor genau einem Jahr ging es mir genauso wie dir. Ich war der glücklichste Mensch als mir der FA die SS bestätigte. Ich hatte Doppelglück, weil das eine Schwangerschaft nach einer Eizellspende in Kiew war (vorher übten wir 8 Jahre!), bin also nicht jung, 43 Jahre alt. Aber bei der 2. Untersuchung stürzte meine kleine Welt ein. Das Herz hatte Ende der 8. SSW aufgehört zu schlagen. Ich sollte ins Spital zur AS. Als ich von der Narkose aufwachte, brach ich in Tränen aus. Es war tatsächlich vorbei. Die Leere und die Traurigkeit begleiteten mich, Tage, Wochen, Monate. Es tat so weh, ich hätte nur weinen können. Kurz darauf erfuhr ich, dass eine Freundin eine Woche vor meinen ET ein Kind bekommen sollte, eine andere erwartete 10 Tage nach meinem ET Zwillinge. Ich konnte es nicht fassen, warum ich kein Glück haben durfte. Dennoch glaube daran - die Zeit heilt alle Wunden, nicht heute, nicht morgen, aber bald. Sicher kommen die Trauer, die Gedanken manchmal zurück. Aber sie schmerzen nicht mehr ganz so sehr wie am Anfang. Mein Sternchen könnte nun schon 4,5 Monate alt sein. Doch mein Leben ist immer noch leer.
Ich bin wohl kein gutes Beispiel für dich. Ich möchte dich nicht entmutigen. Im Gegenteil. Ich habe in der Klinik, wo ich EZS machte viele nette Frauen kennengelernt. Wir teilten unsere Ängste, Sorgen, Traurigkeiten. Der Kontakt mit Gleichgesinnten hat mir sehr geholfen. Leider findet man sonst nur wenige Leute, die einen wirklich verstehen. Die meisten wurden nach einer FG rasch wieder schwanger, vielen davon haben heute ein Kind. Auch zu dir werden Kraft und Glück zurückkommen. 
 

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19. März 2017 um 23:27
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Es wird wieder irgendwann besser werden. Es ist schlimm zu sehen was einem genommen wurde wenn Bekannte, Verwandte etc. schwanger sind und man selbst sein Kind verloren hat. Immer wieder sellt man sich die Frage warum? Ich hatte drei FG. Bei den ersten zwei kann ich mittlerweile sagen, die Natur hat es geregelt. Es tut weh aber es ist ein kleiner Trost. Schlimm ist dass ich meine dritte FG jetzt hatte aufgrund einer Fruchtwasserpunktion und das Kind gesund gewesen wäre, ich aber eine Infektion bekommen habe, und Neujahr das Kind in der 17. Woche verlor. Eine Freundin ist auch wieder schwanger und ich weiß vom letzten Jahr wie höllisch es wird zum eigentlichen Geburtstermin hin. Aber es läßt sich nicht ändern und wir müssen kämpfen  Ich habe psychologesche Hilfe, da es anders nicht mehr geht, aber es hilft auch Ablenkung und immer wieder Gespräche mit meinem Mann. Du wirst es schaffen, es ist schön wieder schwanger zu werden, da wieder Hoffnung da ist, die Angst wird da sein dass es wieder schief geht, aber leider ist es nicht zu ändern und man muß führ sein Ziel die Angst bekämpfen. Ich bin auch am kämpfen, wir schaffen das. Viele Grüße

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19. März 2017 um 23:32
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Вas tut mir sehr leid für dich. Lass deine Trauer zu. Erst erlebt man das unglaublichste Glücksgefühl auf der Welt, dann kommen die Sorgen und plötzlich ist da diese Leere. In dem Moment frägt man sich dann, wie es jemals wieder ein Lachen geben kann. Vielleicht findest du einen Weg, etwas Gutes für deine Seele zu tun. Und mit deinem Mann zusammenzusein. Ich wünsche dir jetzt viel Kraft. Und selbst, wenn du es jetzt für unmöglich hältst. Für mich persönlich war es auch gut, möglichst bald wieder in die Arbeit zu gehn. Die ersten paar Tage hätte ich es wohl auch noch nicht geschafft. Aber irgendwie hat es abgelenkt und ich hab auch von Kollegen, die überhaupt nichts von der FG wussten, das Gefühl bekommen, dass ich als Kollegin für sie wichtig bin. Die Entscheidung, was man in der Arbeit sagt, ist echt nicht leicht. Einige haben sich bei mir sowieso einen Reim drauf gemacht. Aber die meisten haben's dann doch gar nicht mitgekriegt und das war mir auch lieber. Aussenstehende wissen aus Unsicherheit dann oft nicht, wie sie mit einem umgehen sollen. Sollen sie so tun, als ob nichts war. Oder wirst du dann sogar gemieden, nur weil jemand nicht weiß, was er sagen soll. Es gibt natürlich schon Personen, die auch total einfühlsam sind. Im Nachhinein find ich es schon richtig, dass nur ein paar Eingeweihte davon wussten und der große Rest aber eben nicht.

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19. März 2017 um 23:35
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Ich verstehe dich sehr. Ein Verlust dessen ist sehr schwer. Man ist gerade mit dem
Gedanken klar gekommen das man Schwager ist Hoffnung Träume Glück und nun ist alles weg. Ich habe schon zwei FG hinter mir und egal wie weit beide waren schlimm genug. Ehrlich gesagt konnte nichts in der zeit auch jetzt nicht versuche wieder schwanger zu werden meine Trauer irgendwie vergessen nur die zeit lässt es erblassen. Arbeiten ging sehr schwer da ich keine einige Sekunde verging das ich daran dachte und ab und zu kullerten mir die Tränen von der Wange. Nach einiger Zeit ging es eben aber jeder verarbeite ihren Schmerz anderes bei meiner ersten FG wie beschrieben ging bei mir garnichts mehr ne zeitlang bis ich wieder anfangen durfte ss zu werden. Eine FG weg zu stecken ist schlimm aber einen Versuch ist es immer Wert und klar ist dein Risiko erhöht aber das muss schon lange nichts heißen. Ich würde mich sofort auf den nächsten Versuch stürzen.
 

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19. März 2017 um 23:39
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Fehlgeburten sind sehr schlimme Ereignisse im Leben einer Grau. Ich hatte jetzt 6 FGs  und bei mir wurde die Gerinnung und die Chromosomen untersucht. Ich hab eine ausgeglichene Chromosomentranslokatin was wohl bei mir die FG auslöst, weil dem Embryo entweder was von den Chromosomen fehlt oder zu viel ist. Zur Sicherheit spritz ich bei ss Heparin wegen der Gerinnung. Ich komme mit den FG besser zurecht seit dem ich keine Geheimniss mehr draus mache. Ich kann drüber reden ich muß meine Gefühle nicht verstecken. Meine Tochter, die ich zwischen den FGs zum Glück bekommen hab, versteht das auch schon. Sie ist jetzt fast 5 und geht total super damit um. Mach nicht so ein Geheimniss aus den FG darüber reden hilft. Es gebt super Beratungsstellen, vielleicht hilft dir das ja auch. Ich war nach der 2. FG bei einer und mir hat es meine Ehe gerettet.

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19. März 2017 um 23:40
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Es tut mir so unendlich leid, was dir geschehen ist. Ich hatte im September letzten Jahres eine ICSI. Bei mir hat es damals leider nicht geklappt, weil ich wegen einer Überstimmulation in die Klinik musste. Ich habe es vor Schmerzen fast nicht ausgehalten. Nun, 7 Monate, 2 erfolgreichen Kryos und 2 FG später, bin ich soweit und sage, wenn die nächsten 2 Kryos wieder in die Hose gehen, wird die nächste ICSI gemacht.Was ich damit sagen will ist, gib dir Zeit das zu verarbeiten und dann hör darauf, was dein Herz dir sagt. Die Hoffnung ist das letzte was stirbt. Ich drück dir ganz fest die Daumen.
 

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20. März 2017 um 11:41
In Antwort auf tinchen323

Hallo ihr lieben. Da ich schon viel gelesen habe, schreibe ich nun meine Geschichte auf. Ich bin in der 6 ssw. Waren gemeinsam mit meinem Mann zur ersten Ultraschall Untersuchung und die Ärztin hat mich eine Woche zurück gestuft. Ich hatte gleich im Gefühl, dass was nicht stimmt. Hatte vorher Brustziehen, welches ganz nachgelassen hat. Bei der 2 ten Untersuchung kam raus, dass die Fruchthöhle zu klein ist und der hcg wert sich nicht verdoppelt hat. Ich soll warten, dass es auf natürlichem Weg ausscheidet. Ich bin sehr traurig. Es war ein Wunschkind ( 1 SSW). Alles war zu schön um war zu sein. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Wann kam die Blutung und wie lange? Hattet ihr Schuldgefühle oder Ängste, dass es nochmal passiert? Welche Risiken gibt es bei einer Ausschabung? In meinem Kopf geht soviel vor... freue mich über Antworten.

Hallo ich habe mein Baby in der 9 Woche verloren   bei mir war der Fall einfach zu viel Stress   Blutung  waren da was in den Fall ganz normal ist  ich musste 1 tag ins kh  und musste alles sauber machen lassen leider hängt es immer noch hinterher  ich bin sehr traurig  nun sind es  schon 7 Jahre her und der Wunsch wird immer größer  nur leider ist es bei uns nicht so leicht da wir auf der künstlichen  Befruchtung  hin arbeiten  und das auch zeit Geld und ne starke Kopf Sache entspricht  nach einiger Zeit lernt  man da mit umzugehen aber der Gedanke bleibt vileicht sagen mach dir kein Kopf aber die meisten haben leicht reden da sie das nicht duch machen mussten .

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20. März 2017 um 18:09

Mir total es so leid, dass viele Frauen diese schmerzhafte Erfahrung machen mussten. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn es öfter dazu kommt, ist eine psychologische Beratung sicherlich hilfreich. Bei mir hat heute eine leichte Schmierblutung begonnen und denke, dass es bald richtig losgeht. Langsam realisiere ich es.Ich wünsche euch allen ganz viel Kraft dies gut zu überstehen. Ich weiß nicht warum es geschehen ist, vielleicht hat es seinen Grund. Aber es bleibt schmerzhaft. Versuche mich über andere Frauen mit ihren Babys oder Schwangere zu freuen, was leider nicht wirklich geht. Aber ich laß mich nicht unterkriegen...

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21. März 2017 um 6:11

Dir auch viel Kraft, tinchen! 
Man weiß nicht, warum es passiert ist, aber es wird einen Grund haben, den wir jetzt nicht verstehen. 
Die Babys kommen wieder zurück  
Nur eben zu einem anderen Zeitpunkt. 

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21. März 2017 um 9:40
In Antwort auf giedre_12054512

Dir auch viel Kraft, tinchen! 
Man weiß nicht, warum es passiert ist, aber es wird einen Grund haben, den wir jetzt nicht verstehen. 
Die Babys kommen wieder zurück  
Nur eben zu einem anderen Zeitpunkt. 

Danke...

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21. März 2017 um 10:11

Hallo Ihr lieben es tut mir für euch alle leid! Ich hatte letztes Jahr 2 fg mit 14 ssw und 9 ssw. Beim ersten Mal war eine Ausschabung beim zweiten Mal ist von alleine abgegangen. Es tut immer noch heute weh wen ich mich daran erinnere. Zum zweiten Mal bin ich nach 3 Monaten schwanger geworden, hatte aber so viel Stress welchen ich nicht vermeiden konnte. Ich kann euch nur empfehlen 6 Monate abzuwarten dann klappt es wieder. Und jetzt nach 9 Monaten bin ich in der 14 ssw! Die ersten Wochen waren die Hölle!!!! Ich hatte Angst und konnte kaum schlafen ohne was schlechtes zu träumen. Meine FÄ sagt das es eine normale da ist. Allerdings habe ich seit 2 Tagen wieder einen Stress der nicht nachlassen kann. Bin sehr besorgt um mein kleines Herzchen! Und habe Angst es zu verlieren. Keine Unterstützung von Familie derzeit.             Ich wünsche euch allen alles Gute und es wird bald klappen, aber die Erlebnisse bleiben leider für einen lebenslang.

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22. März 2017 um 22:35
In Antwort auf achim_12073587

Hallo Ihr lieben es tut mir für euch alle leid! Ich hatte letztes Jahr 2 fg mit 14 ssw und 9 ssw. Beim ersten Mal war eine Ausschabung beim zweiten Mal ist von alleine abgegangen. Es tut immer noch heute weh wen ich mich daran erinnere. Zum zweiten Mal bin ich nach 3 Monaten schwanger geworden, hatte aber so viel Stress welchen ich nicht vermeiden konnte. Ich kann euch nur empfehlen 6 Monate abzuwarten dann klappt es wieder. Und jetzt nach 9 Monaten bin ich in der 14 ssw! Die ersten Wochen waren die Hölle!!!! Ich hatte Angst und konnte kaum schlafen ohne was schlechtes zu träumen. Meine FÄ sagt das es eine normale da ist. Allerdings habe ich seit 2 Tagen wieder einen Stress der nicht nachlassen kann. Bin sehr besorgt um mein kleines Herzchen! Und habe Angst es zu verlieren. Keine Unterstützung von Familie derzeit.             Ich wünsche euch allen alles Gute und es wird bald klappen, aber die Erlebnisse bleiben leider für einen lebenslang.

Danke.

Herzlichen Glückwunsch. Ich kann deine Angst gut nachempfinden. Versuch auf deinem baby zu vertrauen und alles wird gut! Nimm dir etwas Zeit für dich! 

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