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FABIOs Blitzstart ins Leben - Geburtsbericht - sehrrrr langggg :mrgreen

17. November 2010 um 13:43

Viel Spass beim lesen und bitte nicht auf fehler achten

Fabios Geburtsbericht:

Alles fing am 11.11. um 10 Uhr an. Ich war bei 38+5.
Ich hatte einen Termin bei meiner Hebi um 10 Uhr in der Klinik für die Vorsorge. Da mein Freund arbeiten musste, musste ich meinen "großen" mitnehmen.
Erstmal untersuchte sie mich und da war der Mumu schon 2-3cm auf, dann fragte sie, ob sie gleich eine Eipollösung mitmachen soll. Meine erste Frage war allerdings: "Tut das weh?"
Sie meinte nein, ist eben sehr unangenehm.
Sie pulte also da rum und es war wirklich mächtig unangenehm, aber okay.
Sie wies mich drauf hin, das es nun ein bisschen bluten könne, aber ich war ja eh ausgerüstet mit einlagen.
Dann ans CTG ran und nebenbei erzählte sie mir, das es bei manchen nach einer Eipollösung schon 1 Stunde später los geht, bei anderen erst Nachmitags, Abends oder sogar Nachts.
Ich hab dann noch eine Ladung Globulis bekommen und sie legte mir ans Herz, mich doch abholen zu lassen, damit ich nicht im Bus überrascht werde und ausserdem sollte ich mich doch shconmal drum kümmern, das mein "großer" unter kommt. Sie ist der Meinung, das es heute noch los gehen könnte.
Das bei mir die Aufregung und Angst stieg kann man sich sicher vorstellen.
Das CTG war richtig ruhig, keine einzige Wehe, aber der kleine turnte fleissig rum.
In der zwischenzeit kümmerte ich mich drum, das mich ein Bekannter mit dem "großen" abholt und hab meinen freund shconmal drauf hingewiesen, das es heute noch los gehen könne.
Dann bekam ich noch eine Ladung Globulis mit, die ich dann um 13 Uhr nehmen sollte, wenn sich bis dahin nichts tut. Aber die Hebi meldet sich vorher noch bei mir.

Okay, wir dann raus aus dem KH und nach Hause. Ich rief erstmal meine Ma an und erzählte ihr ganz aufgeregt davon. Sie versuchte mich zu beruhigen. Tja beim Versuch ist es geblieben. Lach.
Gegen 13 uhr rief mich meine Hebi an und fragte, wie es aussieht. Aber bis auf minimales unregelmässiges ziehen tat sich nix weiter. Ich sollte nun auch die 2. Ladung Globulis nehmen und sie meldet sich dann später nochmal.
Okay, ich zu Hause dann erstmal essen gemacht und Lukas zum Mittagsschlaf hingelegt. Ich räumte in der Zeit die Wohnung auf und überlegte, ob ich auch alles parat hab für die Klinik.

Gegen 15 Uhr rief mich meine Hebi Lya nochmal an, ich hatte zwar unregelmässige leichte Wehen, aber nix halbes und nix ganzes. Sie wollte gleich vorbei kommen, um mich nochmal zu untersuchen. Etwa 15 Minuten später war sie auch shcon da, untersuchte mich, aber am Mumu tat sich nichts, noch immer 2-3cm.
Dann puhlte sie wieder rum, was wieder mächtig unangenehm war und sie teilte mir mit, das sie den Mumu noch etwas gedehnt hat.
Nun hiess es abwarten.

In der Zeit war Lukas dann auch schon wieder wach und ich saß dann auf dem Sofa.

Dann gegen 16.30 Uhr etwa machte es auf einmal "Plopp" in meinem Becken. Ich hab mich tierisch erschrocken und bin etwa 3-4cm hochgehüpft, weil es sich auch total komisch angefühlt hat, als würde der kleine gegen das Becken schnipsen und hab aus Reflex "AUA" gerufen, obwohl es aber nicht wirklich weh tat.
Ich sah den Bekannten an und er mich. Ich fragte: "Was war das denn jetzt?" und guggte ganz erschrocken.
Er meinte, ob denn vielleicht die Fruchtblase geplatzt ist? Aber ich verneinte und sagte, das ich es mir nicht vorstellen kann, war ja auch noch alles trocken.
Dann stand ich auf, es wurde so langsam feucht, dachte ich muss ma pullern und wollt gerade weiter laufen, da fing es an zu laufen.
Da war mir klar: DIE FRUCHTBLASE IST GEPLATZT!
Ich fing an zu zittern, war ganz aufgelöst und aufgeregt, denn ich wusste: ES GEHT LOS!
Aber anstatt mich erstmal trocken zu legen, nahm ich mir ein Handtuch, rollte es zusammen und stopfte es mir zwischen die Beine und watschelte dann wie eine Ente durch die Wohnung. Dann nahm ich das Telefon und rief meine Mama an und erzählte ihr ganz aufgeregt, das die Blase geplatzt sei. Sie VERSUCHTE mich wieder zu beruhigen und sprach mir Mut zu. Dann rief ich meinen Freund an und sagte, er soll bitte nach Hause kommen, das es los geht. Danach rief ich meine Hebi Lya an, und fragte, was ich nun tun soll. Sie sagte, ich solle erstmal ruhig bleiben und warten, bis die Wehen einsetzen, das wir uns dann halb 6 in der Klinik treffen.
Okay.
Ich dann erstmal frische Hose etc raus gekramt, noch nen Handtuch und ab auf Klo.
Es lief und lief und lief.
In der Zeit kam Micha nach Hause, auch er war ganz aufgeregt und fragte mich ständig, wie lang ich denn noch brauche. Dann hab ich ihn gesgat, das er ruhig machn soll und das die Hebi sagte, wir treffen uns dann halb 6 in der Klinik. Wehen hatte ich nun mittlerweile auch schon die etwa alle 3-5 Minuten schon kamen, aber noch auszuhalten waren.
Nachdem Micha nun gemotzt hatte, ich solle mich doch beeilen (hatte noch unsere Nachbarin nebenbei angerufen, um ihr bescheid zu geben, das, wenn was mit Lukas ist, sich unser Bekannter dann bei ihr meldet.)
Mittlerweile kamen die Wehen nun schon alle 2 Minuten und sie wurden immer schmerzhafter. Micha drängelte nun, er hatte nun Angst, wir würden es nicht mehr ins KH schaffen. Mit Handtuch in der Jogginghose zwischen den Beinen sind wir dann los. Lukas fing an zu weinen, weil Mama und Papa weg gingen. Auch mir kamen die Tränen, das ich mein "Baby" da lassn musste. Es regnete und Micha versuchte schnell ins Auto zu kommen, ich jedoch musste erstmal ne Wehe am Auto veratmen, indem ich einatmete und beim ausatmen immer wieder "scheisse, scheisse, scheisse" sagte. *lol*

Dann sind wir los. Ich hab ständig gemeckert, weil ich jedes Bremsen, jeden Hügel etc merkte und ich schrieb nebenbei noch SMS an meine Lieben, das es los geht.. Dann kamen wir endlich im KH an und ich stellte fest, das wir zwar meine KH-Tasche mit hatten, aber meine Handtasche mit Mutterpass und so fehlte. Ich also den Bekannten angerufen und ihm gesagtm er solle lukas mal schnell zur Nachbarin bringen und mir meine Tasche ins KH bringen, denn schliesslich rbauch ich ja meinen Mutterpass.
so, wir dann richtung Kreissaal, auf dem Weg musste ich immer wieder die Wehen veratmen a la "scheisse, scheisse, scheisse" *löl*
Mittlerweile war es etwa 17 Uhr.
Ich hatte Angst mitm Fahrstuhl zu fahren, da ich Angst hatte stecken zu bleiben *löl*
Endlich oben angekommen, wurden wir shcon erwartet von einer anderen Hebamme. Ich rief ihr schon zu, das ich doch bitte eine Narkose haben möchte. Sie und Micha lachten. Micha machte noch Scherze, ob sie denn einen Holzhammer hätte. Ich meinte dann nur noch "Egal, ob Gummihammer, Holzknüppel oder was anderes, mir egal, hauptsache ne Narkose!"
Die Wehen kamen nun mittlerweile jede Minute und waren sehr schmerzhaft, die ich weiterhin mit "scheisse, scheisse, scheisse" veratmete, die Hebi lachte und meinte, das sei auch eine Art mit den Wehen umzugehen.

Dann kam auch schon Lya und ich sagte ihr, das ich Angst habe, sie versuchte mich zu beruhigen, das wir es schon schaffen werden.
Ich sollte mich frei machen und hinlegen. War gar nicht so einfach, wenn man ständig Wehen hat.
Dann wurde ich ans CTG angeschlossen, sie untersuchte mich und Mumu war nun schon 5-6cm auf. Dachte Lya verkackeiert mich. Mittlerweile traf auch meine Handtasche ein, Micha ging kurz raus, um sie entgegen zu nehmen und meinte noch zu mir "Aber nich weg laufen" und lachte.
Ich nur drauf "Hahahaha", hätt ihn anspringen können für diesen Satz. Nach nichmal ner Minute kam er wieder.
Dann wollte sich Lya auch schnell umziehen und meinte, sie sei in 3 Minuten wieder da. ich sagte, das ich ihr auch keine Sekunde länger geben würde *lol*
nach etwa 1 Minute war sie aber shcon wieder da und brachte auch noch eine Hebammenschülerin mit. Das war auch ne superliebe.
Dann wurde mir ein Zugang in die Hand gelegt. Die Wehen wurden immer unerträglicher und ich wollte immer wieder ne Narkose.
Lya untersuchte mich und meinte, das es zu spät sei und der Mumu bis auf einen kleinen Saum auf wäre. Dann meinte sie noch, das der 11.11. ja ein tolles Datum sei und ich meinte "klar, wenn ich jetz hier nich noch 8 Stunden so liege", aber sie schüttelte den Kopf und meinte "Bis um 6 Uhr haben wir ihn"
Ich guggte ganz erschrocken, es war gerade halb 6 (17.30 etwa) und hab sie erstma gefragt, ob sie mich verarscht, hab dann Micha angeguggt und auch zu ihm gesagt, das sie das nur so sagt und mich verkackeiert. Alles lachte.
Mittlerweile spürte ich, das ich so langsam drücken müsste. Dann kam auch schon der Arzt und setzte sich auf nen Stuhl vor mich und sah dem ganzen Geschehen erstmal zu.
Ich krallte mich an die Hand von Micha und auch an die Hand von der Schülerin. Zwischendurch gaben sie mir Buscopan durch den Zugang. Was das bewirken sollte, weiss ich nicht, ich hab nix gemerkt, war bestimmt doch nur Wasser oder so.
Lya meinte, das meine Wehen zu kurz seien und sie evtl noch nen Wehentropf ran machen müssten, aber ich schüttelte den Kopf und sagte "Das tut ja dann noch mehr weh!"
Lya meinte aber, das es nicht mehr weh tun würde, nur das dann die Wehen evtl länger werden würden. aber anscheinend wurden sie von alleine auf einmal länger.

Dann sollte ich anfangen zu pressen. Erstmal hab ich total falsch gepresst und lya rief immer "Gugg mich an, Gugg mich an, Kinn auf die Brust, Augen zu und Pressen, als würdest du auf Klo sitzen" Ich machte also, was sie sagte und presste und presste. Ich rief, das ich nich mehr will, aber ich musste da ja nu durch.
Ich presste weiter, Lya lobte mich immer, das ich das toll mache, aber das Atmen nicht vergessen soll.
So langsam kam das Köpfchen dann und während einer Wehenpause hatte ich auf einmal das Gefühl, das das Köpfchen auf einmal wieder rein gerutscht sei. ich: "Nu isser wieder rein gerutscht" Der doc saß mit verschränkten Armen und Beinen vor mir, sah zu und meinte: "Nö, ich seh ihn, er hat dunkle lange Haare, das ich die jetzt hier kämmen könnte"
Mittlerweile wusste ich auch gar nicht mehr so richtig, was die Wehenschmerzen und was die Geburtsschmerzen waren, konnte es nicht mehr wirklich unterscheiden.
Ich presste einfach weiter und nach 3 mal pressen, was das Köpfchen da.
Der Doc stand zwischendurch auf, um mich zu schneiden. Diesmal hab ich nix davon mitbekommen, im gegensatz bei Lukas.
So, nur noch die Schultern und dann haben wir es. Allerdings war es nicht einfach, da der kleine seine Hände an den Schultern hatte.
Ich drückte und drückte und dachte, er reisst mir da unten alles auf. ich nahm dann all meine Kraft zusammen, drückte was das Zeug hielt, wurde angefeuert von allen und schrie einmal ganz kräftig und flutschhhhhh machte es auf einmal.
ER WAR DA! FABIO IST DA!
Unser 2. Sohn war geboren. Wir hatten es 17.44 Uhr.
Micha hatte Tränen in den Augen, küsste mich.

Allerdings hatte der kleine Startschwierigkeiten und der Doc rannte mit ihm sofort aus dem Kreissaal. Ich bekam Panik und fragte, was los sei? Nur sie versuchten mich zu beruhigen, das alles gut sei, und es nur eine Vorsichtsmaßnahme sei. Er sei von der zu schnellen Geburt so gestrest und überrumpelt gewesen.

In der Zeit kam dann auch schon die Plazenta. Lya und die Schülerin lobten mich, das ich das ganz toll gemacht habe. Ich hatte Durst, hatte einen kratzigen trocknen Hals.
Die Schülerin brachte mir ein Glas Wasser.

Dann kam der Doc wieder, aber leider ohne mein Baby Ich fragte ihn, was los sei, dann kam stand auf einmal eine andere Frau neben mir, gratulierte mir und erzählte mir, das mein Baby auf der Intensivstation sei, da er Startschwierigkeiten hatte und beatmet werden musste und nun eine Atemunterstützung hat.
Ich fing an zu weinen, weil mir damals auch schon Lukas nach der Geburt weg genommen wurde und mein großer Wunsch war, das ich diesmal mein Baby sofort bei mir haben kann.
Micha durfte in der zwischenzeit zu unserem kleinen Schatz und ich wurde von einer anderen Ärztin genäht. Das nähen war echt unangenehm.
Als Micha wiederkam, meinte er nur das das Lukas nochmal ist, das er genauso aussieht und ganz viele lange dunkle Haare hat.
Lya versprach mir, das sie mich dann nachher zu ihm schieben wird, aber erst muss ich ja da in nem Zimmer ne Stunde liegen. Als wir in dem Zimmer waren, verschickte ich SMS, das unser Schatz da ist. Allerdings hatte ich nichtmal Daten, keine Größe, kein Gewicht, nix, nur die Uhrzeit.

Dann kam Lya und schob mich zusammen mit Micha auf die Intensivstation. Ich darf endlich zu meinem Baby. Als ich ihn sah, musste ich anfangen zu weinen, er lag in nem Wärmebettchen, wurde von oben noch mit ner Wärmelampe bestrahlt und hatte diese Schläuche im Gesicht zur Atemunterstützung. Das sah so fies aus. Ich heulte weiter, konnte gar nicht aufhören, trotzdem war mein Herz sofort voller Liebe gefüllt, trotz den fiesen Schläuchen. Ich streichelte die ganze Zeit seine Hand und seine Wangen. Sprach die ganze Zeit unter Tränen mit ihm. Auch jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe, kullern mir wieder die Tränen, obwohl unser kleiner Schatz gerade friedlich neben mir liegt und schläft und kerngesund ist.

Am nächsten tag war die Atemunterstützung schon weg und ich weinte vor Freude, denn ohne Schläuche sah er noch viel schöner aus. Allerdings musste er weiterhin auf der Intensiv liegen bleiben. Ich durfte aber jederzeit zu ihm.

Am Sonntag durfte ich nach Hause und es musste noch abgeklärt werden, ob ich Fabio mitnehmen darf. Der Kinderarzt kam dann, machte noch die Sonos und sagte mir dann, das nichts dagegen spricht, das er mit mir zusammen nach Hause gehen darf, da er sich prima erholt hat und alles ja nur eine reine Vorsichtsmaßnahme war. Dieser Satz machte mich sooo glücklich. Ich hatte ihn zwar nicht mit bei mir im Zimmer, aber wir durften wenigstens zusammen nach Hause.

Stillen klappt super, auch sonst ist er ein total liebes Baby, ich hab relativ angenehme Nächte, er kommt wirklich nur alle 4 - 5 stunden, auch sein großer Bruder ist ganz fasziniert von ihm, will ihn immer knuddeln, gibt küsschen, streichelt ihn, nur man muss genau aufpassen, da er doch manchmal nich bissl grob ist uund nicht aufpasst, wo er hintritt, wenn der kleine auf dem Sofa liegt.

Auch wenn wir keinen schönen Start hatten, sind wir nun überglücklich!

Hier nun die Daten, die leider erst am nächsten tag erfasst werden konnten, ausser das Gewicht, gewogen wurde er kurz nach Geburt aber leider mit diesen Atemunterstützungsschläuchen.

Fabio
geboren am 11.11.2010
um 17.44 Uhr
nach einer Blitzgeburt von nur insgesamt etwa 1,15 Std. nach Blasensprung
51cm groß
34,5 cm schlau
und 3640g schwer (leider mit Schläuchen, Gewicht bei Entlassung: 3490g)

glg Naddl + Lukas (2 Jahre) + Fabio (6Tage)

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17. November 2010 um 14:05


Ein toller Geburtsbericht.Hab schon ganz gespannt auf ihn gewartet.

Ich wünsch euch an dieser Stelle noch einmal alles,alles Gut.Das hast du toll gemacht.

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17. November 2010 um 14:23

Schöne Geburt
trotz nicht so schönen Start...
Aber jetzt könnt ihr euch ja knuddeln ohne endeee!!

Wünsche euch 4 alles gute =)

Lg Brownie06 mit Layla 22 ssw

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17. November 2010 um 14:26


Oh wie schön!!! Erstmals gratulier ich dir und freu mich dass es dem Kleinen jetzt auch gut geht Und Fabio ist so ein schööööööööner Name

Ich musste mich echt grad zusammenreissen dass ich hier im Büro nicht zu heulen anfange, echt toll der Bericht aber auch der Schock als der Kleine gleich weg war

Gottseidank ist er jetzt ja bei dir und so ein Braver

Alles Liebe Silber mit Rockerwukelbabyboy inside 23+0 (ich will mein Baby auch haben...JETZT )

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17. November 2010 um 16:42


das ging aber wirklich sehr fix...
mußte grad auch schon weinen als du beschrieben hast wie er im wärmebettchen lag...aber zum glück ist ja alles gut und der kleine ist gesund und putzmunter

euch alles gute
lg miri et-1

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17. November 2010 um 18:50

UAUUUUUUU
Total schön, musste echt weinen.... es war eine super geburt.. so eine will ich auch!! ; )

ich wünsche dir euch eine super schöne kennlernzeit!!

ach du hast bestimmt GZSZ angeschaut oder?? Wo die verana im Aufzug stecken geblieben ist .....

Alles Gute euch 4

LG TAnky mit Würmchen 12ssw und Sternchen fest im Herzen

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