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"Extrem-Frühchen"

23. August 2002 um 22:52 Letzte Antwort: 6. April 2012 um 15:03

Hallo:.)
Wir haben letztes Jahr im September ein Extrem -
Früchen bekommen. Unser Sohn war nur 28 cm und 580 Gramm Leicht.Haben viele Sorgen durchlebt.
Wer hat Lust uns zu schreiben....
Meldet Euch Euer Looser11

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24. August 2002 um 17:39

"Frühchen"
Hallo!

Auch wir haben vor 4 1/2 Jahren ein Extrem-Frühchen bekommen. Unsere Kleine wog damals 820 Gramm und war 33 cm lang. Wenn Ihr von Euren Sorgen schreibt, so können wir das sicher gut verstehen, denn auch für uns war es damals eine harte Zeit. Aber heute geht es unserer Hexe sehr gut (bis auf Wahrnehmungsstörungen).
Und wie geht es Eurem Sohn denn heute?
Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns mehr von Eurem Sohn erzählt.
Bis dahin tschüß.......und viel Kraft.....
Eure Eileen!!!

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25. August 2002 um 21:42
In Antwort auf meena_12922220

"Frühchen"
Hallo!

Auch wir haben vor 4 1/2 Jahren ein Extrem-Frühchen bekommen. Unsere Kleine wog damals 820 Gramm und war 33 cm lang. Wenn Ihr von Euren Sorgen schreibt, so können wir das sicher gut verstehen, denn auch für uns war es damals eine harte Zeit. Aber heute geht es unserer Hexe sehr gut (bis auf Wahrnehmungsstörungen).
Und wie geht es Eurem Sohn denn heute?
Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns mehr von Eurem Sohn erzählt.
Bis dahin tschüß.......und viel Kraft.....
Eure Eileen!!!

"Harte Zeiten"
Hallo Eileen!!!!
Freue mich über deine Antwort.In der wievielten Woche kam denn eure Kleine? Und wie machen sich denn Wahrnehmungsstörungen bemerkbar? Wie lange lag eure kleine denn im Krankenhaus ? Ist Sie mit
3 Jahren in den Kindergarten gekommen ?
Unser Marvin , ist in der 26. Woche geholt worden.
Er hatte aber den stand der 24.Woche. Er lag 3 einhalb Monate auf der Intensiv,danach 3 Monate auf der Frühchenstation. Als er dann 6 Wochen zu Hause war , hat er sich bei dem großen, mit Wind -
pocken angesteckt. Nach 4 Tagen mußten wir ihn in die Klinik bringen. Es wurde immer schlimmer .
2 Tage später bekamen wir morgens um 8 Uhr einen Anruf. Wir sollten sofort kommen, unser Sohn mußte Nachts intubiert und ins Koma gelegt werden.
Wir fuhren sofort los. In der Klinik angekommen ,
sagte man uns, er müsse nach Düsseldorf, in die Uni-Klinik verlegt werden. Wir ließen ihn dort noch Nottaufen, danach gings sofort los. In der Uni-Klinik sagte man uns dann,das er wohl sterben würde. Man sehe kaum noch eine Möglichkeit ihm zu
helfen. Sein Kampf ging 5 Wochen lang. Er bekam
eine Lungenentzündung,Sepsis,Klostriedien,durch die Toxine das Kappillarlecksyndrom. Es war für uns die schwerste Zeit in unserem Leben.Vor allem
weil die Ärzte uns keine Hoffnung mehr machen konnten. Man stelle sich vor , jeden Tag damit konfrontiert zu werden,das eigene Kind könnte jede Minute sterben. Es war der blanke Horror. Nach 5 Wochen dann, kam die Erlösung er wird es wohl doch
schaffen. Ein Oberarzt meinte zu mir: Es liegt wohl nicht an den Kerzen die sie jeden Tag anzünden, aber das sie gläubig sind und beten , das wird es wohl gewesen sein. Denn wir Ärzte hier können uns nicht erklären, warum es ihren Sohn auf einmal wieder so gut geht. Medizinisch wäre es absolut nicht zu erklären.Weil man vorher wohl schon alles ausgeschöpft hatte.
Heute hatten wir Marvins Segnung gefeiert.
Wir sind überglücklich das er weiter bei uns sein darf!!!!
So, jetzt zu eurer Kleinen, erzählt doch mal von euren Sorgen.
Und wie es eurer kleinen in den letzten Jahren so erging.Wie machte sie sich von der sozialen Seite?
Kann sie sich bei anderen Kinder gut durchsetzten?
Ich freue mich schon auf Deine Antwort!!!

Bis dann deine Looser11

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27. August 2002 um 14:11
In Antwort auf quyen_12150324

"Harte Zeiten"
Hallo Eileen!!!!
Freue mich über deine Antwort.In der wievielten Woche kam denn eure Kleine? Und wie machen sich denn Wahrnehmungsstörungen bemerkbar? Wie lange lag eure kleine denn im Krankenhaus ? Ist Sie mit
3 Jahren in den Kindergarten gekommen ?
Unser Marvin , ist in der 26. Woche geholt worden.
Er hatte aber den stand der 24.Woche. Er lag 3 einhalb Monate auf der Intensiv,danach 3 Monate auf der Frühchenstation. Als er dann 6 Wochen zu Hause war , hat er sich bei dem großen, mit Wind -
pocken angesteckt. Nach 4 Tagen mußten wir ihn in die Klinik bringen. Es wurde immer schlimmer .
2 Tage später bekamen wir morgens um 8 Uhr einen Anruf. Wir sollten sofort kommen, unser Sohn mußte Nachts intubiert und ins Koma gelegt werden.
Wir fuhren sofort los. In der Klinik angekommen ,
sagte man uns, er müsse nach Düsseldorf, in die Uni-Klinik verlegt werden. Wir ließen ihn dort noch Nottaufen, danach gings sofort los. In der Uni-Klinik sagte man uns dann,das er wohl sterben würde. Man sehe kaum noch eine Möglichkeit ihm zu
helfen. Sein Kampf ging 5 Wochen lang. Er bekam
eine Lungenentzündung,Sepsis,Klostriedien,durch die Toxine das Kappillarlecksyndrom. Es war für uns die schwerste Zeit in unserem Leben.Vor allem
weil die Ärzte uns keine Hoffnung mehr machen konnten. Man stelle sich vor , jeden Tag damit konfrontiert zu werden,das eigene Kind könnte jede Minute sterben. Es war der blanke Horror. Nach 5 Wochen dann, kam die Erlösung er wird es wohl doch
schaffen. Ein Oberarzt meinte zu mir: Es liegt wohl nicht an den Kerzen die sie jeden Tag anzünden, aber das sie gläubig sind und beten , das wird es wohl gewesen sein. Denn wir Ärzte hier können uns nicht erklären, warum es ihren Sohn auf einmal wieder so gut geht. Medizinisch wäre es absolut nicht zu erklären.Weil man vorher wohl schon alles ausgeschöpft hatte.
Heute hatten wir Marvins Segnung gefeiert.
Wir sind überglücklich das er weiter bei uns sein darf!!!!
So, jetzt zu eurer Kleinen, erzählt doch mal von euren Sorgen.
Und wie es eurer kleinen in den letzten Jahren so erging.Wie machte sie sich von der sozialen Seite?
Kann sie sich bei anderen Kinder gut durchsetzten?
Ich freue mich schon auf Deine Antwort!!!

Bis dann deine Looser11

Hallo Looser11......
....ich habe mich sehr über Deine lange Antwort gefreut, muß mich allerdings entschuldigen, daß ich erst so spät schreibe!
Also, ich habe mit einer Gänsehaut Deine Antwort gelesen und denke mir, daß war ja für Euch die Hölle pur und ich glaube, daß sich keiner vorstellen kann, wie sehr ihr gelitten habt.
Unsere Kleine kam in der 29. SSW zur Welt und lag insgesamt noch 3 Monate im Krankenhaus, bis wir sie endlich nach Hause holen durften (5 Wochen Intensivstation + 7 Wochen Sauglingsstation). In ihren ersten 8 Lebenstagen wurde unsere Kleine auch voll beatmet, danach klappte es mit dem Atmen ganz gut bis auf ganz wenige Apnoen.
Die restliche Zeit mußte sie eigentlich nur wachsen und zunehmen. Wir hatten ganz ganz viel Glück, denn bis auf Ernährungsschwierigkeiten ( sie hatte ganz schlimme Blähungen) und einer ganz dicken Erkältung hatte unsere kleine Hexe nichts.
Zu Hause setzten sich die Blähungen noch 4 Monate fort, danach ging es bergauf. Da ihre Motorik nicht so gut war, haben wir fast 2 Jahre lang Krankengymnastik gemacht, zuerst Vojta, dann Bobath. Danach haben wir erstmal Therapiepause gemacht, bis wir mit der Ergotherapie angefangen haben. Unsere Hexe ist mit 3 1/2 Jahren ganz normal in den Kindergarten gekommen und ansonsten hat sie auch nichts zurückbehalten. Sie ist eher zart vom Körperbau und wird immer jünger geschätzt als sie eigentlich ist. Aber damit leben wir sehr gut. Das einzige "kleine" Problemchen was wir haben ist, daß Ihre Immunabwehr nicht so gut ist, so daß sie die ersten zwei Jahre ständig Mittelohrentzündungen und Erkältungen hatte. Aber das hat sich im letzten Winter auch gebessert.
Das Durchsetzen im Kindergarten mußte sie erst lernen und auch heute kann sie es noch nicht so gut, aber auch diese Erfahrungen kann ich ihr leider nicht abnehmen.
Jedenfalls kann ich Dir zustimmen, wenn Du schreibst, daß Ihr glücklich gewesen seit, daß Euer kleiner Sohn bei Euch bleiben durfte. Auch wenn wir sicherlich nicht so viel mitmachen mußten wie Ihr, aber auch wir haben dem lieben Gott mehr als einmal gedankt.
Wo kommt Ihr denn her?
Tschüß.........Deine Eileen!

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27. August 2002 um 17:31
In Antwort auf meena_12922220

Hallo Looser11......
....ich habe mich sehr über Deine lange Antwort gefreut, muß mich allerdings entschuldigen, daß ich erst so spät schreibe!
Also, ich habe mit einer Gänsehaut Deine Antwort gelesen und denke mir, daß war ja für Euch die Hölle pur und ich glaube, daß sich keiner vorstellen kann, wie sehr ihr gelitten habt.
Unsere Kleine kam in der 29. SSW zur Welt und lag insgesamt noch 3 Monate im Krankenhaus, bis wir sie endlich nach Hause holen durften (5 Wochen Intensivstation + 7 Wochen Sauglingsstation). In ihren ersten 8 Lebenstagen wurde unsere Kleine auch voll beatmet, danach klappte es mit dem Atmen ganz gut bis auf ganz wenige Apnoen.
Die restliche Zeit mußte sie eigentlich nur wachsen und zunehmen. Wir hatten ganz ganz viel Glück, denn bis auf Ernährungsschwierigkeiten ( sie hatte ganz schlimme Blähungen) und einer ganz dicken Erkältung hatte unsere kleine Hexe nichts.
Zu Hause setzten sich die Blähungen noch 4 Monate fort, danach ging es bergauf. Da ihre Motorik nicht so gut war, haben wir fast 2 Jahre lang Krankengymnastik gemacht, zuerst Vojta, dann Bobath. Danach haben wir erstmal Therapiepause gemacht, bis wir mit der Ergotherapie angefangen haben. Unsere Hexe ist mit 3 1/2 Jahren ganz normal in den Kindergarten gekommen und ansonsten hat sie auch nichts zurückbehalten. Sie ist eher zart vom Körperbau und wird immer jünger geschätzt als sie eigentlich ist. Aber damit leben wir sehr gut. Das einzige "kleine" Problemchen was wir haben ist, daß Ihre Immunabwehr nicht so gut ist, so daß sie die ersten zwei Jahre ständig Mittelohrentzündungen und Erkältungen hatte. Aber das hat sich im letzten Winter auch gebessert.
Das Durchsetzen im Kindergarten mußte sie erst lernen und auch heute kann sie es noch nicht so gut, aber auch diese Erfahrungen kann ich ihr leider nicht abnehmen.
Jedenfalls kann ich Dir zustimmen, wenn Du schreibst, daß Ihr glücklich gewesen seit, daß Euer kleiner Sohn bei Euch bleiben durfte. Auch wenn wir sicherlich nicht so viel mitmachen mußten wie Ihr, aber auch wir haben dem lieben Gott mehr als einmal gedankt.
Wo kommt Ihr denn her?
Tschüß.........Deine Eileen!

Dritter Versuch
Hallo Eileen
wundere Dich nicht über die zwei Zeilen.Ich probier erst mal,ob ich überhaupt was senden kann.
Gruß Looser11

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27. August 2002 um 17:43
In Antwort auf meena_12922220

Hallo Looser11......
....ich habe mich sehr über Deine lange Antwort gefreut, muß mich allerdings entschuldigen, daß ich erst so spät schreibe!
Also, ich habe mit einer Gänsehaut Deine Antwort gelesen und denke mir, daß war ja für Euch die Hölle pur und ich glaube, daß sich keiner vorstellen kann, wie sehr ihr gelitten habt.
Unsere Kleine kam in der 29. SSW zur Welt und lag insgesamt noch 3 Monate im Krankenhaus, bis wir sie endlich nach Hause holen durften (5 Wochen Intensivstation + 7 Wochen Sauglingsstation). In ihren ersten 8 Lebenstagen wurde unsere Kleine auch voll beatmet, danach klappte es mit dem Atmen ganz gut bis auf ganz wenige Apnoen.
Die restliche Zeit mußte sie eigentlich nur wachsen und zunehmen. Wir hatten ganz ganz viel Glück, denn bis auf Ernährungsschwierigkeiten ( sie hatte ganz schlimme Blähungen) und einer ganz dicken Erkältung hatte unsere kleine Hexe nichts.
Zu Hause setzten sich die Blähungen noch 4 Monate fort, danach ging es bergauf. Da ihre Motorik nicht so gut war, haben wir fast 2 Jahre lang Krankengymnastik gemacht, zuerst Vojta, dann Bobath. Danach haben wir erstmal Therapiepause gemacht, bis wir mit der Ergotherapie angefangen haben. Unsere Hexe ist mit 3 1/2 Jahren ganz normal in den Kindergarten gekommen und ansonsten hat sie auch nichts zurückbehalten. Sie ist eher zart vom Körperbau und wird immer jünger geschätzt als sie eigentlich ist. Aber damit leben wir sehr gut. Das einzige "kleine" Problemchen was wir haben ist, daß Ihre Immunabwehr nicht so gut ist, so daß sie die ersten zwei Jahre ständig Mittelohrentzündungen und Erkältungen hatte. Aber das hat sich im letzten Winter auch gebessert.
Das Durchsetzen im Kindergarten mußte sie erst lernen und auch heute kann sie es noch nicht so gut, aber auch diese Erfahrungen kann ich ihr leider nicht abnehmen.
Jedenfalls kann ich Dir zustimmen, wenn Du schreibst, daß Ihr glücklich gewesen seit, daß Euer kleiner Sohn bei Euch bleiben durfte. Auch wenn wir sicherlich nicht so viel mitmachen mußten wie Ihr, aber auch wir haben dem lieben Gott mehr als einmal gedankt.
Wo kommt Ihr denn her?
Tschüß.........Deine Eileen!

"Frühchentreff"
Hallo Eileen,
hoffentlich klappt jetzt dieser Versuch.Habe schon mehrere hinter mir.Also wir kommen aus einem kleinen Ort bei Kamp-Lintfort aus NRW.Und Ihr ???
Es freut mich zu lesen ,das Eure Kleine so gut im
Kindergarten klar kommt.Dann können wir uns ja
Hoffnung machen ,das Marvin auch das Glück haben könnte.Unser ältester,er ist jetzt 5 1/2 Jahre,
geht nämlich unheimlich gerne in den KiGa.Und wir
möchten natürlich für Marvin das gleiche Glück haben.Habt Ihr eigentlich noch mehrere Kinder?
Am Montag muß ich mit Marvin wieder zum Augenarzt.
Uns gräults schon wieder,das ist immer der blanke Horror.Danach läßt er sich kaum noch beruhigen.
Mußte Eure Kleine auch immer zur Augenuntersuchung? Also das können wir unserem leider nicht ersparen.So ich schick Dir mal meine E-Mail : Looser11@gofeminin.de
Jetzt hör ich aber auf und erwarte schon Deine
Antwort.
Bis dann Deine Looser11

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27. August 2002 um 17:48
In Antwort auf meena_12922220

Hallo Looser11......
....ich habe mich sehr über Deine lange Antwort gefreut, muß mich allerdings entschuldigen, daß ich erst so spät schreibe!
Also, ich habe mit einer Gänsehaut Deine Antwort gelesen und denke mir, daß war ja für Euch die Hölle pur und ich glaube, daß sich keiner vorstellen kann, wie sehr ihr gelitten habt.
Unsere Kleine kam in der 29. SSW zur Welt und lag insgesamt noch 3 Monate im Krankenhaus, bis wir sie endlich nach Hause holen durften (5 Wochen Intensivstation + 7 Wochen Sauglingsstation). In ihren ersten 8 Lebenstagen wurde unsere Kleine auch voll beatmet, danach klappte es mit dem Atmen ganz gut bis auf ganz wenige Apnoen.
Die restliche Zeit mußte sie eigentlich nur wachsen und zunehmen. Wir hatten ganz ganz viel Glück, denn bis auf Ernährungsschwierigkeiten ( sie hatte ganz schlimme Blähungen) und einer ganz dicken Erkältung hatte unsere kleine Hexe nichts.
Zu Hause setzten sich die Blähungen noch 4 Monate fort, danach ging es bergauf. Da ihre Motorik nicht so gut war, haben wir fast 2 Jahre lang Krankengymnastik gemacht, zuerst Vojta, dann Bobath. Danach haben wir erstmal Therapiepause gemacht, bis wir mit der Ergotherapie angefangen haben. Unsere Hexe ist mit 3 1/2 Jahren ganz normal in den Kindergarten gekommen und ansonsten hat sie auch nichts zurückbehalten. Sie ist eher zart vom Körperbau und wird immer jünger geschätzt als sie eigentlich ist. Aber damit leben wir sehr gut. Das einzige "kleine" Problemchen was wir haben ist, daß Ihre Immunabwehr nicht so gut ist, so daß sie die ersten zwei Jahre ständig Mittelohrentzündungen und Erkältungen hatte. Aber das hat sich im letzten Winter auch gebessert.
Das Durchsetzen im Kindergarten mußte sie erst lernen und auch heute kann sie es noch nicht so gut, aber auch diese Erfahrungen kann ich ihr leider nicht abnehmen.
Jedenfalls kann ich Dir zustimmen, wenn Du schreibst, daß Ihr glücklich gewesen seit, daß Euer kleiner Sohn bei Euch bleiben durfte. Auch wenn wir sicherlich nicht so viel mitmachen mußten wie Ihr, aber auch wir haben dem lieben Gott mehr als einmal gedankt.
Wo kommt Ihr denn her?
Tschüß.........Deine Eileen!

"Und noch einmal"
Und noch einmal,wundere Dich nicht über die Überschrift im nächsten Beitrag"Frühchentreff".
Wollte Dich darin eigentlich fragen,ob Ihr in irgendeinem Frühchentreff geht ? Habe durch die ganze schreiberei die Übersicht verloren.
Und Tschüßßß
Looser11

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6. April 2012 um 15:03

Unsere Helden
Hallo,
ich glaube dein beitrag ist schon eine halbe ewigkeit her..doch passt eig doch recht gut.
Haben im Dezember letzten Jahres unsere kleine prinzessin bekommen in der 25 SSW..
die ganze SS verlief sehr problematisch und letzten endes konnte man nicht mehr warten und mussten sie per not KS rausholen. sie lag 3 1/2 monate auf der intensive station danach noch eine woche mit mir im mutter-kind zimmer auf der normalen säuglingsstation. ich bin froh ein so tolles KH gehabt zu haben die in sachen extremfrühchen so routiniert waren und immer sofort gewusst haben was zu tun war..
die kleine hatte nach der geburt die nasenlöcher noch zu so das sie nicht richtig beatmet werden konnte sonder einen schlauch durch den mund bekommen hat. was dann dazu geführt hat das die lunge verletzt und luft in die lungenwand gelangt ist. dadurch mussten die ärzte noch mal einen schlauch in die brust zur lunge legen. danach bekam sie eine kleine infektion durch die wunde in der brust was ihr aber zum glück nicht geschadet hat.später kam das problem mit dem Duktus der ihr sehr zu schaffen gemacht hat. durch ihn konnte die linge nicht richtig arbeiten und sie machte viel zu viele abfälle..doch auch das hat sich zum glück ohne OP von alleine geheilt. es war echt eine achterbahnfahrt. sie kam mit 740 gramm auf die welt und war 32 cm groß. ich bin aber überglücklich das die kleine so tapfer war und alles unbeschadet überstanden hat. keine hirnblutungen, keine große infektion. klar wird sie noch ihre zeit brauchen bis auch ihre lunge vollständig gesund ist und sie alles nachholt was sie verpasst hat. aber für mich ist und bleibt sie, wie auch alle anderen babys in dieser lage, einfach eine Heldin!! diese kinder lässen sich von nichts runterkriegen und kämpfen bis zum schluss.
auch wir sind sehr gläubig und das hat uns auch die ganze zeit etwas erleichtert weil wir alles gott überlassen haben und gehofft haben das sich diese gedult und hoffnung lohnen werden.
jetzt aber meine frage: euer kleiner held ist ja jetzt schon ein großer. wie war die zeit nach dem krankenhaus bis jetzt. sprich entwicklung..kindergarten..umg ang mit anderen kindern??

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