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Erste Schwangerschaft- direkt Eileiterschwangerschaft?

19. Mai um 7:53

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und im Moment extrem verunsichert Ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus, habe nun positiv getestet und müsste heute (sofern alles auf den Punkt gepasst hat) bei 4plus 6 sein.
Ich hatte an dem Tag, an dem eigentlich meine Periode kommen sollte, einen Tag eine etwas stärkere Blutung und danach noch 2 Tage minimal. Außerdem Bauchkrämpfe wie bei der Mens.
Es ist meine erste SS (bin 36 Jahre) und nach positivem Test sofort zum Frauenarzt getigert. Da kam dann die erste Ernüchterung (da war ich 4 plus 3). Da wurde gesagt, man müsste die Fruchthöhle sehen- hat man aber nicht. Man hat mich direkt auf eine Eileiterschwangerschaft hingewiesen und mir gesagt, dass das wahrscheinlich sei. Auch aufgrund vorheriger Blutungen und Bauchkrämpfe. Sollte dann "beobachten" ob ich Schmerzen bekomme.

Da ich Symptome einer Blasenentzündung bekommen habe bin ich gestern in die gyn. Ambulanz des KH. Hier wieder Ultralschall- keine Fruchthöhle- Verweis auf Wahrscheinlichkeit der Eileiterschwangerschaft (4 plus 5). Nun Medikamente wegen der Blasenentzündung. Am Dienstag soll ich zurück kommen und es wurde mir Blut abgenommen um den HCG Wert zu testen.

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, dass sich eine Fruchthöhle erst später zeigt? Muss immer alles "auf den Punkt" passieren- sonst automatisch eine Eileiterschwangerschaft? Fühle mich seit Tagen nicht schlecht, keine Blutungen, keine Schmerzen (hier und da ein Ziehen, Brüste spannen, leicht flau im Mangen).

Liebe Grüße
S_B

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19. Mai um 8:00
In Antwort auf s_b

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und im Moment extrem verunsichert Ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus, habe nun positiv getestet und müsste heute (sofern alles auf den Punkt gepasst hat) bei 4plus 6 sein. 
Ich hatte an dem Tag, an dem eigentlich meine Periode kommen sollte, einen Tag eine etwas stärkere Blutung und danach noch 2 Tage minimal. Außerdem Bauchkrämpfe wie bei der Mens. 
Es ist meine erste SS (bin 36 Jahre) und nach positivem Test sofort zum Frauenarzt getigert. Da kam dann die erste Ernüchterung (da war ich 4 plus 3). Da wurde gesagt, man müsste die Fruchthöhle sehen- hat man aber nicht. Man hat mich direkt auf eine Eileiterschwangerschaft hingewiesen und mir gesagt, dass das wahrscheinlich sei. Auch aufgrund vorheriger Blutungen und Bauchkrämpfe. Sollte dann "beobachten" ob ich Schmerzen bekomme. 

Da ich Symptome einer Blasenentzündung bekommen habe bin ich gestern in die gyn. Ambulanz des KH. Hier wieder Ultralschall- keine Fruchthöhle- Verweis auf Wahrscheinlichkeit der Eileiterschwangerschaft (4 plus 5). Nun Medikamente wegen der Blasenentzündung. Am Dienstag soll ich zurück kommen und es wurde mir Blut abgenommen um den HCG Wert zu testen. 

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, dass sich eine Fruchthöhle erst später zeigt? Muss immer alles "auf den Punkt" passieren- sonst automatisch eine Eileiterschwangerschaft? Fühle mich seit Tagen nicht schlecht, keine Blutungen, keine Schmerzen (hier und da ein Ziehen, Brüste spannen, leicht flau im Mangen). 

Liebe Grüße
S_B

Also ich finde, es ist ganz normal, dass man unter Umständen noch nichts sieht. Solang es dir gut geht würd ich vorerst einfach abwarten. Viele Ärzte vergeben Termine nicht vor der 7. Oder 8. Ssw, damit man im US auch was sehen kann... der HCG-Wert ist jetzt erstmal entscheidener, denn ist ja gut möglich, dass dein kleines leider schon mit der Blutung abging, was ich nicht für dich hoffe. Halte uns ruhig mal auf dem Laufenden! 👍

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19. Mai um 9:50
In Antwort auf s_b

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und im Moment extrem verunsichert Ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus, habe nun positiv getestet und müsste heute (sofern alles auf den Punkt gepasst hat) bei 4plus 6 sein. 
Ich hatte an dem Tag, an dem eigentlich meine Periode kommen sollte, einen Tag eine etwas stärkere Blutung und danach noch 2 Tage minimal. Außerdem Bauchkrämpfe wie bei der Mens. 
Es ist meine erste SS (bin 36 Jahre) und nach positivem Test sofort zum Frauenarzt getigert. Da kam dann die erste Ernüchterung (da war ich 4 plus 3). Da wurde gesagt, man müsste die Fruchthöhle sehen- hat man aber nicht. Man hat mich direkt auf eine Eileiterschwangerschaft hingewiesen und mir gesagt, dass das wahrscheinlich sei. Auch aufgrund vorheriger Blutungen und Bauchkrämpfe. Sollte dann "beobachten" ob ich Schmerzen bekomme. 

Da ich Symptome einer Blasenentzündung bekommen habe bin ich gestern in die gyn. Ambulanz des KH. Hier wieder Ultralschall- keine Fruchthöhle- Verweis auf Wahrscheinlichkeit der Eileiterschwangerschaft (4 plus 5). Nun Medikamente wegen der Blasenentzündung. Am Dienstag soll ich zurück kommen und es wurde mir Blut abgenommen um den HCG Wert zu testen. 

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, dass sich eine Fruchthöhle erst später zeigt? Muss immer alles "auf den Punkt" passieren- sonst automatisch eine Eileiterschwangerschaft? Fühle mich seit Tagen nicht schlecht, keine Blutungen, keine Schmerzen (hier und da ein Ziehen, Brüste spannen, leicht flau im Mangen). 

Liebe Grüße
S_B

Guten Morgen 
ich war auch in der 5. Woche das erste Mal beim FA und man genau gar nichts gesehen (auser einer aufgebauten schleimhaut) und mein Arzt meinte auch das müsse er jetzt noch nicht. Zwei Wochen später musste ich nochmal hin und es war alles in Ordnung. Gib dir und deinem Körper noch etwas Zeit solange es dir gut geht muss noch nix schlimmes sein 

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21. Mai um 9:59

Hallo,

vielen Dank für die schnellen Antworten und aufbauenden Worte. Ich war heute wieder beim Ultraschall und man konnte eine Fruchthöhle und Dottersack erkennen. Alles extrem klein aber laut FA so wie es auch sein sollte   Freue mich sehr!!!! Ich würde im Normalfall nie wieder so früh zum Ultraschall gehen- das macht vielfach wahrscheinlich wirklich nur mehrKummer als nötig. Meine Blasenentzündung ist Dank Medikament auch wieder im Griff Ich wünsche euch noch alles Gute!!!!

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1. August um 11:41
In Antwort auf s_b

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und im Moment extrem verunsichert Ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus, habe nun positiv getestet und müsste heute (sofern alles auf den Punkt gepasst hat) bei 4plus 6 sein. 
Ich hatte an dem Tag, an dem eigentlich meine Periode kommen sollte, einen Tag eine etwas stärkere Blutung und danach noch 2 Tage minimal. Außerdem Bauchkrämpfe wie bei der Mens. 
Es ist meine erste SS (bin 36 Jahre) und nach positivem Test sofort zum Frauenarzt getigert. Da kam dann die erste Ernüchterung (da war ich 4 plus 3). Da wurde gesagt, man müsste die Fruchthöhle sehen- hat man aber nicht. Man hat mich direkt auf eine Eileiterschwangerschaft hingewiesen und mir gesagt, dass das wahrscheinlich sei. Auch aufgrund vorheriger Blutungen und Bauchkrämpfe. Sollte dann "beobachten" ob ich Schmerzen bekomme. 

Da ich Symptome einer Blasenentzündung bekommen habe bin ich gestern in die gyn. Ambulanz des KH. Hier wieder Ultralschall- keine Fruchthöhle- Verweis auf Wahrscheinlichkeit der Eileiterschwangerschaft (4 plus 5). Nun Medikamente wegen der Blasenentzündung. Am Dienstag soll ich zurück kommen und es wurde mir Blut abgenommen um den HCG Wert zu testen. 

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, dass sich eine Fruchthöhle erst später zeigt? Muss immer alles "auf den Punkt" passieren- sonst automatisch eine Eileiterschwangerschaft? Fühle mich seit Tagen nicht schlecht, keine Blutungen, keine Schmerzen (hier und da ein Ziehen, Brüste spannen, leicht flau im Mangen). 

Liebe Grüße
S_B

hier Moment, da die Möglichkeit besteht, dass eine Eileiterschwangerschaft von selbst abstirbt und sich zurückbildet, kann man in manchen Fällen abwartend behandeln.  anfangs entwickelt sich eine Eileiterschwangerschaft wie eine normale Schwangerschaft. doch aus Platzmangel und weil der Embryo nicht richtig ernährt werden kann, wird er sich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr weiterentwickeln. je früher der Zeitpunkt einer Untersuchung, umso schwerer kann man sicher etwas auf einem Ultraschallbild erkennen. vllt ist trotz positivem Schwangerschaftstest nach sechs Wochen immer noch keine eingenistete Eizelle erkennbar, ist die Wahrscheinlichkeit einer Extrauteringravidität, also einer Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter, sehr hoch. immer bei einer Eileiterschwangerschaft ist es unumgänglich, die Schwangerschaft abzubrechen. je früher die Diagnose steht, desto geringer ist die Gefahr von Komplikationen und der Beschädigung oder gar Entfernung der Eileiter. die psychische Belastung ist sehr individuell und gerade in den ersten Tagen sind viele Frauen sehr stark. andererseits ist auch die Trauer sehr wichtig. Sprechen Sie Ängste und Gefühle offen an.

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