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Erfahrung mit privater Samenspende

16. Februar 2016 um 15:32

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

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18. Dezember 2016 um 13:48

Hallo und Guten Tag, das Sie sich ein Herzenswunsch erfüllen möchten liegt, in der Natur der Sache. Sie sollten auf jeden Fall darauf achten dass der HIV und auch Hepatits Test akruell sind. Um ganz Sicher zu gehen sollte man die Tests beim Gesundheitsamt oder Tropeninstitut machen lassen, dann ist man auf der sicheren Seite. Achten Sie besonders auf Fälschungen Keine Kopien sich vorlegen lassen, heißt auch Personalausweis(Fotographieren sie sich  die Vorderseite ab) - HIV und Hepatits Test im Orginal und nehmen Sie sich die Zeit, diese zu prüfen und überprüfen. Es gibt Spermaschnelltests bei großen Online Versandhändler der mit "A" anfängt schon für 20,00 €. diese sind mittlerweile genauso sicher wie ein Schwangerschaftstest.  

Sollte es zum erst Kontakt kommen suchen Sie sich ein nettes Kaffee oder ein großes Einkaufszentrum aus und verabreden Sie sich dort. Aus Sicherheitsgründen nicht Ihre eigene Wohnung. Diese Person kennen Sie ja nicht. So habe ich den ersten Kontakt mit den Damen auch aufgenommen.


Bei  der suche nach einem Spender sollten Sie folgendes wissen, sie bewegen Sich im Internet - keine Fotos veröffendlichen auch nicht wenn Sie danach gefragt werden. Denn es gibt auf diesen Seiten auch reichlich Spinner, Fraks und Bildsammler.

Zu ihren Chancen ist zu sagen, diese liegen nach meiner Meinung nach bei ca. 25% auf eine Seriösen Spender zu treffen. Also die Ansprüche nicht zu hoch Schrauben.

Was zum Bsp. viele gleichgeschlechtliche Paare falsch machen ist zu schreiben "Wir​ wollen die Stiefkind Adopiton". - ein absolutes No Go. Es geht dann nicht mehr um das wohl des Kindes sonder um die eigenen Interessen.

Der Lieblingsfehler auf diesen Seiten ist,

das alles mögliche und unmögliche Geschrieben wird aber in welcher Region Frau - Mann sucht wird allzuoft vergessen.

Hierbei gilt die Faustformel nicht mehr als 100 bis 150 Km entfernt.  

Zum juristischem Teil,

Da ich kein Jurist bin,  gebe ich nur ein Schlagwort vor Freistellungsvereinbarung  gemäß § 1600 Abs. 5 BGB vor.
 

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18. Dezember 2016 um 15:52

Ich habe keine Erfahrung damit und kenne auch niemanden, aber ich könnte mir folgendes vorstellen:
- viele schwarze Schafe unterwegs bei den "Anbietern" 
- Gefahr von Infektionskrankheiten
- juristisch nicht ganz unproblematisch - Kind hat soweit ich weiß Unterhaltsanspruch! Diesen auszuschließen bedarf einer guten juristischen Beratung...  

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18. Dezember 2016 um 15:52
In Antwort auf lioness3579

Ich habe keine Erfahrung damit und kenne auch niemanden, aber ich könnte mir folgendes vorstellen:
- viele schwarze Schafe unterwegs bei den "Anbietern" 
- Gefahr von Infektionskrankheiten
- juristisch nicht ganz unproblematisch - Kind hat soweit ich weiß Unterhaltsanspruch! Diesen auszuschließen bedarf einer guten juristischen Beratung...  

Ps. Risiko von Erbkrankheiten?

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18. Dezember 2016 um 16:55
In Antwort auf lioness3579

Ich habe keine Erfahrung damit und kenne auch niemanden, aber ich könnte mir folgendes vorstellen:
- viele schwarze Schafe unterwegs bei den "Anbietern" 
- Gefahr von Infektionskrankheiten
- juristisch nicht ganz unproblematisch - Kind hat soweit ich weiß Unterhaltsanspruch! Diesen auszuschließen bedarf einer guten juristischen Beratung...  

 Ja, Sie haben Recht man ist als Bio- Vater dem Kind grundsätzlich zum Unterhalt  verflichtet, es wird Freistellungsvereinbarung getroffen in dem die Mutter im schriftsatz erklärt das Sie auf Unterhalt verzichtet und der Bio- Vater die Vaterschaft nicht anerkennt, deshalb verwieß ich auf den § 1600 Abs. 5 BGB in diesem Falle durch die Becherzeugung. Beide haben den Beischlaf nicht miteineander vollzogen ( Becher). Das sind juristische Winkelzüge - die allerdings problematisch in der Sache sind wenn, das Gesetz eine(n) neue Def. oder Passus bekommt. Dann sieht der Herr Bio-Vater ganz schön alt aus. Also ein nicht unerhebliches Risiko.

zu Iher Anmerkung

"- viele schwarze Schafe unterwegs bei den "Anbietern"" 

Das Problem liegt nicht beim Anbieter selbst denn dieser ist nur dazu verdonnert worden auf den Daten - Schutz zu achten und Porno-Darstellung zu löschen. - also Netiquette zu achten. Ansonsten läuft das ab wie bei Facebook und Co.Da darf auch jeder sein was er will, Bsp.- Studierter Biologe mit Hauptschulabschluss.

Einfach auf die Internet - Seite gehen:  www.wunschkind4you.com/  


"- Gefahr von Infektionskrankheiten"

Ihr einwand ist berechtigt, aber Sie als Frau haben ja auch noch ein wörtchen mit zu Reden.
- HIV und Hepatitis Test usw.







 

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18. Dezember 2016 um 17:15
In Antwort auf lioness3579

Ps. Risiko von Erbkrankheiten?

 Antwort auf lioness3579

Risiko von Erbkrankheiten?

ich verstehe ihre Sorge, nun es ist doch so dass das Risiko von Erbkrankheiten in diesem Fall gleichzusetzen ist als wenn SIe mit ihrem Partner auch ein Kind zeugen. Ich bleibe mal bei den Mendel´schen Regeln und Bsp.seinen Erbsen um dies nicht all zu kompliziert zu machen.  Jeder Mensch hat sowohl Geno als auch Phänothypisch aus geprägte Merkmale die in der Rekombination der Gene liegen. Das war die diplomatische Antwort. Die wissenschaftliche Antwort ist, jeder Mensch trägt (hat)  mindestens ein Gen mit  Gendefekt auf der X-Chromosomalebene, denn auf die Rekombination kommt es an.

Bsp.
Viel Spaß beim LOTTO Spielen..

 

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7. Januar 2017 um 22:38
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Ich habe es einmal versucht, war leider negativ. Ich werde es aber weiterversuchen, jedoch mit einem anderen Spender. Mein Spender wollte anfangs kein Geld dafür haben, hat hinterher aber Fahrtgeld verlangt, weil er mit dem Auto hergefahren ist. Das Spenden an sich lief so ab (Bechermethode): mein Freund (zeugungsunfähig) und ich haben uns mit dem Herrn getroffen und waren einen Kaffee trinken. Wir haben uns unterhalten und er war uns auch ganz symphatisch, nur irgendwie ziemlich chaotisch. Gut fanden wir, dass er schon eine gelungene Tochter hat, einen intelligenten und gesunden Eindruck gemacht hat und erstmal eben der einzige war, der sich gemeldet hatte zum Spenden. Wir sind dann zu uns gegangen und er hat im Bad seine Samen in einen Behälter gemacht, uns das dann gegeben und ist gegangen. Wir haben es uns dann gemütlich gemacht und das dann bei mir mit einer Spritze aus der Apotheke reingespritzt. Ich fand das irgendwie widerlich so fremdes Sperma mit einer Spritze da reinzubekommen. Leider war es auch umsonst, aber aufgeben werden wir nicht. Wir suchen jetzt halt einen neuen Spender. Ich fänds toll, wenn hier noch jemand was schreiben würde, der von einer Spende schwanger wurde oder sogar schon ein Kind von einer Spende hat

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7. Januar 2017 um 22:42
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Wende dich mal an eine Frauenarztpraxis die dich mal vernünftig beraten und auch die Krankenkassen zahlen bei solchen Fällen normal was... Aber mir von einem Fremden den Sperma per Spritze reinspritzen zulassen eine, da wäre mir die Gesundheit wichtiger und dazu kommt noch das man nicht weiß, welche Erbkrankheiten dieser Fremder hat...da gibt es einige schlimme und der letzte Punkt ist, was willst Du später Deinem Kind dann mal erzählen, lass mal die Situation aufkommen, Dein Kind braucht irgendwas zum Beispiel eine Blutspende, was willst Du ihm dann erzählen? Wenn es auf seinen Erzeuger angesprochen wird. Willst du Ihm dann sagen, sorry, geht nicht hab mir sein Sperma gegeben lassen und es mir per Spritze dann eingeführt? Also das überlegt Euch doch mal gründlich...Dazu kommt noch das Sperma an der Luft und wenn er auch sich in irgendeiner Dose sich befindet höchstens 2 -4 Minuten überlebt...das heisst, es müsste schön direkt nach dem Erguss eingeführt werden. Das was ihr macht, wird nicht klappen...Denk an Euch...Lieben Gruß

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7. Januar 2017 um 22:46
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Wie willst Du das machen? Willst du dich einen potentiellen Spender für eine Nacht aussuchen und dann soll es gleich funktionieren? Glaub ich eher nicht, dass allein ein Versuch da reichen dürfte...Meine Freundin hat einen Jungen zur Welt gebracht, der entstand durch künstl. Befruchtung (über Samenbankspende). Aber sie hatten Notarbesuch usw. (wegen rechtl. Absicherung), Psychologische Gutachten vorweg... und beim 16. Versuch klappte es dann. Nun ist der Kleine zwar auf der Welt, aber so richtig klar kommen sie nun dennoch nicht (der Ehemann hat irgendwie Probleme mit dem Jungen- hab ich den Eindruck, er ist irgendwie nicht so richtig Vater). Ich glaube, nach dem jetzigen Stand würde meine Freundin so was nie wieder machen. Ich finde auch, dass man es sieht, dass ihr Mann nicht der Vater ist, beide sind dunkelhaarig- das Kind ist rotblond und sehr blass. Da hat die Samenbank nicht gerade passende Kriterien gefunden, oder die Natur lässt sich nicht anhand von opt. Merkmalen, die da im Vorfeld ausgesucht werden, vorbestimmen?
Wenn Du sowas in Erwägung ziehst, sei dich bitte ganz doll einig, dass du das wirklich so wollt. Und wie dachtest Du sollte der potentielle Spender darüber Bescheid wissen? Schätze mal, es wird schwer da jemanden Geeigneten zu finden, oder? Vielleicht gibt es noch mehr Möglichkeiten dabei? Egal, was Du tun wirst, ich wünsch Dir sehr viel Glück dabei.
 

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7. Januar 2017 um 22:50
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Dein Kind sollte seinen Vater treffen können - und eine 2. Person haben, die für es sorgen kann. Ich verstehe Dein Anliegen sehr gut. Vielen Frauen geht es so wie Dir. Sie wollen einfach nicht mehr länger auf einen geeigneten Partner für die Familiengründung warten. Sicher ist Dir auch das aktuelle "Samenspender-Urteil" bekannt, vielleicht bist Du sogar durch die Berichterstattung dazu auf die Idee gekommen, auf diesem Weg Dein Wunschkind zu empfangen. Das Kind hat ein Recht auf Kenntnis seiner genetisch-biologischen Abstammung.
Sag Deinem Kind - so früh wie möglich, also sobald es danach fragt (oft schon im Kindergartenalter) - kindgerecht wie es entstanden ist. Da es keinen sozialen Vater haben wird, wird es fragen - und es sollte keine Lüge zwischen euch stehen müssen. Wähle einen Spender, der sich bereit erklärt hat, sein Kind später (mit 18) zu treffen. Das ist essentiell für die Identitätsentwicklung Deines Kindes und wichtiger als Haar- oder Augenfarbe. Sorge dafür, dass Dein Kind mindestens eine zweite enge Bezugsperson hat. Das muss nicht unbedingt ein Mann sein, aber jemand, der sich ehrlich für das Kind interessiert, mit Dir auf Augenhöhe über dessen Bedürfnisse diskutiert und für den Fall, dass Dir etwas zustößt mit für das Kind einsteht.
Ich fürchte, das ist am schwierigsten zu planen und zu realisieren, falls Du nicht in eine traditionelle Großfamilie eingebunden bist und doch von besonderer Wichtigkeit für das Kind. Deshalb stehe ich persönlich Deinem Wunsch auch eher zurückhaltend gegenüber, obwohl ich Deine Motive sehr gut nachvollziehen kann. Es ist wirklich ein Problem unserer Zeit. Vielleicht wäre die Aufnahme eines Pflegekindes eine Alternative für Dich, falls Du Dir diese besondere Herausforderung zutraust? Oder Du findest einen Mann in ähnlicher Situation, der sich mit Dir auf das Abenteuer Kind auch ohne heiße Liebe zwischen Euch einlassen will? Also sozusagen einen Samenspender, der die Vaterschaft anerkennen will...Mit vielen guten Wünschen für eine Entscheidung, zu der Du stehen kannst
 

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7. Januar 2017 um 22:53
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Mir geht es genauso, leider wird man in Deutschland sehr gebremst bei der Umsetzung (entweder kommt gleich der Hinweis auf den Homepages der Praxen, dass Alleinstehende unerwünscht sind oder hat der Arzt (und da scheint es wirklich nicht viele zu geben), der künstliche Befruchtungen bei Singles durchführt, eine schlechte Kritik (Geldmacherei, niedrige Erfolgsrate). Leider haben Alleinstehende keine große Auswahl, aber ehrlich gesagt, schreckt mich eine weite Reise für mein Vorhaben irgendwie ab. Man sollte ja nicht davon ausgehen, dass es gleich beim ersten Versuch klappt. Für mich käme nur ein Spender über eine Samenbank in Frage, kenne privat niemanden und möchte danach auch nicht fragen. Am liebsten wäre mir ein Spender, der nicht anonym ist, das Kind sollte später selbst entscheiden können, ob es wissen möchte, woher es abstammt.
Im Moment scheint es noch ein schwer erreichbares Ziel zu sein, in diesem Leben einmal Mama zu werden, vielleicht hat jemand ein paar Tipps... aber bitte keine unnötigen Kommentare über Moral usw. Es ist ein schwieriges Thema und das Für und Wider haben die Betroffenen schon durchgekaut. Ich denke, jede Frau würde am liebsten mit Ihrem Traummann ein Baby in Liebe zeugen - leider ist dieses Glück manchen von uns nicht gegeben...
 
 

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7. Januar 2017 um 22:54
In Antwort auf chrimel

Hallo,
ich habe mich nach langer Zeit dazu entschieden, dass ich ein Kind haben möchte. Da ich das Problem habe nicht in einer Beziehung zu sein, überlege ich einen privaten Samenspender zu benutzen.
Nun meine Frage an euch: Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat vielleicht selber über diesen Weg ein Baby gezeugt?

Ich bin gespannt über eure Nachrichten..

Liebe Grüße

Heike

Die meisten Männer sollten sich mangels positiver Eigenschaften gar nicht fortpflanzen und kommen daher als Samenspender nicht wirklich in Frage. Vielleicht findest Du ja eine nette Familie, in welcher Du eine Samenspende bekommen kannst. Familie deshalb, weil Du da nicht nur den Vater, sondern auch die Kinder kennenlernen kannst und eine Vorstellung davon hättest, wie sie geraten sind und wie Halbgeschwister ausfallen könnten...
 

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23. August 2017 um 1:33

Tja, mit der Becher-Spritze Methode ist zwar vielleicht für manche angenehmer, aber ieh denke mal, dass die natürliche Methode 1000x effektiver ist. Das muss halt jeder bzw. jede für sich selbst entscheiden ob 10 x mit Spritze probiert oder 1x nen richtigen Schuss. 

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23. August 2017 um 11:48

"Aber ich denke mal, dass die natürliche Methode 1000x effektiver ist."

Ein paar Worte weiter dann:

"Ob 10x mit Spritze probiert oder 1x nen richtiger Schuss."

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