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Erfahrung Medikamentöser SS-abruch

14. Juni 2018 um 17:01

Am 18.4. war der Test positiv. Am nächsten Tag zum Gyn, Ss bestätigt 5+2. Am selben Tag termin für Beratungsgespräch, da Familienplanung definitiv abgeschlossen ist.
Termin zum medikamentösen Ss-abbruch 25 und 27.4.
Nach einnahme der Prostaglandine ,ca. 8.30 uhr, setzte die Blutung innerhalb von 30 minuten beim Arzt ein, etwas stärker als bei Regelblutung. Durfte dann heim, 1h Autofahrt, zuhause dann der Erste klumpen Gewebe und starker Blutabgang. Außer leichte "wehen" ging es aber gut. Um 15 uhr sogar noch zur Spätschicht mit starker Blutung aber ohne Gewebeabgang. Die folgenden Tage nahm die Blutung immer mehr ab, bis es fast ganz weg war. Ich hatte mich innerlich schon gefreut das alles gut geklappt hatte. Nachkontrolle zeigte zwar noch Gewebe, FA meinte aber geht mit nächster MENS ab.
Am nächsten Tag, wahrscheinlich durch starke Belastung, schwallartiger Abgang von Schleimhaut und viel Blut, Nachtbinde hielt nicht mal 20 Minuten, danach war alles durch. Das ganze ging ca. 2h, abends wieder nur noch leichte Schmierblutung. Zum Sonntag bei Fahrradtour wieder das selbe, natürlich nicht groß was mit gehappt. Den Montag zur ersatz Gyn da meine im Urlaub war. Nochmal Tabletten zur MUMU erweichung bekommen. Letzte Woche (nach mittlerweile 4 Wochen) zur normalen Regelblutung nur Schmierblutung, am Freitag ksm dann nix mehr.
Sonntag dann der Hammer... schon wieder Blutungen. Montag zu meiner Gyn die mich wieder zum FA schickt. Da Termin am Dienstag, immernoch Gewebe vorhanden. Heute Termin zur Ausschabung.

Mein Fazit, nie wieder medik. Ss-abbruch. 
Mehr Seelische und Körperliche Belastung als bei operativen Abbruch. 
 

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