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Entbindung im ausland

24. April 2012 um 20:50

Hallo ihr lieben
Kennt sich einer mit entbindungen im ausland aus ? Einem EU Land ? Hatte eine von euch das?
Ich würde eigentlich gerne mein kind im kreis meiner famile bekommen die eben nicht hier in deutschland wohnt und an sich nicht sehr viel am leben des enkel bzw urenkel teil haben wird... Bzw kann
Meine mutter ist krank und nicht gut mobil meine groseltern sind auch schon jenseits der 75. Und konnen auch nicht ständig hin und her fliegen deswegen würde ich ihnen das als ich sag mal "geschenk" machen
Wie is das dann mit der staatsbürgerschaft ?
Mit untersuchungen ? Und darf ich im 8. Monat noch fliegen ? Und wenn ich dann mit einem säugling zurück fliege was muss ich beachten ? Zahlt den klinikaufenthalt und untersuchungen die kasse ?
Ich weis fragen über fragen aber ich hoffe das jemand ein paar antworten hat

Danke schon jetzt
June

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25. April 2012 um 12:17

Also
mit der Staatsbürgerschaft, das hängt von dem Land ab. Würdest du dein Kind in Frankreich zur Welt bringen, dann bekäme es die französische Staatsbürgerschaft und die von dir, wenn du die deutsche hast. Dort herrscht z. B. droit de sol, auf dem Boden kommt das Kind zur Welt, daher hat es auch die Staatsbürgerschaft. Das ist in den Ländern unterschiedlich.

Im achten Monat darfst du nur dann fliegen, wenn du eine ärztliche Bescheinigung erhältst, dass du in dem Gesundheitszustand bist, dass das noch möglich ist. Viele Airlines finden das trotzdem nicht unproblematisch und ob das mit dem dicken Bauch und dem Beckengurt noch so toll ist... Erkundige dich einfach, vielleicht hat sich da auch schon wieder was geändert..
MIt Baby fliegen geht, soweit ich weiß. Eine Bekannte hat das auch mit ihrem 6 Wochen alten Baby gemacht. Man bekommt dann wohl so einen Babygurt, das Kleine ist auf deinem Schoss bzw. Arm und der Babygurt wird an deinem mitbefestigt. Kann aber auch bei den Airlines unterschiedlich sein..

Ich denke, die Krankenkasse zahlt nur das, was es im Inland kosten würde. Zumindest ist das ja so bei anderen ärztlichen Versorgungen im Ausland. Wenn z. B. hier eine vaginale Entbindung 1.500 kostet, aber in einem anderne EU-Land kostet sie 2.000 , dann müsste man die Differenz selbst tragen. In vielen EU-Ländern ist die medizinische Versorgung teurer. Aber es kommt wohl auch darauf an, um welchen Land es sich handelt, in das du möchtest. Ich stelle mir das relativ schwierig vor, weil man sich die Entbindungsklinik ja auch vorher anschauen möchte, anmelden usw. Erkundige dich einfach bei deiner Krankenkasse. Da gibts sicherlich auch Unterschiede.

Aber wenn deine Familie vor Ort ist und du die Landessprache ebenfalls beherrschst, dann ist es für dich ja nicht allzu schwer, dich dort zurecht zu finden und alles zu organisieren.

Jedenfalls viel Erfolg bei deinem Vorhaben. Ist ne großartige Sache!

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25. April 2012 um 13:28

Welches Land? und ohne eigene Hebamme
Das ist hier wohl die frage... soweit ich weiß, sind die standards in den kliniken da schon sehr unterschiedlich. deutschland ist, was den europäischen vergleich angeht, nicht soo schlecht was klinische geburtshilfe betrifft. wenn man z.B. mit spanien vergleicht, das gar keine vernünftig ausgebildeten hebammen mehr kennt.

sei dir auch bewußt, dass gebären können ganz viel mit vertrauen und intimität zu tun hat. eine geburt ist keine zahnarztbehandlung zu der man geht, nach dem motto "augen zu und durch" und hinterher legt dir wer dein kind in den arm...
zu einem positiven geburtserlebnis gehört unbedingt, dass sich die frau geborgen und sicher fühlt, entspannen kann, loslassen, in die geburtserfahrung "eintauchen". und das mutter und kind zeit haben sich nach der geburt sanft aneinander zu gewöhnen. dass das "bonding" respektiert wird und nicht dein kind als erstes dir entrissen, gewaschen, gewogen, gemessen und prophylaktisch mit diesem oder jenem behandelt wird... da sind die standards auch in deutschland sehr unterschiedlich und viele erstgebährende machen sich da gar keine gedanken darüber (weil es auch niemand sagt).

wenn du nicht gerade eine hausgeburt im kreis deiner lieben anstrebst, haben sie ohnehin von dem enkelchen nicht sooo viel. kliniken haben besuchszeiten (meistens) und wenn sich dann alle für 1 stunde um dein bett drängeln, und das baby halten wollen: vielen frauen behagt das ganz und gar nicht und ob die neugeborenen nun gerade zu der zeit hungrig oder müde oder nicht sind, interessiert nicht.

was das fliegen betrifft: ich bin mit meiner 2.Schwangerschaft in der 28.SSW und 29.SSW jeweils 4 stunden geflogen und fand es sehr unangenehm, beim rückflug am rand der panik, weil ich einen immensen druck auf der gebärmutter hatte, als würde sie platzen. tut sie natürlich nicht, aber wenn mein mann nicht permanent gestreichelt und dem kind vorgesummt hätte... das hat es auf jeden fall beruhigt.

rückflug sollte mit einem sehr jungen säugling ebenfalls vermieden werden. über die aircondition werden die keime von (paar) hundert menschen gleichmäßig im flieger verteilt und in der sehr trockenen luft trocknen die schleimhäute sehr aus und bakterien können einfacher "andocken" als sonst. zumal bei einem kind mit noch unreifem immunsystem. ausserdem funktioniert der druckausgleich im kopf bei babys noch nicht so wie bei erwachsenen, viele schreien beim landen unheimlich, hier hilft stillen allerdings. also 6 wochen wäre schon das minimum, dass du dann bei deiner familie bleiben solltest...

ich würde an deiner stelle lieber in erwägung ziehen, das kind hier in ruhe zu bekommen, und nachdem ihr beide euren rhytmus gefunden habt, du sicher bist im umgang mit deinem kind und das kind auch "stabiler", so dass es einen ortswechsel verkraftet, deine familie besuchen.

dann kannst du auch realistisch einschätzen, was du dir zutraust und bewältigen kannst. ich war mit meinem 4 wochen alten säugling bei meinen eltern, was nur 5 stunden zugfahrt erforderte, fand ich easy. es gab aber frauen in meinem umfeld die hätten das NIE gemacht, weil ihr sicherheitsbedürfnis ganz anders gelagert ist. und sie das gestresst hätte. sowas weiß man aber erst, wenn man sein kind hat...

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26. April 2012 um 19:48

Spanien
Meine familie lebt dort
Und mein freund nimmt sich in der zeit sich urlaub hat auch noch betriebsurlaub in der zeit
Damit er auch dabei ist
Das ist unser beider erstes kind
Ich hab mir ernsthaft auch eine hausgeburt durch den kopfgehn lassen aber muss ich dafür dann nich noch mehr bezahlen ?
Ich werde auch zuvor schon einmal runter fliegen und mir dort kliniken ansehn
Und auch mit arzten etc sprechen

Auf was muss ich bzw sollt ich denn achten wenn ich mir dort ne klinik ansehe oder hebame etc ?
Wie gesagt mein erstes kind bin ziemlich unerfahren und freue mich auf jeden tipp von euch
Bin wirklich dankbar für jeden vorschlag

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26. April 2012 um 21:16
In Antwort auf nomusa_12116973

Spanien
Meine familie lebt dort
Und mein freund nimmt sich in der zeit sich urlaub hat auch noch betriebsurlaub in der zeit
Damit er auch dabei ist
Das ist unser beider erstes kind
Ich hab mir ernsthaft auch eine hausgeburt durch den kopfgehn lassen aber muss ich dafür dann nich noch mehr bezahlen ?
Ich werde auch zuvor schon einmal runter fliegen und mir dort kliniken ansehn
Und auch mit arzten etc sprechen

Auf was muss ich bzw sollt ich denn achten wenn ich mir dort ne klinik ansehe oder hebame etc ?
Wie gesagt mein erstes kind bin ziemlich unerfahren und freue mich auf jeden tipp von euch
Bin wirklich dankbar für jeden vorschlag


Ich hoffe, du entscheidest richtig. Ich kann deine entscheidung total nachvollziehen. Aber wenn es sich um Spanien handelt, kann ich nur sagen: eine Bekannte von mir ist Spanierin und die Geburtshilfe in Spanien ist mit der hierzulande nicht zu vergleichen. Vielleicht wirst du das merken, wenn du dir dort kliniken ansiehst. Es soll wohl sehr hektisch sein und nicht dieVorzüge haben. Sie war sehr erstaunt als sie in Deutschland entbunden hatte und die Ruhe und den entspannten Umgang im Kreißsaal erlebt hatte.
Ich habe hier darauf geachtet, dass ich die atmosphäre gut fand. In dem Krankenhaus,in dem ich entbunden hatte, sah es im kreißsaal eher aus wie in einem gemütlichen zimmer und es war mir sehr wichtig, dass das Personal sehr lieb mit einem umgeht.
Ich wünsche dir eine schöne Geburt, vor allem weil es ddas erste Kkind ist und hoffe, du bist im nachbarin nicht enttäuscht, egal wie du entscheidest.
Liebe grüße

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1. Mai 2012 um 17:14
In Antwort auf nomusa_12116973

Spanien
Meine familie lebt dort
Und mein freund nimmt sich in der zeit sich urlaub hat auch noch betriebsurlaub in der zeit
Damit er auch dabei ist
Das ist unser beider erstes kind
Ich hab mir ernsthaft auch eine hausgeburt durch den kopfgehn lassen aber muss ich dafür dann nich noch mehr bezahlen ?
Ich werde auch zuvor schon einmal runter fliegen und mir dort kliniken ansehn
Und auch mit arzten etc sprechen

Auf was muss ich bzw sollt ich denn achten wenn ich mir dort ne klinik ansehe oder hebame etc ?
Wie gesagt mein erstes kind bin ziemlich unerfahren und freue mich auf jeden tipp von euch
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Viva
Also Spanien: leider kenn ich da auch keinen Grund zum Jubeln, was die Geburtshilfe angeht. Meine beste Freundin ist nach Spanien gezogen und will unbedingt in Dtl. enbinden, wegen der Zustände dort (Geburten von Ärzten geleitet, Hebammen nur bessere Hilfsschwestern).
Worauf sollst Du achten bei der Klinikauswahl?

Natürlich, darauf wie der Kreißsaal (Geburtszimmer?) aussehen. Sehr steril und medizinisch? Grelles Licht oder gedimmte Beleuchtung im Kreißsaal (Grell ist schlecht für das Baby, weil es dann die Augen nicht öffnen wird und ihr diesen einmaligen Moment, des ersten Blickkkontakts verschenkt, der wirklich unglaublich schön ist)

Wie ist überhaupt die Routine? Werden Einlauf und Rasur standardmäßig gemacht (i.Dtl. nicht mehr)

Wie ist die Überwachung per CTG? Permanent? Gibt es mobile Geräte?
Bei permaneneter Überwachung bist Du unbeweglich und ans Bett "gefesselt", was Gebären extrem unkomfortabel macht. Wenn es mobile Geräte gibt, kannst Du zwischendurch auch mal über den Flur laufen bzw. in den späteren Stadien Sitzen, Hocken, Vierfüßlerstand einnehmen.
Wenn keine mobilen Geräte: kannst Du darauf bestehen, dass nur in Abständen überwacht wird (WHO Empfehlung)?

Was ist mit der Geburtsposition? Freie Wahl möglich?
Früher (und in vielen Kliniken leider immernoch) wurden Frauen standardmäßig zur eigentlichen Geburt (Preßwehen) auf den Rücken gelegt, sogar festgeschnallt. Sehr rückenfreundlich für das Personal, sehr schlecht für Mutter und Kind: das Kind muß gegen die Schwerkraft quasi nach oben aus dem Geburtskanal "kriechen". Zudem liegt es auf der Nabelschnur (schlechte Versorgung). Diese Geburten enden gerne in Saugglocke oder Zangengeburt. Keine Frau würde natürlicherweise im Liegen gebären!!!!

Davon abgesehen: rein psychologisch ist es alles andere als schön mit gespreizten Beinen und seelisch auch "offen" vor Fremden zu liegen, die sich an einem zu schaffen machen, während frau selbst ihr Kind als Letzte sieht...

Was ist mit PDA/Wehentropf/Dammschnitt?
Wer entscheidet darüber, ob diese Maßnahmen angewendet werde? Kannst Du per Vorabverfügung ausschließen, dass diese Maßnahmen angewendet werden, ohne dass Du bzw. eine von Dir authorisierte Person (Partner) AUSDRÜCKLICH zustimmen (per Unterschrift) ?

Wie hoch ist die (Not-)KS-Rate?
Gibt Aufschluß darüber, wie schnell Geburten abgebrochen und KS ausgeführt werden. Eigentlich ein Indikator für schlechtes Geburtsmanagement bzw. schlechte Betreuung unter der Geburt.

Wie sieht es überhaupt aus mit der Betreuung? Hebammenbetreuung in der Anfangsphase? Wieviel Personal auf wieviel durchschnittliche Geburten?
Wer kann bei Dir sein? Mann / Partner Kreißsaal erlaubt?
Kannst Du 2 Personen mitbringen? (Doula, Helferin als Freundin)?

Wie ist die nachgeburtliche Routine? Hat die Klinik eine Meinung zu BONDING?
Darf das Kind als erstes bei Dir sein, bevor es untersucht wird?
Wie schnell wird abgenabelt??? Darf die Nabelschnur auspulsieren, wenn Du es wünschst?
Welche Routinemaßnahmen am Kind werden ausgeführt (Augentropfen?? - gibt es in Dtl. nicht mehr, brennen außerdem fies) Vitamingaben? Baden?
Wie lange dauert Untersuchung, bevor Kind wieder zu Dir kann?
Wieviel Zeit hast Du für die Plazentageburt?

Wo ist das Kind? Bei Dir im Zimmer? Über nacht auf einer Säuglingsstation? Wieviele Frauen in einem Zimmer? Besuchszeiten?

Ist das Personal /KH stillfreundlich? Gibt es Stillberatung bei Problemen?

Könntest Du amblant entbinden und nach der Geburt nach Hause gehen?

So, dass ist glaub ich erstmal das Wichtigste...
UND: hör auf Dein Bauchgefühl!!!
Dann Kopf mag vieles so oder so bewerten, aber im entscheidenden Moment, sind gebärende Frauen sehr instinktgesteuerte Wesen. Und eine Geburt verläuft nur in geschütztem Rahmen komplikationslos und GLÜCKLICH.

In Deutschland gibt es für Krankenhäuser mit besonders guten Geburtshilfestationen die WHO Zertifizierung "Babyfreundliches Krankenhaus".
Vielleicht gibt es die in Spanien auch??

Was Hausgeburt betrifft, würde ich die einer Klinikgeburt immer vorziehen. Falls Du Dich mit dem Gedanken ein bißchen anfreunden möchtest empfehle ich das Buch: "Luxus Privatgeburt" zur Motivation
Rein statistisch ist die außerklinische Geburt genauso sicher, wie die Klinikgeburt, nur allermeistens viiieeeeel schöner

Auf eltern.de gibt es außerdem ein Forum nur zur Hausgeburt, da kann man mit Hausgeburtsmüttern mal Kontakt machen.

Soweit ich weiß, ist das aber in Spanien gar nicht so einfach, weil es eben keine Hebammen gibt, die Hausgeburten betreuen... Also da mußt Du nochmal gezielt recherchieren. Bestimmt gibt es da auch eine kleine versteckte Hausgeburtsszene

Viel Erfolg und spannende Erkenntnisse!!!!


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3. Mai 2012 um 13:48
In Antwort auf nomusa_12116973

Spanien
Meine familie lebt dort
Und mein freund nimmt sich in der zeit sich urlaub hat auch noch betriebsurlaub in der zeit
Damit er auch dabei ist
Das ist unser beider erstes kind
Ich hab mir ernsthaft auch eine hausgeburt durch den kopfgehn lassen aber muss ich dafür dann nich noch mehr bezahlen ?
Ich werde auch zuvor schon einmal runter fliegen und mir dort kliniken ansehn
Und auch mit arzten etc sprechen

Auf was muss ich bzw sollt ich denn achten wenn ich mir dort ne klinik ansehe oder hebame etc ?
Wie gesagt mein erstes kind bin ziemlich unerfahren und freue mich auf jeden tipp von euch
Bin wirklich dankbar für jeden vorschlag

Ich würde mir nicht so viele gedanken machen
wenn Du dein Baby in Spanien bekommen möchtest dann flieg hin und bleib bei deiner Familie die erste Zeit.
Millionen Frauen bekommen ihre Kinder auch in Spanien.
Ich hatte bei meinen Geburten auch keine Hebamme dabei weil ich gar keine hatte. Mein Mann war ebenso nicht dabei weil er kein Blut sehen kann. Ich war alleine. Meine 2.Tochter kam in Frankreich zur Welt da hat mir auch jeder abgeraten. Ich hab im Kreissaal kein Wort verstanden aber es war trotzdem eine schöne Geburt.
Lass dich nicht verunsichern, hör auf dein Herz umd frag bei der Krankenkasse nach ob sie die Kosten übernehmen.

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4. Mai 2012 um 10:51
In Antwort auf velda_11935774

Ich würde mir nicht so viele gedanken machen
wenn Du dein Baby in Spanien bekommen möchtest dann flieg hin und bleib bei deiner Familie die erste Zeit.
Millionen Frauen bekommen ihre Kinder auch in Spanien.
Ich hatte bei meinen Geburten auch keine Hebamme dabei weil ich gar keine hatte. Mein Mann war ebenso nicht dabei weil er kein Blut sehen kann. Ich war alleine. Meine 2.Tochter kam in Frankreich zur Welt da hat mir auch jeder abgeraten. Ich hab im Kreissaal kein Wort verstanden aber es war trotzdem eine schöne Geburt.
Lass dich nicht verunsichern, hör auf dein Herz umd frag bei der Krankenkasse nach ob sie die Kosten übernehmen.

Dankeschön
Das ist mal ein schöner zu spruch
Aber naja ich mag eben alles richtig machen
Ich hab sowie so ne menge schiss ne schlechte mama zu sein -.- und das wird eben nicht einfacher wenn jeder sagt dass ich so jung bin etc....

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