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Endometriose, Leidensgenossinnen hier?

12. Juni 2006 um 20:39

Hallo an alle!
Ich leide seit ca. 8 Jahren an Endometriose. Ich wurde die letzten 3 Jahre 3x operiert. Das letzte mal im Jänner dieses Jahres. Jetzt spüre ich schon wieder denselben Schmerz, wieder an derselben Stelle. Ich kann und will nicht mehr operieren. Leider ist der Schmerz (seit ca. 2 Tagen) schon wieder sehr groß, ich kann kaum noch schlafen. Zuerst dachte ich, die Narben würden schmerzen, doch ich glaub es wird wieder eine Schokoladenzyste sein. Gibt es hier Leidensgenossinnen die außer operieren schon mal etwas anderes (alternativmedizin) ausprobiert haben? Hab schon meine Ernährung umgestellt, auch psychisch bin ich wirklich ok. Würde mich über Antworten freuen!
lg Conni

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13. Juni 2006 um 15:54

Endometriose
Hallo Conni,

bei mir wurden ebenfalls im Jahr 1998 Endometriose-Zysten festgestellt. Ich wurde dann auch operiert und bekam danach 6 Monate lang Hormonspritzen ("künstliche Wechseljahre"). Danach nahm ich nichts mehr und etwa 1 Jahr nach der Operation war es wieder so weit. Ich hatte wieder schmerzen und Zysten an der gleichen Stelle. Fast auf den Tag genau wurde ich wieder operiert. Wieder Hormonspritzen und der gleiche Mist mit den Nebenwirkungen usw. Danach empfahl mir meine Frauenärztin die 3-Monats-Spritze, die ich bis heute nehme und seither habe ich keine neuen Zysten bekommen.

Nimmst Du denn die Pille oder irgendwelche hormonellen Verhütungsmittel?
Mit Alternativmedizin habe ich auf diesem Gebiet leider keine Erfahrung.
Meine Ernährung habe ich seither auch umgestellt (esse kein Fleisch mehr), aber nicht wegen der Endometriose.

Lass mal von Dir hören.
LG
Moni

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13. Juni 2006 um 18:29
In Antwort auf jennie_12647823

Endometriose
Hallo Conni,

bei mir wurden ebenfalls im Jahr 1998 Endometriose-Zysten festgestellt. Ich wurde dann auch operiert und bekam danach 6 Monate lang Hormonspritzen ("künstliche Wechseljahre"). Danach nahm ich nichts mehr und etwa 1 Jahr nach der Operation war es wieder so weit. Ich hatte wieder schmerzen und Zysten an der gleichen Stelle. Fast auf den Tag genau wurde ich wieder operiert. Wieder Hormonspritzen und der gleiche Mist mit den Nebenwirkungen usw. Danach empfahl mir meine Frauenärztin die 3-Monats-Spritze, die ich bis heute nehme und seither habe ich keine neuen Zysten bekommen.

Nimmst Du denn die Pille oder irgendwelche hormonellen Verhütungsmittel?
Mit Alternativmedizin habe ich auf diesem Gebiet leider keine Erfahrung.
Meine Ernährung habe ich seither auch umgestellt (esse kein Fleisch mehr), aber nicht wegen der Endometriose.

Lass mal von Dir hören.
LG
Moni

Hallo Moni!
Vorerst möchte ich kurz ansprechen, dass ich deshalb keine PN schicke, da ich hoffe, dass sich mehr melden, mit denen wir uns austauschen können.
Vielen Dank für deine Antwort. Ich kann nachempfinden, was du durchgemacht hast. Die Hormonspritzentherapie hatte ich nach der ersten OP 3 Monate lang. Es war die Hölle, ich denke du weißt, was ich meine. Ich nehme weder die Pille noch sonst irgendwelche Hormone. Mein Frauenarzt will mir unbedingt die Pille verschreiben, aber ich weigere mich strikt dagegen, weil ich irgendwie eine Abneigung gegen jegliche Hormoneinnahme habe. Vielleicht ist das dumm von mir, aber ich will keine Hormone mehr nehmen. Ich hab die Pille fast 15 Jahre lang eingenommen und dann wollte ich ein Kind. Leider hab ich anstatt einem Kind diese fürchterlichen Regelschmerzen bekommen. Fast nicht zum aushalten, bis zur ersten OP (wegen einer Zyste) wußte ich nicht was das ist. Danach die Diagnose Endometriose. Mittlerweile hab ich nur mehr einen Eierstock und einen Eileiter weil alles schon so angegriffen ist durch die Herde und dann eben immer wieder diese Zysten.
Jetzt hab ich leider wieder diese furchtbaren Schmerzen, wie gesagt, ich kann kaum schlafen und muss unter Tags (leider) Medikamente nehmen, damit ich arbeiten kann. Ich hab aber echt Angst schon wieder operieren zu gehen, denn die letzte OP war wie gesagt erst Anf. Jänner und jetzt schon wieder eine Narkose!!! Ich such halt mal nach anderen Mitteln, hab von einer Heilerin in meiner Gegend gehört, ich probiers einfach mal aus. Schaden kann es ja nicht, außerdem glaub ich schon daran, dass man auch Selbstheilungskräfte in sich hat, nur leider weiß ich nicht, wie ich die aktivieren kann
Würd mich freuen wenn du dich wieder meldest.
Liebe Grüße Conni!

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25. September 2007 um 13:02
In Antwort auf xiang_11929164

Hallo Moni!
Vorerst möchte ich kurz ansprechen, dass ich deshalb keine PN schicke, da ich hoffe, dass sich mehr melden, mit denen wir uns austauschen können.
Vielen Dank für deine Antwort. Ich kann nachempfinden, was du durchgemacht hast. Die Hormonspritzentherapie hatte ich nach der ersten OP 3 Monate lang. Es war die Hölle, ich denke du weißt, was ich meine. Ich nehme weder die Pille noch sonst irgendwelche Hormone. Mein Frauenarzt will mir unbedingt die Pille verschreiben, aber ich weigere mich strikt dagegen, weil ich irgendwie eine Abneigung gegen jegliche Hormoneinnahme habe. Vielleicht ist das dumm von mir, aber ich will keine Hormone mehr nehmen. Ich hab die Pille fast 15 Jahre lang eingenommen und dann wollte ich ein Kind. Leider hab ich anstatt einem Kind diese fürchterlichen Regelschmerzen bekommen. Fast nicht zum aushalten, bis zur ersten OP (wegen einer Zyste) wußte ich nicht was das ist. Danach die Diagnose Endometriose. Mittlerweile hab ich nur mehr einen Eierstock und einen Eileiter weil alles schon so angegriffen ist durch die Herde und dann eben immer wieder diese Zysten.
Jetzt hab ich leider wieder diese furchtbaren Schmerzen, wie gesagt, ich kann kaum schlafen und muss unter Tags (leider) Medikamente nehmen, damit ich arbeiten kann. Ich hab aber echt Angst schon wieder operieren zu gehen, denn die letzte OP war wie gesagt erst Anf. Jänner und jetzt schon wieder eine Narkose!!! Ich such halt mal nach anderen Mitteln, hab von einer Heilerin in meiner Gegend gehört, ich probiers einfach mal aus. Schaden kann es ja nicht, außerdem glaub ich schon daran, dass man auch Selbstheilungskräfte in sich hat, nur leider weiß ich nicht, wie ich die aktivieren kann
Würd mich freuen wenn du dich wieder meldest.
Liebe Grüße Conni!

Bitte um Antwort
Hi, ich bin im vergleich zu euch noch laie. Habe auch jahrelang Schmerzen gehabt und habe nach Arztwechsel eine OP im Sommer diesen Jahres gehabt. Es hat sich bestätigt Endometriose und rechter Eierstock ist undurchlässig. Mein Problem ist, dass ich die Pille nicht vertrage und jetzt soll ich sie als Therapie nehmen. Seit der Op (2 Monate zurück) habe ich durchgehend Blutungen. Erzählt mal was es mit der Hormonspritze auf sich hatte, bitte.Ich wünsche mir noch ein Kind und habe Angst, dass der andere Eierstock auch noch befallen wird. Nur jetzt wäre es finanziell nicht möglich ein Kind auf die Welt zu setzen. Wie geht ihr psychisch damit um?Bitte um Antwort!

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8. Februar 2008 um 12:35
In Antwort auf irma_11964774

Bitte um Antwort
Hi, ich bin im vergleich zu euch noch laie. Habe auch jahrelang Schmerzen gehabt und habe nach Arztwechsel eine OP im Sommer diesen Jahres gehabt. Es hat sich bestätigt Endometriose und rechter Eierstock ist undurchlässig. Mein Problem ist, dass ich die Pille nicht vertrage und jetzt soll ich sie als Therapie nehmen. Seit der Op (2 Monate zurück) habe ich durchgehend Blutungen. Erzählt mal was es mit der Hormonspritze auf sich hatte, bitte.Ich wünsche mir noch ein Kind und habe Angst, dass der andere Eierstock auch noch befallen wird. Nur jetzt wäre es finanziell nicht möglich ein Kind auf die Welt zu setzen. Wie geht ihr psychisch damit um?Bitte um Antwort!

Mein Leben mit Endometriose
Hallo zusammen!

Ich habe mich gerade extra mal angemeldet, um meine Erfahrungen und mein Leben mit Endometriose zu schildern.
Im Gegensatz zu Euch habe ich keinen Kinderwunsch, da er bei mir aus anderen gesundheitlichen Gründen leider nicht zu verwirklichen ist. Aber ich kann seit vielen Jahren gut damit leben.


Hier nun meine persönliche Geschichte zur Endometriose.

Da ich nicht verhüten muss, war ich ca. 5 Jahre nicht zur Vorsorge, ich hatte es völlig verschlampt. Heute sage ich LEIDER..
Im August - September 2006 verspürte ich während meiner Regel und auch danach völlig difuse Bauchweh, die ich nicht einordnen konnte. Im September kam dann noch ein Zwicken auf der rechten Seite dazu, so das ich dachte, mein Blinddarm spinnt.
Nur war mein Blinddarm völlig gesund, und die Allgemeinärztin, die mich damals untersuchte, meinte, ich hätte wohl einen Reizdarm.
Ich kam dann nach Ende meine letzten Regel doch von allein auf die Idee, meine Frauenärztin mal wieder zu konsultieren, da das Zwicken und Pieken an der Seite einfach nicht aufhören wollte. Ich hatte schon den Gedanken, einen Tumor im Unterleib zu haben.
Die Ärztin untersuchte mich damals per Tasten und Ultraschall und sagte dann, das es eine Endometriose Zyste sei, von 7x4cm. Es folgte eine äußerst anwidernde und schmerzhafte Untersuchung in einer Uni - Fraunenklinik, hier in Hannover. Und es wurde darauf bestanden, das ich mich operieren lasse.
Nur durch meine anderen Erkrankungen ist eine Narkose bei mir nicht ganz ungefährlich und ich habe mich dagegen gewehrt! Anfangs bekam ich von meiner damaligen FÄ Zoladex gespritzt. Und ich hatte wahnsinnige Angst vor den Nebenwirkungen. Aber diese stellten sich nicht ein.
Nachdem ich nun schon mittlerweile den 3. FA habe (ich hatte 2x gewechselt, weil jedesmal auf eine OP bestanden wurde) habe ich gestern meine letzte Zoladex bekommen. Und es geht mir GUT! Ich habe weder Regel, noch Schmerzen oder schlimme Nebenwirkungen durch die Zoladex. Das einzige, was ich habe, ist Haarausfall und ganz selten mal leichte Hitzewallungen. In vier Wochen bekomme ich meine erste Dreimonatsspritze, Depo - Clinovir.
Sogar die Zyste hat sich verkleinert. Wenn auch nur gering, von 1,5cm und nach einer 15-monatigen Spritzung von Zoladex. Aber es geht!

Man kann, wenn man beschwerdefrei ist, so wie ich, gut mit Endometriose leben. Nur, wenn man einen Kinderwunsch hat, sollte man sich doch einer OP unterziehen. Oder wenn die Schmerzen trotz des Zoladex da sind und/ oder wenn man Zoladex nicht verträgt.
Ich habe eine Bekannte, die ihre Endometriose durch die Dreimonatsspritze weg bekommen hat. Sie hatte nur kleine Zysten. Und selbst nach einigen Jahren hat sie dann ihren Sohn bekommen, der jetzt mittlerweile 20 Jahre alt ist.

Ich wünsche allen betroffenen Frauen alles Gute und viel Mut! Mädels, ich weiß, wie schlimm die Diagnose ist. Auch wenn Endometriose gutartig ist und ich selber keinen Kinderwunsch habe. So ist es doch ein Schlag für mich als Frau gewesen...!

Haltet den Kopf oben und lasst Euch nicht von Ärzten vorschreiben, wie Ihr mit Eurem Körper umzugehen habt, denn es ist immer noch Euer Körper und Ihr habt ein GUTES RECHT selbst zu bestimmen, wie zu verfahren ist...!


Ganz liebe Grüße,

Mel

PS: Wer mag, kann mir gerne eine PN schreiben und mir Fragen stellen. Und auch gerne schreiben, um einfach nur so mit mir in Kontakt zu treten!

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27. Juli 2009 um 16:45
In Antwort auf jennie_12647823

Endometriose
Hallo Conni,

bei mir wurden ebenfalls im Jahr 1998 Endometriose-Zysten festgestellt. Ich wurde dann auch operiert und bekam danach 6 Monate lang Hormonspritzen ("künstliche Wechseljahre"). Danach nahm ich nichts mehr und etwa 1 Jahr nach der Operation war es wieder so weit. Ich hatte wieder schmerzen und Zysten an der gleichen Stelle. Fast auf den Tag genau wurde ich wieder operiert. Wieder Hormonspritzen und der gleiche Mist mit den Nebenwirkungen usw. Danach empfahl mir meine Frauenärztin die 3-Monats-Spritze, die ich bis heute nehme und seither habe ich keine neuen Zysten bekommen.

Nimmst Du denn die Pille oder irgendwelche hormonellen Verhütungsmittel?
Mit Alternativmedizin habe ich auf diesem Gebiet leider keine Erfahrung.
Meine Ernährung habe ich seither auch umgestellt (esse kein Fleisch mehr), aber nicht wegen der Endometriose.

Lass mal von Dir hören.
LG
Moni

Endrometriose
Hallo Moni,

probier es mal mit dem Hormonstäbchen. Ich war kurz vorm Maschinenraum ausräumen und bin nun im 2. Monat Schwanger. Habe dieses Stäbchen 6 Jahre getragen (2 X 3 Jahre). Die Regel kommt zwar sehr unregelmäßig aber daran gewöhnt man sich schnell. Bei mir hat es sehr gut funktioniert. Habe jetzt keine mehr und es ist alles wieder o.K.
Auch die Zysten sind seit gut 2 Jahren verschwunden. Mein Arzt ist zwar auch etwas sprachlos aber na gut. Ebenso solltest du auf einen geregelten Tagesablauf und auf Stress verzichten. Unzufriedenheit sucht sich einen Weg herauszukommen. Manchmal halt auch über Krankheiten. Also überdenk mal und antworte mir mal wie es geholfen hat.

Gruß Nicole

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5. März 2010 um 21:28

Versuch die pille
ich hab das gleiche problem. ich hatte schwangerschaft, hormontherapie..usw. nichts hilft..außer meine pille. seitdem ich valette nehme sind die schmerzen geringer,manchmal sogar weg. ich nehme die pille ohne pause um das wachstum des gewebes zu vermeiden. mir hilft das eigentlich ganz gut.probier es mal......

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17. August 2011 um 20:32

Endometriose im Griff (momentan)
HAllo Conni, ich kann dir nichts Alternativmedizinisches empfehlen, aber etwas, das mir geholfen hat. Bin 43 und 2002,2003 und 2005 wegen Endometriose operiert worden, jedesmal riesen Zysten. Mein Frauenarzt verordnete mir danach eine Dauerdosis der Pille. Ich nehme sie immer, ohne Pause (natürlich gibt es dazu ärztl. belegte Studien), seit 3 Jahren habe ich ein Hormonpflaster. Da ich mit meinem Kinderwunsch vor langer Zeit abgeschlossen habe und es mir damit gut geht, kann ich das nur empfehlen. Seit 2005 absolut beschwerdefrei. LG Irene

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22. Dezember 2011 um 15:53
In Antwort auf zilla_12159325

Endometriose im Griff (momentan)
HAllo Conni, ich kann dir nichts Alternativmedizinisches empfehlen, aber etwas, das mir geholfen hat. Bin 43 und 2002,2003 und 2005 wegen Endometriose operiert worden, jedesmal riesen Zysten. Mein Frauenarzt verordnete mir danach eine Dauerdosis der Pille. Ich nehme sie immer, ohne Pause (natürlich gibt es dazu ärztl. belegte Studien), seit 3 Jahren habe ich ein Hormonpflaster. Da ich mit meinem Kinderwunsch vor langer Zeit abgeschlossen habe und es mir damit gut geht, kann ich das nur empfehlen. Seit 2005 absolut beschwerdefrei. LG Irene

Endometriose
Hallo an alle Endometriose geplagten Frauen,

ich bin 23 gewesen als bei mir Endometriose festgestellt wurde, das war vor 7 Jahren. Ich wurde 4 Jahre mit Tabletten und noch mehr Tabletten und noch mehr Tabletten behandelt. Ich hatte schmerzen beim Verkehr und bei der Periode. Im laufe der Jahre kamen noch schmerzen beim Stuhlgang und den Darmwinden dazu, zum Schluss sogar beim Wasserlassen. Es haben sich auch Endometriosen an der Darm und Blasenwand gebildet. Durch die hohe Dosis an Hormonen die ich bekam, wurde ich künstlich in die Wechseljahre versetzt. Ich hatte Hitzewallungen, Depressionen, war ständig streitlustig und hysterisch, Haarausfall und überhaupt keine Lust mehr auf nichts, nicht mal auf Sex. Es war die Hölle nicht nur für mich, auch für meinen Mann, meine Kollegen und Freunde, da ich immer am zicken war. Ich wurde 2 mal operiert, vor der 3 OP bin ich in ein Endometriosezentrum, fast 200 km entfern gefahren, die sagten es wäre so schlimm, das sie gleich mal den linken Eierstock mit raus nehmen, der is so schlimm, und wenn man schon mal dabei is. Mich konnte ja nichts mehr schocken. So vor genau einem Jahr habe ich dann Kontakt mit einer Heilpraktikerin aufgenommen, wollte es mal probieren. Sie hat die Füße überm Kopf zusammen geschlagen und mich erst mal richtig aufgeklärt, ich hatte zwar im Netz gegoogelt, aber das ist da ja alles aus sicht der Schulmedizin geschrieben. Sie hat sofort mit einer Hormonspezialistin Kontakt aufgenommen und mir Blut abgenommen. Die haben alles für mich geklärt und mich dann aufgeklärt, genau wie, was und warum ich habe dann UTROGEST genommen, erst hochdosiert und alles andere natürlich von der Schulmedizin weggelassen. Nach einigen Wochen gings mir schon viel besser, so das wir die Dosis langsam reduziert haben. Nach 3-4 Monaten wieder Blutabgenommen und es sa schon viel besser aus. Nach einiger Zeit haben wir dann das UTROGEST abgesetzt und jetzt nehme ich ein 3% PROGESTERONGEL, das ich mir auf den Unterbauch schmiere. Das Gel muss ich bei einer Apotheke in Frankfurt bestellen, da es rein Pflanzlich und BIO ist. Bevor ich das UTROGEST abgesetzt hatte, bin ich gleich zu meinem GYN um zu gucken ob denn auch die Endometriosen weg sind, ich merkte zwar nichts mehr, aber Kontrolle ist besser. Mein Arzt war begeistert und sagte mir er würde mir dieses Medikament sogar aufschreiben, dann brauche ich das nicht teuer im Netz kaufen. Er schreibt mir auch das Gel auf. Jetzt Freitag war ich wieder beim Gyn und es ist alles WEG, ich und auch der Gyn sind begeistert, ich kann es euch gar nicht sagen wie glücklich ich bin, ich habe keinerlei schmerzen mehr bin wieder die alte, und das ohne OP und Medikamente mit Nebenwirkungen wo einem schon beim Beipackzettel lesen schlecht wird. Ich kann euch nur empfehlen, auch wenn es mich fast 300 Euro gekostet hat, das wars mir wert. Jetzt setzte ich auch das Gel ab und dann schaun wa mal, im halben Jahr dann werde ich euch berichten. Denn die Endometriose kommt, wenn der Hormonhaushalt nicht ok
ist, z. B. durch die Pille!!

glg Nadine

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23. April 2012 um 16:26
In Antwort auf minta_12569493

Endometriose
Hallo an alle Endometriose geplagten Frauen,

ich bin 23 gewesen als bei mir Endometriose festgestellt wurde, das war vor 7 Jahren. Ich wurde 4 Jahre mit Tabletten und noch mehr Tabletten und noch mehr Tabletten behandelt. Ich hatte schmerzen beim Verkehr und bei der Periode. Im laufe der Jahre kamen noch schmerzen beim Stuhlgang und den Darmwinden dazu, zum Schluss sogar beim Wasserlassen. Es haben sich auch Endometriosen an der Darm und Blasenwand gebildet. Durch die hohe Dosis an Hormonen die ich bekam, wurde ich künstlich in die Wechseljahre versetzt. Ich hatte Hitzewallungen, Depressionen, war ständig streitlustig und hysterisch, Haarausfall und überhaupt keine Lust mehr auf nichts, nicht mal auf Sex. Es war die Hölle nicht nur für mich, auch für meinen Mann, meine Kollegen und Freunde, da ich immer am zicken war. Ich wurde 2 mal operiert, vor der 3 OP bin ich in ein Endometriosezentrum, fast 200 km entfern gefahren, die sagten es wäre so schlimm, das sie gleich mal den linken Eierstock mit raus nehmen, der is so schlimm, und wenn man schon mal dabei is. Mich konnte ja nichts mehr schocken. So vor genau einem Jahr habe ich dann Kontakt mit einer Heilpraktikerin aufgenommen, wollte es mal probieren. Sie hat die Füße überm Kopf zusammen geschlagen und mich erst mal richtig aufgeklärt, ich hatte zwar im Netz gegoogelt, aber das ist da ja alles aus sicht der Schulmedizin geschrieben. Sie hat sofort mit einer Hormonspezialistin Kontakt aufgenommen und mir Blut abgenommen. Die haben alles für mich geklärt und mich dann aufgeklärt, genau wie, was und warum ich habe dann UTROGEST genommen, erst hochdosiert und alles andere natürlich von der Schulmedizin weggelassen. Nach einigen Wochen gings mir schon viel besser, so das wir die Dosis langsam reduziert haben. Nach 3-4 Monaten wieder Blutabgenommen und es sa schon viel besser aus. Nach einiger Zeit haben wir dann das UTROGEST abgesetzt und jetzt nehme ich ein 3% PROGESTERONGEL, das ich mir auf den Unterbauch schmiere. Das Gel muss ich bei einer Apotheke in Frankfurt bestellen, da es rein Pflanzlich und BIO ist. Bevor ich das UTROGEST abgesetzt hatte, bin ich gleich zu meinem GYN um zu gucken ob denn auch die Endometriosen weg sind, ich merkte zwar nichts mehr, aber Kontrolle ist besser. Mein Arzt war begeistert und sagte mir er würde mir dieses Medikament sogar aufschreiben, dann brauche ich das nicht teuer im Netz kaufen. Er schreibt mir auch das Gel auf. Jetzt Freitag war ich wieder beim Gyn und es ist alles WEG, ich und auch der Gyn sind begeistert, ich kann es euch gar nicht sagen wie glücklich ich bin, ich habe keinerlei schmerzen mehr bin wieder die alte, und das ohne OP und Medikamente mit Nebenwirkungen wo einem schon beim Beipackzettel lesen schlecht wird. Ich kann euch nur empfehlen, auch wenn es mich fast 300 Euro gekostet hat, das wars mir wert. Jetzt setzte ich auch das Gel ab und dann schaun wa mal, im halben Jahr dann werde ich euch berichten. Denn die Endometriose kommt, wenn der Hormonhaushalt nicht ok
ist, z. B. durch die Pille!!

glg Nadine

Endo nicht ersichtlich
Hallo Nadine,

Dein Bericht ist zwar ermutigend, aber eins lasse ich mir anmerken: ob eine Endo verschwunden ist oder net lässt sich nicht durch einen Ultraschal feststellen.
Bei mir hatte mal lange spekuliert, ob ich eine Endo habe oder ob meine höllischen Schmerzen während der Perioden auf einen anderen Grund zurückzuführen sind. Denn die Endo was auf dem Ultraschal nicht zu sehen. Dann hatte man bei mir rein theoretisch auf eine Endo getippt und hatte mich zur Laparaskopie geschickt. Die Vermutung wurde während der Laparoskopie bestätigt. D.h. hätte die Laparaoskopie nicht gegeben, hätte man weiterhin über die Ursache meiner Beschwerden gerätzelt.

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24. April 2012 um 8:48
In Antwort auf quinn_11871156

Endo nicht ersichtlich
Hallo Nadine,

Dein Bericht ist zwar ermutigend, aber eins lasse ich mir anmerken: ob eine Endo verschwunden ist oder net lässt sich nicht durch einen Ultraschal feststellen.
Bei mir hatte mal lange spekuliert, ob ich eine Endo habe oder ob meine höllischen Schmerzen während der Perioden auf einen anderen Grund zurückzuführen sind. Denn die Endo was auf dem Ultraschal nicht zu sehen. Dann hatte man bei mir rein theoretisch auf eine Endo getippt und hatte mich zur Laparaskopie geschickt. Die Vermutung wurde während der Laparoskopie bestätigt. D.h. hätte die Laparaoskopie nicht gegeben, hätte man weiterhin über die Ursache meiner Beschwerden gerätzelt.

Hi
da hast du völlig recht meine waren aber immer einwandfrei zu ertasten von dem arzt, und in der endometrioseklinik in münster auch einwandfrei zu sehen und jetzt nicht mehr '))))))))))))))))).
und wenn du schon eine laparoskopie hattest, dann pass auf das de nicht mal bauchschmerzen bekommst, denn ich habe auch seid jahren bauchschmerzen und rückenschmerzen und habe das nie in verbindung gebracht, bis mal ein osteopath gefragt hat ob ich mal ne bauchspiegelung hatte, denn der bauchraum wird ja mit luft gefüllt das heist die darmschlingen die sonst hin und herflutschen konnten trocknen dabei an den luft und gas ist trockener als der normalzustand.dabei können die aneinanderkleben und auch die muskeln drummrum, der hat dann n paarmal darumgedrückt und mein bauch ist wieder viiieeel weicher und die schmezen haben sich enorm verbessert, er hat gesagt das man das ab und an mal wiederholen sollte, aber da es schmerztechnisch erstmal nicht so wild is und man das ja immer selbst bezahlen muss warte ich lieber ewrst mal. )
also viel glück das bei dir alles gut wird

lg nadine

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3. Februar 2013 um 11:03
In Antwort auf minta_12569493

Endometriose
Hallo an alle Endometriose geplagten Frauen,

ich bin 23 gewesen als bei mir Endometriose festgestellt wurde, das war vor 7 Jahren. Ich wurde 4 Jahre mit Tabletten und noch mehr Tabletten und noch mehr Tabletten behandelt. Ich hatte schmerzen beim Verkehr und bei der Periode. Im laufe der Jahre kamen noch schmerzen beim Stuhlgang und den Darmwinden dazu, zum Schluss sogar beim Wasserlassen. Es haben sich auch Endometriosen an der Darm und Blasenwand gebildet. Durch die hohe Dosis an Hormonen die ich bekam, wurde ich künstlich in die Wechseljahre versetzt. Ich hatte Hitzewallungen, Depressionen, war ständig streitlustig und hysterisch, Haarausfall und überhaupt keine Lust mehr auf nichts, nicht mal auf Sex. Es war die Hölle nicht nur für mich, auch für meinen Mann, meine Kollegen und Freunde, da ich immer am zicken war. Ich wurde 2 mal operiert, vor der 3 OP bin ich in ein Endometriosezentrum, fast 200 km entfern gefahren, die sagten es wäre so schlimm, das sie gleich mal den linken Eierstock mit raus nehmen, der is so schlimm, und wenn man schon mal dabei is. Mich konnte ja nichts mehr schocken. So vor genau einem Jahr habe ich dann Kontakt mit einer Heilpraktikerin aufgenommen, wollte es mal probieren. Sie hat die Füße überm Kopf zusammen geschlagen und mich erst mal richtig aufgeklärt, ich hatte zwar im Netz gegoogelt, aber das ist da ja alles aus sicht der Schulmedizin geschrieben. Sie hat sofort mit einer Hormonspezialistin Kontakt aufgenommen und mir Blut abgenommen. Die haben alles für mich geklärt und mich dann aufgeklärt, genau wie, was und warum ich habe dann UTROGEST genommen, erst hochdosiert und alles andere natürlich von der Schulmedizin weggelassen. Nach einigen Wochen gings mir schon viel besser, so das wir die Dosis langsam reduziert haben. Nach 3-4 Monaten wieder Blutabgenommen und es sa schon viel besser aus. Nach einiger Zeit haben wir dann das UTROGEST abgesetzt und jetzt nehme ich ein 3% PROGESTERONGEL, das ich mir auf den Unterbauch schmiere. Das Gel muss ich bei einer Apotheke in Frankfurt bestellen, da es rein Pflanzlich und BIO ist. Bevor ich das UTROGEST abgesetzt hatte, bin ich gleich zu meinem GYN um zu gucken ob denn auch die Endometriosen weg sind, ich merkte zwar nichts mehr, aber Kontrolle ist besser. Mein Arzt war begeistert und sagte mir er würde mir dieses Medikament sogar aufschreiben, dann brauche ich das nicht teuer im Netz kaufen. Er schreibt mir auch das Gel auf. Jetzt Freitag war ich wieder beim Gyn und es ist alles WEG, ich und auch der Gyn sind begeistert, ich kann es euch gar nicht sagen wie glücklich ich bin, ich habe keinerlei schmerzen mehr bin wieder die alte, und das ohne OP und Medikamente mit Nebenwirkungen wo einem schon beim Beipackzettel lesen schlecht wird. Ich kann euch nur empfehlen, auch wenn es mich fast 300 Euro gekostet hat, das wars mir wert. Jetzt setzte ich auch das Gel ab und dann schaun wa mal, im halben Jahr dann werde ich euch berichten. Denn die Endometriose kommt, wenn der Hormonhaushalt nicht ok
ist, z. B. durch die Pille!!

glg Nadine

Endometriose
Hallo Nadine,
da ich das gleiche Problem habe würde ich den den Namen deine Heilpraktikerin haben.
Danke dir im voraus.
Grüße

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27. Juli 2013 um 13:28

Huhu
Ich bin 29 und wir haben seit 2 Jahren Kinderwunsch. Vor 5 Wochen hatte ich eine Gebärmutter-und Bauchspiegelung, weil 2 Myome entfernt werden sollten. Die OP war schwerer als gedacht, da im ganzen Bauch bis zum Zwerchfell, an der Blase usw Endometriose festgestellt und weitgehend entfernt wurde. Wir müssen mit dem Kinderwunsch jetzt 1 Jahr warten, da meine Gebärmutter komplett aufgesch nitten und 3-fach genäht werden musste. Ich muss jetzt um die Endometriose in Schach zu halten ein Jahr die Visanne Pille nehmen. Nehme sie jetzt seit 3 Wochen und mir gehts damit bisher recht gut.

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15. Februar 2015 um 13:59
In Antwort auf minta_12569493

Endometriose
Hallo an alle Endometriose geplagten Frauen,

ich bin 23 gewesen als bei mir Endometriose festgestellt wurde, das war vor 7 Jahren. Ich wurde 4 Jahre mit Tabletten und noch mehr Tabletten und noch mehr Tabletten behandelt. Ich hatte schmerzen beim Verkehr und bei der Periode. Im laufe der Jahre kamen noch schmerzen beim Stuhlgang und den Darmwinden dazu, zum Schluss sogar beim Wasserlassen. Es haben sich auch Endometriosen an der Darm und Blasenwand gebildet. Durch die hohe Dosis an Hormonen die ich bekam, wurde ich künstlich in die Wechseljahre versetzt. Ich hatte Hitzewallungen, Depressionen, war ständig streitlustig und hysterisch, Haarausfall und überhaupt keine Lust mehr auf nichts, nicht mal auf Sex. Es war die Hölle nicht nur für mich, auch für meinen Mann, meine Kollegen und Freunde, da ich immer am zicken war. Ich wurde 2 mal operiert, vor der 3 OP bin ich in ein Endometriosezentrum, fast 200 km entfern gefahren, die sagten es wäre so schlimm, das sie gleich mal den linken Eierstock mit raus nehmen, der is so schlimm, und wenn man schon mal dabei is. Mich konnte ja nichts mehr schocken. So vor genau einem Jahr habe ich dann Kontakt mit einer Heilpraktikerin aufgenommen, wollte es mal probieren. Sie hat die Füße überm Kopf zusammen geschlagen und mich erst mal richtig aufgeklärt, ich hatte zwar im Netz gegoogelt, aber das ist da ja alles aus sicht der Schulmedizin geschrieben. Sie hat sofort mit einer Hormonspezialistin Kontakt aufgenommen und mir Blut abgenommen. Die haben alles für mich geklärt und mich dann aufgeklärt, genau wie, was und warum ich habe dann UTROGEST genommen, erst hochdosiert und alles andere natürlich von der Schulmedizin weggelassen. Nach einigen Wochen gings mir schon viel besser, so das wir die Dosis langsam reduziert haben. Nach 3-4 Monaten wieder Blutabgenommen und es sa schon viel besser aus. Nach einiger Zeit haben wir dann das UTROGEST abgesetzt und jetzt nehme ich ein 3% PROGESTERONGEL, das ich mir auf den Unterbauch schmiere. Das Gel muss ich bei einer Apotheke in Frankfurt bestellen, da es rein Pflanzlich und BIO ist. Bevor ich das UTROGEST abgesetzt hatte, bin ich gleich zu meinem GYN um zu gucken ob denn auch die Endometriosen weg sind, ich merkte zwar nichts mehr, aber Kontrolle ist besser. Mein Arzt war begeistert und sagte mir er würde mir dieses Medikament sogar aufschreiben, dann brauche ich das nicht teuer im Netz kaufen. Er schreibt mir auch das Gel auf. Jetzt Freitag war ich wieder beim Gyn und es ist alles WEG, ich und auch der Gyn sind begeistert, ich kann es euch gar nicht sagen wie glücklich ich bin, ich habe keinerlei schmerzen mehr bin wieder die alte, und das ohne OP und Medikamente mit Nebenwirkungen wo einem schon beim Beipackzettel lesen schlecht wird. Ich kann euch nur empfehlen, auch wenn es mich fast 300 Euro gekostet hat, das wars mir wert. Jetzt setzte ich auch das Gel ab und dann schaun wa mal, im halben Jahr dann werde ich euch berichten. Denn die Endometriose kommt, wenn der Hormonhaushalt nicht ok
ist, z. B. durch die Pille!!

glg Nadine

Endometriose
Hallo Nadine, kannst du mir bitte deine Heilpraktikerin und oder den Endokrinologen nennen, der deinen Progesteronwert getestet hat.

Danke und liebe Grüße

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Von: lea_12635144
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15. Februar 2015 um 13:47
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