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Elterngeld, wie kamt Ihr damit zurecht?

16. März 2017 um 16:29

Huhu. ♥

Gibt es unter Euch welche die vorher sehr gut verdient haben & durch das Elterngeld natürlich viel viel weniger Geld zur Verfügung haben? Bei mir fehlen da glatt mal über 600€ und mich grault es ein wenig davor da ich auch Alleine bin (Bis auf Familie und Freunde, ihr wisst denke ich was ich meine)
Ich habe selbstverständlich eine Wohnung, ein Auto, gewisse Versicherung (die für das Kind mit einberechnet) & meinen Lieben Süßen Wauwi  Alles drum und dran habe ich ein normales Leben mit normalen Ausgaben wie jeder andere auch. Aber der Unterschied ist natürlich riesig!

Ging es anderen genau so wie mir & habt ihr ein paar Tipps für mich wie Ihr den Alltag dennoch ohne sogenannte ''Sparflamme'' bewältigt habt?

ich hoffe ihr versteht mich, ich mache mir jetzt ganz doll sorgen das ich meinem Kind gerade in dem 1. Jahr nicht viel ''Bieten''

natürlich weiß ich das es viele unter euch/uns gibt die mit noch viel viel weniger klarkommen müssen aber es scheint mich gerade etwas zu belasten

Lg Sarieh !!!

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16. März 2017 um 17:23

So viel bieten musst du dem Kind im ersten Lebensjahr noch nicht, eigentlich braucht es nur ein Dach über den Kopf, Klamotten (und die gibt es in kleineren Größen auch gut gebraucht!), Essen und ein bisschen Spielzeug. Wenn du stillst, ist es in der Anfangszeit natürlich günstiger als bspw. mit Fläschchen. Ab der Beikostzeit hast du natürlich mehr Ausgaben, aber sicherlich auch nicht so, dass du dich verschulden müsstest.
Aber klar, 600 Euro weniger sind kein Pappenstil. Wie viel hast du denn jetzt mtl. übrig? Kannst du dir evtl auch ein Polster ansparen? Vielleicht kann dir deine Familie auch kurzfristig aushelfen.
Allerdings gibt es bestimmt auch Hilfen. ALG 2 steht dir sicher zu und wenn du alleine bist (und deswegen würde ich an deiner Stelle den Vater angeben, s. dein vorheriger Thread) hast du auch Anspruch auf Unterhalt und, falls er nicht zahlt, auf Unterhaltsvorschuss. Du kannst dich deswegen auch im Vorfeld entsprechend beraten lassen (Schwangerschaftsberatung, google mal danach).

Ich bin zwar auch noch keine Mama, aber als Studentin hatte ich wirklich wenig Geld zur Verfügung. Das ging auch. Ich habe viel auf Angebote geachtet, gebrauchte Dinge gekauft und auch soziale Hilfen genutzt, wenn es nicht anders ging.

Mach dir also keine großen Sorgen. Du wirst sicher auskommen und wenn nicht, wird dir auch geholfen.

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16. März 2017 um 18:55

Ich habe für die Dauer der Elternzeit Wohngeld beantragt und auch bekommen weil ich auch alleinerziehend bin. Und denk dran dir unterhalt bzw unterhaltsvorschuss zu holen.  Und versuch dir noch bis zur EZ was anzusparen

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17. März 2017 um 6:32
In Antwort auf lilly080510

Ich habe für die Dauer der Elternzeit Wohngeld beantragt und auch bekommen weil ich auch alleinerziehend bin. Und denk dran dir unterhalt bzw unterhaltsvorschuss zu holen.  Und versuch dir noch bis zur EZ was anzusparen

darf ich fragen bei wie viel Nttoeinkommendu vorher warst? Vllt auch Lieber per Privat Nachricht

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17. März 2017 um 6:49
In Antwort auf sarieh23

Huhu. ♥

Gibt es unter Euch welche die vorher sehr gut verdient haben & durch das Elterngeld natürlich viel viel weniger Geld zur Verfügung haben? Bei mir fehlen da glatt mal über 600€ und mich grault es ein wenig davor da ich auch Alleine bin (Bis auf Familie und Freunde, ihr wisst denke ich was ich meine)
Ich habe selbstverständlich eine Wohnung, ein Auto, gewisse Versicherung (die für das Kind mit einberechnet) & meinen Lieben Süßen Wauwi  Alles drum und dran habe ich ein normales Leben mit normalen Ausgaben wie jeder andere auch. Aber der Unterschied ist natürlich riesig!

Ging es anderen genau so wie mir & habt ihr ein paar Tipps für mich wie Ihr den Alltag dennoch ohne sogenannte ''Sparflamme'' bewältigt habt?

ich hoffe ihr versteht mich, ich mache mir jetzt ganz doll sorgen das ich meinem Kind gerade in dem 1. Jahr nicht viel ''Bieten''

natürlich weiß ich das es viele unter euch/uns gibt die mit noch viel viel weniger klarkommen müssen aber es scheint mich gerade etwas zu belasten

Lg Sarieh !!!

Für solche Fälle ist der werdende Väter (oder Erzeuger, je nach Verhalten) zu Unterhalt verpflichtet. Nennt sich Betreuungsunterhalt und soll die Differenz zwischen Elrerngeld und bisherigem Einkommen auffangen. Das verhindert, dass du ein "Sozialfall" wirst, also staatliche Gelder (Hartz 4) beantragen musst.

Du kannst das unter Paragraph 1615I im BGB finden.

Das heißt: Wenn der Vater Einkommen hat, dann lass überprüfen, ob er Unterhalt zahlen KANN (nicht will). Du hast ein Recht darauf und der Vater muss zahlen, wenn sein Einkommen das hergibt.

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