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Elterngeld bei ALG 1

18. Oktober um 3:17

Hallo 😊
Ich bin momentan etwas verwirrt, und im Internet finde ich keine passende Antwort. Es geht darum das ich schwanger und zurzeit in Mutterschutz bin. Unser Baby ist noch nicht da. Ich lebe mit dem Vater des Kindes zusammen, allerdings sind wir nicht verheiratet. Er arbeitet als Vollzeitkraft. Ich dagegen war als Teilzeit befristet bis Ende Juni beschäftigt, dann habe ich eine Kündigung bekommen weil ich schwanger geworden bin. ( Februar-Juni Beschäftigungsverbot, Tätigkeit war im Altenheim ). Bin schon bei der Agentur für Arbeit gemeldet und habe bis Ende August ALG 1 bezogen
Seid Anfang September bin ich im Mutterschutz und nach der Geburt weitere 8 Wochen.
Jetzt wollte ich fragen wie es mit Elterngeld aussieht ? Habe ich nach der Geburt Anspruch drauf wenn ich nickt arbeite? Mein Partner hat es ja und wollte nur 2 Monate in Elternzeit gehen. Oder muss ich arbeiten gehen um Elterngeld zu bekommen ? Ich würde mich um antwort sehr Freuen.

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18. Oktober um 7:54
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Du hast auf jeden Fall einen Anspruch auf Elterngeld. Vermutlich dürfte es aber ziemlich gering ausfallen, da es 67% des durchschnittlichen Verdienst der letzten 12 Monate sind  

Darf ich fragen, warum du nicht gegen deine Kündigung vorgegangen bist? Eine Schwangere darf nicht gekündigt werden - erst recht nicht wegen der Schwangerschaft! 

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18. Oktober um 9:34
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In Antwort auf naschkatze

Du hast auf jeden Fall einen Anspruch auf Elterngeld. Vermutlich dürfte es aber ziemlich gering ausfallen, da es 67% des durchschnittlichen Verdienst der letzten 12 Monate sind  

Darf ich fragen, warum du nicht gegen deine Kündigung vorgegangen bist? Eine Schwangere darf nicht gekündigt werden - erst recht nicht wegen der Schwangerschaft! 

Aber befristet läuft auch trotz Schwangerschaft aus... 

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18. Oktober um 9:34
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In Antwort auf naschkatze

Du hast auf jeden Fall einen Anspruch auf Elterngeld. Vermutlich dürfte es aber ziemlich gering ausfallen, da es 67% des durchschnittlichen Verdienst der letzten 12 Monate sind  

Darf ich fragen, warum du nicht gegen deine Kündigung vorgegangen bist? Eine Schwangere darf nicht gekündigt werden - erst recht nicht wegen der Schwangerschaft! 

Aber befristet läuft auch trotz Schwangerschaft aus... 

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18. Oktober um 9:49
In Antwort auf naschkatze

Du hast auf jeden Fall einen Anspruch auf Elterngeld. Vermutlich dürfte es aber ziemlich gering ausfallen, da es 67% des durchschnittlichen Verdienst der letzten 12 Monate sind  

Darf ich fragen, warum du nicht gegen deine Kündigung vorgegangen bist? Eine Schwangere darf nicht gekündigt werden - erst recht nicht wegen der Schwangerschaft! 

Ich habe in Februar erfahren das ich schwanger bin, und da ich im Altenheim arbeite und wegen Infektionsgefahr ins Beschäftigungsverbot gehen musste, und weil mein Arbeitsvertrag befristet war wurde ich nach der Befristung entlassen. 
Ich weiß nicht ob ich das mal richtig verstanden habe. Wenn man nach der Geburt noch im Mutterschutz ist, kann man zugleich Elterngeld beantragen ? Oder muss ich für das Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen um Elterngeld zu bekommen ? Weil nach Mutterschutz habe ich ja noch Anspruch auf ALG 1 weil ich 1 Jahr Sozialversicherungpflichtig war. Ich blicke da nicht durch 😅
 

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18. Oktober um 10:39
In Antwort auf user28476

Ich habe in Februar erfahren das ich schwanger bin, und da ich im Altenheim arbeite und wegen Infektionsgefahr ins Beschäftigungsverbot gehen musste, und weil mein Arbeitsvertrag befristet war wurde ich nach der Befristung entlassen. 
Ich weiß nicht ob ich das mal richtig verstanden habe. Wenn man nach der Geburt noch im Mutterschutz ist, kann man zugleich Elterngeld beantragen ? Oder muss ich für das Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen um Elterngeld zu bekommen ? Weil nach Mutterschutz habe ich ja noch Anspruch auf ALG 1 weil ich 1 Jahr Sozialversicherungpflichtig war. Ich blicke da nicht durch 😅
 

Elterngeld ist dafür da bei dem Kind zu bleiben. Also würdest du arbeiten würdest du kein Elterngeld bekommen oder halt bei teilzeit nur anteilig. 

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18. Oktober um 10:40
In Antwort auf user28476

Ich habe in Februar erfahren das ich schwanger bin, und da ich im Altenheim arbeite und wegen Infektionsgefahr ins Beschäftigungsverbot gehen musste, und weil mein Arbeitsvertrag befristet war wurde ich nach der Befristung entlassen. 
Ich weiß nicht ob ich das mal richtig verstanden habe. Wenn man nach der Geburt noch im Mutterschutz ist, kann man zugleich Elterngeld beantragen ? Oder muss ich für das Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen um Elterngeld zu bekommen ? Weil nach Mutterschutz habe ich ja noch Anspruch auf ALG 1 weil ich 1 Jahr Sozialversicherungpflichtig war. Ich blicke da nicht durch 😅
 

Für ALG I musst du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen  

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18. Oktober um 12:21
In Antwort auf user28476

Ich habe in Februar erfahren das ich schwanger bin, und da ich im Altenheim arbeite und wegen Infektionsgefahr ins Beschäftigungsverbot gehen musste, und weil mein Arbeitsvertrag befristet war wurde ich nach der Befristung entlassen. 
Ich weiß nicht ob ich das mal richtig verstanden habe. Wenn man nach der Geburt noch im Mutterschutz ist, kann man zugleich Elterngeld beantragen ? Oder muss ich für das Arbeitsmarkt zu Verfügung stehen um Elterngeld zu bekommen ? Weil nach Mutterschutz habe ich ja noch Anspruch auf ALG 1 weil ich 1 Jahr Sozialversicherungpflichtig war. Ich blicke da nicht durch 😅
 

Ja du kannst Elterngeld geantragen. 

Das wird aus den letzten 12 Monaten Einkommen berechnet zu 60+ %. 
(5 oder 7)

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18. Oktober um 15:00

Wenn du die letzten 12 Monate vor der Geburt nicht gearbeitet hast, steht dir ein mindestsatz von 300€/mtl. für ein Jahr zu. 

Hast du z. B. 5 Monate von den 12 Monaten gearbeitet, werden diese angerechnet mit 65-67%. Die anderen 7 monate ohne arbeiten gelten dann gleich 0.

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