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Eizellspende- wer hat damit Erfahrung! Eher ja oder eher nein???

13. September um 8:54

Hallo liebe Community. Ich hab ein Problem obwohl es eher um meine grosse Schwester geht (34). Sie hatte im Alter von 25 Jahren plötzlich Lymphdrüsenkrebs und musste durch etliche Therapien durch (Chemo. Strahlentherapie. Knochenmarktransplantation und und und). Die Ärtzte rieten ihr damals ab noch Eizellen einzufrieren denn sie würde mit der Zeit und somit ihrem Leben spielen. Somit also keine Eizellen herausgenommen. Heute ist sie geheilt. Schon seit mehreren Jahren. Doch wir haben nun ein anderes Problem. Und zwar hat sie gar keine Eizellen mehr in ihrem Körper und somit kann sie keine Kinder bekommen. Das wurde ihr schon von mehreren Spezialisten bestätigt. Die einzige Möglichkeit für sie wäre eine Eizellspende... doch das will sie nicht weil ihre Gene nicht weitergegeben werden. Ich (ihre jüngere Schwester 31) hab schon einen 2 jährigen Sohn und bin aktuell wieder schwanger... also ich rate ihr immer eine Eizellspende zu machen aber sie ist der Meinung dass das keiner macht, und dass alle die es machen es bereuen. Ich möchte gern Meinungen von Menschen hören die Erfahrungen damit haben. Es würde doch keine Institute geben wenn es nicht so viele machen würden??? Es wäre ja alles ganz normal nur eben nicht die eigenen Gene. Meine Schwester sagt immer ich hätte ja Kinder und ich könnte sie nicht verstehen. Also falls jemand in ihrer Situation ist oder jemanden kennt der damit Erfahrungen hat oder oder oder... bitte meldet euch!!!! Es kann nicht sein dass sie jeden Tag weint und ich möchte ijr helfen... hatte ihr auch schon vorgeschlagen ihr ein Ei von mir zu geben... aber auch das wollte sie nicht... ich bitte euch um Rat! Danke TINA

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13. September um 12:10

Ich sehe wenig Sinn darin, wenn deine Schwester selbst nicht überzeugt ist. Dafür müsstet ihr ins Ausland gehen, weil es in Deutschland noch nicht erlaubt ist und ihr müsstet beide mit dem Gedanken Glücklich sein, dass einmal dein genetisches Kind bei ihr aufwächst und sie damit, dass das Kind was sie auf die Welt bringt, dir wahrscheinlich ähnlicher sieht, als ihr. 

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13. September um 13:30

Ich kann ihr nur eines sagen ich und mein mann wir haben 2 kinder aus eizellen und spermaspende also die kinder sind mit keinem von uns verwandt und sie sind das Licht unseres Lebens. wir lieben sie abgöttisch und bereuen es keine sekunde. es sind unsere kinder vom ersten sstest an. wir sind eine ganz normale familie. mehr per pn wenn du möchtest.

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24. September um 16:20
In Antwort auf besessen

Hallo liebe Community. Ich hab ein Problem obwohl es eher um meine grosse Schwester geht (34). Sie hatte im Alter von 25 Jahren plötzlich Lymphdrüsenkrebs und musste durch etliche Therapien durch (Chemo. Strahlentherapie. Knochenmarktransplantation und und und). Die Ärtzte rieten ihr damals ab noch Eizellen einzufrieren denn sie würde mit der Zeit und somit ihrem Leben spielen. Somit also keine Eizellen herausgenommen. Heute ist sie geheilt. Schon seit mehreren Jahren. Doch wir haben nun ein anderes Problem. Und zwar hat sie gar keine Eizellen mehr in ihrem Körper und somit kann sie keine Kinder bekommen. Das wurde ihr schon von mehreren Spezialisten bestätigt. Die einzige Möglichkeit für sie wäre eine Eizellspende... doch das will sie nicht weil ihre Gene nicht weitergegeben werden. Ich (ihre jüngere Schwester 31) hab schon einen 2 jährigen Sohn und bin aktuell wieder schwanger... also ich rate ihr immer eine Eizellspende zu machen aber sie ist der Meinung dass das keiner macht, und dass alle die es machen es bereuen. Ich möchte gern Meinungen von Menschen hören die Erfahrungen damit haben. Es würde doch keine Institute geben wenn es nicht so viele machen würden??? Es wäre ja alles ganz normal nur eben nicht die eigenen Gene. Meine Schwester sagt immer ich hätte ja Kinder und ich könnte sie nicht verstehen. Also falls jemand in ihrer Situation ist oder jemanden kennt der damit Erfahrungen hat oder oder oder... bitte meldet euch!!!! Es kann nicht sein dass sie jeden Tag weint und ich möchte ijr helfen... hatte ihr auch schon vorgeschlagen ihr ein Ei von mir zu geben... aber auch das wollte sie nicht... ich bitte euch um Rat! Danke TINA

Eine Eizellspende erwägen vor allem Frauen im fortgeschrittenen Alter, Frauen mit einer verfrühten Menopause oder Frauen, die sich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterziehen mussten. In ihren Eierstöcken reifen keine Eibläschen mehr heran, aus denen befruchtungsfähige Eizellen entstehen. 
Ich will nur sagen, dass jede Behandlung in geschützter, einladender Umgebung erfolgt. Ich hatte persönliche Erfahrung. In der ukrainische Klinik, der engagiertes Fachpersonal geht stets von Ihren ganz individuellen Bedürfnissen aus. 
Die Eizellspende ist für viele unfruchtbare Paare die letzte Hoffnung, doch noch ein Kind zu zeugen. Sie ist zwar in Deutschland verboten, aber auch hier gibt es zahlreiche Mütter, die sich in Nachbarländern mit den Eizellen einer anderen Frau der künstlichen Befruchtung unterzogen haben.Viele ungewollt kinderlose Paare in Deutschland gehen deshalb zur Erfüllung ihres Wunsches mittels Eizellspende in europäische Nachbarländer, wie Ukraine, Polen und Tschechien, in denen dies legal ist. 
Besonders das Verbot der Eizellenspende erschwert manchen Paaren den Weg zum Kind. Meist kann dann nur der Umweg über eine Behandlung im Ausland Abhilfe schaffen. Auch Länder wie Ukraine, Tschechische Republik, Belgien bieten auch deutschen Paaren diese Alternative.

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24. September um 22:14

Es sollte Entscheidung deiner Schwester sein. Es ist nicht so leicht und ich bin sicher, dass du es einfach nicht verstehen kann. Sie wird nie biologische Mutter. Ich hab ähnliche Situation. Ich hab so lange geweint, wenn ich gehört hab, dass ich nie Mutter werde. Ich wollte immer Mutter werden… Ich hab mich sofort entschieden, dass ich versuche. Wir waren mit meinem Mann in Polen und es gab keine Probleme und ich war nach erster Probe schwanger 😊 jetzt bin ich Mami und ich bin so glücklich, dass ich diese Entscheidung getroffen hab 😊
 

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24. September um 22:39

Ich denke auch, dass es die Entscheidung deiner Schwester ist, und sich sicherlich niemand einmischen kann.
Nur ein Argument pro Eizellspende aus der Familie... vielleicht liefert es eine Denkanregung für sie - denn ich finde wirklich toll, dass du deiner Schwester eine Eizelle spenden würdest... ich wünschte, ich hätte eine Schwester, die so etwas für mich tun würde. (Weniger wegen der Eizelle, habe zwei Kinder, sondern wegen der Schwester... ich bin Einzelkind und finde das sehr traurig. Also Hut ab... so eine Schwester würde sich jedes Einzelkind wünschen! Aber das nur am Rande)

Natürlich wäre die Eizelle deine, und das Kind biologisch gesehen halb deins.
Aber praktisch gesehen kann über deine Eizelle der gesamte Genpool eurer Familie vererbt werden - ob das Kind am Ende wirklich dir ähnlich sieht oder sogar deiner Schwester, eurer Mutter, eurem Vater, eurer Großmutter oder eurem Großvater... alles ist möglich!
Meine Tochter sieht z.B. sehr meiner Cousine ähnlich - und bei einer Freundin von mir ist es auch so: Ihre Kleine ist optisch 1:1 die Cousine! Da hat wohl irgendeine Oma oder ein Opa durchgeschlagen!

Allerdings ist eben die Frage wie es dir selbst damit gehen würde, dass deine Schwester quasi dein Kind großzieht. Vielleicht könnte das - auf Dauer - das größere Problem sein...? (Ich denke, dass man solche Dinge schwer abschätzen kann bevor man sie nicht erlebt hat...)

Ich wünsche euch beiden alles erdenklich Gute, und dass sich alles so fügt, wie es richtig für euch ist. Deiner Schwester wünsche ich vor Allem, dass sie nie wieder eine solche Diagnose erhalten wird, und dass sie in Bezug auf das Kinderthema für sich, innerlich, zu einer Lösung kommt, mit der sie selbst leben kann und glücklich wird.

Die Berichte der Paare, die mit Eizellspende Eltern geworden sind, finde ich inspirierend. Vielleicht würde es deiner Schwester ja helfen, ein paar der Berichte zu lesen oder sogar mit Betroffenen zu sprechen.

Nochmal Alles Gute für euch!

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1. Oktober um 18:55
In Antwort auf besessen

Hallo liebe Community. Ich hab ein Problem obwohl es eher um meine grosse Schwester geht (34). Sie hatte im Alter von 25 Jahren plötzlich Lymphdrüsenkrebs und musste durch etliche Therapien durch (Chemo. Strahlentherapie. Knochenmarktransplantation und und und). Die Ärtzte rieten ihr damals ab noch Eizellen einzufrieren denn sie würde mit der Zeit und somit ihrem Leben spielen. Somit also keine Eizellen herausgenommen. Heute ist sie geheilt. Schon seit mehreren Jahren. Doch wir haben nun ein anderes Problem. Und zwar hat sie gar keine Eizellen mehr in ihrem Körper und somit kann sie keine Kinder bekommen. Das wurde ihr schon von mehreren Spezialisten bestätigt. Die einzige Möglichkeit für sie wäre eine Eizellspende... doch das will sie nicht weil ihre Gene nicht weitergegeben werden. Ich (ihre jüngere Schwester 31) hab schon einen 2 jährigen Sohn und bin aktuell wieder schwanger... also ich rate ihr immer eine Eizellspende zu machen aber sie ist der Meinung dass das keiner macht, und dass alle die es machen es bereuen. Ich möchte gern Meinungen von Menschen hören die Erfahrungen damit haben. Es würde doch keine Institute geben wenn es nicht so viele machen würden??? Es wäre ja alles ganz normal nur eben nicht die eigenen Gene. Meine Schwester sagt immer ich hätte ja Kinder und ich könnte sie nicht verstehen. Also falls jemand in ihrer Situation ist oder jemanden kennt der damit Erfahrungen hat oder oder oder... bitte meldet euch!!!! Es kann nicht sein dass sie jeden Tag weint und ich möchte ijr helfen... hatte ihr auch schon vorgeschlagen ihr ein Ei von mir zu geben... aber auch das wollte sie nicht... ich bitte euch um Rat! Danke TINA

Eizellspende ist oft die beste und einzige Möglichkeit, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Eizellspende ist eine sehr umstrittene Frage und es gibt pro und contra. Ich denke aber, wenn man sich ein Kind sehnlich wünscht, dann ist es eine gute Möglichkeit. Aber das das Verbot erschwert sehr diesen Weg. Nicht alle sind bereit ins Ausland zu fahren. Auch die Auswahl der Eizellspenderin ist nicht eine leichte Entscheidung.
Aber niemand kann solche Entscheidung treffen! Das ist ihr Leben, und wenn sie noch nicht bereit ist oder das ist für sie unnatürlich, dann bleibt es so. Zwingen oder überzeugen geht in dieser Sache nicht. Sie soll auch darüber nachdenken, wie und wann sie ihr Kind darüber aufklären wird, dass es mit Hilfe einer EZS gezeugt ist. Also wie gesagt, deine Schwester soll diese Entscheidung selbst treffen und bereit sein.
 

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1. Oktober um 20:49
In Antwort auf gismokryo

Ich kann ihr nur eines sagen ich und mein mann wir haben 2 kinder aus eizellen und spermaspende also die kinder sind mit keinem von uns verwandt und sie sind das Licht unseres Lebens. wir lieben sie abgöttisch und bereuen es keine sekunde. es sind unsere kinder vom ersten sstest an. wir sind eine ganz normale familie. mehr per pn wenn du möchtest.

Es sind doch eure kinder.die halt auf sicher schwierigen umwegen zu euch gekommen sind.

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3. Oktober um 21:11

hallo hab dir eine pn geschrieben

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9. Oktober um 19:23
In Antwort auf besessen

Hallo liebe Community. Ich hab ein Problem obwohl es eher um meine grosse Schwester geht (34). Sie hatte im Alter von 25 Jahren plötzlich Lymphdrüsenkrebs und musste durch etliche Therapien durch (Chemo. Strahlentherapie. Knochenmarktransplantation und und und). Die Ärtzte rieten ihr damals ab noch Eizellen einzufrieren denn sie würde mit der Zeit und somit ihrem Leben spielen. Somit also keine Eizellen herausgenommen. Heute ist sie geheilt. Schon seit mehreren Jahren. Doch wir haben nun ein anderes Problem. Und zwar hat sie gar keine Eizellen mehr in ihrem Körper und somit kann sie keine Kinder bekommen. Das wurde ihr schon von mehreren Spezialisten bestätigt. Die einzige Möglichkeit für sie wäre eine Eizellspende... doch das will sie nicht weil ihre Gene nicht weitergegeben werden. Ich (ihre jüngere Schwester 31) hab schon einen 2 jährigen Sohn und bin aktuell wieder schwanger... also ich rate ihr immer eine Eizellspende zu machen aber sie ist der Meinung dass das keiner macht, und dass alle die es machen es bereuen. Ich möchte gern Meinungen von Menschen hören die Erfahrungen damit haben. Es würde doch keine Institute geben wenn es nicht so viele machen würden??? Es wäre ja alles ganz normal nur eben nicht die eigenen Gene. Meine Schwester sagt immer ich hätte ja Kinder und ich könnte sie nicht verstehen. Also falls jemand in ihrer Situation ist oder jemanden kennt der damit Erfahrungen hat oder oder oder... bitte meldet euch!!!! Es kann nicht sein dass sie jeden Tag weint und ich möchte ijr helfen... hatte ihr auch schon vorgeschlagen ihr ein Ei von mir zu geben... aber auch das wollte sie nicht... ich bitte euch um Rat! Danke TINA

Ich bin nach der Eizellspende schwanger geworden. Ich hatte 6. IVF Versuche mit eigenen Eizellen und bin nie schwanger geworden. Danach wollte ich nicht mehr und mir wäre egal, auf welcher Weise ich ein Kind bekomme, obwohl ich früher überhaupt gegen solchen Programmen war. Ich habe die ganze Zeit Alternativmedizin und klassische Medizin kombiniert, ich habe Bücher und 1000 Foren gelesen, wir haben die Fruchtbarkeitmassage gelernt, Akupunktur durchführen lassen und vieles mehr. In der Warteschleife hat mir geholfen, dass ich einfach fest daran geglaubt habe, dass unser Baby zu uns kommt. Es war auch sehr schön, wenn ich bei meiner Hebamme und Heilpraktikerin war und sie hat das Baby gespürt und gestärkt.
Kurz nach der EZS musste ich damit klar kommen, dass der Grund, warum ich nicht schwanger geworden bin, wirklich meine Eizellen waren, es war nämlich nicht klar. Jetzt bin ich in der 14. SSW und ich bin die glücklichste Frau der Welt. Mein Mann und ich bedanken uns jeden Tag, dass wir die EZS durchgeführt haben und dass wir unser Wunschkind erwarten. Ich liebe es schon jetzt und es ist ok für uns, dass es genetisch nicht von mir ist und bin der Frau, der mir so großes Geschenk gemacht, unendlich dankbar. Ich glaube, unser Baby wollte es so.
 

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13. Oktober um 16:30
In Antwort auf besessen

Hallo liebe Community. Ich hab ein Problem obwohl es eher um meine grosse Schwester geht (34). Sie hatte im Alter von 25 Jahren plötzlich Lymphdrüsenkrebs und musste durch etliche Therapien durch (Chemo. Strahlentherapie. Knochenmarktransplantation und und und). Die Ärtzte rieten ihr damals ab noch Eizellen einzufrieren denn sie würde mit der Zeit und somit ihrem Leben spielen. Somit also keine Eizellen herausgenommen. Heute ist sie geheilt. Schon seit mehreren Jahren. Doch wir haben nun ein anderes Problem. Und zwar hat sie gar keine Eizellen mehr in ihrem Körper und somit kann sie keine Kinder bekommen. Das wurde ihr schon von mehreren Spezialisten bestätigt. Die einzige Möglichkeit für sie wäre eine Eizellspende... doch das will sie nicht weil ihre Gene nicht weitergegeben werden. Ich (ihre jüngere Schwester 31) hab schon einen 2 jährigen Sohn und bin aktuell wieder schwanger... also ich rate ihr immer eine Eizellspende zu machen aber sie ist der Meinung dass das keiner macht, und dass alle die es machen es bereuen. Ich möchte gern Meinungen von Menschen hören die Erfahrungen damit haben. Es würde doch keine Institute geben wenn es nicht so viele machen würden??? Es wäre ja alles ganz normal nur eben nicht die eigenen Gene. Meine Schwester sagt immer ich hätte ja Kinder und ich könnte sie nicht verstehen. Also falls jemand in ihrer Situation ist oder jemanden kennt der damit Erfahrungen hat oder oder oder... bitte meldet euch!!!! Es kann nicht sein dass sie jeden Tag weint und ich möchte ijr helfen... hatte ihr auch schon vorgeschlagen ihr ein Ei von mir zu geben... aber auch das wollte sie nicht... ich bitte euch um Rat! Danke TINA

Es tut mir leid dass du diese schlimme Diagnose bekommen hast. Wir haben fast gleiche Probleme mit unserer Gesundheit und ich habe den Weg der Eizellspende gewählt. Wir sind vor einer Woche nach unserem Termin bei Biotexcom direkt wieder nach Hause geflogen, weil man Mann arbeiten muss und ich will dort allein in fremdem Land nicht bleiben. Eigentlich lief mit der Klinik alles perfekt, wir hatten einen super Eindruck davon, die Klinik und die Ärzte und Personal sind dort doch einfach super. Besonders unsere Koordinatorin war sehr nett, kompetent und ehrlich. Der Gespräch war ausführlich und gut aber mein Mann hat sich plötzlich während meiner US Untersuchung noch mal die Unterlagen durchgelesen und dabei das Gefühl bekommen, dass es zu unnatürlich und wild ist, mit einer anderen Frau ein Kind zu haben. Er sagte mir, dass sein Kinderwunsch nicht groß genug ist wie meiner und er hat das alles nur aus Liebe zu mir gemacht. Ich bin natürlich seehr verzweifelt und traurig. Genau diese Sorge hatte ich die letzten Wochen immer. Aber er hat alles so überzeugt gemacht… Meine FÄ meinte damals, ich müsse meinem Mann zugestehen, dass er für sich selber entscheiden kann. Genau das tut er jetzt und ich kann ihm absolut nachvollziehen. Er hatte überhaupt kein Kinderwunsch nach dem wir geheiratet haben. Dann war ich plötzlich schwanger und er hat sich total gefreut. Er würde sich deshalb freuen, wenn es noch mal klappt, aber nicht mit diesen Weg. Jetzt würden wir eine fremde Frau in unsere Beziehung lassen und es wäre seiner Meinung nach in dem Sinn gar nicht mehr nur unser Kind. Außerdem macht er grosse Sorgen, wie unsere Bekanntkreis und Familienkreis darauf reagieren würde, wie unser Kind sich verhält und ob wir es am Ende als fremd empfinden.
Ich weiß gerade gar nicht mehr, was ich machen soll. Auf jeden Fall verstehe ich dass sein Kinderwunsch nicht genug gross für solchen Schritt ist. Deshalb will ich meinen Mann auch nicht versuchen zu überreden. Wir wollen das ganze jetzt erst mal sacken lassen und vielleicht doch mit unseren Eltern darüber reden. Als Alternative könnten wir vielleicht noch einen Versuch mit eigenen Eizellen probieren aber ich bin fast sicher es ist umsonst.
 
 
 

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