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Eisenmangelanämie in der SS?

16. Oktober 2017 um 11:29

Hallo ihr Lieben,

ich bin in der 26. SSW und mein HB Wert liegt von Beginn an unter der Mindestnorm. Am Anfang war er 7,4 dann 7,1; 6,8; 6,0 und ist in den letzten 5 Wochen wahnsinnig auf 6,1 gestiegen (gemessen in mmol).

Ich habe am Anfang ferro sanol genommen und auf mehrfache Empfehlung gewechselt zu tardyferon. Nehme morgens 2 Tabletten nüchtern mit Osaft und esse erst nach ca 2h was danach.

Ich habe auf mehreren Seiten gelesen, dass man ab einem Wert von unter 10 (gemessen in g/dl) als Risikoschwanger gilt - mein Wert ist umgerechnet 9,8. Mein FA macht bei einem Wert unter 6,5 was, also "wenns garnicht mehr geht" war seine Aussage.

Man liest ja von zig Risiken bei der Änamie, angefangen von 2x erhöhten Risiko einer Frühgeburt, bis zur Mehrbelastung des Herzens über mögliche Bluttransfusionen bei der Geburt.

Ich weiß nicht, ob ich meinem FA weiter vertrauen soll oder mich nochmal woanders hinwende?

Hatte jemand ein ähnliches Problem? Sind die Infusionen wirklich so risikoreich? Ich war am Anfang der SS dermaßen schlapp, dass ich nicht arbeiten konnte. Inzwischen bin ich immernoch dauermüde, aber man gewöhnt sich mit den Monaten dran... schön ist das trotzdem nicht.

Über Erfahrungen würde ich mich freuen

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16. Oktober 2017 um 11:41
In Antwort auf lilalaula

Hallo ihr Lieben,

ich bin in der 26. SSW und mein HB Wert liegt von Beginn an unter der Mindestnorm. Am Anfang war er 7,4 dann 7,1; 6,8; 6,0 und ist in den letzten 5 Wochen wahnsinnig auf 6,1 gestiegen (gemessen in mmol).

Ich habe am Anfang ferro sanol genommen und auf mehrfache Empfehlung gewechselt zu tardyferon. Nehme morgens 2 Tabletten nüchtern mit Osaft und esse erst nach ca 2h was danach.

Ich habe auf mehreren Seiten gelesen, dass man ab einem Wert von unter 10 (gemessen in g/dl) als Risikoschwanger gilt - mein Wert ist umgerechnet 9,8. Mein FA macht bei einem Wert unter 6,5 was, also "wenns garnicht mehr geht" war seine Aussage.

Man liest ja von zig Risiken bei der Änamie, angefangen von 2x erhöhten Risiko einer Frühgeburt, bis zur Mehrbelastung des Herzens über mögliche Bluttransfusionen bei der Geburt.

Ich weiß nicht, ob ich meinem FA weiter vertrauen soll oder mich nochmal woanders hinwende?

Hatte jemand ein ähnliches Problem? Sind die Infusionen wirklich so risikoreich? Ich war am Anfang der SS dermaßen schlapp, dass ich nicht arbeiten konnte. Inzwischen bin ich immernoch dauermüde, aber man gewöhnt sich mit den Monaten dran... schön ist das trotzdem nicht.

Über Erfahrungen würde ich mich freuen
 

huhu, mein hb wert war zu Beginn der Schwangerschaft bei 12,1 und ging dann immer weiter runter etwa in der 35ssw war ich bei 9,1. Diverse Eisen Präparate habe ich nicht vertragen so das ich 4 Infusion bekommen habe. Mein hb war nach der geburt bei 11,1 also wieder voll in Ordnung sprich dein Arzt sonst doch mal drauf an und ob evtl. Infusionen bei dir sinnvoll sind.

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16. Oktober 2017 um 11:49

11,1 ist aber nicht voll in Ordnung sondern immernoch unter Norm..

Mein Arzt macht wie gesagt noch lange nix... er hält von Infusionen nix und sagt immer nur "hmmm der HB Wert ist nicht so schön". Empfiehlt mir Produkte aus Polen, die es hier nicht gibt....

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