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Einseitiger kiwu

15. Januar 2017 um 21:41 Letzte Antwort: 20. Januar 2017 um 11:39

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

Ihm ein Kind unter zu schieben kommt für mich garantiert nicht in Frage.
Ich hoffe ja sehr, dass er seine Meinung noch ändert.

Gibt es hier jemand dem es ähnlich geht?

LG

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15. Januar 2017 um 21:41

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

Ihm ein Kind unter zu schieben kommt für mich garantiert nicht in Frage.
Ich hoffe ja sehr, dass er seine Meinung noch ändert.

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19. Januar 2017 um 18:01
In Antwort auf chiquita3d1

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

Ihm ein Kind unter zu schieben kommt für mich garantiert nicht in Frage.
Ich hoffe ja sehr, dass er seine Meinung noch ändert.

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 Das kommt mir irgendwie so bekannt vor. Dieses Thema hatten mein Mann und ich auch! Bei mir war auch klar, dass ich ein zweites im kurzen Abstand möchte, Aber die Zeit verstrich und er wollte einfach kein zweites Kind. Ich habe nie verstanden warum nicht, weil einfach nichts dagegen spricht. Mittlerweile weiß ich aber, dass er sich mit unseren Maus sehr überfordert gefühlt hat. Nach der Arbeit keine Ruhe mehr, die kleine sehr zickig und fordernt. Aber ich bin dann einfach hingegangen und habe ihn mehr unterstützt obwohl ich zu diesem Zeitpunkt 4 Tage Abends noch arbeiten gegangen bin. Ich habe es aber einfach nicht gemerkt, dass er unglücklich war. Erst nach näheren hinschauen. Heute wünscht er sich mit mir das zweite Baby. Vielleicht gibt es bei euch auch einen derartigen Grund, warum er nicht will. Und will diesen auch nicht nennen. Ansonsten, glaube ich muss man seine Entscheidung auch irgendwo akzeptieren, denn was nützt es wenn er dann nicht zu dieser Verantwortung stehen möchte…
Ich hatte einen Arbeitskollegen, die haben es scheinbar auch drauf ankommen lassen bzw. er wollte nicht, aber hat sich auch nicht die Mühe gegeben zu verhüten und der sagt heute ganz klar, ich habe keine Bindung zu diesem Sohn, weil ich ihn nicht wollte. Er behandelt die gewünschte Tochter ganz anders. Ich meine hört sich hart an aber solche Fälle gibt es leider auch! Nur das Problem ist das du die jenige sein wirst die drunter leidet. Und das kann auch nicht richtig sein. Ich hoffe ihr findet eine Lösung für euch! Vielleicht einfach nochmal bohren warum kein zweites Kind. Die Aussage ich will einfach kein zweites Kind muss ja Gründe haben. Man ist ja nicht einfach so abgeneigt.
 

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19. Januar 2017 um 18:08
In Antwort auf chiquita3d1

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

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Am wichtigsten ist, dass du dir ganz klar machen musst, was du für dich und deine Zukunft willst bzw. was für dich wichtiger ist. Wenn sich dein Mann deutlich gegen ein weiteres Kind ausspricht, gibt es nur zwei Optionen: Ein Leben mit ihm und einem Kind oder ein Leben ohne ihn und einem weiteren Kind mit oder ohne neuem Partner. Wenn du weißt, wo deine Priorität liegt, solltest du es deinem Mann mitteilen. Gibst du den Kinderwunsch auf und entscheidest dich für ein Leben zu dritt, ist für ihn ohnehin alles in Butter. Ist der Wunsch nach einem zweiten Kind samt aller Konsequenzen größer, so wird er, wenn du ihm das sagst, verstehen wie ernst du es meinst und muss dann, wie auch du, mit den Konsequenzen leben.
Bei uns besteht dasselbes Problem. Ich will ein geschwisterchen für meine Tochter, mein Mann nicht. Aber, unsere Tochter ist eine EZSP Kind und wir brauchen noch einen Versuch machen, das Ganze war für meinem Mann sehr anstrengend, diese Reise nach der Ukraine usw. Wir haben noch in unserer behandelnden Klinik BioTexCom Eisbärchen, sie warten noch auf uns und ich hoffe, mein Mann wird noch seine Meinung ändern…
 

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19. Januar 2017 um 18:14
In Antwort auf chiquita3d1

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Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
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Ich habe ein ähnliches Problem...Mein Mann und ich wünschen uns eigentlich nichts mehr als Kinder aber leider funktioniert das nicht so wie wir uns das vorstellen! Nach der Geburt meines Sohnes hatte ich 4 FG in Folge... kurz vor der 4. FG hat mein Sohn sein Leben verloren :'( Eigentlich waren wir uns einig, dass wir es gleich weiter versuchen! Bin jetzt im 2. ÜZ und gerade eben hat mir mein Mann offenbart, dass er mit dem Gedanken spielt, wieder zu verhüten!
Ich hab erstmal losgeheult, weil ich garnix mehr verstanden habe…Er meint, er will ein Kind aber nicht um jeden Preis. Er hat Aangst davor, dass ich an einer weiteren FG zerbrechen würde und will mich keinem weiteren Stress aussetzen. Er hat gesagt, dass er Angst hat, dass ich mir was an tun usw. Die Angst ist unbegründet! Keine Ahnung was jetzt aufeinmal los ist... wir haben uns zwar komplett durchchecken lassen mit dem Ergebnis, dass wir gesund sind und alles bestens ist. Totzdem denkt er, dass er schuld an den Fehlgeburten ist. Mein Sohn war nicht von ihm und damals hatte ich keine größeren Probleme in der Schwangerschaft. Ich weiß nicht was ich machen soll, sollte er dabei bleiben wars das. Ich kann also gut nachvollziehen, wie es ist, wenns so aussieht als, ob sich die tür für immer schließt! Andererseits musst du auch die Meinung deines Mannes akzeptieren.
Wenn er kein weiteres Kind haben möchte, kannst du das nicht ändern...Du kannst nochmal mit ihm sprechen! Aber wenn er nicht will, kannst du dich damit abfinden oder musst dir einen neuen Partner suchen. Eine andere Option gibts nicht. Wenn du ihn zu seinem Glück zwingen willst, kann das ganz schön nach hinten losgehen…Wenn du dir absolut nicht vorstellen kannst, dass dein Kind das letzte ist, musst du dich trennen und dir jemanden neuen suchen. Es ist unfair ihn zu einem weiteren Kind zu nötigen, dass er nich haben will und es ist genauso unfair wenn du ihm zuliebe deinen Traum aufgeben musst. Irgendeine Lösung muss her mit der beide Leben können
 

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19. Januar 2017 um 18:16
In Antwort auf chiquita3d1

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Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

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Hallo,
wenn er kein zweites Kind möchte, dann muss er sich gefälligst um die Verhütung kümmern. Der Mann meiner Freundin wollte auch nie ein zweites Kind, bis ihm die Geschichte meiner Arbeitskollegin zu denken gegeben hat. Die Eltern meiner Arbeitskollegen sind bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die Großeltern sind auch schon gestorben. Bruder von der Mutter vor Jahren nach Australien ausgewandert. Schwester vom Vater wohnt zwar in Deutschland aber kein Kontakt. Da sie selbst ein Einzelkind ist, hat sie jetzt mit gerade mal 19 Jahren, wirklich keinen mehr, den sie ihre Familie nennen kann. Sie steht praktisch völlig alleine da. Das hat ihn umgestimmt. Die Vorstellung, dass wenn man schon so was Schreckliches erleben muss, dann auch noch alleine damit fertig werden muss, ist Horror. Sie selbst sagt so oft, sie würde alles darum geben, nen Bruder oder ne Schwester zu haben...Ich wünsch dir ganz viel Glück, dass sich dein Mann vielleicht doch noch umstimmen lässt, und ihr ein Geschwisterchen für euer Kind bekommt. Alles Gute für euch
 

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19. Januar 2017 um 18:18
In Antwort auf chiquita3d1

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

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Ich persönlich finde, eine Beziehung, wo der Kinderwunsch auseinandergeht, wäre für mich nichts. Wenn mein Mann definitiv ein zweites Kind ausschließt, dann wäre das für mich wohl ein Trennungsgrund. Ja, ich liebe meinen Mann, aber ich kenne mich auch sehr gut und würde ihm das immer vorwerfen. Also wäre die Beziehung auf kurz oder lang zum Scheitern verurteilt. Natürlich davon ausgeschlossen, man versucht ein Kind zu bekommen und es klappt aus irgendwelchen Gründen nicht. Das ist was Anderes und für mich kein Trennungsgrund. Aber auf gar keinen Fall WOLLEN, damit käme ich nicht klar. Deswegen kann ich deine Gedanken sehr gut verstehen. Nur diesen Zeitdruck, den versteh ich nicht ganz. Klar, vieles wäre schöner. Aber wenn dein Partner nicht völlig abgeneigt ist, dann solltest du ihm die Zeit geben, ansonsten setzt du ihn vielleicht zu sehr unter Druck.
 

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19. Januar 2017 um 18:22
In Antwort auf chiquita3d1

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Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

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Ich hoffe ja sehr, dass er seine Meinung noch ändert.

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Du kannst noch soviele Argumente pro Kind in den Raum werfen, dein Mann nennt kontra Argumente und ihr seid keinen Schritt weiter. Entweder akzeptierst du seine Haltung, es bleibt bei einem Kind oder du trennst dich von ihm mit der Option mit einem neuen Partner ein weiteres Kind zu bekommen oder du wirst ohne sein Einverständnis schwanger und badest dann alles alleine aus und trägst auch das Risiko, dass die Ehe dann den Bach runter geht...Oder du legst den Wunsch auf Eis und fragst ihn in ein oder zwei Jahren noch mal, aber dann ohne quengeln zwischendurch. Das ist schwer, einerseits kann ich deinen Wunsch verstehen, andererseits könnte ich wetten, dass dein Mann Angst hat, dass sich der Stress wiederholt oder noch schlimmer wird und dann die Ehe durch das 2. Kind zerbricht. Dass sie zu brechen droht weil kein 2. Kind kommt, will er sicher nicht wahrhaben. Darf ich mal fragen was seine argumente gegen ein 2. Kind sind? Du musst wissen, wie wichtig dir ein zweites Kind ist. Wichtiger als dein Familienleben jetzt?

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19. Januar 2017 um 18:24
In Antwort auf chiquita3d1

Hallo ihr lieben


Ich wünsche mir seit einiger Zeit ein Geschwisterchen für meine 2 jährige Tochter.
Für mein Mann scheint die Familienplanung abgeschlossen. Er hat noch ein 9-jähriges Kind aus einer früheren Beziehung. Mehr wie zwei Kinder wollte er nie. Für mich ist es schwer mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich hab mit ihm bereits darüber gesprochen. Das er nicht begeistert war, versteht sich von allein

Ihm ein Kind unter zu schieben kommt für mich garantiert nicht in Frage.
Ich hoffe ja sehr, dass er seine Meinung noch ändert.

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LG

Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich bin in einer ganz ähnlichen Situation wie du. Ich hätte auch unvorstellbar gerne ein zweites Kind, aber mein Mann stellt sich total quer und sagt immer NEIN. Unsere Tochter ist inzwischen 3 Jahre alt und dieser Wunsch nach einem weiteren Kind wird Tag zu Tag stärker und die Tatsache, dass mein Mann immer Nein sagt, macht mich extrem traurig und wütend. Auch in meinem Freundeskreis sind alle schwanger und es ist so frustrierend, dass es bei ihnen so gut klappt und ich einen riesen Kampf habe mit meinem Mann. Denn eigentlich redete er immer von einer grossen Familie und plötzlich sagt er immer nur NEIN. Weshalb kann er nicht mal richtig sagen. Er hat einfach eine grosse Belastung im Geschäft (er ist selbständig). Ich weiss, dass man hin und her gerissen ist. Vielleicht muss man einfach zuversichtlich sein und die ganze Zeit geben. Und wenn dein grösster Wunsch, wie meiner, ein weiteres Kind ist, dann werden wir auch eines haben. Daran muss man einfach glauben. Ich bin mit meiner Schwester auch 5 Jahre auseinander, später spielt der Altersunterschied eh keine Rolle mehr, obwohl sicherlich ein Abstand von 3 Jahren optimaler gewesen wäre. Ich weiss, wie schwierig die Situation ist. Liebe Grüsse

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19. Januar 2017 um 19:00

Bei uns war es damals mit Baby nicht ganz einfach (aber wo ist es schon so).
Unsere Tochter war immer sehr Mamabezogen. Es ging nichts ohne mich. Ich glaube das hat ihn sehr negativ beeinflusst. 

Mein mann hat ja noch einen Sohn (also hat er 2 Kinder), welcher jedes 2. WE kommt.
Drei Kinder heißt für ihn: Stress, finanzieller Druck (wobei ich das nicht nachvollziehen kann, da er einen guten Job hat und gut verdient), neue Wohnung/Haus, größeres Auto.

Ich hab ihm ja erst vor 14 Tagen von meinem Wunsch erzählt. Vlt sollte ich einfach etwas Geduld haben. 

Zum Thema Vergütung; ich habe mir kurz nach der Geburt damals die Kupferspirale legen lassen. Ich werde also nicht unnötig mit Hormonen zugebombt.

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20. Januar 2017 um 11:39

Ich würde einfach noch etwas warten ob er sich mit dem Wunsch nach einem zweiten bzw. dritten Kind nicht im Laufe der Zeit anfreunden kann wenn du ih  nicht zu sehr drängst. 14 tage sind da nicht viel
Mit geht es ein wenig ähnlich, wobei sich mein Partner und ich von Anfang an drei Kinder gewünscht haben. Zwei gesunde und sehr liebe Kinder haben wir schon (ich nehme ihm in Sachen Haushalt, Kinder und Familie ernähren als Alleinverdienerin auch alles ab, er studiert noch), aber jetzt nach einer Fehlgeburt möchte er plötzlich auch nicht mehr bzw. erst mal lange warten bis wir es wieder probieren. Wichtig ist, denke ich, dass du ihm klar machst dass es für dich ein großer Wunsch ist, du ihm aber keinen Druck machst, das kann nach hinten losgehen. ist je nach Alter natürlich schwer, aber in so einer wichtigen Frage muss man als Paar bzw. Familie schon aneinem Strang ziehen, sonst kann schnell alles kaputt gehen. 

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