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Einleitung der Geburt

17. März 2007 um 11:17

Hallo liebe Mitstreiter,

ich bin jetzt in Woche 39+3 und halte es nicht mehr aus. Ich bekomme sehr schlecht Luft, kann nicht mehr schlafen und leide an Rückenschmerzen.
Würde die Geburt gerne einleiten lassen, wenn der kleine nicht bis zur 40. Woche kommt.
Hat da jemand Erfahrung mit? Leiten die Ärtze auf Wunsch eine Geburt ein????

Vielen Dank für Eure Infos.

LG
Nici

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17. März 2007 um 11:49


hach die frage habe ich mir auch schon gestellt...und ich bin genau in der situation wie du auch! 39+3 und ich halte es nicht mehr aus! nachts meine ich mein schambein bricht auseinander und die schmerzen sind der hammer!!!
genau das gleiche habe ich mich auch gefragt, ob ärzte auf wunsch die geburt einleiten...zumal es ja auch "wunschkaiserschnitt" gibt...somit wäre es ja irgendwo logisch dann,oder? gehört habe ich das halt noch nie...hm...

Lg

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17. März 2007 um 12:39

Hallo ihr,
sprecht doch einfach euren FA an (oder wendet euch an die Geburtsklinik). Eine Freundin von mir hat in der 38. Woche eine "Wunsch"-Einleitung bekommen - das Baby wog schon über 5000 Gramm und sie hat es echt nicht mehr ausgehalten. Es geht also. Ich nehme aber an, Risiko und Nutzen werden da sehr sorgfältig abgewogen, und eine Einleitung ist ja auch kein "Spaziergang". Also macht euch auf die Socken und vertraut euch einem Fachmann an!
Tiny

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18. März 2007 um 11:26
In Antwort auf birgit_11892245

Hallo ihr,
sprecht doch einfach euren FA an (oder wendet euch an die Geburtsklinik). Eine Freundin von mir hat in der 38. Woche eine "Wunsch"-Einleitung bekommen - das Baby wog schon über 5000 Gramm und sie hat es echt nicht mehr ausgehalten. Es geht also. Ich nehme aber an, Risiko und Nutzen werden da sehr sorgfältig abgewogen, und eine Einleitung ist ja auch kein "Spaziergang". Also macht euch auf die Socken und vertraut euch einem Fachmann an!
Tiny

Hallo Ihr..
Hatte eine einleitung 40+5. Mein FA hatte mir angeraten einen Wehenbelastungstest in der Geburtsklinik machen zu lassen, um herauszufinden ob mein Sohn auf die Kontraktionen anspricht oder nicht.
Als ich dann in der Klinik war, wurde ich gefragt ob man nicht gleich die Geburt einleiten solle, da ich ja schon fast einen woche drüber sei. Es wurde mir aber dann auch gesagt, dass ich darauf ansprechen kann oder aber auch nicht. Naja auf jeden Fall wurde mir dann eine eine Tablette vor den Muttermund gelegt und es hat fast 3 stunden gedauert, bis ich die ersten leichten Kontraktionen hatte. aber dann ging alles recht schnell. innerhalb von 4 stunden war mein sohn dann da.
Jetzt bin ich gespannt wie es bei dieser Schwangerschaft verläuft.

sprich auf jeden fall mit deinem FA oder mit deiner Hebamme. die können sich ggf. mit deiner Geburtsklinik rückschliessen, um die richtige entscheidung mit dir zusammen zu treffen.

ich wünsche dir alles gute und hoffe, dass bei euch alles gut verläuft.
Liebe grüße deniz

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21. März 2007 um 17:15

Also...
ich habe heute mal nachgefragt...meine ärztin meinte, das man das nicht macht, da wenn das baby noch nicht bereit sei, sich der geburtsvorgang ziemlich lange rauszögern kann und es oft dann doch in einem kaiserschnitt endet! erst wenn man halt richtig überträgt..also ne weile nach dem termin...

für den wo dies hier noch interessiert

LG(40+0)

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21. März 2007 um 20:14

Hallo Nici!
ICh kann Dir wirklich nur davon abraten!!!!!!!!!!!!!
Du wirst vielleicht Ärzte finden, die das machen, aber es hat so viele Nachteile!

Kann Dich sehr gut verstehen, ich konnte auch nicht mehr, hatte über 30 Kilo zugenommen etc.
Am Termin wurde dann begonnen einzuleiten-drei Tage lang.

Es kam zu verschiedenen Zwischenfällen wie Herztöne absinken etc.woraufhin ich dann sofort wehenhemmende Miitel bekommen hab, von denen ich unglaubliches Hezflattern bekommen hab. Auf jeden Fall bin ich dann aus verschiedenen Gründen nach drei Tagen aus dem Krankenhaus raus - sonst wäre es garantiert ein Kaiserschnitt geworden!! Überhaupt kriegen wirklich unglaublich viele Frauen einen Kaiserschnitt, nachdem schon lange eingeleitet wurde!!
Weil eben ganz oft die Herztöne runtergehen, wweil eben die künstlichen Wehen so unglaublich heftig (und schmerzhaft!!!!!) sind.

Zehn Tage nach Termin bin ich dann weiter eingeleitet worden, weil man das dann langsam macht. Ich hab erst keine Wehen gehabt, doch dann sind die Herztöne WIEDER total runter gegangen, woraufhin ich so unglaublich krasse Pillen vor den Muttermund gekriegt hab, das er dann in zwei Stunden da war. Das ist jetzt zwei Jahre her, aber ich bin immernoch nicht drüber weg, weil die Schmerzen so schlimm waren. Ich hab nur gekotzt und hatte keine einzige Pause.

Manchmal und ab einem gewissen Moment muß einleiten halt sein, aber versuch besser irgendwie, Dich noch ein bißchen abzulenken. Das Baby braucht vielleicht echt noch, und wenn es noch nicht so weit ist, kommt es eh nicht, auch nicht mit einleiten!!

Viel Glück und alles Gute!!
Lena

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28. März 2007 um 17:20
In Antwort auf lenamatteo

Hallo Nici!
ICh kann Dir wirklich nur davon abraten!!!!!!!!!!!!!
Du wirst vielleicht Ärzte finden, die das machen, aber es hat so viele Nachteile!

Kann Dich sehr gut verstehen, ich konnte auch nicht mehr, hatte über 30 Kilo zugenommen etc.
Am Termin wurde dann begonnen einzuleiten-drei Tage lang.

Es kam zu verschiedenen Zwischenfällen wie Herztöne absinken etc.woraufhin ich dann sofort wehenhemmende Miitel bekommen hab, von denen ich unglaubliches Hezflattern bekommen hab. Auf jeden Fall bin ich dann aus verschiedenen Gründen nach drei Tagen aus dem Krankenhaus raus - sonst wäre es garantiert ein Kaiserschnitt geworden!! Überhaupt kriegen wirklich unglaublich viele Frauen einen Kaiserschnitt, nachdem schon lange eingeleitet wurde!!
Weil eben ganz oft die Herztöne runtergehen, wweil eben die künstlichen Wehen so unglaublich heftig (und schmerzhaft!!!!!) sind.

Zehn Tage nach Termin bin ich dann weiter eingeleitet worden, weil man das dann langsam macht. Ich hab erst keine Wehen gehabt, doch dann sind die Herztöne WIEDER total runter gegangen, woraufhin ich so unglaublich krasse Pillen vor den Muttermund gekriegt hab, das er dann in zwei Stunden da war. Das ist jetzt zwei Jahre her, aber ich bin immernoch nicht drüber weg, weil die Schmerzen so schlimm waren. Ich hab nur gekotzt und hatte keine einzige Pause.

Manchmal und ab einem gewissen Moment muß einleiten halt sein, aber versuch besser irgendwie, Dich noch ein bißchen abzulenken. Das Baby braucht vielleicht echt noch, und wenn es noch nicht so weit ist, kommt es eh nicht, auch nicht mit einleiten!!

Viel Glück und alles Gute!!
Lena

Super jetzt habe ich angst!!!
bei mir wollen sie am ET einleiten,wegen meiner ss-diabetes.mir wurde auch gesagt,das es bis zu 5 tage dauern kann!na toll,aber herztöne runter und sowas????

jetzt habe ich schlimme angst!!



jessi 39.woche

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18. April 2007 um 17:51

Bei meiner ersten Schwangerschaft....
wurde die Geburt eingeleitet - viel zu früh, wie ich heute weiß (ist aber auch schon 15 Jahre her!).
Ich hatte morgens 4:00 Uhr einen Blasensprung und mittags um 12:00 Uhr lag ich wie ein Käfer auf dem Rücken im Kreißsaalbett mit dem Wehentropf an mir dran, weil ich bis dahin noch keine "eigenen" Wehen hatte.
Was kam, war eine superanstrengende Berg- und Talfahrt der Wehen, man wird schon ziemlich überrollt, weil diese recht plötzlich einsetzen und nicht langsam von selbst kommen. Die Pausen zum Erholen fehlen völlig und ich denke auch, es ist schmerzintensiver, weil ja der Vorgang an sich (Öffnen des Muttermundes) arg vorangetrieben wird.
Meinem Baby ging es auch nicht so gut dabei (Herztöne gingen runter), aber das ist bestimmt individuell verschieden. Ich selbst habe allerdings schon bald regelrecht um eine PDA gebettelt, weil mir das alles zu viel wurde.

Naja, letztendlich ging alles gut, ich habe meine Tochter abends um 18:50 Uhr (aber 10 Tage früher als berechnet) mit letzter Kraft auf die Welt gepresst.
Vielleicht war sie noch nicht so weit und ich hatte deshalb keine spontanen Wehen. Ich persönlich konnte mir nur ziemlich lange nicht vorstellen, nochmal ein Baby zu bekommen, weil für mich diese Geburt ziemlich abschreckend war.

Mein persönliches Fazit:
Eine eingeleitete Geburt ist bei Indikation natürlich das Mittel der Wahl. Freiwillig würde ich das ehrlich gesagt nicht machen - es ist weder für dich noch für das Baby ein Spaziergang. Rede mit deinem Arzt/der Hebamme, vielleicht gibt es noch Hausmittelchen, um deine Beschwerden zu lindern - und versuch einfach, für euch beide noch ein bisschen durchzuhalten

Lieb Grüße und viel Glück
Kringeli + Baby_inside (40+0)

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13. August 2008 um 21:44
In Antwort auf mona_12240289


hach die frage habe ich mir auch schon gestellt...und ich bin genau in der situation wie du auch! 39+3 und ich halte es nicht mehr aus! nachts meine ich mein schambein bricht auseinander und die schmerzen sind der hammer!!!
genau das gleiche habe ich mich auch gefragt, ob ärzte auf wunsch die geburt einleiten...zumal es ja auch "wunschkaiserschnitt" gibt...somit wäre es ja irgendwo logisch dann,oder? gehört habe ich das halt noch nie...hm...

Lg

Wir machen das grad durch
Hallo alle zusammen!
Zum Thema "einleitung" würde ich auch gern was sagen. Meine Freundin liegt nun seit 3 Tagen im Krankenhaus, da sie 10 Tage über Termin ist.
Die Ärtzin hat daraufhin die Geburt eingeleitet. Derzeit läuft die Sache so, dass meine Freundin heftige, unregelmäßige Wehen hat. Seit zwei Tagen bin ich permantent im KH um sie zu unterstützen. Heute hatte sie eine Stunde lang total heftige Wehen. Danach waren alle Wehen weg und sie konnte wie ein junges Reh über den Gang hüpfen. Später ging das alles wieder los. Im Kreißsaal wurde sie ans CTG gestöpselt, um die Wehentätigkeit festzustellen. Man hat richtig gemerkt, wie der Herzschlag unseres kleines Babys in die Höhe schnellte, als eine Wehe kam. Das ganze geht seit drei Tagen und mittlerweilen hat meine Freundin auch psychisch langsam Probleme (ist klar: wehen kommen, dann wieder nichts, dann wieder da und trotzdem geht nichts voran).
Morgen möchte meine Freundin wahrscheinlich einen Kaiserschnitt, bei dem ich sie selbstverständlich auch unterstützen werde.

Mein Fazit:
Eine Einleitung ist kein "Kinderspiel". Ich kann das als Mann vielleicht nicht so beurteilen. Aber seelisch und körperlich ist das eine echte Hammer-Probe! Nicht nur für die Frau, sondern auch für das Kind und den Mann. Der Wunschkaiserschnitt meiner Freundin kommt nur, weil Sie mittlerweilen keine Lust mehr auf diese Berg- und Talfahrt hat. Auch spielt der Kreislauf bei der Einleitung total verrückt.
Eine Geburt ist zwar eine harte Sache, aber es soll auch ein freudiges ereignis sein. Und das kann es nicht, wenn soviele Probleme dabei auftreten.
Wir beide freuen uns jetzt einfach nur noch auf das Kind. Meine Freundin wird heut nacht beruhigt schlafen können. Uns ist es nach der ganzen Sache völlig egal, ob K-Schnitt oder vaginale Geburt, hauptsache die Sache nimmt ein Ende.

Lasst euch also genaustens beraten, vor allem über Nebenwirkungen etc. Ist eine Einleitung nicht unbedingt notwendig, dann lasst es.

Anderseits muss man eingestehen:
Wenn eine Gefahr für Mutter oder Kind droht und diese durch eine Einleitung behoben werden kann, dann sollte man sich natürlich dafür bereiterklären, einleiten zu lassen.

Viele Grüße und alles Gute

Nicole + Thomas + (bald unser kleines baby)

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6. September 2008 um 13:00

Habs auch nicht mehr...
ausgehalten und hatte v.a. keinen konkreten termin. ^^
meine erste ärztin (die ich dann wegen ziemlich üblen schlamperein gewechselt habe) veranschlagte den 01.07., meine 2. ärztin den 20.06., im KH dann bei der vorstellung wurde mir der 25.06. errechnet und meine FA fing dann wieder an was vom 10.06. zu faseln... ^^
ich wollte auch einleiten lassen, da ich die beschwerden einfach nicht mehr ertragen konnte und im KH wurde dann auch festgestellt, dass das fruchtwasser ohnehin ziemlich knapp ist & eigentlich alles geburtsbereit und trotzdem tat sich rein gar nichts. ^^
also gab er mir nen termin zum einleiten und ich kam an, hatte aber am morgen irgendwie schon durchfall & bauchkrämpfe.
hab mich dann im KH für tabletten entschieden (geht ja auch mit gel), die man ja alle 4 std. nimmt. mir wurde mehrmals erklärt, dass das sogar tagelang dauern kann.
da ich eh so ein gefühl und leichtes bauchweh hatte bestand ich darauf erst mal nur eine halbe zu nehmen, 4 stunden später platzte die blase, wehen setzten sofort ein und es ging los.
ich habe ja erst ein kind und keinen vergleich aber es wir oft gesagt, dass einleitungen ja so schlimm & angeblich viel schmerzhafter seien etc. - aber bei mir war dem nicht so. wie gesagt habe keinen vergleich aber ich denke nicht, dass "überdurchschnittlich schlimm" war.
und ja, die leiten auch auf wunsch ein.

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2. Januar 2009 um 16:34
In Antwort auf eluf_12880442

Wir machen das grad durch
Hallo alle zusammen!
Zum Thema "einleitung" würde ich auch gern was sagen. Meine Freundin liegt nun seit 3 Tagen im Krankenhaus, da sie 10 Tage über Termin ist.
Die Ärtzin hat daraufhin die Geburt eingeleitet. Derzeit läuft die Sache so, dass meine Freundin heftige, unregelmäßige Wehen hat. Seit zwei Tagen bin ich permantent im KH um sie zu unterstützen. Heute hatte sie eine Stunde lang total heftige Wehen. Danach waren alle Wehen weg und sie konnte wie ein junges Reh über den Gang hüpfen. Später ging das alles wieder los. Im Kreißsaal wurde sie ans CTG gestöpselt, um die Wehentätigkeit festzustellen. Man hat richtig gemerkt, wie der Herzschlag unseres kleines Babys in die Höhe schnellte, als eine Wehe kam. Das ganze geht seit drei Tagen und mittlerweilen hat meine Freundin auch psychisch langsam Probleme (ist klar: wehen kommen, dann wieder nichts, dann wieder da und trotzdem geht nichts voran).
Morgen möchte meine Freundin wahrscheinlich einen Kaiserschnitt, bei dem ich sie selbstverständlich auch unterstützen werde.

Mein Fazit:
Eine Einleitung ist kein "Kinderspiel". Ich kann das als Mann vielleicht nicht so beurteilen. Aber seelisch und körperlich ist das eine echte Hammer-Probe! Nicht nur für die Frau, sondern auch für das Kind und den Mann. Der Wunschkaiserschnitt meiner Freundin kommt nur, weil Sie mittlerweilen keine Lust mehr auf diese Berg- und Talfahrt hat. Auch spielt der Kreislauf bei der Einleitung total verrückt.
Eine Geburt ist zwar eine harte Sache, aber es soll auch ein freudiges ereignis sein. Und das kann es nicht, wenn soviele Probleme dabei auftreten.
Wir beide freuen uns jetzt einfach nur noch auf das Kind. Meine Freundin wird heut nacht beruhigt schlafen können. Uns ist es nach der ganzen Sache völlig egal, ob K-Schnitt oder vaginale Geburt, hauptsache die Sache nimmt ein Ende.

Lasst euch also genaustens beraten, vor allem über Nebenwirkungen etc. Ist eine Einleitung nicht unbedingt notwendig, dann lasst es.

Anderseits muss man eingestehen:
Wenn eine Gefahr für Mutter oder Kind droht und diese durch eine Einleitung behoben werden kann, dann sollte man sich natürlich dafür bereiterklären, einleiten zu lassen.

Viele Grüße und alles Gute

Nicole + Thomas + (bald unser kleines baby)

Einleiten
Also ich habe bei meiner Tochter wie auch jetzt bei meinem Sohn 30 Kilo zugenommen und kann und konnte auch nicht mehr.
Als dann der Entbindungstermin von meiner Tochter war bin ich zum Arzt. Meine Ärztin auf einmal voller Panik mich ins Krankenhaus geschickt wegen verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Ich war so happy, hört sich doof an aber für mich war das wie ein Segen ich dachte jetzt kommt es raus (war ja 40 +0 SS) und bin voll Happy ins Krankhaus, dort dann die Enttäuschung fehlalarm.
Ich habe die Ärzte angebettelt wenn ich doch jetzt schon hier sei irgendwas zu tun. erst haben sie sich geweigert und haben mich wieder nach Hause geschickt, und gesagt alle 2 Tage jetzt kommen. Ich bin 2 tage später wieder hin mit mühe und Not. Ihr müsst wissen konnte nicht mehr richtig liegen, sitzen oder laufen habe keine Schuhe mehr anbekommen oder sonst irgendwas was ich über die Füsse ziehen musste es war die Qual, die Hölle pur. (da es april war und nicht so kalt war das mit den Schuhen nicht so schlimm hab Sandalen angezogen, aber Unterhose und Hosen waren die Hölle.
Ich bin also wieder im Krankenhaus und habe Gefleht gebettelt sie sollen was machen. Kaiserschnitt wollten sie nicht da sie meinten bei so Jungen Damen machen sie sowas nicht (ich war gerade ein paar Tage 18) als ich nicht aufhörte meinte die eine Hebamme dann schlieslich, das sie mich einen Wehenbelastungstest unterziehen würden um erstmal zu sehen wie das Kind das verträgt. Sie hingen mich also an den Wehentropf nachdem der durchgelaufen war hatte ich wehen. Jetzt mussten sie nur noch bleiben. Und sie blieben das war am 9. April. Hebamme meinte sie wären noch zu schwach ich solle nochmal nach Hause gehen und mich ausruhen.
Am Nächsten Tag um 12 kam ich dann wieder in die Klinik mit wunderschönen (halt schmerzhaften Wehen, aber so müssen sie ja sein) und dann lief alles ganz normal um 1.36 Uhr den 11. April mitten in der Nacht erblickte unsere Kleine das Licht der Welt und ich war total happy.

Nun bin ich mit unserem 2. Kind schwanger 40+ 0 SS und ich hab schon ständig wehen die aber immer wieder verschwinden (wohin auch immer ) ich kann weder sitzen noch schlafen noch sonst was machen da es mitten im Winter ist komme ich noch nicht mal wirklich aus dem Haus weil ich mir einen Abfriere ohne Socken und richtige Schuhe. Morgen soll ich ins Krankenhaus zum Nachschauen und werde versuchen ob man nicht wie bei meiner Tochter mich wieder an den Tropf hängen kann. Ich will keinen Kaiserschnitt obwohl mir vielen gesagt haben wenn du sagst du hast panische Angst vor der Geburt und so machen die das. Ich möchte mein Kind sehr gerne normal gebären auch wenn es schmerzhaft ist, aber das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich diese Freunde das geleistet zu haben, sein Kind im Arm halten zu können.

Also ich habe auch gehört das manche Probleme mit der einleitung hatten, muss aber nicht sein, so wie bei mir manche Kinder brauchen einfach nur einen Kleinen Schubs und es geht der Rest von selbst.

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