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Einen Abbruch vor dem Partner verheimlichen?

6. März 2014 um 8:56

Nachdem ich 16 Tage nach eigentlichem nmt, mich getraut habe zu testen, ist dieser test mehr als positiv ausgefallen.
Ich habe einen 4 jährigen Sohn der mehr als erwünscht war.
Aber die Schwangerschaft war, kompliziert und schwer, ebenso die Geburt. Er war ein schreikind und das zwei entsetzliche Jahre lang.
Ich kann das einfach nicht nochmal durchstehen. Mein Mann würde sich bestimmt mehr als freuen, nur ich nicht!
Er hilft das ist keine Frage, nur was kann man den der schwangeren an Übelkeit oder wehen abnehmen?
Wir haben doch immer konsequent verhaftet, ich habe keine Ahnung wie das passiert sein könnte.
Nur das mein Mann nichts mitbekommen soll, das wäre mir wichtig. Er liebt Kinder und würde es wahrscheinlich nicht verstehen das ich es nicht will.
Kann ich das in einer ehe alleine entscheiden, oder brauch ich sein Einverständnis? Und was ist da zu machen?
Wo muss ich hin?

Danke

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6. März 2014 um 9:35

Hallo
Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber wenn du verheiratet bist und deinen Mann liebst, dann solltest du mit ihm darüber reden können. Vertrauen ist das A und O in einer gut funktionierenden Beziehung und wenn du so eine Entscheidung hinter dem Rücken deines Mannes alleine entscheidest, dann ist das wirklich nicht ehrlich von dir.
Ich weiß nicht, ob du das ohne deinen Mann alleine durchziehen kannst, aber es ist dein Körper und ich glaube, dass du das letzte Wort bei dem Eingriff hast.
Wenn deine Beziehung gut funktioniert, dann rede bitte mit deinem Mann (eine Lüge kann jederzeit auffliegen und die Beziehung könnte dadurch irgendwann in die Brüche gehen).

Ich musste mich diese Woche auch schon entscheiden. Ich bin auch schwanger (5-6 Ssw.), ich habe schon vier Kinder und nun habe ich etwas an meiner linken Hand, das dringend operiert werden müsste. Ich habe vorgestern mit meinem Mann darüber gesprochen und wir sind uns jetzt einig, dass ich die Hand erst nach der Entbindung operieren lassen werde.
Mir wurde am Dienstag gesagt, dass meine Hand wahrscheinlich taub wird, wenn ich sie nicht bald operieren lasse. Da ich aber schwanger bin, würde die Narkose wohl dem Kind schaden.
Es ist auch keine leichte Entscheidung für uns gewesen, aber das Kind kann auch nichts für meine kaputte Hand, also haben wir uns gegen die OP entschieden.

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6. März 2014 um 9:43
In Antwort auf mamanana2706

Hallo
Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber wenn du verheiratet bist und deinen Mann liebst, dann solltest du mit ihm darüber reden können. Vertrauen ist das A und O in einer gut funktionierenden Beziehung und wenn du so eine Entscheidung hinter dem Rücken deines Mannes alleine entscheidest, dann ist das wirklich nicht ehrlich von dir.
Ich weiß nicht, ob du das ohne deinen Mann alleine durchziehen kannst, aber es ist dein Körper und ich glaube, dass du das letzte Wort bei dem Eingriff hast.
Wenn deine Beziehung gut funktioniert, dann rede bitte mit deinem Mann (eine Lüge kann jederzeit auffliegen und die Beziehung könnte dadurch irgendwann in die Brüche gehen).

Ich musste mich diese Woche auch schon entscheiden. Ich bin auch schwanger (5-6 Ssw.), ich habe schon vier Kinder und nun habe ich etwas an meiner linken Hand, das dringend operiert werden müsste. Ich habe vorgestern mit meinem Mann darüber gesprochen und wir sind uns jetzt einig, dass ich die Hand erst nach der Entbindung operieren lassen werde.
Mir wurde am Dienstag gesagt, dass meine Hand wahrscheinlich taub wird, wenn ich sie nicht bald operieren lasse. Da ich aber schwanger bin, würde die Narkose wohl dem Kind schaden.
Es ist auch keine leichte Entscheidung für uns gewesen, aber das Kind kann auch nichts für meine kaputte Hand, also haben wir uns gegen die OP entschieden.

Geh zu Pro Familia...
und lass dich dort beraten (vielleicht nimmst du deinen Mann auch mit)?.?.
Hast du vielleicht eine gute Freundin oder deine Eltern zum reden? Vielleicht kannst du ja auch erstmal mit ihnen darüber reden?

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6. März 2014 um 9:56

Oh,...
ich habe gerade gelesen, dass du schon 38 Jahre alt bist. Dein Mann könnte deine Angst vielleicht sogar verstehen, da man ab 35 Jahren als Risikoschwangerschaft zählt und wenn du sowieso bei der letzten Schwangerschaft und Geburt Probleme hattest, dann wird dein Mann doch bestimmt Verständnis für deine Ängste haben.
In diesem Fall würde ich ein Gespräch mit meinem Partner auf jeden Fall in Betracht ziehen.

Ich wünsche dir noch alles Gute und viel Kraft für deine Entscheidung.

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6. März 2014 um 10:24

Besser nicht
Deine Angst vor einer weiteren Schwangerschaft und der Geburt - auch Deine Angst vor einem weiteren Schreikind - kann ich gut verstehen. Ich hatte selbst drei problematische Schwangerschaften (Schlafstörungen, vorzeitige Wehen, ständige Angst) und sehr komplizierte Geburten, weil ich keine geburtenfreundliche Figur habe...Dann x-Mal Aufstehen in der Nacht ... Du kennst das ja alles.
Mein Mann hätte gerne ein viertes Kind gehabt, aber ich konnte es mir nicht vorstellen. Heute, im Abstand, tut es mir leid, dass ich damals nicht eingewilligt habe, und ich denke, es war kurzsichtig. Ich empfinde meine Kinder heute als ganz großes Geschenk - es könnte gerne eines mehr sein! Heute denke ich: die neun Monate waren zwar jeweils belastend - aber was sind schon neun Monate: sie gehen doch vorüber!
Und was die Geburt betrifft: man hätte einen geplanten Kaiserschnitt machen können - warum nicht!

Ich möchte Dir unbedingt Mut machen zu diesem zweiten Kind. Ich habe noch nie von einer Familie gehört, die zwei Mal mit einem Schreikind umgehen musste. Davor solltest du echt keine Angst haben. So vieles spricht für das Kind: Euer erstes Kind bekommt ein Geschwisterchen und muss nicht als Einzelkind aufwachsen. Du lebst in einer stabilen Ehe, dein Mann liebt Kinder und unterstützt dich ...

Du hast ja erst heute Morgen geschrieben, und das Testergebnis ist ganz frisch. Ich verstehe gut, dass deine Gedanken und Gefühle Achterbahn fahren. Ist ja klar, wenn man von der Nachricht einer Schwangerschaft so überrascht wird. Ganz bestimmt musst Du erst mal ein bißchen "runterkommen" und dir Zeit lassen, um dich zu sortieren.

Es klingt so, als liebtest du deinen Mann und die Ehe wäre dir wichtig. Deshalb - egal was rechtlich geht oder nicht geht - solltest du deinen Mann einweihen und alles mit ihm besprechen. Ein Schwangerschaftsabbruch greift sehr tief in das Leben einer Frau ein. Du kannst nicht voraussehen, wie es dir danach geht. Es würde dir vermutlich nicht auf Dauer gelingen, das zu verheimlichen. Und selbst wenn: dieses "schlimme Geheimnis" würde immer zwischen Euch stehen. Wenn Dein Mann aber irgendwie hinterher von einem Schwangerschaftsabbruch erfahren würde: Nicht auszudenken! Könnte er dir je den Vertrauensbruch verzeihen - und dein eigenmächtiges Handeln? Dieses neue Baby ist ja auch sein Kind!
Versuch doch bald mit ihm zu reden. Mit einem Alleingang riskierst du definitiv eure Ehe. Das willst du wahrscheinlich nicht.

Alles Liebe!
Sanjane

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6. März 2014 um 11:36
In Antwort auf sanjane

Besser nicht
Deine Angst vor einer weiteren Schwangerschaft und der Geburt - auch Deine Angst vor einem weiteren Schreikind - kann ich gut verstehen. Ich hatte selbst drei problematische Schwangerschaften (Schlafstörungen, vorzeitige Wehen, ständige Angst) und sehr komplizierte Geburten, weil ich keine geburtenfreundliche Figur habe...Dann x-Mal Aufstehen in der Nacht ... Du kennst das ja alles.
Mein Mann hätte gerne ein viertes Kind gehabt, aber ich konnte es mir nicht vorstellen. Heute, im Abstand, tut es mir leid, dass ich damals nicht eingewilligt habe, und ich denke, es war kurzsichtig. Ich empfinde meine Kinder heute als ganz großes Geschenk - es könnte gerne eines mehr sein! Heute denke ich: die neun Monate waren zwar jeweils belastend - aber was sind schon neun Monate: sie gehen doch vorüber!
Und was die Geburt betrifft: man hätte einen geplanten Kaiserschnitt machen können - warum nicht!

Ich möchte Dir unbedingt Mut machen zu diesem zweiten Kind. Ich habe noch nie von einer Familie gehört, die zwei Mal mit einem Schreikind umgehen musste. Davor solltest du echt keine Angst haben. So vieles spricht für das Kind: Euer erstes Kind bekommt ein Geschwisterchen und muss nicht als Einzelkind aufwachsen. Du lebst in einer stabilen Ehe, dein Mann liebt Kinder und unterstützt dich ...

Du hast ja erst heute Morgen geschrieben, und das Testergebnis ist ganz frisch. Ich verstehe gut, dass deine Gedanken und Gefühle Achterbahn fahren. Ist ja klar, wenn man von der Nachricht einer Schwangerschaft so überrascht wird. Ganz bestimmt musst Du erst mal ein bißchen "runterkommen" und dir Zeit lassen, um dich zu sortieren.

Es klingt so, als liebtest du deinen Mann und die Ehe wäre dir wichtig. Deshalb - egal was rechtlich geht oder nicht geht - solltest du deinen Mann einweihen und alles mit ihm besprechen. Ein Schwangerschaftsabbruch greift sehr tief in das Leben einer Frau ein. Du kannst nicht voraussehen, wie es dir danach geht. Es würde dir vermutlich nicht auf Dauer gelingen, das zu verheimlichen. Und selbst wenn: dieses "schlimme Geheimnis" würde immer zwischen Euch stehen. Wenn Dein Mann aber irgendwie hinterher von einem Schwangerschaftsabbruch erfahren würde: Nicht auszudenken! Könnte er dir je den Vertrauensbruch verzeihen - und dein eigenmächtiges Handeln? Dieses neue Baby ist ja auch sein Kind!
Versuch doch bald mit ihm zu reden. Mit einem Alleingang riskierst du definitiv eure Ehe. Das willst du wahrscheinlich nicht.

Alles Liebe!
Sanjane

@ sanjane
Das hast du schön formuliert

Hoffentlich entscheidet sie sich richtig, so dass es für alle Beteiligten gut ist.

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6. März 2014 um 12:10
In Antwort auf sanjane

Besser nicht
Deine Angst vor einer weiteren Schwangerschaft und der Geburt - auch Deine Angst vor einem weiteren Schreikind - kann ich gut verstehen. Ich hatte selbst drei problematische Schwangerschaften (Schlafstörungen, vorzeitige Wehen, ständige Angst) und sehr komplizierte Geburten, weil ich keine geburtenfreundliche Figur habe...Dann x-Mal Aufstehen in der Nacht ... Du kennst das ja alles.
Mein Mann hätte gerne ein viertes Kind gehabt, aber ich konnte es mir nicht vorstellen. Heute, im Abstand, tut es mir leid, dass ich damals nicht eingewilligt habe, und ich denke, es war kurzsichtig. Ich empfinde meine Kinder heute als ganz großes Geschenk - es könnte gerne eines mehr sein! Heute denke ich: die neun Monate waren zwar jeweils belastend - aber was sind schon neun Monate: sie gehen doch vorüber!
Und was die Geburt betrifft: man hätte einen geplanten Kaiserschnitt machen können - warum nicht!

Ich möchte Dir unbedingt Mut machen zu diesem zweiten Kind. Ich habe noch nie von einer Familie gehört, die zwei Mal mit einem Schreikind umgehen musste. Davor solltest du echt keine Angst haben. So vieles spricht für das Kind: Euer erstes Kind bekommt ein Geschwisterchen und muss nicht als Einzelkind aufwachsen. Du lebst in einer stabilen Ehe, dein Mann liebt Kinder und unterstützt dich ...

Du hast ja erst heute Morgen geschrieben, und das Testergebnis ist ganz frisch. Ich verstehe gut, dass deine Gedanken und Gefühle Achterbahn fahren. Ist ja klar, wenn man von der Nachricht einer Schwangerschaft so überrascht wird. Ganz bestimmt musst Du erst mal ein bißchen "runterkommen" und dir Zeit lassen, um dich zu sortieren.

Es klingt so, als liebtest du deinen Mann und die Ehe wäre dir wichtig. Deshalb - egal was rechtlich geht oder nicht geht - solltest du deinen Mann einweihen und alles mit ihm besprechen. Ein Schwangerschaftsabbruch greift sehr tief in das Leben einer Frau ein. Du kannst nicht voraussehen, wie es dir danach geht. Es würde dir vermutlich nicht auf Dauer gelingen, das zu verheimlichen. Und selbst wenn: dieses "schlimme Geheimnis" würde immer zwischen Euch stehen. Wenn Dein Mann aber irgendwie hinterher von einem Schwangerschaftsabbruch erfahren würde: Nicht auszudenken! Könnte er dir je den Vertrauensbruch verzeihen - und dein eigenmächtiges Handeln? Dieses neue Baby ist ja auch sein Kind!
Versuch doch bald mit ihm zu reden. Mit einem Alleingang riskierst du definitiv eure Ehe. Das willst du wahrscheinlich nicht.

Alles Liebe!
Sanjane

Hey du liebe
ich kann sanjane nur zustimmen. jeder der verheiratet ist und irgendwie glücklich ist weiss dass man sowas auf dauer nicht verheimlichen kann.

kann dir auch nur raten dir zeit, zeit und nochmal zeit zu lassen mit dieser entscheidung, denn sie kann für eine frau durchaus gravierend sein. wenn dir eure ehe wichtig ist, dann red mit ihm. solche zeiten schweissen auch zusammen. und wegen dem baby- haben wir das nicht alle irgendwie durch? mit panik und was ist wenn?- fragen...

ich kenne übrigens auch keine familie mit 2 schreikindern. und aus erfahrung weiss ich, dass jede schwangerschaft und jede geburt anders verläuft.

und soviel ich weiss brauchst du für deine entscheidung rein rechtlich tatsächlich keine "erlaubins" von deinem mann. aber was es privat mit dir, ihm und euch als paar machen würde... überleg ob so ein geheimnis es wirklich wert ist? und das risiko hinterher doch nicht glücklich zu sein mit der abtreibung ist absolut nicht von der hand zu weisen.

wünsche dir echt alles gute
würde mich freuen von dir zu hören

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6. März 2014 um 13:58

Milderungsmöglichkeiten:
"Er hilft das ist keine Frage, nur was kann man den der schwangeren an Übelkeit oder wehen abnehmen?"

Durch Kaiserschnitt können die Wehen teilweise/ganz vermieden werden, da die letzte Geburt schwer war und in Anbetracht des Alters sollte keine Klinik Einwände gegen einen geplanten Kaiserschnitt haben.

Übelkeit und sonstige Beschwerden kann man zwar nicht abnehmen, aber man kann sich stattdessen umsomehr versuchen um Frau zu kümmern, um sie davon abzulenken.

Bezüglich des Schreikindes, nur 8% der Kinder sind länger als 3 Monate Schreikind, also sollte das eigentlich gut gehen. (Hier war Nummer 1 auch Schrei, nummer 2 und 3 friedlich).


Warum glaubst du, dass du mit Hilfe deines Mannes das nicht nochmal schaffen kannst?

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6. März 2014 um 14:33
In Antwort auf carn10

Milderungsmöglichkeiten:
"Er hilft das ist keine Frage, nur was kann man den der schwangeren an Übelkeit oder wehen abnehmen?"

Durch Kaiserschnitt können die Wehen teilweise/ganz vermieden werden, da die letzte Geburt schwer war und in Anbetracht des Alters sollte keine Klinik Einwände gegen einen geplanten Kaiserschnitt haben.

Übelkeit und sonstige Beschwerden kann man zwar nicht abnehmen, aber man kann sich stattdessen umsomehr versuchen um Frau zu kümmern, um sie davon abzulenken.

Bezüglich des Schreikindes, nur 8% der Kinder sind länger als 3 Monate Schreikind, also sollte das eigentlich gut gehen. (Hier war Nummer 1 auch Schrei, nummer 2 und 3 friedlich).


Warum glaubst du, dass du mit Hilfe deines Mannes das nicht nochmal schaffen kannst?

Glaub ich spinn
sorry "in Anbetracht des Alters" ...
da mußte ich gerade ins Profil linsen, wie alt die "Seniorin" denn ist

Dem Rest stimme ich zu, füge nur noch an, dass eine Folgegeburt auch ganz häufig unkomplizierter und schneller abläuft!

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6. März 2014 um 14:45
In Antwort auf florina911

Glaub ich spinn
sorry "in Anbetracht des Alters" ...
da mußte ich gerade ins Profil linsen, wie alt die "Seniorin" denn ist

Dem Rest stimme ich zu, füge nur noch an, dass eine Folgegeburt auch ganz häufig unkomplizierter und schneller abläuft!

Sorry,
wenns schlecht formuliert war.

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6. März 2014 um 14:48
In Antwort auf carn10

Sorry,
wenns schlecht formuliert war.


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6. März 2014 um 14:58
In Antwort auf ausreisserin1

Hey du liebe
ich kann sanjane nur zustimmen. jeder der verheiratet ist und irgendwie glücklich ist weiss dass man sowas auf dauer nicht verheimlichen kann.

kann dir auch nur raten dir zeit, zeit und nochmal zeit zu lassen mit dieser entscheidung, denn sie kann für eine frau durchaus gravierend sein. wenn dir eure ehe wichtig ist, dann red mit ihm. solche zeiten schweissen auch zusammen. und wegen dem baby- haben wir das nicht alle irgendwie durch? mit panik und was ist wenn?- fragen...

ich kenne übrigens auch keine familie mit 2 schreikindern. und aus erfahrung weiss ich, dass jede schwangerschaft und jede geburt anders verläuft.

und soviel ich weiss brauchst du für deine entscheidung rein rechtlich tatsächlich keine "erlaubins" von deinem mann. aber was es privat mit dir, ihm und euch als paar machen würde... überleg ob so ein geheimnis es wirklich wert ist? und das risiko hinterher doch nicht glücklich zu sein mit der abtreibung ist absolut nicht von der hand zu weisen.

wünsche dir echt alles gute
würde mich freuen von dir zu hören

...
im übrigen war auch meine erste geburt ziemlich heftig. die anderen beiden waren super!

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6. März 2014 um 16:13
In Antwort auf carn10

Milderungsmöglichkeiten:
"Er hilft das ist keine Frage, nur was kann man den der schwangeren an Übelkeit oder wehen abnehmen?"

Durch Kaiserschnitt können die Wehen teilweise/ganz vermieden werden, da die letzte Geburt schwer war und in Anbetracht des Alters sollte keine Klinik Einwände gegen einen geplanten Kaiserschnitt haben.

Übelkeit und sonstige Beschwerden kann man zwar nicht abnehmen, aber man kann sich stattdessen umsomehr versuchen um Frau zu kümmern, um sie davon abzulenken.

Bezüglich des Schreikindes, nur 8% der Kinder sind länger als 3 Monate Schreikind, also sollte das eigentlich gut gehen. (Hier war Nummer 1 auch Schrei, nummer 2 und 3 friedlich).


Warum glaubst du, dass du mit Hilfe deines Mannes das nicht nochmal schaffen kannst?

Kaiserschnitt
Ein Kaiserschnitt ändert an den Schmerzen gar nichts, nur dass man sie eben nicht vor, sondern erst nach der Entbindung hat! Und da hilft keine PDA, jeder Schritt, jedes Husten, Niesen und Lachen tut 10 bis 14 Tage höllisch weh!

Wer Schmerz verhindern will, ist mit einem KS sicher kein Stück besser dran! Ich sprech aus Erfahrung.

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6. März 2014 um 17:48
In Antwort auf fusselbine

Kaiserschnitt
Ein Kaiserschnitt ändert an den Schmerzen gar nichts, nur dass man sie eben nicht vor, sondern erst nach der Entbindung hat! Und da hilft keine PDA, jeder Schritt, jedes Husten, Niesen und Lachen tut 10 bis 14 Tage höllisch weh!

Wer Schmerz verhindern will, ist mit einem KS sicher kein Stück besser dran! Ich sprech aus Erfahrung.

Fusselbine
muss ich als Mann dir erzählen, dass jede Frau Wehen anders wahrnimmt?

Genauso nimmt jede Frau einen KS anders wahr. Folglich kann es für die TE mit einem Kaiserschnitt leichter sein. Oder auch nicht. Aber es ist eine Option, die sie bedenken sollte. Ich kann ihr nicht sagen, ob es das besser, schlechter oder gleich schlimm macht. Du aber auch nicht, denn deine Erfahrung ist nicht auf sie übertragbar.

Also können wir nur auf die Option hinweisen.

Und das bei einem geplanten Kaiserschnitt die Wehen selbst (also der heftigere Teil) häufig vermieden werden können, trifft zu. (Man muss halt ein paar Tage bevor es so weit ist, schneiden.)

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6. März 2014 um 18:46

Gabs eigentlich eine PDA
"schwer, ebenso die Geburt."
bei der ersten Geburt?

Ich frag, weil es meines Wissens manche gibt, die Schwangeren die PDA ausreden oder gar so schlecht organisiert sind, dass die PDA dann halt ein bischen spät angeboten wird.

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6. März 2014 um 19:58

Wenn du das kannst
ist es auf jeden Fall möglich.

Bevor man seine Ehe wegen unterschiedlicher Sichtweisen riskiert würde ich es definitiv versuchen. Ein Einverständnis brauchst du nicht! Auch einnen Grund brauchst du nicht. Du willst es, du kriegst es. So ist die Gesetzeslage.

Du musst zu ProFamilia und dir dort einen Beratungsschein aussetllen lassen. Und dir das Gerede natürlich anhören. WENN du nur den Abbruch willst wird sich das enorm verkürzen. Ansonsten kannst du auch gerne Rat dort einholen.


Das die Zweite SS wie die erste wird ist definitiv nicht gesagt! Die kann ganz anders verlaufen..... ich kenne auch per. keine Frau die zwei identische Schwangerschaften hatte ehrlich gesagt....

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7. März 2014 um 7:15

Mut
Hey, jede Schwangerschaft ist anders, jede Geburt ist anders und jedes Kind ist anders. Übelkeit in meiner 1. Schwangerschaft schlimm, Geburt lang und Kind schwierig. Zweite Schwangerschaft kaum Übelkeit, Geburt kurz und Kind könnte einfacher nicht sein.

Hinzu kommt, dass Du mittlerweile Erfahrung hast. Auch das macht einiges leichter. Du kannst Dich besser vorbereiten, gehtst besser mit Herausforderungen um. Gegen Übelkeit gibt es Medikamente und mit der PDA ist die Geburt völlig schmerzfrei. Verlange rechtzeitig danach.

Lass Dir von Deinem Mann etwas Mut zusprechen. Hinter seinem Rücken abtreiben würde ich nie im Leben. Vielleicht kannst Du es tatsächlich verheimlichen, aber wenn Du schon weisst, dass er sich freuen würde, ist doch das wie ein Betrug, vielleicht sogar noch schlimmer. Ich würd's nicht machen. Stell Dir vor, das kommt irgendwann mal raus.

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7. März 2014 um 8:15
In Antwort auf carn10

Fusselbine
muss ich als Mann dir erzählen, dass jede Frau Wehen anders wahrnimmt?

Genauso nimmt jede Frau einen KS anders wahr. Folglich kann es für die TE mit einem Kaiserschnitt leichter sein. Oder auch nicht. Aber es ist eine Option, die sie bedenken sollte. Ich kann ihr nicht sagen, ob es das besser, schlechter oder gleich schlimm macht. Du aber auch nicht, denn deine Erfahrung ist nicht auf sie übertragbar.

Also können wir nur auf die Option hinweisen.

Und das bei einem geplanten Kaiserschnitt die Wehen selbst (also der heftigere Teil) häufig vermieden werden können, trifft zu. (Man muss halt ein paar Tage bevor es so weit ist, schneiden.)

...
Du tust aber so, als wäre ein Kaiserschnitt das Mittel der Wahl, um Schmerzen zu umgehen.

Und das ist einfach nicht so! Ein Bauchschnitt durch alle Schichten runter tut weh! Schmerzen kann sie also auch damit nicht vermeiden!

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7. März 2014 um 12:06
In Antwort auf fusselbine

...
Du tust aber so, als wäre ein Kaiserschnitt das Mittel der Wahl, um Schmerzen zu umgehen.

Und das ist einfach nicht so! Ein Bauchschnitt durch alle Schichten runter tut weh! Schmerzen kann sie also auch damit nicht vermeiden!

Wo sagte ich das?
"Du tust aber so, als wäre ein Kaiserschnitt das Mittel der Wahl, um Schmerzen zu umgehen."

carn:
"Durch Kaiserschnitt können die Wehen teilweise/ganz vermieden werden, da die letzte Geburt schwer war und in Anbetracht des Alters sollte keine Klinik Einwände gegen einen geplanten Kaiserschnitt haben."

Ich les da nur, dass es damit die Wehen vermieden werden.


Obs Schmerzen vermeidet, hängt davon ab, wie schlimm die Wehen sind/wären und wie schlimm die KS Folgen sind/wären. Wenn man besonders schlimme Wehen fürchtet, kann der KS damit bezüglich Schmerzen besser sein.

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7. März 2014 um 15:59

Hey,
dass dich jetzt diese ungeplante schwangerschaft im ersten moment total durcheinander bringt versteh' ich... deine erfahrungen mit eurem ersehnten wunschkind müssen richtig kräftezehrend gewesen sein. wovon du dich vielleicht noch gar nicht erholt hast. ich kanns total nachvollziehn, dass du das auf keinen fall nochmal durchmachen willst - ob es jetzt anders wäre, kann keiner wissen. ...nur hoffen! und vielleicht kann man bei manchen dingen vorbeugen? hast du schon mit deiner/m frauenärztin/arzt gesprochen? ich kann aus meiner erfahrung sagen, dass jede schwangerschaft anders ist und natürlich auch jedes kind!
nachdem was du mit deinem ersten söhnchen durchgemacht hast kannst du jetzt eigentlich nur bessere erfahrungen machen... vielleicht wirst du mit diesem kind diesmal für alles was du so tapfer durchgestanden hast entschädigt und es lösen sich die negativen Gefühle in deinem inneren auf!?
dass würde ich dir sehr wünschen, ehrlich!

irgendwie stell ich mir vor, dass du und dein mann inzwischen ein eingespieltes team sein müsst. die zwei schreikind-jahre waren doch bestimmt eine riesige zerreissprobe - die ihr durchgehalten habt! er versteht bestimmt deine ängste dann musst du nicht alles mit dir alleine ausmachen und auch nicht alleine tragen!

gib acht auf dich!

gedankengrüße von viola

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9. März 2014 um 19:22

Du musst
ihre Gründe ja nicht verstehen oder gutheißen, aber solche Äußerungen könntest du dir echt verkneifen.

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10. März 2014 um 13:24
In Antwort auf kiwischale

Du musst
ihre Gründe ja nicht verstehen oder gutheißen, aber solche Äußerungen könntest du dir echt verkneifen.

@ kiwischale
Da muss ich dir zustimmen. Es ist wirklich nicht angebracht, die Frau hier zu beschimpfen. Wir kennen sie nicht und es ist sicherlich schon schwer genug für die Frau (sonst hätte sie in diesem Forum bestimmt auch nicht geschrieben, wenn sie nicht im Konflikt mit sich selber wäre).

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11. März 2014 um 22:17

Ja....
Weil Intoleranz wie du sie ausstrahlst eine Frau ja so viel anziehender und liebreizender macht... Und erst der leichte anflug von arroganz und Beleidigungen... Wäre ich ein Kerl hätte ich dir schon glatt nen Antrag gemacht *ironie off*

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13. März 2014 um 13:33


hallo

wie gehts dir? ich hab die tage viel an dich gedacht.
magst du dich wieder melden? ich weiß nun nicht, ob du dich nicht doch mit deinem mann in ruhe zusammensetzen konntest oder ob du weiterhin für dich allein nachgedacht hast oder immer noch denkst?

ich würd gern von dir hören, wie immer dein angedachter weg jetzt aussehen mag, gern auch auf pn, wie's dir lieber ist.

liebe grüße,
von viola

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23. Juni 2014 um 18:51

Ich bin im sechsten Monat schwanger, und es ist alles gut
wollte ich hier mal updaten.
War keine einfache Entscheidung, aber nachdem mein Mann den Test im Bad gefunden hatte, musste ich wohl mit ihm reden, und mich meinen Ängsten stellen.
Heute sag ich zum Glück.
Mir geht es sehr gut, keine Wehen und Übelkeit.

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23. Juni 2014 um 22:40
In Antwort auf plamierterpfannkuchen1

Ich bin im sechsten Monat schwanger, und es ist alles gut
wollte ich hier mal updaten.
War keine einfache Entscheidung, aber nachdem mein Mann den Test im Bad gefunden hatte, musste ich wohl mit ihm reden, und mich meinen Ängsten stellen.
Heute sag ich zum Glück.
Mir geht es sehr gut, keine Wehen und Übelkeit.


Schön das zu hören. Hoffentlich geht weiterhin alles so gut, auch nach der Geburt. Sonst holt Euch Hilfe, ok?

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26. Juni 2014 um 10:40
In Antwort auf plamierterpfannkuchen1

Ich bin im sechsten Monat schwanger, und es ist alles gut
wollte ich hier mal updaten.
War keine einfache Entscheidung, aber nachdem mein Mann den Test im Bad gefunden hatte, musste ich wohl mit ihm reden, und mich meinen Ängsten stellen.
Heute sag ich zum Glück.
Mir geht es sehr gut, keine Wehen und Übelkeit.

Freude
du liebe,
vielen dank für dein update! ich freue mich sehr mit dir, dass du dich doch für dieses kleine glück entscheiden hast! ...und auch das es dir diesmal so gut geht! das hast du ehrlich verdient! - es war wohl vom schicksal geführt dass dein mann den test im bad gefunden hat!

ich wünsche dir von herzen weiterhin eine so gute zeit! und melde dich doch wieder wenn euer überraschungsglück geboren ist! vielleicht ist es ja diesmal ein mädchen?

umarmung von viola

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