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Eilterschwangerschaft

29. März 2018 um 19:06 Letzte Antwort: 27. April 2018 um 13:25

Hallo in die Runde, 

kurz vorab ich habe das große Glück einen fast 14 Monate jungen und vor Kraft strotzendem Sohn zu haben. Mein Mann und ich wünschen uns ein zweites. Meinen Eisprung hatte ich am 22.03. Sowohl an diesem als auch an dem Tag danach hatten mein Partner und ich GV. Nun hatte ich am 26.03. starke Beschwerden im Unterbauch. Habe diese öfters nur gehen diese meist nach ein paar Minuten wieder vorbei. Diesmal nicht. Da wir in einer anderen Stadt waren bin ich ins KH gefahren. Dort teilte man mir mit das ich schwanger sei. Freude!!! Da sie ausgehend von meinem letzten Tag der Periode (7.3.) ich knapp 3 schwanger sei meinten Sie das mein HCG zu niedrig ist und man in der GM nichts sieht - wahrscheinlich Eileiter-SSW. Zwei Tage später gleicher Satz und HCG leicht gefallen. Schmerzen hatte ich nur an dem Tag als ich ins KH gefahren bin. Heute (29.03.) wieder zu Hause und bei meiner Frauenärztin: Man sieht nichts in der Gebärmutter, Eileiter leicht geschwollen aber nichts genaues zu erkennen. Neuer HCG Wert liegt noch nicht vor. Sie sagt sollte er gefallen sein, ist es von allein ab gegangen. Sollte er gestiegen sein ruft sie an und ich solle ins KH und mich operieren lassen wg. mögl. Eileiter-SSW.

Ist es nicht normal, dass man in dem frühen Stadium nichts sieht und brauch das befruchtete Ei nicht bis zu 14 Tage eh es in der Gebärmutter angekommen ist? Meine wenn die Tage stimmen bin ich gerade mal seit dem 22.03. schwanger. Evtl. sogar erst dem 24.03. Das sind 7 Tage... Das ist doch Panikmache oder?

Freue mich auf eure Meinung.

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30. März 2018 um 13:45

Ja anahnd der Werte muss ich schon letzten Monat schwanger geworden sein. Leider wurde ich heute wieder ins KH eingeliefert. Diesmal mit OP. Eileiterschwangerschaft wurde dann zu 100% festgestellt. Jetzt bin ich auf den Weg der Besserung. Schöne Ostern!

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27. April 2018 um 13:25
In Antwort auf sabse2018

Hallo in die Runde, 

kurz vorab ich habe das große Glück einen fast 14 Monate jungen und vor Kraft strotzendem Sohn zu haben. Mein Mann und ich wünschen uns ein zweites. Meinen Eisprung hatte ich am 22.03. Sowohl an diesem als auch an dem Tag danach hatten mein Partner und ich GV. Nun hatte ich am 26.03. starke Beschwerden im Unterbauch. Habe diese öfters nur gehen diese meist nach ein paar Minuten wieder vorbei. Diesmal nicht. Da wir in einer anderen Stadt waren bin ich ins KH gefahren. Dort teilte man mir mit das ich schwanger sei. Freude!!! Da sie ausgehend von meinem letzten Tag der Periode (7.3.) ich knapp 3 schwanger sei meinten Sie das mein HCG zu niedrig ist und man in der GM nichts sieht - wahrscheinlich Eileiter-SSW. Zwei Tage später gleicher Satz und HCG leicht gefallen. Schmerzen hatte ich nur an dem Tag als ich ins KH gefahren bin. Heute (29.03.) wieder zu Hause und bei meiner Frauenärztin: Man sieht nichts in der Gebärmutter, Eileiter leicht geschwollen aber nichts genaues zu erkennen. Neuer HCG Wert liegt noch nicht vor. Sie sagt sollte er gefallen sein, ist es von allein ab gegangen. Sollte er gestiegen sein ruft sie an und ich solle ins KH und mich operieren lassen wg. mögl. Eileiter-SSW.

Ist es nicht normal, dass man in dem frühen Stadium nichts sieht und brauch das befruchtete Ei nicht bis zu 14 Tage eh es in der Gebärmutter angekommen ist? Meine wenn die Tage stimmen bin ich gerade mal seit dem 22.03. schwanger. Evtl. sogar erst dem 24.03. Das sind 7 Tage... Das ist doch Panikmache oder?

Freue mich auf eure Meinung.

hallo!
Heutzutage eine Eileiterschwangerschaft ist eine ernste Angelegenheit. Sie birgt große Risiken für die betroffene Frau, die gewollt oder auch ungewollt schwanger wurde, sollte sie nicht rechtzeitig diagnostiziert werden.Nach der Befruchtung wandert die befruchtete Eizelle mehrere Tage durch den Eileiter in die Gebärmutter, um sich dort einzunisten. Währenddessen entwickelt sich die Zygote zu einem Embryo. Gelangt dieser nicht bis in die Gebärmutter und nistet sich in der Schleimhaut des Eileiters ein, besteht eine Eileiterschwangerschaft. Sie ist durch einen Schwangerschaftstest ebenso nachweisbar, wie eine ganz normale Schwangerschaft. Die Gründe für die fehlgeschlagene Passage durch den Eileiter können Narbengewebe durch vorangegangene Operationen, Verwachsungen im Bauch oder eine Wucherung der Gebärmutterschleimhaut sein. Aber auch Entzündungen durch Genitalinfektionen, bei denen die Bakterien bis in den Eileiter vordringen konnten und gegebenenfalls auch Narbengewebe verursacht haben, sind eine mögliche Ursache. 
Da die Ursachen bei Eileiterschwangerschaften meist beidseitig auftreten, sind viele Frauen nach einer Eileiterschwangerschaft unfruchtbar oder zumindest stark eingeschränkt fruchtbar. Das Risiko nach einer Eileiterschwangerschaft wieder eine Extrauterine Schwangerschaft zu haben, steigt dramatisch an. Diese Ungewissheit oder gar die Unfruchtbarkeit sind eine schwere Belastung für die Betroffenen Frauen. Sie leiden nicht selten an psychischen Problemen durch diese dramatische Erfahrung. Im schlimmsten Fall müssen sie mit der Gewissheit leben, kein Kind mehr zur Welt bringen zu können. Aber manchmal, für viele Frauen ist das Reproduktionsmedizin als Hilfe...

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